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DE4406320A1 - Verfahren, Vorrichtung und Flüssigkeit zum Reinigen von textilen Flächen-Bespannungstuchen - Google Patents

Verfahren, Vorrichtung und Flüssigkeit zum Reinigen von textilen Flächen-Bespannungstuchen

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DE4406320A1
DE4406320A1 DE4406320A DE4406320A DE4406320A1 DE 4406320 A1 DE4406320 A1 DE 4406320A1 DE 4406320 A DE4406320 A DE 4406320A DE 4406320 A DE4406320 A DE 4406320A DE 4406320 A1 DE4406320 A1 DE 4406320A1
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sprayed
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, eine Vorrichtung und eine Flüssigkeit zum Reinigen von textilen Flächen-Bespannungstuchen.
Textile Flächen-Bespannungstuche haben viele Anwendungsbereiche; so z. B. können Möbel, vor allen Dingen Sitzmöbel, mit Tuch be­ spannt sein, sowie auch Wandflächen. Ebenfalls ist die Ober­ fläche von, meist in öffentlichen Lokalen oder in Club-Räumen aufgestellten Billardtischen, mit Tuch bespannt.
Diese Bespannungen bestehen bei Karambolage-Billards aus ober­ flächlich verhältnismäßig glattem Kammgarntuch und bei Pool- Billards aus einem oberflächlich rauheren, offen (also gröber) gewebten Wolltuch oder auch Kammgarntuch in verschiedenen Zusam­ mensetzungen. Die Tuchbespannungen sind im praktischen täglichen Einsatz, z. B. bei durchschnittlich täglich 5- bis 7-stündiger Bespielung, starker Beanspruchung und Belastung ausgesetzt. In das Tuch setzt sich Umweltschmutz aus der Raumluft ab, ferner Kreidestaub, Hand- und Körperschweiß, und es dringt in das Tuch der Nikotingehalt aus der Raumluft ein. Es treten auch bioche­ mische Veränderungen durch Schimmelpilz-Bakterien oder Viren- Befall und Einnisten von Staub-Milben auf, durch die auch die Raumluft in Billardräumen einen spezifischen, unangenehm empfun­ denen Geruch annimmt. Von den genannten schädlichen Einwirkungen wird die Gewebestruktur des Tuches durchsetzt, so daß sich die Oberfläche der Bespannung verändert, die Griffigkeit nachläßt und sich das Rollverhalten verschlechtert. Auch findet eine farb­ liche Ausblassung des Tuches statt.
Diese Umstände führen dazu, daß die Bespannungen nach 4 bis 6 Monaten erneuert werden müssen, wenn die Billardtische optimal bespielbar bleiben sollen.
Aus diesen Gegebenheiten heraus hat sich der Erfinder die Auf­ gabe gestellt, eine Problemlösung zu finden, mit deren Hilfe es ermöglicht wird, vorhandene Tuchbespannungen, insbesondere von Billardtischen, derart von diesen Einwirkungen weitgehend frei­ zuhalten und diese zu regenerieren, so daß die ursprünglichen Eigenschaften, vor allem die Oberflächenbeschaffenheit und Struktur des Tuches, wieder so weitgehend hergestellt werden, daß eine normale Bespielbarkeit der Tische aufrechterhalten bzw. wieder erreicht wird. Durch diese zu wiederholende Rege­ nerierung soll erreicht werden, daß die Fristen für die Neu­ bespannung weitgehend verlängert werden können und dadurch der Arbeits- und Materialaufwand verringert wird. Auch soll die ur­ sprüngliche Farbgebung des Tuches wieder hergestellt werden.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe sieht ein Verfahren mit folgenden Bearbeitungsphasen vor: Vorreinigen mittels Absau­ gen der aus der Gewebestruktur durch Einwirken eines im Bestrei­ chungsbereich einer aufliegend über das Tuch geführten flächigen Flachdüse ausgebildeten Unterdruckes herauslösbaren Verunreini­ gungs- bzw. sonstigen Fremdpartikel und Zuführen der verunrei­ nigten Absaugluft zu einer Reinigungsfilter- und Abscheideanord­ nung vor dem Ausblasen in die Atmosphäre, darauffolgendes flä­ chiges Auftragen oder Aufsprühen eines (kolloiden) Reinigungs­ mittels von geringer Oberflächenspannung, darauffolgendes, durch ein unter Druck zwischen 1,5 bis 5 bar feinstrahlig aus einem Sprühkopf flächenverteilt auf das Tuch abgestrahltes Sprühmedium bewirktes Tiefenreinigen. Dabei ist es vorteilhaft, daß bereits beim Tiefenreinigen mittels des unter Druck abgestrahlten Sprüh­ mediums aus der Gewebestruktur gelöste Schmutz- und/oder dgl. Fremdpartikel sich auf einem vor dem Sprühkopf angeordneten Fil­ terelement ansammeln. Das Filterelement kann ein nicht fasern­ des, strukturfestes, in Leinwandbindung gewebtes Filtertuch sein. Durch die erfindungsgemäße Bearbeitungsfolge wird, be­ reits mit Abschluß des Tiefenreinigungsvorganges, ein Teil der Schmutzpartikel aus der Gewebestruktur des Tuches herausgelöst und in dem Filterelement aufgefangen. Biochemisch in das Tuch eingebrachte Substanzen, z. B. Hand- und Körperschweiß, werden schon teilweise neutralisiert. Die ursprüngliche Oberflächen­ beschaffenheit des Tuches, vor allem dessen Rauhigkeit und Farb­ gebung, werden aufrechterhalten oder weitestgehend wieder herge­ stellt.
