DE4421277A1 - Penetriermittel und Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff-Rißprüfung - Google Patents
Penetriermittel und Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff-RißprüfungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Penetriermittel für
zerstörungsfreie Werkstoff-Rißprüfungen nach dem Eindringver
fahren, insbesondere für Rißprüfungen an Werkstücken nach dem
Eindringverfahren gemäß DIN 54152, sowie ein Verfahren zur
Durchführung dieser Prüfungen.
Es existieren eine ganze Reihe verschiedener Verfahren zur
zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Ein besonders häufig in
der Praxis verwendetes Verfahren ist die Rißprüfung nach dem
Eindringverfahren, die in der DIN 54152 standardisiert ist.
Sie umfaßt mindestens die folgenden Verfahrensschritte:
- - gegebenenfalls Vorreinigen der zu prüfenden Oberfläche des Werkstoffs mit einem sog. Vorreinigungsmittel: Vorreinigung,
- - Auftragen eines sog. Penetriermittels auf die zu prüfende Oberfläche: Eindringvorgang,
- - Zwischenreinigung der zu prüfenden Oberfläche mit einem Zwischenreinigungsmittel: Zwischenreinigung,
- - Auftragen eines sog. Entwicklers auf die zu prüfende Ober fläche: Entwicklungsvorgang, und
- - anschließende Analyse des Zustands der Oberfläche: Inspek tion.
Das Eindringverfahren nach DIN 54152 BAB-BCB sieht einen roten
Farbstoff im Penetriermittel und einen - als Kontrast - weißen
Entwickler vor (sog. Rot-Weiß-Prüfung). Das Eindringverfahren
nach DIN 54152 ACA-ACB, AAA-AAB sieht einen Farbstoff im Pene
triermittel vor, der unter UV-Bestrahlung fluoresziert (sog.
Fluoreszenzverfahren).
Eine Variante der Rißprüfung nach dem Eindringverfahren ist
die sog. Durchdringungsprüfung auf Risse, die ein Werkstück
vollständig durchsetzen. Die Durchdringungsprüfung wird i.a.
bei nicht massiven Werkstücken angewandt, z. B. Platten, Roh
ren oder Behältern. Das Penetriermittel wird dabei auf eine
Seite, z. B. auf die Außenfläche eines zu prüfenden Behälters
aufgetragen und der Entwickler auf die Innenfläche des Werk
stücks. Das Penetriermittel wandert dann - sofern ein die Wand
vollständig durchsetzender Riß vorliegt - von der Außenseite
auf die Innenseite des Behälters, bzw. in umgekehrter Richtung
bei vertauschter Aufbringung von Penetriermittel und Entwickler.
Bei der Durchdringungsprüfung kann die Zwischenreinigung
der zu prüfenden Oberfläche sinngemäß entfallen.
Das Penetriermittel hat die Aufgabe, in alle Risse und Spalten
des zu prüfenden Werkstücks einzudringen und dort so fest
haften zu bleiben, daß es bei der anschließenden Zwischenrei
nigung der zu prüfenden Oberfläche mit dem Zwischenreinigungs
mittel nicht aus dem Riß oder Spalt ausgewaschen wird. Es
sollte daher kapillaraktiv sein und ein großes Haftvermögen in
Rissen und Spalten zeigen, sich aber andererseits von der
glatten rißfreien Oberfläche leicht entfernen lassen. Als
Penetriermittel für die Farbeindringprüfung werden bislang
Azofarbstoffe in einer Mineralöllösung verwendet, da Azofarb
stoffe in Mineralölen sehr gut löslich sind.
Bekannte Zwischenreinigungsmittel sind Wasser sowie Lösemittel
oder Lösemittelgemische aus Trichlorethan, Ketonen, Alkoholen
oder halogenierten Kohlenwasserstoffen. Im Hinblick auf mögli
che Gesundheitsgefährdungen und Unfallgefahren durch Lösemit
tel sowie angesichts von Beschaffungs- und Entsorgungskosten
wird zunehmend Wasser als Zwischenreinigungsmittel bevorzugt.
Falls das Penetriermittel mit Wasser als dem flüssigen Zwi
schenreinigungsmittel abgewaschen worden ist, wird das resul
tierende Substanzgemisch aus Penetriermittel und Wasser in
vielen Fällen einer Aktivkohlefilteranordnung zugeführt, um
das Penetriermittel und das Wasser voneinander zu trennen und
das Wasser als Zwischenreinigungsmittel wieder aufzubereiten.
