DE4418649A1 - Elektronenstrahlröhren - Google Patents
ElektronenstrahlröhrenInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft Elektronenstrahlröhren und insbeson
dere, jedoch nicht ausschließlich, den Aufbau von Kollekto
ren, die in Klystrons und anderen Linearstrahlröhren einge
setzt werden.
In einem Typ eines Kollektors, der in Klystrons und anderen
Linearstrahlröhren wie beispielsweise Wanderwellenröhren
verwendet wird, ist eine Vielzahl von ringförmigen Elektro
den entlang der Länge des Kollektors angeordnet. Benachbarte
Elektroden werden auf unterschiedlichen Potentialen gehal
ten, um die Aufprallenergie der Elektronen an den Elektroden
oberflächen zu reduzieren, wobei somit ein energiesparender
Kollektor geschaffen wird.
Das Innere des Kollektors wird auf nahe Hochvakuum gehalten.
Die Vakuumumhüllung schließt zylindrische Keramikwände ein,
die sich zwischen benachbarten Elektroden erstrecken und es
gestatten, daß gasdichte Abdichtungen mit ihnen gebildet wer
den. Die Abmessungen der Keramikwände und der Elektroden des
Kollektors sind so gewählt, daß die Möglichkeit einer Bogen
bildung reduziert ist. Falls eine Bogenbildung auftritt,
kann sie ein Versagen der elektrischen Isolierung zwischen
Kollektorelektroden verursachen, das zu einer Betriebsunter
brechung oder sogar der Zerstörung der Röhre führt.
Ein Teil eines Kollektors bekannten Aufbaus ist schematisch
in Fig. 1 dargestellt, die einen eine Hälfte der
zylindrischen Struktur, die symmetrisch um die longitudinale
Achse X-X ist, zeigenden longitudinalen Schnitt darstellt.
Eine zylindrische Elektrode 1 des Kollektors weist einen ra
dial nach innen gerichteten Abschnitt 2 auf, der so angeord
net ist, daß er Elektronen des Strahls abfängt, während sie
sich in der longitudinalen Richtung bewegen und dabei durch
die elektrischen Potentiale auf den Elektroden abgelenkt
werden. Eine zweite im allgemeinen zylindrische Elektrode 3
ist benachbart der ersten Elektrode 1 und von ihr in der
axialen Richtung beabstandet angeordnet. Zwei Keramikringe 4
bzw. 5 sind benachbart transversaler Oberflächen der Elektro
den 1 bzw. 3 angeordnet. Eine zylindrische Keramikwand 6
erstreckt sich zwischen den Ringen 4 und 5 und ist von ähn
licher radialer Dicke wie diese. Ein Metallring 7 ist zwi
schen dem einen der Keramikringe 4 und einer Endfläche der
Wand 6, an welche er hartgelötet ist, positioniert, wobei
der Innendurchmesser des Rings 7 im wesentlichen der gleiche
ist wie derjenige der Wand 6 und der Ringe 4 und 5. Eine
Metallerweiterung 8 ist in einen ringförmigen Schlitz 9 in
der Elektrode 1 hartgelötet und weist einen transversalen
Abschnitt auf, der an die äußere Peripherie des Rings 7
geschweißt ist, um eine gasdichte Abdichtung um seinen
Umfang herum zu bilden. Ein zweiter Metallring 10 ist zwi
schen der Wand 6 und dem zweiten Keramikring 5 angeordnet
und an eine weitere Erweiterung 11 geschweißt, die ebenfalls
in einen Schlitz 12 in der Elektrode hartgelötet ist. Eine
Vakuumabdichtung wird so zwischen den Elektroden 1 und 3
erhalten.
Die Ringe 4 und 5 pressen sich gegen die Metallringe 7 und
10, wobei sie den Axialdruck aufgrund äußeren Drucks aufneh
men, wenn sich die Röhre unter Vakuum befindet. Zusätzlich
bilden sie ein gleitendes Widerlager mit den transversalen
Oberflächen der Elektroden 1 und 3, um eine differentielle
thermische Expansion zwischen der zylindrischen Wand 6 und
den Elektroden 1 und 3 aufzunehmen.
