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DE4408119A1 - Feststellvorrichtung für die Antriebswelle eines hydraulischen Drehmonentschlüssels - Google Patents

Feststellvorrichtung für die Antriebswelle eines hydraulischen Drehmonentschlüssels

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Publication number
DE4408119A1
DE4408119A1 DE4408119A DE4408119A DE4408119A1 DE 4408119 A1 DE4408119 A1 DE 4408119A1 DE 4408119 A DE4408119 A DE 4408119A DE 4408119 A DE4408119 A DE 4408119A DE 4408119 A1 DE4408119 A1 DE 4408119A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
eccentric
face
bearing
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4408119A
Other languages
English (en)
Inventor
Douglas P Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enerpac Tool Group Corp
Original Assignee
Applied Power Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Applied Power Inc filed Critical Applied Power Inc
Publication of DE4408119A1 publication Critical patent/DE4408119A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/0817Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to rotation along an eccentric surface, e.g. arcuate wedging elements

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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen einer Antriebswelle eines hydraulischen Drehmomentschlüssels in der Weise, daß die Antriebswelle axial an dem Drehmomentschlüs­ sel-Antriebskopf befestigt wird, aber abnehmbar, um die Dreh­ richtung der Antriebswelle umzukehren.
Hydraulische Drehmomentschlüssel sind allgemein bekannt und umfassen typisch einen Antriebskopf, der einen hydraulischen Zylinder aufweist, um mit einer Zahnstangen-Ritzel-Verbindung eine Antriebswelle drehbar anzutreiben. Der Antriebsmechanis­ mus des Schlüsselkopfes wird typisch nur in einer Richtung angetrieben. Die Drehmomentschlüssel-Antriebswelle weist eine Keilverbindung mit dem Antriebskopf auf, so daß die Antriebs­ welle von jeder Seite des Kopfes eingesetzt werden kann, um so die Drehrichtung der Befestigungsvorrichtung umzukehren.
Typisch weist das freie Ende der Antriebswelle (das heißt, das Ende der Welle gegenüber dem Antriebs(koppel)stück-Ende) einen kleineren Durchmesser auf als die auf der Welle vorge­ sehene Nutwelle. Die Nutweile auf der Welle ist gewöhnlich axial zwischen der kleineren gelagerten Endfläche an dem freien Ende und der gelagerten Endfläche größeren Durchmes­ sers benachbart dem Antriebsstück positioniert. Ein abnehmba­ res Lager, gewöhnlich eine Hülse, ist vorgesehen, die das freie Ende kleineren Durchmessers der Antriebswelle lagert und einen Außendurchmesser aufweist, der annähernd gleich dem der Endfläche größeren Durchmessers benachbart dem Antriebs­ stückende ist. Bei dieser Anordnung kann das Lager in jede Seite des Antriebskopfes eingesetzt werden, so daß die An­ triebswelle von beiden Seiten des Antriebskopfes eingesetzt werden kann, je nach der gewünschten Antriebsrichtung der Vorrichtung, das heißt, Anziehen oder Lösen.
Antriebswellen dieser Art wurden typisch festgestellt durch Einarbeiten einer Umfangsnute in das freie Ende der Antriebs­ welle gleich außerhalb der abnehmbaren Hülse und Einsetzen eines herkömmlichen Sprengringes in die Nute, so daß er an der axialen Stirnfläche des Lagers anlag, um auf diese Weise zu verhindern, daß die Antriebswelle aus dem Lager zurückge­ zogen wurde. Bei dieser Anordnung wurde ein spezielles Werk­ zeug benötigt, um die Haltefeder anzubringen oder abzunehmen, und außerdem gingen die Haltefedern, wenn nicht mit äußerster Vorsicht vorgegangen wurde, bei dem Anbringungs- oder Abnah­ mevorgang leicht verloren, da sie die Neigung hatten, wegzu­ zischen oder durch übermäßiges Öffnen während des Abnehmens oder Einsetzens beschädigt zu werden.
Um dieses Problem zu überwinden, hat der Stand der Technik in einigen Fällen eine Kette zwischen der Haltefeder und der Welle angefügt, um vor dem Verlieren der Haltefeder schützen, obwohl diese Lösung nicht akzeptabel ist, da die Kette uner­ wünscht lose ist und baumelt. Außerdem können Haltefedern in Betrieb leicht abgehen, wenn sie nicht richtig in der Nute sitzen.
