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DE4402806A1 - Karussell - Google Patents

Karussell

Info

Publication number
DE4402806A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carousel according
stator axis
carousel
radial
seat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4402806A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Ullrich
Karin Kohl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4402806A priority Critical patent/DE4402806A1/de
Priority to CN95191796A priority patent/CN1142195A/zh
Priority to ES95908232T priority patent/ES2114739T3/es
Priority to DK95908232T priority patent/DK0742734T3/da
Priority to US08/682,709 priority patent/US5795235A/en
Priority to PCT/EP1995/000339 priority patent/WO1995020426A1/de
Priority to CA002182227A priority patent/CA2182227A1/en
Priority to EP95908232A priority patent/EP0742734B1/de
Priority to AT95908232T priority patent/ATE165020T1/de
Priority to DE59501916T priority patent/DE59501916D1/de
Publication of DE4402806A1 publication Critical patent/DE4402806A1/de
Priority to GR980400941T priority patent/GR3026748T3/el
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/12Roundabouts rotated by the passengers themselves
    • A63G1/16Roundabouts rotated by the passengers themselves rotated by means of grip-rings

Landscapes

  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Karussell für Personen, ins­ besondere Kinder, mit einem relativ zum Boden stillstehenden Un­ terbau, der eine im wesentlichen senkrecht zum Boden angeordnete Statorachse aufweist und einem um die Statorachse drehbeweglich gelagerten Rotor, der ein Drehteil zum Mitnehmen von Personen aufweist.
Von öffentlichen Kinderspielplätzen sind Karusselle der eingangs genannten Gattung bekannt. Aus Stabilitätsgründen weisen diese Karusselle eine verlängerte Statorachse auf, mit der sie im Bo­ den verankert sind. In der Regel ist die Statorachse in einem Betonblock eingelassen und der Betonblock als Fundament zur Ver­ ankerung im Boden eingegraben. Dies ist notwendig, da neben den statischen Kräften durch das Gewicht der Personen vor allem große dynamische Kräfte in Folge der Zentrifugalkraft beim Drehen des Rotors auftreten. Hierfür ist eine sichere Abstützung der Kräfte am Boden notwendig.
Nachteiligerweise ist der Platz des Karussells durch die feste Verankerung der Statorachse im Boden einmalig festgelegt und kann nur unter erheblichem Aufwand gewechselt werden. Zudem ist der Vorgang der Verankerung der Statorachse mit Fundament im Bo­ den sehr aufwendig und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Karussell der ein­ gangs genannten Gattung zu schaffen, das den beim Benutzen auf­ tretenden Kräften Stand hält und einfach aufstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Un­ terbau einen senkrecht zu der Statorachse angeordneten und im wesentlichen flächigen Standfuß mit im wesentlichen sternförmig von der Statorachse abstehenden Radialstreben aufweist, wobei zwei benachbarte Radialstreben jeweils durch wenigstens eine Querstrebe miteinander verbunden sind und die Statorachse etwa in der Flächenmitte des Standfußes angeordnet ist.
Erstaunlicherweise werden über diesen Standfuß auch die beim Drehen des Karussells auftretenden großen dynamischen Kräfte am Boden abgestützt. Selbst bei schnellem Drehen des Rotors bleibt das Karussell im Gleichgewicht. Auch bei extremen Belastungen, wenn der Rotor schnell dreht und die Personen ungleichmäßig um die Statorachse herum verteilt sitzen, kippt das Karussell nicht um. Dies ist überraschend, da bisher stets davon ausgegangen wurde, daß eine feste Verankerung des Unterbaus mit dem Boden notwendig war. Durch die erfindungsgemäße Lösung hingegen kann das Karussell ohne Fundament und aufwendige Verankerung am Bo­ den aufgestellt werden. Damit ist dieses Karussell auch für den privaten Gebrauch geeignet.
Es kann zeitweise an einem Ort aufgestellt werden und an­ schließend wieder weggeräumt werden. Günstigerweise bleibt dabei keine Statorachse oder kein Fundament im Boden zurück, so daß der Aufstellort anschließend wieder zu jedem Zweck benutzbar ist. Es bleibt nicht, wie bei herkömmlichen Karussellen, die störende Statorachse zwangsweise im Boden zurück, an der sich Kinder verletzen könnten.
