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DE4400180A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Böden

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DE4400180A1
DE4400180A1 DE19944400180 DE4400180A DE4400180A1 DE 4400180 A1 DE4400180 A1 DE 4400180A1 DE 19944400180 DE19944400180 DE 19944400180 DE 4400180 A DE4400180 A DE 4400180A DE 4400180 A1 DE4400180 A1 DE 4400180A1
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DE
Germany
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filter
injection
extraction
line
sleeve
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DE19944400180
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Claus Dipl Ing Gronholz
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Umwelt Technics Nord GmbH
Original Assignee
Umwelt Technics Nord GmbH
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Publication date
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/02Subsoil filtering
    • E21B43/04Gravelling of wells
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09CRECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09C1/00Reclamation of contaminated soil
    • B09C1/005Extraction of vapours or gases using vacuum or venting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09CRECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09C1/00Reclamation of contaminated soil
    • B09C1/06Reclamation of contaminated soil thermally
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09CRECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09C2101/00In situ

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen von Böden nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Sanierung von verunreinigtem Bodenmaterial ist be­ kannt, den zu sanierenden Bereich auszuheben und das Ma­ terial entsprechend aufzuarbeiten, indem es zum Beispiel gewaschen wird. Ein derartiges Verfahren ist jedoch ver­ hältnismäßig aufwendig, weil der Bodenaushub und sein Transport zur Aufbereitungsstelle einen erheblichen zu­ sätzlichen Aufwand erfordert. Ferner müssen im Anschluß die herausgezogenen Schadstoffe beseitigt bzw. deponiert werden.
Es ist daher auch bereits bekanntgeworden, eine Bodensa­ nierung im In-situ-Verfahren durchzuführen. Zu diesem Zweck werden in dem zu sanierenden Bereich rohrartige Filter in vorher hergestellten Bohrlöchern eingesetzt, von denen einige als sogenannte Injektionsfilter und andere als sogenannte Extraktionsfilter wirken. Über die Injek­ tionsfilter wird Warmluft unter Druck eingetragen, die die flüchtigen Verunreinigungssubstanzen in den gasförmigen Zustand bringt und zu den Extraktionsfiltern führt, die an eine Pumpe angeschlossen sind. Wenn die Verunreinigungen Benzine, Kerosine, Diesel und Heizöle sind, können sie nach dem Extrahieren mit in der Verbrennungsmaschine ver­ brannt werden, die zum Antrieb der Hochdruckpumpe dient. Nicht verbrannte aus dem Auspuff der Verbrennungskraft­ maschine austretende gasförmige Bestandteile können durch ein Aktivkohlefilter ausgefiltert werden. Ein derartiges Verfahren ist außerordentlich wirtschaftlich. Der verun­ reinigte Boden wird nicht transportiert. Ferner kann es bis zu großen Tiefen, nämlich bis zu 20 m, angewendet wer­ den, wobei Boden und Grundwasser parallel gereinigt werden. Die Schadstoffe im Boden werden als Energieträger genutzt und nicht deponiert.
Für die Wirksamkeit des beschriebenen Verfahrens ist u. a. maßgeblich, daß die erwärmte Luft in alle verunreinigten Bereiche strömt, um die gewünschte Extraktion zu bewerk­ stelligen. Die Wirksamkeit hängt indessen davon ab, daß die Luft in günstiger Verteilung in den Erdboden eintritt. Zum anderen muß auf die Bodenstruktur Rücksicht genommen werden, und zwar auch an dem Ort eines Injektions- oder Extraktionsfilters je nach Tiefe. So hat sich zum Beispiel herausgestellt, daß nach dem Einsetzen eines Injektions­ filters relativ viel Luft nach oben entweicht, mithin zum Entfernen der Verunreinigungen nicht beiträgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Reinigen von mit flüchtigen Substanzen verunreinigten Böden anzugeben, das unabhängig von der Bodenstruktur effektiv arbeitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk­ male des Patentanspruchs 1.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Löcher in den Boden gebohrt, die einen größeren Durchmesser haben als die rohrförmigen Filter. In den Hohlraum zwischen Loch­ wandung und Extraktions- bzw. Injektionsfilter wird ein Mantel aus Sand oder dergleichen Material angeordnet. Es ist zwar denkbar, den Sand nach dem Einsetzen des Filters einzufüllen. Dies ist jedoch insbesondere bei größeren Tiefen nicht unproblematisch, und es können unerwünschte Hohlräume entstehen. Es ist daher nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, wenn der Sandmantel vor dem Einbringen des Filters um das Filter herum angebracht wird. Auch hierzu bieten sich wiederum unterschiedliche Lösungen an. Eine bevorzugte besteht erfindungsgemäß darin, daß zunächst eine dich annähernd über die Länge des Filters erstreckende Hülse um das Filter herum angeordnet wird mit einem Innendurchmesser, der größer als der Außendurchmes­ ser des Filters ist. Die am unteren Ende abgeschlossene Hülse wird mit Sand gefüllt. Die Einheit aus Hülse, Sand und Filter wird dann in das Bohrloch eingesetzt. An­ schließend wird die Hülse wieder herausgezogen, und zwar vorzugsweise ich einer Ausgestaltung der Erfindung unter einer Vibrationsbewegung. Beim Herausziehen rieselt der trockene Sand, der sich zwischen dem Filter und der Hülse befindet, in das Bohrloch. Wird die Hülse unter Vibration langsam herausgezogen, bewirkt die Vibration eine Verdich­ tung im Übergangsbereich Sand-Boden, so daß sich auch hier keine Hohlräume bilden können.
