DE4400180A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von BödenInfo
- Publication number
- DE4400180A1 DE4400180A1 DE19944400180 DE4400180A DE4400180A1 DE 4400180 A1 DE4400180 A1 DE 4400180A1 DE 19944400180 DE19944400180 DE 19944400180 DE 4400180 A DE4400180 A DE 4400180A DE 4400180 A1 DE4400180 A1 DE 4400180A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- filter
- injection
- extraction
- line
- sleeve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 title description 5
- 238000011065 in-situ storage Methods 0.000 title description 3
- 239000004215 Carbon black (E152) Substances 0.000 title 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title 1
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 title 1
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 title 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 title 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims abstract description 32
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 22
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims abstract description 16
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims abstract description 5
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 31
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 31
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 15
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 9
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 6
- 238000009530 blood pressure measurement Methods 0.000 claims description 5
- 239000012535 impurity Substances 0.000 claims description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 abstract description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 abstract description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 4
- 238000005067 remediation Methods 0.000 description 3
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 2
- 239000003350 kerosene Substances 0.000 description 2
- 238000003915 air pollution Methods 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 239000002283 diesel fuel Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 239000003502 gasoline Substances 0.000 description 1
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000012552 review Methods 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B43/00—Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
- E21B43/02—Subsoil filtering
- E21B43/04—Gravelling of wells
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C—RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C1/00—Reclamation of contaminated soil
- B09C1/005—Extraction of vapours or gases using vacuum or venting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C—RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C1/00—Reclamation of contaminated soil
- B09C1/06—Reclamation of contaminated soil thermally
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C—RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C2101/00—In situ
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Geology (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen
von Böden nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Sanierung von verunreinigtem Bodenmaterial ist be
kannt, den zu sanierenden Bereich auszuheben und das Ma
terial entsprechend aufzuarbeiten, indem es zum Beispiel
gewaschen wird. Ein derartiges Verfahren ist jedoch ver
hältnismäßig aufwendig, weil der Bodenaushub und sein
Transport zur Aufbereitungsstelle einen erheblichen zu
sätzlichen Aufwand erfordert. Ferner müssen im Anschluß
die herausgezogenen Schadstoffe beseitigt bzw. deponiert
werden.
Es ist daher auch bereits bekanntgeworden, eine Bodensa
nierung im In-situ-Verfahren durchzuführen. Zu diesem
Zweck werden in dem zu sanierenden Bereich rohrartige
Filter in vorher hergestellten Bohrlöchern eingesetzt, von
denen einige als sogenannte Injektionsfilter und andere
als sogenannte Extraktionsfilter wirken. Über die Injek
tionsfilter wird Warmluft unter Druck eingetragen, die die
flüchtigen Verunreinigungssubstanzen in den gasförmigen
Zustand bringt und zu den Extraktionsfiltern führt, die an
eine Pumpe angeschlossen sind. Wenn die Verunreinigungen
Benzine, Kerosine, Diesel und Heizöle sind, können sie
nach dem Extrahieren mit in der Verbrennungsmaschine ver
brannt werden, die zum Antrieb der Hochdruckpumpe dient.
Nicht verbrannte aus dem Auspuff der Verbrennungskraft
maschine austretende gasförmige Bestandteile können durch
ein Aktivkohlefilter ausgefiltert werden. Ein derartiges
Verfahren ist außerordentlich wirtschaftlich. Der verun
reinigte Boden wird nicht transportiert. Ferner kann es
bis zu großen Tiefen, nämlich bis zu 20 m, angewendet wer
den, wobei Boden und Grundwasser parallel gereinigt werden.
Die Schadstoffe im Boden werden als Energieträger genutzt
und nicht deponiert.
Für die Wirksamkeit des beschriebenen Verfahrens ist u. a.
maßgeblich, daß die erwärmte Luft in alle verunreinigten
Bereiche strömt, um die gewünschte Extraktion zu bewerk
stelligen. Die Wirksamkeit hängt indessen davon ab, daß
die Luft in günstiger Verteilung in den Erdboden eintritt.
