DE4421292A1 - Verwendung von Esterurethanen zur Nachgerbung - Google Patents
Verwendung von Esterurethanen zur NachgerbungInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14C—CHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
- C14C3/00—Tanning; Compositions for tanning
- C14C3/02—Chemical tanning
- C14C3/08—Chemical tanning by organic agents
- C14C3/18—Chemical tanning by organic agents using polycondensation products or precursors thereof
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung bestimmter Esterurethane zur Nachgerbung
von chromgegerbtem Leder. Unter "Nachgerbung" versteht man die Nachbehandlung
von vorgegerbtem (im allgemeinen chromgegerbtem) Leder, um Farbe, Egalität,
Weichheit, Fülle sowie Verhalten gegen Wasser (Hydrophobie), zu optimieren und
Gerbstoffe zu fixieren.
Die heute wichtigsten Nachgerbstoffe sind neben der Gruppe der sogenannten
Syntane Carboxylgruppen-haltige Polymerisate in Salzform (EP-A-118 023 und
372 746, DE-OS 39 31 039). Aber auch Polyurethane, die gegebenenfalls
Polyethylenoxidgruppen, ionische Gruppen bzw. Methylolgruppen enthalten, sind
schon zur Nachgerbung eingesetzt worden (DE-OS 25 04 081).
Die bislang bekannten Nachgerbstoffe erfüllen nicht alle an sie gestellten Erwar
tungen, weil sie entweder ungenügend hydrophobieren oder den Griff, die Färb
barkeit, die Losnarbigkeit oder die nachfolgende Zurichtung der Leder nachteilig be
einflussen. Die Vielzahl wünschenswerter Eigenschaften zwingt zu einem Kompro
miß. Erwünscht sind Nachgerbstoffe, die dem Leder eine optimale Hydrophobie
verleihen (also das Leder unter Erhalt der Wasserdampfdurchlässigkeit möglichst
wasserundurchlässig machen), aber Griff- Färbbarkeit, Losnarbigkeit und die Appli
zierbarkeit der nachfolgenden Zurichtung nicht negativ beeinflussen.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die Verwendung von Polyethergrup
pen-freien Esterurethanen bestimmter Zusammensetzung dem Leder eine glückliche
Kombination wünschenswerter Eigenschaften verleiht.
Gegenstand der Erfindung ist also die Verwendung von Umsetzungsprodukten
- a) mindestens eines Glycerinmonoesters einer gesättigten C12-C18-Monocarbon säure,
- b) mindestens eines Diisocyanats aus der Reihe Toluylendiisocyanat, Hexa methylendiisocyanat und IPDI (Isophorondiisocyanat) und
- c) Dimethylolpropionsäure (= 2,2-Bis(hydroxymethyl)-propionsäure),
wobei die Mengen der Komponenten a) bis c) so gewählt werden, daß das
Molverhältnis der Isocyanatgruppen von b) zur Summe der Hydroxylgruppen von a)
und c) 0.5 bis 1.05, vorzugsweise 0.8 bis 1.0 und das Molverhältnis c/a 0.7 bis 1.5,
vorzugsweise 0.8 bis 1.2 betragen und die aus c) stammenden Carboxylgruppen
mindestens teilweise neutralisiert sind,
zur Nachgerbung von chromgegerbtem Leder.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Esterurethane können beispielsweise so
hergestellt werden, daß man den Glycerinester a) mit dem Diisocyanat b) und die
resultierende Additionsverbindung mit dem Diol c) umsetzt. Die Neutralisation der
Carboxylgruppen von c) kann vor oder nach der Umsetzung von c) erfolgen.
Geeignete Neutralisationsmittel umfassen beispielsweise Alkali- und Erdalkali
hydroxide, -carbonate und -hydrogencarbonate, wie Natriumhydroxid, Kalium
hydroxid, Natriumcarbonat und -hydrogencarbonat, Kaliumcarbonat, Magnesium-,
Calcium- und Bariumhydroxid, sowie Ammoniak, primäre und sekundäre Amine mit 1
bis 30, vorzugsweise 3 bis 18 C-Atomen, wie Methylamin, Ethylamin, n-Propylamin,
Isopropylamin, n-Butylamin, Isobutylamin, Hexylamin, Cyclohexylamin,
Methylcyclohexylamin, 2-Ethylhexylamin, n-Octylamin, Isotridecylamin, Talgfettamin,
Stearylamin, Oleylamin, Dimethylamin, Diethylamin, Di-n-propylamin, Diisopropyl
amin, Di-n-butylamin, Diisobutylamin, Dihexylamin, Dicyclohexylamin, Dimethyl
cyclohexylamin, Di-2-ethylhexylamin, Di-n-octylamin, Diisotridecylamin, Ditalgfett
amin, Distearylamin, Dioleylamin, Ethanolamin, Diethanolamin, n-Propanolamin,
Di-n-propanolamin und Morpholin.
