DE4408136A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung für eine Gasturbinen-Brennkammer - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung für eine Gasturbinen-BrennkammerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kraftstoff-Auf
bereitung für eine Gasturbinen-Brennkammer, wobei konti
nuierlich flüssiger Kraftstoff sowie ein Luftstrom in
eine insbesondere rohrförmige Kammer eingeleitet werden,
in der der Kraftstoff zumindest teilweise verdampft und
anschließend unverbrannt mit dem Luftstrom zur Brennkam
mer hin abgeführt wird. Ferner betrifft die Erfindung
eine Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung gemäß dem
Verfahren nach Anspruch 1, mit einem an oder stromauf der
Kammer-Eintrittsöffnung vorgesehenen, vom Luftstrom um
spülten Zerstäuber für den Kraftstoff.
Es ist bekannt, daß Gasturbinen mit niedrigen Stickoxid-
Emissionen betrieben werden können, wenn mit Magerver
brennung und Kraftstoff-Vorverdampfung gearbeitet wird.
Dabei ist zwischen einer Kraftstoffdüse und der Brennkam
mer eine zumeist rohrförmige Verdampferstrecke vorgese
hen, in der der größte Massenanteil des eingespritzten
Kraftstoffes verdampfen, jedoch nicht brennen soll. Da
jedoch die Verbrennung in der Brennkammer mager und homo
gen stattfinden soll, wird auch die Vorverdampferstrecke
bereits mit der mageren Stöchiometrie der Brennkammer-
Primärzone betrieben. Dabei wird die benötigte Ver
dampfungsenthalpie beim bekannten Stand der Technik di
rekt oder indirekt der in der Brennkammer brennenden
Flamme entnommen.
So ist beispielsweise in der DE-OS 29 01 099 ein Ver
dampferrohr gezeigt, das anstelle eines Druck- oder Luft
zerstäubers am Brennkammerkopf befestigt ist und dabei
zumindest teilweise in die Flamme hineinragt. Auf die in
nere Oberfläche dieses Verdampferrohres wird Kraftstoff
aufgebracht, der dort teilweise verdampft. Die zur Ver
dampfung benötigte Wärme wird somit der Flamme entzogen.
Eine ähnliche Ausführungsform mit mehreren Verdampferroh
ren zeigt die EP 0 526 152 A1.
Eine weitere Ausführungsform zur Verdampfung von flüssi
gem Kraftstoff ist in der DE 28 21 160 C2 beschrieben.
Hier wird die Verdampfungsenthalpie aus von der Brennkam
mer rezirkurlierenden Heißgasen gewonnen, wobei bereits
über dem Kraftstoffilm im Verdampferrohr eine geringfü
gige Verbrennung auftritt. Noch eine weitere Ausführungs
form ist in der DE 30 43 698 beschrieben. Hier wird der
flüssige Brennstoff in zwei Ströme aufgeteilt, wobei der
kleinere Brennstoffstrom verbrannt wird und somit die
Verdampfungsenthalpie zum Verdampfen des größeren Brenn
stoffstromes liefert, der dann gasförmig in der Trieb
werks-Brennkammer verbrannt wird.
Die bekannten Verfahren zur Überführung flüssigen Kraft
stoffes in die gasförmige Phase vor dem Einsetzen der
Verbrennung sind somit dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdampfungsenthalpie durch Strahlung oder Wärmeleitung
an den sich als Film auf einer Oberfläche befindenden
Kraftstoff herangeführt wird. Dabei wird der Wärmestrom
einer brennenden Flamme entnommen. Durchführbar ist die
ses Verfahren aufgrund der Gefahr der Selbstzündung je
doch nur für extrem magere Kraftstoff-Luft-Gemische.
Es hat sich gezeigt, daß insbesondere bei hohen Druckver
hältnissen, wie sie bei höheren Gasturbinen-Lastpunkten
auftreten, die Verdampfung zum Erreichen geringer Stick
oxid-Emissionen jedoch zu langsam abläuft. Ein im Hin
blick hierauf verbessertes Kraftstoff-Aufbereitungsver
fahren für eine Gasturbinen-Brennkammer aufzuzeigen, ist
daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß zumindest
in höheren Lastpunkten in der Kammer, in der der Kraft
stoff zumindest teilweise verdampft, ein fettes Kraft
stoff-Luft-Gemisch eingestellt wird, und daß diesem Ge
misch vor Eintritt in die Brennkammer ein Zusatzluftstrom
beigemengt wird. Eine vorteilhafte Vorrichtung zur erfin
dungsgemäßen Kraftstoff-Aufbereitung ist in unterschied
lichen Ausbildungen ebenso wie eine Weiterbildung des er
findungsgemäßen Verfahrens in den Unteransprüchen be
schrieben.