Der Sandmantel um das rohrförmige Filter herum führt zu einer Vergleichmäßigung der aus dem Injektionsfilter aus­ tretenden Warmluft, in dem es selbst als eine Art Filter dient. Hohlräume im Austrittsbereich, die zu einer uner­ wünschten Ablenkung der Warmluft führen, insbesondere nach oben parallel zum Rohrfilter, werden vermieden. Auch das Ansaugen von mit flüchtigen Verunreinigungen angereicher­ ter Luft über das Extraktionsfilter geschieht auf wirk­ samere Weise mit Hilfe des Sandfilters, das im übrigen das Ansaugvolumen vergrößert.
Durch vorangehende Messungen läßt sich der zu sanierende Bodenbereich feststellen. Außerdem läßt sich die Vertei­ lung der Konzentration der Verunreinigungen ermitteln. Nach Maßgabe dieser Werte sowie der Bodenstruktur erfolgt das Setzen von Injektions- und Extraktionsfiltern. Um eine weitere Überprüfung zu erhalten, sieht eine weitere Ausge­ staltung des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, daß vor dem Reinigungsvorgang Druckluft in mindestens ein im Boden sitzendes Injektionsfilter eingeblasen und in mindestens einem Extraktionsfilter der Luftdruck gemessen wird. Auf diese Weise läßt sich der Strömungswiderstand des Bodens zwischen Injektions- und Extraktionsfilter messen. Bei dieser Messung kann zugleich die Schadstoffkonzentration in diesem Bereich ermittelt werden. Da die Durchlässigkeit des Bodens auch eine Funktion der Tiefe sein kann, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Druckluft in mindestens einem begrenzten Tiefenbereich des Filters ein­ geführt wird und die Druckmessung im Extraktionsfilter in mindestens einen begrenzten Tiefenbereich stattfindet. Mit Hilfe geeigneten, später noch zu beschreibender Steuermit­ tel kann dann der Austritt aus und auch der Eintritt der Luft in den Filtern in Abhängigkeit von der Tiefe ge­ steuert werden.
Da trotz der beschriebenen Maßnahmen eine Strömungskompo­ nente nach oben nicht auszuschließen ist, sieht eine wei­ tere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß das eingesetzte Filter am oberen Ende von einer gasundurchlässigen Abdicht­ folie umgeben wird.
Die bereits beschriebene Hülse zum Einbringen eines Sand­ mantels mit dem Filter muß unten offen sein, weil sie sonst nicht herausgezogen werden könnte. Andererseits ist ein Verschluß vorzusehen, der verhindert, daß vor dem Ein­ bringen und während dieses Vorgangs das Material heraus­ fällt. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß das Filter am unteren Ende eine radial überstehende Bodenplatte aufweist, die die Hülse am unteren Ende ab­ schließt. Das rohrförmige Filter ist vorzugsweise ein Kunststoffrohr, das mit einem vorgegebenen Öffnungs- oder Schlitzmuster versehen worden ist. Die Bodenplatte kann ebenfalls aus Kunststoff bestehen und zum Beispiel mit dem Rohr verschweißt werden.
