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DE4415300A1 - Wascheinrichtung für einen Gummituchzylinder einer Druckmaschine - Google Patents

Wascheinrichtung für einen Gummituchzylinder einer Druckmaschine

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Publication number
DE4415300A1
DE4415300A1 DE19944415300 DE4415300A DE4415300A1 DE 4415300 A1 DE4415300 A1 DE 4415300A1 DE 19944415300 DE19944415300 DE 19944415300 DE 4415300 A DE4415300 A DE 4415300A DE 4415300 A1 DE4415300 A1 DE 4415300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
roller
drive
washing device
driven
Prior art date
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Granted
Application number
DE19944415300
Other languages
English (en)
Other versions
DE4415300B4 (de
Inventor
Hans-Juergen Kusch
Gerhard Heppenstiel
Helmut Rohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE19944415300 priority Critical patent/DE4415300B4/de
Publication of DE4415300A1 publication Critical patent/DE4415300A1/de
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F35/00Cleaning arrangements or devices
    • B41F35/06Cleaning arrangements or devices for offset cylinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2235/00Cleaning
    • B41P2235/10Cleaning characterised by the methods or devices
    • B41P2235/20Wiping devices
    • B41P2235/22Rollers

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine an den Gummituchzylinder einer Offset-Druckmaschine anstellbare Wascheinrichtung mit mindestens einer Waschwalze, insbesondere Gummiwalze oder dgl., die beim Waschvorgang mit der Mantelfläche des Gummituchzylinders zusammenwirkt.
Es gibt Wascheinrichtungen, die an den Gummituchzylinder einer Offset-Druckmaschine beim Waschvorgang angeschwenkt und durch Friktion angetrieben werden. Eine derartige Anordnung ist aus der deutschen Patentschrift 23 31 645 bekannt.
Ferner ist es bekannt, daß von der Gummiwalze mindestens eine weitere Walze, insbesondere eine Stahlwalze (Dosierwalze) der Wascheinrichtung durch Reibschluß angetrieben wird. Die Dosierwalze trägt das Waschmittel aus dem Filz an die Waschwalze, die Waschwalze gibt die angelöste Farbe vom Gummituchzylinder zurück an die Dosierwalze, um dann von dem Filz oder dgl. aufgenommen zu werden. Hierzu liegt die Stahlwalze mit einem Abschnitt ihres Umfangs an dem Filz an.
Das Ergebnis des Waschvorgangs der bekannten Einrichtungen ist nicht stets befriedigend, insbesondere wenn ein Waschen von Drucksujets mit großem Farbanteil vorzunehmen ist, und/oder wenn aufgrund von ungünstigen Lagerverhältnissen eine Schwergängigkeit der Walzen vorliegt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Wascheinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfacher Bauform in kurzer Zeit ein optimales Waschergebnis gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gummiwalze im Waschbetrieb drehstarr von einer Antriebseinrichtung angetrieben ist. Unter "drehstarr" wird im Zuge dieser Anmeldung verstanden, daß die Gummiwalze mit konstanter Umfangsgeschwindigkeit bewegt wird, das heißt es tritt nicht der im Stand der Technik aufgrund der Friktionsmitnahme zwischen Gummituchzylinder und Waschwalze auftretende Schlupf derart auf, daß aufgrund von Reibwertschwankungen die Waschwalze nicht oder nur unter entsprechendem Schlupf mit niedriger Drehzahl mitdreht. Dieser Schlupf stellt sich insbesondere auch bei der Verwendung von sogenannten "öko"-Waschmitteln ein, die den Reibwert zwischen dem Gummituchzylinder und der Waschwalze (Gummiwalze) erheblich reduzieren, so daß ein Mitdrehen nicht in jedem Falle gewährleistet ist. Bei der erfindungsgemäßen drehstarren Mitnahme der Waschwalze ist ein Zwangsantrieb realisiert, wobei unter "Zwangsantrieb" der Antrieb mit konstanter Umfangsgeschwindigkeit der Waschwalze zu verstehen ist. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung ist ferner sichergestellt, daß die Waschwalze permanent angetrieben wird. Im Stand der Technik liegen andere Verhältnisse vor, da dort keine Friktionsmitnahme erfolgt, wenn der Zylinderkanal des Gummituchzylinders die Waschwalze passiert. Das Wiederanlaufen der Waschwalze am Kanalende erzeugt - bei der Einrichtung des Standes der Technik - stets einen mechanischen Schlag, wodurch die Einrichtung einem erhöhten Verschleiß unterworfen ist. Durch die stetige Drehmitnahme aufgrund des Zwangsantriebs beim Gegenstand der Erfindung treten derartige Probleme nicht auf.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wascheinrichtung mindestens eine Dosierwalze aufweist, die mit der Waschwalze (Gummiwalze) zusammenwirkt und ebenfalls drehstarr von der Antriebseinrichtung angetrieben ist. Mithin weist auch die mit der Waschwalze zusammenwirkende Dosierwalze einen Zwangsantrieb im vorstehend genannten Sinne auf, so daß Schlupferscheinungen aufgrund mangelnder oder schlechter Drehmitnahme vermieden sind.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Waschwalze und/oder die Dosierwalze von dem Gummituchzylinder angetrieben ist/sind. Da der Gummituchzylinder von einem zentralen Maschinenantrieb der Druckmaschine angetrieben ist, wird somit die Waschwalze und/oder die Dosierwalze ebenfalls von diesem Maschinenantrieb angetrieben.
Alternativ ist es jedoch auch möglich, daß die Waschwalze und/oder die Dosierwalze von einem separaten Antrieb der Wascheinrichtung angetrieben ist/sind. Unter dem erwähnten "separaten Antrieb" ist ein Antrieb zu verstehen, der in sich autark ist, also nichts mit dem vorstehend erwähnten Maschinenantrieb der Druckmaschine zu tun hat. Beispielsweise weist die Wascheinrichtung als separaten Antrieb einen eigenen Elektromotor auf.
Vorzugsweise ist die Waschwalze über einen die Antriebseinrichtung bildenden Zahnradtrieb mit dem Maschinenantrieb, insbesondere mit dem Gummituchzylinder, im Waschbetrieb gekuppelt. Der Zahnradtrieb kann beispielsweise von zwei im Waschbetrieb miteinander kämmenden Zahnrädern gebildet sein.
Um eine Drehung der Walzen der Wascheinrichtung zu vermeiden, wenn kein Waschbetrieb durchgeführt wird, ist bevorzugt vorgesehen, daß im abgeschwenkten Zustand der Wascheinrichtung ihre Antriebseinrichtung ausgeschaltet oder entkuppelt ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß durch das eine Schwenkverlagerung der Wascheinrichtung herbeiführende Anstellen der Wascheinrichtung Zahnräder des Zahnradtriebs in eine Kämmstellung gebracht werden. Ist die Wascheinrichtung abgestellt, so werden die Zahnräder aufgrund der Schwenkbewegung derart verlagert, daß ihre Zähne außer Eingriff gelangen.
Optimale Waschergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Waschwalze relativ zum Gummituchzylinder eine höhere Umfangsgeschwindigkeit aufweist. Bevorzugt wird eine um etwa 10% höhere Umfangsgeschwindigkeit, insbesondere 2 bis 3% höhere Umfangsgeschwindigkeit gewählt. Diese höhere Umfangsgeschwindigkelt läßt sich durch entsprechende Übersetzungsverhältnisse beziehungsweise durch eine entsprechende Drehzahl im Falle eines separaten Antriebes erzielen.