Für die Separation einer Menge von 20 kg der bekannten Pene
triermittel auf Azofarbstoff-Mineralöl-Basis werden dabei etwa
100 kg Aktivkohle benötigt, die danach regeneriert oder ent
sorgt werden müssen. Bei jedem Regenerationsschritt der Aktiv
kohle gehen etwa 10% ihrer Substanz verloren.
Die Wiederaufbereitung des Penetriermittel-Wasser-Gemisches
verursacht somit beträchtliche Kosten. Ein Verzicht auf eine
Wiederaufbereitung verursacht aber im industriellen Einsatz
hohe Kosten an Frischwasser und zusätzlich hohe Kosten für die
Entsorgung des Penetriermittel-Wasser-Gemisches.
Aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse der letzten Jahre
gelten Azofarbstoffe als krebserregend. Ihr Einsatz wird in
nächster Zeit verboten. Es besteht daher die Aufgabe, ein
Penetriermittel, das die als krebserregend geltenden Azofarb
stoffe nicht enthält, und ein Verfahren zu seiner Verwendung
vorzuschlagen. Weiterhin besteht die Aufgabe, ein Penetrier
mittel und ein Verfahren zu seiner Verwendung vorzuschlagen,
das kein Mineralöl als Lösemittel enthält, um die aufwendige
und teure Aufbereitung bzw. Entsorgung eines Mineralölpene
triermittel-Wasser-Gemisches zu vermeiden.
Die Aufgabe wird durch ein Penetriermittel gelöst, das durch
folgende Zusammensetzung gekennzeichnet ist:
70 bis 91 Gew.-% aliphatische Alkohole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird,
sowie durch ein Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff- Rißprüfung nach dem Eindringverfahren, in dem ein Penetrier mittel der angegebenen Zusammensetzung verwendet wird.
70 bis 91 Gew.-% aliphatische Alkohole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird,
sowie durch ein Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff- Rißprüfung nach dem Eindringverfahren, in dem ein Penetrier mittel der angegebenen Zusammensetzung verwendet wird.
Die weiteren Ansprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen
der Erfindung, die Zusammensetzungen des Penetriermittels bzw.
Verfahren zu seiner Anwendung angeben, welche sich in Versu
chen als besonders vorteilhaft erwiesen haben.
Für ganz bestimmte Einsatzzwecke - nämlich dann, wenn für den
Eindringvorgang des Penetriermittels nur eine kurze Zeitspanne
zur Verfügung steht und auch ausreichend ist - kann es in
einigen Fällen vorteilhaft sein, einwertige aliphatische Alko
hole - wie z. B. Ethanol - oder Gemische von ihnen als alkoho
lische Lösemittelbasis des erfindungsgemäßen Penetriermittels
zu verwenden. Kurzkettige einwertige aliphatische Alkohole wie
Ethanol verdunsten bei normalen Umgebungstemperaturen relativ
schnell. Da der Entwickler während des Rißprüfvorgangs auf
eine in den rißfreien Bereichen trockene Oberfläche des Werk
stoffs aufgetragen werden sollte, kann die gesamte Rißprüfung
bei Verwendung eines schnelltrocknenden Penetriermittels und
eines rasch trocknenden Zwischenreinigungsmittels in relativ
kurzer Zeit durchgeführt werden.
Im allgemeinen wird aber gemäß der Weiterbildung der Erfindung
nach Anspruch 2 bevorzugt, ein Glykol oder ein Glykolgemisch
als alkoholische Lösemittelbasis des neuartigen Penetriermit
tels einzusetzen. Für die meisten Rißprüfungen wird nämlich
eine relativ lange Eindringzeit des aufgetragenen Penetrier
mittels benötigt, während derer die Lösemittelbasis des Pene
triermittels nicht vollständig verdunsten darf. Insbesondere
bei der Variante Durchdringungsprüfung kommen notwendige Ein
dringzeiten des Penetriermittels von mehreren Stunden vor.