Die sternförmige Anordnung der Radialstreben um die Statorachse herum bilden zusammen mit dieser einen stabilen Tragstern mit relativ großer Stützfläche. Über die Radialstreben werden die auf den Tragstern einwirkenden Kräfte über den Boden flächig verteilt. Die Querstreben sichern den Gegenhalt der Radialstre­ ben untereinander. Dadurch werden die auf eine Radialstrebe ein­ wirkenden Kräfte auch auf die anderen Radialstreben verteilt. Die Konstruktion aus Quer- und Radialstreben bildet eine stabi­ le, breite Standfläche bei relativ wenig Eigengewicht.
Als Variante der Erfindung sind die Enden zweier benachbarter Radialstreben durch eine Querstrebe verbunden. Dadurch werden die Radialstreben stabilitätserhöhend miteinander verbunden.
Vorzugsweise bestehen die Querstreben und die Radialstreben aus Stahlrohren. Diese sind besonders günstig zur Aufnahme von hohen Kräften bei minimalem Eigengewicht. Es können beispielsweise Rechteckstahlrohre mit den Querschnittsabmessungen 30×20 mm bei 2 mm Wandstärke verwendet werden. Bereits diese kleine rela­ tiv leichte Querschnittsform ist ausreichend für eine stabile Abstützung am Boden.
Denkbarerweise können die Umfangsstreben zusammen einen Umfangs­ polygonzug bilden. Dadurch ist ein stabiler Randbereich des Standfußes geschaffen, über den Kräfte nach allen Seiten ab­ stützbar sind.
Vorzugsweise ist der Standfuß als fest mit der Statorachse ver­ bundene Grundplatte ausgebildet. Dabei bildet die Grundplatte ein stabilisierendes Bauteil, was die Standfestigkeit des Ka­ russells begünstigt.
Als Variante der Erfindung weist der Rotor ein koaxial um die Statorachse angeordnetes Rotorrohr auf, das über wenigstens ein Axiallager und über wenigstens zwei Radiallager drehbar an dem Unterbau gelagert ist. Über das Rotorrohr werden die Kräfte an dem Drehteil auf den Unterbau übertragen. Da das Rotorrohr ko­ axial um die Statorachse herum angeordnet ist, steht das Rotor­ rohr relativ zu einer sich mit dem Drehteil drehenden Person still. Dadurch wird Verletzungen vorgebeugt. Die auf den Unter­ bau einwirkenden axialen und radialen Kräfte werden auf die ent­ sprechenden Lager aufgeteilt. Dies gewährleistet eine sichere, drehbewegliche Lagerung zwischen Rotor und Unterbau. Besonders geeignet für eine gute Drehbarkeit sind Wälzlager. Als Axial­ lager kann beispielsweise ein Axialnadellager und als Radial­ lager können Rillenkugellager verwendet werden.
In besonderer Weise kann das Axiallager in die Grundplatte ein­ gesetzt sein. Dadurch werden die axialen Kräfte sofort von dem Rotor zur Grundplatte hin abgestützt, wodurch ein Umleiten von Kräften vermieden wird. Das Axiallager kann dabei sicher und ge­ schützt konzentrisch zur Statorachse in die Grundplatte aufge­ nommen werden.
Vorzugsweise ist das Rotorrohr mit seiner Stirnfläche an dem Axiallager abgestützt.
Als bevorzugte Ausführungsform ist jeweils ein Radiallager im oberen Bereich und ein Radiallager im unteren Bereich des Ro­ torrohres angeordnet. Dabei ist als unterer Bereich der dem Bo­ den nahe Bereich und als oberer Bereich der dem Boden fernen Be­ reich des Rotorrohres zur verstehen. Diese Anordnung der Radial­ lager ist besonders günstig, um die über sie zu übertragenden Kräfte zu minimieren. Optimal ist die Anordnung der beiden La­ ger möglichst weit auseinander.
Besonders vorteilhaft ist am oberen Ende der Statorachse eine Handhabe angeordnet. An der Handhabe können auf dem Karussell befindliche Personen angreifen und dadurch sich selber mit dem Drehteil zusammen um die Statorachse und die Handhabe in Drehung versetzen.
Günstigerweise ist die Handhabe als senkrecht zur Statorachse angeordneter Drehkranz ausgebildet. Ein Drehkranz ist ergono­ misch besonders günstig. An ihm können Personen mit ihren Händen angreifen und das Drehteil in Rotation versetzen. Durch die senkrechte Anordnung des Drehkranzes ist dieser für den Be­ nutzer bei jedem Drehwinkel in einer konstanten Höhe angeordnet.
Zweckmäßigerweise kann der Drehkranz mittels eines Adapter­ stücks an der Statorachse befestigt sein. Über das Adapter­ stück ist der Drehkranz besonders gut einerseits an die Stator­ achse und andererseits an den Drehkranz angepaßt, so daß der Drehkranz optimal an der Statorachse befestigt werden kann.
Besonders vorteilhaft ist die Handhabe über eine Grenzmoment­ löseeinrichtung mit der Statorachse verbunden. Die Grenzmo­ mentlöseeinrichtung schafft bis zum Erreichen eines Grenzmo­ mentes eine drehfest Verbindung zwischen der Handhabe und der Statorachse. Bei Überschreiten des Grenzmoments ist die Hand­ habe gegenüber der stillstehenden Statorachse verdrehbar. Da­ durch ist gewährleistet, daß sich eine mit dem Drehteil drehen­ de Person sich beim Angreifen an der Handhabe nicht verletzt, sondern diese beim Überschreiten des Grenzmoments mit der Per­ son dreht. Dadurch wird Verletzungen vorgebeugt.
Als Variante der Erfindung weist die Grenzmomentlöseeinrich­ tung ein Keilelement auf, das das in die Statorachse hinein­ ragende Adapterstück zumindest bereichsweise zur reibschlüssi­ gen Anlage an der Statorachse aufweitet. Dies ist eine beson­ ders einfache, aber wirkungsvolle Grenzmomentlöseeinrichtung. Dabei wird das Grenzmoment durch die zwischen der Statorachse und dem Adapterstück wirkende Reibkraft bestimmt.
Günstigerweise kann das Grenzmoment der Grenzmomentlöseein­ richtung über eine Stellvorrichtung einstellbar sein. Dadurch ist die Belastbarkeit der Grenzmomentlöseeinrichtung verstell­ bar und an verschiedene Anforderungen anpaßbar. Beispielsweise kann das Grenzmoment durch Hineinschieben oder Herausbewegen des Keilelementes in das Adapterstück erfolgen. Dabei kann günsti­ gerweise das Adapterstück in dem mit dem Keilelement zusammen­ wirkenden Bereich Schlitze aufweisen, die das Adapterstück in mehrere Laschen unterteilt.
Vorzugsweise ist der Drehkranz kreisförmig mit einer zum Boden gerichteten Umlaufkante ausgebildet. An der zur Boden gerichte­ ten Umlaufkante können Personen mit ihren Händen besonders gut angreifen.
Besonders vorteilhaft ist die Umlaufkante wellenförmig ausge­ bildet. Durch die Wellenform ist der Drehkranz mit der Umlauf­ kante besonders griffig für Personen.
Es wird vorgeschlagen, den Drehkranz als Kunststofftiefzieh­ teil auszubilden. Als Kunststofftiefziehteil ist der Drehkranz stabil ausgebildet, um die daran angreifenden Kräfte aufzuneh­ men. Die Umlaufkante und deren Wellenform sind beim Tiefziehen des Kunststoffes besonders einfach auszubilden. Der Drehkranz kann beispielsweise aus ABS-Kunststoff bestehen.
Als bevorzugte Ausführungsform sind an dem dem Boden zugewandten Ende des Rotorrohres das Drehteil stützende Radialträger be­ festigt, die sich parallel zum Standfuß und sternförmig um das Rotorrohr erstrecken. Die Radialträger bilden eine stabile Auf­ lage für das Drehteil. Über sie ist das Drehteil mit dem Rotor­ rohr drehfest verbunden. Auf das Drehteil einwirkende Kräfte werden über die Radialträger auf das Rotorrohr übertragen. Die sternförmig angeordneten Radialträger bilden eine stabile Stütz­ konstruktion für das Drehteil. Die Radialträger können beispielsweise aus Rechteckstahlrohr mit den Querschnittsab­ messungen 30×20 und 2 mm Wandstärke bestehen.
