DE4408099A1 - Meß- und Steuereinrichtung - Google Patents
Meß- und SteuereinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meß- und Steuereinrichtung zur Stahlbandführung
entlang der Längsachse einer kontinuierlich arbeitenden Presse zur Herstellung
von Spanplatten, Faserplatten oder ähnlichen Holzwerkstoffplatten und
Kunststoffplatten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Beim Einsatz derartiger kontinuierlich arbeitender Pressen hat sich gezeigt, daß mit
länger werdenden Pressen zur Erreichung größerer Ausstoßleistungen die
notwendige Stahlbandregelung für den Geradelauf um die Längsachse nicht mehr
beherrschbar ist. Die Grenze liegt in etwa bei einer Länge einer kontinuierlich
arbeitenden Presse von 28 Metern. Mit größer werdenden Längen in Richtung von
40 Metern und mehr wirken sich zum Beispiel
- a) leichte Unregelmäßigkeiten beim Schmieren der Stahlbänder und Rollstangen oder
- b) ungleichmäßige Schüttdichte-Verteilung störend auf eine On-Line-Regelung aus, so daß es nicht immer möglich ist, durch eine Winkelverstellung der Antriebs- und Umlenktrommelachsen gemäß dem Stand der Technik, zum Beispiel DE-PS 26 43 346, die Stahlbänder wieder in die Mitte einzusteuern. Im Preß-/Heizplattenbereich, und dies gilt insbesonders für das erste Drittel der Hochdruckzone, sind die Stahlbänder wie in einem Schraubstock fest eingespannt. Bei der Trommelachsenverstellung über den Verstellweg, ergibt sich im Einlaufbereich, da hier das Stahlband nicht eingespannt ist, eine partiell größere Längung als im eingespannten Bereich. Das gleiche gilt für den Auslauftrumm. Das Verhältnis der eingespannten Strecke im Hochdruckbereich der länger werdenden Pressen wird im Vergleich zu den Abschnitten Einlauf und Auslauf immer ungünstiger. Um eine einseitige Überdehnung der Stahlbänder bei der Stahlbandverlaufregelung zu vermeiden, muß die kontinuierlich arbeitende Presse stillgesetzt und alle damit verbundenen Nachteile in Kauf genommen werden.
Zur Beherrschung und Lösung dieser Schwierigkeiten bestand die Aufgabe nach
der DE-OS 40 17 791 darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem eine
Stahlbandverlaufregelung während des Betriebes der kontinuierlich arbeitenden
Presse zur Längsmittenachse und insbesondere ohne einseitige Überdehnung des
Stahlbandes möglich ist und eine Einrichtung zu schaffen, mit der dieses Verfahren
zu verwirklichen ist.
Nach der gefundenen Lösung erfolgt die Achsverstellung an einer der Längsseiten
um den Winkel Beta an den Umlauf- und/oder Antriebstrommelachsen zumindest zu
Beginn einer Verstellung des Preßbärs; der Preßbär wird durch die Kurzhub-
Druckzylinder im Hochdruckbereich aus seiner horizontalen Lage in eine derartige
Schräglage gefahren, so daß in Einlaufrichtung links oder rechts ein Druck- oder
Wegprofil eingeregelt wird. Dieses Verfahren und die Einrichtung haben sich für die
Stahlbandverlaufregelung großer Pressenlängen bewährt.
Nicht beherrschbar sind mit den bekannten Meß- und Steuereinrichtungen jedoch
Temperaturdifferenzen, zum Beispiel durch thermodynamische Luftbewegungen
links oder rechts der Längsseiten der Presse, innerhalb einer Werkhalle bei
kontinuierlich arbeitenden Pressen, so daß größere Längendehnungsdifferenzen
auftreten. Besteht, zum Beispiel eine Temperaturdifferenz von circa 10°C einer
Längsseite zur anderen, so ergibt sich bei einer freien Dehnungslänge L von circa
50 Metern eine Längendifferenz von einer Längsseite zur anderen von ungefähr 6
Millimetern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Meß- und Steuereinrichtung für den
Geradelauf der Stahlbänder in einer kontinuierlich arbeitenden Presse so zu
verbessern, daß die durch unterschiedliche Temperaturbeeinflussung an den
beiden Längsseiten auftretenden unterschiedlichen Längendehnungen der
Regelstrecke, keinen zusätzlichen schädlichen Einfluß auf den Geradeauslauf der
Stahlbänder haben.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale und Maßnahmen.
