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DE4409290A1 - Kraftfahrzeug mit einer aus der Kontur des Kraftfahrzeugs ragenden Abschleppöse - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer aus der Kontur des Kraftfahrzeugs ragenden Abschleppöse

Info

Publication number
DE4409290A1
DE4409290A1 DE19944409290 DE4409290A DE4409290A1 DE 4409290 A1 DE4409290 A1 DE 4409290A1 DE 19944409290 DE19944409290 DE 19944409290 DE 4409290 A DE4409290 A DE 4409290A DE 4409290 A1 DE4409290 A1 DE 4409290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
hole
motor vehicle
towing eye
towing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19944409290
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dipl Ing Kiefer
Ludwig Dipl Ing Eck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DE19944409290 priority Critical patent/DE4409290A1/de
Publication of DE4409290A1 publication Critical patent/DE4409290A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/209Arrangements for the mounting of vehicle hitches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/488Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting mounted directly to the chassis of the towing vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/56Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/56Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper
    • B60D1/565Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper having an eyelet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einer aus der Kontur des Kraftfahrzeugs ragenden Abschleppöse, wel­ che an ihrem dem Kraftfahrzeug zugewandten Ende mit der Fahrzeugstruktur verbunden ist.
Heutige Personenkraftwagen haben üblicherweise an ihrer Vorderseite eine Abschleppöse, an der man beim Abschlep­ pen des Fahrzeugs ein Abschleppseil befestigen kann. Hierdurch wird ausgeschlossen, daß das Abschleppseil zum Ziehen eines Kraftfahrzeugs an nicht ausreichend stabilen Teilen befestigt wird und es deshalb zu einer Beschädi­ gung des gezogenen Fahrzeugs kommt.
Zum Transport eines Kraftfahrzeugs auf einem Schiff, Lastkraftwagen oder der Bahn ist es erforderlich, dieses festzuzurren. Aufgrund ihres konstruktiv vorgegebenen großen Überhanges der Abschleppöse ist diese jedoch nicht in der Lage, senkrecht zu ihrer Längsachse wirkende, größere Kräfte aufzunehmen. Deshalb eignen sich die heute gebräuchlichen Abschleppösen nicht dazu, an ihnen ein Seil zum Verzurren des Kraftfahrzeugs zu befestigen, so daß zum Zwecke des Verzurrens spezielle Verzurrösen vor­ gesehen werden müssen, was zusätzliche Kosten verursacht und oftmals aus Designgründen unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Kraftfahr­ zeug der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß seine Abschleppöse trotz eines großen Überhangs geeignet ist, auch die beim Verzurren auftretenden, größeren, ver­ tikal wirkenden Kräfte aufzunehmen.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abschleppöse mit geringem Spiel durch ein Loch einer mit Abstand vor der Fahrzeugstruktur liegenden Wandfläche eines gegenüber der Fahrzeugstruktur vorspringenden Bau­ teils hindurchgeführt ist.
Bei einem solchen Kraftfahrzeug kann sich die Abschlepp­ öse beim Auftreten größerer Vertikalkräfte in dem Loch des vorspringenden Bauteils abstützen. Deshalb brauchen die vertikal wirkenden Kräfte nicht über die gesamte Län­ ge der Abschleppöse in die Fahrzeugstruktur übertragen zu werden. Dank der erfindungsgemäßen zusätzlichen Abstüt­ zung werden die an der Abschleppöse wirkenden Momente ge­ ringer, so daß die Abschleppöse, ohne daß sie im Quer­ schnitt stärker bemessen werden muß als eine übliche Ab­ schleppöse, beim Verzurren als Befestigungsstelle benutzt werden kann. Gegenüber separaten Verzurrösen hat die er­ findungsgemäße Gestaltung einer Abschleppöse und damit die Möglichkeit ihrer Verwendung als Verzurröse den Vor­ teil, daß diese Abschleppöse gut zugänglich ist, weil sie im Regelfall so angeordnet wird, daß sie nach vorn aus der Stoßstange herausragt. Die erfindungsgemäße Durchfüh­ rung der Abschleppöse durch ein mit Abstand vor seiner Befestigungsstelle liegendes Loch verbessert zudem ihre Eignung als Abschleppöse, da sie dadurch auch in der Lage ist, den bei extremen Abschleppbeanspruchungen auftreten­ den Kräften, beispielsweise Seitenkräfte beim Befahren enger Kurven, standzuhalten.
