[go: up one dir, main page]

DE4408010A1 - Garnelen-Schälmaschine - Google Patents

Garnelen-Schälmaschine

Info

Publication number
DE4408010A1
DE4408010A1 DE4408010A DE4408010A DE4408010A1 DE 4408010 A1 DE4408010 A1 DE 4408010A1 DE 4408010 A DE4408010 A DE 4408010A DE 4408010 A DE4408010 A DE 4408010A DE 4408010 A1 DE4408010 A1 DE 4408010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shrimp
wheel
peeling machine
meat
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4408010A
Other languages
English (en)
Inventor
Jon T Keith
E Douglas Betts
Michael J Dancy
James E Pershinske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JONSSON GREGOR Inc
Original Assignee
JONSSON GREGOR Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US08/030,827 external-priority patent/US5366405A/en
Application filed by JONSSON GREGOR Inc filed Critical JONSSON GREGOR Inc
Publication of DE4408010A1 publication Critical patent/DE4408010A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C29/00Processing shellfish or bivalves, e.g. oysters, lobsters; Devices therefor, e.g. claw locks, claw crushers, grading devices; Processing lines
    • A22C29/02Processing shrimps, lobsters or the like ; Methods or machines for the shelling of shellfish
    • A22C29/024Opening, shelling or peeling shellfish
    • A22C29/026Mechanically peeling and shelling shrimps, prawns or other soft-shelled crustaceans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Die hier beschriebene und beanspruchte Erfindung betrifft eine Garnelen- Schälmaschine, bei der das Garnelengehäuse von einer Garnele entfernt wird und die Garnele entrippt wird. Insbesondere ist die vorliegende Erfindung auf ein verbessertes Zuführsystem für die Zuführung von Garnelen gerichtet, die geschält oder anderweitig verarbeitet werden mit einer automatischen Garnelen- Schälmaschine. Sie stellt eine Weiterbildung der in der deutschen Patentanmeldung P 43 01 208 beschriebenen Garnelen-Schälmaschine dar.
Bei gegenwärtig erhältlichen herkömmlichen Garnelen-Schälsystemen richtet eine Bedienungsperson von Hand eine Garnele auf einer beweglichen Zuführungsrinne durch Ablegen der Garnele an einem vorbestimmten Ort auf der Rinne aus. In einigen Fällen während einer Schichtdauer von 4 bis 8 Stunden läßt die Aufmerksamkeit der Bedienungsperson nach, so daß sie die Garnele auf der Zuführungsrinne nicht in der richtigen Weise ausrichtet. Wenn eine Garnele nicht korrekt auf einer Rinne abgelegt wird, so wird sie nicht immer in der richtigen Weise zu einer Klemmvorrichtung transportiert, die auf einem rotierenden Garnelen-Transportrad angeordnet ist. Infolgedessen befindet sich eine Garnele nicht in der gewünschten Position, wenn sie die verschiedenen Arbeitsstationen durchläuft, wo die Garnele z. B. geschnitten, entrippt oder der Schwanz entfernt wird. Infolgedessen wird eine Garnele entweder nicht in der richtigen Weise geschnitten, so daß sie erneut bearbeitet werden muß, um das gewünschte Endprodukt zu erhalten oder die Garnele wird weggeworfen.
Aufgrund der Notwendigkeit, daß eine Bedienungsperson die Garnele auf dem Zuführungsförderer einer Garnelen-Schälmaschine in geeigneter Weise ausrichten muß, sind ferner erhöhte Arbeitsgeschwindigkeiten, mit denen die Garnele den verschiedenen Arbeitsstationen zugeführt werden kann, nicht erzielbar.
Ferner wurde bei verschiedenen Garnelen-Schälmaschinen, die gegenwärtig erhältlich sind, gefunden, daß die Garnele unter ungefähr 90° zu dem Garnelen- Transportrad zugeführt werden muß, das die Garnele auf dem Rad den verschiedenen Arbeitsstationen zuführt. Bei einer Anordnung der Garnelen- Förderrinne unter 90° zu dem Garnelen-Transportrad ist es notwendig, daß die Garnelen-Schälvorrichtung eine im wesentlichen große Maschinenabmessung aufweist, wodurch unglücklicherweise ein wesentlicher unerwünschter Platzbedarf entsteht.
Weiterhin wird gewünscht, daß Garnelen, die einmal richtig auf einem rotierenden Garnelen-Transportrad den Klemmvorrichtungen zugeführt wurden, richtig zerlegt, entdarmt oder entadert und das das Fleisch aus der Schale gelöst wird. In einigen Fällen hat sich herausgestellt, daß das Zerlegen, Entdarmen und/oder das Auslösen des Fleisches nicht vollständig zufriedenstellend erfolgte. Ein einigen Fällen wird das Garnelenfleisch zu grob geschnitten, so daß es so scheint, als ob die Garnele mit einer sägeblattartigen Schneide geschnitten worden sei. Es wird gewünscht, daß das Garnelenfleisch einen geraden, sauberen Schnitt aufweist.
In ähnlicher Weise hat sich herausgestellt, daß in der Entdarmungs- oder Entaderungsstation, in der die Adern der Garnele von der Schale getrennt wird, das Entfernen des Darms nicht in jedem Fall so vollständig wie gewünscht erfolgte. Manchmal kommt es vor, daß die Garnelenadern nicht vollständig aus der Garnele entfernt werden, so daß die Entdarmung in einigen Fällen wiederholt werden muß.
Weiter hat sich herausgestellt, daß an der Station, in der das Garnelenfleisch aus der Schale entfernt wird, in einigen Fällen die Garnele in einer ziemlich groben Zugbewegung aus der Schale gezogen wird, so daß das Fleisch aus der Schale gerissen wird, im Gegensatz zum Entfernen des Fleisches aus der Schale in einer sorgfältigeren Weise, um jegliches unerwünschte Reißen oder Zerreißen des Garnelenfleisches zu vermeiden.
Gewünscht ist ein Zuführungssystem zu einer Garnelen-Schälmaschine, bei der die Garnele zu der Schälmaschine mit wesentlich höheren Geschwindigkeiten gegenüber den gegenwärtig verfügbaren Zuführgeschwindigkeiten zugeführt werden kann. Ferner ist es erwünscht, das Erfordernis zu umgehen, daß eine Bedienungsperson eine Garnele in einer herkömmlichen fließbandartigen Zuführrinne in geeigneter Weise ausrichten muß und daß es zur gleichen Zeit noch erforderlich ist, daß eine Garnele in geeigneter Weise für den Transport zu einer rotierenden Klemmanordnung auf einem Garnelen-Transportrad positioniert wird. Es ist ferner erwünscht, ein Garnelen-Zuführsystem vorzugeben, bei dem die Garnele entlang einer Längsachse zugeführt wird, die im wesentlichen in Reihe mit der Längsachse der Garnelen-Klemmanordnungen auf einem Transportrad liegt.
Es wird weiter gewünscht, ein Zuführsystem für eine Garnelen-Schälmaschine zu haben, bei der die Garnelen der Schälmaschine mit wesentlich höheren als den gegenwärtig möglichen Zuführgeschwindigkeiten zuführbar sind. Weiter ist es wichtig, daß der Garnelendarm gleichmäßig aus der Garnelenschale entfernt wird. Es ist weiter auch erwünscht, daß das Garnelenfieisch in der Weise aus der Schale entfernt wird, daß ein Reißen oder Zerreißen der Garnele vermieden wird, wenn sie aus der Schale entfernt wird, da der nachteilige Effekt ist, daß das physische Erscheinungsbild des Garnelenfleisches verschlechtert wird, mit dem daraus folgenden Nachteil, daß der Handelswert der Garnele reduziert werden kann.
Schließlich ist es erwünscht, die Rahmenkonstruktion der Garnelen- Schälmaschine zu verbessern, so daß, wenn der Stützrahmen zusammengebaut wird, die verschiedenen Rahmenbauteile richtig ausgerichtet sind und daß der Stützrahmen nicht während der Verschiffung oder dem nachfolgenden Gebrauch der Vorrichtung falsch ausgerichtet wird.
Alle diese Forderungen werden erfüllt durch eine Garnelen-Schälmaschine mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Garnelen-Schälmaschine sind den abhängigen Ansprüchen entnehmbar.
Die hier beschriebene und beanspruchte Erfindung dient der Vermeidung bzw. der anderweitigen Eliminierung von Nachteilen, die manchmal bei herkömmlichen Garnelen-Schälmaschinen auftreten, während gleichzeitig die gewünschten Ziele bei einer Zuführungsvorrichtung einer Garnelen- Schälmaschine erzielt werden. Die vorliegende Erfindung dient der Erhöhung der Auflagegenauigkeit von Garnelen und der verbesserten Produktivität beim Schälen von Garnelen.
Kurz umrissen betrifft die vorliegende Erfindung die Zuführung von Garnelen zu mehreren im Abstand angeordneten Klemmvorrichtungen, die auf einem rotierenden Transportrad angeordnet sind, welches die zu verarbeitenden Garnelen zu verschiedenen Arbeitsstationen transportiert, an denen die Garnelen entrippt und gereinigt werden und das Gehäuse und/oder der Schwanz entfernt werden, wie dies den US-Patenten 4,439,893, 4,745,660, 3,751,766, 4,769,871 und 4,507,825, auf die hier vollinhaltlich Bezug genommen wird, entnehmbar ist.
Die bei dem Zuführsystem gemäß der vorliegenden Erfindung verwendeten Garnelen werden in einem engen Raum niedergelegt, der durch zwei entsprechende endlose Förderbänder gebildet wird, die so angeordnet sind, daß sie im wesentlichen in Reihe zu der Längsachse einer Klemmvorrichtung liegen, die auf dem Garnelen-Transportrad angeordnet ist, welches sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt. Die Endlosbänder wandern jeweils mit gleicher Geschwindigkeit. Zu verarbeitende Garnelen werden durch eine Bedienungsperson dem einen Ende der endlosen Riemen zugeführt. Die Garnelen berühren die sich bewegenden Riemen und werden längs der Riemen ausgerichtet, worauf jede Garnele automatisch von den Zuführungsförderern zu einer Klemmvorrichtung gefördert wird, die auf einem rotierenden Garnelen- Transportrad befestigt ist. Die Klemmvorrichtung ergreift sowohl den Garnelenschwanz und -körper, woraufhin die Garnele zu verschiedenen Arbeitsstationen transportiert wird, an denen verschiedene Bearbeitungen der Garnele durchgeführt werden.
Die Garnelen können einfach zu dem Fördersystem durch eine Bedienungsperson aufgegeben werden und es ist zu erwarten, daß die Garnelen- Zuführgeschwindigkeit auf ungefähr 100-125 Garnelen pro Minute erhöht werden kann im Gegensatz zu der ungefähren Zuführgeschwindigkeit von 67 Garnelen pro Minute, die mit herkömmlichen Garnelen-Schälsystemen erhältlich ist. Die Notwendigkeit, daß eine Bedienungsperson genau die Garnele an einem bestimmten Ort auf einer Rinne in einem Garnelen-Zuführfördersystem niederlegt, wird eliminiert, wodurch teilweise die Garnelen- Zuführgeschwindigkeit erhöht werden kann. Ein weiterer Vorteil des Zuführsystems gemäß der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß Bedienungspersonen nicht soviel Erfahrung und Training wie bislang erfordern, um eine Garnele in einer vorbestimmten Position auf eine Rinne zu legen. Mit der vorliegenden Erfindung braucht eine Bedienungsperson kein ausgedehntes Training und Erfahrung, um die Garnele dem Zuführsystem aufzugeben. Statt dessen ist eine Bedienungsperson schneller als bisher produktiv, was von großer Bedeutung ist insofern, als die Garnelen-Schälindustrie eine hohe Personalfluktuation erfahren hat, wodurch eine beträchtliche Zeitperiode vorgegeben wird, die für das Training der Bedienungspersonen erforderlich ist.
Wenn eine Garnele entlang des Fördersystems wandert, so dient eine Sensoreinrichtung zur Messung der Länge der Garnele (L). In diesem Falle ist die Garnelenlänge definiert als die Länge, die sich vom Schwanzende einer Garnele bis zum verbleibenden Teil der Garnele erstreckt, welcher dem Teil der Garnele entspricht, der verbleibt, nachdem das Horngehäuse bzw. der Garnelenkopf von der Garnele in einem vorangegangenen herkömmlichen Arbeitsschritt entfernt worden ist, was für die hier beschriebene und beanspruchte Erfindung nicht von Bedeutung ist. Nachdem die Länge L der Garnele einmal festgestellt worden ist, wird ein Multiplikator von 0,42 auf die Länge L angewendet. Es hat sich herausgestellt, daß der sich ergebende Wert die Entfernung von dem Schwanzende der Garnele zu dem Ort angibt, an dem sich die Verbindung des Schwanzes der Garnele befindet und der sich an der Trennstelle des Garnelen-Schwanzsegmentes (ebenfalls als Garnelen- Hinterleibsegment bekannt) und dem verbleibenden Garnelen-Hinterleibsegmenten befindet.
Gleichzeitig erfaßt eine zweite Sensorvorrichtung die Stelle einer speziellen Klemmvorrichtung auf dem Garnelen-Transportrad, welches mit einer konstanten Geschwindigkeit rotiert. Die Werte der ersten und zweiten Sensoreinrichtung werden einem Mikroprozessor zugeführt, der so programmiert ist, daß er die Position der zuvor erwähnten Schwanzverbindung einer Garnele auf dem Endlosförderriemen in bezug auf den Ort einer Garnelen-Klemmvorrichtung ermittelt. Diese Auswertung legt fest, ob eine Garnele in der Klemmvorrichtung so angeordnet ist, daß der Garnelen-Schwanzabschnitt genau durch die Schwanzklemme der Klemmanordnung ergriffen wird, während der Garnelenkörper genau durch die Garnelen-Körperklemme der Klemmanordnung ergriffen wird.