Wie schon erwähnt, kann es zweckmäßig sein, den Aus- und Eintritt vom Gas aus dem bzw. in das Filter der Tiefe nach zu steuern. Daher sieht eine weitere Ausgestaltung der Er­ findung vor, daß mindestens ein rohrartiges Steuerelement begrenzter Länge vorgesehen ist, dessen Außendurchmesser gleich oder etwas geringer ist als der Innendurchmesser des Filters. Das rohrartige Steuerelement kann in belie­ biger Tiefe im Filter festgelegt werden und ist an seinem ganzen Umfang oder einem Teil davon gasundurchlässig. Das Festlegen des rohrartigen Steuerelements kann beispiels­ weise mit Hilfe eines Fadens erfolgen. Es sind jedoch auch andere Mittel denkbar. Wenn das rohrartige Steuerelement mit einem gewissen Preßsitz im rohrartigen Filter sitzt, wird dadurch die Tiefe einstellbar. Ist das Steuerelement insgesamt undurchlässig, tritt in dem Bereich des Steuer­ elements keine Druckluft aus dem Injektionsfilter in das Erdreich und kein Luft-Verunreinigungsgemisch in das Ex­ traktionsfilter hinein. Um mehrere unterschiedliche Aus­ trittsbereiche zu erhalten, können mehrere Steuerelemente beabstandet im Filterrohr angeordnet werden. Es kann daher auch zweckmäßig sein, einen Satz von Steuerelementen un­ terschiedlicher Länge vorzusehen. Ist das Steuerelement über seinen Umfang begrenzt durchlässig, kann auch eine bevorzugte Austritts- bzw. Eintrittsrichtung gewählt wer­ den, die mithin sektor- oder keulenartig ist. So ist zum Beispiel denkbar, einen 180° oder 90°-Bereich des Steuer­ elements luftdurchlässig zu machen. Durch eine entspre­ chende Dreheinstellung im Filter kann dann die Austritts­ bzw. Eintrittskeule der Richtung nach gewählt werden. Es ist schließlich auch denkbar, im Steuerelement einen Schieber vorzusehen, der einen durchlässigen Umfangsbe­ reich des Steuerelements durch seine Drehstellung mehr oder weniger abdeckt, um einen unterschiedlichen Durch­ trittsbereich zu erhalten. Die Steuerelemente können nach der Bodensanierung herausgenommen und erneut verwendet werden, während die rohrartigen Filter zumeist im Erdreich verbleiben.
Um die Handhabung zu erleichtern, sieht eine andere Ausge­ staltung der Erfindung vor, daß die Steuerelemente an einem Ende einen ringförmigen radial vom Umfang einwärts gerichteten Rand aufweisen, der mit zwei diametral gegen­ überliegenden Ausnehmungen versehen ist zur Aufnahme eines Werkzeugs zum Anheben und Drehen des Steuerelements. Die schlüssellochartige Ausgestaltung eines Endes des Steuer­ elements ermöglicht das Einführen eines entsprechenden Werkzeugs, so daß es durch axiales Einführen und nachfol­ gendes Drehen den Rand unterfassen kann. Dadurch kann das Steuerelement im Filter abgesenkt oder aus diesem wieder herausgehoben werden. Außerdem kann es durch Drehung in die gewünschte Winkelposition gebracht werden.
Die erwärmten Druckluft ist am oberen Ende des Filters ein­ zuführen. Ebenso wird das Ansaugen am oberen Ende eines Extraktionsfilters erfolgen. Es ist jedoch zweckmäßig, die Einführ- bzw. Absaugstelle unterhalb der Erdoberfläche zu legen. Daher ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung am oberen Ende des Filters ein seitlicher Stutzen vorgesehen zum Anschluß an eine Druck- oder Saugleitung. Oberhalb des Stutzens kann ein koaxialer Meßstutzen vorgesehen werden zum Anschluß einer Druckleitung bzw. einer Meßleitung für die weiter oben beschriebene Druckmessung im Extraktions­ rohr. Hierzu sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfin­ dung vor, daß eine in das Injektionsfilter einsetzbare Druckluftleitung vorgesehen ist, die mit Hilfe von zwei beabstandeten, die Leitung umgebenden Dichtscheiben ein begrenztes Austrittsvolumen bildet. Die Druckleitung kann zum Beispiel von einem relativ dünnen Rohr gebildet sein, das von oben in das Injektionsfilter eingeführt wird. Es kann daher ebenfalls eine in das Extraktionsfilter ein­ setzbare Meßleitung vorgesehen sein, die mit Hilfe von zwei axial beabstandeten, die Leitung umgebenden Dicht­ scheiben ein begrenztes Eintrittsvolumen bildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Anlage zur In-situ-Bodensanierung.
Fig. 2 zeigt ein Injektions- oder Extraktionsfilter zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäßen Filter während des Druckmeßvorgangs.
Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf zwei Steuerelemente für die Filter nach der Erfindung.
Fig. 5 zeigt perspektivisch ein Steuerelement für ein In­ jektionsfilter nach der Erfindung.
Fig. 6 zeigt zwei Filter nach der Erfindung im Betrieb un­ ter Verwendung von Steuerelementen nach Fig. 4 und 5.
In einem Bodenabschnitt 10, der durch flüchtige Substanzen 12 verunreinigt ist, beispielsweise Benzine, Kerosine, Dieselöl oder dergleichen ist ein rohrartiges Injektions­ filter 14 eingesetzt. Auf seinen Aufbau wird weiter unten eingegangen. Ein rohrartiges Extraktionsfilter 16 ist pa­ rallel und im Abstand zum Injektionsfilter 14 in den Bo­ denbereich 10 eingesetzt. Mit dem Injektionsfilter 14 ist eine Leitung 18 verbunden, die eine Hochdruckpumpe 20 so­ wie einen Wärmetauscher 22 enthält. Ein Dieselmotor 24 treibt ein Gebläse 26 an, das über einen Kühler 28 die Lei­ tung 18 speist. Die Luft wird über den Wärmeaustauscher 22 erwärmt und in der Hochdruckpumpe 20 auf einen hohen Druck gebracht. Die Pumpe 20 kann ebenfalls durch den Dieselmo­ tor 24 angetrieben sein. Auf etwa 40 erwärmte Luft wird unter Druck in das Injektionsfilter 14 eingetragen und tritt aus diesem entsprechend den Pfeilen 30 in das Erd­ reich. Das Erdreich wird erwärmt und die flüchtigen Verun­ reinigungen werden vergast, so daß sie mit der Luft zum Extraktionsfilter 16 strömen können, das unter Saugdruck steht mit Hilfe einer Vakuumpumpe 32 in einer Saugleitung 34, die zu einem Turbolader 36 des Dieselmotors 24 führt. Über den Turbolader 36 gelangen die flüchtigen Substanzen zur Verbrennung im Dieselmotor 24. Die Abgase des Motors 24 werden über eine Leitung 38 und ein Aktivkohlefilter 40 in die Atmosphäre geleitet. Es versteht sich, daß eine Vielzahl von Injektionsfiltern 14 und Extraktionsfiltern 16 in dem zu sanierenden Bodenbereich angeordnet sind. Die Einführtiefe der Filter 14, 16 hängt von der Tiefe der verunreinigtem "Linse" und der Abstand von der Konzentra­ tion der Schadstoffe, der Bodenstruktur etc. ab.
In Fig. 2 ist ein Injektionsfilter 14a dargestellt, das dem Injektionsfilter 14 nach Fig. 1 entspricht. Es besteht im wesentlichen aus einem Kunststoffrohr 42, in das in gegebener Verteilung und Querschnitt Schlitze eingeformt sind, wie bei 44 angedeutet. Die Querschnittsverteilung der Schlitze ist derart, daß im oberen Bereich des Rohrs 42 ein deutlich geringerer Austrittsquerschnitt vorgesehen ist wie im unteren Bereich, um eine gleichmäßige Austritts­ strömung für die unter Druck eingeleitete Warmluft zu erhalten.
Am oberen Ende ist ein seitlicher Stutzen 46 an das Filter­ rohr 42 angeschlossen, das zur Verbindung mit der Druck­ leitung dient, beispielsweise der Leitung 18 nach Fig. 1. Oberhalb des Anschlusses des Stutzens 46 ist koaxial ein Meßstutzen 48 angeordnet. Am unteren Ende ist mit dem Rohr 42 eine über den Umfang des Rohrs 42 überstehende Boden­ platte 50 angebracht, beispielsweise durch Schweißung.
Vor dem Einsetzen des Rohres 42 wird eine Bohrung vorge­ nommen, deren Durchmesser jedoch größer ist als der Außen­ durchmesser des Filterrohrs 42, nämlich im Durchmesser dem Außendurchmesser einer Hülse 52 entspricht, die um das Rohr 42 herum angeordnet ist. Dadurch ist ein ringförmiger durch die Platte 50 nach unten abgeschlossener Hohlraum gebildet, der mit Sand 54 aufgefüllt wird, beispielsweise mit einer mittleren oder großen Körnung. Die Anordnung aus Filterrohr 42, Hülse 52 und Sand 54 wird in die vorberei­ tete Bohrung eingesetzt. Anschließend wird die Hülse 52 unter Festhalten des Rohrs 42 durch Ziehen unter Vibration langsam herausgezogen, wodurch sich der Sand im Grenzbe­ reich zum Boden hin verdichtet. Nachdem die Hülse 52 her­ ausgezogen worden ist, wird eine Abdichtfolie 56 um das Filterrohr 42 herumgelegt.