Besonders vorteilhaft ist an den Radialträgern auf der dem Boden abgewandten Seite eine Versteifungsplatte befestigt. Die Ver­ steifungsplatte erhöht die Stabilität des Drehteiles und schafft eine belastbare Fläche, mit der beispielsweise das Gewicht von Personen aufgenommen werden kann. Die Radialträger werden durch die Versteifungsplatte untereinander verbunden. Die Verstei­ fungsplatte kann beispielsweise mit den Radialträgern verklebt, vernietet oder verschraubt werden. Die Versteifungsplatte kann beispielsweise aus ABS-Kunststoff bestehen.
In besonderer Weise kann das Drehteil eine kreisförmige Sitzbank mit Rückenlehne aufweisen. Dadurch werden den Personen feste Plätze auf dem Drehteil angeboten. Dies sorgt für eine im we­ sentlichen gleichmäßige Verteilung mehrerer Personen auf dem Drehteil, so daß dieses gleichmäßig belastet wird und im günstigsten Fall sich Zentrifugalkräfte in verschiedene Rich­ tungen gegeneinander aufheben. Ebenso wird dem Herumwandern von Personen während der Rotation des Drehteiles vorgebeugt. Die Sitzbank mit Rückenlehne ist vorzugsweise um den Drehkranz herum angeordnet, wobei eine sitzende Person mit der Brust ebenfalls dem Drehkranz zugewandt ist. Dadurch kann sich die Person wäh­ rend der Rotation beguem an der Rückenlehne anlehnen, so daß die Person selber keine Gegenkräfte zur Zentrifugalkraft aufbringen muß.
Als bevorzugte Ausführungsform weist das Drehteil eine die Kreisform der Sitzbank mit Rückenlehne unterbrechende Einstiegs­ öffnung auf. Die Einstiegsöffnung erleichtert die Zugänglichkeit zu der Sitzbank.
In bevorzugter Ausführungsform besteht das Drehteil zweiteilig aus einer Fußplatte mit einem Sitzbankträger und einer Sitz­ bankschale mit Rückenlehne. Die Fußplatte mit dem Sitzbank­ träger und die Sitzbankschale mit der Rückenlehne können se­ parat voneinander gefertigt und anschließend zu dem Drehteil zusammengesetzt werden.
Vorzugsweise sind die Fußplatte mit Sitzbankträger und die Sitzbankschale mit Rückenlehne miteinander verklebt.
Es wird vorgeschlagen, die Sitzbankschale über einen in Umfangs­ richtung des Drehteils umlaufenden, den Sitzbankträger umgrei­ fenden Absatz auf den Sitzbankträger aufzusetzen. Dadurch ist die Sitzbankschale auch formschlüssig mit dem Sitzbankträger be­ ziehungsweise der Fußplatte verbunden. Über den Absatz können Sitzbankschale und Sitzbankträger formgenau aufeinander aufge­ setzt werden, wodurch gewährleistet wird, daß die beiden Teile koaxial zueinander angeordnet sind. Über den Absatz können ra­ dial nach außen wirkende Kräfte auf den Sitzbankträger übertra­ gen werden.
Denkbar kann sich der umlaufende Absatz in die Seitenbereiche der Einstiegsöffnung in im wesentlichen radialer Richtung, den Sitzbankträger übergreifend erstrecken. Dadurch wird der Sitz­ bankträger auch im Bereich der Einstiegsöffnung von dem Ab­ satz formschlüssig eingefaßt. Dies schafft auch eine form­ schlüssige Verbindung zwischen Sitzbankschale und Sitzbank­ träger senkrecht zur Rotationsrichtung des Drehteils.
Günstigerweise ist die Sitzbankschale mit Rückenlehne und/oder die Fußplatte mit Sitzbankträger als Kunststofftiefziehteil ausgebildet.
In bevorzugter Ausführungsform ist die Rückenlehne in den Sei­ tenbereichen der Einstiegsöffnung wenigstens ansatzweise als Seitenlehne fortgesetzt. Die Seitenlehne schützt vor dem Heraus­ fallen von Personen, die nahe der Einstiegsöffnung sitzen. Bei ruckartigen Beschleunigungen des Drehteils können diese Perso­ nen die Seitenlehnen als Seitenhalt benutzen.