In dem Fall, wo der Mikroprozessor anzeigt, daß eine Ausrichtung der Position der Garnele auf dem Endlosriemen erforderlich ist, um sicherzustellen, daß die Garnele geeignet ausgerichtet ist, so daß sie durch eine Garnelen- Klemmvorrichtung richtig ergriffen werden kann, wird ein Befehlssignal von dem Mikroprozessor zu einem Paar von Schrittmotoren geleitet, welche die Endlosförderbänder antreiben. Das Signal ruft eine Spannungsabschaltung für die Motoren während einer ausreichenden Zeitperiode (ms) hervor, so daß die Förderbänder-Geschwindigkeit vermindert wird und die Geschwindigkeit der Garnelenförderung zu der Klemmvorrichtung angehalten wird, wodurch die Zeit geändert wird, die es braucht für die Garnele, um die Klemmvorrichtung zu erreichen und wobei der Effekt einer solchen Änderung dazu dient, eine Garnele in dem Zuführsystem geeignet auszurichten, so daß sie in der richtigen Weise zu einer rotierenden Klemmvorrichtung zugeführt wird.
Der Multiplikator von 0,42 ist ein Wert, der empirisch festgestellt wird; es hat sich jedoch herausgestellt, daß für verschiedene Arten von Garnelen der Wert 0,42 L in den meisten Fällen die Entfernung von einem Garnelenschwanzende zu dem Ort der Garnelen-Schwanzverbindung darstellt. Gewünschtenfalls kann der Multiplikator 0,42 ungefähr mit ± 0,05 verändert werden, wodurch die meisten Arten von Garnelen, die in einer Garnelen-Schälmaschine verarbeitet werden, umfaßt werden.
Wenn eine Garnele einmal von dem Zuführfördersystem zu einer Klemmvorrichtung auf dem rotierenden Garnelen-Transportrad weitergegeben worden ist, so wird sie zu verschiedenen Arbeitsstationen weitertransportiert, wie dies in den US-Patenten 3,751,766, 4,745,660 und 4,439,893 dargestellt und beschrieben ist.
Dadurch, daß sich die Garnelen-Zuführförderer in Reihe mit den Klemmvorrichtungen auf dem Garnelen-Transportrad befinden, so daß eine auf den Zuführförderern angeordnete Garnele im wesentlichen axial zu der Längsachse einer Garnelen-Klemmvorrichtung ausgerichtet ist, ergibt sich eine wesentliche Verminderung der Breite der Garnelen-Schälmaschinen auf ungefähr die Hälfte der gegenwärtigen Maschinenbreite, wie sie aus den US-Patenten 4,745,660 und 3,751,766 bekannt ist.
Es hat sich herausgestellt, daß es wünschenswert ist, nach dem Zuführen einer Garnele vom Zuführ-Fönlerband zu den Klemmvorrichtungen sicherzustellen, daß die Garnele richtig von den Schwanz- und Körper-Klemmen einer Klemmvorrichtung erfaßt wurde. Um eine richtige Ausrichtung der Garnele in der Klemmvorrichtung sicherzustellen wird ein zwangsweise (positive) angetriebenes, drehbares Rad oder eine Walze auf der Oberseite der Garnelen angeordnet und dient dazu, eine Garnele richtig in einer Klemmvorrichtung zu positionieren.
Nachdem die Garnele einmal in der Klemmvorrichtung erfaßt ist, wird sie zu einer Schneidestation transportiert, wo die Garnele aufgeschnitten wird, um die Schale zu spalten und um den Garnelendarm oder die Garnelenadern freizulegen. Es hat sich herausgestellt, daß wenn das Garnelen-Schneidrad in eine Richtung rotiert, die der Bewegungsrichtung der Garnele und der Klemmvorrichtung entgegengesetzt ist, und wenn die Geschwindigkeit des Schneidrades erhöht wird, das Schneiden der Garnele in der Weise verbessert wird, daß der Schnitt glatt und sauber ist, ungleich einem manchmal vorkommenden Schnitt des Sägeblatt- Typs, der bedauerlicherweise darin resultiert, daß die Kanten der Garnele nahe der Schnittlinie grob oder rauh sind.
Die aufgeschnittene Garnele wird dann unter eine Entdarmungs- oder Entaderungsstation gebracht, in der der Darm oder die Adern der Garnele entfernt werden. Bisher wurde eine einzelne, drehbare Entdarmungs-Bürste zum entfernen des Darms verwendet. Bedauerlicherweise hat die Bürste in einigen Fällen jedoch nicht den gesamten Darm entfernt. Weiter wurde die Leistung der Bürste zum effektiven und stetigen Entfernen des Darms aus jeder Garnele, die die Entdarmungsstation passierte, nachteilig beeinflußt, da sich die Garnelendärme in der Bürste verfingen. Es hat sich herausgestellt, daß eine zweite Bürste, die kämmend mit der ersten Bürste eingesetzt wurde, dazu dient, die erste Bürste beim Entfernen der Garnelendärme aus den Garnelen so zu unterstützen, daß es möglich ist, einen Darm, der durch die erste Bürste nicht vollständig erfaßt wurde, zu entfernen. Weiter kämmen die Borsten der zweiten Bürste mit den Borsten der ersten Bürste so, daß die Bürsten wiederholt und stetig die Därme aus den Garnelen entfernen, während die Garnelen an dem Garnelen-Entdarmungssystem vorbeigeführt werden.
Nachfolgend zu dem Garnelen-Entdarmungssystem rotiert die Garnele auf dem Garnelen-Transportrad, auf dem es zu einer Station geführt wird, wo das Garnelenfieisch und, im Falle einer Garnele mit Schwanz, der Schwanz aus der Schale entfernt werden. Zumindest eine Schwanz-Klemmvorrichtung und mehrere Zinken sind auf einem drehbaren Rad zum Entfernen des Garnelenfleisches befestigt, das benachbart zu der Garnelen-Klemmvorrichtung, die auf dem Garnelen-Transportrad umläuft, angeordnet ist. Während das Rad zum Entfernen des Garnelenfleisches rotiert, wird die Klemmvorrichtung nockengetrieben, wodurch ein Paar von Klemmarmen den Garnelenschwanz erfaßt, während die Zinken in das Garnelenfleisch eindringen. Da die Zinken und die Klemmvorrichtung bezogen auf das Garnelen-Transportrad rotieren,wird das Garnelenfleisch verhältnismäßig sanft gezogen und aus der sich drehenden Garnelenschale entfernt, die in der auf dem Garnelen-Transportrad befestigten, rotierenden Garnelen-Klemmvorrichtung eingeklemmt bleibt. Schließlich werden Garnelenfleisch und -schwanz aus den Zinken und der Klemmvorrichtung entfernt. In ähnlicher Weise wird nachfolgend die Schale aus der Klemmvorrichtung des Garnelen-Transportrades entfernt.
Die Erfindung wird besser verständlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Figuren der Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht zeigt, die ein Garnelen-Zuführsystem gemäß dem Stand der Technik veranschaulicht, bei welchem Garnelen den auf einem rotierenden Garnelen-Transportrad angeordneten Klemmvorrichtungen unter 90° zu dem Zuführförderer zugeführt werden;
Fig. 2 eine schematische Ansicht zeigt, die das Garnelen-Zuführsystem der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, bei welchem Garnelen entlang einer Längsachse zugeführt werden, die im wesentlichen in Reihe mit der Längsachse der Klemmvorrichtungen liegt, die auf einem rotierenden Garnelen-Transportrad angeordnet sind;
Fig. 3 eine fragmentarische perspektivische Ansicht der Garnelen- Zuführvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt, die innerhalb der Rahmenabstutzung einer Garnelen-Schälmaschine angeordnet ist;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Garnelen-Zuführvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 eine fragmentarische seitliche Schnittansicht der Garnelen- Zuführvorrichtung entlang der Linie 5-5 in Fig. 4 zeigt;
Fig. 6 eine fragmentarische Stirnseiten-Schnittansicht der Garnelen- Zuführvorrichtung entlang der Linie 6-6 in Fig. 5 zeigt;
Fig. 7 eine fragmentarische Schnittansicht eines Ausführungsbeispieles eines Zuführförderers entlang der Linie 7-7 in Fig. 6 zeigt;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Zuführförderer entlang der Linie 8-8 in Fig. 7 zeigt;
Fig. 9 eine fragmentarische Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Zuführförderers zeigt;
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Zuführförderer entlang der Linie 10-10 in Fig. 9 zeigt;
Fig. 11 ein Blockdiagramm zeigt, daß das Sensor- und Steuersystem für die Synchronisierung der Stelle einer Klemmvorrichtung und einer zu der Klemmvorrichtung zugeführten Garnele veranschaulicht;
Fig. 12 ein Blockdiagramm zeigt, das Einzelheiten des Sensor- und Steuersystems veranschaulicht, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt, bei der ein Bediener dem Garnelen-Zuführsystem eine Garnele zuführt;
Fig. 14 eine vergrößerte, ausschnittsweise perspektivische Ansicht der Garnelen- Zuführrinne nach Fig. 13 zeigt, wobei keine Garnele auf der Zuführrinne befindlich ist;
Fig. 15 ein Schema des Garnelen-Zuführsystems gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung sowie das Einklemmen einer Garnele in eine Klemmvorrichtung und das Transportieren der Garnele an den Schneide-, Entdarmungs-, Fleischentnahme- und Schalenentfernungsstationen vorbei zeigt;
Fig. 16A eine ausschnittweise Schnittdarstellung entlang der Linien 16-16 in Fig. 14 zeigt, wobei ein Bediener eine zu verarbeitende Garnele auf den Garnelen-Zuführförderer legt;
Fig. 16B einen schematischen Längsschnitt entlang der Linien 16B-16B in Fig. 17 von zwei Zuführförderern zeigt, die auf einer Seite des Garnelen- Zuführfördersystems angeordnet sind;
Fig. 17 eine Stirnansicht der Fig. 16A ohne Zuführrinne und Gehäuse zeigt;
Fig. 18 einen ausschnittsweisen Schnitt der Sensor- oder Abtastmittel gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung entlang der Linien 18-18 in Fig. 16A zeigt;
Fig. 19 eine ausschnittweise Seitenansicht des Garnelen-Zuführfördersystems zeigt, wobei ein Garnelenschwanz an den Abtastmitteln ausgerichtet wird;
Fig. 20 eine ausschnittweise Seitenansicht der Fig. 19 zeigt, wobei der Garnelenkopf an den Abtastmitteln ausgerichtet wird;
Fig. 21 eine ausschnittweise Seitenansicht der geschlitzten Scheiben und der Abtastmittel zum Erfassen der Stellung der Klemmvorrichtungen auf dem Garnelen-Transportrad zeigt;
Fig. 22 einen Querschnitt der geschlitzten Scheibe und der Abtastmittel entlang der Linien 22-22 in Figur zeigt;
Fig. 23 ein Block-Diagramm zeigt, das Details des Abtast- und Steuersystems für die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 24 eine ausschnittweise, fragmentarische Ansicht einer Garnelen- Niederhalterrad-Anordnung zeigt, die unterstützend über einer Garnelen- Klemmvorrichtung angeordnet ist, um eine Garnele in der Position, in der sie durch die Schwanzklemme und die Körperklemme erfaßt wird, zu ergreifen und zu halten;
Fig. 25 eine ausschnittweise Stirnansicht der Garnelen-Niederhalterrad- Anordnung nach Fig. 24 zeigt;
Fig. 26 einen ausschnittsweisen Querschnitt entlang der Linien 26-26 aus Fig. 25 zeigt;
Fig. 27, 28, 29 und 30 ausschnittsweise Seitenansichten der Garnelenfleisch- Entnahmevorrichtung zum Entnehmen des Garnelenfleisches aus der Garnelenschale nach dem Schneiden und Entdarmen der Garnelen zeigt. Die drehbare Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung wird in verschiedenen Stufen gezeigt, wie sie schrittweise mit den Garnelen auf dem Garnelen-Transportrad in Berührung kommt bis zum Entfernen des Garnelenfleisches aus der Garnelenschale. Dabei zeigt:
Fig. 31 eine ausschnittweise Stirnansicht der Fleisch-Entnahmevorrichtung, die in den Fig. 27 bis 30 dargestellt ist;
Fig. 32 einen ausschnittweisen Querschnitt entlang der Linien 32-32 in Fig. 28;
Fig. 33 eine schematische Ansicht des Antriebssystems der zweiten Ausführungsform der Garnelen-Schälmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 34 eine ausschnittweise, seitliche Schnittansicht des dualen Bürsten-Systems zum Entdarmen der Garnelen;
Fig. 35 eine teilweise perspektivische, schematische Ansicht des Rahmen- Konstruktionssystems, das verwendet wird, um die Stützrahmen-Teile der Garnelen-Schälvorrichtung miteinander zu verbinden; und
Fig. 36 eine ausschnittweise, ebene Querschnitts-Ansicht entlang der Linien 36- 36 in der Fig. 35.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine schematische Ansicht einer herkömmlichen Garnelen-Schälmaschine nach dem Stand der Technik, bei der die zu schälenden Garnelen 10 in einzelnen Garnelenrinnen angeordnet sind. Die Rinnen sind mit einem sich bewegenden endlosen Förderband verbunden, welches die zu schälenden Garnelen 10 in Richtung des Pfeiles "A" transportiert. Die Garnelen 10 werden nachfolgend von den Rinnen entfernt und zu den Garnelen-Klemmvorrichtungen 12 übertragen, die mit einem Garnelen- Transportrad verbunden sind und mit diesem in Richtung des Pfeiles "B" zu einer oder mehreren Arbeitsstationen WS rotieren, an denen eine Garnele geschnitten und entrippt wird und an denen das Körpergehäuse und der Schwanzabschnitt entfernt werden können. In diesem System, dessen Einzelheiten den US-Patenten 4,439,893 und 3,751,766 entnommen werden können, ist das Garnelen- Zuführsystem so angeordnet, daß es sich unter 90° zu der Bewegungsrichtung der Garnelen-Klemmvorrichtungen 12 bewegt.
Fig. 2 veranschaulicht das Garnelen-Zuführsystem der vorliegenden Erfindung. Wie nachstehend in den näheren Einzelheiten erläutert, werden die Garnelen 10 in Reihe mit der Bewegungsrichtung der Klemmvorrichtung 12 zugeführt, wobei das Zuführsystem im wesentlichen longitudinal mit der Längsachse der Klemmvorrichtung 12 ausgerichtet ist. Infolgedessen kann die Breite der herkömmlichen Garnelen-Schälmaschine, wie sie in Fig. 1 veranschaulicht ist, wesentlich vermindert werden.
