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DE4409669C2 - Adapter für den Anschluß mindestens eines analogen Fernsprechendgerätes an ein digitales Telefonnetz - Google Patents

Adapter für den Anschluß mindestens eines analogen Fernsprechendgerätes an ein digitales Telefonnetz

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DE4409669C2
DE4409669C2 DE19944409669 DE4409669A DE4409669C2 DE 4409669 C2 DE4409669 C2 DE 4409669C2 DE 19944409669 DE19944409669 DE 19944409669 DE 4409669 A DE4409669 A DE 4409669A DE 4409669 C2 DE4409669 C2 DE 4409669C2
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Peter Schumann
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ELMEG KOMMUNIKATIONSTECH
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Description

Die Erfindung betrifft einen Adapter für den Anschluß min­ destens eines analogen Fernsprechendgerätes an ein digita­ les (ISDN-)Telefonnetz der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Durch das dienste-integrierende, digitale Fernmeldenetz ISDN (Integrated Services Digital Network) werden dem Nutzer eine Vielzahl neuer Leistungen geboten. Durch die Digitalisierung des Fernsprechnetzes ist es möglich, digi­ tale Signalverbindungen von Anwender zu Anwender mit einer Standard-Bit-Rate von (bis zu zweimal) 64 kBit/s zur Ver­ fügung zu stellen und zusätzliche Vermittlungsinfor­ mationen über einen mit 16 kBit/s betriebenen Steuerkanal (D₀-Kanal) nutzbar zu machen.
Um auch herkömmliche Fernsprechapparate mit analogen Baugruppen an das ISDN-Netz anschließen zu können, sind entsprechende Adapter bekannt, beispielsweise aus DE 43 02 723 A1. Diese Adapter führen die notwendige Kanalauswahl und die Digital/Analog-Wandlung der vom ISDN-Netz angebotenen Signale durch.
Ausgehend von den Mängeln des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten ISDN-Adapter der eingangs genannten Gattung zu schaffen, um eine effizient zusätzliche Nutzung der über das ISDN-Netz - beispielsweise auch in dem mit 16 kBit/s betriebenen D₀-Kanal - angebotenen Fernmeldedienste zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß durch Ausscheidung der Datensignale, insbesondere des D₀-Kanals, und Weitergabe an einen Datenanschluß, insbesondere in Form einer seriellen Schnittstelle, die Möglich­ keit besteht, diese auf einem nachgeschalteten Daten­ endgerät weiterzuverarbeiten. Damit kann die Auswertung insbesondere dieser digitalen Daten unmittelbar in entsprechenden Datenverarbeitungsprogrammen erfolgen.
Durch Zusammenfassung der Baugruppen in einem Adapter­ gehäuse ergibt sich eine Kostensenkung, insbesondere auch durch Verringerung der Aufwendungen bei der Installation einer Fernsprechanlage nebst zusätzlicher Daten-Endein­ richtung. Auf diese Weise lassen sich die über den S₀-Kanal übermittelten Informationen unterschiedlichen preiswert erhältlichen (oder bereits vorhandenen) Endgerä­ ten zuführen.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in dem üblicherweise verwendeten ISDN-Adapter zusätz­ lich eine Einrichtung zur variablen Aufteilung der über eine ISDN- Leitung angebotenen Datenkanäle vorgesehen. Diese Ein­ richtung ermöglicht bereits an den Ausgängen des ISDN- Adapters eine wahlweise Zuordnung der von dem ISDN-System angebotenen Datenkanäle für die jeweils vorgesehene Daten-Endeinrichtung bzw. einen Fernsprechapparat. Der be­ sondere Vorteil besteht darin, daß parallel zu einem ge­ führten Telefongespräch zusätzliche, den Inhalt des Tele­ fonats betreffende Datenmengen auf einem anderen Kanal ab­ gefordert, auf einem Daten-Endgerät ausgewertet bzw. für das Telefonat verwendet werden können.
Entsprechend einer anderen günstigen Weiterbildung der Erfindung ist die Einrichtung zur Aufteilung der von dem ISDN-System bereitgestellten Datenkanäle als Verteiler- Matrix ausgebildet.
Die Kontroll­ einheit gestattet in Verbindung mit einem Funktionsspei­ cher und einem Prozessor einen wahlweisen Zugriff auf die durch das ISDN-System angebotenen Datenkanäle und die entsprechende Auswahl der gewünschten Daten-Endeinrich­ tungen, beispielsweise Fernsprechapparate, Telefax-Anlagen oder Bildschirmgeräte, zur Nutzung der auf diesen Kanäle übertragbaren Daten.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine vorteilhafte Ausführungsform des in Fig. 1 vorgesehenen Adapters sowie
Fig. 3 eine günstige Weiterbildung der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform der Erfindung in schematisierter Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen Adapters 13 als Blockschaltbild dargestellt, welcher über einen Western-Stecker mit einer S₀-Schnitt­ stelle 12 mit einem ISD-Netz 2 verbunden ist. Der Adapter 13 weist eine interne Baugruppe 1 auf, von der die nach­ folgend zu beschreibenden fernmeldetechnischen Funktionen ausgeführt werden. Details dieser Schaltung werden weiter unten beschrieben. An den Ausgang des Adapters ist ein analoger Fernsprechapparat 8 mittels eines TAE-Steckers 11 angeschlossen. Diesem Apparat werden die Sprachinfor­ mationen eines der Basiskanäle in analoger Form zugeführt. Eine Daten-Endeinrichtung 10 mit angeschlossenem Bild­ schirm 9 ist über eine einen Datenanschluß bildende V.24-Schnittstelle mit der Baugruppe 1 verbunden. Der Adapter ist derart konzipiert, daß in dieser Baueinheit sowohl eine Digital/Analog-Wandlung der übertragenen Daten für die Abwicklung des Telefonsprechverkehrs als auch die Aufteilung und Anpassung der übrigen Kanäle des ISDN- Systems an andere Daten-Endeinrichtungen zur Nutzung weiterer Fernmeldedienste erfolgt.