Damit wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die bei unterschiedlicher
Temperaturbeeinflussung der Regelstrecke V zwischen den Antriebs- und
Umlenktrommeln auftretenden unterschiedlichen Längendehnungen, zum Beispiel
an den vier Eckpunkten der Stützträger, durch einen Wärmedehnungsausgleich
selbsttätig ausgeregelt werden, damit der auf schädliche Preßguteinwirkung
reagierende Stahlbandverlauf-Regelkreis ohne zusätzliche Störeinflüsse zum
Beispiel die durch Wärmeeinwirkung einer sich verändernden Referenzstrecke
ungestört arbeiten kann, und so der Geradelauf der Stahlbänder stets gewahrt
bleibt. Als Vorteil der erfindungsgemäßen Lehre ist auch anzusehen, daß die
thermischen Gleitbewegungen im Vergleich zu bekannten kontinuierlich arbeitenden
Presse nur unter Eigengewicht der einzelnen Pressenbereiche (Pressenholm-
Einzelmodule) auf den diesen zugeordneten Gleitkörper/-flächen erfolgen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Meß- und Steuereinrichtung an einer
kontinuierlich arbeitenden Presse in Seitenansicht,
Fig. 2 die Meß- und Steuereinrichtung nach Fig. 1 in einem
Schnitt a-a in Vorderansicht und
Fig. 3 in einer Teilansicht von vorne die Abstützung der kontinuierlich
arbeitenden Presse nach Fig. 1 in einem Schnitt b-b.
Nach den Erkenntnissen der Erfindung verändert sich bei unterschiedlichen
Temperatureinflüssen die Regelstrecke V wie in Fig. 1 bis 3 dargestellt, zwischen
den Antriebs- und Umlenktrommeln 24 und 25, daß heißt zwischen dem Auslauf-
und Einlaufbereich. Die Abweichung der unteren und oberen Stahlbänder 5 und 6
entlang der Preßstrecke L (in der Links-/Rechtsabweichung) von der Mitte der
Presse 1 erfolgt im wesentlichen durch die in den Auslauftraversen 10 gelagerten
Antriebstrommeln 24. Abweichungen von dem mittigen Stahlbandverlauf werden
mittels der hydraulischen Stellglieder 22 und 26, die jeweils den außen liegenden
Seiten- bzw. Lagerschilden 38 zugeordnet sind, hydraulisch ausgeregelt. Die
Plus/Minus Abweichung von der Längsachse der Presse 1 des Stahlbandes 6
gemäß der Fig. 2 wird über seitliche Sensoren (nicht dargestellt) direkt am
Stahlband 6 entlang der Preßstrecke L abgetastet. Mit zusätzlichen Steuerwalzen
im Rücklauf der Stahlbänder kommt es zu einer unterstützenden Wirkung der
Stahlbandverlaufregelung. Sobald es jedoch aufgrund der Temperaturdifferenzen
zwischen den beiden Längsseiten A und B entlang der Preßstrecke L kommt, muß
es zwangsläufig zu einer Veränderung der Regelstrecke V im Zentrierabstand
zwischen den Einlauftrommeln 25 und Auslauftrommeln 24 kommen, wodurch das
bereits erwähnte Regelverhalten zum Mittighalten der Stahlbänder 5 und 6 entlang
der Preßstrecke L zwangsläufig gestört wird, weil die Regelstrecke V zur
Referenzebene C sich verändert hat. In bekannter Weise sind zur Ausregelung des
Stahlbandverlaufes die wichtigsten hydraulischen Stellglieder 26 (Vier Zylinder) für