Durch den Einsatz der deutlich langsamer verdunstenden Glykole
oder eines Gemischs von Glykolen als Lösemittelbasis für das
Penetriermittel können entsprechende, hinreichend lange Ein
wirkungszeiten erreicht werden. Außerdem wird dadurch die
Feuer- und Explosionsgefahr bei der Arbeit mit dem neuartigen
Penetriermittel sehr stark verringert, da die Glykole im all
gemeinen einen deutlich höheren Flammpunkt als die kurzketti
gen einwertigen aliphatischen Alkohole haben.
Im Hinblick auf die Faktoren Viskosität, Flammpunkt, Verdun
stungszeit, mögliche Gesundheitsgefährdung und Materialkosten
sowie unter Berücksichtigung der Löslichkeit der Farbstoffe
und der übrigen Komponenten kann ein für den jeweiligen Ein
satzzweck besonders geeigneter aliphatischer Alkohol oder ein
Gemisch solcher Alkohole als Lösemittelbasis geeignet ausge
wählt werden. Besonders bevorzugt werden dabei die Zusammen
setzungen nach den Ansprüchen 3 bis 5, die sich in praktischen
Versuchen als für sehr viele Einsatzzwecke besonders geeignet
erwiesen haben.
Die Zusammensetzungen gemäß den Ansprüchen 3 bis 5 sind ins
besondere für Rißprüfungen an Werkstücken nach dem Eindring
verfahren gemäß DIN 54152 BAB-BCB entwickelt worden. Bei den
angegebenen Substanzen Mulsifan RT 2, Flexo-rot 547, Sudanblau
672 und Byk 301 handelt es sich im einzelnen um Handelsnamen
folgender Stoffe:
Mulsifan RT 2 ist ein nichtionischer Fettsäurepolyglykolester.
Er wirkt als Emulgator und kann von der Zschimmer & Schwarz
GmbH & Co, Lahnstein, Deutschland, bezogen werden.
Der Emulgator dient dabei drei Zwecken: Erstens verhindert er,
daß der Farbstoff des Penetriermittels allzu leicht durch
Zwischenreinigungsmittel aus den Rissen und Spalten der zu
prüfenden Oberfläche ausgewaschen wird. Zweitens verbessert er
durch seine anfettende Wirkung die Haftfähigkeit des Pene
triermittels an der Oberfläche. Drittens verzögert er die
Verdunstung des alkoholischen Lösemittels weiter, indem er
einen Film auf der Oberfläche des Penetriermittels bildet.
Die Substanzen Flexo-rot 547 und ggf. Sudanblau 672 dienen als
Farbstoffe für das sogenannte Rot-Weiß-Prüfungsverfahren nach
DIN 54152 BAB-BCB.
Flexo-rot 547 ist ein in Ethanol gelöster (65%ig) Xanthenfarb
stoff, vergleichbar mit Colour Index Basic Violet 10.
Sudanblau 672 ist ein in Toluol gelöster (60%ig) Anthrachinon farbstoff, vergleichbar mit Colour Index Solvent blau 79 (Blue).
Beide Farbstoffe können von dem Unternehmen Carl Fr. Cappel, Mannheim, Deutschland, bezogen werden.
Auf den Farbstoff Sudanblau 672 kann gegebenenfalls verzichtet werden, allerdings vermindert sich die Erkennbarkeit von Rissen, Sprüngen und Spalten im Werkstoff dann deutlich. Die Verwendung des Penetriermittels nach einem der Ansprüche 3 oder 4 ohne die Komponente Sudanblau 672 ist aber - bei deut lich verringerter Fehlererkennbarkeit - prinzipiell möglich.
Sudanblau 672 ist ein in Toluol gelöster (60%ig) Anthrachinon farbstoff, vergleichbar mit Colour Index Solvent blau 79 (Blue).
Beide Farbstoffe können von dem Unternehmen Carl Fr. Cappel, Mannheim, Deutschland, bezogen werden.
Auf den Farbstoff Sudanblau 672 kann gegebenenfalls verzichtet werden, allerdings vermindert sich die Erkennbarkeit von Rissen, Sprüngen und Spalten im Werkstoff dann deutlich. Die Verwendung des Penetriermittels nach einem der Ansprüche 3 oder 4 ohne die Komponente Sudanblau 672 ist aber - bei deut lich verringerter Fehlererkennbarkeit - prinzipiell möglich.