Vorzugsweise werden mindestens 50%, insbesondere mindestens 80% der aus c)
stammenden Carboxylgruppen neutralisiert.
Die Umsetzungen können in Ab- oder Anwesenheit von organischen Lösungsmitteln
stattfinden. Bevorzugte organische Lösungsmittel sind für die eingesetzten Ausgangs
verbindungen inert und umfassen beispielsweise Aceton, Methylethylketon, Tetra
hydrofuran, Dichlormethan, Chloroform, Perchlorethylen, Ethylacetat, Dimethylform
amid und Dimetiiylsulfoxid.
Die Umsetzung der Verbindungen a) und b) kann durch Cobaltnaphthenat,
Zinkoctoat, vorzugsweise Dibutylzinndilaurat bzw. Dibutylzinndiacetat, sowie durch
tertiäre Amine wie Triethylamin oder 1,4-Diaza[2.2.2]-bicyclooctan katalysiert wer
den.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Esterurethane können in Wasser dispergiert
werden, indem man beispielsweise das Neutralisationsmittel als wäßrige Lösung
zusetzt und das gegebenenfalls vorhandene organische Lösungsmittel abzieht. Die
Esterurethane werden zweckmäßigerweise als wäßrige Zubereitungen mit einem
Esterurethangehalt von 1 bis 40 Gew.-% in einer Menge von 0,2 bis 10 Gew.-%,
bezogen auf Falzgewicht und Esterurethan fest, eingesetzt.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Esterurethane ziehen aus der Flotte hervor
ragend auf das Leder auf und machen die Leder hydrophob und weich sowie narben
fest, ohne die Anfärbbarkeit nachteilig zu beeinflussen.
Die Prozentangaben der nachfolgenden Beispiele beziehen sich jeweils auf das Falz-
Gewicht, die Verdünnungsverhältnisse beziehen sich jeweils auf das Gewicht. Alle
Handelsprodukte sind (sofern nicht besonders gekennzeichnet) Handelsprodukte der
Bayer AG, Leverkusen.
Als Apparatur dient ein beheizbarer, 500 ml fassender Dreihalsrundkolben, der mit
Rührer, Rückflußkühler mit Trockenrohr sowie Tropftrichter versehen ist.
17,9 g Glycerinmonostearat (0,05 Mol) werden im Kolben vorgelegt. Nacheinander
fügt man 45 mg Dibutylzinndiacetat, 50 ml wasserfreies Aceton und 14,72 ml (17,9 g)
Toluylendiisocyanat-2,4/-2,6 (Verhältnis 80/20) (0,1028 Mol) zu. Nun wird
30 Minuten lang zum Sieden erhitzt. Anschließend läßt man 11,75 g des
Triethylaminsalzes der 2,2-Bis(hydroxymethyl)-propionsäure (0,05 Mol), gelöst in
50 ml wasserfreiem Aceton, innerhalb 10 Minuten zutropfen. Nach einer Stunde
Reaktionszeit unter Rückfluß ist die Bildung des Esterurethans beendet. Die Lösung
ist klar, mäßig viskos und leicht gelb gefärbt. Zum Dispergieren werden jetzt unter
Beibehaltung eines schwachen Rückflusses des Acetons 250 ml entionisiertes Wasser
zugetropft. Nach Abzug des Acetons durch Vakuumdestillation resultiert eine ca.
17%ige klare Lösung des Esterurethans.
