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DE4414209A1 - Hydraulisches System zur Betätigung eines einfachwirkenden Kipperzylinders - Google Patents

Hydraulisches System zur Betätigung eines einfachwirkenden Kipperzylinders

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Publication number
DE4414209A1
DE4414209A1 DE19944414209 DE4414209A DE4414209A1 DE 4414209 A1 DE4414209 A1 DE 4414209A1 DE 19944414209 DE19944414209 DE 19944414209 DE 4414209 A DE4414209 A DE 4414209A DE 4414209 A1 DE4414209 A1 DE 4414209A1
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DE
Germany
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valve
pressure
consumer
tipper
line
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19944414209
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Siebenlist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Mannesmann Rexroth AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Rexroth AG filed Critical Mannesmann Rexroth AG
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Publication of DE4414209A1 publication Critical patent/DE4414209A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/162Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms the hydraulic system itself
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/02Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member
    • F15B11/04Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the speed
    • F15B11/05Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the speed specially adapted to maintain constant speed, e.g. pressure-compensated, load-responsive

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  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem hydraulischen System zur Betä­ tigung eines einfachwirkenden Kipperzylinders, das die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist.
Ein solches hydraulisches System ist aus der DE 39 00 887 A1 bekannt. Das in dieser Druckschrift gezeigte hydraulische System ist als sogenanntes Open Center LS-System aufgebaut. Es umfaßt eine Konstantpumpe und eine 3-Wege-Druckwaage, die den Druckab­ fall über eine Meßblende des Proportional-Wegeventils unabhängig vom Lastdruck und von der Antriebsdrehzahl der Konstantpumpe konstant hält. Der zum Kipperzylinder fließende Ölstrom ist so­ mit nur eine Funktion des Öffnungsquerschnitts bzw. des Kolben­ hubs des Proportional-Wegeventils. Die jeweilige Restmenge der Pumpenfördermenge wird über die Druckwaage zum Tank abgeleitet, wobei sich der Pumpendruck über die Druckwaage abbaut.
Die Druckwaage wird in Öffnungsrichtung vom Pumpendruck und in Schließrichtung von einer Druckfeder und vom über eine Last­ meldeleitung anliegenden Lastdruck beaufschlagt. Um beim Heben des Kippers, also beim Ausfahren des Kipperzylinders den Last­ druck nicht über einen Maximaldruck ansteigen zu lassen, kann die Lastmeldeleitung über ein Maximaldruck-Abschaltventil, auf das der Lastdruck wirkt, zum Tank entlastet werden. Die Druck­ waage öffnet dann und die Konstantpumpe fördert im drucklosen Umlauf. Die Last wird dann durch ein Lasthalteventil abgestützt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydraulisches System, das zur Betätigung eines einfachwirkenden Kipperzylin­ ders dient und das die Merkmale aus dem Oberbegriffs des An­ spruchs 1 aufweist, so weiterzuentwickeln, daß es besonders kostengünstig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein hydraulisches System erfüllt, das die Merkmale aus dem Oberbegriff des An­ spruchs 1 besitzt und bei dem gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 in der Mittelstellung des Proportional-Wegeventils über dieses eine Verbindung von der Konstantpumpe zum Tank be­ steht und ein am Proportional-Wegeventil anliegendes Steuersig­ nal beim Erreichen des Maximaldruckes abschaltbar ist. Somit erfolgt der drucklose Umlauf des Pumpenförderstroms beim Errei­ chen des Maximaldruckes nicht über ein zusätzlich zum Propor­ tional-Wegeventil vorhandenes Ventil, sondern über das Propor­ tional-Wegeventil selbst. Wenn bei einem solchen Proportional- Wegeventil der Steuerkolben aus der Mittelstellung heraus betä­ tigt wird, öffnet sich nach einer gewissen Wegstrecke die Ver­ bindung von der Pumpe zum Verbraucher über Feinsteuernuten, während der Umlauf über Feinsteuernuten angedrosselt wird. Über­ steigt der Pumpendruck den Verbraucherdruck, beginnt die Druck­ flüssigkeit über das Ventil zum Verbraucher zu fließen. Mit wei­ terem Durchschalten des Steuerkolbens wird der Pumpenvolumen­ strom zunehmend vom Umlaufkanal zum Verbraucherkanal umge­ steuert. Nach dem Schließen des Umlaufkanals fließt der gesamte Pumpenvolumenstrom zum Verbraucher. Bei einem für die Drossel­ steuerung eines hydraulischen Verbrauchers verwendeten Propor­ tional-Wegeventil teilt sich der Kolbenhub also in drei Phasen auf. In der ersten Phase ist die Verbindung von der Pumpe zum Verbraucher noch geschlossen. Die zweite Phase entspricht einem Feinsteuerbereich, in dem sich ein Verbraucher feinfühlig steuern läßt. Die letzte Phase ist der Resthub mit verschlosse­ nem Umlaufkanal.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen hydrauli­ schen Systems kann man den Unteransprüche entnehmen.