Bei dem Additiv Byk 301 handelt es sich um ein in Butylglykol
gelöstes, polyethermodifiziertes Dimethylpolysiloxan-Copoly
mer. Es dient als Additiv zur Verbesserung des Penetriermit
telverlaufs und kann von der Byk-Chemie GmbH, Wesel, Deutsch
land, bezogen werden.
Die Vorteile des neuartigen Penetriermittels gemäß Anspruch 1
werden im folgenden anhand des vorgeschlagenen Werkstoffprü
fungsverfahrens gemäß Anspruch 6, bei dem das neuartige Pene
triermittel Verwendung findet, dargestellt.
Das Penetriermittel kann leicht durch Mischen der einzelnen
Komponenten gemäß seiner angegebenen Zusammensetzung herge
stellt werden, da alle Einzelkomponenten im flüssigem Zustand
vorliegen. Der Anwender wird im allgemeinen das zusammenge
setzte Penetriermittel in anwendungsfertiger Form erhalten.
Das flüssige Penetriermittel wird auf die saubere oder zuvor
gesäuberte, zu prüfende Oberfläche des Werkstoffs aufgeträgen,
z. B. durch Aufsprühen mit Druckgas, durch Aufstreichen oder
durch sonstiges Aufbringen. Das vorgeschlagene Penetriermittel
ist kapillaraktiv und dringt in die Risse und Spalten des zu
prüfenden Werkstücks ein. Der als Lösemittel verwendete Alko
hol - bevorzugt ein Glykol oder ein Glykolgemisch - und der
verwendete Emulgator dienen dabei als Transportier- und Trä
gerflüssigkeit für die Farbstoffe.
Nach der vorgegebenen Eindringzeit wird das Penetriermittel
von der rißfreien, glatten Oberfläche des Werkstücks mit einem
Zwischenreinigungsmittel abgewaschen. Als Zwischenreinigungs
mittel kommen bekannte Zwischenreiniger in Frage, die auf
Lösemitteln oder Lösemittelgemischen aus Ketonen oder Alko
holen basieren. Das vorgeschlagene Penetriermittel kann aber
auch vorteilhaft mit Wasser abgewaschen werden.
Der Emulgator verhindert das leichte Auswaschen des Penetrier
mittels aus den Rissen und Spalten des Werkstücks durch Was
ser. Bei Verzicht auf seine Verwendung ist der Einsatz von
Wasser als Zwischenreinigungsmittel zwar prinzipiell weiterhin
möglich, aber die Fehlererkennbarkeit deutlich vermindert.
Beim Einsatz von Wasser als Zwischenreinigungsmittel kann das
Wasser-Penetriermittel-Gemisch sodann in einer Aktivkohlefil
teranordnung wieder aufbereitet werden. Wie Versuche gezeigt
haben, können mit 100 kg Aktivkohle als Filterelement nunmehr
nicht nur 20 kg Penetriermittel, wie bei den bekannten auf
Mineralöl als Lösemittel basierenden Penetriermitteln, von
Wasser separiert werden, sondern ein Mehrfaches des vorge
schlagenen neuartigen Penetriermittels. Dies bedeutet, daß bei
gleicher Menge eines Penetriermittels durch das vorgeschlagene
neuartige Penetriermittel eine mehrfach längere Standzeit der
Aktivkohle-Wiederaufbereitungsfilter erreicht wird. Daraus
ergeben sich beträchtliche wirtschaftliche Vorteile, da der
Prüfbetrieb wesentlich seltener zur Auswechselung der Aktiv
kohlefilter unterbrochen werden muß, und aufgrund der verrin
gerten Anzahl notwendiger Regenerationszyklen der Filterele
mente der Verlust an Filteraktivkohle drastisch verringert
wird.
Auf die zwischengereinigte Oberfläche des Prüfstücks, in des
sen Rissen und Spalten das Penetriermittel weiterhin vorhanden
ist, wird nunmehr ein sog. Entwickler aufgetragen, wobei die
bekannten handelsüblichen Entwickler benutzt werden können.
