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DE4415663A1 - Flügelzellenpumpe - Google Patents

Flügelzellenpumpe

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Publication number
DE4415663A1
DE4415663A1 DE19944415663 DE4415663A DE4415663A1 DE 4415663 A1 DE4415663 A1 DE 4415663A1 DE 19944415663 DE19944415663 DE 19944415663 DE 4415663 A DE4415663 A DE 4415663A DE 4415663 A1 DE4415663 A1 DE 4415663A1
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DE
Germany
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rotor
suction
openings
outlet openings
valve device
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Application number
DE19944415663
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English (en)
Other versions
DE4415663B4 (de
Inventor
Guenter Draskovits
Johann Merz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
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Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE19944415663 priority Critical patent/DE4415663B4/de
Publication of DE4415663A1 publication Critical patent/DE4415663A1/de
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Publication of DE4415663B4 publication Critical patent/DE4415663B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/06Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
    • F04C15/064Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston machines or pumps
    • F04C15/066Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston machines or pumps of the non-return type
    • F04C15/068Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston machines or pumps of the non-return type of the elastic type, e.g. reed valves

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine sauggeregelte Flü­ gelzellenpumpe mit einem in einem Gehäuse sitzenden Kurven­ ring, in welchem sich ein auf einer Antriebswelle befestig­ ter Rotor mit in Schlitzen radial verschieblichen Flügeln dreht. Zwischen den Flügeln befindliche Arbeitskammern sind axial durch Stirnplatten begrenzt. Für die Zu- und Abfuhr des Öles hat eine der Stirnplatten mindestens eine Saug- und mehrere Auslaßöffnungen pro Umdrehung, wobei die Aus­ laßöffnungen mit Steuerschlitzen des Rotors zusammenwirken. Auf der Rückseite der die Saug- und Auslaßöffnungen aufwei­ senden Stirnplatte ist eine die Auslaßöffnungen verschlie­ ßende Ventileinrichtung vorgesehen. Zum Anpressen der Flü­ gel in den Kurvenring sind von der Druckseite in innere Flügelräume einmündende Kanäle in die Stirnplatten einge­ arbeitet.
Eine Flügelzellenpumpe mit den angeführten Merkmalen ist bereits aus der DE 42 09 840 A1 bekannt. Es handelt sich hier um eine doppelhubige Ausführung mit sich diame­ tral gegenüberliegenden Saugöffnungen und zwei sich ebenso gegenüberliegenden Auslaßbereichen, die in mehrere Auslaß­ öffnungen unterteilt sind. Aus Fig. 1 dieser Druckschrift geht hervor, daß die inneren Flügelräume über Bohrungen in der einen Stirnplatte und über einen Ringkanal in der ande­ ren Stirnplatte mit einem Druckraum hinter der Ventilein­ richtung verbunden sind. Dieser Druckraum steht unmittelbar mit einem Auslaßanschluß in Verbindung. Nimmt man den in die inneren Flügelräume eingeleiteten Anpreßdruck hinter der Ventileinrichtung ab, so läßt sich, vor allem in der Anlaufphase der Pumpe, nicht ausschließen, daß die Flügel von dem auf ihrer Stirnseite wirkenden Förderdruck von der Kurvenbahn des Kurvenringes abheben, indem sie nach innen gedrückt werden. Erst nach Aufbau eines ausreichenden För­ derdruckes im Druckraum hinter der Ventileinrichtung erhält man auch eine gut dichtende Flügelanlage in der Kurvenbahn.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, jeder­ zeit einen ausreichend hohen Anpreßdruck in den inneren Flügelräumen bereitzustellen, so daß der auf die außenlie­ gende Stirnfläche der Flügel wirkende Förderdruck die Flü­ gel von der Kurvenbahn nicht abdrücken kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem An­ spruch. Nach der Erfindung sind die inneren Flügelräume, in Drehrichtung gesehen, im Auslaßbereich über Bohrungen mit der letzten Auslaßöffnung in Stromrichtung vor der Ventil­ einrichtung verbunden. Die Auslaßförderung bleibt in der letzten Auslaßöffnung am längsten erhalten. Außerdem liegt der Auslaßdruck vor der Ventileinrichtung um deren Öff­ nungsdruck höher als im Druckraum hinter der Ventileinrich­ tung, so daß sich die Anpressung der Flügel in der Kurven­ bahn verbessert. Man erzielt auf diese Weise in allen Be­ triebsbereichen das gewünschte Fördervolumen der Pumpe.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnung nachfolgend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Flügelzellen­ pumpe;
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 bei weggelassenem Ge­ häuse und
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht auf die Ventilein­ richtung nach der Linie III-III in Fig. 1, ebenfalls bei weggelassenem Gehäuse.