Als Variante der Erfindung kann die Fußplatte umfangsseitig einen die Versteifungsplatte beziehungsweise die Radialträger übergreifenden Rand aufweisen. Über den Rand ist das Drehteil in radialer Richtung formschlüssig mit der Versteifungsplatte be­ ziehungsweise den Radialträgern verbunden. Dadurch kann die Fuß­ platte positionsgenau auf den Unterbau aufgesetzt werden. Der übergreifende Rand schützt zudem eine neben dem Karussell stehende Person vor Verletzungen an den rotierenden Radialträ­ gern.
Besonders vorteilhaft kann zwischen Standfuß und Boden eine Bo­ denplatte mit korrespondierend zu der Form des Standfußes aus­ gebildeten Vertiefungen angeordnet sein. Der Standfuß ist in die Vertiefungen der Bodenplatte einsetzbar. In die Vertiefungen sind beispielsweise die Querstreben und die Radialstreben ein­ setzbar. Dabei stützen die Radialstreben das auf den Unterbau einwirkende Drehmoment an den Rändern der Vertiefungen ab. Die Bodenplatte schützt vor Verschmutzung des Standfußes vom Boden. Der in der Regel aus Metall bestehende Standfuß ist damit gegen Korrosionseinflüsse vom Untergrund her geschützt. Zudem ver­ größert die Bodenplatte die Auflagefläche des Standfußes, was dem Einsinken des Standfußes in den Boden vorbeugt.
Günstigerweise übergreift der Rand den Standfuß. Dadurch kann nicht mehr von außen zwischen Standfuß und das Drehteil einge­ griffen werden, wodurch Verletzungen vorgebeugt wird. Vorteil­ hafterweise wird der Rand so ausgebildet, daß er nicht von ei­ ner neben dem Karussell stehenden Person beispielsweise mit de­ ren Zehen untergriffen werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar­ gestellt und werden nachstehend erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein erfindungs­ gemäßes Karussell längs der Schnittlinie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Karussell,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Stand­ fußes mit senkrecht dazu angeordneter Statorachse,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Bodenplatte mit ausgebildeten Vertiefungen,
Fig. 5 eine Unteransicht des Drehteils gemäß der Ansicht der Schnittlinie V-V in Fig. 1 mit sternförmig um das Rotorrohr angeordneten Radialträgern,
Fig. 6 die Einzelheit VI aus Fig. 1 in vergrößer­ ter Darstellung und
Fig. 7 die Einzelheit VII aus Fig. 1 in vergrößer­ ter Darstellung.
In der Zeichnung ist ein auf den Boden 1 aufgestelltes Karussell 2 dargestellt, das aus einem Rotor 3 und einem Unterbau 4 be­ steht. Der Unterbau 4 weist eine senkrecht zum Boden 1 angeord­ nete Statorachse 5 auf, die senkrecht zu einer Grundplatte 6 an­ geordnet. In der Flächenmitte der Grundplatte 6 ist die Stator­ achse 5 mit ihrem unteren Ende festgeschweißt ist. Von der Grundplatte 6 erstrecken sich sternförmig acht Radialstreben, deren Enden 8 in etwa auf einer Kreisbahn liegen. Die Enden zweier benachbarter Radialstreben 7 sind jeweils durch eine Querstrebe 9 miteinander verbunden. Alle Querstreben bilden zu­ sammen einen Umfangspolygonzug 10. Die Grundplatte 6 mit den Ra­ dialstreben 7 und den Umfangsstreben 9 sind in etwa in einer Ebene angeordnet und bilden zusammen einen Standfuß 11.
Zwischen dem Standfuß 11 und dem Boden 1 ist eine Bodenplatte 12 angeordnet. Die Bodenplatte 12 hat eine kreisförmige Außenform und weist korrespondierend zu der Form des Standfußes 11 ange­ ordnete Vertiefungen 13 auf. Umfangsseitig weist die Bodenplatte 12 einen vom Boden 1 weggerichteten Umfangsrand 14 auf. Zwi­ schen den Vertiefungen 13 sind Erhebungen 15 ausgebildet.
Die Grundplatte 6 weist im Bereich jeder ihrer Ecken ein Loch 16 auf, zu dem korrespondierend jeweils ein Loch 16 in der Boden­ platte 12 vorgesehen ist. Konzentrisch um die Statorachse herum ist in der Grundplatte 6 ein Axialnadellager 17 eingesetzt.