Aufgabe des Entwicklers ist es, erstens durch seine Gegenka
pillaraktivität das Penetriermittel aus den Rissen und Spalten
wieder an die sichtbare Oberfläche des Werkstücks zu bringen
und zweitens einen Farbkontrast zum verwendeten Farbstoff zu
erzeugen. Das besonders bevorzugte Penetriermittel nach An
spruch 3, 4 oder 5 ist insbesondere für den Einsatz in einem
Rot-Weiß-Prüfverfahren nach DIN 54152 BAB-BCB bestimmt. Es
zeigt aber bei UV-Bestrahlung auch einen Fluoreszenzeffekt, so
daß es auch in dem Fluoreszenzverfahren nach DIN 54152 ACA-
ACB, AAA-AAB einsetzbar ist. Bevorzugt wird aber der Einsatz
im Rot-Weiß-Prüfverfahren.
Die Risse und Spalten, in denen das Penetriermittel mit seinem
Farbstoff enthalten war, treten bei dem Penetriermittel nach
Anspruch 3, 4 oder 5 als rote Linien deutlich gegen die weiße
Farbe des aufgetragenen Entwicklers hervor. Sie können z. B.
durch fotographische Aufnahmen einfach dokumentiert werden.
Anschließend wird, falls notwendig, die Oberfläche des zu
prüfenden Werkstückes endgereinigt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung näher erläutert.
Das Penetriermittel hat folgende Zusammensetzung:
19,0 Gew.-% Butyldiglykol,
21,0 Gew.-% Triethylenglykol,
51,3 Gew.-% Ethyldiglykol,
6,0 Gew.-% Mulsifan RT 2,
2,5 Gew.-% Flexo-rot 547,
0,08 Gew.-% Sudanblau 672,
0,12 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird. Diese Zusammensetzung hat sich in Versu chen besonders bewährt. Das verwendete Triethylenglykol hat gegenüber dem ebenfalls benutzbaren Propylenglykol den Vorzug einer geringeren Gesundheitsgefährdung.
19,0 Gew.-% Butyldiglykol,
21,0 Gew.-% Triethylenglykol,
51,3 Gew.-% Ethyldiglykol,
6,0 Gew.-% Mulsifan RT 2,
2,5 Gew.-% Flexo-rot 547,
0,08 Gew.-% Sudanblau 672,
0,12 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird. Diese Zusammensetzung hat sich in Versu chen besonders bewährt. Das verwendete Triethylenglykol hat gegenüber dem ebenfalls benutzbaren Propylenglykol den Vorzug einer geringeren Gesundheitsgefährdung.
Das Penetriermittel wird in einem Verfahren gemäß den Fest
legungen DIN 54152, Teil 2 und Teil 3 verwendet. Als Prüf
stücke für die Fehlererkennbarkeit werden Kontrollkörper A
nach DIN 54152, Teil 3, benutzt. Die Kontrollkörper A bestehen
aus einem Grundrahmen, auf dem vier Rißnormale befestigt sind.
Bei den Rißnormalen handelt es sich um chemisch vernickelte,
austenitische Chromnickelstahlbleche. In jedem Rißnormal sind
durch Biegen in einer Vorrichtung erzeugte Risse bestimmter,
von Rißnormal zu Rißnormal unterschiedlicher Rißbreite enthal
ten. Die mittleren Rißbreiten betragen zwischen 4 und 0,6 µm,
je nach Rißnormal.
Die Kontrollkörper werden zunächst in einem Ultraschallbad
gereinigt und sodann auf die jeweiligen Prüftemperaturen von
5, 23 bzw. 50 Grad Celsius temperiert. Das Eindringmittel wird
bei Raumtemperatur mit Hilfe eines Pinsels aufgetragen. Nach
einer Eindringdauer von 10 Minuten werden die Rißnormale mit
einem handelsüblichen Zwischenreiniger oder Wasser gereinigt
und anschließend wird ein Naßentwickler auf Lösemittel- oder
Wasserbasis aufgetragen. Nach einer Entwicklungsdauer von 10
bzw. 30 Minuten werden die Rißanzeigen bei Tageslicht bzw.
unter UV-Strahlung durch Schwarz-Weiß-Fotos dokumentiert und
die Oberfläche abschließend endgereinigt.
Die Auswertung der erhaltenen Fotos zeigte, daß das verwendete
Penetriermittel in allen Prüffällen die Empfindlichkeitsklasse
4 nach DIN 54152 Teil 3 erreichte, d. h. auch die nur 0,6 µm
breiten Risse konnten detektiert werden.