Ein weiterer Arbeitsschritt sieht vor, daß die restlichen, nach einer Einwirkungszeit des Sprühmediums aus der Gewebestruktur gelösten Schmutz- und/oder dgl. Fremdpartikel in einem Nachar­ beitsgang mittels einer aufliegend über das Tuch geführten un­ terdruckbeaufschlagten Flachdüse aufgenommen werden. Auch wirkt das Sprühmedium innerhalb dieser Einwirkungszeit von ca. 10 min sich günstig auf die Wiederherstellung der ursprünglichen Be­ schaffenheit des Tuches aus.
Nach einer anderen vorteilhaften Variante können die Verfahrens­ schritte Tiefenreinigen und Nacharbeiten der Tuche in einem Ver­ fahrensschritt Teppichreinigung durchführbar sein, der beide Ver­ fahrensschritte beinhaltet.
Nach einem anderen Vorschlag kann, auch zur Abtötung von Haus- oder Staubmilben, Schimmelpilz-Bakterien oder Viren, das aus dem Sprühkopf unter Druck abgestrahlte Sprühmedium Wasserdampf mit einer Temperatur zwischen 105 Grad C und 125 Grad C oder Heiß­ luft mit einer Temperatur zwischen 80 Grad C und 95 Grad C sein. Zur Verstärkung der Wirkung kann dem aus dem Sprühkopf unter Druck abgestrahlten Sprühmedium Wasserdampf oder Heißluft ein Reinigungsmittel beigemischt sein.
Eine andere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß nach dem Tiefenreinigen ein Trocknen des Tuches bei Raumluft oder mittels Warmluft erfolgt, um dieses für weite­ re Reinigungsvorgänge wieder einsetzbar zu machen.
Zur Durchführung der Vorreinigung der textilen Flächen-Bespan­ nungstuche ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung vorgesehen, die eine zur Vorreinigung unterdruckbeaufschlagte Absaugdüse, die mittels einer Führung aufliegend über das Flächen-Bespan­ nungstuch bewegbar angeordnet ist, und über ein flexibles Rohr mit einer ortsveränderbaren Filteranordnung mit auswechselbaren Filterelementen verbunden ist, aufweist. Mit dieser Vorrichtung ist ein Absaugen grober, aufliegender Schmutzbestandteile mög­ lich.
Zur Durchführung der Reinigung der textilen Flächen-Bespannungs­ tuche entsprechend den an die Vorreinigung anschließenden Ver­ fahrensschritten zum Aufbringen des Reinigungsmittels ist eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung vorgesehen, die eine zum Auftragen des Reinigungsmittels mit Druckwirkung arbeitende Auf­ tragsdüse, aufweist, die mittels einer Führung aufliegend über das Flächen-Bespannungstuch bewegbar angeordnet ist. Die Auf­ tragsdüse ist über ein flexibles, rohrartiges Element mit einem Reinigungsmittelbehälter verbindbar angeordnet. Auf diese Weise kann das Reinigungsmittel feinstrahlig aufgesprüht werden.
Zur Durchführung der Tiefenreinigung der textilen Flächen-Be­ spannungstuche weist eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung eine mit einer Führung verbindbare Sprühdüse auf, die über den vorgereinigten, textilen Flächen-Bespannungstuchen bewegbar an­ geordnet ist. Entsprechend dem jeweiligen Sprühmedium und den erforderlichen Gegebenheiten kann die Sprühdüse wahlweise mit Druckwirkung beaufschlagt werden.
Eine andere Ausgestaltung der Vorrichtung sieht vor, daß ein an einen Aufnahmestutzen der Sprühdüse dicht haftend angeschlosse­ nes, flexibles, rohrartiges Bauelement mit Sprühmedien- und/oder Reinigungsmittelbehältern verbindbar ist, so daß zur Wirkungs­ verstärkung ein Gemisch aufbringbar ist und eine leichte Handha­ bung der Vorrichtung ermöglicht wird. Die Vorrichtung ist so aus­ gelegt, daß auch durch vorhergehende Beifügung von Reinigungs­ mittels zu dem Sprühmedium eine Mischung derselben aufgesprüht werden kann.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß der Sprühkopf der Sprühdüse mit einem auswechselbaren Filterelement abdeckbar ist, welches zur Aufnahme von Verunreinigungen und anderen Partikeln dient.
