DE4400020A1 - Gummituch für Druckmaschinen, insbesondere für Rollenoffsetmaschinen, sowie Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Gummituch für Druckmaschinen, insbesondere für Rollenoffsetmaschinen, sowie Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gummituch für Druckmaschinen, ins
besondere für Rollenoffsetmaschinen, mit einer Verjüngung
seines Profils. Außerdem bezieht sich die Erfindung auf ein
Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines derarti
gen Gummituchs.
Im Rollenoffset hat sich das Vierzylindersystem durchgesetzt.
Die Gummizylinder von zwei Druckwerken wirken dabei gegensei
tig als Gegendruckzylinder. Dabei wird die Papierbahn, die
horizontal durch die Druckwerke läuft, gleichzeitig auf ihrer
Ober- und Unterseite bedruckt.
Für die Übertragung des Drucksujets auf das Papier ist ein
bestimmter Druck notwendig.
Um Druckplatten und Gummitücher einspannen zu können, ist ein
Kanal mit einer Spannvorrichtung in den Zylinderkörpern vor
handen, welche die Platte bzw. das Gummidrucktuch fixiert.
Beim Druckprozeß rollen die Zylinder bzw. der Schmitzring auf
einander ab. Im Bereich des Kanals wird dieser Abrollvorgang
gestört und unterbrochen, da je nach Aufzugshöhe (Maß über
Schmitzring) und Maschinengeschwindigkeit im Kanalbereich die
Zylinder in Bruchteilen von Sekunden abheben, um dann wieder
aufeinanderzuknallen.
Die Kräfte in diesem Bereich sind immens, so daß der sogenann
te Kanalschlag zu Markierungen im Druck bis in zu Schmitzring
schäden führen kann.
Ganz wesentlich und in der Regel unterschätzt wird die Tatsa
che, daß sich durch den Druckprozeß in Abwicklungsrichtung ein
starker Walkeffekt ergibt, der dazu führt, daß es zu einer
bleibenden Materialverdickung an der nachlaufenden Kante des
Gummizylinderkanals kommt.
Je nach Gummituchtyp kann dieser Materialstau mehrere 100 µm
betragen. Dieser Materialstau kann einen gewissen Schanzen
effekt verursachen und somit das Abheben der Zylinder im Ka
nalbereich fördern.
Unterstützt wird der Kanalschlag durch eine gewisse Wulstbil
dung des Gummituchs. Um den Wulst und die Kanalschläge zu
kompensieren, ist der Ein- und Auslauf der Zylinderkanäle in
der Regel abgeschrägt. Hierdurch verliert man jedoch wertvol
len Druckraum.
Aus vorgenannten Gründen ist es wichtig, den Kanal bzw. die
Breite des Kanals zu verringern und die Wulstbildung im kriti
schen Bereich, wo beide Kanäle aufeinandertreffen, zu verrin
gern.
Zum Stand der Technik wird auf die deutsche Offenlegungs
schrift 34 41 175 verwiesen, von dem bei der Formulierung des
Oberbegriffs von Patentanspruch 1 ausgegangen wird. Diese
Druckschrift beschreibt eine Rollenoffsetmaschine, bei der die
Plattenzylinder sich bei jeder Umdrehung des zugehörigen Gum
mizylinders zweimal auf dem Gummizylinder abwickeln. Die bei
den hierbei gedruckten Produkte, so wird dort weiter ausge
führt, besitzen jedoch nur dann eine gleiche Druckqualität,
wenn die Spannungsverhältnisse im Gummituch bei der ersten und
zweiten Abwicklung des Plattenzylinders annähernd gleich sind.
Um dieses sicherzustellen, ist dort eine Entlastungseinrich
tung für das Gummituch vorgesehen, die um 180° bezüglich des
betreffenden Kanals versetzt ist.
Nach einer Ausführungsform dieser Gummituch-Entlastungsein
richtung ist dies eine Abflachung des Gummituchs im genannten
Bereich, d. h. also etwa mittig zwischen den beiden Enden des
Gummituchs.
Dieser Druckschrift liegt somit nicht die Problematik der
vorliegenden Erfindung zugrunde, nämlich die Breite des Kanals
nach Möglichkeit zu verringern, sondern diese Druckschrift
befaßt sich mit einem speziellen Problem, das nur dann auf
tritt, wenn der Umfang des Gummizylinders doppelt so groß ist
wie der Umfang des Plattenzylinders. Dieses Problem liegt bei
der vorliegenden Erfindung nicht vor.