Die Querstreben 9, die Radialstreben 7 und die Grundplatte 6 sind aus Einzelteilen gefertigt und miteinander verschweißt. Die Umfangsstreben 9 und die Radialstreben 7 sind aus Rechteckstahl­ rohr mit den Querschnittsabmessungen 30×20 mm bei 2 mm Wand­ stärke gefertigt. Die Statorachse besteht aus einem Stahlrohr mit den Querschnittsabmessungen ⌀ 40×7 mm. Die Grundplatte hat die Abmessungen 400×400×20 mm.
Der Rotor weist ein koaxial zur Statorachse 5 angeordnetes Ro­ torrohr 18 auf. Das Rotorrohr 18 besteht aus einem Stahlrohr mit den Abmessungen ⌀ 100×10 mm. Das Rotorrohr 18 ist an der Sta­ torachse 5 über zwei Radiallager 19 und ein Axiallager 17 gela­ gert. Die Radiallager 19 sind als Rillenkugellager ausgebildet. Sie sind weit beabstandet voneinander angeordnet, so daß ein Ra­ diallager 19 möglichst weit entfernt vom Boden 1 im oberen Be­ reich des Rotorrohres 18 und das andere Radiallager 19 nahe dem Boden 1 im unteren Bereich des Rotorrohres 18 angeordnet ist. Das Rotorrohr 18 stützt sich mit seiner Stirnfläche auf dem in die Grundplatte 6 eingesetzten Axiallager 17 ab. Somit ist das Rotorrohr 18 axial unverschieblich, aber koaxial um die Stator­ achse 5 herum drehbar gelagert. Die Statorachse 5 ragt mit ihrem oberen Ende ein wenig aus dem Rotorrohr 18 hervor.
Im unteren Bereich sind an das Rotorrohr 18 sternförmig Radial­ träger 20 angeschweißt. Die Radialträger 20 befinden sich im we­ sentlichen in einer Ebene und parallel beabstandet zu dem Stand­ fuß 11. Auf der dem Boden 1 abgewandten Seite ist auf den Ra­ dialträgern 20 eine kreisförmige Versteifungsplatte 22 be­ festigt. Die Versteifungsplatte 22 kann auf den Radialträgern 20 festgeklebt, vernietet oder daran festgeschraubt sein. Durch die Mitte der kreisförmigen Versteifungsplatte 22 tritt das Rotor­ rohr 18.
Auf der Versteifungsplatte 22 befindet sich das Drehteil 23 zum Mitnehmen von Personen. Das Drehteil 23 ist zweiteilig ausge­ bildet und weist eine Fußplatte 24 mit Sitzbankträger 25 und eine Sitzbankschale 26 mit Rückenlehne 27 auf. Die Fußplatte 24 erstreckt sich parallel zur Versteifungsplatte 22 und ist mit dieser verklebt. Die Fußplatte 24 weist umfangsseitig einen die Versteifungsplatte 22 mit den Radialträgern 20 außen übergrei­ fenden Rand 28 auf. Dadurch ist die Fußplatte 24 radial unver­ schieblich formschlüssig mit der Versteifungsplatte 22 verbunden.
Auf den Sitzbankträgern 25 ist die Sitzbankschale 26 mit der Rückenlehne 27 aufgesetzt. Die Sitzbankschale weist einen in Um­ fangsrichtung des Drehteils 23 umlaufenden Absatz 29 auf, der den Sitzbankträger 25 außenseitig übergreift. Dadurch ist die Sitzbankschale 26 radial unverschieblich zu dem Sitzbankträger 25. Die Sitzbankschale 26 ist an dem Sitzbankträger 25 zusätz­ lich festgeklebt. Die Fußplatte 24 mit Sitzbankträger 25 und die Sitzbankschale 26 mit Rückenlehne 27 sind jeweils als Kunst­ stofftiefziehteil ausgebildet.
Sitzbankträger 25, Sitzbankschale 26 mit Rückenlehne 27 bilden zusammen eine Sitzbank 30, die kreisförmig um das Rotorrohr 18 und diesem zugewandt ist. Die kreisförmige Sitzbank 30 wird von einer sektorförmigen Einstiegsöffnung 31 unterbrochen. In den Seitenbereichen 32 der Einstiegsöffnung ist die Rückenlehne 27 teilweise als Seitenlehne 33 fortgeführt. Ebenso setzt sich der Absatz 29 in die Seitenbereiche 32 in radialer Richtung fort.