Vorteilhaft erweist es sich, wenn Absaugdüse, Auftragsdüse und/oder Sprühdüse der erfindungsgemäßen Vorrichtungen über eine horizontal abstandsveränderliche Rollenführung bewegbar angeordnet sind, so daß unterschiedlich große Flächen erfaß­ bar sind.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß zur gleichzeitig durchführbaren Tiefen- und Nachreinigung für die Teppichreinigung vorgesehene Extraktionsmaschinen o. dgl. Geräte einsetzbar sind.
Nach einem weiteren Vorschlag ist den erfindungsgemäßen Vor­ richtungen ein Druck- oder Saugaggregat zugeordnet, das bei­ spielsweise beim Absaugen von Schmutzteilchen oder beim Auf­ sprühen von nicht unter Druck stehenden Medien, z. B. Reini­ gungsmitteln zum Einsatz kommen kann.
Zur Durchführung der Reinigung der textilen Flächen-Bespannungs­ tuche ist weiterhin eine erfindungsgemäße Flüssigkeit vorgese­ hen, die sich aus 5-13% anionischen und nichtionischen Tensi­ den, 3-8% Lösemitteln, 2-5% Dispergiermittel, unter 0,5% Phosphor, unter 3% Hilfsstoffe sowie dem zu 100% ergänzenden Restbestandteil aus Wasser zusammensetzt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Zeichnungen erläutert. Die einzelnen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Darstellung der Vorrichtung zum Vorreinigen,
Fig. 2 Darstellung der Vorrichtung zum Auftragen des Reinigungsmittels,
Fig. 3 Darstellung der Vorrichtung zum Tiefenreinigen.
In Fig. 1 ist die zur Vorreinigung der Flächen-Bespannungstuche 3 einsetzbare Vorrichtung mit der Absaugdüse 1 dargestellt, die auf dem Flächen-Bespannungstuch 3 aufliegt und über die Rollen 2 auf diesem verschiebbar ist. Durch das von dem Aufnahmestutzen 11 aufgenommene flexible Rohr 4 werden die Absaugprodukte über das Saugaggregat 10 zwecks Reinigung der Filteranordnung 5 zuge­ führt, in deren auswechselbaren Filterelementen luftverschmut­ zende Teilchen haften bleiben.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 17 zum Auftrag des Reinigungsmittels dargestellt, die in ihrem Aufbau der Vor­ richtung nach Fig. 1 ähnelt. Nur ist die Düse der Vorrichtung hier als Auftragdüse 8 zum Aufbringen des in dem Reinigungsmit­ telbehälter 16 befindlichen Reinigungsmittels ausgebildet, die über das flexible Rohr 7 mit einem Druckaggregat 10 verbunden ist. Nach einer Einwirkungszeit des Reinigungsmittels von ca. 10 min kann der Verfahrensschritt Tiefenreinigen folgen.
Fig. 3 zeigt die hierzu erforderliche Vorrichtung 18. Die Sprüh­ düse 21 der Vorrichtung 18 ist über den Aufnahmestutzen 11 und das dort aufgenommene flexible, rohrartige Element 12 mit Vor­ ratsbehältern für Sprühmedium und/oder Reinigungsmittel ver­ bindbar, so daß auch ein Gemisch beider Medien aufsprühbar ist. Wahlweise ist die Vorrichtung mit einem Druckaggregat 10 ver­ bunden.
Vor dem Sprühkopf der Sprühdüse 21 ist ein Filterelement 15 an­ geordnet, das an einem Halteelement 14 befestigt sein kann, oder die Sprühdüse 21 direkt umkleidet. Das Filterelement 15 dient zur Aufnahme von gelösten Schmutzteilchen oder schädlichen Orga­ nismen. Die Öffnung 19 kann für den Restdampfaustritt vorgesehen sein. Die Nachreinigung der Flächen-Bespannungstuche 3 kann mit der unter Fig. 1 dargestellten Vorrichtung durchgeführt werden.