Das untersuchte Prüfmittelsystem erfüllt somit in vollem Um
fang die Anforderungen nach DIN 54152 Teil 2. Es darf als
"frei von korrosiven Bestandteilen nach DIN 54152 Teil 2"
bezeichnet werden. Wie chemische Analysen gezeigt haben, ist
das verwendete Penetriermittel halogen- und schwefelfrei nach
DIN, enthält keine Zusätze von FKW, CKW, PCB und PCT, und ist
geruchsarm. Der hohe Flammpunkt von 85°C garantiert eine nied
rige Verdunstungsrate und eine nur geringe Entzündungsgefahr.
Es kann somit mit deutlich geringerer Gesundheitsbelästigung
oder -gefährdung verwendet werden als die bisher bekannten
Penetriermittel.
Falls Wasser als Zwischenreinigungsmittel eingesetzt wird, ist
die Aktivkohle bei der Separation des Penetriermittels erst
nach dem Durchsatz einer Penetriermittelmenge im Ge
wichtsverhältnis von etwa 1 : 1 gesättigt. Das bedeutet, daß
100 kg frische Aktivkohle etwa 100 kg des verwendeten Pene
triermittels aufnehmen können. Chemische Untersuchungen haben
gezeigt, daß die Menge der Kohlenwasserstoffe im Aktivkohle
filtrat eines Penetriermittel-Wasser-Gemischs (d. h. eines
Penetriermittels, das mit Wasser als Zwischenreinigungsmittel
abgewaschen wurde) unterhalb des derzeitigen Grenzwertes für
schwer- und leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe bei Abwasser
zur Einleitung in Kläranlagen liegt. Die Wiederaufbereitung
des mit Penetriermittel vermischten Wassers wird somit wirt
schaftlicher gemacht. Außerdem kann das aufbereitete Wasser
auf diese Weise im Kreislauf immer wieder zur Zwischenreini
gung benutzt werden.
Claims (11)
1. Penetriermittel für zerstörungsfreie Werkstoff-Rißprüfun
gen nach dem Eindringverfahren, gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung:
70 bis 91 Gew.-% aliphatische Alkohole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
70 bis 91 Gew.-% aliphatische Alkohole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
2. Penetriermittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung:
70 bis 91 Gew.-% Glykole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
70 bis 91 Gew.-% Glykole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
3. Penetriermittel nach Anspruch 2, insbesondere für Rißprü
fungen an Werkstücken nach dem Eindringverfahren gemäß
DIN 54 152, gekennzeichnet durch folgende Zusammenset
zung:
1 bis 30 Gew.-% Butyldiglykol,
10 bis 40 Gew.-% Triethylenglykol oder Propylenglykol,
20 bis 80 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 10 Gew.-% Mulsifan RT 2,
0,5 bis 6 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672,
0,05 bis 6 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
1 bis 30 Gew.-% Butyldiglykol,
10 bis 40 Gew.-% Triethylenglykol oder Propylenglykol,
20 bis 80 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 10 Gew.-% Mulsifan RT 2,
0,5 bis 6 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672,
0,05 bis 6 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
4. Penetriermittel nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung:
8 bis 19 Gew.-% Butyldiglykol,
15 bis 35 Gew.-% Triethylenglykol,
30 bis 60 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 8 Gew.-% Mulsifan RT 2,
1 bis 4 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672,
0,08 bis 3 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
8 bis 19 Gew.-% Butyldiglykol,
15 bis 35 Gew.-% Triethylenglykol,
30 bis 60 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 8 Gew.-% Mulsifan RT 2,
1 bis 4 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672,
0,08 bis 3 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
5. Penetriermittel nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch
folgende Zusammensetzung:
19,0 Gew.-% Butyldiglykol,
21,0 Gew.-% Triethylenglykol,
51,3 Gew.-% Ethyldiglykol,
6,0 Gew.-% Mulsifan RT 2,
2,5 Gew.-% Flexo-rot 547,
0,08 Gew.-% Sudanblau 672,
0,12 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
19,0 Gew.-% Butyldiglykol,
21,0 Gew.-% Triethylenglykol,
51,3 Gew.-% Ethyldiglykol,
6,0 Gew.-% Mulsifan RT 2,
2,5 Gew.-% Flexo-rot 547,
0,08 Gew.-% Sudanblau 672,
0,12 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
6. Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff-Rißprüfung, das