Dadurch ist in vorteilhafter Weise je nach gewählter Funktion des Adapters 1 (vergleiche Fig. 2 und 3) eine Auswertung der über die ISDN-Kanäle angebotenen Daten bei gleichzeitiger Abwicklung eines Telefongesprächs möglich, ohne daß eine vollständige für ISDN vorgesehene Anlage zur Anpassung bzw. Aufbereitung der in den Datenkanälen übertragenen Informationen vorhanden sein muß.
Die Darstellung gemäß Fig. 2 zeigt in detaillierterer Form den Aufbau der Baugruppe 1, in der eine Schaltein­ richtung 4 in Form eines Decoders nach Art einer Schalt­ matrix zur Abtrennung der Steuerdaten des D₀-Kanals von den Daten der Basiskanäle vorgesehen ist. Dieser Einheit werden die über die angeschlossene digitale ISDN-Leitung zugeführten Signale, die auf Datenkanälen B₁, B₂ und D₀ übertragen werden, gemeinsam zugeführt.
Zusätzlich zu der bekannten Auswahl der in einem der Basiskanäle vorhandenen Informationen und - nach entspre­ chender Digital-Analog-Wandlung - deren Weiterleitung an ein analoges Endgerät, beispielsweise in Form eines herkömmlichen Sprechapparates, wird durch eine Weichen­ schaltung die in dem D₀-Kanal enthaltene Information aus­ gesondert und dem Anschluß für das Datenendgerät zugeführt. Diese Information kann insbesondere in der Ruf­ nummer oder einer sonstigen Kennung des anrufenden Teil­ nehmers oder einer sonstigen Vermittlungsinformation bestehen, wie beispielsweise der Anzahl aufgelaufener Gebührenimpulse oder einer Zeit- oder Rufnummerninfor­ mation. Auch können hier digitale Informationen einer Mailbox oder andere Mitteilungen in codierter Form über­ mittelt werden. Im Falle zweier angeschlossener analoger Endgeräte können gegebenenfalls auch die Informationen beider D₀-Kanäle an diese Geräte weitergeleitet werden.
Des weiteren besteht auch die Möglichkeit, den Inhalt eines der D₀-Kanäle auf den Anschluß des Datenendgerätes zu schalten, wobei in diesem Fall die Weiterleitung gleich in digitaler Form oder - wenn aus Gründen der Verwendung einheitlicher Baugruppen im D₀-Kanal bereits eine Digital- Analog-Wandlung in Hörfrequenzen vorgenommen wurde - nach erneuter Umsetzung in einem vorzusehenden Modem erfolgen kann.
Die Steuerung des Signalflusses in der Weiche erfolgt entsprechend den äußeren Steuersignalen. Zur Steuerung der Einrichtung 4 ist eine Kontroll-Einheit 6 vorgesehen. Alle erforderlichen Funktionen der Einrichtung 4 zur Aufteilung der Datenkanäle sind in einem gesonderten Speicher 7 zusammengefaßt und können jederzeit entsprechend der gewünschten Fernmeldeleistung zur Aktivierung der Einrichtung 4 abgerufen werden. Aufgrund der komplexen Umsetzungsvorgänge bei der Zuordnung der Kanäle bei gege­ benenfalls gleichzeitiger Digital/Analog-Wandlung der Daten ist die Verwendung eines Prozessors 5 für einen Betrieb des ISDN-Adapters 1 vorgesehen, der durch eine entsprechende Software zur Auslösung zeitgerechter Umschaltungsvorgänge gesteuert wird.
Der Funktionsspeicher 7 weist eine (nicht dargestellte) Bedientastatur oder sonstige Betätigungsmittel auf, über welche die jeweils gewünschte Betriebsweise des Adapters wahlweise einstellbar ist. Je nach gewählter Funktion des Adapters 13 ist eine Auswertung bzw. anderweitige Verwen­ dung der über die ISDN-Kanäle angebotenen Daten bei gleichzeitiger Abwicklung eines Telefongesprächs möglich, ohne daß zusätzlich separate Hilfseinrichtungen, bei­ spielsweise ein Modem, zur Anpassung bzw. Aufbereitung der Datenkanäle verwendet werden müssen.
Die schematisierte Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsmöglichkeit für eine Einrichtung zur Aufteilung der von einem ISDN-System bereitgestellten Datenkanälen B₁, B2, und D₀ mit gleichzeitiger Anpassung an die entsprechenden Daten-Endeinrichtungen des erfindungs­ gemäßen Adapters (vergleiche Position 3 in Fig. 1), wobei die Weiche in Form einer zweizeiligen Verteiler-Matrix 4 mit den Matrix-Feldern Ia, Ib, . . . bis IId beispielhaft realisiert ist. Diese Matrix repräsentiert, die durch den Mikroprozessor auszulösenden unterschiedlichen Schalt­ vorgänge, um die zeitsequentiell verschachtelten Signale des S₀-Kanals zeitgerecht mit den Ausgängen zu verbinden.
Im vorliegenden Fall ist das Matrix-Feld Ic durchge­ schaltet und verbindet den ISDN-Kanal B₂ mit den Adern a/b einer Fernmeldeleitung, an welche der Fernsprechapparat (vergleiche Position 8 gemäß Fig. 1) angeschlossen ist. Gleichzeitig wäre es möglich, über eine entsprechende Funktion das Matrix-Feld IIa durchzuschalten und eine parallele Telefax-Verbindung über den Datenkanal B₁ auf­ zubauen. Diese "Umschaltungen" erfolgen aber mit hoher Taktgeschwindigkeit zeitsequentiell. Ein Digital-Analog-Wandler kann ebenfalls durch den Prozessor gesteuert realisiert werden, wobei in diesem Fall takt­ weise - je nach gewünschter Augenblicksamplitude des ana­ logen Signals - entsprechende Spannungsteiler aktiviert werden. Auf diese Weise lassen sich ersichtlicherweise ausgangsseitig ohne großen Aufwand analoge und digitale gleichzeitig bereitstellen und somit herkömmliche analoge und digitale Endgeräte normgerecht mit den jeweils benö­ tigten Signalpegeln und -formen versorgen.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbei­ spiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.