So erfolgt gemäß Anspruch 2 die Abschaltung des Steuersignals in vorteilhafter Weise dadurch, daß eine vom Vorsteuergerät zum Proportional-Wegeventil führende Steuerleitung beim Erreichen des Maximaldruckes durch ein Maximaldruck-Abschaltventil ent­ lastbar ist.
Bevorzugt ist gemäß Anspruch 3 der Maximaldruck von einem elek­ trischen Druckschalter erfaßbar und ist das Steuersignal elek­ trisch abschaltbar. Der Aufwand erscheint dann geringer als bei einer Beaufschlagung eines Abschaltventils unmittelbar mit dem Lastdruck.
Gemäß Anspruch 4 können für zwei Kipperzylinder, von denen zum Beispiel der eine einem Kipper auf dem Motorwagen eines LKW und der andere einem LKW-Anhänger zugeordnet ist, zwei Einrichtungen zur Erfassung von zwei unterschiedlichen Maximaldrücken vorgese­ hen sein, von denen einer für den einen Kipperzylinder und einer für den anderen Kipperzylinder vorgegeben ist. Ein Schaltventil kann in eine erste Schaltstellung, in der der eine Kipperzylin­ der, und in eine zweite Schaltstellung gebracht werden, in der der andere Kipperzylinder über das Proportional-Wegeventil betätigbar ist. In Abhängigkeit von der Stellung des Schalt­ ventils erfolgt die Abschaltung des Steuersignals in Abhängig­ keit vom Zustand der einen Druckerfassungseinrichtung oder der anderen Druckerfassungseinrichtung.
Vorzugsweise ist zusammen mit dem Schaltventil ein elektrischer Schalter umschaltbar, in Abhängigkeit von dessen Stellung von dem einen oder von dem anderen von zwei auf unterschiedliche Maximaldrücke eingestellten Druckschaltern ein Ausgangssignal abgebbar ist. Prinzipiell ist es nicht notwendig, daß der elek­ trische Ausgang des Druckschalters, der auf den höheren Maximal­ druck eingestellt ist, über den mit dem Schaltventil umstell­ baren elektrischen Schalter führt und die Möglichkeit einer Sig­ nalgabe durch diesen Druckschalter von dem elektrischen Schalter beeinflußt wird. Lediglich der elektrische Druckschalter für den niedrigeren Maximaldruck muß abgeschaltet werden. Günstig er­ scheint jedoch eine vollständige Trennung der beiden Druckschal­ ter derart voneinander, daß in der einen Schaltstellung des zusammen mit dem Schaltventil umschaltbaren elektrischen Schal­ ters nur über den einen Druckschalter und in der anderen Schalt­ stellung nur über den anderen Druckschalter ein elektrischer Stromkreis geschlossen werden kann.
Gemäß Anspruch 6 ist der eine elektrische Druckschalter hydrau­ lisch mit der einen Verbraucherzweigleitung und der andere elek­ trische Druckschalter mit der anderen Verbraucherzweigleitung verbunden, so daß die Druckschalter nicht von einem zwischen dem Proportional-Wegeventil und dem Schaltventil herrschenden und eventuell von den Drücken an den Kipperzylindern abweichenden Druck beeinflußt werden.
Die Ausbildung nach Anspruch 7 bietet die Möglichkeit, beide elektrische Druckschalter am Motorwagen hydraulisch gemeinsam an die Verbraucherleitung anzuschließen.