Fig. 3 zeigt das Garnelen-Zuführsystem der vorliegenden Erfindung. Insbesondere umfaßt die Garnelen-Schälmaschine 20 einen Rahmen 21 aus geeignetem Metall und/oder Plastikmaterial, welcher einen Grundrahmen 22 umfaßt, der aus Rahmengliedern 23, 24 besteht, die an ihren entsprechenden Enden mit Rahmengliedern 25, 26 verbunden sind. Von dem Grundrahmen 22 erstrecken sich nach oben vertikale Stutzglieder 27, 28, 29, 30. Im Abstand angeordnete horizontale Stützglieder 31, 32, 33, siehe auch Fig. 4, sind mit den vertikalen Stützgliedern verbunden. Zusätzliche Stützglieder, wie beispielsweise die vertikale Abstützung 34, können verwendet werden, falls dies gewünscht ist, um die gewünschte Steifigkeit des Rahmens 21 vorzugeben.
Innerhalb des Rahmens 21 ist ein Garnelen-Transportrad 40 angeordnet, das in Fig. 3 schematisch veranschaulicht und in näheren Einzelheiten in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, sind mehrere Klemmvorrichtungen 12 mit dem Garnelen-Transportrad 40 verbunden. Jede Klemmvorrichtung umfaßt eine Garnelen-Schwanzklemme 13 und eine Garnelen- Körperklemme 14. Die Einzelheiten des Garnelen-Transportrades, der Klemmvorrichtungen und ihrer Betätigung können den US-Patenten 4,769,871 und 3,751,766 entnommen werden.
Das Garnelen-Transportrad 40 mit den darauf angeordneten Klemmvorrichtungen 12 ist drehbar mit konstanter Geschwindigkeit auf einer rotierenden Welle 41 gelagert. Die Antriebswelle 41 ist mit einer geeigneten Antriebsvorrichtung und einem Motor 39 verbunden, wie dies in dem US-Patent 4,769,871 beschrieben ist. Eine Rolle 43 ist auf der Welle 4 gelagert und über einen Riemen 44 mit einer Rolle 45 verbunden, die mit einer Kodiervorrichtung 46 verbunden ist.
Gemäß Fig. 3 ist ein Paar von im Abstand angeordneten Garnelen- Zuführfördervorrichtungen 50, 51 am einen Ende an der Oberseite des Rahmens 21 angeordnet. Die Fördervorrichtung 50 umfaßt eine Stange 52 (siehe Fig. 7) mit mehreren Gewindelöchern 52′, die an einem Ende angeordnet sind. Geschlitzte Bügel 53, 54 sind einstellbar auf der Stange 52 über Befestigungsbolzen 55, 56 angeordnet, die die Bügel 53, 54 an dem gewünschten Ort in bezug auf das eine Ende der Stange 52 festlegen. Eine rotierbare Welle 57 mit einer Buchse 57′ ist in geeigneten Lägern am Ende 58 der Bügel gelagert.
An dem gegenüberliegenden Ende 59 der Stange 52 ist eine andere Welle 60 angeordnet, die einen Wellenkopf 61 besitzt. Eine Buchse 62 ist auf der Welle 60 gelagert, wobei Lagerscheiben 63, 64 an jedem Ende der Buchse angeordnet sind. Eine Platte 66, wie aus Fig. 6 ersichtlich, ist zwischen dem Wellenkopf 61 und der Scheibe 63 angeordnet.
Die Welle 60 erstreckt sich nach oben hinter eine Scheibe 64 in den Haltebügel 70, welcher sich gemäß den Fig. 4 und 6 von dem horizontalen Stützglied 33 nach außen erstreckt. Oben auf dem Haltebügel ist der Schrittmotor 72 angeordnet, der eine Motorwelle 73 besitzt, die sich in den Bügel 70 erstreckt. Eine geeignete flexible Kupplung 74 verbindet die Schrittmotorwelle 73 mit dem äußeren Ende der Förderbandwelle 60. Die Welle 60 ist ebenfalls in einer oder mehreren Buchsen angeordnet, die in dem Haltebügel 70 gelagert sind.
Ein endloses Förderschaltband 75 ist drehbar auf der drehbaren Buchse 62 gelagert, die mit der drehbaren Welle 60 und der Buchse 57′ auf der Welle 57 befestigt ist, wobei das Band 75 die Seiten der Stange 52 berührt, wenn er rotiert. Wie klarer aus den Fig. 3 und 6 hervorgeht, ist das Förderband 75 absichtlich unter einem geeigneten Winkel gegenüber der vertikalen Achse angeordnet, um sicherzustellen, daß er eine Garnele berührt, wenn sie in das Zuführsystem gelangt, wobei die Förderbänder 75, 79 ebenfalls dem Transport einer Garnele entlang der Länge der Förderbänder dienen.
Ein zweites Förderschaltband 79 ist in der gleichen Art von Stangenanordnung angeordnet, wie sie zuvor bezüglich des Förderbandes 75 beschrieben wurde. Eine Welle 80 mit einem Wellenkopf 81 erstreckt sich nach oben durch den Haltebügel 90. Eine Buchse 82, die zwischen zwei Scheiben 83, 84 angeordnet ist, rotiert mit der Welle 80.
Der Schrittmotor 92 besitzt eine Motorwelle 93, die sich in den Bügel 90 erstreckt. Eine geeignete flexible Kupplung 94 verbindet die Schrittmotorwelle 93 mit dem außenliegenden Ende der Förderbandwelle 80.
Die Betätigung der Schrittmotoren 72, 92 ruft eine Bewegung der Endlosbänder 75, 79 hervor. Die Garnelen 10, die den Endlosförderern zugeführt werden, werden durch die Endlosbänder 75, 79 kontaktiert und entlang der Länge der Förderbänder in Richtung des Pfeiles "T" in Fig. 5 zu den Klemmvorrichtungen 12 transportiert, die mit dem rotierenden Garnelen-Transportrad 40 verbunden sind, das in Richtung des Pfeiles "W" gemäß Fig. 5 rotiert.
Wie im Fall des Förderbandes 75 ist das Förderband 79 ebenfalls unter einem Winkel gegenüber der Vertikalen angeordnet, um gemäß Fig. 6 sicherzustellen, daß eine in das Zuführsystem abgegebene Garnele die Förderbänder 75, 79 berührt. Es hat sich herausgestellt, daß ein Neigungswinkel "P" von ungefähr 15° bis 30° befriedigend ist.
Ferner erstreckt sich die in Fig. 6 ersichtliche Platte 66 entlang der Länge der Garnelen-Zuführfördereinrichtung. In einigen Anwendungsfällen kann es wünschenswert sein, die Platte 66 zugunsten eines offenen Raumes zwischen den unteren Teilen der im Abstand angeordneten und unter einem Winkel angeordneten Förderbänder 75, 79 wegzulassen.
Gemäß den Fig. 3, 4 und 5 erstreckt sich die Platte 96 über den Rahmen und ist mit den Rahmengliedern 31, 33 verbunden. Ein Lasersensor 97 ist mit der Platte 96 verbunden und liegt über dem Ort des schmalsten Raumes zwischen den Förderbändern 75, 79. Wenn eine Garnele 10 den Zuführförderer in Richtung des Pfeiles "T" gemäß Fig. 5 durchläuft, so erfaßt der Lasersensor 97 das Schwanzende einer Garnele 10 und nachfolgend das Kopfende der Garnele 10. Die durch den Läsersensor 97 erfaßte Information wird über die Leitung 151 einem Mikroprozessor 155 zugeführt, in dem die Gesamtlänge "L" einer Garnele 10 errechnet wird. Der Mikroprozessor berechnet sodann einen Wert von 0,42 L, der den Ort der Verbindung des Schwanzabschnittes der Garnele mit der restlichen Garnele repräsentiert.
Wenn die Garnelen in Richtung des Pfeiles "T" längs der Förderbänder zugeführt werden, so rotieren gleichzeitig das Garnelen-Transportrad 40 und die Klemmvorrichtungen 12 um die Welle 41 in Richtung des Pfeiles "W".
Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, fluchtet die Längsachse der Bänder der Zuführförderer entlang der Länge der Strecke "T" im wesentlichen mit der Längsachse der Klemmvorrichtung 12.
Eine photoelektrische Zelle 100 ist durch irgendeine geeignete Einrichtung mit dem Rahmen 21 befestigt. Die Zelle 100 liefert einen konstanten Strahl quer zu dem Rahmen. Wenn jede Klemmvorrichtung 12 um die Welle 41 rotiert, so unterbricht sie den Strahl, wobei die Unterbrechung durch die Leitung 152 dem Mikroprozessor 155 zugeführt wird, in welchem der relative Ort zwischen einer Klemmvorrichtung 12 und einer Garnele 10 festgestellt wird. Was speziell gewünscht ist, ist der geeignete Sitz des Schwanzabschnittes einer Garnele in der Schwanzklemme 13 der Klemmanordnung 12, während der verbleibende Teil einer Garnele in geeigneter Weise in der Körperklemme 14 der Klemmvorrichtung 12 festgeklemmt werden muß. Dementsprechend ist es erforderlich, daß die Ankunft einer Garnele 10 an den Enden der Förderbänder 75, 79 in Nachbarschaft zu dem Garnelen-Transportrad 40 mit der Ankunft einer Klemmvorrichtung 12 am Garnelen-Abgabeende der Fördervorrichtungen 75, 79 synchronisiert wird.
Der Mikroprozessor 155 und die Kodiervorrichtung 46 übersetzen die Information, die sie von dem Laserstrahl 97 und von der photoelektrischen Zelle 100 empfangen und aus denen berechnet wird, ob die richtige Synchronisation auftritt, d. h., ob eine Garnele 10 von den Förderbändern 75, 79 auf eine Klemmvorrichtung so übertragen wird, daß die Schwanzklemme 13 den Schwanzabschnitt der Garnele 10 einklemmt und die Körperklemme 14 das Verbleibende der Garnele einklemmt, so daß sich der Wert 0,42 L der Garnele 10 an der Schnittstelle der Schwanzklemme 13 und der Körperklemme 14 befindet. Es ist wichtig, daß die Garnele in bezug auf die Schwanz- und Körperklemmen 13, 14 richtig ausgerichtet ist, so daß der Schwanzabschnitt der Garnele in geeigneter Weise entfernt werden kann.
Es sei vermerkt, daß bei der Aufgabe einer Garnele 10 auf die beabstandeten Zuführförderer 75, 79 die Garnele nicht immer so positioniert ist, daß die gewünschte Synchronisation zwischen einer Garnele 10 und einer Klemmvorrichtung 12 erreicht wird. In den Fällen, wo der Mikroprozessor 155 und die Kodiervorrichtung 46 die von dem Laser 97 und der photoelektrischen Zelle 100 empfangene Information erfassen und verrechnen und hierbei feststellen, daß eine Garnele 10 zu früh an dem Garnelen-Abgabeende der Förderbänder 75, 79 ankommt, gibt der Mikroprozessor 155 eine Anweisung über die Leitungen 150 zum Anhalten der Schrittmotoren 72, 92 für einen erforderlichen Betrag, z. B. in ms aus, so daß die Garnele 10 und eine Klemmvorrichtung 12 an dem Abgabeende gleichzeitig ankommen.
In dem Fall, wo eine Garnele 10 nicht zeitgerecht an dem Abgabeende der Förderbänder 75, 79 ankommt, um durch eine Klemmvorrichtung 12 erfaßt zu werden, fährt die Klemmvorrichtung 12 einfach mit der Rotation hinter die Garnelen-Abgabevorrichtung fort, ohne daß sie eine Garnele aufnimmt und die Garnele 10 wird sodann zu einer nachfolgenden Klemmvorrichtung 12 gegeben.
Die Fig. 11 und 12 zeigen Darstellungen der Mikroprozessorkomponenten und der durch die vorliegende Erfindung ausgeführten Funktionen. Die folgende Programmliste veranschaulicht ein Programm für die Steuerung des Mikroprozessors 155 bei den zuvor beschriebenen Operationen.
4 GOSUB 400
5 RATIO = 22.894998
10 ENCODER = 1000
15 RUN.SPEED = 659
20 ACCEL.RATE - 150000
25 DECEL.Rate = 150000
28 GO.VEL
30 SK1.TRIGGER = 21
40 SK2.TRIGGER = 20
100 SK1.GOSUB = 300
110 SK2.GOSUB = 350
115 SET.SCAN1
125 INT1 = 820 + INT2
130 WHILE INP1 = 1
140 INT5 = Pos.COMMAND
150 WEND
160 WHILE INP1 = 0
170 INT6 = (POS.COMMAND - INT5)
172 FLT1 = INT6 * (0.420000)
180 WEND
190 RUN.SPEED = 0
195 GO.VEL
200 INT3 = FLT1/RATIO
210 INT2 = 0
220 WHILE INT3 < =(INT1 - ENCDR.POS9)
240 WEND
250 RUN.SPEED = 659
255 GO.VEL
260 GOTO 130
299 END
300 ENCDR.POS = 0
310 SET.SCAN2
320 RETURN
350 SET.SCAN1
360 RETURN
400 INT10 = (INP5 + (2 * INP6) + (4 * INP7) (8 * INP8))
405 IF INT10 = 15 THEN INT2 = (-60)
410 IF INT10 = 14 THEN INT2 = (-45)
415 IF INT10 = 13 THEN INT2 = (-30)
420 IF INT10 = 12 THEN INT2 = (-20)
425 IF INT10 = 11 THEN INT2 = (-10)
430 IF INT10 = 10 THEN INT2 = 0
435 IF INT10 = 9 THEN INT2 = 12
440 IF INT10 = 8 THEN INT2 = 24
445 IF INT10 = 7 THEN INT2 = 36
450 IF INT10 = 6 THEN INT2 = 48
455 RETURN
Während ein Läserstrahlensensor 97 und eine photoelektrische Zelle 100 dargestellt worden sind, liegt es auf der Hand, daß andere Arten von Sensorvorrichtungen wie beispielsweise lichtemittierende Dioden in befriedigender Weise die gewünschten Eingänge vorgeben, aus denen die geeignete Synchronisierung zwischen einer Garnele 10, die an dem Garnelen- Abgabeende der Förderbänder 75, 79 ankommt und einer Klemmvorrichtung 12 vorgeben.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 6 ist die Laser- Sensorvorrichtung oberhalb der Zuführförderer 75, 79 angeordnet, so daß sich der Laserstrahl vertikal nach unten auf die Garnele 10 erstreckt.
Falls gewünscht, kann ein anderes Zuführsystem verwendet werden, das es gestattet, den Laserstrahl horizontal zu projizieren. Bei dem Garnelen- Zuführförderer gemäß dem Ausführungsbeispiel in den Fig. 9 und 10 ersetzen zwei im Abstand angeordnete Zuführförderer 110, 112 den einzelnen Zuführförderer 75 und zwei im Abstand angeordnete Zuführförderer ähnlich den beabstandeten Förderern 110 und 112 ersetzen den Förderer 79. Fig. 9 zeigt einen ersten Zuführförderer 110, der in seiner Anordnung ähnlich dem Zuführförderer 75 ist, indem er mit einer rotierbaren Welle 111 durch eine flexible Kupplung an einen Schrittmotor angeschlossen ist. Eine Buchse 113 ist mit der Welle 111 rotierbar und in Nachbarschaft des einen Endes der Stange 114 angeordnet. An dem gegenüberliegenden Ende der Stange 114 ist ein Lagerblock 115 an der Stange 114 befestigt. Ein Ende des Lagerbügels 116 ist an dem Lagerblock 115 befestigt, während das verbleibende Ende des Lagerbügels 116 an dem Lägerblock 117 befestigt ist, der seinerseits an einem Ende der Stange 118 befestigt ist. Die Lagerbügel 119, 120 sind in irgendeiner geeigneten Weise einstellbar an der Stange 118 befestigt und erstrecken sich von dem verbleibenden Ende der Stange 118 nach außen. Eine rotierbare Welle und Buchsen 121, 122 sind mit den Bügeln 119, 120 verbunden.