Die Hauptbauteile der Flügelzellenpumpe entsprechen der allgemein bekannten Bauart, so daß sich die Beschrei­ bung auf die zum Verständnis wesentlichen Teile beschränkt. Die doppelhubige Pumpe trägt nach Fig. 1 und 2 einen auf einer Antriebswelle 1 drehfesten Rotor 2, in dessen Schlit­ zen 3 radial gleitende Flügel 4 geführt sind. Der Rotor 2 dreht sich gemeinsam mit den Flügeln zwischen einer vorde­ ren und einer hinteren Stirnplatte 5 bzw. 6. Die Flügel 4 gleiten mit ihren äußeren Stirnflächen in einer Kurven­ bahn 7A eines Kurvenringes 7. Die vordere Stirnplatte 5 setzt man zum Zwecke des Spielausgleiches lose zwischen ein Gehäuseteil 8 und das vom Rotor 2, Flügeln 4 und Kurven­ ring 7 bestehende Pumpenpaket ein. Die hintere Stirn­ platte 6 ist mit einem Gehäuseteil 8A einstückig ausge­ führt. Hinter der Stirnplatte 5 liegt ein Druckraum 10, welcher mit einem zum Verbraucher führenden Auslaßan­ schluß 11 in Verbindung steht. Die Flügel 4 schließen Ar­ beitskammern 12 zwischen sich ein, die über Saugöffnun­ gen 13 und 13A und einen teilringförmigen Saugraum 14 mit einem Sauganschluß 15 verbunden sind.
Der Rotor hat zwischen den Flügeln 4 Steuer­ schlitze 16. Außerdem sind in die Stirnplatte 5 im Druck­ auslaßbereich mehrere auf einem Kreisabschnitt hinterein­ anderliegende Auslaßöffnungen 17 und 17A vorgesehen. Die Steuerschlitze 16 und die Auslaßöffnungen sind so bemessen, daß kein Rückstrom von Drucköl in eine nachfolgende Ar­ beitskammer 12 mit geringerer Druckhöhe stattfinden kann. Dadurch läßt sich Kavitation vermeiden und der hydraulische Wirkungsgrad anheben. Die Auslaßöffnungen 17 und 17A sind durch eine Ventileinrichtung 18 (Fig. 3) verschlossen, die aus einer kammartigen Zungenfeder 20 mit spiegelbildlich liegenden, beweglichen Zungen 21 und 21A und einem Stütz­ körper 22 (Fig. 1) besteht. Der Stützkörper 22 ist in Fig. 3 wegen der besseren Übersichtlichkeit weggelassen. Die aus dünnem Stahlblech gefertigte Zungenfeder 20 und der Stützkörper 22 lassen sich beide mit Schrauben 23 an der Stirnplatte 5 befestigen. Aus den Fig. 1 und 3 ist ersicht­ lich, daß die Auslaßöffnungen 17 und 17A zur Vergrößerung ihres Austrittsquerschnitts mit radialen Nuten 24 bzw. 24A versehen sind. Die Zungen 21 bzw. 21A lassen sich dadurch beim Öffnen über eine größere Fläche aufdrücken. Der im Teilschnitt der Fig. 1 sichtbare Stützkörper 22 hat in der Höhe der Auslaßöffnungen 17 bzw. 17A zur Dämpfung der Öff­ nungsbewegung Öltaschen 25. Zwischen dem ringförmigen Saug­ raum 14 und den Saugöffnungen 13 bzw. 13A sind Drosselboh­ rungen 26 und 26A vorgesehen, die den Ansaugstrom über der Pumpendrehzahl begrenzen (Fig. 2).
Zur besseren Abdichtung der Flügel 4 in der Kurven­ bahn 7A des Kurvenringes 7 leitet man den Arbeitsdruck in teilringförmige Kanäle 28 und 28A, die mit inneren Flügel­ räumen 30 der jeweils die beiden Druckzonen passierenden Flügel 4 verbunden sind. In die Stirnplatte 6 ist ein Ring­ kanal 31 eingearbeitet, der auch eine Verbindung von den teilringförmigen Kanälen 28 und 28A über die Flügelräume 30 zu weiteren teilringförmigen Kanälen 32 und 32A herstellen kann. Diese teilringförmigen Kanäle 32 und 32A haben Ver­ bindung mit den jeweils die Saugzone passierenden inneren Flügelräumen 30. Bis hierher ist die Pumpe bekannt.
Die Erfindung besteht darin, daß die teilringförmigen Kanäle 28 und 28A über Bohrungen 33 und 33A an jeweils, in Drehrichtung gesehen, die letzte Auslaßöffnung 17 bzw. 17A vor der Ventileinrichtung 18 angeschlossen sind. Diese Druckeinleitung in die Kanäle 28 und 28A, in Stromrichtung gesehen noch vor der Ventileinrichtung 18, hat den Vorteil, daß der auf die inneren Flügelräume 30 einwirkende Druck höher ist und die Flügel in der Kurvenbahn 7A besonders gut abdichten.
Der Rotor 2 dreht in Richtung des Pfeiles in Fig. 2. Das von den Saugöffnungen 13 und 13A in die Arbeitskam­ mern 12 einströmende Öl wird entsprechend der Kurvenbahn 7A des Kurvenrings 7 durch die Flügel 4 verdichtet und ge­ langt, je nach Füllungsgrad der Arbeitskammern 12, über die im vorderen und im hinteren Bereich der Druckzone liegenden Auslaßöffnungen 17 und 17A und die Ventileinrichtung 18 in den Druckraum 10. Bei teilgefüllten Arbeitskammern 12 wird das Öl daher zusammengedrückt, so daß dieses beispielsweise erst aus der vorletzten oder letzten Auslaßöffnung 17 bzw. 17A nach Überwinden der Vorspannung der Zungen 21 und 21A (Fig. 3) in den Druckraum 10 entweichen kann. Der zum An­ drücken der Flügel 4 dienende hohe Druck bleibt in der letzten Auslaßöffnung 17 bzw. 17A jedenfalls immer erhal­ ten.
Bezugszeichenliste
1 Antriebswelle
2 Rotor
3 Schlitze
4 Flügel
5 Stirnplatte
6 Stirnplatte
7 Kurvenring
7A Kurvenbahn
8, 8A Gehäuseteil
9
10 Druckraum
11 Auslaßanschluß
12 Arbeitskammern
13, 13A Saugöffnungen
14 Saugraum
15 Sauganschluß
16 Steuerschlitze
17, 17A Auslaßöffnungen
18 Ventileinrichtung
19
20 Zungenfeder
21, 21A Zungen
22 Stützkörper
23 Schrauben
24, 24A Nuten
25 Öltaschen
26, 26A Drosselbohrungen
27
28, 28A teilringförmige Kanäle
29
30 innere Flügelräume
31 Ringkanal
32, 32A teilringförmige Kanäle
33, 33A Bohrungen