Zum anderen muß auf die Bodenstruktur Rücksicht genommen
werden, und zwar auch an dem Ort eines Injektions- oder
Extraktionsfilters je nach Tiefe. So hat sich zum Beispiel
herausgestellt, daß nach dem Einsetzen eines Injektions
filters relativ viel Luft nach oben entweicht, mithin zum
Entfernen der Verunreinigungen nicht beiträgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Reinigen von mit flüchtigen Substanzen verunreinigten
Böden anzugeben, das unabhängig von der Bodenstruktur
effektiv arbeitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk
male des Patentanspruchs 1.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Löcher in den
Boden gebohrt, die einen größeren Durchmesser haben als
die rohrförmigen Filter. In den Hohlraum zwischen Loch
wandung und Extraktions- bzw. Injektionsfilter wird ein
Mantel aus Sand oder dergleichen Material angeordnet. Es
ist zwar denkbar, den Sand nach dem Einsetzen des Filters
einzufüllen. Dies ist jedoch insbesondere bei größeren
Tiefen nicht unproblematisch, und es können unerwünschte
Hohlräume entstehen. Es ist daher nach einer Ausgestaltung
der Erfindung vorteilhaft, wenn der Sandmantel vor dem
Einbringen des Filters um das Filter herum angebracht wird.
Auch hierzu bieten sich wiederum unterschiedliche Lösungen
an. Eine bevorzugte besteht erfindungsgemäß darin, daß
zunächst eine dich annähernd über die Länge des Filters
erstreckende Hülse um das Filter herum angeordnet wird mit
einem Innendurchmesser, der größer als der Außendurchmes
ser des Filters ist. Die am unteren Ende abgeschlossene
Hülse wird mit Sand gefüllt. Die Einheit aus Hülse, Sand
und Filter wird dann in das Bohrloch eingesetzt. An
schließend wird die Hülse wieder herausgezogen, und zwar
vorzugsweise ich einer Ausgestaltung der Erfindung unter
einer Vibrationsbewegung. Beim Herausziehen rieselt der
trockene Sand, der sich zwischen dem Filter und der Hülse
befindet, in das Bohrloch. Wird die Hülse unter Vibration
langsam herausgezogen, bewirkt die Vibration eine Verdich
tung im Übergangsbereich Sand-Boden, so daß sich auch hier
keine Hohlräume bilden können.
Der Sandmantel um das rohrförmige Filter herum führt zu
einer Vergleichmäßigung der aus dem Injektionsfilter aus
tretenden Warmluft, in dem es selbst als eine Art Filter
dient. Hohlräume im Austrittsbereich, die zu einer uner
wünschten Ablenkung der Warmluft führen, insbesondere nach
oben parallel zum Rohrfilter, werden vermieden. Auch das
Ansaugen von mit flüchtigen Verunreinigungen angereicher
ter Luft über das Extraktionsfilter geschieht auf wirk
samere Weise mit Hilfe des Sandfilters, das im übrigen das
Ansaugvolumen vergrößert.
Durch vorangehende Messungen läßt sich der zu sanierende
Bodenbereich feststellen. Außerdem läßt sich die Vertei
lung der Konzentration der Verunreinigungen ermitteln.
Nach Maßgabe dieser Werte sowie der Bodenstruktur erfolgt
das Setzen von Injektions- und Extraktionsfiltern. Um eine
weitere Überprüfung zu erhalten, sieht eine weitere Ausge
staltung des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, daß vor dem
Reinigungsvorgang Druckluft in mindestens ein im Boden
sitzendes Injektionsfilter eingeblasen und in mindestens
einem Extraktionsfilter der Luftdruck gemessen wird. Auf
diese Weise läßt sich der Strömungswiderstand des Bodens
zwischen Injektions- und Extraktionsfilter messen. Bei
dieser Messung kann zugleich die Schadstoffkonzentration
in diesem Bereich ermittelt werden. Da die Durchlässigkeit
des Bodens auch eine Funktion der Tiefe sein kann, sieht
eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Druckluft in
mindestens einem begrenzten Tiefenbereich des Filters ein
geführt wird und die Druckmessung im Extraktionsfilter in
mindestens einen begrenzten Tiefenbereich stattfindet. Mit
Hilfe geeigneten, später noch zu beschreibender Steuermit
tel kann dann der Austritt aus und auch der Eintritt der
Luft in den Filtern in Abhängigkeit von der Tiefe ge
steuert werden.
