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DE4406006A1 - Vorrichtung zum Zerschneiden von Tabaksträngen - Google Patents

Vorrichtung zum Zerschneiden von Tabaksträngen

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Publication number
DE4406006A1
DE4406006A1 DE4406006A DE4406006A DE4406006A1 DE 4406006 A1 DE4406006 A1 DE 4406006A1 DE 4406006 A DE4406006 A DE 4406006A DE 4406006 A DE4406006 A DE 4406006A DE 4406006 A1 DE4406006 A1 DE 4406006A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
hold
tobacco rod
knife
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4406006A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans G Hasselbusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS G HASSELBUSCH FA
Original Assignee
HANS G HASSELBUSCH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS G HASSELBUSCH FA filed Critical HANS G HASSELBUSCH FA
Priority to DE4406006A priority Critical patent/DE4406006A1/de
Publication of DE4406006A1 publication Critical patent/DE4406006A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/24Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters
    • A24F13/26Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters formed as pocket devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Tabaksträngen, insbesondere Zigarren, Zigaretten oder vor­ gefertigten Einsätzen für Zigarettenhülsen, mit einem Gehäu­ se, einer im Gehäuse ausgebildeten Durchtrittsöffnung für den Tabakstrang und einer im Gehäuse angeordneten, aus einem oder mehreren Messern bestehenden Schneidvorrichtung zum Durchtrennen des Tabakstranges, wobei mindestens ein Messer relativ zum Tabakstrang bewegbar ist.
Derartige Schneidvorrichtungen sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt und werden insbesondere zum An­ schneiden oder Abschneiden von Zigarren verwendet.
Der abzuschneidende Tabakstrang wird dabei in die Durch­ trittsöffnung des Gehäuses gesteckt und im Bereich der Durchtrittsöffnung durch die Betätigung der Schneidvorrich­ tung abgeschnitten. Die Schneidvorrichtung besteht aus einem oder mehreren Messern, die gerade, abgeschrägte oder bogen­ förmige Schneiden aufweisen können.
Die bekannten Schneidvorrichtungen lassen ein exaktes Zer­ schneiden des Tabakstranges mit einer sauberen Schnittfläche jedoch häufig dann nicht mehr zu, wenn beispielsweise die Messer nicht mehr scharf sind oder vorgefertigte Einsätze für Zigarettenhülsen abgeschnitten werden sollen, da diese nur mit einem sehr instabilen netzartigen Gewebe umgeben sind.
Da zum leichteren Einstecken des Tabakstranges in die Durch­ trittsöffnung diese bzgl. ihres Durchmessers immer größer als der Durchmesser des Tabakstranges ist, kann es durch das auf den Tabakstrang auftreffende Messer zu Verformungen und Verbiegungen kommen, so daß der Tabakstrang nicht mehr sau­ ber durchgeschnitten, sondern mehr oder weniger abgequetscht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Tabaksträngen zu schaffen, mit der eine bessere Schnittführung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am oder im Gehäuse mindestens ein senkrecht zur Längserstreckung des durch die Durchtrittsöffnung gesteckten Tabakstran­ ges bewegbarer Niederhalter vorgesehen ist.
Durch die Betätigung des oder der Niederhalter wird der Tabakstrang fest in der Durchtrittsöffnung positioniert, so daß er sich unter dem anschließend gegen den Tabakstrang bewegten Messer nicht mehr verformt und infolgedessen sauber zerschnitten werden kann.
Dabei wird als Schneidvorrichtung vorzugsweise ein im Gehäu­ se mittels eines Trieborganes auf- und abbewegbares Messer verwendet, dessen Schneidkante abgeschrägt ist. Durch die abgeschrägte Schneidkante kann der durch die Niederhalter fixierte Tabakstrang leicht durchtrennt werden, da die schräge Schneide den Tabakstrang zunächst nur auf einer kurzen Strecke seines Umfanges berührt und ihn dort aufgrund der hohen Flächenpressung sauber einschneiden bzw. durch­ schneiden kann.
Bei einer vorteilhaften Ausbildung der Schneidvorrichtung sind die Niederhalter beidseitig zum Messer im Gehäuse an­ geordnet, so daß der Tabakstrang auf beiden Seiten des Mes­ sers erfaßt und fixiert wird.