Ein weiterer Lagerbügel 123 ist mit der Unterseite der Stangen 114, 118 verbunden. Die Wellen 124, 125 besitzen darauf angeordnet Buchsen 126, 127. Ein Rollenband 130 verbindet Rollen 128, 129, die auf den Wellen 124, 125 gelagert sind. Bei einer Betätigung des Schrittmotors rotiert die Welle 111 und verursacht durch die Rotation eine Bewegung des Bandes 110. In gleicher Weise rotiert die Welle 125 zusammen mit der Welle 124, wodurch eine Bewegung des Endlosförderbandes 112 hervorgerufen wird.
Es sei in Fig. 9 vermerkt, daß ein Raum zwischen dem Förderband 110, 112 vorgegeben wird. In diesem Raum ist ein durch 140 angezeigter Laserstrahl so positioniert, daß, wenn eine Garnele 10 in der Richtung "T" wandert, sich der Laserstrahl 140 horizontal erstreckt und das Schwanzende und Kopfende der Garnele erfaßt.
Die Fig. 13 bis 34 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung. Gemäß der Fig. 13 und 14 ist eine Garnelen-Schälmaschine 200 in einem Gehäuse 210 angeordnet. Die Maschine ist auf einer Mehrzahl von Start-Stop-Rädern 211 gelagert, so daß die Maschine verhältnismäßig einfach von einer Position zu einer anderen verschoben werden kann. Eine Mehrzahl von Garnelen S befinden sich auf einer Garnelen-Zuführrinne 212. Die Rinne 212 weist einen Boden 213 mit geschlitzten Öffnungen 214 darin auf. Eine transparente Plastikabdeckung 215 ist auf geeignete Weise am Boden 213 der Rinne befestigt. Die Seitenwände 216, 217 und Endwände 218, 219 der Rinne erstrecken sich vom Boden 213 nach oben und dienen dazu, die zu schälenden Garnelen auf dem Boden 213 der Rinne zu halten.
Gemäß Fig. 15 ist die Garnele S auf einem Zuführförderer 220 angeordnet, wo sie unter einer Garnelen-Niederhaltervorrichtung 262 durchläuft. Wie nachstehend erläutert werden wird, wird die Garnele zu einer Klemmvorrichtung 221 gefördert, die auf einem Garnelen-Transportrad W angeordnet ist, wobei die Garnele auf das Transportrad hin geschoben wird, während sie von dem Niederhalterrad oder der -walze 222 fixiert werden. Nachdem der Schwanz und die Körperabschnitte einmal sicher auf der Klemmvorrichtung 221 befestigt sind, wird die Garnele an einer Mehrzahl von Bearbeitungsstationen vorbeigeführt, wo verschiedene Bearbeitungsschritte an der Garnele vorgenommen werden. Zu Beginn passiert die Garnele die Schneidestation 223, wo die Garnelenschale und das -fleisch entlang der Längsachse der Garnele eingeschnitten werden. Der Schneidevorgang dient dazu, die Garnelenschale entlang eines wesentlichen Abschnittes der Länge der Garnele zu öffnen und das Garnelenfleisch wird eingeschnitten, um den Darm der Garnele freizulegen.
Nach dem Schneiden wird die Garnele an einer Doppelbürsten- Entdarmungsstation 224 vorbeigeführt, wo zumindest eine Bürste mit der Garnele und dem Darm oder den Adern in Berührung kommt, um den Darm oder die Adern aus der Garnele zu entfernen. Die zweite Bürste, deren Borsten mit den Borsten der ersten Bürste kämmen, dient gleichfalls dazu, mit dem Darm in Eingriff zu kommen und ihn aus der Garnele zu entfernen. Weiter dient das Kämmen der Borsten der Bürste dazu, das allzu feste Verwickeln des Garnelendarms in den Borsten der ersten Bürste zu verhindern.
Nach dem Entdarmungsvorgang wird die Garnele S an einer rotierenden Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung 225 vorbeibewegt, wo eine Mehrzahl von Zinken und eine Schwanzklemmvorrichtung das Garnelenfleisch und den Garnelenschwanz erfassen und, da die Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung und die Klemmvorrichtung beide rotieren, das Garnelenfleisch und -im Falle einer Garnele mit Schwanz- der Schwanz werden aus der Garnelenschale herausgezogen, die in einer Klemmvorrichtung auf dem rotierenden Garnelen- Transportrad festgehalten ist. Das Fleisch und der Schwanz werden zu einer Sammelstelle verbracht, während die Schale in der Folge aus der Klemmvorrichtung 221 entfernt wird, wonach die Vorrichtung 221 durch die Bürste 226 gesäubert wird, während die Schale abwärts über die Rutsche 227 einer zweiten Sammelstelle zugeführt wird.
Unter Bezug auf die Fig. 16A, 16B und 17 wird eine Garnele S gezeigt, die von einem Bediener O durch den Schlitz 214 geführt wird. Das Zuführfördersystem weist ein Paar von in Reihe angeordneten Zuführ- Förderbändern 230, 231, die auf einer Seite des Garnelen-Transportweges angebracht sind und ein zweites Paar korrespondierender, in Reihe angeordneter Förderbänder 230, 231 auf, die auf der gegenüberliegenden oder verbleibenden Seite des Garnelen-Transportweges angebracht sind.
Das für diese spezielle Ausführungsform des Garnelen-Zuführsystems verwendete in-Reihe-Förderbandsystem ist der vorstehend unter Bezug auf die Fig. 9 und 10 beschriebenen Förderband-Ausführungsform ähnlich; jedoch wurden bei dieser speziellen Ausführungsform Zwischenräder zum Spannen des Endlos- Förderbandes vorgesehen.
Die Fig. 16A und 16B zeigen ein Paar von Förderbändern 230, 231, die auf einer Seite der Garnele S angeordnet sind, wenn die Garnele entlang des Pfades T des Zuführ-Förderbandes wandert. Ein Schrittmotor 233 ist mit einer drehbaren Welle 234 so wie vorstehend unter Bezug auf das Zuführ-Förderband der Fig. 7 bis 10 beschrieben, verbunden. Eine Buchse 235 ist an der Antriebswelle 234 befestigt. Am entgegengesetzten Ende des Förderbandes 230 ist eine andere drehbare Buchse 235′. Im Unterschied zu dem Fördersystem der Fig. 9 und 10 ist ein Paar von Zwischenrädern 236, 237 in irgendeiner geeigneten Weise an einer Befestigungsstange 114, ähnlich der in Fig. 10 abgebildeten Stange, befestigt. Der Förderriemen läuft um die Buchse 235, die Zwischenräder 236, 237 und die Buchse 235′ herum um.
Ein zweiter Förderriemen 231 ist in gleicher Weise wie der erste Förderriemen 230 angeordnet, außer daß keine direkte Verbindung zum Schrittmotor 233 besteht. Der Riemen 231 läuft um die drehbaren Buchsen 238, 239 und die Zwischenräder 240, 241 herum.
Um den Förderriemen 231 anzutreiben ist eine drehbare Welle 242 (Fig. 16A, 16B), auf der eine Laufrolle 243 befestigt ist, verlängert. In ähnlicher Weise ist die drehbare Welle 244, auf der das Zwischenrad 240 befestigt ist, verlängert und die Laufrolle 245 ist darauf befestigt. Der Endlosriemen 246 verbindet die Laufrollen 243, 245 so daß bei Betätigung des Schrittmotors 233 die endlosen Förderbänder 230, 231 angetrieben werden, um die Garnelen S zu berühren und entlang des Pfades T zu fördern. Es ist ersichtlich, daß ein ähnliches Fördersystem mit einem Paar axial fluchtender Förderriemen, ähnlich bezeichnet wie vorstehend unter Bezug auf die Riemen 230, 231 beschrieben, auf der entgegengesetzten Seite des Garnelenpfades angeordnet ist und durch den Schrittmotor 247 angetrieben wird.
Falls sich die Förderriemen 230, 231 lockern, können die Zwischenräder 236, 241 zum Einstellen in die durch die Pfeile P1, P2 in Fig. 16B angezeigte Richtung verschoben werden, auf die Riemen zu oder nach außen davon weg, in eine gewünscht Stellung, um die gewünschte Riemenspannung sicherzustellen.
Unter Bezug auf die Fig. 16A bis 20 ist ein Spalt zwischen einem Förderriemen 230 und einem Förderriemen 231 vorgesehen. Eine photoelektrische Sensorvorrichtung 250, die einen Sender 251 und einen Empfänger 252 aufweist, stellt einen oberen und eine unteren Sensorstrahl 253 und 254 bereit, der den Garnelenpfad kreuzt. Wenn ein Garnelenschwanz, wie in Fig. 19 dargestellt, die Sensorvorrichtung 250 passiert, wird der untere Strahl 254 unterbrochen und übermittelt ein Signal an den Mikroprozessor 155. In ähnlicher Weise wird wenn, wie in Fig. 20 dargestellt, das hohe Ende der Garnele die Sensorvorrichtung 250 passiert, der obere Sensorstrahl 253 angesprochen, um dem Mikroprozessor ein entsprechendes Signal zu übermitteln, wodurch die Länge L der Garnele ermittelt werden kann. Es sollte berücksichtigt werden, daß, wenn der Garnelenkopf oder das Rückenschild entfernt werden, ein kleiner Garnelen-Halsfortsatz 260 zurückbleibt (Fig. 19, 20). Es wird insbesondere bevorzugt, daß dieser Garnelen-Fortsatz beim Feststellen der Länge L der Garnele nicht berücksichtigt wird. Demzufolge ist Vorzusehen, daß die hohen und niedrigen Sensorstrahlen 253, 254 so angeordnet werden, daß der Garnelen-Halsfortsatz einen Strahl weder unterbricht oder sonstwie betätigt, wodurch ein unrichtiges Signal an den Mikroprozessor übertragen werden würde.
Es hat sich herausgestellt, daß, wenn die Garnele durch den Bediener an das Zuführ-Fördersystem übergeben wird, einige Garnelen stärker gekrümmt sind als andere, so daß in einigen Fällen wegen der Krümmung der Garnelen die wahre Garnelenlänge nicht immer festgestellt werden kann. Um jegliche Bedenken auszuräumen, daß der Sensorvorrichtung 250 nicht die korrekte Garnelenlänge vorgeführt wird, ist eine Garnelen-Niederhaltevorrichtung vorgesehen, die nach unten auf die Garnele drückt, während diese den Bereich der Sensorvorrichtung 250 passiert. Durch Niederdrücken der Garnele, die eine einigermaßen kompressible Struktur aufweist, kann die korrekte Länge der Garnele gemessen werden.
Die Niederhaltevorrichtung 262 ist beispielsweise in den Fig. 16A und 17 dargestellt. Der Schrittmotor 263 ist in geeigneter Weise an der Platte 264 befestigt, die ihrerseits durch Abstandhalter 265, 266 von den Rahmenbauteilen 267 beabstandet ist. Die Antriebswelle 268 des Schrittmotors erstreckt sich durch die Platte 264 und die Buchse 269. Eine Laufrolle 270 ist an der Antriebswelle 268 des Schrittmotors befestigt. Eine Welle 271 erstreckt sich durch die Buchse 272 und die Muffe 273. Ein Ende der Welle 271 ist an der Laufrolle 274 befestigt, die durch den Endlosriemen 275 mit der Laufrolle 270 verbunden ist. Auf dem äußeren Ende der Welle 271 sind beabstandete Befestigungsklammern 276, 277 befestigt. Jede Klammer ist auf einer Seite des Kettenrades 278 angebracht. Jeweils ein Ende der Befestigungsklammern ist in geeigneter Weise an der Welle 271 befestigt, wobei die Klammern so ausgelegt sind, daß sie um die Welle 271 schwenkbar sind. Das verbleibende oder entgegengesetzte Ende einer jeden Befestigungsklammer ist an einem Ende einer Welle 281 befestigt. Ein Kettenrad 280 ist zum Rotieren um die Welle 281 angeordnet. Auf den Kettenrädern 278, 280 ist ein Endlosriemen 282 angebracht. Beim Betätigen des Schrittmotors 263 treibt der Riemen 275 die Welle 271 und das Kettenrad 278. Der Endlosriemen 282 versetzt das Kettenrad 280 in die in Fig. 16A gezeigte Richtung N in Rotation. Wenn eine Garnele S entlang des Pfades T wandert, dient die Niederhaltevorrichtung 262 mit ihrem in die Richtung des Pfeiles N umlaufenden, angetriebenen Förderriemen dazu, die Garnele S in die Garnelenlängsrichtung niederzudrücken und zu strecken, so daß die wahre Garnelenlänge L durch die Sensorvorrichtung 250 ermittelt werden kann.
Aus den Fig. 15, 21 und 22 ist ersichtlich, daß das Klemmvorrichtungs- Transportrad W so ausgelegt ist, daß es mit konstanter Geschwindigkeit in die durch den Pfeil M (Fig. 15) angezeigt Umlaufrichtung umläuft. Wenn das Rad W umläuft, rotieren die Klemmvorrichtungen 221 an der Garnelen- Zuführfördervorrichtung 220 vorbei, wo die Garnelen S in Berührung mit den zwei Paar Förderbändern 230, 231 entlang des Pfades T gefördert werden, der sich entlang der Platte 290 hin zu dem Garnelen-Transportrad W erstreckt. Am Ende der Platte 290, benachbart dem Transportrad W, wird eine Garnele S durch die abgewinkelte Lagerfläche 291 (Fig. 15, 16A) aufwärts geführt, wo sie so ausgerichtet wird, daß sie mit der Klemmvorrichtung 221 in Eingriff kommt.