Claims (6)

1. Adapter für den Anschluß mindestens eines analogen Fernsprechendgerätes an ein digitales (ISDN-)Telefonnetz (S₀-Schnittstelle) mit Basiskanälen zur Übertragung der Nutzinformation sowie einem zusätzlichen Steuerkanal, wo­ bei die Informationen mindestens eines Basiskanals über einen Digital-Analog-Wandler einem Anschluß für eine ana­ loges Endgerät zugeführt werden, mit einer Weiche (4) zur Abtrennung mindestens einer über den Steuerkanal übertragenen Information von den Informationen der Basiskanäle sowie Anschlußmitteln zum Anschalten eines Datenausgangs an die Weiche zwecks Übertragung der Daten des Steuerkanals an ein nachgeschaltetes digitales End­ gerät, insbesondere einen PC, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anschlußmittel zum Anschalten des Datenausgangs als serielle Schnittstelle ausgebildet sind und zur Ansteuerung der Weiche (4) eine Kontrolleinheit (6) vorgesehen ist, welche einen Eingang für Steuerdaten aufweist, welche die Auswahl des Basis- und/oder Steuerkanals bestimmen, dessen Daten dem Datenan­ schluß zugeführt werden, wobei die Kontrolleinheit (6) vom nachge­ schalteten Datenendgerät her über die serielle Schnitt­ stelle ansteuerbar ist.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Mittel zum Umwandeln der Rufnummer des anrufenden Teilnehmers oder einer sonstigen gesprächs­ bezogenen Information in ein seriell übertragenes Da­ tensignal, insbesondere nach V.24, vorgesehen sind.
3. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß Mittel (5, 7) vorgesehen sind, welche eine wahlweise Übertragung der digitalen Daten eines der Basiskanäle oder von Daten des Steuerkanals an den Datenausgang ermöglichen.
4. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiche (4) nach Art einer Schaltmatrix ausgebildet ist, durch welche eine Zuordnung der auf den durch das ISDN-System (2) angebotenen Kanälen übertragenen Informationen zu dem Anschluß für das analoge Endgerät (8) bzw. dem Datenan­ schluß für die Daten-Endeinrichtung (9, 10) erfolgt.
5. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Daten des Basiskanals vor Überführung an den Datenausgang bei Abnahme nach Analog-Digital-Wandelung mittels eines Modems erneut digitalisiert werden.
6. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß manuelle Betätigungsmittel zur An­ steuerung der Kontrolleinheit (6) vorgesehen sind.
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