Um zu verhindern, daß der Tabakstrang durch die Niederhalter in der Durchtrittsöffnung des Gehäuses zerbricht, sind im Gehäuse Anschläge vorgesehen, die die Abwärtsbewegung der Niederhalter nach unten begrenzen. Als Anschläge können beispielsweise Vorsprünge dienen, die im Inneren des Gehäu­ ses ausgebildet sind.
Die Niederhalter weisen vorzugsweise eine etwa halbkreisför­ mige Aussparung auf, die an die Form des Tabakstranges ange­ paßt sind. Der Tabakstrang wird auf diese Weise fest posi­ tioniert, ohne daß er beim späteren Zerschneiden seitlich ausweichen kann.
Die im Gehäuse begrenzt auf- und abbewegbaren Niederhalter werden vorzugsweise an Führungsstiften geführt, die mit dem Trieborgan zur Betätigung des Messers verbunden sind. Die Führungsstifte durchgreifen dabei eine Führungsöffnung der Niederhalter, die beispielsweise durch halbkreisförmige Führungskanäle der jeweiligen Niederhalter gebildet werden. Nach dem Zusammenstecken der Niederhalter mit ihren Stirn­ seiten wird auf diese Weise der Führungskanal gebildet.
Zwischen den Niederhaltern ist ein Durchtrittskanal für das Messer ausgebildet.
Zum Zerschneiden eines Tabakstranges wird also zunächst dieser durch die Durchtrittsöffnung gesteckt, anschließend durch Betätigung des Trieborganes die Niederhalter mit der Aussparung gegen den Tabakstrang gelegt und anschließend das Messer durch den Durchtrittskanal, der zwischen den Nieder­ haltern ausgebildet ist, nach unten gegen den Tabakstrang gedrückt.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn das Trieborgan gegen die Niederhalter durch Federn abgestützt ist, die beispielsweise auf den Führungsstiften angeordnet sein können. Dadurch wird in Ruhestellung der Schneidvorrichtung das Messer mit dem Trieborgan selbsttätig nach oben gedrückt, so daß in dieser Stellung die Durchtrittsöffnung freigegeben ist.
Das Gehäuse und das Trieborgan weisen vorzugsweise je eine Grifföse auf, durch die beispielsweise der Daumen und der Zeigefinger gesteckt werden können und das Gerät durch Zu­ sammendrücken der beiden Finger betätigt werden kann, wobei der Tabakstrang mit Hilfe der freibleibenden Hand in die Durchtrittsöffnung eingeführt werden kann.
Das am Trieborgan befestigte Messer kann als Wechselmesser mit zwei an seinen gegenüberliegenden Enden sitzenden Schneiden ausgebildet sein. Es wird dabei am Trieborgan beispielsweise mit Hilfe von Halteöffnungen befestigt, die über entsprechende Bolzen gesteckt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Schneidvorrichtung sind beiderseits zur Durchtrittsöffnung zwei Niederhalter­ paare vorgesehen, die gegeneinander bewegbar sind. Beim Zusammendrücken der Trieborgane bewegen sich die Niederhal­ terpaare aufeinander zu und berühren sich an ihren Stirn­ seiten derart, daß die halbkreisförmigen Aussparungen zum Fixieren des Tabakstranges eine kreisförmige Öffnung bilden, die konzentrisch zur Durchtrittsöffnung angeordnet ist. Der Radius der halbkreisförmigen Aussparungen bzw. der Durch­ messer der von ihnen gebildeten kreisförmigen Öffnung ist dabei vorzugsweise so gewählt, daß der Tabakstrang in Um­ fangsrichtung geringfügig zusammengedrückt wird, bevor das durch den zwischen den Niederhaltern geführte Messer den Tabakstrang zerschneidet. Auf diese Weise wird eine optimale Schnittführung erreicht.
Um die umfängliche Einschnürung des Tabakstranges auf einen kleinen Bereich zu begrenzen, können die Niederhalter im Bereich der halbkreisförmigen Aussparungen zugespitzt ausge­ bildet sein.
Die Trieborgane zur Bewegung der Niederhalter bzw. der oder des Messers, die in der zuletzt beschriebenen Ausführungs­ form beide beweglich am Gehäuse angeordnet sind, können auch rechtwinklig zum Gehäuse angeordnet sein, so daß die in den Trieborganen vorgesehenen Öffnungen für den Daumen und den Zeigefinger relativ nahe nebeneinander liegen und auf diese Weise bequem bedient werden können.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veran­ schaulicht und im einzelnen anhand der Zeichnung beschrie­ ben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vor­ richtung in geöffnetem Zustand,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in zusammengedrückter Stellung,
Fig. 3 einen Schnitt durch zwei mit ihren Stirnseiten zusammensetzbare Niederhalter,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform der Schneidvorrichtung mit zwei gegenüberliegenden Niederhalterpaaren und
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung aus Richtung IV-IV gem. Fig. 4, die die Ausbildung der Enden der Nie­ derhalter im Bereich ihrer halbkreisförmigen Aus­ sparungen verdeutlicht.
