DE4419139A1 - Rahmenkonstruktion für den Sitz eines Fahrzeuges - Google Patents
Rahmenkonstruktion für den Sitz eines FahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rahmenkonstruktion für den
Sitz eines Fahrzeuges nach dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Die Rahmenkonstruktion des Sitzes eines Fahrzeuges
besteht im wesentlichen aus einem Sitzflächenteil, einem
Lehnenteil, der über einen Verbindungsteil gelenkig mit dem
Sitzflächenteil verbunden ist, sowie Abstützteilen, die mit
dem Sitzflächenteil verbunden sind und dazu dienen, diesen
an einer Schienenkonstruktion abzustützen, zu halten und zu
führen, die am Boden des Fahrzeuges angeordnet ist, damit
der Sitz in Fahrzeuglängsrichtung vor- und zurückbewegt
werden kann.
Die Schienenkonstruktion besteht aus zwei Teilen, näm
lich am Boden des Fahrzeuges in Fahrzeuglängsrichtung ver
legten Schienen sowie mit diesen am Boden des Fahrzeuges
verlegten Schienen in Eingriff stehenden Sitzschienen, die
an dem dem Sitzflächenteil gegenüberliegenden unteren Rand
der Abstützteile befestigt sind. Die Abstützteile überbrüc
ken somit den vertikalen Abstand zwischen dem Sitzflächen
teil und der Schienenkonstruktion, wobei dieser vertikale
Abstand im Bereich von wenigen Zentimetern bis wenigen Dezi
metern liegen kann. Die Abstützteile sind normalerweise zwei
zueinander spiegelsymmetrische Teile, die jeweils an den in
Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Bauelementen des Sitz
flächenteils befestigt sind und am unteren Ende die gleich
falls in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Sitzschiene tra
gen, die mit der zugehörigen Schiene am Fahrzeugboden ver
schiebbar in Eingriff steht.
Die Schienenkonstruktion aus den beiden am Boden des
Fahrzeuges fest angebrachten Schienen sowie den damit in
Eingriff stehenden, an den Abstützteilen des Sitzflächen
teils angebrachten Sitzschienen ist so ausgebildet, daß der
Sitz in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar ist, senkrecht
dazu jedoch festliegt.
Bei den bisher bekannten Rahmenkonstruktionen für den
Sitz eines Fahrzeuges bestehen die Abstützteile aus gestanz
ten und gebogenen Stahlblechteilen, die mit dem zugehörigen
Bauelement des Sitzflächenteils und der zugehörigen Sitz
schiene über mehrere Schrauben verbunden sind. Es ist auch
bekannt, die Abstützteile als verschweißte Stahlrohrkon
struktionen oder als flächige Aluminiumgußteile auszuführen.
Aus Gründen der Gewichtseinsparung sowie aufgrund der
besseren Rezyklierbarkeit des Werkstoffes Aluminium, ist es
vorteilhaft, die Rahmenkonstruktion für den Sitz eines Fahr
zeuges aus einer Aluminiumlegierung, und nicht wie bisher,
aus Stahl herzustellen. Die bekannten Ausbildungen der Ab
stützteile bei Rahmenkonstruktionen aus Stahl haben jedoch
Nachteile und lassen sich nicht ohne weiteres auf Aluminium
rahmenkonstruktionen übertragen.
D.h. im einzelnen, daß Abstützteile aus einem gestanz
ten und geformten Blech an allen Stellen annähernd die glei
che Wandstärke haben, was mit einem unnötigen Gewicht ver
bunden ist, da die an den Stellen stärkster Beanspruchung,
beispielsweise an den Verbindungsstellen zu anderen Bautei
len der Konstruktion, erforderliche Blechwandstärke über die
gesamten Abstützteile beibehalten werden muß und somit auch
an den Stellen vorhanden ist, an denen die Belastung nur
gering ist. Darüber hinaus ist die Montage derartiger Ab
stützteile relativ aufwendig, da eine hohe Anzahl von
Schraubverbindungen pro Sitz erforderlich ist. Die Koordi
nierung der Teilezuführung und die Steuerung der Bewegungs
abläufe der Montageautomaten beim Schrauben an derartigen,
zum Teil verwinkelten Bauteilen, ist mit einem erheblichen
Aufwand verbunden.