2,4 kg eines gefalzten, chromgegerbten Leders (Falzstärke 1,1 mm) werden mit
250% (bezogen auf Falzgewicht) Wasser von 40°C, 0,5% (einer 8,5-%igen
wäßrigen Ameisensäure), 0,1% eines neutralen Emulgators (®Baymol AN
flüssig, der 1 : 5 mit Wasser verdünnt worden war) sowie 2% eines lichtechten
Gerbstoffes (®Tanigan 3 LN) 30 Minuten lang behandelt. Nach Ablassen der
Flotte wird mit 300% Wasser von 40°C 10 Minuten lang gespült und die Flotte
erneut abgelassen. Die eigentliche Nachgerbung beginnt mit 150% Wasser von
40°C, 1% eines 33% basischen Chromgerbstoffes (®Chromosal B) sowie 3%
eines neutralisierenden Chrornsyntanmischgerbstoffes (®Blancorol RC). Nach
45 Minuten gibt man 7% ®Chroinopol AFS (Stockhausen) (das zuvor 1 : 4 mit
Wasser verdünnt worden war), läßt 30 Minuten laufen und fügt weitere 1,5%
eines neutralisierenden synthetischen Gerbstoffes (Tanigan PAK-N), 4% eines
lichtechten Austauschgerbstoffes (Tanigan LD-N) und 3% eines
Harzgerbstoffes (®Retingan R7) zu und behandelt für weitere 15 Minuten. In
diesem Vergleichsbeispiel wird nun mit 2% eines Acrylatgerbstoffes
(®Baytigan AR, das zuvor 1 : 3 mit Wasser verdünnt worden war) 45 Minuten
lang behandelt. Der Flotten-pH beträgt hierbei 5,3. Dann fügt man 1,5%
Natriumformiat und 0,5% Natriumcarbonat hinzu, läßt weitere 40 Minuten
laufen (Flotten-pH nun 6,1). Der Schnitt des Leders mit Chromkresolgrün ist
nun blau. Man läßt noch 40 Minuten ab, wäscht mit 300% 44°C warmem
Wasser für 10 Minuten, läßt erneut ab und beginnt nun mit der Färbung:
30% Wasser von 25°C und 0,8% Ammoniak (25-%ige wäßrige Lösung, die
1 : 5 vorher mit Wasser verdünnt worden war) 5 Minuten, gibt darein eine
Mischung von 2% eines lichtechten dispergierenden Hilfsgerbstoffes
(®Baykanol SL), 3% eines lichtechten gelben Metallkomplexfarbstoffes
(®Baygenal beige L-NGR) und 0,3% eines lichtechten Metallkomplexfarb
stoffes (Baygenal grau L-NG) zu und läßt 30 Minuten laufen. Dann gibt man
10% Chromopol AFS (das zuvor 1 : 4 mit Wasser verdünnt worden war) zu,
nach 30 Minuten fügt man 150% Wasser von 70°C zu, nach weiteren
5 Minuten nochmals 2% Baytigan AR (das zuvor 1 : 3 mit Wasser verdünnt
worden war), nach 30 Minuten 2,5% Ameisensäure (85-%ige wäßrige Lösung,
die 1 : 10 verdünnt worden war und 1,25% in zwei Raten) die zugefügt worden
war für 20 Minuten (Flotten-pH nun 4,12) und läßt die Flotte ab. Danach wird
noch einmal gewaschen (mit 300% Wasser von 40°C) und nach 10 Minuten bei
offenem Deckel mit Wasser von 25°C 10 Minuten lang gespült. Die Leder
werden nun entnommen, naß gespannt und getrocknet, klimatisiert, gestollt,
gemillt und gespannt und dann beurteilt.
Anstelle des Baytigan AR setzt man das erfindungsgemäß zu verwendende
Esterurethan ein und läßt sonst alle anderen Verfahrensparameter konstant. Die
Beurteilung der beiden Leder ergab:
Das nach dem Stand der Technik hergestellte Leder ist nicht ganz so weich wie
das erfindungsgemäße; der Narbenwurf des erfindungsgemäßen ist deutlich
besser als das nach dem Stand der Technik. Wenn man auf das Leder nach dem
Stand der Technik einen Wassertropfen auftropft, dann versinkt er sofort im
Leder, während er beim erfindungsgemäßen, braunen Leder erst nach einiger
Zeit langsam im Untergrund eindringt.
8 wet-blue-Spalthälften mit einer Dicke von 1,3 mm, die chromgegerbt worden
waren, wurden in Wasser von 50°C (200%) für 10 Minuten gewaschen und die
Flotte verworfen. Danach gibt man 100% (bezogen auf Falzgewicht) Wasser
von 40°C zu, fügt 2% eines neutralisierenden, synthetischen Gerbstoffes
(Tanigan PAK-N) sowie 0,5% Natriumbicarbonat zu und läßt weitere 90
Minuten laufen. Der pH beträgt zu diesem Zeitpunkt 5,82%.
Die Vorfettung beginnt man mit 2% eines synthetischen Fettes (®Coripol
DX 902 (Stockhausen), das man zuvor 1 : 4 mit Wasser verdünnt hatte) und
läßt 15 Minuten laufen. Dann gerbt man nach:
2% einer teilneutralisierten Polyacrylsäure (Baytigan AR, die zuvor 1 : 3 mit
Wasser verdünnt worden war) werden zugefügt sowie 1,5% eines sauren
Polyetheresters (®Levotan C). Nach 45 Minuten werden 6% eines
synthetischen, lichtechten Austauschgerbstoffes (Tanigan LD-N) zugefügt und
15 Minuten laufen lassen. Der pH beträgt zu dem Zeitpunkt 5,36. Dann gibt
man 0,5% Ameisensäure (85-%ig, die zuvor 1 : 10 mit Wasser verdünnt
worden war) zu und läßt 15 Minuten laufen und läßt die Flotte ab; pH 4,6. Man
wäscht mit 200% Wasser von 60°C für 10 Minuten und verwirft die Flotte.