Claims (20)

1. Verfahren zum Reinigen von textilen Flächenbespannungs­ tuchen,
gekennzeichnet durch
  • a) Vorreinigen mittels Absaugen der aus der Gewebestruktur durch Einwirkung eines im Bestreichungsbereich einer auf­ liegend über das Tuch geführten flächigen Flachdüse ausge­ bildeten Unterdruckes herauslösbaren Verunreinigungs- bzw. sonstigen Fremdpartikel und Zuführen der verunreinigten Ab­ saugeluft zu einer Reinigungsfilter- und Abscheideanordnung vor dem Ausblasen in die Atmosphäre,
  • b) darauffolgendes flächiges Auftragen oder Aufsprühen eines (kolloiden) Reinigungsmittels von geringer Oberflächenspan­ nung,
  • c) darauffolgendes durch ein unter einem Druck zwischen 1,5 bis 5 bar feinstrahlig aus einem Sprühkopf flächenverteilt auf das Tuch abgestrahltes Sprühmedium bewirktes Tiefen­ reinigen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß be­ reits beim Tiefenreinigen mittels des unter Druck abge­ strahlten Sprühmediums aus der Gewebestruktur gelöste Schmutz- und/oder dgl. Fremdpartikel sich auf einem vor dem Sprühkopf angeordneten Filterelement ansammeln.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement ein nicht faserndes, strukturfestes, in Lein­ wandbindung gewebtes Filtertuch ist.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die restlichen, nach einer Einwirkungszeit des Sprühmediums aus der Gewebestruktur gelösten Schmutz- und/oder dgl. Fremdpartikel in einem Nacharbeitsgang mittels einer auf­ liegend über das Tuch geführten unterdruckbeaufschlagten Flach­ düse aufgenommen werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verfahrensschritte Tiefenreinigen und Nachar­ beiten der Tuche in einem Verfahrensschritt Teppichreinigung durchführbar sind.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Sprühkopf unter Druck abgestrahlte Sprühmedium Was­ serdampf mit einer Temperatur zwischen 105° und 125° ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Sprühkopf unter Druck abgestrahlte Sprühmedium Heiß­ luft mit einer Temperatur zwischen 80° und 95° ist.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem aus dem Sprühkopf unter Druck abgestrahltem Sprühmedium Was­ serdampf oder Heißluft ein Reinigungsmittel beigemischt ist.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Tiefenreinigen ein Trocknen des Tuches bei Raumluft oder mittels Warmluft erfolgt.
10. Vorrichtung zur Durchführung der Reinigung der textilen Flä­ chen-Bespannungstuche, gekennzeichnet durch,
  • a) eine zur Vorreinigung unterdruckbeaufschlagte Absaugdüse (1),
  • b) die mittels einer Führung aufliegend über das Flächen-Be­ spannungstuch (3) bewegbar angeordnet ist
  • c) und über ein flexibles Rohr (4) mit einer ortsveränderbaren Filteranordnung (5) mit auswechselbaren Filterelementen ver­ bunden ist.
11. Vorrichtung zur Durchführung der Reinigung von textilen Flä­ chen-Bespannungstuche,
gekennzeichnet durch
  • a) eine zum Auftragen des Reinigungsmittels mit Druckwirkung arbeitende Auftragsdüse (8),
  • b) die mittels einer Führung aufliegend über das Flächen-Be­ spannungstuch (3) bewegbar angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragsdüse (8) über ein flexibles rohrartiges Element (7) mit einem Reinigungsmittelbehälter (16) verbindbar ist.
13. Vorrichtung zur Durchführung der Reinigung von textilen Flä­ chen-Bespannungstuchen,
gekennzeichnet durch
  • a) eine zur Tiefenreinigung mit einer Führung verbindbare Sprüh­ düse (21),
  • b) die über den vorgereinigten, textilen Flächen-Bespannungstu­ chen (3) bewegbar angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (21) wahlweise mit Druckwirkung beaufschlag­ bar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einen Aufnahmestutzen (11) der Sprühdüse (21) dicht haftend angeschlossenes, flexibles, rohrartiges Bauelement (12) mit Reinigungsmittel- und/oder Sprühmedienbehältern verbindbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühkopf der Sprühdüse (21) mit einem auswechselbaren Filterelement (15) abdecksbar ist.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß Absaugdüse (1), Auftragsdüse (8) und/oder Sprühdüse (21) der erfindungsgemäßen Vorrichtungen über eine horizontal abstandsveränderliche Rollenführung (2, 6, 9) bewegbar angeordnet sein können.
18. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Tiefen- und Nachreinigung für die Tep­ pichreinigung vorgesehene Extraktionsmaschinen o. dgl. Geräte einsetzbar sind.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß derselben ein Druck- oder Saugaggregat (10) zugeordnet ist.
20. Flüssigkeit zum Reinigen der textilen Flächen-Bespannungs­ tuche, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich aus 5-13% anionischen und nichtionischen Ten­ siden, 3-8% Lösemitteln, 2-5% Dispergiermitteln, unter 0,5% Phosphor, unter 3% Hilfsstoffen sowie den zu 100% er­ gänzenden Restbestandteil Wasser zusammensetzt.
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