die horizontale Winkelverstellung der Trommelachsen für die Antriebstrommeln 24
in den Auslauftraversen 10 untergebracht. Beide Auslauftraversen 10 sind im
mechanischen Verbund formschlüssig verschraubt und sind über die Feststrecke W
fest mit dem Fundamentboden 18 verankert. Die vier Stützträger 17 mit den
Eckpunkten L1, L2, L3 und L4 sind zusammen mit den Einlauftraversen 19
horizontal formschlüssig mit den Auslauftraversen 10 verbunden. Die Einzelholme
23 sind zwischen den vier Stützträgern 17 angeordnet und sind an ihren vier
äußeren Eckpunkten im Bereich L1, L2, L3 und L4 kraftschlüssig bzw. gleitend mit
diesen Stützträgern 17 verbunden. Das gesamte Eigengewicht der kontinuierlich
arbeitenden Presse 1 einschließlich der Einlauftraversen 19 stützt sich auf den
unteren Stützträgem 17 ab. Die unteren Stützträger 17 im Bereich L1 und L4 und
die unteren Stützkonsolen 32 auf denen sich die Einlauftraversen 19 abstützen,
gleiten gegenüber dem Fundament 18 auf hierfür vorgesehenen Gleitkörpern 20, so
daß die Presse 1 insgesamt wärmedehnungsgerecht gegenüber der Feststrecke W
mit dem Fundamentboden 18 verbunden ist. Hierfür sind in den unteren
Stützträgern 17 bzw. Stützkonsolen 32 Langlöcher 27 vorgesehen. Die unteren
Stützträger 17 bzw. die unteren Stützkonsolen 32 sind mit den Gleitkörpern 20 bzw.
mit dem Fundamentboden 18 kraftschlüssig mittels mit Federn vorgespannten
Steinschrauben 39 verbunden. Gemäß der Erfindung sind stirnseitig vor den
Einlauftraversen 19 zwei Meßsäulen 40 jeweils links vor den Eckpunkten L1 und L2
bzw. rechts vor den Eckpunkten L3 und L4 angeordnet. Diese Meßsäulen 40 sind
fest in dem Fundament 18 verankert. Gegenüber den vier Eckpunkten L1, L2, L3
und L4 sind an diesen Meßsäulen 40 vier Wegsensoren 35 angeordnet, wodurch
jeweilige Veränderungen in der Referenzstrecke, zum Beispiel durch
unterschiedliche Wärmedehnungen entlang der Preßstrecke L erfaßt werden. Die
Regelstrecke V ist mit dem Abstand X der Mittelachsen der Umlenktrommeln 25 zur
Referenzebene C als Referenzgröße X für die Regelung der Antriebstrommeln 24
geeicht. Sobald sich an den vier Eckpunkten L1, L2, L3 und L4 im Referenzabstand
X zur Referenzebene C Veränderungen ergeben, werden über die vier
hydraulischen Stellglieder 22 die vier Einlauftraversen 19 der Umlenktrommeln 25 in
ihrem Referenzabstand X zur Referenzebene C lagengeregelt. In einem
geschlossenen Regelkreis wird zwischen der gemessenen Meßabweichung Delta 1
der vorgegebene genullte Referenzabstand X mittels der hydraulischen Stellglieder
22 selbsttätig ausgeregelt, so daß unterschiedliche Längenausdehnungen in den
Eckbereichen L1, L2, L3 und L4 als Störgrößen ausgeregelt werden und somit ein
automatischer Wärmedehnungsausgleich gegeben ist, so daß die nach dem
bekannten Stand der Technik vorgesehene Regelkreise ohne diese zusätzlichen
Störeinflüsse funktionsgerecht arbeiten können.