Demgegenüber liegt der Erfindung somit die Aufgabe zugrunde,
ein Gummituch vorzuschlagen, bei dessen Einsatz in einer
Druckmaschine, insbesondere in einer Rollenoffsetmaschine, der
nachteilige Kanalschlag fühlbar verringert wird. Auch soll der
Druckraum vergrößert werden. Weiterhin liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzu
schlagen, mit denen ein Gummituch hergestellt werden kann,
welches die Erfindungsaufgabe löst.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Gummituch
mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 da
durch gekennzeichnet, daß die Verjüngung an wenigstens einem
der Enden des Gummituchs vorgesehen ist.
Durch diese Merkmale wird der Kanalschlag fühlbar verringert,
weil die Wulstbildung im kritischen Bereich, in dem beide
Kanäle aufeinandertreffen, verringert wird. In diesem Bereich
liegt nämlich schon die Verjüngung des Gummituchs vor und
daraus ergibt sich die angestrebte Verringerung der Wulstbil
dung.
Außerdem wird der Druckraum vergrößert, weil die Breite des
Kanals entsprechend verringert wird.
Übliche Drucktücher haben eine Dicke von ca. 1,95 mm und mit
den erfindungsgemäßen Maßnahmen kann die Dicke des Gummituchs
an seinen Enden um etwa ein Drittel verringert werden, mögli
cherweise noch weiter. Das Maß der Verringerung ist wesentlich
vom Aufbau des Gummituchs bestimmt.
Die Verjüngung des Profils des Gummituchs an seinen Enden soll
kontinuierlich und mit glatten Übergängen verlaufen, wodurch
die Lebensdauer des Gummituchs erhöht wird.
Die erwähnte Verjüngung des Gummituchs an seinen Enden ist so
groß, daß sich auch bei Verwendung herkömmlicher Halteschienen
zum Befestigen der Enden des Gummituchs im Zylinder eine Ver
ringerung der Breite des Kanals ergibt. Ggf. kann man aber
auch auf diese Halteschienen verzichten und die Enden des
Gummituchs im Zylinder durch andere Maßnahmen festlegen und
spannen, beispielsweise durch eine im Zylinderkörper vorgesehe
ne Klemmvorrichtung, mit der auch gespannt werden kann, so daß
die sonst üblichen Spannschienen an den Enden des Gummituchs
entfallen können. Es sei aber betont, daß die Erfindungsauf
gabe auch bei Verwendung derartige Spannschienen gelöst wird.
Bevorzugt wird es, wenn das Gummituch an seiner Unterseite mit
einer Gewebekarkasse, mit einer Kunststoffplatte oder mit
einer Metallplatte verstärkt ist, die mit dem Gummituch, vor
zugsweise durch Kleben oder Vulkanisieren, fest verbunden ist.
Dadurch kann das Gummituch größere Zugkräfte aufnehmen.
Für das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Gummi
tuchs gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine erste ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Gummituch in dem sich verjüngenden
Bereich intermittierend gestrichen wird.
Eine weitere Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß auf
den Unterbau des Gummituchs ein Profilstab aufgelegt wird, der
beim anschließenden Streichvorgang den sich verjüngenden Be
reich ausbildet.
Eine andere Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß das
Material der Oberseite des Gummituchs in dem sich verjüngenden
Bereich abgeschliffen wird.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des zuletzt
erwähnten Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß eine
Profilleiste vorgesehen ist, die ein Endlos-Schleifpapier
entsprechend der gewünschten Verjüngung an die Oberseite des
Gummituchs anpreßt. Die Profilleiste hat also, zumindest im
wesentlichen, das Profil der gewünschten Verjüngung.
Im allgemeinen wird man die entsprechende Profilierung des
Gummituchs symmetrisch ausbilden und dann das Gummituch in
etwa längs der Symmetrielinie durchtrennen, so daß dann in
einem Arbeitsgang beide sich verjüngenden Enden des Gummituchs
hergestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispie
len näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale
ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch einen Teilschnitt durch einen Kanal
eines Zylinders einer Rollenoffsetmaschine mit
auf den Zylinder aufgespanntem Gummituch;
Fig. 2 eine Erläuterung des Herstellungsverfahrens
eines derartigen Gummituchs durch intermittie
rendes Streichen;
Fig. 3 schematisch eine zweite Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens mit
Hilfe eines Profilstabs;
Fig. 4 ebenfalls schematisch eine dritte Ausführungs
form eines derartigen Herstellungsverfahrens
durch profiliertes Abschleifen.
In Fig. 1 ist ein Gummizylinder 1 mit einem Kanal 2 angedeu
tet. Der Gummizylinder ist mit einem Gummituch 3 gespannt.
Die Enden des Gummituchs sind mit geeigneten Spannschienen
versehen und in den Kanal eingesetzt, und zwar das eine Ende
4 in eine entsprechend profilierte, zylinderfeste Ausnehmung
im Zylinder, und das andere Ende 5 in eine entsprechend profi
lierte Ausnehmung eines Spannstabs 6. Der Spannstab kann ge
dreht werden und dadurch kann die Spannung des Gummizylinders
entsprechend eingestellt werden.