Die Waschwalze führt - in einem bevorzugten Ausführungsfall - in Achsrichtung oszillierende Bewegungen aus, wodurch das Waschergebnis nochmals verbessert werden kann. Es ist ferner oder überdies auch möglich, daß die Dosierwalze ebenfalls in Achsrichtung oszilliert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und zeigt:
Fig. 1 eine Wascheinrichtung im abgestellten Zustand,
Fig. 2 die Wascheinrichtung der Fig. 1 in angestelltem Zustand und
Fig. 3 eine Teilansicht, der Darstellungen der Fig. 1 und 2 quer zu den Achslängserstreckungen der Walzen.
Die Fig. 1 zeigt eine Wascheinrichtung 1, die eine Waschwalze 2 aufweist, die als Gummiwalze 3 ausgebildet ist.
Die Waschwalze 2 ist in einem Gestell 4 drehbar gelagert, wobei das Gestell 4 um eine Achse 5 im Festlager 9 schwenkbar ist in einem in der Fig. 1 nicht dargestellten Maschinengestell einer Offset-Druckmaschine. Ferner weist die Wascheinrichtung 1 eine Dosierwalze 6 auf, die als Stahlwalze 7 ausgebildet ist. Die Dosierwalze 6 ist in einem Gestell 8 drehbar gelagert, das in der Waschmittelwanne 11 um einen Lagerzapfen 10 verschwenkbar angeordnet ist. In der Waschmittelwanne 11 befindet sich eine Säuberungseinrichtung 12, die Filz 13 aufweist, das an einem Teil des Umfangs der Dosierwalze 6 anliegt.
Der Wascheinrichtung 1 ist ein Schwenkantrieb 14 zugeordnet, der eine Welle 15 aufweist, die entweder manuell oder maschinell verdrehbar ist, wodurch ein mit der Welle 15 verbundener Hebel 16 die Wascheinrichtung, nämlich die Waschwanne 11, um den Lagerzapfen 17 verschwenkt, wobei aufgrund der Anlage 18 der Waschwanne 11 an die Stellschraube 19 auch die Waschwalze 2 um die Achse 5 verschwenkt wird, wodurch die Dosierwalze 6 in Anlage an die Waschwalze 2 kommt und die Waschwalze 2 die in der Fig. 2 gezeigte Stellung einnimmt. In dieser Stellung liegt die Waschwalze 2 gegen eine Mantelfläche 20 eines Gummituchzylinders 21 eines nicht näher dargestellten Druckwerks der Offset-Druckmaschine an. In dieser Stellung wird der Waschbetrieb zur Reinigung der Mantelfläche 20 des Gummituchzylinders 21 durchgeführt.
Gemäß der Fig. 1 und 2 ist die Waschwalze 2 mit einem Zahnrad 22 drehfest gekuppelt, das mit entsprechendem Zahnrad 23 der Dosierwalze 6 kämmt, so daß zwischen diesen zwei Walzen eine drehstarre Kupplung besteht.
Der Fig. 2 ist zu entnehmen, daß im angestellten Zustand der Wascheinrichtung 1 ein Zahnkranz 24 des Gummituchzylinders 21 mit dem Zahnrad 22 der Waschwalze 2 in Eingriff steht, wodurch die Waschwalze 2 einen Zwangsantrieb erhält, das heißt auch hier besteht eine drehstarre Mitnahme. Durch die zuvor erwähnte Schwenkbewegung der Wascheinrichtung 1 wird die Kupplung des Zahnrades 22 mit dem Zahnkranz 24 herbeigeführt, so daß - im abgestellten Zustand gemäß Fig. 1 - kein Antrieb der Walzen der Wascheinrichtung 1 erfolgt.
Aufgrund der Zahnradmitnahmen werden entsprechende Zahnradtriebe ausgebildet, die als Antriebseinrichtung 25 der Wascheinrichtung 1 anzusehen sind und den erfindungsgemäßen Zwangsantrieb herbeiführen.