Erfindungsgemäß wird das Verdampferrohr bzw. die Vor
dampferstrecke mit fettem Gemisch betrieben, so daß wegen
der größeren Menge von rasch verdampfendem, leicht flüch
tigen Kraftstoff-Bestandteilen eine Temperaturabsenkung
des kontinuierlich zugeführten Luftstromes rascher er
folgt, so daß dieses Prinzip der Magerverbrennung mit
Kraftstoff-Vorverdampfung auch für höhere Druckverhält
nisse anwendbar ist. Dabei kann durch das Auftreten sehr
fetter Stöchiometrien vorteilhafterweise die Gefahr eines
Flammenrückschlages in die Kammer, in der die Verdampfung
stattfindet, vermindert werden. Die Wand der insbesondere
rohrförmigen Kammer bzw. des Verdampferrohres kann mit
einem dünnen Kraftstoffilm, der teilweise ebenfalls an
der Oberfläche der Wand verdampft, benetzt sein und
stellt somit auch keine Zündquelle mehr dar. Im Falle
eines Pumpens des vorgeschalteten Verdichters oder im
Falle einer anderweitigen kurzfristigen Drosselung der
Luftzufuhr zur Vorverdampferstrecke wird dabei das ohne
hin fette Gemisch noch fetter, so daß auch derartige un
erwünschte instationäre Betriebszustände kein Sicher
heitsrisiko darstellen. Um jedoch in der Primärzone der
Brennkammer die gewünschte magere Stöchiometrie zu erhal
ten, ist zwischen der geschilderten, fetten Vorver
dampferstrecke bzw. Verdampferkammer/Verdampferrohr sowie
dem Brennkammereintritt ein Zusatzluftstrom beizumengen.
Vorzusehen ist somit ein geeignetes Luftzumischelement
bzw. eine Mischvorrichtung, die von einem herangeführten
Zusatzluftstrom beaufschlagt wird.
Eine bevorzugte Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren besitzt somit eine
düsenartige Kammer-Austrittsöffnung, die zur Mischvor
richtung, die vom herangeführten Zusatzluftstrom beauf
schlagt wird, hin ausgerichtet ist. Wie üblich ist dabei
an oder stromauf der Eintrittsöffnung der Verdampfer-Kam
mer ein Zerstäuber für den Kraftstoff vorgesehen, der von
dem die Verdampfungsenthalpie liefernden Luftstrom um
spült ist.
Näher erläutert wird die Erfindung anhand der in Fig. 1
gezeigten Prinzipdarstellung, während Fig. 2 eine Weiter
bildung zeigt.
Mit der Bezugsziffer 1 ist eine Brennkammer einer Gastur
bine bezeichnet, in die über einen Brennkammer-Eintritt 2
ein Luft-Kraftstoff-Gemisch eintreten kann. Dieses Luft-
Kraftstoff-Gemisch wird zuvor aufbereitet, d. h. der
zunächst flüssige Kraftstoff wird verdampft und mit einem
Luftstrom vermengt.
Im einzelnen wird hierzu aus einer Zufuhrleitung 3 der
flüssige Kraftstoff auf einen Zerstäuber 4 aufgebracht,
der diesen Kraftstoff zu einem feinen Tropfenspray zer
stäubt und gleichmäßig über den Querschnitt des den Zer
stäuber 4 umgebenden Rohres 5 verteilt. Zusätzlich ge
langt in dieses Rohr 5 ein Luftstrom 6, der den Zerstäu
ber 4 umspült und der sich somit stromab des Zerstäubers
4 mit dem zerstäubten Kraftstoff vermischt. Dieser Mi
schungsprozeß findet statt in einer Kammer 7, die teil
weise durch den Innenraum des Rohres 5, insbesondere aber
durch den Innenraum des sich an das Rohr 5 anschließenden
Rohres, dessen Wand mit der Bezugsziffer 8 bezeichnet
ist, gebildet wird. Diese Wand 8 begrenzt somit die Kam
mer 7, in der sich wie geschildert ein Kraftstoff-Luft-
Gemisch bildet.
Der Luftstrom 6 wird dabei derart dimensioniert, daß sich
in der Kammer 7 ein fettes Kraftstoff-Luft-Gemisch ein
stellt. Beim Durchströmen der Kammer 7 verdampft der
Kraftstoff dieses Gemisches zum größten Teil, wobei die
hierfür erforderliche Verdampfungsenthalpie im wesentli
chen dem Luftstrom 6 entnommen wird. Die Verdampfung geht
dabei aufgrund der fetten Gemischzusammensetzung relativ
rasch vor sich, so daß ideale Voraussetzungen für eine
spätere Magerverbrennung mit Kraftstoffvorverdampfung ge
geben sind.