Da trotz der beschriebenen Maßnahmen eine Strömungskompo
nente nach oben nicht auszuschließen ist, sieht eine wei
tere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß das eingesetzte
Filter am oberen Ende von einer gasundurchlässigen Abdicht
folie umgeben wird.
Die bereits beschriebene Hülse zum Einbringen eines Sand
mantels mit dem Filter muß unten offen sein, weil sie
sonst nicht herausgezogen werden könnte. Andererseits ist
ein Verschluß vorzusehen, der verhindert, daß vor dem Ein
bringen und während dieses Vorgangs das Material heraus
fällt. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß das Filter am unteren Ende eine radial überstehende
Bodenplatte aufweist, die die Hülse am unteren Ende ab
schließt. Das rohrförmige Filter ist vorzugsweise ein
Kunststoffrohr, das mit einem vorgegebenen Öffnungs- oder
Schlitzmuster versehen worden ist. Die Bodenplatte kann
ebenfalls aus Kunststoff bestehen und zum Beispiel mit dem
Rohr verschweißt werden.
Wie schon erwähnt, kann es zweckmäßig sein, den Aus- und
Eintritt vom Gas aus dem bzw. in das Filter der Tiefe nach
zu steuern. Daher sieht eine weitere Ausgestaltung der Er
findung vor, daß mindestens ein rohrartiges Steuerelement
begrenzter Länge vorgesehen ist, dessen Außendurchmesser
gleich oder etwas geringer ist als der Innendurchmesser
des Filters. Das rohrartige Steuerelement kann in belie
biger Tiefe im Filter festgelegt werden und ist an seinem
ganzen Umfang oder einem Teil davon gasundurchlässig. Das
Festlegen des rohrartigen Steuerelements kann beispiels
weise mit Hilfe eines Fadens erfolgen. Es sind jedoch auch
andere Mittel denkbar. Wenn das rohrartige Steuerelement
mit einem gewissen Preßsitz im rohrartigen Filter sitzt,
wird dadurch die Tiefe einstellbar. Ist das Steuerelement
insgesamt undurchlässig, tritt in dem Bereich des Steuer
elements keine Druckluft aus dem Injektionsfilter in das
Erdreich und kein Luft-Verunreinigungsgemisch in das Ex
traktionsfilter hinein. Um mehrere unterschiedliche Aus
trittsbereiche zu erhalten, können mehrere Steuerelemente
beabstandet im Filterrohr angeordnet werden. Es kann daher
auch zweckmäßig sein, einen Satz von Steuerelementen un
terschiedlicher Länge vorzusehen. Ist das Steuerelement
über seinen Umfang begrenzt durchlässig, kann auch eine
bevorzugte Austritts- bzw. Eintrittsrichtung gewählt wer
den, die mithin sektor- oder keulenartig ist. So ist zum
Beispiel denkbar, einen 180° oder 90°-Bereich des Steuer
elements luftdurchlässig zu machen. Durch eine entspre
chende Dreheinstellung im Filter kann dann die Austritts
bzw. Eintrittskeule der Richtung nach gewählt werden. Es
ist schließlich auch denkbar, im Steuerelement einen
Schieber vorzusehen, der einen durchlässigen Umfangsbe
reich des Steuerelements durch seine Drehstellung mehr
oder weniger abdeckt, um einen unterschiedlichen Durch
trittsbereich zu erhalten. Die Steuerelemente können nach
der Bodensanierung herausgenommen und erneut verwendet
werden, während die rohrartigen Filter zumeist im Erdreich
verbleiben.
Um die Handhabung zu erleichtern, sieht eine andere Ausge
staltung der Erfindung vor, daß die Steuerelemente an
einem Ende einen ringförmigen radial vom Umfang einwärts
gerichteten Rand aufweisen, der mit zwei diametral gegen
überliegenden Ausnehmungen versehen ist zur Aufnahme eines
Werkzeugs zum Anheben und Drehen des Steuerelements. Die
schlüssellochartige Ausgestaltung eines Endes des Steuer
elements ermöglicht das Einführen eines entsprechenden
Werkzeugs, so daß es durch axiales Einführen und nachfol
gendes Drehen den Rand unterfassen kann. Dadurch kann das
Steuerelement im Filter abgesenkt oder aus diesem wieder
herausgehoben werden. Außerdem kann es durch Drehung in
die gewünschte Winkelposition gebracht werden.