Schweißverbindungen sind bei Konstruktionen aus Alumi
niumlegierungen mit einem wesentlich höheren Aufwand als bei
Stahlkonstruktionen verbunden, da bei Aluminiumlegierungen
wegen der sich an Luft rasch bildenden Oxidhaut eine auf
wendige Schweißnahtvorbereitung erforderlich ist und die
Festigkeit von Aluminiumlegierungen in der Wärmeeinflußzone
der Schweißnaht herabgesetzt ist.
Die Ausbildung von Abstützteilen in Form von Gußteilen
ist schließlich deswegen nachteilig, weil Gußteile spröde
sind, so daß sie mit großen Wandstärken ausgeführt werden
müssen, die zu einem hohen Gewicht führen, damit sie auch
bei den bei einem Unfall auftretenden Belastungen nicht
brechen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht
daher darin, eine Rahmenkonstruktion nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß sie aus einer
Aluminiumlegierung mit geringem Fertigungs- und Montageauf
wand gefertigt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Aus
bildung gelöst, die im kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1 angegeben ist.
Bei der erfindungsgemäßen Rahmenkonstruktion für den
Sitz eines Fahrzeuges sind somit die fahrtrichtungsparalle
len oder in Längsrichtung des Fahrzeuges angeordneten Bau
elemente des Sitzflächenteils und die darunter angeordneten
Abstützteile in Form eines einzigen Aluminiumstrangpreßpro
filteils ausgebildet, das mit seiner Profilrichtung in Fahr
zeuglängsrichtung angeordnet ist. Das Aluminiumstrangpreß
profilteil ist mit Ausbauchungen versehen, die quer zur
Profilebene, d. h. zur Profilrichtung verlaufen und das Bau
teil gegen eine Biegung um eine in Fahrzeuglängsrichtung
verlaufende Achse, d. h. um eine in Profilrichtung liegende
Achse versteifen. Dabei kann die Wandstärke des Profilteils
an die an den verschiedenen Stellen zu erwartenden Beanspru
chungen angepaßt sein und muß nicht notwendigerweise überall
gleich groß sein.
Besonders bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen der erfindungsgemäßen Rahmenkonstruktion sind Gegenstand
der Patentansprüche 2 bis 6.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Rahmenkonstruktion für
den Sitz eines Fahrzeuges,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines mit dem zu
gehörigen Bauelement des Sitzflächenteils integrierten Ab
stützteils,
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten
Bauteils,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie C-C in Fig.
3,
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie A-A in Fig.
3, wobei die Profilquerschnittsfläche schraffiert darge
stellt ist und
Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie B-B in Fig.
3, gleichfalls mit schraffiert dargestellter Profilquer
schnittsfläche.
Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, besteht die Rahmen
konstruktion für den Sitz eines Fahrzeuges im wesentlichen
aus einem Sitzflächenteil, an dem ein Lehnenteil 6 über
einen Verbindungsteil 5 gelenkig oder schwenkbar angebracht
ist. Der Sitzflächenteil ist durch zwei etwa wandartige
Abstützteile 3 auf eine am Boden des Fahrzeuges liegenden
Schienenkonstruktion 4 zum Verschieben, Führen und Halten
des Sitzes im Fahrzeug abgestützt, die mit den in Fahrzeug
längsrichtung liegenden Bauelementen 1 des Sitzflächenteils
verbunden sind. Der Sitzflächenteil ist aus diesen in Fahr
zeuglängsrichtung liegenden Bauelementen oder Profilen 1 und
einem oder zwei quer dazu liegenden Profilen 2 gebildet.
Pro Fahrzeugsitz sind zwei zueinander spiegelsymmetri
sche Bauteile 20 vorgesehen, von denen eines in Fig. 2 dar
gestellt ist, die sowohl eines der fahrtrichtungsparallelen
oder in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Bauelemente 1 des
Sitzflächenteils als auch einen Abstützteil 3 umfassen. Die
Bauteile 20 sind in einem Stück aus einem Aluminiumstrang
preßprofilteil gebildet, dessen Profil- oder Strangpreßrich
tung parallel zur Fahrtrichtung, d. h. parallel zur Längs
richtung des Fahrzeuges liegt.
