DE4415300A1 - Wascheinrichtung für einen Gummituchzylinder einer Druckmaschine - Google Patents
Wascheinrichtung für einen Gummituchzylinder einer DruckmaschineInfo
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- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F35/00—Cleaning arrangements or devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine an den
Gummituchzylinder einer Offset-Druckmaschine anstellbare
Wascheinrichtung mit mindestens einer Waschwalze,
insbesondere Gummiwalze oder dgl., die beim Waschvorgang mit
der Mantelfläche des Gummituchzylinders zusammenwirkt.
Es gibt Wascheinrichtungen, die an den Gummituchzylinder
einer Offset-Druckmaschine beim Waschvorgang angeschwenkt und
durch Friktion angetrieben werden. Eine derartige Anordnung
ist aus der deutschen Patentschrift 23 31 645 bekannt.
Ferner ist es bekannt, daß von der Gummiwalze mindestens eine
weitere Walze, insbesondere eine Stahlwalze (Dosierwalze) der
Wascheinrichtung durch Reibschluß angetrieben wird. Die
Dosierwalze trägt das Waschmittel aus dem Filz an die
Waschwalze, die Waschwalze gibt die angelöste Farbe vom
Gummituchzylinder zurück an die Dosierwalze, um dann von dem
Filz oder dgl. aufgenommen zu werden. Hierzu liegt die
Stahlwalze mit einem Abschnitt ihres Umfangs an dem Filz an.
Das Ergebnis des Waschvorgangs der bekannten Einrichtungen
ist nicht stets befriedigend, insbesondere wenn ein Waschen
von Drucksujets mit großem Farbanteil vorzunehmen ist,
und/oder wenn aufgrund von ungünstigen Lagerverhältnissen
eine Schwergängigkeit der Walzen vorliegt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Wascheinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
bei einfacher Bauform in kurzer Zeit ein optimales
Waschergebnis gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Gummiwalze im Waschbetrieb drehstarr von einer
Antriebseinrichtung angetrieben ist. Unter "drehstarr" wird
im Zuge dieser Anmeldung verstanden, daß die Gummiwalze mit
konstanter Umfangsgeschwindigkeit bewegt wird, das heißt es
tritt nicht der im Stand der Technik aufgrund der
Friktionsmitnahme zwischen Gummituchzylinder und Waschwalze
auftretende Schlupf derart auf, daß aufgrund von
Reibwertschwankungen die Waschwalze nicht oder nur unter
entsprechendem Schlupf mit niedriger Drehzahl mitdreht.
Dieser Schlupf stellt sich insbesondere auch bei der
Verwendung von sogenannten "öko"-Waschmitteln ein, die den
Reibwert zwischen dem Gummituchzylinder und der Waschwalze
(Gummiwalze) erheblich reduzieren, so daß ein Mitdrehen nicht
in jedem Falle gewährleistet ist. Bei der erfindungsgemäßen
drehstarren Mitnahme der Waschwalze ist ein Zwangsantrieb
realisiert, wobei unter "Zwangsantrieb" der Antrieb mit
konstanter Umfangsgeschwindigkeit der Waschwalze zu verstehen
ist. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung ist ferner
sichergestellt, daß die Waschwalze permanent angetrieben
wird. Im Stand der Technik liegen andere Verhältnisse vor,
da dort keine Friktionsmitnahme erfolgt, wenn der
Zylinderkanal des Gummituchzylinders die Waschwalze passiert.
Das Wiederanlaufen der Waschwalze am Kanalende erzeugt - bei
der Einrichtung des Standes der Technik - stets einen
mechanischen Schlag, wodurch die Einrichtung einem erhöhten
Verschleiß unterworfen ist. Durch die stetige Drehmitnahme
aufgrund des Zwangsantriebs beim Gegenstand der Erfindung
treten derartige Probleme nicht auf.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Wascheinrichtung mindestens eine Dosierwalze aufweist,
die mit der Waschwalze (Gummiwalze) zusammenwirkt und
ebenfalls drehstarr von der Antriebseinrichtung angetrieben
ist. Mithin weist auch die mit der Waschwalze
zusammenwirkende Dosierwalze einen Zwangsantrieb im
vorstehend genannten Sinne auf, so daß Schlupferscheinungen
aufgrund mangelnder oder schlechter Drehmitnahme vermieden
sind.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Waschwalze und/oder die Dosierwalze von dem
Gummituchzylinder angetrieben ist/sind. Da der
Gummituchzylinder von einem zentralen Maschinenantrieb der
Druckmaschine angetrieben ist, wird somit die Waschwalze
und/oder die Dosierwalze ebenfalls von diesem
Maschinenantrieb angetrieben.