Für einen Kipperzylinder ist üblicherweise auch ein sogenanntes Endlagenabschaltventil vorgesehen. Durch ein solches Ventil ist entweder bei einem sogenannten Einrohrsystem die zu einem Kip­ perzylinder führende Verbraucherleitung einfach absperrbar oder bei einem sogenannten Zweirohrsystem mit einer zum Tank zurück­ führenden Leitung verbindbar. Insbesondere im ersteren Falle ist es günstig, wenn die Einrichtung zur Erfassung des für den Kip­ perzylinder vorgegebenen Maximaldruckes zwischen dem Proportio­ nal-Wegeventil und dem Endlagen-Abschaltventil an die Verbrau­ cherleitung angeschlossen ist. Vor dem Endlagen-Abschaltventil steigt nämlich der Druck in der Verbraucherleitung an, wenn diese durch das Endlagen-Abschaltventil gesperrt ist. Die Druck­ erfassungseinrichtung spricht an, so daß das Proportional- Wegeventil in seine Mittelstellung zurückkehrt und die Pumpe drucklos im Umlauf fördert.
Zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen hydraulischen Systems zur Betätigung eines einfachwirkenden Kipperzylinders sind in den Zeichnungen dargestellt. Anhand der Figuren dieser Zeichnungen wird die Erfindung nun näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel mit zwei elektrischen Druckschaltern als Druckerfassungseinrichtungen, von denen jeder an eine zwischen einem Umschaltventil und einem Kipperzylinder verlaufende Verbraucherzweiglei­ tung angeschlossen ist,
Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel mit ebenfalls zwei elektrischen Druckschaltern, die beide an die gemein­ same Verbraucherleitung zwischen dem Proportional- Wegeventil und dem Umschaltventil angeschlossen sind, und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Proportional-Wegeventil aus den Fig. 1 und 2.
Das Proportional-Wegeventil 10 nach Fig. 3 besitzt ein Ventil­ gehäuse 11, das in einer durchgehenden Kolbenbohrung 12 einen Steuerkolben 13 verschiebbar aufnimmt. Im Ventilgehäuse 11 ver­ laufen ein Tankkanal 14, ein Pumpenkanal 15, in dem sich ein Lasthalte-Rückschlagventil 16 befindet, und zwei Verbraucher­ kanäle 17 und 18. Der Tankkanal 14 und der Pumpenkanal 15 sind verzweigt und stehen in Verbindung mit jeweils zwei Steuerkam­ mern der Kolbenbohrung 12. Jeweils zwischen einer mit dem Tank­ kanal verbundenen Steuerkammer und einer mit dem Pumpenkanal verbundenen Steuerkammer ist eine zu einem Verbraucheranschluß gehörende Steuerkammer angeordnet. Der Tankkanal 14 ist mit einem Tankanschluß T, der Pumpenkanal 15 mit einem Pumpenan­ schluß P, der Verbraucherkanal 17 mit einem Verbraucheranschluß A und der Verbraucherkanal 18 mit einem Verbraucheranschluß B des Ventilgehäuses 11 verbunden.
Axial mittig besitzt die Kolbenbohrung 12 drei weitere Steuer­ kammern 19, 20 und 21, wobei die mittlere Steuerkammer 19 mit dem Tankanschluß T verbunden ist und die beiden äußeren Steuer­ kammern 20 und 21 mit dem Pumpenanschluß P verbunden sind. Die Verbindung zwischen den Steuerkammern 20 und 21 und dem Pumpen­ anschluß P ist intern in dem Ventilgehäuse 11 hergestellt. Die Verbindung zwischen der Steuerkammer 19 und dem Tankanschluß T erfolgt in einer an das Ventilgehäuse 11 angeschraubten Endplat­ te 22, die in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt ist und die ebenfalls einen Tankanschluß T aufweist.
Der Steuerkolben 13 ist mit insgesamt vier Ringnuten und mit Feinsteuernuten in den an die Ringnuten angrenzenden Kolbenab­ schnitten versehen. Die Ringnuten sind so angeordnet und so groß, daß in der gezeigten Mittelstellung des Steuerkolbens 13 die drei Steuerkammern 19, 20 und 21 miteinander verbunden sind. Die Verbraucherkanäle 17 und 18 sind sowohl gegenüber dem Pumpenkanal 15 als auch gegenüber dem Tankkanal 14 abgesperrt. In der in Fig. 3 gezeigten Mittelstellung besteht also eine direkte Verbindung zwischen dem Pumpenanschluß und dem Tankan­ schluß des Ventils. Ein Pumpenförderstrom kann deshalb durch das Ventil hindurch drucklos im Umlauf gefördert werden. Wenn der Steuerkolben 13 aus der Mittelstellung heraus zur Seite hin bewegt wird, so bleiben auf etwa 35% des insgesamt möglichen Kolbenhubs die Verbraucherkanäle 17 und 18 weiterhin abgesperrt. Dann schließt sich über etwa 45% des Kolbenhubs ein Feinsteuerbereich an, in dem die Verbindung vom Pumpenkanal zu einem Verbraucherkanal über Feinsteuernuten immer weiter geöff­ net wird, während die Verbindung zwischen der Steuerkammer 20 oder 21 und der Steuerkammer 19, also die Verbindung zwischen dem Pumpenanschluß P und dem Tankanschluß T des Ventils, über Feinsteuernuten angedrosselt wird. Aufgrund der Androsselung des Umlaufs steigt der Druck im Pumpenkanal an. Übersteigt dieser Druck schließlich den Verbraucherdruck, beginnt Druckflüssigkeit über das Rückschlagventil 16 zum Verbraucher zu fließen. Beim weiteren Verschieben des Steuerkolbens wird der Pumpenvolumen­ strom zunehmend vom Umlauf zum Verbraucherkanal umgesteuert. Auf den restlichen 20% des möglichen Kolbenhubs ist die Steuerkam­ mer 19 von der Steuerkammer 20 bzw. 21 getrennt.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist bei Verwendung eines Proportional- Wegeventils 10 einschließlich einer Endplatte 22 in einem hydraulischen System zur Betätigung von einem oder, wie es bei den Ausführungsbeispielen der Fall ist, von zwei einfachwirken­ den Kipperzylindern 25 und 26 auf einem LKW-Motorwagen 27 bzw. auf einem LKW-Anhänger 28 an dem Pumpenanschluß P des Propor­ tional-Wegeventils 10 mit ihrer Druckseite eine Konstantpumpe 29 angeschlossen, die Öl aus einem Tank 30 ansaugen und in eine Druckleitung 31 abgeben kann. Der Tankanschluß T der Endplatte 22 ist über eine Tankleitung 32 mit dem Tank 30 verbunden. Mit der Tankleitung 32 ist auch der Verbraucheranschluß B verbunden. Vom Verbraucheranschluß A führt eine Verbraucherleitung 33 zum Eingang eines 3/2-Wegeschaltventils 34, das per Hand zwischen zwei gerasteten Schaltstellungen umgeschaltet werden kann. Von jedem der beiden Ausgänge des Schaltventils 34 führt eine Ver­ braucherzweigleitung 35 bzw. 36 zum Kipperzylinder 25 bzw. 26.
In der Verbraucherleitung 36 befindet sich ein Endlagen-Ab­ schaltventil 40, das als 2/2-Wegeventil ausgebildet ist und in einer durch eine Feder bestimmten Ruhelage die Verbraucherlei­ tung 36 offen läßt und in einer betätigten Stellung die Verbrau­ cherleitung 36 absperrt. Im Bypass zum Ventil 40 ist ein Rück­ schlagventil 41 angeordnet, das zum Kipperzylinder 26 sperrt, der auf dem Anhänger 28 montiert ist.
Auch in der Verbraucherzweigleitung 35 befindet sich ein End­ lagen-Abschaltventil, das mit der Bezugszahl 42 versehen und als 3/2-Wegeventil ausgebildet ist. In einer durch eine Druckfeder 43 bestimmten Ruhelage des Ventils 42 ist die Verbraucherzweig­ leitung 35 zum Kipperzylinder 25 auf dem LKW-Motorwagen 27 hin offen. In der anderen Schaltstellung verbindet das Ventil 42 die Verbraucherzweigleitung 35 mit der Tankleitung 32. Ein in das Ventil 42 integriertes Rückschlagventil 44 stützt dann die Last ab. In die zweite Schaltstellung kann das Ventil 42 mit Hilfe eines Stößels 45 gebracht werden, der in einer vorgegebenen End­ lage des Kippers auf dem Motorwagen 27 betätigt wird und über eine Druckfeder 46 auf den nicht näher dargestellten Steuerkol­ ben des Ventils 42 wirkt.
Weil zu dem in der Nähe des Kipperzylinders 25 angeordneten End­ lagen-Abschaltventil 42 eine Verbraucherleitung und eine Tank­ leitung führen, bezeichnet man das hydraulische Teilsystem zur Betätigung des Kipperzylinders 25 auch als Zweirohrsystem. Zu dem in der Nähe des Kipperzylinders 26 angeordneten Endlagen- Abschaltventil 40 dagegen führt nur eine Verbraucherleitung. Man bezeichnet deshalb das entsprechende Teilsystem als Einrohr­ system.
Das Proportional-Wegeventil 10 besitzt zwei Steuereingänge a und b, die über zwei Steuerleitungen 50 und 51 mit einem pneumati­ schen Vorsteuergerät 52 verbunden sind. Das Ventil 10 ist also pneumatisch betätigbar. Der Ausgang des Vorsteuergeräts 52, an den die Steuerleitung 51 angeschlossen ist und der zum Senken eines Kippers mit Druck beaufschlagt wird, ist außerdem über eine Steuerleitung 53 mit einem Steuereingang des Endlagen-Ab­ schaltventils 42 verbunden, das über die Steuerleitung 53 im Sinne einer Rückstellung in seine Ruhelage, in der die Verbrau­ cherzweigleitung 35 zum Kipperzylinder 25 hin offen ist, mit Druck beaufschlagt werden kann.
Die Steuerleitung 50 kann mit Hilfe eines an das Gehäuse 11 des Proportional-Wegeventils 10 angebauten durch einen Elektromag­ neten 54 betätigbaren pneumatischen Maximaldruck-Abschaltventils 55 zur Atmosphäre hin entlastet werden. Bei abgeschaltetem Mag­ neten ist die Verbindung zur Atmosphäre gesperrt. Der Elektro­ magnet 54 erhält ein Ansteuersignal über einen elektrischen Druckschalter 56 oder einen elektrischen Druckschalter 57. Der Druckschalter 56 spricht auf einen höheren Maximaldruck als der Druckschalter 57 an.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 sind beide Druckschalter 56 und 57 mit einem elektrischen Eingang mit einer Spannungsquelle verbunden. Der Druckschalter 57 ist hydraulisch an die Verbrau­ cherzweigleitung 36 angeschlossen und der Druckschalter 56 ist an die Verbraucherleitung 35 angeschlossen. Ein 3-poliger elek­ trischer Umschalter 58 ist gemeinsam mit dem Ventil 34 betä­ tigbar und verbindet je nach der Stellung des Ventils 34 den elektrischen Ausgang nur des Druckschalters 56 oder den elektrischen Ausgang nur des Druckschalters 57 mit dem Elektro­ magneten 54 des Maximaldruck-Abschaltventils 55, je nachdem ob die Verbraucherleitung 33 mit der Verbraucherzweigleitung 35 oder der Verbraucherzweigleitung 36 verbunden ist.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 sind beide Druckschalter 56 und 57 hydraulisch an die Verbraucherleitung 33 angeschlossen. Die beiden elektrischen Ausgänge der Druckschalter 56 und 57 sind gemeinsam dauernd mit dem Elektromagneten 54 verbunden. Je nach der Stellung des Ventils 34 verbindet der elektrische Umschalter 58 entweder den elektrischen Eingang des Druckschalters 56 oder des Druckschalters 57 mit einer Spannungsquelle.
Zum Ausfahren des Kipperzylinders 25 nimmt das Ventil 34 den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Zustand ein. Das Vorsteuergerät 52 wird so betätigt, daß der Steueranschluß a des Proportional- Wegeventils 10 mit einem pneumatischen Druck beaufschlagt wird, so daß in der Verbraucherleitung 33 und in der Verbraucherzweig­ leitung 35 der Druck ansteigt, bis schließlich der Kipperzylin­ der 25 ausgefahren wird. Steigt der Druck in der Verbraucher­ zweigleitung 35 aus irgendeinem Grunde, z. B. weil der Kipper gegen ein Hindernis stößt, so weit an, daß der am Druckschalter 56 eingestellte Maximaldruck erreicht wird, so schließt dieser Druckschalter einen Stromkreis für den Elektromagneten 54. Das Ventil 55 schaltet um, so daß die Steuerleitung 50 entlastet wird und das Proportional-Wegeventil 10 in seine Mittelstellung zurückkehrt. In dieser Stellung des Proportional-Wegeventils 10 stützt dieses die Last ab. Der Pumpenförderstrom fließt drucklos im Umlauf durch das Proportional-Wegeventil hindurch zurück zum Tank. Wird der Kipperzylinder 25 ohne ein Ansprechen des Druck­ schalters 56 bis in seine Endlage ausgefahren, so wird das End­ lagen-Abschaltventil 42 umgeschaltet, so daß unter Beibehaltung der Position des Proportional-Wegeventils 10 der Pumpenförder­ strom nun über das Abschaltventil 42 zum Tank zurückströmen kann. Um den Kipperzylinder 25 einzufahren, wird der Steuerein­ gang b des Proportional-Wegeventils 10 mit einem Steuerdruck beaufschlagt. Über die Steuerleitung 53 wird auch das Abschalt­ ventil 42 mit einem Steuerdruck beaufschlagt und gegen die Kraft der Feder 46 in seine Ruhelage zurückgestellt. Nun kann Druck­ mittel aus dem Kipperzylinder 25 über das Proportional-Wegeven­ til 10 zum Tank hin verdrängt werden.
Zum Ausfahren des Kipperzylinders auf dem Anhänger 28 wird das Ventil 34 in seine andere Schaltstellung gebracht. Übersteigt beim Ausfahren des Zylinders 26 der Druck in der Verbraucher­ zweigleitung 36 den eingestellten Maximaldruck, so spricht der Druckschalter 57 an und der Elektromagnet 54 betätigt das Ventil 55. Erreicht der Kipperzylinder 26 seine Endlage, so sperrt das Ventil 40 die Verbraucherzweigleitung 36 ab. Der Druck in dieser steigt bis zum Maximaldruck an, so daß der Druckschalter 57 an­ spricht, das Ventil 55 betätigt wird, der Steuereingang a des Proportional-Wegeventils 10 vom Steuerdruck entlastet wird und das Proportional-Wegeventil 10 in seine Mittelstellung zurück­ kehrt. Genauso wie bei dem Zweirohrsystem für den Motorwagen 27 fließt also auch bei dem Einrohrsystem für den Anhänger 28 beim Erreichen der Endlage der Pumpenförderstrom drucklos zum Tank ab. Zum Einfahren des Kipperzylinders 26 wird das Proportional- Wegeventil 10 in die entgegengesetzte Richtung vom Steuereingang b aus mit Druck beaufschlagt, so daß Druckmittel aus dem Kipper­ zylinder 26 über das Rückschlagventil 41 und das Proportional- Wegeventil 10 zum Tank hin verdrängt wird. Der Pumpenförderstrom fließt beim Absenken eines Kippers jeweils über den Verbraucher­ anschluß B des Proportional-Wegeventils 10 drucklos zum Tank.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 werden beim Ausfahren des Kip­ perzylinders 26 beide Druckschalter 56 und 57 vom Lastdruck be­ aufschlagt. Allerdings hat dies keine Auswirkung auf die Maxi­ maldruckabsicherung, weil je nach der Stellung des Umschaltventils 34 und damit des elektrischen Schalters 58 nur der eine oder der andere Druckschalter den Elektromagneten 54 mit der Spannungsquelle verbinden kann.
Vorteilhafterweise sind beide Druckschalter 56 und 57 am Motorwagen 27 angeordnet. Die elektrische Verkabelung ist dann weniger aufwendig als bei einer Anordnung des einen Druckschalters am Anhänger 28.

Claims (9)

1. Hydraulisches System zur Betätigung eines einfachwirkenden Kipperzylinders (25, 26) mit einer Konstantpumpe (29), von der Druckmittel aus einem Tank (10) ansaugbar ist, mit einem Propor­ tional-Wegeventil (10), das zum Heben und Senken des Kippers über ein Vorsteuergerät (52) aus einer federzentrierten Mittel­ stellung heraus, in der eine vom Proportional-Wegeventil (10) zum Kipperzylinder (25, 26) führende Verbraucherleitung (33, 35, 36) abgesperrt ist, in entgegengesetzte Richtungen verstellbar ist, und mit einer Druckabschaltung zur Schaltung des Pumpen­ volumenstromes auf drucklosen Umlauf beim Erreichen eines Maxi­ maldruckes in der Verbraucherleitung (33, 35, 36), dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der Mittelstellung des Proportional-Wege­ ventils (10) über dieses eine Verbindung von der Konstantpumpe (29) zum Tank (30) besteht und daß ein am Proportional-Wege­ ventil (10) anliegendes Steuersignal beim Erreichen des Maximal­ druckes abschaltbar ist.
2. Hydraulisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß eine vom Vorsteuergerät (52) zum Proportional-Wegeven­ til (10) führende Steuerleitung (50) beim Erreichen des Maximal­ druckes durch ein Maximaldruck-Abschaltventil (55) entlastbar ist.
3. Hydraulisches System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Maximaldruck von einem elektrischen Druck­ schalter (56, 57) erfaßbar und das Steuersignal elektrisch ab­ schaltbar ist.
4. Hydraulisches System nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Stellung eines Schaltventils (34) der eine oder der andere von zwei Kip­ perzylindern (25, 26) einzeln über eine vom Schaltventil (34) zum jeweiligen Kipperzylinder (25, 26) führende Verbraucher­ zweigleitung (35, 36) durch Ansteuerung des Proportional-Wege­ ventils (10) betätigbar ist, daß wenigstens zwei Einrichtungen (56, 57) zur Erfassung von zwei unterschiedlichen Maximaldrücken vorhanden sind, von denen einer für den einen Kipperzylinder (25) und einer für den anderen Kippperzylinder (26) vorgegeben ist, und daß je nach Stellung des Schaltventils (34) die Ab­ schaltung des Steuersignals in Abhängigkeit vom Zustand der einen Druckerfassungseinrichtung (56) oder der anderen Drucker­ fassungseinrichtung (57) erfolgt.
5. Hydraulisches System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß zusammen mit dem Schaltventil (34) ein elektrischer Schalter (58) umschaltbar ist, in Abhängigkeit von dessen Stel­ lung von dem einen oder von dem anderen von zwei auf unter­ schiedliche Maximaldrücke eingestellten elektrischen Druckschal­ tern (56, 57) ein Ausgangssignal abgebbar ist.
6. Hydraulisches System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der eine elektrische Druckschalter (56, 57) hydraulisch mit der einen Verbraucherzweigleitung (35, 36) und der andere elektrische Druckschalter (57, 56) hydraulisch mit der anderen Verbraucherzweigleitung (36, 35) verbunden ist.
7. Hydraulisches System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden elektrischen Druckschalter (56, 57) zwischen dem Proportional-Wegeventil (10) und dem Schaltventil (34) an die Verbraucherleitung (33) angeschlossen sind und daß in Abhängigkeit von der Stellung des elektrischen Schalters (58) nur der eine oder nur der andere der beiden Druckschalter (56, 57) mit einer Spannungsquelle (UB) verbunden ist.
8. Hydraulisches System nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß eine zu einem Kipperzylinder (25, 26) führende Verbraucherleitung (35, 36) durch ein Endlagen- Abschaltventil (40, 42) absperrbar ist und daß eine Einrichtung (56, 57) zur Erfassung des für den Kipperzylinder (25, 26) vor­ gegebenen Maximaldruckes zwischen dem Proportional-Wegeventil (10) und dem Endlagen-Abschaltventil (40, 42) an die Verbrau­ cherleitung (35, 36) angeschlossen ist.
9. Hydraulisches System nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Proportional-Wegeventil (10) pneumatisch über eine erste Steuerleitung (50) zum Heben des Kippers und über eine zweite Steuerleitung (51) zum Senken des Kippers ansteuerbar ist, daß ein Maximaldruck durch einen elek­ trischen Druckschalter (56, 57) erfaßbar ist, daß die erste Steuerleitung (50) durch ein von einem Elektromagneten (54) betätigbares Maximaldruck-Abschaltventil (55) zur Atmosphäre hin entlastbar ist und daß der Elektromagnet (54) über den elektrischen Druckschalter (56, 57) an Spannung legbar ist.
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