Der Abstützteil 3 besteht gemäß Fig. 2 aus einer ein
fachen Profilwand 10, die unter dem zum Sitzflächenteil
gehörenden Bauelement 1 liegt. Am Teil 12 der Profilwand 10
ist die zugehörige Sitzschiene der Schienenkonstruktion
mittels Schrauben oder Nieten angebracht. Dazu sind Bohrun
gen 13 vorgesehen. Der untere Teil 12 der Profilwand 10
liegt parallel zu der Montagefläche der zugehörigen Sitz
schiene, an die er angeschraubt oder angenietet ist. Da
diese Fläche im wesentlichen waagrecht verläuft, ist die
Profilwand 10 etwa L-förmig mit einem unteren, horizontal
verlaufenden Schenkel 12 ausgebildet.
Da über die Schrauben oder Niete, mit denen die Sitz
schiene am unteren Teil der Profilwand 10 angebracht ist,
große Kräfte über den Teil 12 übertragen werden, ist vor
zugsweise der Teil 12 mit einer größeren Wandstärke als der
übrige Teil der Profilwand 10 ausgebildet, wie es in den
Fig. 5 und 6 dargestellt ist.
Da eine ebene Profilwand 10 gegenüber einer Biegung um
eine parallel zur Profilrichtung liegende Achse nur eine
geringe Steifigkeit hat, sind in Profilrichtung mehrere
Ausbauchungen oder Ausbuchtungen 11 vorgesehen, die jeweils
nur über einen Teil der Profillänge verlaufen und senkrecht
zur Profilrichtung, d. h. normal zur Ebene der Profilwand 10,
geformt sind. Durch diese Ausbildung wird die Profilquer
schnittsfläche so verändert, wie es in den Fig. 5 und 6 im
einzelnen dargestellt ist. Da die Verformungsrichtung im
wesentlichen quer oder senkrecht zur Profilebene oder Pro
filrichtung steht, verläuft sie im wesentlichen waagrecht.
Um ein Umknicken der Abstützteile 3 zu vermeiden, sind
die Ausbauchungen 11 vorzugsweise über die gesamte Höhe der
Abstützteile 3 ausgebildet. Wie es in den Fig. 2 und 3 im
einzelnen dargestellt ist, sind die Ausbauchungen 11 ins
besondere kastenförmig ausgebildet, wobei die volle Verfor
mungstiefe an der Unterseite bereits im wesentlichen gegeben
ist. D.h., daß in Fig. 6 die Länge l3 ungleich 0 ist.
An der Oberseite sind die Ausbauchungen 11 in Form von
schräg von oben nach unten verlaufenden Wandteilen ausgebil
det, die rampenartig zur Profilwand 10 verlaufen.
Die Summe der Breiten a1 und a2 an den tiefsten Stellen
der Ausbauchungen 11 in Fig. 4 ist vorzugsweise etwa gleich
der Summe der Breiten b1, b2, b3 der unverformten Bereiche.
Die Steifigkeit der Abstützteile 3 gegenüber einer Biegung
um eine profilparallele Achse ist umso größer, je größer die
Tiefe T der Ausbauchungen 11 ist.
Die Ausbauchungen 11 werden vorzugsweise in einer Pres
se mittels zweier Preßstempel ausgebildet, die gemäß Fig. 5
und 6 waagrecht von links und von rechts auf das Bauteil 20
einwirken. Die das Bauteil 20 berührende Fläche des rechts
liegenden Preßstempels ist dabei etwa gleich der Innenfläche
der Ausbauchung 11 geformt, wobei zu berücksichtigen ist,
daß sich die Ausbauchung nach dem Öffnen der Presse ela
stisch etwas rückverformt. Der links liegende Preßstempel
stützt die Bereiche des Bauteiles 20 ab, die nicht verformt
werden sollen.
Wie es in Fig. 5 dargestellt ist, ist die Profilwand 10
an einer Knickstelle 14 abgewinkelt, wodurch erzielt wird,
daß die Länge der unverformten Profilquerschnittsfläche l1 +
l2 + l3 in Fig. 6 nicht wesentlich größer als die Länge l4 +
L5 im Bereich der Ausbauchung 11 ist. Ansonsten bestünde die
Gefahr, daß beim Umformen im Bereich der Länge L4 der Aus
bauchung 11 eine Falte gebildet würde.