Die erwärmten Druckluft ist am oberen Ende des Filters ein
zuführen. Ebenso wird das Ansaugen am oberen Ende eines
Extraktionsfilters erfolgen. Es ist jedoch zweckmäßig, die
Einführ- bzw. Absaugstelle unterhalb der Erdoberfläche zu
legen. Daher ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung am
oberen Ende des Filters ein seitlicher Stutzen vorgesehen
zum Anschluß an eine Druck- oder Saugleitung. Oberhalb des
Stutzens kann ein koaxialer Meßstutzen vorgesehen werden
zum Anschluß einer Druckleitung bzw. einer Meßleitung für
die weiter oben beschriebene Druckmessung im Extraktions
rohr. Hierzu sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfin
dung vor, daß eine in das Injektionsfilter einsetzbare
Druckluftleitung vorgesehen ist, die mit Hilfe von zwei
beabstandeten, die Leitung umgebenden Dichtscheiben ein
begrenztes Austrittsvolumen bildet. Die Druckleitung kann
zum Beispiel von einem relativ dünnen Rohr gebildet sein,
das von oben in das Injektionsfilter eingeführt wird. Es
kann daher ebenfalls eine in das Extraktionsfilter ein
setzbare Meßleitung vorgesehen sein, die mit Hilfe von
zwei axial beabstandeten, die Leitung umgebenden Dicht
scheiben ein begrenztes Eintrittsvolumen bildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Anlage zur In-situ-Bodensanierung.
Fig. 2 zeigt ein Injektions- oder Extraktionsfilter zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäßen Filter während des
Druckmeßvorgangs.
Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf zwei Steuerelemente für
die Filter nach der Erfindung.
Fig. 5 zeigt perspektivisch ein Steuerelement für ein In
jektionsfilter nach der Erfindung.
Fig. 6 zeigt zwei Filter nach der Erfindung im Betrieb un
ter Verwendung von Steuerelementen nach Fig. 4 und
5.
In einem Bodenabschnitt 10, der durch flüchtige Substanzen
12 verunreinigt ist, beispielsweise Benzine, Kerosine,
Dieselöl oder dergleichen ist ein rohrartiges Injektions
filter 14 eingesetzt. Auf seinen Aufbau wird weiter unten
eingegangen. Ein rohrartiges Extraktionsfilter 16 ist pa
rallel und im Abstand zum Injektionsfilter 14 in den Bo
denbereich 10 eingesetzt. Mit dem Injektionsfilter 14 ist
eine Leitung 18 verbunden, die eine Hochdruckpumpe 20 so
wie einen Wärmetauscher 22 enthält. Ein Dieselmotor 24
treibt ein Gebläse 26 an, das über einen Kühler 28 die Lei
tung 18 speist. Die Luft wird über den Wärmeaustauscher 22
erwärmt und in der Hochdruckpumpe 20 auf einen hohen Druck
gebracht. Die Pumpe 20 kann ebenfalls durch den Dieselmo
tor 24 angetrieben sein. Auf etwa 40 erwärmte Luft wird
unter Druck in das Injektionsfilter 14 eingetragen und
tritt aus diesem entsprechend den Pfeilen 30 in das Erd
reich. Das Erdreich wird erwärmt und die flüchtigen Verun
reinigungen werden vergast, so daß sie mit der Luft zum
Extraktionsfilter 16 strömen können, das unter Saugdruck
steht mit Hilfe einer Vakuumpumpe 32 in einer Saugleitung
34, die zu einem Turbolader 36 des Dieselmotors 24 führt.
Über den Turbolader 36 gelangen die flüchtigen Substanzen
zur Verbrennung im Dieselmotor 24. Die Abgase des Motors
24 werden über eine Leitung 38 und ein Aktivkohlefilter 40
in die Atmosphäre geleitet. Es versteht sich, daß eine
Vielzahl von Injektionsfiltern 14 und Extraktionsfiltern
16 in dem zu sanierenden Bodenbereich angeordnet sind. Die
Einführtiefe der Filter 14, 16 hängt von der Tiefe der
verunreinigtem "Linse" und der Abstand von der Konzentra
tion der Schadstoffe, der Bodenstruktur etc. ab.