Die kontinuierlich arbeitende Presse 1, bei der die erfindungsgemäße Meß- und
Steuereinrichtung Anwendung findet besteht nach den Fig. 1 und 2 in ihren
Hauptteilen aus den oberen und unteren Einzelholmen 23 und den sie
formschlüssig verbindenden Zuglaschen 13. Die Zuglaschen 13 sind mittels der
Steckbolzen 33 schnell lösbar. Die Einzelholme 23 bestehen aus Stegblechen 15
und 16 und diese verbindenden Rippen 31. Jeweils vier Stegbleche 15 und 16 sind
mittels Zuganker 37 zu einem Einzelholm 23 verbunden, die durch
Aneinanderreihung und Anbringung der Preß/-Heizplatten 14 die Länge der
Pressenholme 2 und 3 darstellen. An den Stirnseiten der Pressenholmen 2 und 3
sind Seitenschilde 38 angebracht und dienen als Verankerung und Lagerstelle für
die Antriebstrommeln 24, den Umlenktrommeln 25 und den Einlaufsystemen für die
Rollstangen 12.
Aus der Fig. 1 ist weiter zu entnehmen, wie die Umlenktrommeln 25 den
Einlaufspalt bilden und wie sich die mit den Stahlbändern 5 und 6 um die
Pressenholme 2 und 3 geführte Rollstangen 12 gegen die Preß/-Heizplatten 14
abstützen. Das heißt die umlaufenden Rollstangen 12, als Beispiel für eine rollende
Abstützung, sind zwischen den Preß-/Heizplatten 14 und den Stahlbändern 5 und 6
mitrollend angeordnet. Das Preßgut 4 wird mit den von den Antriebstrommeln 24
angetriebenen Stahlbändern 5 und 6 durch den Preßspalt 11 gezogen und zu
Platten gepreßt.
Die hydraulischen Zylinderkolbenanordnungen 7, 8 und 9 mit den Druckkolben 28
und Zylindern 36 sind unterhalb der Preß-/Heizplatte 14 angeordnet und stützen
sich auf Stützbleche 21 des unteren Pressenholms 2 ab. Den Druckkolben 28 sind
jeweils Stütztraversen 30 zugeordnet, die dabei die zentrisch wirkenden
hydraulischen Kräfte von den Druckkolben 28 auf die Stütztraversen 30 und über
Stützkörper 29 auf die untere Preß-/Heizplatte 14 übertragen. Die Vorspannkräfte
der Stahlbänder 5 und 6 zwischen den Ein- und Auslauftrommelsystemen werden
zweckmäßigerweise von vier Doppel-T-Trägern 17 als Druckkraft aufgenommen.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Feststrecke W zur horizontalen
Verankerung der kontinuierlich arbeitenden Presse 1 vorgesehen. Die kontinuierlich
arbeitende Presse 1 ist über die Preßkraftrahmen-Konstruktion und den
Seitenschilden 38 als Feststrecke W an den unteren Doppel-T-Trägern 17 als
Stützträger bzw. Stützkonstruktion positioniert bzw. fest verankert. Die unteren
Stegbleche 15 der Einzelholme 23 stützen sich auf den Stützträger 17 ab. Die
Gleitkörper 20 zur Auflage der Stützträger 17 (Doppel-T-Träger) bestehen aus
gleitfähigem Kunststoff und/oder aus hochgraphithaltigem Grauguß. Bei der
unterschiedlichen longitudinalen Wärmeausdehnung der linken Längsseite A zur
rechten Längsseite B der Regelstrecke V dehnen sie sich frei vom thermischen
Nullpunkt = Feststrecke W nach vorn entgegen der Transportrichtung des
Preßgutes 4 aus. Als Preßkraftrahmen-Konstruktion ist der obere Pressenholm 3
(obere Einzelholme 23) in Verbund mit dem unteren Pressenholm 2 (unterer
Einzelholm 23) durch die Zuglaschen 12 zu verstehen.