Die Ausbauchungen 11 verlaufen rampenartig aus der
Profilwand 10 heraus, d. h. sind an ihrer Oberseite in Form
einer von oben nach unten schräg verlaufenden Fläche ausge
bildet, um zu vermeiden, daß die Wandstärke der Profilwand
10 im Übergangsbereich zu sehr vermindert wird. Die Über
gänge zwischen den aneinander angrenzenden Flächen der ver
formten und nicht verformten Bereiche sind vorzugsweise rund
ausgebildet. Je flacher dabei die rampenartigen Übergänge
sind und je größer die Radien der runden Übergänge gewählt
sind, umso weniger Fließvorgänge finden im Material während
der Umformung statt, so daß auch weniger gut verformbare
Aluminiumlegierungen eingesetzt werden können. Die verwende
ten Aluminiumlegierungen haben insbesondere eine Dehngrenze
von mindestens 14%, damit die erforderlichen Umformvorgänge
insbesondere bei den in der Zeichnung dargestellten geome
trischen Verhältnissen ohne Einreißen erfolgen können.
Bei der oben beschriebenen Rahmenkonstruktion erübrigen
sich Schweißvorgänge und kann die Krafteinleitung in das
Bauteil 20, das aus dem Abstützteil 3 und dem parallel zur
Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Bauelement 1 des Sitzflä
chenteils besteht, ohne hohe lokale Spannungsspitzen erfol
gen. Da die Abstützteile 3 und die zugehörigen Bauteile 1
des Sitzflächenteils in einem Stück ausgebildet sind, ent
fällt ein entsprechender Montageaufwand zur Verbindung die
ser Teile, der Fertigungsaufwand insgesamt ist gering und
leicht zu automatisieren. Aufgrund der Ausbildung aus einer
Aluminiumlegierung in Form eines Strangpreßprofilteils mit
einer Wandstärke, die nicht überall gleich groß ist, sondern
den an den jeweiligen Stellen zu erwartenden Belastungen
entspricht, ist eine erhebliche Gewichtseinsparung erziel
bar, so daß die Rahmenkonstruktion extrem leicht ausgebildet
sein kann.
Claims (6)
1. Rahmenkonstruktion für den Sitz eines Fahrzeuges mit
einem Sitzflächenteil, einem Lehnenteil, der an den Sitz
flächenteil angelenkt ist, und zwei Abstützteilen zum Ab
stützen des Sitzflächenteils auf einer am Fahrzeugboden in
Fahrzeuglängsrichtung angeordneten Schienenkonstruktion, die
mit den in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Bauelementen
des Sitzflächenteils verbunden sind und im wesentlichen
senkrecht zur Sitzfläche verlaufen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstützteile (3) jeweils in einem Stück mit dem
zugehörigen Bauelement (1) des Sitzflächenteils in Form
eines Aluminiumstrangpreßprofilteils (20) mit in Fahrzeug
längsrichtung liegender Profilrichtung ausgebildet und mit
quer zur Profilebene verlaufenden Ausbauchungen (11) ver
sehen sind.
2. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausbauchungen (11) über die gesamte Höhe
der Abstützteile (3) verlaufen.
3. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausbauchungen (11) von der am Sitzflächen
teil angrenzenden Seite ausgehend zunächst schräg nach außen
und nach unten und anschließend senkrecht nach unten bis zum
unteren Ende der Abstützteile (3) verlaufen.
4. Rahmenkonstruktion nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauchungen
(11) kastenartig ausgebildet sind und die Summe der Breiten
der Vorderflächen im wesentlichen gleich der Summe der Brei
ten der unverformten Bereiche ist.
5. Rahmenkonstruktion nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich
des Strangpreßprofilteils an einer Knicklinie (14) in der
selben Richtung wie die Ausbauchungen (11) abgewinkelt ist.
6. Rahmenkonstruktion nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterkante der
Abstützteile (3) eine im wesentlichen unter einem rechten
Winkel dazu verlaufende Montageschiene (12) zum Befestigen
der zugehörigen Sitzschiene ausgebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: EUROMOTIVE GES.M.B.H., RANSHOFEN, AT |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |