DE4410365A1 - Pneumatische Verteilmaschine - Google Patents
Pneumatische VerteilmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
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Description
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Verteilmaschine gemäß des Oberbegriffes
des Patentanspruches 1.
Derartige Verteilmaschinen sind in der Praxis bekannt geworden. Diese
Verteilmaschinen werden in der Regel zum Ausbringen von Saatgut verwendet. Der
Vorratsbehälter dieser Verteilmaschinen ist durch ein dachförmiges Mittelteil in zwei
trichterförmige Auslaufbereiche aufgeteilt. Jedem trichterförmigen Auslauforgan ist
ein schubradähnliches Dosierorgan zugeordnet. Dieses Dosierorgan besteht aus
einem Zellenrad und einer zugeordneten Schubhülse bzw. -zylinder, mittels
welchem die Größe des Förderbereiches des Zellenrades einstellbar ist. Jeder
Schubhülse ist eine eigene Einstelleinrichtung zugeordnet, so daß jedes
Dosierorgan getrennt eingestellt werden muß. Hierbei kann es vorkommen, daß,
wenn Hilfskräfte die Maschine einstellen, nicht in jedem Falle beide Dosierorgane
exakt gleich eingestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier auf einfache Weise Abhilfe zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einstelleinrichtungen
über eine Kupplungseinrichtung miteinander derart gekuppelt sind, daß alle
Einstelleinrichtungen gemeinsam mit Hilfe eines zentralen Einstellelementes
einstellbar sind. Infolge dieser Maßnahmen werden durch das zentrale
Einstellelement beide Dosierorgane gleichzeitig in gleicher Weise eingestellt.
Eine einfache Ausbildung der Kupplungseinrichtung ergibt sich erfindungsgemäß
dadurch, daß die Kupplungseinrichtung als Zug- und Schubstange ausgebildet ist.
Somit kann in einfacher Weise das einstellbare Element der Dosierorgane
gemeinsam verstellt und eingestellt werden.
Eine vorteilhafte Anordnung und Lagerung der Zug- und Schubstange ergibt sich
dadurch, daß die Zug- und Schubstange jeweils im Bereich der Dosierorgane in
einer Schiebeführung verschiebbar gelagert ist.
In der einfachsten Ausführung ist vorgesehen, daß die Schubstange mittels einer
Spindel verstellbar ist. Hierbei kann an der Spindel eine Handkurbel angeordnet
sein, so daß die Dosierorgane von Hand einstellbar sind. Damit im rauhen
landwirtschaftlichen Betrieb sich die Spindel nicht verstellt, kann vorgesehen sein,
daß an der Handkurbel gegenüber dem Handgriff ein Ausgleichsgewicht
angeordnet ist.
Um eine einfache Steuerung und Regelung der Ausbringmenge zu ermöglichen, ist
vorgesehen, daß an der Stange ein vorzugsweise elektrisch betätigbares
Stellelement angeordnet ist.
Es ist auch möglich, an der Verstellspindel ein Zahnrad anzuordnen, welches mit
einem weiteren Zahnrad in Antriebsverbindung steht und von einem Elektromotor
antreibbar ist.
Damit die mittels eines elektrischen Stellmotors betätigbare Einstelleinrichtung bei
Ausfall des Elektromotors bzw. der elektronischen Regelung weiterhin in einfacher
Weise einstellbar ist, ist vorgesehen, daß zusätzlich eine Verstellspindel mit einer
Handkurbel vorhanden ist.
Damit in einfacher Weise die Dosiereinrichtung bei Ausfall der elektronischen
Regelung bzw. des elektrischen Verstellmotors mittels der Handkurbel einstellbar
ist, ist vorgesehen, daß der Verstellmotor von der Verstellspindel abkuppelbar ist.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist bei einer Verteilmaschine, die an
dem zentralen Rahmenteil einklappbare und mit Säscharen ausgerüstete
Seitenteile aufweist, vorgesehen, daß an dem Vorratsbehälter zumindest zwei
Dosierorgane angeordnet sind, wobei das eine Dosierorgan dem an dem
Rahmenmittelteil angeordneten Säscharen und das andere Dosierorgan den an den
einklappbaren Seitenteilen befindlichen Säscharen zugeordnet sind, daß in dem
Antrieb für das den an den Seitenteilen angeordnete Säscharen zugeordnete
Dosierorgan eine wahlweise den Antrieb herstellende und unterbrechende
Kupplung angeordnet ist, und daß bei dem Einklappen der Seitenteile über die
Kupplung der Antrieb für dieses Dosierorgan unterbrechbar ist. Infolge dieser
Maßnahmen wird automatisch beim Einklappen und Reduzieren der Arbeitsbreite
die Saatgutzuführung zu den außer Betrieb gesetzten Säscharen unterbrochen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der
Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 die Sämaschine in der Ansicht von hinten, in Prinzipdarstellung, jedoch ohne
Darstellung der Säschare und des Antriebes der Dosierorgane
Fig. 2 die Sämaschine in der Ansicht von hinten, in Prinzipdarstellung, jedoch ohne
die Darstellung der Säschare und die gemeinsame Verstelleinrichtung der
Dosierorgane
Fig. 3 die Anordnung des Antriebes für die Dosierorgane in der Draufsicht und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 4 die Sämaschine mit den Säscharen, wobei die Seitenteile nach oben
geklappt sind in der Ansicht von hinten und in Prinzipdarstellung,
Fig. 5 die Sämaschine, wobei die Seitenteile nach unten geklappt sind in der
Ansicht von hinten und in Prinzipdarstellung, jedoch ohne Vorratsbehälter,
Fig. 6 die Anordnung der Dosierorgane mit der Einstellvorrichtung für die
Dosierorgane in der Draufsicht und in Prinzipdarstellung,
Fig. 7 eine weitere Einstellvorrichtung für die Dosierorgane in der Draufsicht und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 8 eine weitere Einstellvorrichtung für die Dosierorgane in der Draufsicht und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 9 eine weitere Einstellvorrichtung für die Dosierorgane in der Draufsicht und in
Prinzipdarstellung und
Fig. 10 eine weitere Einstellvorrichtung für die Dosierorgane in der Draufsicht und in
Prinzipdarstellung.
Die pneumatische Verteilmaschine weist den Vorratsbehälter 1, den Rahmen 2 und
die Laufräder 3 auf. Der Vorratsbehälter 1 ist oberhalb der Laufräder 3 der
Verteilmaschine angeordnet. Durch das dachförmige Mittelteil 4 ist der
Vorratsbehälter 1 in seinem unteren Bereich in zwei Auslauftrichter a5 aufgeteilt.
Unterhalb jeden Auslauftrichters 5 ist ein als Schubrad ausgebildetes Dosierorgan 6
bzw. 6′ angeordnet.
An dem Rahmen 2 der Verteilmaschine sind die Säschare 7 angeordnet. Der
Rahmen 2 besteht aus dem zentralen Mittelteil 8 und seitlich an diesem Mittelteil 8
angeordneten Seitenteilen 9, an denen ebenfalls Säschare 7 angeordnet sind. Die
Seitenteile 9 sind mit den Säscharen 7 aus der in Fig. 4 dargestellten
Arbeitsposition in die in Fig. 3 dargestellte Transportposition zu schwenken. Hierzu
ist jeweils zwischen dem Mittelteil 8 und den Seitenteilen 9 der mittels der
Hydraulikzylinder 10 betätigbare Einklappmechanismus 11 angeordnet.
Den Säscharen 7 wird das Saatgut über die Dosierorgane 6, 6′, den zentralen
Zuleitungen 12 und den Verteilerköpfen 13, 13′ sowie den von den Verteilerköpfen
13, 13′ abgehenden Saatleitungen 14 zugeleitet.
Den Säscharen 7 an dem zentralen Mittelteil ist das Dosierorgan 6 und der
Verteilerkopf 13, während den an den Seitenteilen 9 angeordneten Säscharen 7 das
weitere Dosierorgan 6′ und der weitere Verteilerkopf 13′ zugeordnet sind.
Wie bereits vorher erwähnt, sind die Dosierorgane 6, 6′ als Schubrad ausgebildet,
wobei mittels der Schubhülse oder -zylinder das Schubrad ganz oder teilweise in
einstellbarer Weise abgedeckt werden kann.
An der Schubhülse bzw. dem Schubzylinder ist der Hebel 15 mit dem Bolzen 16
angebracht. An der Halteplatte 17 der Dosierorgane 6, 6′ ist jeweils eine
Schiebeführung 18 angeordnet. In dieser Schiebeführung 18 ist eine Zug- und
Schubstange 19 verschiebbar gelagert. Auf der Stange 19 sind die
Verbindungsglieder 20 mittels Klemmhalterungen 21 befestigt. Somit können beide
Dosierorgane genau einjustiert werden, damit beide Dosierorgane die gleiche
Materialmenge ausbringen. Diese Verbindungsglieder 20 sind kraftschlüssig mit
dem Dosierorgan 6, 6′ über den Hebel 15 und den Bolzen 16 verbunden. Diese
Zug- und Schubstange 19 bildet eine Kupplungseinrichtung, mit der die
Einstelleinrichtungen, die von den Schubhülsen gebildet werden, miteinander
verbunden sind. An der Schub- und Zugstange 19 ist das zentrale Einstellelement 22
angeordnet. Dieses zentrale Einstellelement 22 ist als Spindel 23 ausgebildet
und weist eine Handkurbel 24 auf. Über die Spindel 23 können also beide
Dosierorgane 6, 6′ gleichzeitig eingestellt werden. Damit die Handkurbel 24 sich
während des Betriebes nicht dreht und die Spindel 23 verstellt, kann an der
Handkurbel 24 ein mit gestrichelten Linien dargestelltes Ausgleichsgewicht 25
angeordnet sein.
Der Antrieb der Dosierorgane 6, 6′ erfolgt über das auf dem Laufrad 3 abrollende
Bodenantriebsrad 26, der Antriebswelle 27, dem Kettentrieb 28, der Vorgelegewelle
29 und dem Kettentrieb 30 auf die Dosierwelle 31.
Zwischen dem Dosierorgan 6′, welches das Saatgut den an den Seitenteilen 9
angeordneten Säscharen 7 zuführt, weist eine in der Vorlegewelle 29 angeordnete
Kupplung 32 auf, mittels der der Antrieb wahlweise herzustellen oder zu
unterbrechen ist. Mittels des Unterbrechens des Antriebes für dieses Dosierorgan 6′
kann die Zuführung des Saatgutes zu den an den Seitenteilen 9 angeordneten
Säscharen 7 unterbrochen werden. Somit ist also eine einfache
Arbeitsbreitenreduzierung möglich. Die Kupplung 32 wird über das
Betätigungselement 33 betätigt. Das Betätigungselement 33 kann mit dem
Einklappmechanismus 11 für die Seitenteile 9 derart gekoppelt sein, daß beim
Ein klappen der Seitenteile 9 über die Kupplung 32 der Antrieb für das Dosierorgan
6′ unterbrochen wird.
Die Einstellvorrichtung gemäß Fig. 7 unterscheidet sich von der Einstellvorrichtung
gemäß Fig. 6 dadurch, daß auf der Spindel 23 ein Zahnrad 34 angeordnet ist,
welches mit einem weiteren Zahnrad 35 in Antriebsverbindung steht. Dieses
Zahnrad 35 ist auf der Ausgangswelle eines Elektromotors 36 angeordnet. Mittels
dieses Elektromotors 36 wird über die Zahnräder 34, 35 die Verstellspindel 23
betätigt. Mit Hilfe dieses Elektromotors 36 kann also die Ausbringmenge eingestellt
werden. Dieser Elektromotor 36 kann über ein nicht dargestelltes Kabel mit einer
ebenfalls nicht dargestellten elektrischen oder elektronischen Einstell- und
Regeleinrichtung verbunden sein. Der Verstellmotor 36 ist derart befestigt, daß der
Verstellmotor 36 von der Verstellspindel 23 abkuppelbar ist, so daß bei einem
Ausfall des Elektromotors 36 oder der elektrischen und elektronischen Steuerungs-
und Regeleinrichtung die Einstellung mittels der Handkurbel 24 erfolgen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 ist an der Verstellspindel 37 keine
Handkurbel angeordnet. Auf der Verstellspindel 37 ist ein Zahnrad 38 angeordnet,
welches mit einem weiteren Zahnrad 39 in Antriebsverbindung steht. Dieses
Zahnrad 39 ist auf der Ausgangswelle eines Elektromotors 40 angeordnet, über den
die Verstellspindel 37 betätigbar ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 9 ist an der Schubstange 19 ein
elektrischer Hubmotor 41 angeordnet, über den die Schubstange 19 und somit die
Dosierorgane 6, 6′ einstellbar sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 ist an der Schubstange 19 ein
Verstellhebel 42 angeordnet, an dem ein elektrischer Verstellmotor 43 befestigt ist.
Dieser Verstellhebel 42 kann auch zwischen den beiden Dosierorganen 6, 6′ an der
Zug- und Schubstange 19 befestigt sein.
Claims (14)
1. Pneumatische Verteilmaschine mit einem Rahmen (2) und Vorratsbehälter (1), in
dessen unterem Bereich zumindest zwei einstellbare Dosierorgane (6, 6′)
angeordnet sind, die über Einstelleinrichtungen einstellbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen über eine Kupplungseinrichtung (19)
miteinander derart gekuppelt sind, daß alle Einstelleinrichtungen gemeinsam mit
Hilfe eines zentralen Einstellelementes (22, 24, 36, 40, 41, 43) einstellbar sind.
2. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierorgane
(6, 6′) als Schubräder ausgebildet sind, wobei zur Ausbringmengeneinstellung die
Größe des Förderbereiches der Schubräder über Einstelleinrichtungen einstellbar
ist.
3. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplungseinrichtung als Zug- und Schubstange (19) ausgebildet ist.
4. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zug- und Schubstange (19) jeweils im Bereich der
Dosierorgane (6, 6′) in einer Schiebeführung (18) verschiebbar gelagert ist.
5. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Stange (19) Verbindungsglieder (20) mittels
Klemmhalterungen (21) angeordnet sind, daß die Verbindungsglieder (20)
kraftschlüssig mit dem Dosierorgan (6, 6′) verbindbar sind.
6. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Dosierorgan (6, 6′) eine Schubhülse oder einen -zylinder
besitzt, mittels welcher das Schubrad ganz und/oder teilweise in einstellbarer Weise
abdeckbar ist, daß die Verbindungsglieder (20) mit der Schubhülse oder dem
-zylinder verbunden sind.
7. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schubstange (19) mittels einer Spindel (23, 37) verstellbar
ist.
8. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Spindel (23) eine Handkurbel (24) angeordnet ist.
9. Verteilmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Handkurbel (24) gegenüber dem Handgriff ein Ausgleichsgewicht (25) angeordnet
ist.
10. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Stange (19) ein vorzugsweise elektrisch betätigbares
Stellelement (41, 43) angeordnet ist.
11. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Verstellspindel (23, 37) ein Zahnrad (34, 38)
angeordnet ist, welches mit einem weiteren Zahnrad (35, 39) in Antriebsverbindung
steht und von einem Elektromotor (36, 40) antreibbar ist.
12. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem Zahnrad (34) eine Handkurbel (24) an der
Verstellspindel (23) angeordnet ist.
13. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verstellmotor (36) von der Verstellspindel (23)
abkuppelbar ist.
14. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei an
dem Rahmen (2) einklappbare und mit Säscharen (7) ausgerüstete Seitenteile (9)
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Vorratsbehälter (1)
zumindest zwei Dosierorgane (6, 6′) angeordnet sind, wobei das eine Dosierorgan
(6) den an dem Rahmenmittelteil (8) angeordneten Säscharen (7) und das andere
Dosierorgan (6′) den an einklappbaren Seitenteilen (9) befindlichen Säscharen (7)
zugeordnet sind, daß in dem Antrieb für das den an den Seitenteilen (9)
angeordnete Säscharen (7) zugeordnete Dosierorgan (6′) eine wahlweise den
Antrieb herstellende und unterbrechende Kupplung (32) angeordnet ist, daß bei
dem Einklappen der Seitenteile (9) über die Kupplung (33) der Antrieb für dieses
Dosierorgan (6′) unterbrechbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944410365 DE4410365A1 (de) | 1994-03-25 | 1994-03-25 | Pneumatische Verteilmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944410365 DE4410365A1 (de) | 1994-03-25 | 1994-03-25 | Pneumatische Verteilmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4410365A1 true DE4410365A1 (de) | 1995-09-28 |
Family
ID=6513826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944410365 Withdrawn DE4410365A1 (de) | 1994-03-25 | 1994-03-25 | Pneumatische Verteilmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1994
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