Alternativ ist es jedoch auch möglich, daß die Waschwalze
und/oder die Dosierwalze von einem separaten Antrieb der
Wascheinrichtung angetrieben ist/sind. Unter dem erwähnten
"separaten Antrieb" ist ein Antrieb zu verstehen, der in sich
autark ist, also nichts mit dem vorstehend erwähnten
Maschinenantrieb der Druckmaschine zu tun hat. Beispielsweise
weist die Wascheinrichtung als separaten Antrieb einen
eigenen Elektromotor auf.
Vorzugsweise ist die Waschwalze über einen die
Antriebseinrichtung bildenden Zahnradtrieb mit dem
Maschinenantrieb, insbesondere mit dem Gummituchzylinder, im
Waschbetrieb gekuppelt. Der Zahnradtrieb kann beispielsweise
von zwei im Waschbetrieb miteinander kämmenden Zahnrädern
gebildet sein.
Um eine Drehung der Walzen der Wascheinrichtung zu vermeiden,
wenn kein Waschbetrieb durchgeführt wird, ist bevorzugt
vorgesehen, daß im abgeschwenkten Zustand der
Wascheinrichtung ihre Antriebseinrichtung ausgeschaltet oder
entkuppelt ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß durch
das eine Schwenkverlagerung der Wascheinrichtung
herbeiführende Anstellen der Wascheinrichtung Zahnräder des
Zahnradtriebs in eine Kämmstellung gebracht werden. Ist die
Wascheinrichtung abgestellt, so werden die Zahnräder
aufgrund der Schwenkbewegung derart verlagert, daß ihre Zähne
außer Eingriff gelangen.
Optimale Waschergebnisse lassen sich erzielen, wenn die
Waschwalze relativ zum Gummituchzylinder eine höhere
Umfangsgeschwindigkeit aufweist. Bevorzugt wird eine um etwa
10% höhere Umfangsgeschwindigkeit, insbesondere 2 bis 3%
höhere Umfangsgeschwindigkeit gewählt. Diese höhere
Umfangsgeschwindigkelt läßt sich durch entsprechende
Übersetzungsverhältnisse beziehungsweise durch eine
entsprechende Drehzahl im Falle eines separaten Antriebes
erzielen.
Die Waschwalze führt - in einem bevorzugten Ausführungsfall -
in Achsrichtung oszillierende Bewegungen aus, wodurch das
Waschergebnis nochmals verbessert werden kann. Es ist ferner
oder überdies auch möglich, daß die Dosierwalze ebenfalls in
Achsrichtung oszilliert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels und zeigt:
Fig. 1 eine Wascheinrichtung im abgestellten Zustand,
Fig. 2 die Wascheinrichtung der Fig. 1 in angestelltem
Zustand und
Fig. 3 eine Teilansicht, der Darstellungen der Fig. 1 und 2
quer zu den Achslängserstreckungen der
Walzen.
Die Fig. 1 zeigt eine Wascheinrichtung 1, die eine
Waschwalze 2 aufweist, die als Gummiwalze 3 ausgebildet ist.
Die Waschwalze 2 ist in einem Gestell 4 drehbar gelagert,
wobei das Gestell 4 um eine Achse 5 im Festlager 9 schwenkbar
ist in einem in der Fig. 1 nicht dargestellten
Maschinengestell einer Offset-Druckmaschine. Ferner weist die
Wascheinrichtung 1 eine Dosierwalze 6 auf, die als Stahlwalze
7 ausgebildet ist. Die Dosierwalze 6 ist in einem Gestell 8
drehbar gelagert, das in der Waschmittelwanne 11 um einen
Lagerzapfen 10 verschwenkbar angeordnet ist. In der
Waschmittelwanne 11 befindet sich eine Säuberungseinrichtung
12, die Filz 13 aufweist, das an einem Teil des Umfangs der
Dosierwalze 6 anliegt.