Die Erfindung schafft eine Feststellvorrichtung für die An­ triebswelle eines hydraulischen Drehmomentschlüssels, in wel­ cher keine losen Teile vorhanden sind, keine Werkzeuge erfor­ derlich sind zum Anbringen der Welle an dem Antriebskopf und die Welle schnell und leicht an dem Antriebskopf angebracht oder von ihm abgenommen werden kann. Die Erfindung schafft ferner eine Feststellvorrichtung, welche die Welle sicher an dem Antriebskopf verriegelt und für ein gutes Tastgefühl beim Bestätigen des Eingriffs sorgt. Eine Feststellvorrichtung der Erfindung kann auch so ausgeführt werden, daß sie bei dem Einsetzen hilft, die Antriebswelle in dem Antriebskopf zu po­ sitionieren und zu führen.
Die Erfindung schafft eine Wellen-Feststellvorrichtung für einen hydraulischen Drehmomentschlüssel mit einem Lager, das koaxial ist mit einem freien Ende der Welle und diese lagert, wobei die Welle eine in Axialrichtung weisende Stirnfläche benachbart dem Lager aufweist. Es ist ein Exzenter vorgese­ hen, welcher eine Lageranlagefläche in Flächenanschlag mit der Stirnfläche der Welle und eine freie Stirnfläche an der der Lageranlagefläche gegenüberliegenden Seite des Exzenters aufweist. Der Exzenter weist eine Schwenkachse und eine Bol­ zenachse auf, die zu der Wellenachse parallel sind, und die Schwenkachse ist von der Wellenachse beabstandet. Ein Arre­ tierbolzen ist an dem Exzenter koaxial mit der Bolzenachse befestigt und erstreckt sich über die Lageranlagefläche und die freie Stirnfläche des Exzenters hinaus von einem Arretie­ rende, das jenseits der Lageranlagefläche ist, zu einem Be­ dienungsende, das jenseits des freien Endes ist. Ein Bolzen­ schaft weist eine mit der Schwenkachse koaxiale Achse auf, welcher die Welle und den Exzenter schwenkbar so verbindet, daß der Exzenter axial an der Welle fixiert ist und drehbar ist zwischen einer verriegelten Stellung, in welcher die Ex­ zenterlagerfläche sich über eine Kante der Wellenstirnfläche hinaus erstreckt und das Lager überlappt, und einer entrie­ gelten Stellung, in welcher der Exzenter das Lager nicht überlappt. Die Welle weist wenigstens ein axial weisendes Loch in der Stirnfläche auf, in welches das Bolzenarretie­ rende in der verriegelten Stellung des Exzenters eingreifen kann, wobei der Arretierbolzen lösbar ist, um so den Exzenter zu der entriegelten Stellung zu drehen, so daß der Exzenter axial in das Lager gezogen werden kann. Dadurch werden keine Werkzeuge benötigt, um die Welle mit dem Drehmomentschlüssel- Antriebskopf zu verriegeln, es sind keine losen Teile vorhan­ den, die benötigt werden, um die Welle und den Antriebskopf aneinander zu befestigen, und der Eingriff des Arretierbol­ zens in das Loch sichert den Exzenter definitiv in der ver­ riegelten Stellung.
Vorzugsweise weist der Exzenter eine kreisförmige äußere Pe­ ripherie auf, die annähernd gleich oder kleiner ist als der Durchmesser des freien Endes der Welle, um zu helfen, die Welle durch die Antriebsbohrung zu führen, wenn sie einge­ setzt wird. Vorzugsweise weist die äußere Peripherie des Ex­ zenters eine gerändelte Oberfläche auf zum Greifen durch den Bedienungsmann.
In einem anderen nützlichen Aspekt weist die Stirnfläche der Welle ein zweites darin ausgebildetes axial weisendes Loch auf, in welches das Arretierende des Arretierbolzens in der entriegelten Stellung des Exzenters eingreift. Dies sichert den Exzenter in der entriegelten Stellung, um bei dem Einset­ zen zu helfen, die Welle durch die Antriebsbohrung zu führen.