Die vorliegende Erfindung strebt danach, eine verbesserte
Kollektoranordnung zu schaffen, kann jedoch auch auf andere
Teile einer Elektronenstrahlröhre angewendet werden, wo eine
gasdichte Abdichtung erforderlich ist und wo hohe Spannungen
zwischen benachbarten metallischen Komponenten vorliegen.
Gemäß der Erfindung wird eine Elektronenstrahlröhre geschaf
fen mit einer zylindrischen Keramikwand, die einen Teil
einer Vakuumumhüllung bildet, einem Keramikring und einem
Metallring, der zwischen ihnen angeordnet ist, wobei sich
Keramikmaterial radial innerhalb des Metallrings befindet
und sich durch die transversale Ebene, in welcher sich seine
innere Peripherie befindet, erstreckt, um ihn abzuschirmen.
Das Keramikmaterial schirmt die Kante des Metallrings ab und
daher kann durch Verwendung der Erfindung die Wahrscheinlich
keit einer Bogenbildung zwischen ihr und anderen Teilen
innerhalb der Röhre auf verschiedenen elektrischen Potentia
len im wesentlichen reduziert werden. Dies führt zu einer
Verbesserung im Betrieb der Röhre und gestattet außerdem
eine größere Freiheit bei der Wahl ihrer Geometrie. Die Er
findung wird besonders vorteilhaft auf eine Kollektoranord
nung angewendet, in der Elektroden des Kollektors auf unter
schiedlichen Potentialen arbeiten. Die Elektrodenpotentiale
können sich um einige zehn Kilovolt unterscheiden. Die Diffe
renz in den Spannungen kann als groß betrachtet werden, wenn
es bei Abwesenheit des Keramikmaterials eine signifikant
erhöhte Wahrscheinlichkeit gibt, daß eine Bogenbildung
zwischen ihnen auftreten würde. Dies ist abhängig von den Ab
ständen zwischen Eilen auf verschiedenen Spannungen und
ihren Formen. Ein Teil einer der Elektroden kann so angeord
net sein, daß er sich zusammen mit der Keramikwand und radi
al innerhalb dieser erstreckt, um sie gegen einen Elektronen
beschuß abzuschirmen, der andernfalls eine Beschädigung ver
ursachen könnte. Das zwischen den Metallring und die Erwei
terung zur Elektrode zwischengesetzte Keramikmaterial verhin
dert einen elektrischen Durchschlag zwischen dem abschirmen
den Teil der Elektrode und dem Metallring.
Der Metallring kann auf einer Endfläche der Wand angebracht
sein, wobei diese Anordnung vorteilhaft ist, wo sie einen
Teil eines Kollektors bildet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das
den Ring abschirmende Keramikmaterial ein Teil der zylindri
schen Wand. Wo zwei Keramikringe und Metallringe in der An
ordnung enthalten sind, die an jedem Ende der zylindrischen
Wand angeordnet sind, braucht dann lediglich eine Komponente
der Anordnung maschinell in eine kompliziertere Form bearbei
tet werden, um die Erfindung auszuführen.
In einer weiteren Anordnung gemäß der Erfindung ist das
Keramikmaterial ein Teil des Keramikrings. In dem Typ einer
Anordnung, der zwei Keramikringe erfordert, ist es notwen
dig, zwei Teile der Anordnung mit einer komplizierteren Kon
figuration herzustellen. Falls die zylindrische Wand von
relativ langem axialen Ausmaß ist, kann dies jedoch eine wün
schenswerte Anordnung sein, um die benötigte Keramikmaterial
menge zu reduzieren.
In einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung be
steht das Keramikmaterial aus einem Röhrenbauteil, das sich
koaxial innerhalb der Wand befindet. Diese Anordnung hat den
Vorteil, daß jede der Keramikkomponenten der Anordnung ein
einfacher Zylinder sein kann, der keine gestuften Teile
erfordert.
Das abschirmende Keramikmaterial kann gegen die innere Peri
pherie des Metallrings stoßen oder von ihr etwas beabstandet
sein. Eine effektivere Abschirmung kann erzeugt werden, wenn
sich das Keramikmaterial in direktem Kontakt mit dem
Metallring um seinen inneren Umfang herum befindet, und
diese Konfiguration kann außerdem für eine genaue Lokalisie
rung von Komponenten während des Zusammenbaus der Röhre
nützlich sein.