In Fig. 2 ist ein Injektionsfilter 14a dargestellt, das
dem Injektionsfilter 14 nach Fig. 1 entspricht. Es besteht
im wesentlichen aus einem Kunststoffrohr 42, in das in
gegebener Verteilung und Querschnitt Schlitze eingeformt
sind, wie bei 44 angedeutet. Die Querschnittsverteilung
der Schlitze ist derart, daß im oberen Bereich des Rohrs
42 ein deutlich geringerer Austrittsquerschnitt vorgesehen
ist wie im unteren Bereich, um eine gleichmäßige Austritts
strömung für die unter Druck eingeleitete Warmluft zu
erhalten.
Am oberen Ende ist ein seitlicher Stutzen 46 an das Filter
rohr 42 angeschlossen, das zur Verbindung mit der Druck
leitung dient, beispielsweise der Leitung 18 nach Fig. 1.
Oberhalb des Anschlusses des Stutzens 46 ist koaxial ein
Meßstutzen 48 angeordnet. Am unteren Ende ist mit dem Rohr
42 eine über den Umfang des Rohrs 42 überstehende Boden
platte 50 angebracht, beispielsweise durch Schweißung.
Vor dem Einsetzen des Rohres 42 wird eine Bohrung vorge
nommen, deren Durchmesser jedoch größer ist als der Außen
durchmesser des Filterrohrs 42, nämlich im Durchmesser dem
Außendurchmesser einer Hülse 52 entspricht, die um das
Rohr 42 herum angeordnet ist. Dadurch ist ein ringförmiger
durch die Platte 50 nach unten abgeschlossener Hohlraum
gebildet, der mit Sand 54 aufgefüllt wird, beispielsweise
mit einer mittleren oder großen Körnung. Die Anordnung aus
Filterrohr 42, Hülse 52 und Sand 54 wird in die vorberei
tete Bohrung eingesetzt. Anschließend wird die Hülse 52
unter Festhalten des Rohrs 42 durch Ziehen unter Vibration
langsam herausgezogen, wodurch sich der Sand im Grenzbe
reich zum Boden hin verdichtet. Nachdem die Hülse 52 her
ausgezogen worden ist, wird eine Abdichtfolie 56 um das
Filterrohr 42 herumgelegt.
In Fig. 3 sind ein Injektionsfilter 14b und ein Extrak
tionsfilter 16b entsprechend den Filtern 14 und 16 nach
Fig. 1 im Bodenbereich 10b eingesetzt entsprechend der
anhand von Fig. 2 dargelegten Methode, nachdem die Hülse
entfernt worden ist. Der Sandmantel 54 nach Fig. 2 ist in
Fig. 3 nicht dargestellt. Man erkennt, daß in das Filter
rohr 42b ein Druckrohr 60 von kleinerem Durchmesser ein
gesetzt ist, das im unteren Bereich im Abstand Dichtschei
ben 62, 64 aufweist, die mit der Innenwandung des Rohrs 42
zusammenwirken, um ein Austrittsvolumen 66 im Rohr 42b zu
bilden. Im Austrittsvolumen 66 ist das Druckrohr 60 mit
Öffnungen versehen, so daß in das Druckrohr 60 eingeführte
Druckluft, wie durch den Pfeil 68 angedeutet, austreten
kann, wie mit den Pfeilen 70 dargestellt. An das Druckrohr
68 ist ein Druckmesser 72 angeschlossen. Das Druckrohr 60
kann in seiner Höhe verändert werden, so daß gewählt wer
den kann, in welcher Höhe des Filterrohrs 42b Druckluft
austreten soll.
In das Extraktionsfilterrohr 16b ist ein Meßrohr 74 ein
geführt, das ebenfalls einen kleineren Außendurchmesser
hat als der Innendurchmesser des Filterrohrs 16b. Es weist
im unteren Endbereich ebenfalls Dichtscheiben 76, 78 auf,
die im Abstand voneinander angeordnet sind und ein Ein
trittsvolumen 80 im Extraktionsrohr 16b bilden. Das Meß
rohr 74 hat zwischen den Dichtscheiben 76, 78 Eintritts
öffnungen. Durch Verschieben des Meßrohrs 74 kann mithin
die Tiefe des Eintrittsvolumens 80 variiert werden. Am
oberen Ende des Meßrohrs sitzt ein Druckmesser 81, mit dem
der Druck im Eintrittsvolumen 80 gemessen wird. Er ist ein
Maß für den Strömungswiderstand in dem Bereich zwischen
Austrittsvolumen 66 und Eintrittsvolumen 80. Es versteht
sich, daß während,der Druckmessung auch eine Messung der
Konzentration des im Eintrittsvolumen 80 anlangenden Gas
strömung vorgenommen werden kann, um die Konzentration der
Verunreinigungen im durchströmten Bodenbereich feststellen
zu können.