In einem anderen nützlichen Aspekt ist ein nierenförmiger Schlitz in der Stirnfläche der Welle ausgebildet, und die En­ den des nierenförmigen Schlitzes wirken als Schwenkanschläge, um die Drehbewegung des Exzenters relativ zu der Welle zu be­ grenzen. Dies kann erreicht werden, indem sich ein Gehäuse des Arretierbolzens in den Schlitz erstreckt, wobei das vor­ ragende Ende des Gehäuses an die Enden des Schlitzes an­ schlägt, um das Schwenken des Exzenters zu begrenzen. In die­ sem Aspekt öffnen sich die axial weisenden Löcher in der Stirnfläche, die in der verriegelten und entriegelten Stel­ lung in Eingriff kommen, vorzugsweise in die Bodenwand des nierenförmigen Schlitzes, um so mit dem Ende des Arretierbol­ zens in Eingriff zu kommen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Explosions-Seitenan­ sicht, betrachtet entlang der Linie 1-1 in Fig. 4, eines hydraulischen Drehmomentschlüssel-Antriebs­ kopfes, eines abnehmbaren Lagers und einer An­ triebswelle, in die eine Feststellvorrichtung der Erfindung eingebaut ist;
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, die aber die An­ triebswelle in den Antriebskopf eingesetzt zeigt;
Fig. 3 eine Schnittansicht, betrachtet entlang der Linie 3-3 in Fig. 5, welche die Antriebswelle in voll­ ständigem Eingriff mit dem Antriebskopf zeigt;
Fig. 4 eine Stirnansicht der Feststellvorrichtung in ent­ riegelter Stellung;
Fig. 5 eine Stirnansicht der Feststellvorrichtung in ver­ riegelter Stellung;
Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht einer alternati­ ven Ausführungsform, in welcher ein Exzenter der Feststellvorrichtung geschwenkt werden kann in eine von zwei verriegelten Stellungen, gestrichelt ge­ zeigt, auf beiden Seiten einer entriegelten Stel­ lung; und
Fig. 7 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht eines Exzenters anderer Gestalt.
In Fig. 1 ist eine Antriebswelle 10 mit einer Achse 11 ge­ zeigt, in die eine Feststellvorrichtung der Erfindung einge­ baut ist. Ferner sind ein Abschnitt eines im Schnitt gezeig­ ten Antriebskopfes 12 und ein abnehmbares Lager 14 dargestellt. In der bevorzugten Ausführungsform ist das Lager 14 eine Buchse mit einem Schaft 16 und einem Flansch 18. Das Lager 14 lagert eine freie Endfläche 20 der Antriebswelle 10, die einen kleineren Durchmesser aufweist als eine Nutwelle 22 und die Antriebsendfläche 24. Benachbart der Endfläche 24 be­ findet sich ein Flansch 26, und ein Antriebs(koppel)stück 28 erstreckt sich von dem Flansch 26. Das Antriebsstück 28 kop­ pelt mit einem Werkzeug (zum Beispiel einem Steckschlüssel (socket)), einer Mutter oder einer Schraube, die zu treiben sind. Wie gezeigt, ist das Antriebsstück 28 ein quadratischer Antrieb, obwohl es sich versteht, daß es ein Antrieb anderer Art sein könnte wie beispielsweise ein Kopfschraubenantrieb oder ein Steckschlüsselantrieb.
Der Antriebskopf 12 umfaßt ein Gehäuse 30, seitliche Buchsen 2 und 34, ein Joch 36 und ein Antriebszahnrad 40 zwischen den Armen des Joches 36. Das Antriebszahnrad 40 ist innen mit einem Keilprofil versehen, damit es in Antriebseingriff mit der Nutwelle 22 der Antriebswelle 10 kämmt. Das Antriebszahn­ rad 40 wird durch den Antriebskopf 12 in geeigneter Weise ge­ dreht, um die Antriebswelle 10 anzutreiben. In der darge­ stellten besonderen Ausführungsform wird das Joch 36 durch den Antriebskopf gedreht, um das Antriebszahnrad 40 zu dre­ hen, es könnte aber auch irgendein geeigneter Mechanismus an­ gewendet werden, um die Erfindung durchzuführen. Der An­ triebskopf 12 kann irgendein geeigneter Antriebskopf sein, beispielsweise ein hydraulischer Drehmomentschlüssel-An­ triebskopf, der erhältlich ist von Enerpac, einer Abteilung von Applied Power, Inc., unter der Handelsbezeichnung PlaradTM, dem LT-SystemTM , das der in den Figuren abgebildete Antriebskopf ist.