Wie vorstehend erläutert, ist es erwünscht, daß die Garnele S in der Klemmvorrichtung korrekt ausgerichtet wird, so daß der Garnelenschwanz durch den Schwanzklemmenabschnitt 292 und der Garnelenkörper durch den Körperklemmenabschnitt 293 der Klemmvorrichtung 221 gehalten wird. In dem beispielsweise in den Fig. 15, 21 und 22 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Scheibe 300, die eine Mehrzahl beabstandeter, sich bis zur Kante der Scheibe erstreckender Schlitze 301 aufweist, so befestigt, daß sie mit dem Garnelen Transportrad W rotiert. Fig. 22 zeigt die Scheibe 300 angeordnet auf der Antriebswelle 303. Die Platten 304, 305 sind in irgendeiner geeigneten Weise wie Schweißen an der Scheibe 300 befestigt, um die Scheibe zusätzlich abzustützen. Ein Sensorelement 310 mit beabstandeten Armen 311, 312 ist bezogen auf die Scheibe 300 so angeordnet, daß der Sensorarm 311 auf der einen Seite der Scheibe und der Sensorarm 312 fluchtend mit dem Arm 311, aber angeordnet auf der entgegengesetzten Seite der Scheibe 300 (Fig. 22) positioniert ist. Ein geeignetes photoelektrisches Signal wird zwischen den Sensorarmen 311, 312 erzeugt, wobei das Signal durch die Scheibe 300 unterbrochen wird, außer, wenn ein Schlitz 301 zwischen den Sensorarmen passiert, zu welcher Zeit dann das Detektionssignal ununterbrochen ist. Die Sensorvorrichtung 310, die aus jedem gewünschten photoelektrischen Sensor bestehen kann, ist mit dem Arm 314 verbunden, der seinerseits an der Klammer 315 befestigt ist. Bolzen 316, 317 erstrecken sich durch senkrechte Rahmenstützteile 318 und eine Befestigungsmuffe 319, die oberhalb des horizontalen Rahmenstützteils 320. Die Bolzen dienen dazu, die Klammer 315 an einer Stelle auf dem Stützteil 318 lösbar zu befestigen. Die Leitungen 321 erstrecken sich von den Sensormitteln 310 zu dem Mikroprozessor.
Die beabstandeten Schlitze 301 auf der Scheibe 300 korrespondieren mit der Anzahl und der Anordnung der Klemmanvorrichtungen 221 auf dem Rad W. Wie in Fig. 15 abgebildet sind die vier Scheibenschlitze 301 und die vier Klemmvorrichtungen 221 um 90° voneinander beabstandet. Es ist ersichtlich, daß, wenn sechs oder acht Klemmvorrichtungen verwendet werden, die Anzahl der korrespondierenden Schlitze erhöht wird, wobei die Schlitze natürlich so ausgerichtet werden, daß sie denselben Winkelabstand haben wie der Abstand zwischen den Klemmvorrichtungen. Wenn ein Schlitz das Sensorelement 310 durchläuft, wird ein Signal ausgesandt, um die relative Stellung einer Klemmvorrichtung 221 bezogen auf die Garnelen-Lagerfläche 291 auf der Zuführfördervorrichtung 220 anzuzeigen.
Es ist zum Beispiel aus den Fig. 15 und 16 ersichtlich, daß, wenn eine Garnele S die Zuführfördervorrichtung 220 in Richtung des Pfeiles "T" (Fig. 16A) durchläuft, der Sensor 254 das Schwanzende einer Garnele S erfaßt und nachfolgend wird der Sensor 253 das Kopfende der Garnele S abtasten oder erfassen, wenn dieses den Sensor 253 passiert. Die durch die Sensorvorrichtung 250 erfaßten Informationen durchlaufen die Leitungen 330 (Fig. 16A, 19) zum Mikroprozessor 155, wo die Gesamtlänge "L" der Garnele S erfaßt wird. Der Mikroprozessor berechnet dann einen Wert (0,42 * L), der die Lage der Schnittstelle des Schwanzabschnitts der Garnele mit dem Rest der Garnele darstellt.
Gleichzeitig mit dem Fördern der Garnelen in Richtung des Pfeiles "T" entlang der Länge der Förderriemen 231, 230, rotieren das Garnelen-Transportrad W und die Klemmvorrichtungen 221 um die Welle 303 in Richtung des Pfeiles
Die photoelektrischen Sensorelemente 310 stellen einen konstanten Strahl quer zur Scheibe 300 bereit, wobei der Strahl nur dann ununterbrochen ist, wenn ein Scheibenschlitz 301 den Strahlpfad durchquert. Wenn eine Klemmvorrichtung 221 eine bezogen auf die Lager-Zuführplatte 291 besondere Stellung erreicht, wird der Strahl zwischen den Sensorelementen in den Armen 311, 312 nicht unterbrochen, wobei dieses Signal durch die Leitungen 321 zum Mikroprozessor 155 übermittelt wird, wo die relative Stellung zwischen einer Klemmvorrichtung 221 und einer Garnele S auf dem Zuführ-Förderpfad überprüft wird. Es ist notwendig, daß die Ankunft einer Garnele S am Ende des Zuführ-Förderbandes 220, das dem Garnelen-Transportrad W benachbart ist, mit dem Eintreffen einer Klemmvorrichtung 221 an der Garnelen-Lagerfläche 291 synchronisiert ist.
Der Mikroprozessor 155 übersetzt die aus den Strahlen 253, 254 und dem photoelektrischen Sensorsystem 310 erhaltenen Informationen, aus denen ermittelt wird, ob eine korrekte Synchronisation eintrifft, das heißt, ob eine Garnele S vom Zuführ-Förderband 220 auf eine Klemmvorrichtung 221 übergeben werden wird, so daß die Schwanzklemmen 292 den Schwanzabschnitt der Garnele S einklemmen und die Körperklemmen 293 den verbleibenden Rest der Garnele S einklemmen, so daß sich die Stelle (0,42 * L) der Garnele S an der Schnittstelle zwischen der Schwanzklemme 292 und der Körperklemme 293 befindet. Wie vorstehend ausgeführt, muß die Garnele korrekt zu den Schwanz- und Körperklemmen 292, 293 ausgerichtet sein, um ein richtiges Entfernen des Garnelenschwanzabschnittes sicherzustellen.
Es kommt vor, daß die Garnelen nicht immer so auf dem Zuführ-Förderband 220 ausgerichtet sind, daß die gewünschte Synchronisation zwischen einer Garnele S und einer Klemmvorrichtung 221 erreicht wird. In den Fällen, wo der Mikroprozessor 155 Informationen von der Sensorvorrichtung 250 oder von der photoelektrischen Vorrichtung 310 abtastet und auswertet und ermittelt, daß eine Garnele S zu früh am Übergabeende des Förderbandes 320 ankommt, wird der Mikroprozessor 155 einen Befehl durch die Leitungen 332 aussenden, um die Schrittmotoren 233, 247 für den erforderlichen Betrag, Millisekunden, anzuhalten, damit die Garnele S und die Klemmvorrichtung 221 gleichzeitig am Übergabeende ankommen.
Falls die Garnele S nicht rechtzeitig am Übergabeende der Fläche 291 ankommt, um von einer Klemmvorrichtung 221 erfaßt zu werden, rotiert die Klemmvorrichtung 221 einfach am Übergabebereich der Garnele vorbei, ohne eine Garnele aufzunehmen und die Garnele S wird dann auf der nachfolgenden Klemmvorrichtung 221 abgelegt.
Fig. 11 und 23 können als Darstellungen der Mikroprozessorkomponenten und -funktionen angesehen werden, um die hierin beschriebene und beanspruchte zweite Ausführungsform der Erfindung umzusetzen. Die folgende Programmauflistung stellt ein Programm zum Steuern des Mikroprozessors 155 bei den vorstehend beschriebenen Operationen dieser besonderen Ausführungsform dar.
5 GOSUB 300
8 WAIT.TIME = 0.050000
10 RUN.SPEED = 798
20 ACCEL.RATE = 20000
30 DCL.TRACK.ACL = 0
40 MAX.DECEL = 20000
50 GO.VEL
60 IF INP1 = 0 THEN 60
70 INT5 = POS.COMMAND
75 PAUSE
80 IF INP3 = 1 THEN 80
90 INT7 = POS.COMMAND - INT5
100 INT8 = INT7 * FLT1
110 INT20 = INT5 + INT8
120 WHILE INT20 + 417 < POS.COMMAND
130 WEND
140 STOP.MOTION
148 PAUSE
150 WHILE INP2 = 1 : WEND
160 WHILE INP2 = 0 : WEND
170 GO. VEL
180 GCYID 60
190 SAVE
200 END
300 INT10 = (INP5 + (2 * INP6) + (4 * INP7)
+ (8 * INP8))
310 IF INT10 = 15 THEN FLT1 = 0,370000
320 IF INT10 = 14 THEN FLT1 = 0,380000
330 IF INT10 = 13 THEN FLT1 = 0,390000
340 IF INT10 = 12 THEN FLT1 = 0,400000
350 IF INT10 = 11 THEN FLT1 = 0,410000
360 IF INT10 = 10 THEN FLT1 = 0,420000
370 IF INT10 = 9 THEN FLT1 = 0,430000
380 IF INT10 = 8 THEN FLT1 = 0,440000
390 IF INT10 = 7 THEN FLT1 = 0,450000
400 IF INT10 = 6 THEN FLT1 = 0,460000
410 PRINT FLT1
420 RETURN
Obwohl die photoelektrischen Sensorzellenvorrichtungen 250 und 310 für die Ausführungsform gemäß der Fig. 13 bis 34 einschließlich beschrieben wurden, ist ersichtlich, daß andere Sensormittel wie Licht emittierende Diodensensoren den gewünschten Input zufriedenstellend gewährleisten würden, aus dem die richtige Synchronisation zwischen dem gewünschten Garnelen Übergabeende der Zuführ-Fördervorrichtung 220 mit der Klemmvorrichtung 221 ermittelt werden kann.
Unter Bezug auf die Fig. 24 bis 26 wird eine zwangsweise (positive) angetriebene Garnelen-Niederhalte-Radanordnung 222 gezeigt, die zum Drücken oder Niederhalten einer Garnele S dient, wenn eine Garnele von den Körper- und Schwanzklemmen 292, 293 einer Klemmvorrichtung 221 erfaßt wird. Die Anordnung 222 schließt eine Welle 340 ein, die in irgendeiner geeigneten Weise an einem senkrechten Rahmenteil 341 der Maschine befestigt ist. Eine doppelspurige Laufrolle 342 mit Riemenspuren 342, 344 ist auf einem drehbaren Lager 345 angeordnet, das auf der Welle 340 befestigt ist.
Ein U-förmiges Teil 346 weist eine rechteckige Basisstange 347 auf. Zwei hohle, beabstandete rohrförmige Arme, 348, 349 die jeweils ein Kugellager im Rohr haben, erstrecken sich aus Öffnungen in den jeweiligen Basisenden und sind an der Basis 347 befestigt. Der rohrförmige Arm 348 ist so angeordnet, daß er um die fixierte Welle 347 drehbar ist. Ein erster Block 350 ist am äußeren Ende des rohrförmigen Arms 348 befestigt. Eine Torsionsfeder 351 mit zwei Enden ist auf der Welle 340 angrenzend an dem Block 350 angeordnet. Ein zweiter Block 352, der einstellbar auf der Welle 340 befestigt ist, ist angrenzend an die Feder 351 angeordnet. Ein Zapfen 353, von denen nur einer in Fig. 25 gezeigt ist, erstreckt sich aus jedem Block 350, 352 nach außen. Ein Ende der Torsionsfeder 351 sichert den Zapfen 353 am ersten Block 350, während das andere Ende der Feder den Zapfen 353 am Block 352 sichert. Die Federmittel dienen dazu, das U-förmige Teil 346 vorzuspannen, so daß die Basisstange 347 auf eine Klemmvorrichtung 221 abwärts einstellbar vorspannbar ist.
Eine Welle 355 erstreckt sich durch den rohrförmigen Arm 349 und die Basis 347. Eine Laufrolle 356 ist an einem Ende der Welle 355 befestigt, während ein V-förmiges Rad oder Walze 222′ aus Plastik am entgegengesetzten Ende der Welle befestigt ist. Der Endlosriemen 357 verbindet die Laufrolle 356 mit der Spur 344 in der zweispurigen Laufrolle 342.
Wie in den Fig. 24 und 33 gezeigt, ist ein zweiter Endlosriemen 358 in der Laufrollenspur 343 der Laufrolle 342 angeordnet und stellt eine Verbindung zur Laufrolle 359, die auf der Welle 360 angeordnet ist, her. Das an der Welle 360 befestigte Getriebe 361 ist so angeordnet, daß es mit dem Hauptantriebsgetriebe 362 im Eingriff steht.
Wenn das Hauptgetriebe 362 angetrieben wird, setzt der Riemen 358 die Laufrolle 342 in Bewegung, die ihrerseits die Laufrolle 356 und die Welle 355 in Drehung, wodurch das Niederhalterrad 222′ in Richtung des Pfeiles B in Rotation versetzt wird, während die Garnele in Richtung des Pfeiles M wandert.
Aus Fig. 24 ist ersichtlich, daß eine starre Welle 365 an der Basisstange 347 befestigt ist. Ein einstellbarer Block 366 mit einer Mehrzahl Einstell-Oberflächen 367 ist drehbar an der Welle 365 befestigt. Der Block 366 dient dazu, den abwärts gerichteten Weg der Stange 346 einzustellen oder zu begrenzen, insofern als der Block auf dem horizontal befestigten Rahmenteil 368 abgestützt ist. Durch Begrenzen des Weges der Stange 346 ist der Weg des mit der Stange verbundenen Rades 222′ ebenfalls eingestellt. Daraus ergibt sich, daß, wenn der Block wie in Fig. 26 gezeigt, in senkrechter Position ist, das Rad 222′ in der in durchgezogenen Linien befindlichen Stellung ist. Wenn der Block 366 in die in Fig. 26 durch gestrichelte Linien angedeutete Position gedreht ist, wird das Rad 222′ in die in Fig. 26 durch gestrichelte Linien angedeutete Position aufwärts bewegt.
Die Fig. 33 und 34 stellen das doppellagige Entdarmungs-Bürstensystem 224 dar, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Wie aus Fig. 33 ersichtlich ist, ist eine erste Bürste 370 so angeordnet, daß sie mit der Garnele in Berührung kommt. Diese erste Bürste ist eine bekannte Bürste, die bereits zuvor zum Entfernen eines Darms aus einer Garnele verwendet wurde, so wie in den US-Patenten 4,414,703 und 3,751,766 beschrieben und dargestellt, wobei die gesamten Zeichnungen und Beschreibungen dieser Patente 4,414,703 und 3,751,766 durch Bezugnahme in diese Schrift einbezogen werden.
Die Bürste 370 ist jedoch, ungleich dem bekannten Rotationsbürstensystem, zur Drehung in eine zur Drehrichtung der Garnele in einer Klemmvorrichtung 221 entgegengesetzten Richtung auf der Welle 371 befestigt, wodurch sich die Bürste 370 und die Garnele S während des Entdarmungsvorganges in dieselbe Richtung bewegen. Eine Klammer 372 ist an der Welle 371 befestigt und erstreckt sich abwärts davon. Eine zweite Bürste 374 mit kleinerem Durchmesser als die erste Bürste ist drehbar auf der Welle 373 befestigt. Aus Fig. 34 ist ersichtlich, daß die Borsten der ersten und der zweiten Bürsten 370, 374 miteinander kämmen. Es hat sich herausgestellt, daß in einigen Fällen der Garnelendarm durch die erste Bürsten aus der Garnele herausgezogen wird, wenn die Garnele die Entdarmungsstation passiert und die erste Bürste die Garnele im Darmbereich berührt. Wenn die erste Bürste 370 den Darm berührt, verfängt sich der Darm in den Borsten der Bürste und dreht sich mit der ersten Bürste. Er wird gleichfalls von den Borsten der zweiten Bürste 374 erfaßt. Es hat sich herausgestellt, daß die zwei Bürsten zusammen eine bessere Entdarmungsoperation gewährleisten. Durch die nachstehend beschriebene Antriebsanordnung rotiert die Bürste 370, wie in Fig. 33 dargestellt, im Uhrzeigersinn, so daß die Borsten und die Garnele sich in die gleiche Richtung bewegen.
Die zwei Bürsten sind bekannte Bürsten, erhältlich von Gregor Jonsson, Inc., Highland Park, Illinois. Die Katalognummer der Bürste 370 mit dem großen Durchmesser ist BH-7257 und die Katalognummer der kleinen Bürste ist BH- 7262.
