DE440506C - Rahmenantenne - Google Patents
RahmenantenneInfo
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- DE440506C DE440506C DEN24764D DEN0024764D DE440506C DE 440506 C DE440506 C DE 440506C DE N24764 D DEN24764 D DE N24764D DE N0024764 D DEN0024764 D DE N0024764D DE 440506 C DE440506 C DE 440506C
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- loop antenna
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- wall
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q7/00—Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
Landscapes
- Details Of Aerials (AREA)
- Support Of Aerials (AREA)
Description
Rahmenantenne.
Zusatz zum Patent 439 048.
Vorliegende Erfindung zeigt eine weitere Ausgestaltung der in Patent 439 048 gekennzeichneten
Erfindung, und zwar insofern, als Rahmenantennen mit konzentrisch angeordneten,
also ungleich großen Windungen a in Frage kommen. Die Erfindung besteht ferner
darin, daß bei derartigen Rahmenantennen je nach, Bedarf enge oder weitere, in ihrem Abstand
beliebig veränderliche Windungen a eingeschaltet werden können, dann darin, daß
bei Rahmenantennen mit gleich oder ungleich großen Windungen a die durch Patent 439 048
geschützten Vorrichtungen nicht direkt mit der Rahmenantenne, sondern an einer Wand o. dgl.
desselben oder eines, anderen Raumes angeordnet sein können.
Die Erfindung ist in den Abb. 1 bis 3 schematisch
in einigen Ausführungsmöglichkeiten versinnbildlicht. Abb. 1 zeigt eine AusführungsmoglichkeitineimieniLaingsmittelsohnitt,
Abb. 2 eine zweite ebenso·, Abb. 3 eine weitere Ausführungsmöglichkeit einer beispielsweise an einer
Raumdecke angebrachten Rahmenantenne.
Zur Lösung des Erfindungsproblems werden zur Ausbildung der Wmdungsträger elastische oder mechanische Mittel oder beides vereint verwendet.
Zur Lösung des Erfindungsproblems werden zur Ausbildung der Wmdungsträger elastische oder mechanische Mittel oder beides vereint verwendet.
Beim Auisführungsbeispiel nach Abb. 1 sind
beispielsweise die elastischen Windungsträger/ einerseits an den mit Loch ζ versehenen Enden
der Konstruktionsteile e, andererseits in der Mitte am Läufer g1 befestigt, der beispielsweise
auf einer Schraubenspindel s läuft. Schraubenspindel s ist beispielsweise mittels
Lager g3 mit den Konstruktionsteilen e drehbar verbunden und trägt hier eine Kurbel h
mit Zeiger p, ein Handrad o. dgl. Vorrichtungen. Zeiger ρ läuft auf einer Skala ο als
Anzeigevorrichtung der jeweils, vorliegenden Abstandsweiten der Windungen a. Diese sind
in zweckentsprechenden Abständen zueinander mit den Windungsträgern i zweckentsprechend
verbunden. Wird die Spindel s gedreht, so bewegt sich der innen mit entsprechendem
Gewinde versehene Läufer g·1 zwangläufig je
nach der Drehrichtung nach rechts oder links und dehnt dabei die an ihm befestigten elastischen
Windungsträger i oder läßt diese sich zusammenziehen, und zwar gleichmäßig und
gleichzeitig, wobei die Abstände der Windungen α sich gleichmäßig und gleichzeitig vergrößern
bzw. verkleinern. Zwecks. Raumersparnis bei Nichtgebrauch kann die Schraubenspindel
s in zweckentsprechender Weise mit einem Eallgelenk o. dgl. versehen sein.
Die mit Kurbel,h versehene Schraubenspindel j und ihr Läufer g% als Reguliervorrichtung
kann auch durch ein doppeltes Scherenpaar oder andere ähnliche Vorrichtungen ersetzt
werden. Feststell- und Schaltvorrichtung sind sinngemäß für diese Ausführungsart nach
Abb. ι oder ähnlichen vorgesehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 sind mechanische Mittel zur Ausbildung der
Windungsträger e verwendet. Die ungleich großen, an ihren Außenpunkten die Windungen
α zweckentsprechend tragenden Windungsträger e sind beispielsweise durch Gelenke
d1 miteinander verbunden. Beispielsweise
ist in dem einen äußersten Windungsträger e im Lager g·3 eine Schraubenspindel s
drehbar gelagert, während am anderen äußersten Windungsträger e der Läufer g1 befestigt
ist. Bei Drehung der Schraubenspindel s werden die Windungsträger e auseinander-
oder zusammengeschoben, wodurch die
Abstände der Windungen α in gewollter Weise
vergrößert oder verkleinert werden. Bemerkt sei, daß bei diesem Beispiel im zusammengeschobenen
Zustand die Windungen α nicht direkt in eine Ebene zu liegen kommen, sondern
dicht nebeneinander.