Fig. 5 zeigt ein rohrartiges Steuerelement 82, das am
oberen Ende einen radial einwärts gerichteten im wesent
lichen umlaufenden Rand 84 aufweist, in den diametral ge
genüberliegend Ausnehmungen 86 geformt sind. Mit Hilfe
eines geeigneten knebelartigen Werkzeugs kann daher das
Steuerelement 82 erfaßt und hängend transportiert werden.
Die Länge L des Steuerelements 82 kann unterschiedlich
sein. Vorzugsweise sind Sätze von Steuerelementen 82 vor
gegebener Länge vorgesehen. Fig. 4 zeigt die Draufsicht
auf schematisch dargestellte Steuerelemente 82c bzw. 82d.
Wie bei 88 angedeutet, ist das Steuerelement 82c über
einen Umfangsbereich von 90° luftdurchlässig. Das Steuer
element 82d ist, wie bei 90 angedeutet, über einen Umfangs
bereich von 180° luftdurchlässig.
In Fig. 6 ist ein Injektionsfilter 14e dargestellt ent
sprechend dem Injektionsfilter 14 nach Fig. 1 bzw. ein
Extraktionsfilter 16e entsprechend dem Extraktionsfilter
16 nach Fig. 1. In das Injektionsfilter 14e sind drei
Steuerelemente 82 eingesetzt, die einen bestimmten Abstand
voneinander haben, wobei in den Zwischenräumen Druckluft
austreten kann., Die Steuerelemente 82 werden in der einge
nommenen Position fixiert, beispielsweise mit Hilfe eines
Fadens aufgehängt. Den Austrittsbereichen im Filterrohr
14e entsprechen Eintrittsbereiche im Extraktionsrohr 16e,
indem ebenfalls Steuerelemente 82 im Abstand voneinander
angeordnet sind. Werden für die Steuerelemente 82 die
Steuerelemente 82c oder 82d verwendet, ist es möglich, die
austretende Druckluft nur auf einen Sektor, beispielsweise
von 90° oder 180° zu beschränken. Entsprechendes gilt für
das Ansaugen über das Extraktionsfilterrohr 16e.
Claims (18)
1. Verfahren zum Reinigen von mit flüchtigen Substanzen
verunreinigten Böden, bei dem rohrförmige Injektions-
und Extraktionsfilter in Bohrlöcher eingesetzt werden
und bei dem über mindestens ein Injektionsfilter er
wärmtes Gas unter Druck in den Boden gedrückt wird und
über mindestens ein rohrförmiges Extraktionsfilter im
Abstand zum Injektionsfilter Luft und Verunreinigungen
abgesaugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr
löcher mit einem größeren Durchmesser als die Injek
tions- oder Extraktionsfilter gebohrt werden und um die
annähernd zentriert in die Bohrlöcher eingebrachten
Injektions- und Extraktionsfilter ein Mantel aus Sand
gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sandmantel vor dem Einbringen um das Filter herum
aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zunächst eine sich im wesentlichen über die Länge des
Filters erstreckende Hülse um das Filter angeordnet
wird mit einem Innendurchmesser, der größer als der
Außendurchmesser des Filters ist, die am unteren Ende
abgeschlossene Hülse mit Sand aufgefüllt und die Hülse
nach dem Einbringen des Filters wieder herausgezogen
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülse unter Vibrationsbewegung herausgezogen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das eingesetzte Filter am oberen Ende
von einer gasundurchlässigen Abdichtfolie umgeben wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß vor dem Reinigungsvorgang Druckluft
in mindestens ein im Boden sitzendes Injektionsfilter
eingeführt um in mindestens einem Extraktionsfilter
der Luftdruck gemessen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckluft in mindestens einem begrenzten Tiefen
bereich des Filters eingeführt und die Druckmessung im
Extraktionsfilter in mindestens einem begrenzten Tie
fenbereich statt findet.