An dem dem Boden 1 abgewandten, oberen Ende der Statorachse 5 ist ein Drehkranz 34 angeordnet. Der Drehkranz 34 ist über ein Adapterstück 35 mit der Stirnseite der Statorachse 5 verbunden. Der Drehkranz 34 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zur Statorachse 5. Er ist im wesentlichen kreisförmig ausgebildet und weist eine zum Boden 1 gerichtete Umlaufkante 36 auf. Die Umlaufkante ist wellenförmig ausgebildet. Der Drehkranz 34 mit der Umlaufkante 36 ist als Kunststofftiefziehteil ausgebildet.
In Fig. 6 überlappt der Rand 28 des Drehteiles 23 den Umfangs­ rand 14 der Bodenplatte 12.
In Fig. 7 ist ein Ausführungsbeispiel einer Grenzmomentlöse­ einrichtung 38 gezeigt. Diese weist ein Keilelement 39 auf, das innerhalb der Statorachse 5 angeordnet ist und in dem unteren hohlkegelförmig ausgebildeten Ende des Adapterstücks 35 ange­ ordnet ist. Durch das Adapterstück 35 erstreckt sich eine als Schraube 40 ausgebildete Stellvorrichtung. Die Schraube 40 ist in dem Keilelement 39 festgeschraubt und stützt sich über ihren Kopf an dem Drehkranz 34 ab. Durch drehen der Schraube 40 kann das Keilelement 39 axial innerhalb der Statorachse 5 verschoben werden. Durch Verschieben des Keilelementes 39 wird das untere Ende des Adapterstückes 35 entsprechend aufgeweitet und gegen die Innenwand der Statorachse 5 gedrückt.
Alle nach außen gerichtete Kanten des Drehteiles 23 sind abge­ rundet mit relativ großen Rundungsradien gestaltet, um Ver­ letzungen vorzubeugen.
Im folgenden wird die Handhabe und die Funktionsweise des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungsge­ mäßen Karussells näher erläutert.
Der Unterbau 4 mit dem Standfuß 11 wird in die Vertiefungen 13 der Bodenplatte 12 eingesetzt und auf einen ebenen Boden 1 auf­ gestellt. Über die Statorachse 5 wird der Rotor 3 gestülpt und mit der Stirnfläche des Rotorrohres 18 gegen das Axiallager 17 an dem Standfuß 11 abgestützt. Anschließend wird der Drehkranz 34 über das Adapterstück 35 mit Hilfe von Schrauben an der Sta­ torachse 5 befestigt. Über die zwei Radiallager 19 und das Axiallager 17 ist der Rotor leichtgängig gegenüber dem Unterbau 4 verdrehbar.
Über die Einstiegsöffnung 31 können Benutzerpersonen das Dreh­ teil 23 besteigen und auf der Sitzbank 30 Platz nehmen. Eine Be­ nutzerperson kann mit den Händen an dem Drehkranz 34 angreifen, sich daran abstützen und dadurch den Rotor 3 relativ zum Unter­ bau 4 in Rotation versetzen.
Vorteilhafterweise werden über den erfindungsgemäßen Standfuß die dabei auftretenden statischen und dynamischen Kräfte wirksam auf den Boden 1 abgestützt, so daß sich das Karussell 2 ständig im Gleichgewicht befindet. Überraschenderweise werden durch die­ se erfindungsgemäße Lösung selbst hohe einseitig wirkende Zen­ trifugalkräfte am Boden abgestützt.

Claims (31)

1. Karussell (2) für Personen, insbesondere für Kinder, mit einem relativ zum Boden (1) stillstehenden Unterbau (4), der eine im wesentlichen senkrecht zum Boden (1) angeordnete Sta­ torachse (5) aufweist und einem um die Statorachse (5) dreh­ beweglich gelagerten Rotor (3), der ein Drehteil (23) zum Mit­ nehmen von Personen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau (4) einen senkrecht zu der Statorachse (5) angeordneten und im wesentlichen flächigen Standfuß (11) mit im wesentlichen sternförmig von der Statorachse (5) abstehenden Radialstreben (7) aufweist, wobei zwei benachbarte Radialstreben (7) jeweils durch wenigstens eine Querstrebe (9) miteinander verbunden sind und die Statorachse (5) etwa in der Flächenmitte des Standfußes (11) angeordnet ist.
2. Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden zweier benachbarter Radialstreben (7) durch eine Querstrebe (9) verbunden sind.
3. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (9) und die Radialstreben (7) aus Stahl­ rohren bestehen.
4. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (9) zusammen einen Umfangspolygonzug (10) bilden.
5. Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) eine fest mit der Statorachse (5) verbun­ dene Grundplatte (6) aufweist, von der die Radialstreben (7) abstehen.
6. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (3) ein koaxial um die Statorachse (5) angeordne­ tes Rotorrohr (18) aufweist, das über wenigstens ein Axiallager (17) und wenigstens zwei Radiallager (19) drehbar an dem Unter­ bau (4) gelagert ist.
7. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Axiallager (17) in die Grundplatte (6) eingesetzt ist.
8. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotorrohr (18) mit seiner Stirnfläche an dem Axialla­ ger (17) abgestützt ist.
9. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Radiallager (19) im oberen Bereich und ein Ra­ diallager (19) im unteren Bereich des Rotorrohres (18) ange­ ordnet ist.
10. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Statorachse (5) eine Handhabe (34) angeordnet ist.
11. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe als senkrecht zur Statorachse (5) angeordneter Drehkranz (34) ausgebildet ist.
12. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz (34) mittels eines Adapterstücks (35) an der Statorachse (5) befestigt ist.
13. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (34) über eine Grenzmomentlöseeinrichtung (38) mit der Statorachse (5) verbunden ist.
14. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzmomentlöseeinrichtung (38) ein Keilelement (39) aufweist, das das in die Statorachse (5) hineinragende Adap­ terstück (35) zumindest bereichsweise zur reibschlüssigen An­ lage an der Statorachse (5) aufweitet.
15. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Grenzmoment der Grenzmomentlöseeinrichtung (38) über eine Stellvorrichtung (40) einstellbar ist.
16. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz (34) kreisförmig mit einer zum Boden ge­ richteten Umlaufkante (36) ausgebildet ist.
17. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufkante (36) wellenförmig ausgebildet ist.
18. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz (34) als Kunststofftiefziehteil ausgebil­ det ist.
19. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Boden (1) zugewandten Ende des Rotorrohres (18) das Drehteil (23) stützende Radialträger (20) befestigt sind, die sich parallel zum Standfuß (11) und sternförmig um das Rotorrohr (18) erstrecken.
20. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Radialträgern (20) auf der dem Boden (1) abgewandten Seite eine Versteifungsplatte (22) befestigt ist.
21. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehteil (23) eine kreisförmige Sitzbank (30) mit Rückenlehne (27) aufweist.
22. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehteil (23) eine die Kreisform der Sitzbank (30) mit Rückenlehne (27) unterbrechende Einstiegsöffnung (31) auf­ weist.
23. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehteil (23) zweiteilig aus einer Fußplatte (24) mit einem Sitzbankträger (25) und einer Sitzbankschale (26) mit Rückenlehne (27) besteht.
24. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (24) mit Sitzbankträger (25) und die Sitz­ bankschale (26) mit Rückenlehne (27) miteinander verklebt sind.
25. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzbankschale (26) über einen in Umfangsrichtung des Drehteils (23) umlaufenden, den Seitenträger (25) umgreifenden Absatz (29) auf den Sitzbankträger (25) aufgesetzt ist.
26. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der umlaufende Absatz (29) in die Seitenbereiche (32) der Einstiegsöffnung (31) in im wesentlichen radialer Richtung den Sitzbankträger (25) übergreifend erstreckt.
27. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzbankschale (26) mit Rückenlehne (27) und/oder die Fußplatte (24) mit Sitzbankträger (25) als Kunststoff­ tiefziehteil ausgebildet ist.
28. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (27) in den Seitenbereichen (32) der Ein­ stiegsöffnung (31) wenigstens ansatzweise als Seitenlehne (33) fortgesetzt ist.
29. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (24) umfangsseitig einen die Versteifungs­ platte (22) beziehungsweise die Radialträger (20) übergrei­ fenden Rand (28) aufweist.
30. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Standfuß (11) und Boden (1) eine Bodenplatte (12) mit korrespondierend zu der Form des Standfußes (11) ausge­ bildeten Vertiefungen (13) angeordnet ist.
31. Karussell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (28) den Standfuß (11) übergreift.
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