An der drehbaren Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung 225 wird das Garnelenfieisch aus der äußeren Schale einer jeden Garnele entnommen, wie am deutlichsten in den Fig. 27 bis 32 dargestellt ist. Der Mechanismus oder die Vorrichtung 225 umfaßt ein Rad 450, das an einer zentralen Welle 425 befestigt ist, die auf geeignete Weise drehbar am Rahmen 490 der Maschine angebracht ist. Unter Bezug auf die Fig. 33 und die nachfolgende Beschreibung treibt das Antriebsgetriebe der Maschine das Rad 450 in der Weise an, daß die äußeren Enden zweier Gruppen 451 und 452 von Zinken 453 sich in dieselbe Richtung und im wesentlichen mit derselben Geschwindigkeit bewegen wie die durch die Klemmvorrichtung 221 bewegten Garnelen S. Die zwei Gruppen von Zinken 451 und 452 sind an dem Rad 450 angeordnet und befinden sich auf diametral entgegengesetzten Seiten des Rades 450.
Jede Zinkengruppe 451 und 452 weist eine Mehrzahl von sich, bezogen auf die Rotationsachse, nach außen erstreckenden Zinken 453 auf. Bei dem speziell vorliegenden Beispiel sind zwei axial beabstandete Reihen von Zinken 453 (siehe Fig. 31) vorgesehen, mit jeweils vier Zinken in jeder der beiden Reihen. In jeder Gruppe von Zinken 451, 452 erstreckt sich ein Zinken 455, bezogen auf die Rotationsachse des Rades 450, radial nach außen, ein Zinken 456 ist (in Bewegungsrichtung) vor dem Zinken 455 angeordnet und zwei Zinken 457 und 458 sind hinter dem Zinken 455. Jede der Zinken 455 bis 458 weist einen langgestreckten Hauptabschnitt 459 und einen äußeren Endabschnitt 460 auf, der in Bewegungsrichtung, bezogen auf den Hauptabschnitt des Zinkens, um einen Winkel von ungefähr 30° abgewinkelt ist. Die Hauptabschnitte 459 sind im wesentlichen parallel zueinander und die abgewinkelten Abschnitt 460 sind im wesentlichen parallel zueinander. Die äußeren Enden der Zinken sind scharf und im wesentlichen in einem Bogen um die Rotationsachse der Welle 425 angeordnet.
Jede Gruppe 451 und 452 kann gegebenenfalls einen Schwanzklemmechanismus oder -vorrichtung 466 aufweisen, der verwendet wird, wenn der Schwanz der Garnele zu entnehmen ist und mit dem Garnelenfieisch erfaßt werden soll. 12751 00070 552 001000280000000200012000285911264000040 0002004408010 00004 12632Diese Art Garnelen wird gewöhnlich als "Garnele mit Schwanz" bezeichnet, wobei der Schwanz erhalten bleibt und mit dem Garnelenfleisch serviert wird. Jede Schwanzklemmvorrichtung 466 weist zwei Klemmfinger 467 und 468 auf (siehe Fig. 31 und 32), die mittels Gelenkstiften 469 gelenkig an dem Rad 450 befestigt sind. Die Finger 467 und 468 erstrecken sich im wesentlichen parallel zu den Zinken einer zugehörigen Gruppe und die äußeren Enden 471 der Finger sind, wie beispielsweise in Fig. 30 dargestellt, gebogen und erstrecken sich im wesentlichen in demselben Bogen wie die Enden der Zinken.
Wie aus den Fig. 31 und 32 ersichtlich ist, ist zwischen den Gelenkstiften 469 und den äußeren Enden 471 eines jeden Fingerpaares eine Kompressionsfeder 472 angeordnet, die die äußeren Fingerenden spreizt oder auswärts gerichtet vorspannt. Der Betrag der Spreizung oder der Öffnung der Finger ist jedoch begrenzt durch die Anschlag-Oberflächen 473 der inneren radialen Enden der Finger, die an dem Stop 473′ des Rades 450 anschlagen.
Eine Nockenanordnung ist vorgesehen, um die äußeren Enden der Finger zusammenzuführen, so daß die Finger, wie in den Fig. 28, 29 und 32 dargestellt, einen Garnelen-Schwanzabschnitt erfassen können. Gebogene Nocken 476 und 477 sind auf entgegengesetzten Seiten des Rades 450 auf den Wellen 478′ angeordnet, die am Maschinenrahmen 490 befestigt sind. Die Nocken 476 und 477 haben abgeschrägte Vorder- und Rückseiten 478 und 479 und eine ebene Zentralfläche 480. Flexible Gleitstücke 482 sind mittels Schrauben 483 an den axialen äußeren Oberflächen der Finger 467 und 468 befestigt und die flexiblen Gleitstücke weisen flexible äußere Wände 484 auf, die mit den Nocken 476 und 477 in Eingriff bringbar sind.
Der Betrieb des Entnahmemechanismus 225 erfolgt, zunächst unter Bezug auf die Fig. 33, so, daß das Garnelen-Transportrad W sich in die Richtung "M" dreht und das Rad 450 in Richtung CW rotiert. Die Rotationsverhältnisse sind so, daß die äußeren Enden der Finger 467 und 468 und die Zinken sich im wesentlichen mit derselben Geschwindigkeit bewegen wie eine in der Kämmvorrichtung 221 erfaßte Garnele S. Weiter erfolgt das Timing der Rotation in der Weise, daß die äußeren Enden der Finger sich über die Seiten des Schwanzbereiches 487 bewegen, unmittelbar bevor die flexiblen Gleitstücke 482 mit den Nocken 476 und 477 in Eingriff gelangen (Fig. 27 bis 29). Die Abschnitte 484 der flexiblen Gleitstücke gleiten entlang der Vorderseite 478 der Nocken und auf die Abschnitte 480 der Nocken, wodurch das Schließen der äußeren Enden der Finger 467 und 468 ausgelöst wird und der Garnelen-Schwanzbereich 487 und jegliches darin befindliches Fleisch aufgespießt oder sicher erfaßt wird (Fig. 32). die Finger 467 und 468 weisen bevorzugt gebogene Nuten 488 auf (Fig. 31), die den Garnelen-Schwanzbereich 487 aufnehmen. Kontinuierliche Rotation der Räder W und 450 bewirkt, daß sich die gebogenen äußeren Enden 460 der Zinken in das Garnelenfleisch versenken, wie beispielweise aus den Fig. 28 und 29 ersichtlich ist. Beim weiteren Rotieren der Räder wirken die Finger 467 und 468 mit den Zinken zusammen, um daß Fleisch und den Schwanzbereich von der Garnelenschale zu entfernen, die in der Klemmvorrichtung 221 eingespannt ist. Aus Fig. 29 ist ersichtlich, daß, wenn das Garnelenfleisch aus der Garnelenschale entfernt und davon befreit ist, die flexiblen Gleitstücke 482 sich von der rückwärtigen Oberfläche 479 der Nocken wegbewegen, wodurch das Öffnen der Finger 467, 468 und das Freigeben des Garnelen-Schwanzbereiches ermöglicht wird. Wenn die Zinken sich in einer Stellung befinden, wo sie sich, wie in Fig. 30 dargestellt, allgemein abwärts erstrecken, gleitet das Fleisch infolge der Schwerkraft von den Enden der Zinken und ungefähr gleichzeitig öffnet sich die Klemmvorrichtung 221 und wirft die Schale 489 ab. Aus Fig. 33 ist ersichtlich, daß die rotierende Bürste 226 die Klemmvorrichtung 221 durchbürstet und reinigt. Der vorstehende Ablauf wiederholt sich natürlich mit jeder Klemmvorrichtung und Garnele.
Die Finger 467 und 468 können, falls gewünscht, einfach deaktiviert werden, indem die Schrauben 483 und die flexiblen Gleitstücke 482 entfernt werden, so daß der Schwanzabschnitt nicht zusammen mit dem Fleisch entfernt wird.
Fig. 33 zeigt die Antriebsanordnung für die Ausführungsform gemäß der Fig. 13 bis 33. Kurz, der Antriebsmotor 400 ist über einen geeigneten, mehrfach geschlungenen Riemen 401 mit einem Gehäuse eines Untersetzungsgetriebes 402 und Laufrollen 403, 404 verbunden. Die Laufrolle 404 ist mit einem Ende einer Welle 405 verbunden. Das entgegengesetzte Ende der Welle 405 ist mit der Laufrolle 406 verbunden, die ihrerseits durch den Riemen 407 mit der Laufrolle 408 verbunden ist, die an einem Ende der Schneidewelle 409 angeordnet ist. Das Schneidmesser 223 ist an dem verbleibenden Ende der Welle 409 befestigt. Durch diese Anordnung rotiert das Schneidmesser 223 in die durch den Pfeil "K" in Fig. 33 angezeigte Richtung. Es hat sich herausgestellt, daß durch eine im wesentlichen Verdopplung der Messergeschwindigkeit auf ungefähr 3600 Umdrehungen pro Minute und Rotieren des Messers in die Richtung "K", die der Bewegungsrichtung der Garnele auf dem Garnelen-Transportrad W entgegengesetzt ist, wie vorstehend beschrieben, ein sauberer, glatter Schnitt erzielt wird.
Die Welle 410 geht von der vom Gehäuse des Untersetzungsgetriebes 402 ab. Das Getrieberad 411 ist an die Welle 410 angeschlossen, wobei das Getrieberad 411 mit dem Hauptgetrieberad 362 kämmt, das fest mit dem Garnelen- Transportrad W verbunden ist.
Das Getrieberad 411 kämmt gleichfalls mit dem Getrieberad 412, das seinerseits mit dem Getrieberad 413 kämmt. Das Getrieberad 413 sitzt auf einer Welle, die mit der Laufrolle 414 verbunden ist. Der Riemen 415 verbindet die Laufrolle 414 mit der Welle 371.
Das Getrieberad 420, das ebenfalls mit dem Getriebe 362, ist mit einem Ende der Welle 421 verbunden ist. Am entgegengesetzten Ende der Welle 421 ist die Laufrolle 422 befestigt. Die Laufrolle 421 ist durch den Endlosriemen 423 mit der Laufrolle 424 verbunden, die auf einem Ende der Welle 425 befestigt ist. Am entgegengesetzten Ende der Welle 425 befindet sich die Fleischabnahme- Radvorrichtung 225, die dazu dient, das Garnelenfleisch aus der Garnelenschale zu entnehmen.
Das Getrieberad 430 kämmt ebenfalls mit dem Getriebe 362. Das Getrieberad 430 kämmt mit dem Getrieberad 431, das auf einem Ende der Welle 432 befestigt ist. Am entgegengesetzten Ende der Welle 432 ist die Schalenabwurf- und -reinigungsbürste 226 angeordnet, die rotiert und die dazu dient, die Garnelenschale und anderen Abfall aus der Klemmvorrichtung 221 zu entfernen, wenn die Klemmvorrichtung diese spezielle Bearbeitungsstation passiert.
Die Fig. 35 und 36 zeigen beispielhaft zwei einander überlagernde Stützrahmen-Bauteile 500, 501, die zur Konstruktion des Rahmens der beispielsweise in Fig. 3 abgebildeten Garnelen-Schälmaschine 20 verwendet werden. Fig. 3 zeigt verschiedene Rahmenbauteile, zum Beispiel 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 und 30. Es ist gewünscht, daß die Rahmenteile so verbunden sind, daß die Bauteile korrekt fluchten und daß die Rahmenteile sich während der Verschiffung oder im Gebrauch am Kundenstandort nicht verschieben. Fig. 35 zeigt, daß die Rahmenteile 500 rechtwinklig mit dem Rahmenteil 501 verbunden werden. Die Bohrung 502 eines Rahmenbauteils fluchtet mit der Bohrung 503 eines Rahmenbauteils während die Bohrung 504 eines Rahmenbauteils fluchtet mit der Bohrung 505 eines Rahmenbauteils.
In die fluchtenden Bohrungen 502, 503 und die Bohrungen 504, 505 werden rohrförmige Hülsen 506 eingeführt. Wie in Fig. 36 gezeigt, ist die Hülse 506 geringfügig länger als die Dicke des Rahmenbauteils 501. Die Bohrlochöffnungen 502 und 504 sind im Durchmesser geringfügig größer als die Außendurchmesser der Hülse 506, so daß die Hülse 506 ohne weiteres in die Bohrungen in den beiden Rahmenbauteilen 500 und 501 paßt. Das Rahmenbauteil 500 weist einen Bohrlochdurchmesser auf, der entlang eines Abschnittes der Rahmenstärke (Fig. 36) ebenfalls geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Hülse 506. Das Rahmenbauteil ist darüberhinaus bei 507 aufgebohrt und mit einem Gewinde versehen, um ein bekanntes Befestigungsmittel wie beispielsweise einen Gewindebolzen 508 aufzunehmen.
Wie aus Fig. 36 deutlicher ersichtlich ist, wird die rohrförmige Hülse 506 in die Bohrung 504 des Rahmenbauteil 501 eingeführt und erstreckt sich dadurch. Die Hülse erstreckt sich ebenfalls über einen Abschnitt der Länge der Bohrung 505 im Rahmenbauteil 500, wobei das Ende der Hülse gegen den Bereich mit dem Kontergewinde im Rahmenbauteil 500 stößt. Das Einführen der Hülse 506 in die beiden Rahmenbauteile 500, 501 dient dazu, die beiden Rahmenbauteile in fluchtender Anordnung zu halten, wodurch eine präzise Dimensionsstabilität sichergestellt und jegliches Verschieben der Gelenke gegeneinander an den Verbindungsstellen der Rahmenbauteile verhindert wird.
Nach dem Einführen der Hülse wird der Bolzen 508 durch die Hülse 506 geschoben und wird in dem Rahmenbauteil 500 bei 507 in die Gewindebohrung eingedreht, um die Verbindung zu sichern.
Falls gewünscht, kann ein bekannter Federring 509 zum befestigen des Bolzens 508 verwendet werden, wobei der Federring 509 zwischen der Wand 510 des Rahmenbauteils und der Unterseite des Bolzenkopfes 511 angeordnet wird. Bei der Montage der Verbindung der Rahmenbauteile 500, 501 werden für zwei Rahmenverbindungen zwei rohrförmige Hülsen 506 des vorstehend beschriebenen Typs verwendet. Für die Garnelen-Schälmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Rahmenbauteile vorzugsweise aus Aluminium hergestellt. In ähnlicher Weise werden die Hülsen 506 aus Aluminium hergestellt, während die Bolzen 508 konventionelle Bolzen aus rostfreiem Stahl sind. Es ist ersichtlich, daß andere Materialien für die Herstellung der Rahmenbauteile und der Hülse verwendet werden können.
Während eines oder mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung hier dargestellt und in Einzelheiten beschrieben worden sind, liegt es auf der Hand, daß Modifikationen und Variationen derselben bewirkt werden können, ohne daß von dem Rahmen der Erfindung abgewichen wird, wie er durch die anliegenden Ansprüche vorgegeben ist.