In Fig. 3 sind ein Injektionsfilter 14b und ein Extrak­ tionsfilter 16b entsprechend den Filtern 14 und 16 nach Fig. 1 im Bodenbereich 10b eingesetzt entsprechend der anhand von Fig. 2 dargelegten Methode, nachdem die Hülse entfernt worden ist. Der Sandmantel 54 nach Fig. 2 ist in Fig. 3 nicht dargestellt. Man erkennt, daß in das Filter­ rohr 42b ein Druckrohr 60 von kleinerem Durchmesser ein­ gesetzt ist, das im unteren Bereich im Abstand Dichtschei­ ben 62, 64 aufweist, die mit der Innenwandung des Rohrs 42 zusammenwirken, um ein Austrittsvolumen 66 im Rohr 42b zu bilden. Im Austrittsvolumen 66 ist das Druckrohr 60 mit Öffnungen versehen, so daß in das Druckrohr 60 eingeführte Druckluft, wie durch den Pfeil 68 angedeutet, austreten kann, wie mit den Pfeilen 70 dargestellt. An das Druckrohr 68 ist ein Druckmesser 72 angeschlossen. Das Druckrohr 60 kann in seiner Höhe verändert werden, so daß gewählt wer­ den kann, in welcher Höhe des Filterrohrs 42b Druckluft austreten soll.
In das Extraktionsfilterrohr 16b ist ein Meßrohr 74 ein­ geführt, das ebenfalls einen kleineren Außendurchmesser hat als der Innendurchmesser des Filterrohrs 16b. Es weist im unteren Endbereich ebenfalls Dichtscheiben 76, 78 auf, die im Abstand voneinander angeordnet sind und ein Ein­ trittsvolumen 80 im Extraktionsrohr 16b bilden. Das Meß­ rohr 74 hat zwischen den Dichtscheiben 76, 78 Eintritts­ öffnungen. Durch Verschieben des Meßrohrs 74 kann mithin die Tiefe des Eintrittsvolumens 80 variiert werden. Am oberen Ende des Meßrohrs sitzt ein Druckmesser 81, mit dem der Druck im Eintrittsvolumen 80 gemessen wird. Er ist ein Maß für den Strömungswiderstand in dem Bereich zwischen Austrittsvolumen 66 und Eintrittsvolumen 80. Es versteht sich, daß während,der Druckmessung auch eine Messung der Konzentration des im Eintrittsvolumen 80 anlangenden Gas­ strömung vorgenommen werden kann, um die Konzentration der Verunreinigungen im durchströmten Bodenbereich feststellen zu können.
Fig. 5 zeigt ein rohrartiges Steuerelement 82, das am oberen Ende einen radial einwärts gerichteten im wesent­ lichen umlaufenden Rand 84 aufweist, in den diametral ge­ genüberliegend Ausnehmungen 86 geformt sind. Mit Hilfe eines geeigneten knebelartigen Werkzeugs kann daher das Steuerelement 82 erfaßt und hängend transportiert werden. Die Länge L des Steuerelements 82 kann unterschiedlich sein. Vorzugsweise sind Sätze von Steuerelementen 82 vor­ gegebener Länge vorgesehen. Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf schematisch dargestellte Steuerelemente 82c bzw. 82d. Wie bei 88 angedeutet, ist das Steuerelement 82c über einen Umfangsbereich von 90° luftdurchlässig. Das Steuer­ element 82d ist, wie bei 90 angedeutet, über einen Umfangs­ bereich von 180° luftdurchlässig.
In Fig. 6 ist ein Injektionsfilter 14e dargestellt ent­ sprechend dem Injektionsfilter 14 nach Fig. 1 bzw. ein Extraktionsfilter 16e entsprechend dem Extraktionsfilter 16 nach Fig. 1. In das Injektionsfilter 14e sind drei Steuerelemente 82 eingesetzt, die einen bestimmten Abstand voneinander haben, wobei in den Zwischenräumen Druckluft austreten kann., Die Steuerelemente 82 werden in der einge­ nommenen Position fixiert, beispielsweise mit Hilfe eines Fadens aufgehängt. Den Austrittsbereichen im Filterrohr 14e entsprechen Eintrittsbereiche im Extraktionsrohr 16e, indem ebenfalls Steuerelemente 82 im Abstand voneinander angeordnet sind. Werden für die Steuerelemente 82 die Steuerelemente 82c oder 82d verwendet, ist es möglich, die austretende Druckluft nur auf einen Sektor, beispielsweise von 90° oder 180° zu beschränken. Entsprechendes gilt für das Ansaugen über das Extraktionsfilterrohr 16e.