Die Welle 10 kann von jeder Seite in die Antriebsbohrung 41 des Antriebskopfes 12 eingesetzt werden. Wenn sie in die linke Seite eingesetzt wird (wie in Fig. 1 gezeigt), so daß sie zuerst in die seitliche Buchse 32 eintritt, wird die Welle 10 in einer Drehrichtung angetrieben, zum Beispiel zum Anziehen einer Schraube. Wenn die Welle 10 in die entgegenge­ setzte Seite des Antriebskopfes 12 eingesetzt wird, so daß ihr freies Ende zuerst durch die Antriebsbuchse 34 eingeführt wird, wird die Welle 10 in der entgegengesetzten Drehrichtung angetrieben, zum Beispiel zum Lösen der Schraube. Daher ist es erforderlich, gelegentlich die Welle 10 aus der Antriebs­ bohrung 41 herauszunehmen und sie von der entgegengesetzten Seite der Antriebsbohrung wieder einzufügen, um auf diese Weise die Drehrichtung der Befestigungsvorrichtung umzu­ kehren.
Um axiales Einsetzen und Herausnehmen möglich zu machen, weist die freie Endfläche 20 einen kleineren Durchmesser auf als die Nutwelle 22 und die Endfläche 24. Die Buchsen 32 und 34 weisen den gleichen Innendurchmesser auf. Wenn die Welle 10 von links eingesetzt wird, wie in Fig. 1 gezeigt, dann lagert die Buchse 32 die Endfläche 24 (wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt), wobei die Nutwelle 22 mit dem Antriebszahnrad 40 in Eingriff steht. Das Lager 14 wird dann über die freie Endfläche 20 eingesetzt und wird selbst durch die seitliche Buchse 34 gelagert. Wenn die Welle 10 von rechts eingesetzt wird (so daß ihre freie Endfläche zuerst in die Buchse 34 eintritt), dann würde die Endfläche 24 durch die Buchse 34 gelagert und das Lager 14 würde von der anderen Seite einge­ setzt, so daß es durch die Buchse 32 gelagert würde. Der Flansch 26 der Welle 10 sowie der Flansch 18 des Lagers 14 werden in Aussparungen 42 und 44 an den gegenüberliegenden Seiten der Antriebsbohrung 41 aufgenommen. Beide Flansche 18 und 26 liegen axial an ihren benachbarten Buchsen 32 oder 34 an, um eine axiale Verschiebung der Welle 10 aus der An­ triebsbohrung 41 heraus zu verhindern, wenn sich die unten beschriebene Feststellvorrichtung in ihrer verriegelten Stel­ lung befindet.
Das freie Ende der Antriebswelle 10 endet in einer axial wei­ senden Stirnfläche 50, und ein Exzenter 52 ist an der Welle 10 durch einen Schwenkbolzen 54 so befestigt, daß seine axial weisende Anlagefläche 56 flächig an die Stirnfläche 50 an­ schlägt. Der Exzenter 52 weist eine axial weisende freie Stirnfläche 58 gegenüber der Anlagefläche 56 auf und weist eine kreisförmige äußere Peripherie auf, die vorzugsweise einen etwas kleineren Durchinesser aufweist als die freie End­ fläche 20 der Welle 10. Die kreisförmige Peripherie des Ex­ zenters 52 ist vorzugsweise auch gerändelt, um eine Greifflä­ che für einen Bedienungsmann vorzusehen.
In der bevorzugten Ausführungsform ist der Schwenkbolzen 54 eine Zylinderkopfschraube, welche in ein Loch 60 in der Stirnflache 50 so eingeschraubt wird, daß ihr Zylinderabsatz an einen Absatz 62 des Loches 60 anschlägt, wobei ihr Schaft 55 in die Stirnfläche 50 in enger Passung versenkt ist, um Biegelasten entgegenzuwirken, denen der Schwenkbolzen 54 un­ terworfen ist. Ein Gewindehaftmittel wie beispielsweise LoctiteTM wird vorzugsweise in dem Loch 60 verwendet, um zu verhindern, daß der Schwenkbolzen 54 sich aus dem Loch 60 zu­ rückzieht.