Claims (74)

1. Garnelen-Schälmaschine, aufweisend:
ein rotierendes Garnelen-Transportrad;
mehrere im Abstand auf dem Rad angeordnete Klemmvorrichtungen;
eine Garnelen-Zuführvorrichtung zur Zuführung der Garnelen zu den Klemmvorrichtungen, wobei jede Garnele einen Schwanzabschnitt und einen Körperabschnitt aufweist, wobei diese Zuführvorrichtung im wesentlichen longitudinal zu der Längsachse der Klemmvorrichtungen ausgerichtet ist; und
Mittel zum Synchronisieren der Abgabe einer Garnele in der Zuführvorrichtung mit einer Klemmvorrichtung, wodurch die Garnele zu der Klemmvorrichtung abgegeben wird, nach der deutschen Patentanmeldung P 43 01 208, die weiter Mittel zum Niederhalten der Garnelen aufweist, die über den Garnelen- Fördermitteln angeordnet sind, um die Garnelen zu berühren bevor die Garnelen die ersten Sensormittel erreichen.
2. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Niederhalten Radmittel aufweisen, die oberhalb einer Garnele angeordnet sind.
3. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Niederhalten weiter Mittel zum zwangsweisen (positively) Antreiben der Radmittel aufweisen.
4. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Sensormittel erste Erfassungsmittel zum Abtasten des Endes des Schwanzabschnittes einer Garnele und zweite Erfassungsmittel zum Abtasten des Endes des Körperabschnittes der Garnele aufweisen.
5. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 4, die weiter Mittel zum Verarbeiten der Informationen aufweist, die durch die ersten und zweiten Sensormittel abgetastet wurden, um den Wert 0,42L zu ermitteln, wobei L der Länge der Garnele entspricht.
6. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, die weiter Mittel zum Verarbeiten der Information aufweist, die durch die ersten Sensormittel abgetastet wurden, um den Wert 0,42L zu ermitteln, wobei L der Länge der Garnele entspricht.
7. Garnelen-Schälmaschine, bei der die ersten und zweiten Erfassungsmittel jeweils photoelektrische Lichtmittel aufweisen.
8. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, wobei die zweiten Sensormittel eine Scheibe, die dazu ausgebildet ist, um mit dem drehbaren Garnelen- Transportrad zu rotieren; wobei auf der Scheibe beabstandete Mittel angebracht sind, wobei jedes Mittel die Stellung einer Garnelen- Klemmvorrichtung auf dem Rad anzeigt; und eine Erfassungsquelle zum Erfassen der Stellung einer Garnelen-Klemmvorrichtung aufweist, die so ausgelegt ist, daß sie durch die beabstandeten Mittel aktiviert wird.
9. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beabstandeten Mittel beabstandete Schlitze aufweisen, die auf der Scheibe angeordnet sind und daß die Erfassungsmittel einen Lichtstrahl aufweisen, der durch die mit dem rotierenden Rad rotierende Scheibe gekreuzt und unterbrochen ist und der im Bereich der Schlitze nicht unterbrochen ist.
10. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weiter Garnelen-Niederhaltermittel über einer Klemmvorrichtung an der Stelle angeordnet sind, wo vorgesehen ist, eine Garnele von den Fördermitteln auf einer Klemmvorrichtung abzulegen.
11. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhaltermittel ein drehbares Rad aufweisen.
12. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 11, wobei das Rad zwangsweise (positively) angetrieben ist und in dieselbe Richtung rotiert wie die Bewegungsrichtung der Garnele, die von den Zuführmitteln zur Klemmvorrichtung wandert.
13. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 12, die weiter Mittel zum Vorspannen des Rades in Richtung auf die Klemmvorrichtung hin.
14. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, die weiter eine drehbare Garnelen-Schneidevorrichtung aufweist, die ein drehbares Schneidrad hat, das dazu ausgelegt ist, eine in einer Klemmvorrichtung eingespannte Garnele zu schneiden, wobei die Schneidevorrichtung Mittel zum Rotieren des Schneidrades in eine zur Drehrichtung einer in einer auf dem drehbaren Garnelen-Transportrad befindlichen Klemmvorrichtung eingespannten Garnele entgegengesetzte Richtung aufweist.
15. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, die weiter Mittel zum Entdarmen einer in einer Klemmvorrichtung eingespannten Garnele aufweist, wobei die Entdarmungsmittel erste Bürstenmittel, die dazu ausgelegt sind, die Adern einer Garnele zu erfassen, wenn eine Garnele, die in einer Garnelen-Klemmvorrichtung angeordnet ist, an der ersten Bürste vorbeigedreht wird und zweite Bürstenmittel aufweist, die mit den ersten Bürstenmitteln in Berührung stehen.
16. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 15, die weiter Mittel zum Rotieren der ersten und zweiten Bürstenmittel aufweist.
17. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, die weiter Rinnenmittel zum Abgeben einer Garnele aufweist, wobei die Rinnenmittel über den Zuführmitteln angeordnet sind.
18. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 17, wobei die Rinnenmittel eine Öffnung aufweisen, durch die Garnelen aus der Rinne hindurchgeführt werden und auf den Zuführmittel abgelegt werden.
19. Garnelen-Schälmaschine, aufweisend
ein rotierendes Garnelen-Transportrad;
mehrere im Abstand auf dem Rad angeordnete Klemmvorrichtungen eine Garnelen-Zuführvorrichtung, die eine Achse hat, die im wesentlichen longitudinal zu der Längsachse der Klemmvorrichtungen ausgerichtet ist;
Mittel zum Synchronisieren der Abgabe einer Garnele in der Zuführvorrichtung mit einer Klemmvorrichtung, wodurch die Garnele in die Klemmvorrichtung abgegeben wird;
Garnelen-Niederhaltermittel, die über der Klemmvorrichtung zum Berühren und in-Position-halten der Garnele angeordnet sind, wenn die Garnele auf der Klemmvorrichtung abgelegt wird;
Schneidmittel zum Schneiden der Garnele, die ein Garnelen-Schneidrad mit Mitteln zum Drehen des Rades in eine zur Bewegungsrichtung einer auf einem drehbaren Transportrad in eine Klemmvorrichtung eingespannten Garnele entgegengesetzt ist; und
Entdarmungsmittel zum Entdarmen der Garnele, wobei die Entdarmungsmittel erste und zweite Bürstenmittel aufweisen, wobei die Bürstenmittel jeweils Borstenmittel haben, die miteinander kämmen.
20. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 19, die weiter Rinnenmittel zum Abgeben vorn Garnelen aufweist, wobei die Rinnenmittel über den Zuführmittel angeordnet sind.
21. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 20, wobei die Rinnenmittel eine Öffnung aufweisen, durch die Garnelen von der Rinne durch die Öffnung gefördert und ab die Zuführmittel übergeben werden können.
22. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 19, wobei die Zuführmittel zumindest ein Paar beabstandeter Förderbänder aufweisen, die einen Garnelen-Zuführpfad begrenzen; wobei die Fördermittel so ausgelegt sind, das sie die Garnelen berühren und entlang des Zuführpfades bewegen.
23. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 19, wobei die Synchronisierungsmittel erste Sensormittel zum Abtasten der Länge einer Garnele in den Zuführmitteln aufweisen.
24. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 23, wobei die Synchronisierungsmittel weiter zweite Sensormittel zum Abtasten der Stellung der Garnelen-Klemmvorrichtung aufweisen.
25. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 19, die weiter über den Zuführmitteln angeordnete Niederhaltermittel zum Berühren einer Garnele in den Zuführmitteln aufweist, bevor die Garnele die Synchronisierungsmittel erreicht.
26. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 19, die weiter Mittel zum Entnehmen von Garnelenfleisch aus einer Garnelenschale aufweist.
27. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 26, wobei die Mittel zum Entnehmen von Garnelenfleisch ein drehbares Bauteil mit einer Mehrzahl von an dem drehbaren Rad befestigten Zinken;
Mittel zum Drehen des Bauteils und der Zinken aufweisen, wodurch die Zinken sich in dieselbe Richtung wie eine Garnele in einer Klemmvorrichtung bewegen; und
wobei die Zinken so positioniert sind, daß sie das Garnelenfleisch berühren, wenn sich das drehbare Bauteil und die Klemmvorrichtung drehen.
28. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 27, die weiter auf dem drehbaren Bauteil angeordnete Schwanzklemmittel zum Erfassen eines Schwanzes einer in einer Klemmvorrichtung angeordneten Garnele aufweist.
29. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 28, wobei die Schwanzklemmittel Nockenmittel zum Betätigen der Schwanzklemmittel von einer offenen in eine geschlossene Stellung aufweisen.
30. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, wobei die Zuführmittel zumindest ein Paar beabstandeter Förderbandmittel zum Berühren und Fördern von Garnelen entlang der Fördermittel aufweisen.
31. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 30, die weiter Garnelen- Niederhaltermittel aufweist, die über den Fördermitteln angeordnet sind und die so ausgelegt sind, daß sie eine Garnele berühren, die entlang der Zuführmittel gefördert wird.
32. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 30, die weiter über einer Klemmvorrichtung angeordnete Garnelen-Niederhaltermittel zum Berühren einer Garnele aufweist, während die Garnele von den Zuführmitteln auf die Klemmvorrichtung abgegeben wird.
33. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 32, wobei die Garnelen- Niederhaltermittel ein drehbares Rad und Mittel zum Antreiben des Rades in die gleiche Bewegungsrichtung wie die einer Garnele, die von den Zuführmitteln der Klemmvorrichtung zugeführt wird.
34. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1, die weiter Mittel zum Schneiden des Garnelenfleisches und der -schale einer in einer Klemmvorrichtung eingespannten Garnele aufweist, wobei die Schneidmittel drehbare Schneidmittel aufweisen, die so ausgelegt sind, daß sie entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung einer in eine Klemmvorrichtung eingespannten Garnele dreht.
35. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 34, die weiter erste und zweite Bürstenmittel zum Entdarmen einer mit den Schneidmitteln aufgeschnittenen Garnele aufweist, wobei die Bürstenmittel jeweils Borsten aufweisen, die miteinander kämmen.
36. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 35, die weiter Mittel zum Entnehmen des Garnelenfleisches zum Entnehmen von Garnelenfleisch aus einer Garnelenschale aufweist, wobei
die Entnahmemittel ein drehbares Radbauteil zum Entnehmen des Garnelenfleisches aufweisen; wobei das Radbauteil zum Entnehmen des Garnelenfleisches so ausgelegt ist, daß es in eine zur Dreh- Bewegungsrichtung einer Garnele auf dem Transportrad entgegengesetzte Richtung dreht; wobei
das Radbauteil eine Mehrzahl von mit dem Radbauteil verbundenen und sich nach außen davon erstreckenden Zinken aufweist; wobei
das Radbauteil und die Zinken, bezogen auf die Garnelen- Klemmvorrichtung, so ausgerichtet sind, daß sie mit dem Garnelenfleisch einer in einer Klemmvorrichtung eingespannten Garnele in Berührung kommen; wobei
die Klemmvorrichtung und die Zinken während des Zeitabschnittes, in dem die Zinken in das Garnelenfleisch eindringen im wesentlichen in die gleiche Richtung wandern.
37. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 36, die weiter eine Vorrichtung zum Entnehmen des Garnelenschwanzes aufweist, die an dem Radbauteil zum Entnehmen der Garnele befestigt ist, wobei die Vorrichtung zum Entnehmen des Garnelenschwanzes ein Paar beabstandeter Finger und Mittel zum Betätigen der Finger in von einer offenen in eine geschlossene Stellung aufweist.
38. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 37, wobei die Mehrzahl von Zinken und Schwanzentnahmevorrichtungen an dem drehbaren Radbauteil zum Entnehmen des Garnelenfleisches befestigt sind.
39. Zuführmittel zum Zuführen von Garnelen zu einem drehbaren Garnelen- Transportrad mit einer Mehrzahl von darauf angebrachten, beabstandeten Garnelen-Klemmvorrichtungen, wobei die Zuführmittel aufweisen:
ein Paar von Fördermitteln, wobei die Fördermittel voneinander beabstandet sind, um einen Förderpfad für Garnelen zu bilden; wobei
die Fördermittel Mittel zum Berühren der Garnelen und zum Fördern der Garnelen in dem Förderpfad aufweisen; und
erste Sensormittel zum Abtasten der Länge einer Garnele, die in dem Garnelen-Förderpfad angeordnet ist.
40. Zuführmittel nach Anspruch 38, die weiter Garnelen-Niederhalterradmittel aufweisen, die über den Zuführmitteln und dem Förderpfad angeordnet sind, wobei die Niederhalterradmittel so ausgelegt sind, daß sie eine Garnele berühren, bevor sie von den Sensormitteln abgetastet wird.
41. Zuführmittel nach Anspruch 40, die weiter Mittel zum Drehen der Niederhalterradmittel in dieselbe Bewegungsrichtung wie eine auf dem Garnelen-Förderpfad bewegte Garnele aufweisen.
42. Zuführmittel nach Anspruch 41, die weiter Sensormittel zum Ermitteln einer Klemmvorrichtung auf dem drehbaren Garnelen-Transportrad und zweiter Sensormittel zum Ermitteln der Stellung einer Klemmvorrichtung bezogen auf das deren Vorbeiwandern an den Zuführmitteln aufweisen.
43. Zuführmittel nach Anspruch 42, wobei die zweiten Sensormittel eine Scheibe aufweisen, die so ausgelegt ist, daß sie mit dem drehbaren Rad rotiert, wobei die Scheibe eine Mehrzahl beabstandeter Schlitze aufweist, die mit den beabstandeten Klemmvorrichtungen auf dem Garnelen- Transportrad korrespondieren.
44. Garnelen-Niederhaltervorrichtung zur Verwendung mit einer Garnelen- Klemmvorrichtung, die eine Garnelen-Schwanzklemmvorrichtung hat, wobei die Garnelen-Niederhaltervorrichtung ein drehbares Rad, das so ausgelegt ist, daß es über der Klemmvorrichtung angeordnet ist; wobei das Radbauteil in Richtung auf die Klemmanordnung vorgespannt ist; und Mittel zum Drehen der Radanordnung in dieselbe Bewegungsrichtung wie eine in eine unter der Niederhaltervorrichtung angeordnete Klemmvorrichtung eingeführte Garnele aufweist.
45. Garnelen-Niederhaltervorrichtung nach Anspruch 44, wobei die Vorrichtung weiter aufweist:
eine erste Antriebswelle;
ein U-förmiges Bauteil, das eine Basis und zwei rohrförmige Arme aufweist, die sich von der Basis erstrecken, wobei einer der rohrförmigen Arme auf der Antriebswelle angeordnet ist; wobei das Radbauteil auf einer zweiten Welle angeordnet ist, die sich durch den zweiten rohrförmigen Arm erstreckt; und ein Riemenmittel zum Verbinden der ersten und der zweiten Welle; und Mittel zum Drehen der Antriebswelle.
46. Garnelen-Niederhaltervorrichtung nach Anspruch 45, wobei die Vorspannmittel eine Torsionsfeder umfassen, die die erste Welle und den ersten rohrförmigen Arm verbindet.
47. Garnelen-Niederhaltervorrichtung nach Anspruch 45, die weiter Mittel zum Einstellen der Stellung des Niederhalterrades bezogen auf die Klemmvorrichtung aufweist.
48. Garnelen-Niederhaltervorrichtung nach Anspruch 47, wobei die Mittel zum Einstellen eine Einstellblockwelle, die sich von der Basis nach außen erstreckt und einen Einstellblock mit einer Mehrzahl von Oberflächen aufweisen, der schwenkbar mit der Einstellblockwelle verbunden ist.
49. Garnelen-Schneidvorrichtung zum Schneiden der Schale und des Fleisches einer Garnele entlang der Längsachse einer Garnele, wenn die Garnele in einer drehbaren Garnelen-Klemmvorrichtung angeordnet ist; wobei die Schneidvorrichtung drehbare Mittel zum Schneiden und Mittel zum Drehen des Mittel zum Schneiden in eine Richtung, die der Bewegungsrichtung einer Garnele in einer Garnelen-Klemmvorrichtung entgegengesetzt ist, aufweist.
50. Entdarmungsvorrichtung zur Verwendung mit einer Garnelen- Schälmaschine um eine Garnele nach dem Schneiden der Garnele entlang ihrer Längsachse zum Freilegen des Garnelenadern zu Entdarmen, wobei die Entdarmungsvorrichtung aufweist:
eine erste drehbare Bürste, die zur Berührung der Adern einer Garnele ausgelegt ist;
eine zweite Bürste, die zum Berühren der ersten Bürste ausgelegt ist; wobei
die erste und die zweite Bürste jeweils miteinander kämmende Borsten aufweisen; und
Mittel zum Antreiben der Bürstenmittel zum Drehen der ersten Bürste bezogen auf die zweite Bürste.
51. Entdarmungsvorrichtung nach Anspruch 50, wobei die Vorrichtung weiter aufweist:
eine Antriebswelle, auf der ein erste Welle angeordnet ist;
eine Klammer mit zwei Enden, wobei eines der Klammerenden mit der Antriebswelle verbunden ist;
eine zweite Welle, die mit dem verbleibenden Klammerende verbunden ist; und
Mittel zum Antreiben der Antriebswelle.
52. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch zum Entnehmen des Garnelenfleisches aus einer Garnelenschale nach dem Aufschneiden einer Garnele in der Längsrichtung der Garnele, wobei die Entnahmevorrichtung für das Fleisch aufweist:
ein drehbares Fleischentnahmerad für Garnelenfleisch; zumindest einen Zinken, der mit dem Fleischentnahmerad verbunden ist und sich davon nach außen erstreckt und der dazu ausgelegt ist, mit dem Garnelenfleisch in einer Garnelenschale in Eingriff zu gelangen; und
Mittel zum Drehen des Fleischentnahmerades.
53. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch nach Anspruch 52, die weiter ein Mehrzahl von beabstandeten Zinken aufweist, die auf dem Rad angeordnet sind.
54. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch nach Anspruch 53, die weiter eine Schwanzklemmvorrichtung aufweist, die auf dem Rad angeordnet ist.
55. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch nach Anspruch 54, wobei die Schwanzklemmvorrichtung ein Paar beabstandeter Finger, die an dem drehbaren Fleischentnahmerad befestigt sind und sich nach außen davon erstrecken; wobei die Finger jeweils mit flexiblen Gleitstücken verbunden sind und Nockenmittel zum Anliegen an den flexiblen Gleitstücken aufweist, die die Finger von der geschlossenen in die offene Stellung bewegen.
56. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch nach Anspruch 55, die weiter zwischen den Fingern angeordnete Federmittel umfaßt.
57. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch nach Anspruch 56, die weiter zwischen den Fingern angeordnete Stopmittel aufweist, die die Bewegung der Finger begrenzen.
58. Entnahmevorrichtung für Garnelenfleisch nach Anspruch 54, die weiter erste und zweite Gruppen von Zinken und erste und zweite Schwanzklemmvorrichtungen aufweist, die auf dem drehbaren Garnelenfleisch-Entnahmerad befestigt sind, wobei die erste Gruppe von Zinken und die erste Schwanzklemmvorrichtung beabstandet von der zweiten Gruppe von Zinken und der zweiten Schwanzklemmvorrichtung angeordneten sind.
59. Garnelen-Schälmaschine nach Anspruch 1 oder 19, die weiter zumindest zwei Stützrahmenbauteile zum Abstützen des Garnelen-Transportrades aufweist, wobei das erste Rahmenbauteil eine Bohrung und das zweite Rahmenbauteil eine Bohrung und ein Gewinde hat, die durch Verbindungsmittel verbindbar sind, wobei die Verbindungsmittel eine Hülse, die so ausgelegt ist, daß sie sich durch die Bohrung im ersten Rahmenbauteil und im zweiten Rahmenbauteil erstreckt und einen Bolzen aufweist, der so ausgelegt ist, daß er sich durch die Hülse erstreckt, wobei der Bolzen in das Gewinde des zweiten Rahmenbauteils geschraubt wird.
60. Mittel zum Verbinden eines ersten Rahmenbauteils mit einem zweiten Rahmenbauteil in einer Garnelen-Schälmaschine, wobei das erste Rahmenbauteil eine sich durch das erste Rahmenbauteil erstreckende Bohrung hat; wobei eine Bohrung sich abschnittsweise durch das zweite Rahmenbauteil erstreckt, wobei das zweite Rahmenbauteil angrenzend an die abschnittsweise Bohrung eine Gewindebohrung hat; wobei eine rohrförmige Hülse eine Länge hat, wodurch sich die Hülse sich durch die Bohrungen in dem ersten und dem zweiten Rahmenbauteil erstreckt; und wobei ein Gewindebolzenmittel so ausgelegt ist, daß es sich durch die Hülse erstreckt und in die Gewindebohrung des zweiten Rahmenbauteils einschraubbar ist.
61. Verbindungsmittel nach Anspruch 60, bei dem die Rahmenbauteile und die Hülse aus Aluminium bestehen.
62. Garnelen-Reinigungsvorrichtung, aufweisend ein drehbares Garnelen- Transportrad, eine Mehrzahl von Klemmen, die in beabstandeten Intervallen auf der Peripherie des Transportrades angeordnet sind und eine Mehrzahl von Bearbeitungsstationen, die angrenzend an die Peripherie des Rades angeordnet sind und die betrieben werden, um Reinigungsfunktionen an durch Klemmen gehaltene Garnelen auszuüben; wobei die Bearbeitungsstationen eine Schneidstation mit einem drehbaren Schneidblatt mit einer periphären Schneidkante, die sich entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung einer durch die Klemmen gehaltenen Garnele bewegt, eine Entdarmungsstation mit drehbar befestigten ersten und zweiten Bürsten, wobei die erste Bürste Borstenenden hat, die gegen die von den Klemmen gehaltenen Garnelen bürstet und die sich in die gleiche Richtung bewegt wie die Garnele, und die zweite Bürsten hat Borstenenden, die genauso bürsten und die sich in die gleiche Richtung drehen wie die Borstenenden der ersten Bürste und eine Fleischentnahmestation hat, die ein angrenzend an das Transportrad drehbar montiertes Fleischentnahmerad hat und zumindest eine Gruppe von Zinken, die an dem Fleischentnahmerad befestigt sind und sich davon nach außen erstrecken, wobei jeder Zinken ein gebogenes äußeres Ende aufweist, und wobei das Garnelen-Transportrad und das Fleischentnahmerad, die ins Rotieren versetzt werden können, so daß die gebogenen äußeren Enden der Zinken und eine Klemme sich in dieselbe Richtung bewegen, wenn sie sich aneinander vorbeibewegen und wobei die gebogenen äußeren Zinkenenden in diese Richtung gebogen sind.
63. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung zur Verwendung zum Entnehmen des Fleisches aus der Schale einer Garnele, wobei die Garnele durch eine Klemme gehalten und in eine erste Richtung bewegt wird, wobei die Fleischentnahmevorrichtung ein Garnelenfleisch-Entnahmerad hat, das benachbart zur Klemme drehbar angebracht ist, wobei zumindest eine Gruppe von Zinken auf dem Fleisch-Entnahmerad befestigt ist, wobei jeder der Zinken einen äußeren Endabschnitt hat, der angrenzend an die Klemme in die erste Richtung bewegbar ist und dessen äußere Endabschnitte in die erste Richtung gebogen sind.
64. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung nach Anspruch 63, wobei die Zinken der Gruppe im wesentlichen parallel ausgerichtet sind.
65. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung nach Anspruch 63, wobei das Fleischentnahmerad um eine Rotationsachse drehbar ist und die äußeren Enden der Zinken erstrecken sich in einem Bogen um diese Achse.
66. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung nach Anspruch 63, wobei die Fleischentnahmevorrichtung zwei Gruppen von Zinken an diametral entgegengesetzten Seiten des Fleischentnahmerades aufweist.
67. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung nach Anspruch 63, wobei die Vorrichtung ein Paar von Klemmfingern, die angrenzend an die Zinken auf dem Fleischentnahmerad befestigt sind, wobei die Klemmfinger Nockengleitstückabschnitte aufweisen und Nocken, die mit den Nockengleitstücken zum Schließen der Klemmfinger zum Halten eines Teils der Garnele in Eingriff bringbar sind.
68. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung nach Anspruch 67, wobei die Klemmfinger in der ersten Richtung vor den Zinken angeordnet sind.
69. Garnelenfleisch-Entnahmevorrichtung nach Anspruch 67, wobei die Klemmfinger und die Zinken im wesentlichen parallel angeordnet sind, wobei die Klemmfinger und die Zinken äußere Enden haben, die sich im wesentlichen in einem Bogen erstrecken.
70. Vorrichtung zum Entfernen einer Ader aus einer Garnele, die durch eine Klemme gehalten und in eine erste Richtung bewegt wird, wobei die Vorrichtung eine erste Bürste, die angrenzend an die Klemme drehbar angebracht ist, wobei die erste Bürste äußere Endborstenabschnitte aufweist, die angrenzend an die Klemme in die erste Richtung bewegbar angeordnet sind und eine zweite Bürste aufweist, die mit den äußeren Bürstenendenabschnitten im Eingriff steht, wobei die zweite Bürste entgegengesetzt drehbar zur Drehrichtung der ersten Bürste ist.
71. Vorrichtung nach Anspruch 70, wobei die zweite Bürste kleiner ist als die erste Bürste.
72. Vorrichtung zum Aufschneiden des Rückens einer Garnele, die durch eine Klemme gehalten und die in eine erste Richtung bewegt wird, wobei die Vorrichtung ein im wesentlichen kreisförmiges Blatt mit einer scharfen äußeren Peripherie hat, die mit einer durch eine Klemme gehaltene Garnele in Eingriff bringbar ist und Mittel zum Drehen des Blattes aufweist, so daß die äußere Peripherie sich angrenzend an die Klemme in einer zweiten Richtung bewegt, die der ersten Richtung entgegengesetzt ist.
73. Vorrichtung nach Anspruch 72, bei der die scharfe äußere Peripherie gezackt ist.
74. Schneidvorrichtung nach Anspruch 49, der weiter Mittel zum Drehen mit ungefähr 3600 Umdrehungen pro Minute aufweist.
DE4408010A 1992-09-14 1994-03-10 Garnelen-Schälmaschine Withdrawn DE4408010A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US94483492A 1992-09-14 1992-09-14
DE4301208A DE4301208A1 (de) 1992-09-14 1993-01-19 Garnelen-Schälmaschine
US08/030,827 US5366405A (en) 1992-09-14 1993-03-12 Semi-automatic shrimp peeling machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4408010A1 true DE4408010A1 (de) 1994-09-22