Um zu verhindern, daß sich unverbrannte Anteile des
Kraftstoffes an der Innenseite der Wand 8 anlagern, kann
die Wand 8 dieser Kammer 7 derart ausgebildet sein, daß
ein Luftübertritt gemäß Pfeilrichtung 9 in die Kammer 7
ermöglicht wird. Hierzu kann die Wand 8 aus einem porösen
Werkstoff bestehen und/oder Luftdurchtrittsöffnungen auf
weisen. Stets tritt durch die Poren bzw. durch die Luft
durchtrittsöffnungen ein Luftstrom gemäß Pfeilrichtung 9
aufgrund der herrschenden Druckverhältnisse in die Kammer
7 ein und vermischt sich dabei mit den an der Innenseite
der Wand 8 anliegenden Kraftstofftropfen.
Während wie erläutert in der Kammer 7 ein fettes Kraft
stoff-Luft-Gemisch vorliegt, soll in der Brennkammer 1
ein mageres Kraftstoff-Luft-Gemisch verbrannt werden. Da
her muß dem aus der Kammer 7 über eine Kammer-Austritts
öffnung 7b austretenden Gemisch noch ein Zusatzluftstrom
10 beigemengt werden. Dieser Zusatzluftstrom 10 vermengt
sich mit dem aus der Kammer 7 austretenden Gemisch in
einer sog. Mischkammer 11, in der eine Mischvorrichtung
12 vorgesehen ist. Um eine optimale Vermischung des über
Luftschlitze 13 in die Mischkammer 11 eintretenden Zu
satzluftstromes 10 mit dem aus der Kammer 7 austretenden
Gemisch-Strom zu erzielen, ist die Kammer-Austrittsöff
nung 7b düsenartig ausgebildet und auf die Mischvorrich
tung 12 hin ausgerichtet.
Die Mischvorrichtung 12 ist so gestaltet, daß sich der
Zusatzluftstrom 10 mit dem aus der Kammer 7 austretenden
Gemischstrom homogen vermischt. Gleichzeitig wirkt diese
Mischvorrichtung 12, stromab derer sich die Brennkammer 1
befindet, als Flammhalter, d. h. die Mischvorrichtung 12
erzeugt ein zur Flammhaltung geeignetes Strömungsfeld.
Hierzu ist die Mischvorrichtung 12 wie ersichtlich am
Brennkammer-Eintritt 2 angeordnet/befestigt.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, über die Mischvorrich
tung 12 zusätzlichen Kraftstoff zuzuführen. Hierzu kann
eine zusätzliche Kraftstoffleitung 14 vorgesehen sein,
die an der in dieser Betriebsart als Luftzerstäuber wir
kenden Mischvorrichtung 12 mündet.
Wird die Gasturbine in der unteren Teillast betrieben, so
ist die Temperatur des in die Kammer 7 eintretenden Luft
stromes 6 nur geringfügig höher als die Verdampfungstem
peratur der letzten Kraftstofffraktion. Hiermit ergäbe
sich somit ein zu geringer Verdampfungsgrad, da die Ver
dampfungsenthalpie des Luftstromes 6 nicht ausreichen
würde, um den gesamten Kraftstoff in der Kammer 7 zu ver
dampfen. Um diesem Problem abzuhelfen, kann bzw. können -
wie Fig. 2 zeigt - neben der Kammer 7 eine oder mehrere
weitere Kammern 17 vorgesehen sein, deren Kammer-Aus
trittsöffnungen 17b ebenso wie die Kammer-Austrittsöff
nung 7b auf die (gemeinsame) Mischvorrichtung 11 hin aus
gerichtet sind. Während dann bei höheren Lastpunkten der
Gasturbine und somit ausreichender Verdampfungsenthalpie
des Luftstromes 6 im wesentlichen nur die Kammer 7 wie
oben geschildert mit fettem Gemisch betrieben wird und
die weiteren Kammern 17 nur für die Zuführung des Zusatz
luftstromes 10 vorgesehen sind, können bei niedrigen
Luftdrücken und Temperaturen und somit lediglich geringer
Luftstrom-Verdampfungsenthalpie alle Kammern 7, 17 mit
magerem Gemisch betrieben werden. Daher weisen auch diese
zusätzlichen Kammern 17 eintrittsseitig jeweils einen
Zerstäuber 4 sowie eine nicht gezeigte Kraftstoff-Zufuhr
leitung auf.