Die Erfindung kann vorteilhaft auf andere Teile von Elektro
nenstrahlröhren als Kollektoren angewendet werden. Beispiels
weise ist es in Außenhohlraumklystrons notwendig, über eine
vakuumdichte Abdichtung in einem Bereich eines Hohlraums zu
verfügen, wo ein Hochspannungsfernhalten erforderlich ist,
und das Keramikmaterial zur Abschirmung kann mit einbezogen
sein.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 2 schematisch einen Teil einer Elektronen
strahlröhre gemäß der Erfindung,
Fig. 2a eine vergrößerte Ansicht eines Teils von
Fig. 2; und
Fig. 3 und 4 schematisch jeweilige unterschiedliche
Anordnungen gemäß der Erfindung.
Nach den Fig. 2 und 2a schließt ein Mehrstufenkollektor
eines Klystrons oder einer anderen Elektronenstrahlröhre
zwei ringförmige Elektroden 13 und 14 ein, die in longitudi
nalem Schnitt gezeigt sind, wobei lediglich eine Hälfte der
Anordnung dargestellt ist. Zwei Keramikringe 15 und 16 und
eine zylindrische Keramikwand 17 befinden sich zwischen den
Elektroden 13 und 14. Ringförmige Metallringe 18 und 19 sind
jeweils zwischen Endflächen der Wand 17 und den Ringen 15
und 16 positioniert. Die Metallringe 18 und 19 sind an
metallisierte Endflächen der Wand 17 hartgelötet und an
jeweilige zylindrische Erweiterungen 20 und 21 geschweißt.
Die Erweiterungen 20 und 21 sind in ringförmigen Nuten 22
und 23 in den Elektroden 13 und 14 angeordnet und in ihre
Position hartgelötet, um eine gasdichte Abdichtung zu
ergeben.
Die Keramikwand 17 ist von größerer radialer Dicke als die
Ausgleichsringe 15 und 16, mit einem kleineren Innendurch
messer. Der radial innerste Teil der Wand 17 ist von
größerer Ausdehnung in der longitudinalen axialen Richtung
mit sich im wesentlichen parallel zur Achse X-X erstrecken
den inneren Flanschen 24 und 25. Die Flansche 24 und 25 sind
von solcher axialer Ausdehnung, daß sie sich durch die Ebene
erstrecken, in der die Ringe 18 und 19 liegen, und sind mit
geringem Abstand von ihnen angeordnet in einer radialen
Richtung.
Eine der Elektroden 14 schließt einen zylindrischen Flansch
26 ein, der sich im wesentlichen gemeinsam mit der inneren
Oberfläche der Wand 17 erstreckt. Dies schützt die Keramik
vor Elektronenbeschuß, wobei eine Bogenbildung zwischen dem
Ende 27 des Flansches und dem Ring 18, der elektrisch mit
der benachbarten Elektrode 13 verbunden ist, durch das zwi
schengesetzte Keramikmaterial des Flansches 24 der Wand 17
verhindert wird.
Fig. 3 zeigt schematisch einen Teil einer weiteren Ausfüh
rungsform der Erfindung, der dem in Fig. 2a gezeigten ähn
lich ist. Jedoch ist in dieser Ausführungsform die zylindri
sche Wand 28 von gleichförmiger radialer Dicke entlang ihrer
axialen Länge und die Keramikringe 29 und 30 schließen vor
stehende Flansche 31 bzw. 32 ein, um eine Abschirmung der
inneren Kante der Metallringe 33 bzw. 34 zu schaffen.
Nach Fig. 4 schließt eine weitere Anordnung gemäß der Er
findung zwei Keramikringe 35 und 36 und eine zylindrische
Wand 37 ein, wobei jede der Komponenten von im wesentlichen
der gleichen radialen Dicke ist. Eine dünne Keramikröhre 38
ist koaxial innerhalb der Wand 37 angeordnet, um eine Ab
schirmung des Metallrings 39 und 40 zu schaffen.