Die Fig. 3 verdeutlicht nochmals, daß der Zahnkranz 24 des Gummituchzylinders 21 während des Waschbetriebs mit dem Zahnrad 22 der Waschwalze 2 kämmt. Ferner ist der Fig. 3 zu entnehmen, daß die einzelnen Walzen beziehungsweise Zylinder der Druckmaschine in Seitenwangen 26 (von denen in der Fig. 3 nur eine dargestellt ist) der Druckmaschine lagern.
Bezugszeichenliste
1 Wascheinrichtung
2 Waschwalze
3 Gummiwalze
4 Gestell
5 Achse
6 Dosierwalze
7 Stahlwalze
8 Gestell (f. die Dosierwalze)
9 Festlager
10 Lagerzapfen
11 Waschmittelwanne
12 Säuberungseinrichtung
13 Filz
14 Schwenkantrieb
15 Welle
16 Hebel
17 Lagerzapfen
18 Anlage
19 Stellschraube
20 Mantelfläche
21 Gummizylinder
22 Zahnrad
23 Zahnrad
24 Zahnkranz
25 Antriebseinrichtung
26 Seitenwangen

Claims (10)

1. An den Gummituchzylinder einer Offset-Druckmaschine anstellbare Wascheinrichtung mit mindestens einer Waschwalze, insbesondere Gummiwalze oder dgl., die beim Waschvorgang mit der Mantelfläche des Gummituchzylinders zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (2) im Waschbetrieb drehstarr von einer Antriebseinrichtung (25) angetrieben ist.
2. Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens eine Dosierwalze (6) aufweist, die mit der Waschwalze (2) zusammenwirkt und ebenfalls drehstarr von der Antriebseinrichtung (25) angetrieben ist.
3. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (2) und/oder die Dosierwalze (6) von dem Gummituchzylinder (21) angetrieben ist/wird.
4. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (2) und/oder die Dosierwalze (6) von einem separaten Antrieb der Wascheinrichtung (1) angetrieben ist/sind.
5. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (2) über einen die Antriebseinrichtung (25) bildenden Zahnradtrieb mit dem Maschinenantrieb, insbesondere mit dem Maschinenantrieb der Offset-Druckmaschine, insbesondere mit dem Gummituchzylinder (21) im Waschbetrieb gekuppelt ist.
6. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch das eine Schwenkverlagerung der Wascheinrichtung (1) herbeiführende Anstellen der Wascheinrichtung (1) Zahnräder (22, Zahnkranz 24) des Zahnradtriebs in eine Kämmstellung gebracht werden.
7. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummituchzylinder (21) einen Zahnkranz (24) aufweist, der im Waschbetrieb mit einem Zahnrad (22) der Waschwalze (2) kämmt.
8. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (2) und die Dosierwalze (6) über Zahnräder (22, 23) miteinander in Drehmitnahme stehen.
9. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (25) derart ausgebildet ist, daß die Waschwalze (2) relativ zum Gummituchzylinder (21) eine höhere Umfangsgeschwindigkeit aufweist.
10. Wascheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (2) als in Achsrichtung oszillierende Walze ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118696975A (zh) * 2024-07-03 2024-09-27 湖北龙生食品有限公司 一种小龙虾清洗设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2331645B2 (de) * 1973-06-22 1975-06-12 Heidelberger Druckmaschinen Ag, 6900 Heidelberg An den Gummizylinder einer Offsetmaschine anstellbare Wascheinrichtung
DE2815388B2 (de) * 1978-04-10 1980-07-24 M.A.N.-Roland Druckmaschinen Ag, 6050 Offenbach Vorrichtung zum Waschen von Zylindern an Druckmaschinen, insbesondere Offsetdruckmaschinen
DE2836111B2 (de) * 1978-08-17 1980-10-09 Mathias Baeuerle Gmbh, 7742 St Georgen Walzenwaschwerk einer Offsetdruckmaschine, insbesondere Büro-Offsetdruckmaschine

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