Der Wascheinrichtung 1 ist ein Schwenkantrieb 14 zugeordnet,
der eine Welle 15 aufweist, die entweder manuell oder
maschinell verdrehbar ist, wodurch ein mit der Welle 15
verbundener Hebel 16 die Wascheinrichtung, nämlich die
Waschwanne 11, um den Lagerzapfen 17 verschwenkt, wobei
aufgrund der Anlage 18 der Waschwanne 11 an die Stellschraube
19 auch die Waschwalze 2 um die Achse 5 verschwenkt wird,
wodurch die Dosierwalze 6 in Anlage an die Waschwalze 2 kommt
und die Waschwalze 2 die in der Fig. 2 gezeigte Stellung
einnimmt. In dieser Stellung liegt die Waschwalze 2 gegen
eine Mantelfläche 20 eines Gummituchzylinders 21 eines nicht
näher dargestellten Druckwerks der Offset-Druckmaschine an.
In dieser Stellung wird der Waschbetrieb zur Reinigung der
Mantelfläche 20 des Gummituchzylinders 21 durchgeführt.
Gemäß der Fig. 1 und 2 ist die Waschwalze 2 mit einem
Zahnrad 22 drehfest gekuppelt, das mit entsprechendem Zahnrad
23 der Dosierwalze 6 kämmt, so daß zwischen diesen zwei
Walzen eine drehstarre Kupplung besteht.
Der Fig. 2 ist zu entnehmen, daß im angestellten Zustand der
Wascheinrichtung 1 ein Zahnkranz 24 des Gummituchzylinders 21
mit dem Zahnrad 22 der Waschwalze 2 in Eingriff steht,
wodurch die Waschwalze 2 einen Zwangsantrieb erhält, das
heißt auch hier besteht eine drehstarre Mitnahme. Durch die
zuvor erwähnte Schwenkbewegung der Wascheinrichtung 1 wird
die Kupplung des Zahnrades 22 mit dem Zahnkranz 24
herbeigeführt, so daß - im abgestellten Zustand gemäß Fig. 1 -
kein Antrieb der Walzen der Wascheinrichtung 1 erfolgt.
Aufgrund der Zahnradmitnahmen werden entsprechende
Zahnradtriebe ausgebildet, die als Antriebseinrichtung 25 der
Wascheinrichtung 1 anzusehen sind und den erfindungsgemäßen
Zwangsantrieb herbeiführen.
Die Fig. 3 verdeutlicht nochmals, daß der Zahnkranz 24 des
Gummituchzylinders 21 während des Waschbetriebs mit dem
Zahnrad 22 der Waschwalze 2 kämmt. Ferner ist der Fig. 3 zu
entnehmen, daß die einzelnen Walzen beziehungsweise Zylinder
der Druckmaschine in Seitenwangen 26 (von denen in der Fig.
3 nur eine dargestellt ist) der Druckmaschine lagern.
Bezugszeichenliste
1 Wascheinrichtung
2 Waschwalze
3 Gummiwalze
4 Gestell
5 Achse
6 Dosierwalze
7 Stahlwalze
8 Gestell (f. die Dosierwalze)
9 Festlager
10 Lagerzapfen
11 Waschmittelwanne
12 Säuberungseinrichtung
13 Filz
14 Schwenkantrieb
15 Welle
16 Hebel
17 Lagerzapfen
18 Anlage
19 Stellschraube
20 Mantelfläche
21 Gummizylinder
22 Zahnrad
23 Zahnrad
24 Zahnkranz
25 Antriebseinrichtung
26 Seitenwangen
2 Waschwalze
3 Gummiwalze
4 Gestell
5 Achse
6 Dosierwalze
7 Stahlwalze
8 Gestell (f. die Dosierwalze)
9 Festlager
10 Lagerzapfen
11 Waschmittelwanne
12 Säuberungseinrichtung
13 Filz
14 Schwenkantrieb
15 Welle
16 Hebel
17 Lagerzapfen
18 Anlage
19 Stellschraube
20 Mantelfläche
21 Gummizylinder
22 Zahnrad
23 Zahnrad
24 Zahnkranz
25 Antriebseinrichtung
26 Seitenwangen
Claims (10)
1. An den Gummituchzylinder einer Offset-Druckmaschine
anstellbare Wascheinrichtung mit mindestens einer
Waschwalze, insbesondere Gummiwalze oder dgl., die beim
Waschvorgang mit der Mantelfläche des Gummituchzylinders
zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waschwalze (2) im Waschbetrieb drehstarr von
einer Antriebseinrichtung (25) angetrieben ist.
2. Wascheinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie mindestens eine Dosierwalze (6) aufweist, die mit
der Waschwalze (2) zusammenwirkt und ebenfalls drehstarr
von der Antriebseinrichtung (25) angetrieben ist.
3. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waschwalze (2) und/oder die Dosierwalze (6) von
dem Gummituchzylinder (21) angetrieben ist/wird.
4. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waschwalze (2) und/oder die Dosierwalze (6) von
einem separaten Antrieb der Wascheinrichtung (1)
angetrieben ist/sind.
5. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waschwalze (2) über einen die Antriebseinrichtung
(25) bildenden Zahnradtrieb mit dem Maschinenantrieb,
insbesondere mit dem Maschinenantrieb der
Offset-Druckmaschine, insbesondere mit dem
Gummituchzylinder (21) im Waschbetrieb gekuppelt ist.
6. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch das eine Schwenkverlagerung der
Wascheinrichtung (1) herbeiführende Anstellen der
Wascheinrichtung (1) Zahnräder (22, Zahnkranz 24) des
Zahnradtriebs in eine Kämmstellung gebracht werden.
7. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gummituchzylinder (21) einen Zahnkranz (24)
aufweist, der im Waschbetrieb mit einem Zahnrad (22) der
Waschwalze (2) kämmt.
8. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waschwalze (2) und die Dosierwalze (6) über
Zahnräder (22, 23) miteinander in Drehmitnahme stehen.
9. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung (25) derart ausgebildet ist,
daß die Waschwalze (2) relativ zum Gummituchzylinder (21)
eine höhere Umfangsgeschwindigkeit aufweist.
10. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waschwalze (2) als in Achsrichtung oszillierende
Walze ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944415300 DE4415300B4 (de) | 1994-04-30 | 1994-04-30 | Waschverfahren und -einrichtung für eine Druckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944415300 DE4415300B4 (de) | 1994-04-30 | 1994-04-30 | Waschverfahren und -einrichtung für eine Druckmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4415300A1 true DE4415300A1 (de) | 1995-11-02 |
| DE4415300B4 DE4415300B4 (de) | 2004-08-26 |
Family
ID=6516987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944415300 Expired - Fee Related DE4415300B4 (de) | 1994-04-30 | 1994-04-30 | Waschverfahren und -einrichtung für eine Druckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4415300B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN118696975A (zh) * | 2024-07-03 | 2024-09-27 | 湖北龙生食品有限公司 | 一种小龙虾清洗设备 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2331645B2 (de) * | 1973-06-22 | 1975-06-12 | Heidelberger Druckmaschinen Ag, 6900 Heidelberg | An den Gummizylinder einer Offsetmaschine anstellbare Wascheinrichtung |
| DE2815388B2 (de) * | 1978-04-10 | 1980-07-24 | M.A.N.-Roland Druckmaschinen Ag, 6050 Offenbach | Vorrichtung zum Waschen von Zylindern an Druckmaschinen, insbesondere Offsetdruckmaschinen |
| DE2836111B2 (de) * | 1978-08-17 | 1980-10-09 | Mathias Baeuerle Gmbh, 7742 St Georgen | Walzenwaschwerk einer Offsetdruckmaschine, insbesondere Büro-Offsetdruckmaschine |
-
1994
- 1994-04-30 DE DE19944415300 patent/DE4415300B4/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
| CN118696975A (zh) * | 2024-07-03 | 2024-09-27 | 湖北龙生食品有限公司 | 一种小龙虾清洗设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4415300B4 (de) | 2004-08-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20121101 |