Fig. 5 zeigt schematisch eine Anordnung ähnlich derjenigen
von Fig. 2a, jedoch befindet sich in dieser Ausführungsform
das Keramikmaterial 41, das die innere Seite der Metallringe
42 und 43 abschirmt, in Kontakt mit ihnen.
In den dargestellten Ausführungsformen der Erfindung ist die
Keramikwand länger in der axialen Richtung als der Keramik
ring oder die Keramikringe. In anderen Anordnungen kann der
Keramikring oder können die Keramikringe von im wesentlichen
der gleichen axialen Länge wie die Keramikwand oder länger
als sie sein.
Claims (14)
1. Elektronenstrahlröhre mit einer zylindrischen Keramik
wand, die einen Teil einer Vakuumumhüllung bildet, einem
Keramikring und einem Metallring, der sich zwischen
ihnen befindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Keramikmaterial (24, 25, 31, 32) radial innerhalb
des Metallrings (18, 19, 33, 34) angeordnet ist und sich
durch die transversale Ebene erstreckt, in welcher seine
innere Peripherie liegt, um ihn abzuschirmen.
2. Röhre nach Anspruch 1,
worin der Metallring (18, 19, 33, 34) auf einer End
fläche der Wand (17, 28, 37) angebracht ist.
3. Röhre nach Anspruch 1 oder 2,
worin das Keramikmaterial (24, 25) einen Teil der zylin
drischen Wand (17) darstellt.
4. Röhre nach Anspruch 3,
worin die zylindrische Wand (17) einen inneren, sich
axial erstreckenden Flansch (24, 25) einschließt, wobei
die innere Umfangsoberfläche der Wand von größerer longi
tudinaler axialer Ausdehnung als ihre äußere Umfangs
oberfläche ist.
5. Röhre nach Anspruch 1 oder 2,
worin das Keramikmaterial (31, 32) einen Teil des
Keramikrings (29, 30) darstellt.
6. Röhre nach Anspruch 1 oder 2,
worin das Keramikmaterial aus einem Röhrenbauteil (38)
besteht, das koaxial innerhalb der Wand (37) angeordnet
ist.
7. Röhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
worin das Keramikmaterial (41) gegen die innere Periphe
rie des Metallrings (42, 43) stößt.
8. Röhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
mit einem elektrisch leitfähigen Bauteil (26), das inner
halb der Vakuumumhüllung angeordnet ist, wobei das Kera
mikmaterial (24) zwischen dem Bauteil (26) und dem
Metallring (18) angeordnet ist, und während des Betriebs
das Bauteil (26) auf einem Potential so verschieden von
demjenigen des Metallrings (18) gehalten wird, daß bei
Abwesenheit des Keramikmaterials (24) eine Bogenbildung
zwischen ihnen auftreten würde.
9. Röhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
mit einem zweiten Keramikring (16, 30) und einem zweiten
Metallring (19, 34), der zwischen der Wand (17, 28) und
dem zweiten Keramikring (16, 30) angeordnet ist, wobei
zusätzliches Keramikmaterial (25, 32) radial innerhalb
des zweiten Metallrings (34) angeordnet ist und sich
durch die transversale Ebene erstreckt, in welcher seine
innere Peripherie liegt, um ihn abzuschirmen.
10. Röhre nach Anspruch 9,
worin das zusätzliche Keramikmaterial (25, 17) an das
zuerst erwähnte Keramikmaterial (24, 17) grenzt.
11. Röhre nach Anspruch 9 oder 10,
worin in Betrieb die ersten und zweiten Metallringe (18,
19, 33, 34) auf im wesentlichen verschiedenen elektri
schen Potentialen gehalten werden.
12. Röhre nach Anspruch 9, 10 oder 11,
worin der zweite Metallring (19, 34) auf einer Endfläche
der Keramikwand (17, 28) angebracht ist.
13. Röhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
worin der oder jeder Metallring (18, 19) zu einer jewei
ligen zylindrischen Erweiterung (20, 21) abgedichtet
ist, um einen Teil der Vakuumumhüllung zu definieren.
14. Röhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
worin die zylindrische Wand (17, 28, 37) einen Teil
einer Mehrstufenkollektoranordnung bildet.
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