Claims (2)

  1. Flügelzellenpumpe mit folgenden Merkmalen:
    • - in einem Gehäuse sitzt ein Kurvenring (7);
    • - im Kurvenring (7) dreht sich ein auf einer Antriebs­ welle (1) befestigter Rotor (2) mit in Schlitzen (3) radial verschieblichen Flügeln (4);
    • - zwischen den Flügeln (4) befindliche Arbeitskam­ mern (12) sind axial durch Stirnplatten (5 und 6) be­ grenzt;
    • - für die Ölzu- und -abfuhr hat eine der Stirnplat­ ten (5) mindestens eine Saug- (13) und mehrere Auslaß­ öffnungen (17, 17A) pro Umdrehung, wobei die Auslaß­ öffnungen mit Steuerschlitzen (16) des Rotors (2) zu­ sammenwirken;
    • - auf der Rückseite der die Saug- und Auslaßöffnungen aufweisenden Stirnplatte (5) ist eine die Auslaßöff­ nungen (17, 17A) verschließende Ventileinrichtung (18) vorgesehen;
    • - zum Anpressen der Flügel (4) in den Kurvenring sind von der Druckseite in innere Flügelräume (30) einmün­ dende Kanäle in der Stirnplatte (5 und 6) eingearbei­ tet,
  2. dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Flügelräume (30), in Drehrichtung gesehen, über Bohrun­ gen (33 bzw. 33A) mit der letzten Auslaßöffnung (17 bzw. 17A) in Stromrichtung vor der Ventileinrichtung (18) ver­ bunden sind.
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