mindestens folgende Verfahrensschritte umfaßt:
- - ggf. Vorreinigen der zu prüfenden Oberfläche des Werkstoffs mit einem sogenannten Vorreinigungsmittel: Vorreinigung,
- - Auftragen eines Penetriermittels auf die zu prüfende Oberfläche: Eindringvorgang,
- - Zwischenreinigung der zu prüfenden Oberfläche mit einem Zwischenreinigungsmittel: Zwischenreinigung,
- - Auftragen eines Entwicklers auf die zu prüfende Ober fläche: Entwicklungsvorgang, und
- - anschließende Analyse des Zustands der Oberfläche: Inspektion,
gekennzeichnet durch die Verwendung eines Penetriermit
tels mit folgender Zusammensetzung:
70 bis 91 Gew.-% aliphatische Alkohole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
70 bis 91 Gew.-% aliphatische Alkohole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Ver
wendung eines Penetriermittels mit folgender Zusammenset
zung:
70 bis 91 Gew.-% Glykole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
70 bis 91 Gew.-% Glykole,
1 bis 10 Gew.-% Emulgator,
0,5 bis 6 Gew.-% Farbstoff,
6 Gew.-% Additiv,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, insbesondere zur Rißprüfung
nach dem Eindringverfahren nach DIN 54152, gekennzeichnet
durch die Verwendung eines Penetriermittels mit folgender
Zusammensetzung:
1 bis 30 Gew.-% Butyldiglykol,
10 bis 40 Gew.-% Triethylenglykol oder Propylengykol,
20 bis 80 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 10 Gew.-% Mulsifan RT2,
0,5 bis 6 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672,
0,05 bis 6 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
1 bis 30 Gew.-% Butyldiglykol,
10 bis 40 Gew.-% Triethylenglykol oder Propylengykol,
20 bis 80 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 10 Gew.-% Mulsifan RT2,
0,5 bis 6 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672,
0,05 bis 6 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Ver
wendung eines Penetriermittels mit folgender Zusammenset
zung:
8 bis 19 Gew.-% Butyldiglykol,
15 bis 35 Gew.-% Triethylenglykol,
30 bis 60 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 8 Gew.-% Mulsifan RT 2,
1 bis 4 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672
0,08 bis 3 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
8 bis 19 Gew.-% Butyldiglykol,
15 bis 35 Gew.-% Triethylenglykol,
30 bis 60 Gew.-% Ethyldiglykol,
1 bis 8 Gew.-% Mulsifan RT 2,
1 bis 4 Gew.-% Flexo-rot 547,
0 bis 1 Gew.-% Sudanblau 672
0,08 bis 3 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch die Ver
wendung eines Penetriermittels mit folgender Zusammenset
zung:
19,0 Gew.-% Butyldiglykol,
21,0 Gew.-% Triethylenglykol,
51,3 Gew.-% Ethyldiglykol,
6,0 Gew.-% Mulsifan RT 2,
2,5 Gew.-% Flexo-rot 547,
0,08 Gew.-% Sudanblau 672,
0,12 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
19,0 Gew.-% Butyldiglykol,
21,0 Gew.-% Triethylenglykol,
51,3 Gew.-% Ethyldiglykol,
6,0 Gew.-% Mulsifan RT 2,
2,5 Gew.-% Flexo-rot 547,
0,08 Gew.-% Sudanblau 672,
0,12 Gew.-% Byk 301,
wobei das zusammengesetzte Penetriermittel jeweils gleich 100% gesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944421277 DE4421277A1 (de) | 1994-06-21 | 1994-06-21 | Penetriermittel und Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff-Rißprüfung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944421277 DE4421277A1 (de) | 1994-06-21 | 1994-06-21 | Penetriermittel und Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff-Rißprüfung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4421277A1 true DE4421277A1 (de) | 1995-04-06 |
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ID=6520863
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19944421277 Withdrawn DE4421277A1 (de) | 1994-06-21 | 1994-06-21 | Penetriermittel und Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoff-Rißprüfung |
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|---|---|
| DE (1) | DE4421277A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102014217734B4 (de) | 2014-09-04 | 2019-06-13 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Prüfmittel zur Risserkennung, Verfahren zur Prüfung von Bauteilen sowie Verwendung des Prüfmittels |
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