Die in den Figuren dargestellte Schneidvorrichtung besteht aus einem Gehäuse 1 mit einer Durchtrittsöffnung 2, durch die ein nicht dargestellter Tabakstrang, insbesondere ein vorgefertigter Einsatz für Zigarettenhülsen, gesteckt werden kann.
Am unteren Ende des Gehäuses 1 ist eine Grifföse 3 ausgebil­ det, durch die ein Daumen oder ein Finger gesteckt werden kann.
Im Inneren des Gehäuses 1 ist ein Messer 4 mit einer unteren schrägen Schneidkante 5 angeordnet, das mit Hilfe eines Trieborganes 6 im Gehäuse 1 auf- und abwärts bewegt werden kann. Das Trieborgan 6 besteht aus einer oberen Grifföse 7 und einem Messerträger 8, an dem das Messer 4 befestigt ist. Dazu sind im oberen Bereich des Messers 4 zwei Bohrungen 9, 10 ausgebildet, die von Haltebolzen 11, 12 des Messerträgers 8 durchgriffen werden.
Weiterhin sind am Messerträger 8 Führungsstifte 13, 14 an­ geordnet, die mit ihren unteren Enden 15, 16 Führungsöff­ nungen 17, 18 von zwei mit ihren Stirnseiten zusammengesetz­ ten Niederhaltern 19, 20 durchgreifen. Die zu einer Einheit zusammengesetzten Niederhalter 19, 20 sind in Fig. 3 darge­ stellt.
Zwischen den Niederhaltern 19, 20 ist ein Durchtrittskanal 21 für das Messer 4 ausgebildet.
Zwischen dem Messerträger 8 und den Niederhaltern 19, 20 sind auf den Führungsstiften 13, 14 Druckfedern 22, 23 an­ geordnet, die das Trieborgan 6 selbsttätig nach oben drücken, so daß die Durchtrittsöffnung 2 ohne Betätigung des Trieborganes 6 freigegeben ist.
Die Abwärtsbewegung der Niederhalter 19, 20 wird durch einen im Inneren des Gehäuses 1 angeordneten Vorsprung 24 gebil­ det.
Die Niederhalter weisen im Bereich der Durchtrittsöffnung 2 eine etwa halbkreisförmige Aussparung 25 auf, die sich bei Betätigung des Trieborganes 6 vor dem Durchschneiden des Tabakstranges beidseitig des Messers 4 an diesen anlegt und ihn auf diese Weise fixiert.
Das Gehäuse 1 bzw. das Trieborgan 6 bzw. der Messerträger 8 können mit Hilfe von Steckverbindungen 26 zusammengesetzt werden, wobei die jeweiligen Halbschalen vorzugsweise aus Kunststoffspritzteilen oder dergleichen bestehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind im Gehäuse 1 zwei Niederhalterpaare 27, 28 vorhanden, die mit Hilfe der be­ weglich am Gehäuse 1 angeordneten Trieborgane 29, 30 gegen­ einander bewegt werden können.
Die Niederhalterpaare 27, 28 weisen zwei halbkreisförmige Aussparungen 31, 32 auf, die eine zur Durchtrittsöffnung 2 konzentrisch angeordnete kreisförmige Öffnung bilden, wenn die Stirnseiten 33, 34 der Niederhalterpaare 27, 28 gegen­ einander gedrückt sind.
Der Radius der halbkreisförmigen Aussparungen 31, 32 und damit der Durchmesser der von ihnen gebildeten Öffnung ist so gewählt, daß er etwas geringer als der Durchmesser des Tabakstranges bzw. der Durchmesser der Durchtrittsöffnung 2 ist. Auf diese Weise wird der Tabakstrang, wie in Fig. 5 verdeutlicht, punktuell an der Schnittstelle vor dem Zer­ schneiden zusammengedrückt, so daß eine sehr exakte Schnitt­ führung ermöglicht wird.