Üblicherweise wird die Stoßstange eines Kraftfahrzeugs durch zwei Träger mit der Fahrzeugstruktur verbunden. Mit besonders geringem Aufwand ist die Erfindung zu verwirk­ lichen, wenn gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung das vorspringende Bauteil ein eine Stoßstange des Kraftfahrzeugs haltender Träger ist.
Die Abschleppöse wird beim Verzurren mit besonders gerin­ ger Flächenpressung beaufschlagt und die Gefahr einer Kerbwirkung durch scharfe Kanten des von ihr durchdrunge­ nen Loches ist besonders gering, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung das Loch eine zur Fahrzeug­ struktur hin gerichtete Umbördelung aufweist.
Das Loch könnte so bemessen sein, daß die Abschleppöse fest in ihm sitzt. Erfahrungsgemäß kommt es an solchen Stellen eines Kraftfahrzeugs jedoch leicht zu Korrosion infolge von sich festsetzendem Schmutz und eindringender Feuchtigkeit. Das Loch braucht mit seiner Wandung die Ab­ schleppöse nicht zu berühren, so daß die Gefahr eines Ro­ stens nicht besteht, wenn gemäß einer besonders vorteil­ haften Weiterbildung der Erfindung das Loch im Durchmes­ ser um soviel größer ist als der Querschnitt der Ab­ schleppöse, daß die Abschleppöse sich bei elastischer Verformung infolge von quer auf sie wirkenden Kräften ge­ gen die Wandung des Loches anlegt.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist in der Zeichnung ein senkrechter Schnitt durch einen für die Er­ findung wichtigen vorderen Bereich eines Kraftfahrzeugs dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
Die Zeichnung zeigt von einem Kraftfahrzeug eine Fahr­ zeugstruktur 1, bei der es sich beispielsweise um einen Längsträger handeln kann. Auf der Rückseite dieser Fahr­ zeugstruktur 1 ist eine Mutter 2 festgeschweißt, in die von vorn her eine Abschleppöse 3 mit einem Gewindeende 4 geschraubt ist.
Wichtig für die Erfindung ist, daß diese Abschleppöse durch ein Loch 5 einer Wandfläche 6 eines Bauteils 7 hin­ durchgeführt ist. Diese Wandfläche 6 verläuft mit Abstand vor der Fahrzeugstruktur 1. Bei dem gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel handelt es sich bei dem Bauteil 7 um einen von zwei Trägern, welche gegenüber der Fahrzeugstruktur 1 vorspringen und eine Stoßstange 8 tragen.
In der Zeichnung sind zwei Maße a und b eingetragen. a stellt den Hebelarm dar, über den eine senkrecht am vor­ deren Ende der Abschleppöse 3 angreifende Kraft auf die Abschleppöse 3 wirken würde, wenn nicht die Möglichkeit einer Abstützung im Loch 5 gegeben wäre. b ist der sich durch die Abstützung ergebende, wesentlich verkürzte He­ belarm, der es möglich macht, eine im Querschnitt für die Beanspruchung als Abschleppöse bemessene Abschleppöse auch als Verzurröse zu benutzen.

Claims (4)

1. Kraftfahrzeug mit einer aus der Kontur des Kraft­ fahrzeugs ragenden Abschleppöse, welche an ihrem dem Kraftfahrzeug zugewandten Ende mit der Fahrzeug­ struktur verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschleppöse (3) mit geringem Spiel durch ein Loch (5) einer mit Abstand vor der Fahrzeugstruktur (1) liegenden Wandfläche (6) eines gegenüber der Fahrzeugstruktur (1) vorspringenden Bauteils (7) hindurchgeführt ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das vorspringende Bauteil (7) ein eine Stoßstange (8) des Kraftfahrzeugs haltender Träger ist.
3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (5) eine zur Fahrzeug­ struktur (1) hin gerichtete Umbördelung (9) auf­ weist.
4. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (5) im Durchmesser um soviel größer ist als der Quer­ schnitt der Abschleppöse (3), daß die Abschleppöse (3) sich bei elastischer Verformung infolge von quer auf sie wirkenden Kräften gegen die Wandung des Loches (5) anlegt.
DE19944409290 1994-03-18 1994-03-18 Kraftfahrzeug mit einer aus der Kontur des Kraftfahrzeugs ragenden Abschleppöse Ceased DE4409290A1 (de)

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