Die vorstehend beschriebene Anordnung ist bekannt.
Erfindungsgemäß sind die Enden 4, 5 des Gummituchs 3 verjüngt.
Die Verjüngung geht beispielsweise von einer Dicke von ca.
1,95 mm im normalen, nicht verjüngten Bereich des Gummituchs
zu einer Verjüngung von etwa 1 mm im Bereich der Enden.
Die Verjüngungen beginnen etwa an den Stellen 7, d. h. dort, wo
sich die Kanten des Kanals 2 befinden.
Fig. 2 zeigt eine Möglichkeit, ein Gummituch mit derartigen
Verjüngungen herzustellen, und zwar hier durch einen intermit
tierenden Streichauftrag im Bereich A bei der Herstellung des
Gummituchs. Im einzelnen wird die Deckplatte des Gummituchs
bei der Endlosproduktion intermittierend gestrichen oder bei
einer tafelförmigen Produktion wird aus laufend bzw. verlaufend
gestrichen.
Fig. 3 erläutert eine weitere Herstellungsmöglichkeit, wobei
hier ein Profilstab 8 bei der Herstellung des Gummituchs auf
dessen Unterbau aufgelegt wird, so daß die Vertiefung im Be
reich A nach Fig. 2 im Bereich des Profilstabs 8 hervorgerufen
wird, weil dort kein Material hingelangen kann.
Nach Fig. 4 wird die Oberseite des Gummituchs im Bereich A
abgeschliffen, und zwar hier mit Hilfe einer Profilleiste 9,
um deren Unterseite ein Endlos-Schleifpapier 10 gelegt ist, so
daß das gewünschte Profil im Bereich A durch Abtragen des
Materials entsprechend dem Profil der Leiste 9 hergestellt
wird.
In Fig. 2 ist auch angedeutet, daß nach der Herstellung der
Verjüngung A das Gummituch etwa mittig längs der Linie 11
durchtrennt wird, wodurch sich dann die beiden sich verjüngen
den Enden 4, 5 des Gummituchs ergeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl in der Fertigung,
also bei der Gummituchherstellung, sowie aber auch bei der
sogenannten Ausrüstung (Gummitücher werden aufbereitet, z. B.
auf Maß geschnitten, geschient, etc.) angewendet werden, wo
die bereits auf Format geschnittenen Gummitücher in geschien
tem oder ungeschientem Zustand durch Abtragen (z. B. durch
Schleifen) das gewünschte Profil erhalten.
So ist beispielsweise ein bereits geschientes und nachträglich
geschnittenes Tuchende möglich oder auch ein ungeschientes,
formatbezogen geschnittenes Gummituch mit geschliffenem
Tuchende, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist (nach Trennung des
Tuchs längs der Trennlinie 11).
Claims (7)
1. Gummituch für Druckmaschinen, insbesondere für Rollenoff
setmaschinen, mit einer Verjüngung seines Profils,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verjüngung an wenigstens einem der Enden des
Gummituchs vorgesehen ist.
2. Gummituch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß es an seiner Unterseite mit einer Gewebekarkasse, mit
einer Kunststoffplatte oder mit einer Metallplatte ver
stärkt ist, die mit dem Gummituch fest verbunden ist.
3. Verfahren zur Herstellung eines Gummituchs nach
Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es in dem sich verjüngenden Bereich intermittierend
gestrichen wird.
4. Verfahren zur Herstellung eines Gummituchs nach
Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den Unterbau des Gummituchs ein Profilstab aufge
legt wird, der beim anschließenden Streichvorgang den
sich verjüngenden Bereich ausbildet.
5. Verfahren zur Herstellung eines Gummituchs nach
Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Material der Oberseite des Gummituchs in dem sich
verjüngenden Bereich abgeschliffen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gummituch im Bereich der Verjüngung etwa mittig
durchtrennt wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Profilleiste vorgesehen ist, die ein Endlos-
Schleifpapier entsprechend der gewünschten Verjüngung an
die Oberseite des Gummituches anpreßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944400020 DE4400020A1 (de) | 1994-01-03 | 1994-01-03 | Gummituch für Druckmaschinen, insbesondere für Rollenoffsetmaschinen, sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944400020 DE4400020A1 (de) | 1994-01-03 | 1994-01-03 | Gummituch für Druckmaschinen, insbesondere für Rollenoffsetmaschinen, sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4400020A1 true DE4400020A1 (de) | 1995-08-31 |
Family
ID=6507397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944400020 Withdrawn DE4400020A1 (de) | 1994-01-03 | 1994-01-03 | Gummituch für Druckmaschinen, insbesondere für Rollenoffsetmaschinen, sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4400020A1 (de) |
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