Family

ID=34704585

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4301208A Ceased DE4301208A1 (de) 1992-09-14 1993-01-19 Garnelen-Schälmaschine
DE4408010A Withdrawn DE4408010A1 (de) 1992-09-14 1994-03-10 Garnelen-Schälmaschine

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4301208A Ceased DE4301208A1 (de) 1992-09-14 1993-01-19 Garnelen-Schälmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE4301208A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112841284A (zh) * 2021-01-27 2021-05-28 浙江省海洋开发研究院 一种南极磷虾船上加工装置及方法
CN113229349A (zh) * 2021-06-22 2021-08-10 邵阳学院 一种虾类去壳工具

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3587745B2 (ja) * 1999-09-08 2004-11-10 株式会社ニチレイ 甲殻類の剥ぎ残し殻の検出排除方法及び装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112841284A (zh) * 2021-01-27 2021-05-28 浙江省海洋开发研究院 一种南极磷虾船上加工装置及方法
CN113229349A (zh) * 2021-06-22 2021-08-10 邵阳学院 一种虾类去壳工具

Also Published As

Publication number Publication date
DE4301208A1 (de) 1994-03-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60110690T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Enthäuten von Geflügelkarkassen
DE3623002C2 (de)
DE69521474T2 (de) Aufeinanderfolgende Flügel-Entfernung
EP2967090B1 (de) Trägereinrichtung für geflügelbearbeitungsvorrichtung
DE2432797C2 (de) Vorrichtung zum Überführen eines Eingangsstromes aus aneinander anliegenden Gegenständen in einen Ausgangsstrom aus unter Abstand aufeinander folgenden Gegenständen
DE3121432C2 (de) Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Würste von einer Wurstkette
DE2938010C2 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von in einer ununterbrochen, geschlossenen Reihe zugeführten Gegenständen
DE19522238C2 (de) Einrichtung zum Ausrichten von Fischen
DE4307738C2 (de) Mikrotom mit einer Sammelvorrichtung
DE1654955C3 (de) Geflügelmagenverarbeitungsmaschine
DE3838154A1 (de) Verfahren und einrichtung zum wenden und strecken von fischfilets
DE69617523T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schälen von Garnelen
DE4408010A1 (de) Garnelen-Schälmaschine
DE19736822A1 (de) Vorrichtung zum Zusammentragen von Signaturen
DE60110335T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Filetieren von Fischen
DE3244359C2 (de)
CH652099A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum vereinzeln von federn.
DE3002988C2 (de)
DE69115453T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum entbeinen von köpfen eines schlachttierstückes
WO2017144465A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum enthäuten von fischfilets
DE2012724A1 (en) Meat skinning machine
EP0573067B1 (de) Vorrichtung zum Enthäuten von stangenförmigen Lebensmitteln
DE916759C (de) Blattliefervorrichtung, insbesondere zum Liefern von aus einer Tabakblattentstielvorrichtung kommenden, entstielten Blaettern
DE3324498A1 (de) Foerdereinrichtungs-spannvorrichtung fuer eine erntemaschine
DE4215529C2 (de) Einrichtung zur vereinzelnden Förderung von Fischen

Legal Events

Date Code Title Description
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 4301208

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
8162 Independent application
8139 Disposal/non-payment of the annual fee