8. Filter zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es am
unteren Ende eine radial überstehende Bodenplatte (50,
50b) aufweist, die die Hülse (52) nach unten ab
schließt.
9. Filter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein rohrartiges Steuerelement (82, 82c, 82d)
begrenzter Länge vorgesehen ist, dessen Außendurch
messer gleich oder etwas geringer ist als der Innen
durchmesser des Filters (14e, 16e), das in beliebiger
Tiefe im Filter (14e, 16e) festlegbar ist und das über
seinen ganzen oder einen Teil seines Umfangs gasun
durchlässig ist.
10. Filter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuerelement (82c, 82d) etwa über 90° oder über
180° gasdurchlässig ist.
11. Filter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuerelement einen im Umfangsrichtung ver
stellbaren Schieber aufweist zur Änderung des Durch
strömquerschnitts.
12. Filter nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Satz rohrartiger Steuerelemente
(82) unterschiedlicher Länge vorgesehen ist.
13. Filter nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuerelemente (82) an einem
Ende einen ringförmigen radial vom Umfang einwärts ge
richteten Rand (84) aufweisen, der zwei diametral
gegenüberliegende Ausnehmungen (86) aufweist zur Auf
nahme eines Werkzeugs zum Einsetzen, Anheben und Dre
hen des Steuerelements (82).
14. Filter nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß am oberen Ende ein seitlicher
Stutzen (46, 46b) vorgesehen ist zum Anschluß an eine
Druck- oder Saugleitung.
15. Filter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
oberhalb des seitlichen Stutzen (46, 46b) ein koaxia
ler Meßstutzen (48, 48b) vorgesehen ist.
16. Filter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine in das Injektionsfilter (14b) einsetzbare
Druckluftleitung (60) vorgesehen ist, die mit Hilfe
von zwei axial beabstandeten, die Leitung (60) umge
benden Dichtscheiben (62, 64) ein begrenztes Austritts
volumen (66) bildet.
17. Filter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß eine in das Extraktionsfilter (16b) einsetzbare
Meßleitung (74) vorgesehen ist, die mit Hilfe von zwei
axial beabstandeten, die Leitung (74) umgebenden
Dichtscheiben (76, 78) ein begrenztes Eintrittsvolumen
(80) bildet.
18. Filter nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeich
net, daß die Dichtscheiben (62, 64; 76, 78) verschieb
bar an der Leitung (60; 74) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944400180 DE4400180A1 (de) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944400180 DE4400180A1 (de) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4400180A1 true DE4400180A1 (de) | 1995-07-06 |
Family
ID=6507494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944400180 Ceased DE4400180A1 (de) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4400180A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19707096C1 (de) * | 1997-02-22 | 1998-05-20 | Christoph Betz | Verfahren zur thermisch-unterstützten in-situ Reinigung von Böden in der ungesättigten Zone ohne Verfrachtung flüssigen Schadstoffes in tiefer gelegene Bodenbereiche |
| DE19840777A1 (de) * | 1998-09-07 | 2000-03-09 | Preussag Wasser Und Rohrtechni | Verfahren zur Reinigung von kontaminiertem Erdreich |
| US6413016B1 (en) | 2000-08-17 | 2002-07-02 | Kerr-Mcgee Corporation | Methods of extracting liquid hydrocardon contaminants from underground zones |
| DE10249924A1 (de) * | 2002-10-26 | 2004-05-13 | U/C-Tec Umwelt Consulting Und Technologie Gmbh | Verfahren und Anlage zur Entfernung von leicht-und mittelflüchtigen Verunreinigungen aus dem Erdreich |
| CN105537252A (zh) * | 2016-01-26 | 2016-05-04 | 北京新源国能科技集团股份有限公司 | 一种植物仿生修复装置装填填料的自动化装置 |
| CN114108732A (zh) * | 2020-08-27 | 2022-03-01 | 神华神东煤炭集团有限责任公司 | 一种用于煤矿地下水库的清淤系统及方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3739126A1 (de) * | 1987-11-19 | 1989-06-01 | Schuette Reiner | Verfahren und anlage zur dekontamination eines erdbereiches |