Bei Pressen mit Überlänge besteht die Möglichkeit die Feststrecke W in der Mitte
der Presse 1 anzuordnen. Dafür sind zwei Meßsäulen 40 auch an der Stirnseite am
Ende der kontinuierlich arbeitenden Presse 1 vorzusehen, die ebenfalls mit
Referenzabstand X im Fundament 18 zu verankern sind. Mit dieser Ausführung wird
die longitudinale Ausdehnung oder Schrumpfung der Preßkraftrahmenkonstruktion
entgegen und mit der Transportrichtung erfaßt, weil die longitudinale Ausdehnung
der Presse 1 von der Feststrecke W aus sowohl in als auch entgegen der
Transportrichtung erfolgt.
Claims (4)
1. Meß- und Steuereinrichtung zur Stahlbandführung entlang der Längsachse
einer kontinuierlich arbeitenden Presse zur Herstellung von Spanplatten,
Faserplatten oder ähnlichen Holzwerkstoffplatten und Kunststoffplatten, mit den
Preßdruck übertragenden sowie das zu pressende Gut durch die Presse ziehenden,
flexiblen, endlosen Stahlbändern, die über Antriebstrommeln und Umlenktrommeln
um einen oberen und einen unteren Pressenholmen geführt sind und die sich mit
einstellbarem Preßspalt gegen Heizplatten an den Pressenholm über
mitumlaufende, mit ihren Achsen quer zur Bandlaufrichtung geführten rollenden
Stützelementen abstützen, wobei die Antriebstrommelachsen und/oder die
Umlenktrommelachsen durch Verstellung an einer Längsseite mittels
Druckzylinderkolben-Anordnungen änderbar sind, wenn von seitlich der Stahlbänder
angeordnete Wegsensoren Steuerimpulse in die Stahlbandverlauf-
Steuereinrichtung eingehen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer
Stirnseite (A und B) der kontinuierlich arbeitenden Presse (1) zu beiden Längsseiten
jeweils eine Meßsäule (40) mit Abstand (Delta L) zu den zwei Seitenschilden (38) im
Fundament (18) verankert ist und dieser Abstand (Delta L1, L2, L3, L4) von vier
Wegsensoren (35) erfaßt und als zusätzliche Regelgröße in den Steuer- und
Regelkreis der Steuereinrichtung für die Stahlbandverlaufregelung eingegeben wird,
wenn sich die Länge L an den Eckpunkten L1, L2, L3 und L4 vom thermischen
Nullpunkt, der mit dem Fundament (18) verankerten Feststrecke W der Presse (1)
verändert.
2. Kontinuierlich arbeitende Presse für eine Meß- und Steuereinrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kontinuierlich arbeitende
Presse (1) als horizontale Fixierung in einer Feststrecke (W) mit dem Fundament
(18) fest verankert ist und daß von dieser Feststrecke (W) zur freien longitudinalen
Ausdehnung oder Schrumpfung die Preßkraftrahmen-Konstruktion der kontinuierlich
arbeitenden Presse (1) zwischen vier Stützträgern (17) positioniert und auf
Gleitkörpern (20) mit den unteren Stützträgern (17) am Fundament (18) und
Seitenschilder (38′) gelagert ist.
3. Kontinuierlich arbeitende Presse für eine Meß- und Steuereinrichtung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkörper (20) aus
gleitfähigem Werkstoff, zum Beispiel Kunststoff und/oder aus hochgraphithaltigem
Grauguß bestehen.
4. Kontinuierlich arbeitende Presse für eine Meß- und Steuereinrichtung nach
den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer
Anordnung der Feststrecke (W) in der Mitte der Presse 1 zwei Meßsäulen (40)
zusätzlich am Auslaufende der Presse im Fundament (18) mit Referenzabstand X
verankert sind, damit die longitudinale Ausdehnung oder Schrumpfung der
Preßkraftrahmenkonstruktion entgegen und mit der Transportrichtung
wegsensorisch erfaßt wird.
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