Zweckmäßigerweise sind die Enden der Niederhalterpaare 27, 28 dabei kegelstumpfförmig zugespitzt ausgebildet.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Durchtrittsöffnung
3 Grifföse
4 Messer
5 Schneidkante
6 Trieborgan
7 Grifföse oben
8 Messerträger
9 Bohrung
10 Bohrung
11 Haltebolzen
12 Haltebolzen
13 Führungsstift
14 Führungsstift
15 unteres Ende
16 unteres Ende
17 Führungsöffnung
18 Führungsöffnung
19 Niederhalter
20 Niederhalter
21 Durchtrittskanal
22 Druckfeder
23 Druckfeder
24 Vorsprung
25 Aussparung
26 Steckverbindung
27 Niederhalterpaar
28 Niederhalterpaar
29 Trieborgan
30 Trieborgan
31 halbkreisförmige Aussparung
32 halbkreisförmige Aussparung
33 Stirnseite
34 Stirnseite

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Zerschneiden von Tabaksträngen, ins­ besondere Zigarren, Zigaretten oder vorgefertigten Einsätzen für Zigarettenhülsen, mit einem Gehäuse, einer im Gehäuse ausgebildeten Durchtrittsöffnung für den Tabakstrang und einer im Gehäuse angeordneten, aus einem oder mehreren Messern bestehenden Schneidvorrich­ tung zum Durchtrennen des Tabakstranges, wobei minde­ stens ein Messer relativ zum Tabakstrang bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am oder im Gehäuse (1) mindestens ein senkrecht zur Läng­ serstreckung des durch die Durchtrittsöffnung (2) ge­ steckten Tabakstranges bewegbarer Niederhalter (19, 20) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Schneidvorrichtung ein im Gehäuse (1) mittels eines Trieborganes (6) auf- und abbewegbares Messer (4) mit abgeschrägter Schneidkante (5) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) beid­ seitig zum Messer (4) je ein Niederhalter (19, 20) vorgesehen ist, die an ihren Stirnseiten zu einer Ein­ heit zusammensetzbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Ab­ wärtsbewegung der Niederhalter (19, 20) durch einen oder mehrere Anschläge (24) begrenzt ist, wobei die Niederhalter (19, 20) in der niedergedrückten Stellung an den Tabakstrang mittels einer an die Form des Tabak­ stranges angepaßten, etwa halbkreisförmigen Aussparung (25) anlegbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nie­ derhalter (19, 20) an mit dem Trieborgan (6) verbunde­ nen Führungsstiften (13, 14), die je eine Führungsöff­ nung (17, 18) der Niederhalter (19, 20) durchgreifen, angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nie­ derhalter (19, 20) einen Durchtrittskanal (21) für das Messer (4) aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das mit dem Messer (4) verbundene Trieborgan (6) gegen die Niederhalter (19, 20) durch auf den Führungsstiften (13, 14) sitzenden Druckfedern (22, 23) federnd abge­ stützt ist.
8. Schneidvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (4) als Wechselmesser mit zwei an seinen gegen­ überliegenden Enden ausgebildeten, abgeschrägten Schneiden ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäu­ se (1) und das Trieborgan (6) je eine Grifföse (3, 7) aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäu­ se (1) und/oder das Trieborgan (6) als mit ihren Stirn­ seiten zusammensetzbare Kunststoffhalbschalen ausgebil­ det sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß beidseitig zur Durchtrittsöffnung (2) zwei Niederhalterpaare (27, 28) angeordnet sind, die mit Hilfe der Trieborgane (29, 30) derart gegeneinander bewegbar sind, daß die halb­ kreisförmigen Aussparungen (31, 32) zum Umfassen des Tabakstranges eine kreisförmige Öffnung bilden, die konzentrisch zur Durchtrittsöffnung (2) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die halb­ kreisförmigen Aussparungen (25) bzw. (31, 32) derart ausgebildet sind, daß ihr Radius kleiner als der Radius des Tabakstranges ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die Trieb­ organe (6) bzw. (29, 30) rechtwinklig zum Gehäuse (1) angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nie­ derhalter (19, 20) bzw. (27, 28) im Bereich der halb­ kreisförmigen Aussparungen (31, 32) verjüngt ausgebil­ det sind.
DE4406006A 1993-12-21 1994-02-24 Vorrichtung zum Zerschneiden von Tabaksträngen Withdrawn DE4406006A1 (de)

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