Der Schwenkbolzen 54 ist koaxial zu der Schwenkachse 64, die gegen die Wellenachse 11 versetzt und parallel zu ihr ist. Der Schwenkbolzen 54 wird vorzugsweise aufgenommen in einer Bohrung 66 des Exzenters 52, wobei sein Kopf 68 darin ver­ senkt ist. So befestigt der Schwenkbolzen 54 den Exzenter 52 derart, daß er axial an der Antriebswelle 10 fixiert ist, aber relativ zu der Antriebswelle 10 um die Schwenkachse 64 drehbar ist.
Der Exzenter 52 weist ferner eine Gewindebohrung 70 auf, die eine Bolzenachse 72 definiert, welche gegen die Schwenkachse 64 versetzt ist. Ein manuell zurückgezogener federgespannter Arretierbolzen 74 weist ein Gehäuse 76 auf, das in die Gewin­ debohrung 70 eingeschraubt ist, wobei das Gehäuse 76 sich ein wenig über die Anlagefläche 56 hinaus erstreckt. Das Ge­ häuse 76 weist einen Flansch 78 auf, der an einer Senkbohrung in der freien Stirnfläche 58 des Exzenters 52 anliegt. Der Arretierbolzen 74 weist ferner einen Bolzenschaft 77 auf mit einem Arretierende 79 und einem Bedienungsende 80, das zum leichten Greifen durch einen Bedienungsmann vorzugsweise ge­ rändelt ist. Eine Feder in dem Gehäuse 76 (Feder nicht ge­ zeigt) spannt den Bolzenschaft 77 zu der Antriebswelle 10 hin vor. Manuell zurückgezogene Federbolzen wie der Arretierbol­ zen 74 sind im Handel erhältlich unter dem Handelsnamen SSL- 520P von Vlier, Burbank, California.
Das Ende des Gehäuses 76, das sich über die Anlagefläche 56 hinaus erstreckt, wird aufgenommen in einem nierenförmigen Schlitz 82. der in der Stirnfläche 50 der Welle 10 ausgebil­ det ist. Der Schlitz 82 ist bogenförmig um die Schwenkachse 64 herum, so daß der Exzenter 52 um die Schwenkachse 64 ge­ dreht werden kann, wobei das Ende des Gehäuses 76 in dem Schlitz 82 fahren kann, bis das Gehäuse 76 an ein Ende des Schlitzes 82 anschlägt. Auf diese Weise bilden die Enden des Schlitzes 82 Schwenkanschläge für den Exzenter 52.
Wenn das Gehäuse 76 an das linke Ende des Schlitzes 82 an­ schlägt, wie in Fig. 4 gezeigt, befindet sich der Exzenter 52 in einer entriegelten Stellung, in der er den Flansch 18 des Lagers 14 nicht überlappt, so daß die Welle 10 und der Exzenter 52 durch das Lager 14 hindurchgezogen werden können. Wenn das Gehäuse 76 an das rechte Ende des Schlitzes 82 an­ schlägt, wie in Fig. 5 gezeigt, überlappt die Anlagefläche 56 des Exzenters 52 den Flansch 18 des Lagers 14, so daß die Welle 10 nicht aus der Antriebsbohrung 41 herausgezogen wer­ den kann. Diesbezüglich ist zu beachten, daß der Bogen, ge­ messen von der Antriebswellenachse, der durch den Überlap­ pungsbereich des Exzenters 52 über das Lager 14 überstrichen wird, größer sein sollte als der Bogen, der durch Vertiefun­ gen oder Schlitze in dem Lager 14 wie zum Beispiel der Schlitz 84 überstrichen wird, so daß der Exzenter 52 nicht in eine solche Vertiefung oder einen Schlitz hinunterfahren kann, wenn die Welle sich relativ zu dem Lager 14 dreht.
