DE4417986A1 - Bürstenherstellungsmaschine - Google Patents
BürstenherstellungsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine
Bürstenherstellungsmaschine mit wenigstens einer Spritzgußform
zum Herstellen von Kunststoff-Bürstenkörpern, insbesondere für
Zahnbürsten, wobei die Bürstenkörper aus mehreren, nachein
ander gespritzten Komponenten bestehen, zu deren Herstellung
die Maschine mehrere Formhohlräume aufweist, die durch in
ihrem Abstand zueinander veränderbare Formteile oder
Formeinsätze gebildet sind, und wobei eine Halte- und
Transportmittel aufweisende Transporteinrichtung zum
Transportieren von Spritzlingen von einem Formhohlraum zu
einem anderen vorgesehen sind.
Spritzgußformen zur Herstellung von Bürstenkörpern aus
mehreren, nacheinander gespritzten Komponenten sind beispiels
weise aus dem DE-GM 91 03 553.8 bereits bekannt. Diese
Spritzgußform weist einander fest zugeordnete und in Öffnungs-
und Schließrichtung bewegbare Formplatten auf.
Zum Umsetzen von Vorspritzlingen aus einem ersten Formbereich
in eine Fertigspritzform sind zwischen die geöffneten
Formplatten eingreifende Halte- und Transportmittel vorge
sehen. Diese Halte- und Transportmittel sind im Bereich der
Formnester für die Vorspritzlinge in Formausnehmungen ange
ordnet und bilden bereichsweise eine formgebende Oberfläche.
Haltemittel greifen dabei in den Formhohlraum in Bereichen des
späteren Bürstenkörpers ein, der in einem weiteren
Spritzvorgang mit einer Zusatzkomponente umspritzt wird.
Im Randbereich der formgebenden Fläche der Halte- und
Transportmittel ergeben sich in unerwünschter Weise später
sichtbare Trennlinien, wenn dieser Bereich nicht mit einer
weiteren Spritzkomponente umspritzt wird. Diese Trennlinien
liegen seitlich am Bürstenkörperstiel und somit in einem in
der Regel gut sichtbaren Bereich, was insbesondere bei
Zahnbürstenkörpern als störend angesehen wird.
Weiterhin ist nachteilig, daß die beim Formbereich
eingreifenden, bzw. eine formgebende Fläche bildenden Teile
mit hoher Paßgenauigkeit gefertigt und in die entsprechende
Form-Aussparung eingepaßt sein müssen, was die Herstellung
ganz wesentlich verteuert. Schließlich ist der Umsetzvorgang
von dem einen Formbereich in den anderen insgesamt vergleichs
weise zeitaufwendig, da nach dem Umsetzen der Bürstenkörper
zum Herausziehen eines jeweils in die Bürstenkörper einge
spritzten Ansatzes, die Bürstenkörper in die Formnester einge
legt, mit einem einfahrbaren Halter gehalten und diese Halter
nach dem Herausziehen des Ansatzes anschließend wieder aus dem
Formbereich entfernt werden müssen.
Andere Ausführungsformen von Mehrkomponenten-Spritzgußformen
sind als Wendewerkzeuge ausgebildet und weisen ein Wendeteil
auf, in dem sich Teilbereiche von Formnestern befinden. Es ist
hierbei erforderlich, daß die im Wendeteil befindlichen
Teilbereiche der Formnester auf Umschlag einerseits zu den
Teil-Formnestern für die Vorspritzlinge und andererseits zu
den Teil-Formnestern für die Fertigspritzling passen, was eine
höhe Fertigungsgüte erfordert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spritzgußform
für eine Bürstenherstellungsmaschine zu schaffen, die unter
anderem durch einander fest zugeordnete Formhälften
vergleichsweise einfach im Aufbau ist und wobei insbesondere
der Aufwand durch komplizierte Formungen im Bereich der
Formnester und dadurch bedingte Trennlinien am Bürstenkörper
vermieden werden sollen. Schließlich soll die Zeit zum
Umsetzen der Bürstenkörper reduziert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere
vorgeschlagen, daß die Halte- und Transportmittel während des
Spritzvorganges von dem jeweiligen Spritzbereich des
Formhohlraumes beabstandet sind und daß diese Halte- und
Transportmittel oder zusätzliche, an dem Spritzling angrei
fende Haltemittel zum Halten der Bürstenkörper bei oder nach
einem Umsetzvorgang und nach dem Spritzen des Vorspritzlings
in einem beim ersten Spritzvorgang fertig gespritzten
Teilbereich des Bürstenkörpers ausgebildet und angeordnet
sind.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung der Spritzgußform
befinden sich die Halte- und Transportmittel während des
Spritzvorganges nicht im Bereich des Formhohlraumes, wo gerade
gespritzt wird und es wird somit vermieden, daß Teile der
Halte- und Transportmittel im Spritzbereich formgebende
Abschnitte bzw. Flächen bilden.