Diese beispielsweise Ausführungsart nach Abb. 2 oder ähnlich kann natürlich auch bei
Rahmenantennen mit gleich großen Winto dungsträgern e, also mit gleich großen Windungen
« verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 zeigt eine beispielsweise mittels Isolatoren ν an
einer Raumdecke χ ο. dgl. angeordnete Rahmenantenne, bei der die elastischen Windungsträger
/ außen an den Isolatoren v, innen an dem belasteten Teil g2 befestigt
sind. Letzterer ist durch eine Zugvorrichtung — hier beispielsweise durch mit Kurbel h versehene,
an einer Wand y befestigte Schnurtrommel gi vermittels Schnur t über Rollen
w-— zu senken oder zu heben, wobei sich die
mit den Windungen α verbundenen elastischen Windungsträger / entsprechend gleichmäßig
und gleichzeitig dehnen oder zusammenziehen mit gleichzeitigen, gleichmäßigen Abstandsveränderungen
der Windungen a.
Diese Ausführungsart nach Abb. 3 kann natürlich unter zweckentsprechenden Abänderungen
für Rahmenantennen mit gleich großen Windungen, α angewendet werden.
Die Erfindung besteht nun ferner darin, daß bei Rahmenantennen mit gleich oder ungleich
großen Windungen α die Zugvorrichtung nach Abb. 3 oder andere ähnliche zweckentsprechende
Ausführungsarten als Reguliervorrichtung in Verbindung mit der Anzeige- und der Feststellvorrichtung - und ferner die
Anzapfeinrichtungen und die Schaltvorrichtungen nach Patent 439 048 auch an Wänden
o. dgl. benachbarter, mehr oder weniger entfernter Räumlichkeiten o. dgl. angeordnet
sein können.
Dann sieht die Erfindung vor, daß Rahmenantennen mit gleich oder ungleich großen
Windungen mit beliebig veränderlichen Abständen voneinander an Raumdecken o. dgl.
gegebenenfalls mit einer Beleuchtungsvorrichtung in Verbindung gebracht werden können.
Es kann dies beispielsweise bei Ausführungsarten nach Abb. 3 oder ähnlich geschehen,
indem der belastete Teil g2 beispielsweise dafür benutzt wird.
Ein weiteres Kennzeichen und neuer Vorteil dieser Erfindung ist, daß unter Benutzung
der vorgesehenen Schaltvorrichtungen nunmehr je nach Bedarf die engeren oder weiteren
Windungen α eingeschaltet und diese in ihren Abständen beliebig verändert werden
können. ,
Außer den hier schematisch dargestellten und erläuterten Ausführungsmöglichkeiten der
Erfindung sind andere möglich und sind diese für die Erfindung vorbehalten.
Bemerkt sei noch, daß die Erfindung unter Benutzung dafür geeigneter Übertragungsmittel
auch für an Wänden angebrachte oder sonstwie im Raum aufgestellte Rahmenantennen
verwendbar ist.
Claims (8)
1. Rahmenantenne nach Patent 439 048, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen
(ß) ungleich groß sind.
2. Rahmenantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß engere oder
weitere, in ihrem Abstand voneinander beliebig veränderliche Windungen (a), je
nach Bedarf und Auswahl, eingeschaltet werden können.
3. Rahmenantenne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reguliervorrichtung (g·2 mit t, w, gi, h) an
einer Wand (y) o. dgl. desselben oder eines
anderen Raumes angeordnet sein kann.
.4. Rahmenantenne nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anzeigevorrichtung (0 mit p) an einer Wand (y) o. dgl. desselben oder eines·
anderen Raumes angeordnet sein kann.
5. Rahmenantenne mit gleich oder ungleich großen Windungen nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung an einer Wand (y)
o. dgl. desselben oder eines anderen Raumes angeordnet sein kann.
6. Rahmenantenne nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtungen zur Anzapfung der Windungen an einer Wand (y) o. dgl. desselben
oder eines anderen Raumes angeordnet sein können.
7. Rahmenantenne nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltvorrichtungen an. einer Wand (}')
o. dgl. desselben oder eines anderen Raumes angeordnet sein können.
8. Rahmenantenne nach Anspruch 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an einer Raumdecke (x) 0. dgl. angeordneten
Rahmenantennen mit einer beliebigen . Beleuchtungsvorrichtung in Verbindung gebracht
sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN24764D DE440506C (de) | Rahmenantenne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN24764D DE440506C (de) | Rahmenantenne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE440506C true DE440506C (de) | 1927-02-11 |
Family
ID=7343158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN24764D Expired DE440506C (de) | Rahmenantenne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE440506C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2535049A (en) * | 1945-11-14 | 1950-12-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Antenna structure |
-
0
- DE DEN24764D patent/DE440506C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2535049A (en) * | 1945-11-14 | 1950-12-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Antenna structure |
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