Um den Exzenter 52 in der entriegelten Stellung zu sichern, ist eine Bohrung 86 benachbart dem linken Ende des Schlitzes 82 ausgebildet, in die das Arretierende 79 des Bolzenschaftes 77 vorgespannt ist und eingreift, wenn das Arretierende 79 mit der Bohrung 86 fluchtet. Das Bedienungsende 80 kann durch eine Bedienungsperson gegriffen und der Bolzenschaft 77 aus der Arretierbohrung 86 herausgezogen werden, um den Exzenter 52 aus der entriegelten Stellung zu lösen und ihn in die in Fig. 5 gezeigte verriegelte Stellung zu schwenken, in wel­ cher das Arretierende 79 in einer Arretierbohrung 88 aufge­ nommen wird, die der rechten Seite des Schlitzes 82 benach­ bart ist. Wenn das Arretierende 79 in der Arretierbohrung 88 aufgenommen wird, wird der Exzenter 52 definitiv in der ver­ riegelten Stellung festgestellt. Es ist wichtig, dies zu be­ merken, da die Anlagefläche 56 des Exzenters 52 über den Flansch 18 des Lagers 14 gleiten kann, wenn die Antriebswelle 10 gedreht wird, was Reibungskräfte auf den Exzenter 52 über­ trägt, die je nach der Antriebsrichtung dazu neigen können, den Exzenter 52 zu der entriegelten Stellung hin zu drehen. In der bevorzugten Ausführungsform wird der Exzenter 52 um 30 Grad oder einen anderen Winkel, wie erforderlich, um die Schwenkachse 64 zwischen der verriegelten und der entriegel­ ten Stellung gedreht.
In Fig. 6 ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung of­ fenbart. Diese Ausführungsform ist mit der vorher beschriebe­ nen Ausführungsform identisch, abgesehen davon, daß der Schlitz 84 sich über 30 Grad in beiden Richtungen von der entriegelten Stellung aus erstreckt und eine zweite Arretier­ bohrung 90 an dem linken Ende des Schlitzes 84 vorgesehen ist, so daß der Exzenter 52 aus der entriegelten Stellung in jeder Richtung gedreht und in eine Arretierstellung arretiert werden kann.
In Fig. 7 ist eine dritte Ausführungsform offenbart. Diese Ausführungsform ist in jeder Hinsicht gleich der ersten Aus­ führungsform, abgesehen davon, daß der Flansch 18 keinen Schlitz 84 aufweist und der Exzenter 52′ nicht zylindrisch ist. Statt dessen weist der Exzenter 52′ die Form einer abge­ flachten Zylindergestalt auf. Es könnten auch andere Gestal­ ten verwendet werden. Vorzugsweise wird jedoch der Exzenter 52 zylindrisch ausgeführt, weil die zylindrische Gestalt eine Führungsfunktion ausführt, wenn die Welle 10 in die Antriebs­ bohrung 41 eingesetzt wird, und die symmetrische Gestalt auch den Exzenter 52 darin unterstützt, axialen Belastungen entge­ genzuwirken, die auf ihn durch den Flansch 18 ausgeübt wer­ den.
Oben sind Ausführungsformen der Erfindung in beachtlichem De­ tail beschrieben worden. Viele Modifikationen und Veränderun­ gen sind für den Fachmann offensichtlich. Zum Beispiel könnte die Erfindung mit einer Antriebswelle ausgeführt werden, die eine von einer Keilverbindung verschiedene Verbindung mit dem Antriebskopf aufweist, zum Beispiel eine Antriebswelle mit einer Sechskantverbindung zum Antriebseingriff durch den An­ triebskopf. Daher sollte die Erfindung nicht auf die be­ schriebenen bevorzugten Ausführungsformen beschränkt werden, sondern durch die Ansprüche definiert werden.