Nach dem Spritzen der Vorspritzlinge werden diese an Bereichen
gefaßt, die bereits fertig gespritzt sind, wo also keine
Zusatzspritzungen mehr vorgenommen werden oder wo zumindest im
nächsten Spritzvorgang diese Bereiche nicht umspritzt werden.
In diesen Bereichen können die Bürstenkörper auch weiterhin
gehalten werden, wenn in nachfolgenden Spritzvorgängen dort
keine Umspritzungen vorgesehen sind.
Die Bürstenkörper können auch von den Haltemitteln für die
Übergabe von einem Formnestbereich in einen nächsten an bei
diesen Formnestbereichen befindlichen Zusatzhaltemitteln über
geben werden, die dann die Bürstenkörper halten. Auch diese
Zusatz-Haltemittel greifen außerhalb des bei diesen
Formnestern befindlichen Spritzbereiches für Zusatzkomponenten
an, so daß sie nicht als formbildende Teile im Spritzbereich
ausgebildet sein müssen, wodurch der Herstellungsaufwand
wesentlich reduziert ist.
Außerdem ergibt sich in vorteilhafter Weise auch eine
Verkürzung der Umsetzzeit, da die Haltemittel nach dem
Umsetzen in Halteposition beim Bürstenkörper bleiben können.
Zweckmäßigerweise ist für die Bürstenkörper-Haltemittel in der
in Schließstellung befindliche Spritzgußform eine Aussparung
bei wenigstens einem, für einen dem ersten Spritzvorgang
folgenden Spritzvorgang bestimmten Formhohlraum vorgesehen.
Diese Aussparungen erfordern keine präzisen Passungen, da sie
sich außerhalb des jeweiligen Spritzbereiches befinden. Somit
ist der Herstellungsaufwand auch dadurch verringert.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit
ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch
näher erläutert.
Es zeigt etwas schematisiert:
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung einer geöffneten
Spritzgußform,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die auswerferseitige Formplatte der
in Fig. 1 gezeigten Spritzgußform und
Fig. 3 die Spritzgußform gemäß Fig. 1 in geschlossenem
Zustand.
Eine in den Figuren gezeigte Spritzgußform 1 weist eine
auswerferseitige, bewegliche Formplatte 2 und eine festste
hende, düsenseitige Formplatte 3 auf. Die Formplatte 2 läßt
sich gemäß dem Doppelpfeil Pf1 in Fig. 1 zwischen einer
Offenstellung (Fig. 1) und einer Schließstellung (Fig. 3)
hin und her bewegen. In den beiden Formplatten 2 und 3
befinden sich jeweils gegenüberliegend und einander zugeord
nete Formnester 4, von denen jeweils zwei gegenüberliegende
bei geschlossener Form einen Formhohlraum 5 bilden.
Die Spritzgußform 1 weist zwei Formhohlraum-Bereiche 6 und 7
auf, in denen nacheinander unterschiedliche Komponenten
gespritzt werden. In dem Bereich 6 werden im vorliegenden
Ausführungsbeispiel Vorspritzlinge 8 gefertigt und in dem
Bereich 7 werden diese Vorspritzlinge 8 im Griffbereich mit
einer zweiten Spritzkomponente umspritzt, so daß hier die
Fertigspritzlinge 9 entstehen. Es handelt sich bei diesen
Spritzlingen um Zahnbürstenkörper.
In den beiden Formhohlraumbereichen sind jeweils mehrere, im
Ausführungsbeispiel vier Formnester 4 nebeneinander parallel
angeordnet (vgl. Fig. 2).
Beim Spritzen der Vorspritzlinge 8 im Formhohlraumbereich 6
werden gleichzeitig vorher in den Formhohlraum-Bereich 7 umge
setzte Spritzlinge in dem Spritzbereich 16 an ihrem Griff mit
einer Zusatzkomponente umspritzt. Nach dem Öffnen der Form
(Fig. 1) werden die Vorspritzlinge im Formhohlraum-Bereich 6
von den Vakuumgreifern 15 erfaßt und in den Formzwischen
raum 17 gehoben. Gleichzeitig wird dabei die Entnahme aus den
Formnestern 4 durch Auswerferstifte 18 unterstützt. Die im
Formhohlraum-Bereich 7 fertiggespritzten Bürstenkörper 19
werden durch Auswerferstifte 18 ebenfalls aus den Formnestern
gedrückt und ausgeworfen.
Nach dem Herstellen der Vorspritzlinge 8 in dem Formhohlraum-
Bereich 6 müssen diese Vorspritzlinge 8 in den benachbarten
Bereich 7 in die dort befindlichen Formnester umgesetzt
werden. Dazu ist eine im ganzen mit 10 bezeichnete
Transporteinrichtung vorgesehen. Sie weist neben den
Formplatten angeordnete Schiebeführungen 11 längs des vorgese
henen Transportweges auf, an denen eine brückenartige Traverse
12 verschiebbar gelagert ist.
Wie in den Figuren gut erkennbar, greift die Traverse 12
zwischen den beiden Formplatten 2 und 3 ein. Sie befindet sich
in Fig. 2 und Fig. 3 in einer Endlage, in der die Form
geschlossen werden kann. Dazu ist in der Formplatte 3 eine
Aussparung 13 vorgesehen, in der die Traverse 12 Platz findet
(Fig. 3).
Die Traverse 12 ist zum Halten von Spritzlingen 8, 9 im
Ausführungsbeispiel als Vakuumgreifer 15 ausgebildet und weist
dazu nicht näher dargestellte Gummiteile oder dergleichen auf,
die sich dicht schließend an die Oberfläche des Spritzlings
anlegen, so daß dann bei Unterdruckbeaufschlagung der sich
anschließenden Saugkanäle 14 der Spritzling sicher gehalten
ist.
Anstatt eines Vakuumgreifers, der den Vorteil hat, daß er die
Spritzlinge besonders schonend hält, können beispielsweise
auch Spanngreifer vorgesehen sein, die die Spritzlinge an
ihrem aus den Formnestern vorstehenden Teil ergreifen können.
Wie gut in Fig. 1 und 3 erkennbar, greifen die Haltemittel in
dem bereits beim ersten Spritzvorgang zum Herstellen der
Vorspritzlinge 8 fertiggespritzten Teilbereich des
Vorspritzlings an. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist dies
der Kopfbereich, wo sich später das Borstenfeld befindet. Je
nach Lage der zusätzlich vorgesehenen Umspritzungen kann sich
der Haltebereich aber auch an anderer Stelle des
Bürstenkörpers befinden. Auch besteht die Möglichkeit, daß er
nacheinander, bei mehr als zwei Spritzungen, auch an unter
schiedlichen Stellen nacheinander angreift, wobei auch die
Möglichkeit besteht, daß er im Laufe der Umsetzvorgänge auch
an einem später zu umspritzenden Bereich angreift.
Durch das Umsetzen der Spritzlinge mittels Haltemitteln, die
einerseits innerhalb der Umrißform der Spritzgußform bleiben,
andererseits aber außerhalb der jeweiligen Spritzbereiches
sich befinden, ergeben sich ganz erhebliche Vorteile. Zum
einen ist der Umsetzvorgang selbst wesentlich vereinfacht, da
nach dem Umsetzen der Vakuumgreifer 15 oder dergleichen in der
Umsetzposition bei dem Spritzling verbleiben kann und diesen
auch bis zum Schließen der Form hält. Zusätzlich und wechsel
weise in Eingriff kommende Halter, Abstreifer oder dergleichen
sind somit nicht erforderlich.
Da sich der Vakuumgreifer 15 außerhalb des Spritzbereiches 16
(Fig. 3) befindet, sind keine besonderen Maßnahmen hinsicht
lich einer Einpassung in die Formplatte erforderlich, so wie
dies bei im Spritzbereich angreifenden Haltern, die dann auch
bereichsweise formgebende Flächen bilden, bislang notwendig
ist. Es ist also bei der Aussparung 13 nur erforderlich, diese
so zu bemessen, daß der Vakuumgreifer 15 hineinpaßt, wobei
aber genügend Spiel vorhanden sein kann.
Bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel bildet
der Vakuumgreifer 15 zum Umsetzen der Vorspritzlinge von dem
Formhohlraum-Bereich 6 in den Bereich 7 gleichzeitig auch eine
Halterung für die im Bereich 7 in die Formnester eingesetzten
Vorspritzlinge. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß den
Formhohlräumen zum Spritzen einer Zusatzkomponente Haltemittel
fest zugeordnet sind. Diese Haltemittel verbleiben somit in
einer Position neben den jeweiligen Spritzbereichen, etwa
vergleichbar mit dem Vakuumgreifer 15, so wie er in Fig. 3
positioniert ist.