Dann wird gefettet: 100% Wasser (60°C), 6% eines lichtechten synthetischen
Fett es (Coripol DX 902) in Mischung mit 1% eines synthetischen
Klauenölersatzproduktes (Coripol ICA) werden 45 Minuten laufen lassen. Der
pH-Wert beträgt 4,62. Dann fügt man 1,5% eines Acrylatbinders (®Euderm
Grund 25A, der zuvor 1 : 4 mit Wasser verdünnt worden war) zu und säuert
nach 30 Minuten mit 0,5% Ameisensäure (85-%ig, die 1 : 10 mit Wasser
verdünnt worden war) ab. Nach 20 Minuten stellt sich ein pH-Wert von 4 ein.
Man spült mit Wasser von 20°C 5 Minuten lang und kann dann die Leder ent
nehmen. Nach einer Vakuumtrocknung von 3 Minuten bei 70°C werden die
Leder hängend ausgetrocknet. Man klimatisiert, stollt, lüftet ab und stollt
nochmals nach.
Ein Teil der Leder wird dann mit einer ®Levacast-Beschichtung versehen
(2-komponentige Reaktivbeschichtung im Umkehrverfahren von Ledern mit
Hilfe eines Isocyanatpräpolymeren und eines teilblockierten, oligomeren Härters
in Methylethylketonlösung).
Das Beispiel wird wiederholt. Hierbei wird anstelle der teilneutralisierten Poly
acrylsäure (Baytigan AR) 3,5% des erfindungsgemäß zu verwendenden Ester
urethans genommen.
Das Spaltleder, das nach dem Stand der Technik hergestellt worden ist und nach
24 Stunden geprüft war, war deutlich härter als das erfindungsgemäße. Die
gleichen Leder anschließend mit Levacast beschichtet zeigten nach 24 Stunden
beim erfindungsgemäßen einen besseren Narbenwurf als bei dem Leder nach
dem Stand der Technik. Als Narbenwurf bezeichnet man das Verhalten, wenn
man das Leder faltet: ein guter Narbenwurf zeichnet sich dadurch aus, daß beim
Falten des Leders nur kleine Fältchen auftreten.
Das Leder, das nach dem Stand der Technik hergestellt worden war, ist
hydrophiler als das erfindungsgemäße. Beim Leder nach dem Stand der Technik
versinkt ein Wassertropfen sofort im Substrat; erfindungsgemäß hergestelltes
Leder hält den Wassertropfen längere Zeit. Überraschenderweise hat dieser
Effekt aber keinen negativen Einfluß auf die Haftung der späteren Beschichtung.
Claims (2)
- Verwendung von Umsetzungsprodukten
- a) mindestens eines Glycerinmonoesters einer gesättigten C₁₂-C₁₈-Monocarbon säure,
- b) mindestens eines Diisocyanats aus der Reihe Toluylendiisocyanat, Hexa methylendiisocyanat und IPDI und
- c) Dimethylolpropionsäure,
- wobei die Mengen der Komponenten a) bis c) so gewählt werden, daß das Molverhältnis der Isocyanatgruppen von b) zur Summe der Hydroxylgruppen von a) und c) 0.5 bis 1.05 und das Molverhältnis c/a 0.7 bis 1.5 betragen und die aus c) stammenden Carboxylgruppen mindestens teilweise neutralisiert sind, zur Nachgerbung von chromgegerbtem Leder.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944421292 DE4421292A1 (de) | 1994-06-17 | 1994-06-17 | Verwendung von Esterurethanen zur Nachgerbung |
| US08/309,219 US5417723A (en) | 1993-03-25 | 1994-09-20 | Use of ester urethanes for retanning |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944421292 DE4421292A1 (de) | 1994-06-17 | 1994-06-17 | Verwendung von Esterurethanen zur Nachgerbung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4421292A1 true DE4421292A1 (de) | 1995-12-21 |
Family
ID=6520875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944421292 Ceased DE4421292A1 (de) | 1993-03-25 | 1994-06-17 | Verwendung von Esterurethanen zur Nachgerbung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4421292A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2100119A1 (es) * | 1994-06-27 | 1997-06-01 | Bayer Ag | Empleo de esteruretanos para el recurtido. |
-
1994
- 1994-06-17 DE DE19944421292 patent/DE4421292A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2100119A1 (es) * | 1994-06-27 | 1997-06-01 | Bayer Ag | Empleo de esteruretanos para el recurtido. |
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