Claims (11)

1. Feststellvorrichtung für eine hydraulische Drehmoment­ schlüssel-Antriebswelle mit einem Lager, das koaxial ist mit einem freien Ende der Welle und diese lagert, wobei die Welle eine in Axialrichtung weisende Stirnfläche benachbart dem La­ ger aufweist, gekennzeichnet durch
einen Exzenter (52), welcher eine Lageranlagefläche (56) in Flächenanschlag mit der Stirnfläche (50) der Welle (10) und eine freie Stirnfläche (58) an der der Lageranlagefläche (56) gegenüberliegenden Seite des Exzenters (52) aufweist,
wobei der Exzenter (52) eine Schwenkachse (64) und eine Bolzenachse (72) aufweist, die zu der Wellenachse (11) paral­ lel sind, und die Schwenkachse (64) von der Wellenachse (11) beabstandet ist,
einen Arretierbolzen (74), der an dem Exzenter (52) ko­ axial mit der Bolzenachse (72) befestigt ist und sich über die Lageranlagefläche (56) und die freie Stirnfläche (58) des Exzenters (52) hinaus erstreckt von einem Arretierende (79), das jenseits der Lageranlagefläche (56) ist, zu einem Bedie­ nungsende (88), das jenseits der freien Stirnfläche (58) ist,
einen Schwenkbolzen (54) mit einer zu der Schwenkachse (64) koaxialen Achse, welcher die Welle (10) und den Exzenter (52) schwenkbar so verbindet, daß der Exzenter (52) axial an der Welle (10) fixiert ist und drehbar ist zwischen einer verriegelten Stellung, in welcher die Exzenteranlagefläche (56) sich über eine Kante der Wellenendfläche (50) hinaus er­ streckt und das Lager (14) überlappt, und einer entriegelten Stellung, in welcher der Exzenter (52) das Lager (14) nicht überlappt,
wobei die Welle (10) wenigstens ein axial weisendes Loch (86) in der Stirnfläche (50) aufweist, in welches das Bol­ zenarretierende (79) in der verriegelten Stellung des Exzen­ ters (52) eingreifen kann, wobei der Arretierbolzen (74) lös­ bar ist, um so den Exzenter (52) zu der entriegelten Stellung zu drehen, so daß der Exzenter (52) in Axialrichtung in das Lager (14) gezogen werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (52) eine kreisförmige äußere Peripherie auf­ weist, die annähernd gleich dem Durchmesser oder kleiner ist als der Durchmesser des freien Endes (20) der Welle (10).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Peripherie des Exzenters (52) eine gerändelte Oberfläche aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (50) der Welle (10) ein zweites darin ausge­ bildetes axial weisendes Loch (88) aufweist, in welches das Arretierende (79) des Arretierbolzens (74) in der entriegel­ ten Stellung des Exzenters (52) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (52) in jede der beiden verriegelten Stellungen auf beiden Seiten der entriegelten Stellung gedreht werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierbolzen (74) federvorgespannt ist zu der Welle (10) hin.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbolzen (54) ein Zylinderkopfbolzen ist mit einem Schaft (55), welcher in die Stirnfläche (50) der Welle (10) versenkt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein nierenförmiger Schlitz (82) in der Stirnfläche (50) der Welle (10) ausgebildet ist und die Enden des nierenförmigen Schlitzes (82) als Schwenkanschläge wirken, um die Drehbewe­ gung des Exzenters (52) relativ zu der Welle (10) zu begren­ zen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich das axialweisende Loch (86) in der Stirnfläche (50) in eine Bodenwandung des nierenförmigen Schlitzes (82) hinein öffnet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites axialweisendes Loch (88) in der Stirnfläche (50) der Welle (10) ausgebildet ist, in welches das Arretierende (79) des Arretierbolzens (74) in der entriegelten Stellung des Exzenters (52) eingreift, und beide axialweisenden Löcher (86, 88) sich in eine Bodenwandung des nierenförmigen Schlit­ zes (82) hinein öffnen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierbolzen (74) ein Gehäuse (76) umfaßt, welches an dem Exzenter (52) befestigt ist und sich in den nierenförmi­ gen Schlitz (82) erstreckt, um an die Enden des Schlitzes (82) anzustoßen und damit die Drehbewegung des Exzenters (52) relativ zu der Welle (10) zu begrenzen.
DE4408119A 1993-06-04 1994-03-10 Feststellvorrichtung für die Antriebswelle eines hydraulischen Drehmonentschlüssels Withdrawn DE4408119A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/072,620 US5325742A (en) 1993-06-04 1993-06-04 Hydraulic torque wrench drive shaft retainer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4408119A1 true DE4408119A1 (de) 1994-12-08

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ID=22108767

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DE4408119A Withdrawn DE4408119A1 (de) 1993-06-04 1994-03-10 Feststellvorrichtung für die Antriebswelle eines hydraulischen Drehmonentschlüssels

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US (1) US5325742A (de)
DE (1) DE4408119A1 (de)
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