Bevorzugt wird bei der Ausführungsform nach Fig. 2 somit
im unteren Teillastgebiet der Gasturbine in allen Kammern
7, 17 ein im wesentlichen gleiches, mageres Kraftstoff-
Luft-Gemisch eingestellt, während bei Vorhandensein einer
ausreichenden Verdampfungsenthalpie, d. h. in höheren
Lastpunkten, im wesentlichen nur in der zentralen Kammer
7 ein fettes Kraftstoff-Luft-Gemisch eingestellt wird. In
diesen höheren Lastpunkten dienen wie bereits erwähnt die
weiteren Kammern 17 dazu, den Zusatzluftstrom 10 dem aus
der Kammer 7 austretenden Gemisch-Strom mit im wesentli
chen verdampften Kraftstoff beizumengen, wobei die Funk
tion der in Fig. 1 gezeigten Kraftstoffleitung 14 von den
nicht gezeigten Kraftstoff-Zufuhrleitungen sowie den
Zerstäubern 4 in den Kammern 17 übernommen werden kann.
Dabei findet selbstverständlich auch in den niedrigeren
Lastpunkten, in den in sämtlichen Kammern 7, 17 ein ma
geres Gemisch eingestellt wird, in all diesen Kammern 7,
17 eine im wesentlichen vollständige Verdampfung des
Kraftstoffes statt, da mit diesen geringeren Luftdurch
sätzen auch keine solch rasche Verdampfung stattfinden
muß. Ebenso wie in mittleren und oberen Lastpunkten, in
denen in der Kammer 7 erfindungsgemäß ein fettes Gemisch
eingestellt wird, stammt dabei jedoch die Verdampfungs
enthalpie vollständig aus dem die Kammer durchströmenden
Luftstrom 6. Stets ist somit eine optimale Magerverbren
nung in der Brennkammer 1 mit Kraftstoffvorverdampfung in
einer Verdampferstrecke bzw. der Kammer 7 (17) gewährlei
stet.
Claims (7)
1. Verfahren zur Kraftstoff-Aufbereitung für eine
Gasturbinen-Brennkammer, wobei kontinuierlich flüs
siger Kraftstoff sowie ein Luftstrom (6) in eine
insbesondere rohrförmige Kammer (7) eingeleitet wer
den, in der der Kraftstoff zumindest teilweise ver
dampft und anschließend unverbrannt mit dem Luft
strom (7) zur Brennkammer (1) hin abgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in höheren
Lastpunkten in dieser Kammer (7) ein fettes Kraft
stoff-Luft-Gemisch eingestellt wird, und daß diesem
Gemisch vor Eintritt in die Brennkammer (1) ein Zu
satzluftstrom (10) beigemengt wird.
2. Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung gemäß dem
Verfahren nach Anspruch 1, mit einem an oder strom
auf der Kammer-Eintrittsöffnung vorgesehenen, vom
Luftstrom (6) umspülten Zerstäuber (4) für den
Kraftstoff,
gekennzeichnet durch eine düsenartig ausgebildete,
auf eine Mischvorrichtung (12), die vom herangeführ
ten Zusatzluftstrom (10) beaufschlagt wird, hin aus
gerichtete Kammer-Austrittsöffnung (7b).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (8) der Kammer
(7) einen Luftübertritt (9) in die Kammer (7) ermög
licht und hierzu porös ausgebildet ist und/oder
Luftdurchtrittsöffnungen aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mischvorrichtung (5)
am Brennkammer-Eintritt (2) angeordnet ist und als
Flammhalter wirkt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mischvorrichtung
(12) flüssiger Zusatzkraftstoff zuführbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kammern (7, 17)
mit ihren Austrittsöffnungen (7b, 17b) auf eine ge
meinsame Mischvorrichtung (12) hin ausgerichtet
sind.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bei Einsatz einer Vorrich
tung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß bei höheren Lastpunkten
aufgrund ausreichender Verdampfungsenthalpie des
Luftstromes (6) eine der Kammern (7) fett betrieben
wird und über die andere(n) Kammer(n) der Zusatz
luftstrom (10) herangeführt wird, während bei gerin
ger Luftstrom-Verdampfungsenthalpie in allen Kammern
(7, 17) ein im wesentlichen gleiches, mageres Ge
misch eingestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4408136A DE4408136A1 (de) | 1994-03-10 | 1994-03-10 | Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung für eine Gasturbinen-Brennkammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4408136A DE4408136A1 (de) | 1994-03-10 | 1994-03-10 | Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung für eine Gasturbinen-Brennkammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4408136A1 true DE4408136A1 (de) | 1995-09-14 |
Family
ID=6512439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4408136A Withdrawn DE4408136A1 (de) | 1994-03-10 | 1994-03-10 | Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoff-Aufbereitung für eine Gasturbinen-Brennkammer |
Country Status (1)
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