Solche fest zugeordneten Zusatz-Halter können unter Federkraft
stehende Spannbacken aufweisen, die in Einsetzrichtung eines
Spritzlinges über Auflaufschrägen vorzugsweise durch den
Spritzling selbst geöffnet werden und dann in Einsetzlage den
Spritzling festhalten. Bei dieser Ausführungsform kann dann
der zum Beispiel als Vakuumgreifer 15 ausgebildete
Transportgreifer vor dem Schließen der Form neben dieser posi
tioniert werden, wie dies in Fig. 3 strichliniert angedeutet
ist.
Erwähnt sei noch, daß als Positionierantriebe für die
Längsschiebebewegung und die Hubbewegung bei der
Transporteinrichtung 10 Hubzylinder, vorzugsweise
Druckluftzylinder vorgesehen sein können.
Insbesondere zum Herstellen von Bürstenkörpern aus mehr als
zwei Spritzkomponenten könnten auch mehrere Formhohlräume
rotationssymmetrisch um eine Rotationsachse angeordnet sein.
Auch hierbei können die Transportgreifer jeweils nach dem
Spritzen der Vorspritzlingen in den Formhohlräumen, wo
Zusatzspritzungen vorgenommen werden, innerhalb des
Formbereiches, jedoch außerhalb des jeweiligen Spritzbereiches
verbleiben.
Claims (10)
1. Bürstenherstellungsmaschine mit wenigstens einer
Spritzgußform zum Herstellen von Kunststoff-
Bürstenkörpern, insbesondere für Zahnbürsten, wobei die
Bürstenkörper aus mehreren, nacheinander gespritzten
Komponenten bestehen, zu deren Herstellung die Maschine
mehrere Formhohlräume aufweist, die durch in ihrem Abstand
zueinander veränderbare Formteile oder Formeinsätze
gebildet sind, und wobei eine Halte- und Transportmittel
aufweisende Transporteinrichtung zum Transportieren von
Spritzlingen von einem Formhohlraum zum einem anderen
vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte-
und Transportmittel (10) während des Spritzvorganges von
dem jeweiligen Spritzbereich (16) des Formhohlraumes (5)
beabstandet sind und daß diese Halte- und Transportmittel
oder zusätzliche, an dem Spritzling angreifende
Haltemittel zum Halten der Bürstenkörper bei oder nach
einem Umsetzvorgang und nach dem Spritzen des
Vorspritzlings (8) in einem beim ersten Spritzvorgang
fertiggespritzten Teilbereich des Bürstenkörpers
ausgebildet und angeordnet sind.
2. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Bürstenkörper-Haltemittel (10)
in der in Schließstellung befindlichen Spritzgußform eine
Aussparung (13) bei wenigstens einem, für einen dem ersten
Spritzvorgang folgenden Spritzvorgang bestimmten
Formhohlraum vorgesehen ist.
3. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (10)
wenigstens eine außerhalb der Spritzgußform angeordnete
Schiebeführung (11) für einen Bürstenkörper-Halter
aufweist, der bei den einzelnen Formhohlräumen (5)
positionierbar ist.
4. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeführung (11)
etwa parallel zur Trennebene der Form und außerhalb von
dieser verlaufende Führungsschienen aufweist, an denen
eine brückenartige Traverse (12) für die Bürstenkörper-
Haltemittel geführt ist.
5. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß als Bürstenkörper-
Haltemittel Spanngreifer vorgesehen sind.
6. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß als Bürstenkörper-
Haltemittel mit Unterdruck arbeitende Vakuumgreifer (15)
vorgesehen sind.
7. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß neben einem oder mehreren
Formhohlräumen fest zugeordnete Bürstenkörper-Haltemittel
angeordnet sind zur Übernahme von Spritzlingen von den
Transportgreifern oder dergleichen Haltern.
8. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Formteile
zumindest einen Formhohlraum zum Spritzen einer
Zusatzkomponente mit wenigstens einer Hinterschneidung
oder dergleichen Formschluß zum Halten eines in diesen
Formhohlraum eingesetzten Spritzlings aufweist.
9. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß bei den in
Verschieberichtung der Halte- und Transportmittel für
unterschiedliche Fertigungsgrade versetzt angeordneten
Formhohlräumen parallel nebeneinander und vzw. quer zur
Transportrichtung mehrere Formhohlräume (5) vorgesehen
sind.
10. Bürstenherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß daß mehrere Formhohlräume
rotationssymmetrisch um eine Rotationsachse angeordnet sind, daß
diesen Formhohlräumen Halte- und Transportmittel zugeordnet oder
zuordbar sind, und daß zur Aufnahme zumindest der
Bürstenkörper-Haltemittel in der in Schließstellung
befindlichen Spritzgußform bei den zum Spritzen von
Zusatzkomponenten vorgesehenen Formhohlräumen Aussparung
(13) vorgesehen ist.
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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