Claims (18)

1. Verfahren zum Reinigen von mit flüchtigen Substanzen verunreinigten Böden, bei dem rohrförmige Injektions- und Extraktionsfilter in Bohrlöcher eingesetzt werden und bei dem über mindestens ein Injektionsfilter er­ wärmtes Gas unter Druck in den Boden gedrückt wird und über mindestens ein rohrförmiges Extraktionsfilter im Abstand zum Injektionsfilter Luft und Verunreinigungen abgesaugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr­ löcher mit einem größeren Durchmesser als die Injek­ tions- oder Extraktionsfilter gebohrt werden und um die annähernd zentriert in die Bohrlöcher eingebrachten Injektions- und Extraktionsfilter ein Mantel aus Sand gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sandmantel vor dem Einbringen um das Filter herum aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine sich im wesentlichen über die Länge des Filters erstreckende Hülse um das Filter angeordnet wird mit einem Innendurchmesser, der größer als der Außendurchmesser des Filters ist, die am unteren Ende abgeschlossene Hülse mit Sand aufgefüllt und die Hülse nach dem Einbringen des Filters wieder herausgezogen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse unter Vibrationsbewegung herausgezogen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das eingesetzte Filter am oberen Ende von einer gasundurchlässigen Abdichtfolie umgeben wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß vor dem Reinigungsvorgang Druckluft in mindestens ein im Boden sitzendes Injektionsfilter eingeführt um in mindestens einem Extraktionsfilter der Luftdruck gemessen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft in mindestens einem begrenzten Tiefen­ bereich des Filters eingeführt und die Druckmessung im Extraktionsfilter in mindestens einem begrenzten Tie­ fenbereich statt findet.
8. Filter zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es am unteren Ende eine radial überstehende Bodenplatte (50, 50b) aufweist, die die Hülse (52) nach unten ab­ schließt.
9. Filter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein rohrartiges Steuerelement (82, 82c, 82d) begrenzter Länge vorgesehen ist, dessen Außendurch­ messer gleich oder etwas geringer ist als der Innen­ durchmesser des Filters (14e, 16e), das in beliebiger Tiefe im Filter (14e, 16e) festlegbar ist und das über seinen ganzen oder einen Teil seines Umfangs gasun­ durchlässig ist.
10. Filter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (82c, 82d) etwa über 90° oder über 180° gasdurchlässig ist.
11. Filter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement einen im Umfangsrichtung ver­ stellbaren Schieber aufweist zur Änderung des Durch­ strömquerschnitts.
12. Filter nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Satz rohrartiger Steuerelemente (82) unterschiedlicher Länge vorgesehen ist.
13. Filter nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuerelemente (82) an einem Ende einen ringförmigen radial vom Umfang einwärts ge­ richteten Rand (84) aufweisen, der zwei diametral gegenüberliegende Ausnehmungen (86) aufweist zur Auf­ nahme eines Werkzeugs zum Einsetzen, Anheben und Dre­ hen des Steuerelements (82).
14. Filter nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß am oberen Ende ein seitlicher Stutzen (46, 46b) vorgesehen ist zum Anschluß an eine Druck- oder Saugleitung.
15. Filter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des seitlichen Stutzen (46, 46b) ein koaxia­ ler Meßstutzen (48, 48b) vorgesehen ist.
16. Filter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine in das Injektionsfilter (14b) einsetzbare Druckluftleitung (60) vorgesehen ist, die mit Hilfe von zwei axial beabstandeten, die Leitung (60) umge­ benden Dichtscheiben (62, 64) ein begrenztes Austritts­ volumen (66) bildet.
17. Filter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine in das Extraktionsfilter (16b) einsetzbare Meßleitung (74) vorgesehen ist, die mit Hilfe von zwei axial beabstandeten, die Leitung (74) umgebenden Dichtscheiben (76, 78) ein begrenztes Eintrittsvolumen (80) bildet.
18. Filter nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dichtscheiben (62, 64; 76, 78) verschieb­ bar an der Leitung (60; 74) angeordnet sind.
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