| DE3728299C2 (de) * | 1987-08-25 | 1991-08-22 | Ieg - Industrie-Engineering Gmbh, 7410 Reutlingen, De |
-
1994
- 1994-01-05 DE DE19944400180 patent/DE4400180A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3728299C2 (de) * | 1987-08-25 | 1991-08-22 | Ieg - Industrie-Engineering Gmbh, 7410 Reutlingen, De | |
| DE3739126A1 (de) * | 1987-11-19 | 1989-06-01 | Schuette Reiner | Verfahren und anlage zur dekontamination eines erdbereiches |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19707096C1 (de) * | 1997-02-22 | 1998-05-20 | Christoph Betz | Verfahren zur thermisch-unterstützten in-situ Reinigung von Böden in der ungesättigten Zone ohne Verfrachtung flüssigen Schadstoffes in tiefer gelegene Bodenbereiche |
| DE19840777A1 (de) * | 1998-09-07 | 2000-03-09 | Preussag Wasser Und Rohrtechni | Verfahren zur Reinigung von kontaminiertem Erdreich |
| DE19840777C2 (de) * | 1998-09-07 | 2003-01-23 | Preussag Wassertechnik Gmbh | Verfahren und Anordnung zur Reinigung von kontaminiertem Erdreich |
| US6413016B1 (en) | 2000-08-17 | 2002-07-02 | Kerr-Mcgee Corporation | Methods of extracting liquid hydrocardon contaminants from underground zones |
| DE10249924A1 (de) * | 2002-10-26 | 2004-05-13 | U/C-Tec Umwelt Consulting Und Technologie Gmbh | Verfahren und Anlage zur Entfernung von leicht-und mittelflüchtigen Verunreinigungen aus dem Erdreich |
| CN105537252A (zh) * | 2016-01-26 | 2016-05-04 | 北京新源国能科技集团股份有限公司 | 一种植物仿生修复装置装填填料的自动化装置 |
| CN114108732A (zh) * | 2020-08-27 | 2022-03-01 | 神华神东煤炭集团有限责任公司 | 一种用于煤矿地下水库的清淤系统及方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69116899T2 (de) | Vakuumanlage und -verfahren zur in-situ beseitigung von unterirdischen flüssigkeiten und dämpfen | |
| DE69125867T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur In-Situ-Bodensanierung | |
| DE3728299C2 (de) | ||
| DE60205038T2 (de) | Thermisch verbessertes bodensanierungsverfahren | |
| DE4037059C2 (de) | ||
| EP0458090B1 (de) | Anordnung zur Gasbehandlung von verunreinigtem Erdreich | |
| DE4134262A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ausbildung eines gruendungskoerpers | |
| DE3843836C2 (de) | ||
| EP0690942B1 (de) | Verfahren zur abdichtung von bodenkörpern und vorrichtung zur durchführung dieses verfahrens | |
| DE4400180A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden | |
| EP0301060B1 (de) | Vorrichtung zur erschliessung von mülldeponiegasquellen und zur erkundung und sanierung von altlasten und verunreinigten böden | |
| DE3626145C2 (de) | ||
| DE4207692C1 (de) | ||
| DE4217184A1 (de) | Verfahren zum Ausbringen von Ölresten oder ölhaltigen Flüssigkeiten aus verseuchten Bodenschichten | |
| AT400597B (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines horizontalfilterbrunnens | |
| DE10153061C2 (de) | Filterstrang für unterirdische Sammelleitungen und Verfahren zum Einbringen des Filterstrangs in vorbestimmte Bodenschichten | |
| DE3916617A1 (de) | Bodenreinigung | |
| DE3904328C1 (en) | Method and apparatus for cleaning soil layers | |
| DE3844689C2 (en) | Cleaning contaminated ground in successive vertical operations | |
| DE19840777C2 (de) | Verfahren und Anordnung zur Reinigung von kontaminiertem Erdreich | |
| DE4210295A1 (de) | Verfahren zur biologischen Sanierung von Böden und/oder Grundwässern | |
| DE20011807U1 (de) | Einrichtung zur Entnahme von Wasserproben | |
| DE2736298A1 (de) | Vorrichtung zum injizieren von ausgewaehlten bodenschichten | |
| AT411358B (de) | Vorrichtung zum dekontaminieren von grundwasserströmen sowie verfahren zur herstellungeiner derartigen vorrichtung | |
| DE3633350C1 (en) | Method of supplying compressed air to the working chamber and the personnel and materials lock of a manhole cylinder and device for carrying out the method |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |