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DE449226C - Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder - Google Patents

Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder

Info

Publication number
DE449226C
DE449226C DER62327D DER0062327D DE449226C DE 449226 C DE449226 C DE 449226C DE R62327 D DER62327 D DE R62327D DE R0062327 D DER0062327 D DE R0062327D DE 449226 C DE449226 C DE 449226C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circular knitting
knitting machine
needle
needle cylinder
needles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER62327D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rupf & Dietrich Maschinenfabri
Original Assignee
Rupf & Dietrich Maschinenfabri
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rupf & Dietrich Maschinenfabri filed Critical Rupf & Dietrich Maschinenfabri
Priority to DER62327D priority Critical patent/DE449226C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE449226C publication Critical patent/DE449226C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/20Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for narrowing or widening; with reciprocatory action, e.g. for knitting of flat portions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • D04B9/56Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof heel or toe portions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder. Um an Rundstrickmaschinen mit sich drehendem Nadelzylinder Nadeln in und aufer Tätigkeit zu bringen, verwendete man bisher besonders gestaltete Schwingen, welche mit dem Nadelzylinder umliefen, die Nadeln- seitlich den Schlössern zu- und von ihnen wegbewegten und durch Schwingenschloß, Schwingenheber und Schwingensenker, Schwingenumleger und besondere Anschläge betätigt wurden. Auch ist es in der Praxis nicht mehr neu, an Rundstrickmaschinen die Nadeln durch Schieber in und außer Wirksamkeit zu bringen. Im Gegensatz- zu dem bisher Bekannten. erfolgt nun bei vorliegender Erfindung das In- und Außertätigkeits,etzen von Nadeln zum Zwecke der Herstellung von Ferse und Spitze an Strümpfen, von Preß-, Plattier-Laufmaschenmuster u. dgl., durch Schiebeplatinen, welche mittels federnder Nasen *in entsprechend geformten Rasten des Platinenkranzes die Nadeln in der Betriebs- und Ruhestellung festhalten, verschiedenartig geformte und verschieden hohe Füße besitzen und durch Schwinghebel betätigt werden.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen beispielsweise eine Ausführungsform nach der Erfindung teilweise im Schnitt, in Abb. r einen senkrechten Schnitt durch den Kopf der Maschine, Abb. ; die Anordnung der Schiebeplatinen in Verbindung mit den Nadeln, Abb. 3 eine Nadel in Tätigkeitsstellung, Abb. q. eine Nadel außer Tätigkeitsstellung, Abb.5 den Eingriff des Schaltmechanismus auf die Füße der Schiebeplatinen beim In- und Außertätigsetzen von Nadeln, Abb. 6 verschiedene Formen von Schiebeplatinenfüßen, den verschiedenen Verwendungszwecken entsprechend.
  • Wie jede bereits, bekannte Rundstrickmaschine besitzt auch diese einen Nadelzylinder r, welcher mit dem Zahnkranz 2 fest verschraubt ist. Letzterer ruht im Tisch 3 der Maschine und wird durch das Kegelrad 4 in Umdrehung gesetzt. In den Zylinderschnitten, den sogenannten Nadelnuten 9, stehen die Nadeln 8 und werden in diesen durch eine um den Nadelzylinder gespannte Feder io gehalten. Die Nadelfüße 12 reichen aus den Nadelnuten 9 heraus in das Bereich des Nadelschlosses i i und erhalten durch dieses die zum Stricken nötige Aufundabwärts,bewegung. Am oberen Ende des Nadelzylinders sitzt der bekannte, ebenfalls zum Maschenbildenerforderliche Platinenkranz 5 mit Schloßring 6 für die Abschlagplatinen 7. Wie aus den Abb. 1, 3 und 4 ersichtlich, steht die Nadel 8 mit ihrem unteren Ende, dem sogenannten Nadelschaft, in dem öhrförmigen Ende der Schiebeplatinen 14 und erhält auf diese Weise unten ihre Führung, oben hingegen liegt sie, wie Abb. i zeigt, fest auf dem Grunde der Nut 9. Die Schiebeplatinen 14 lagern im Tragring 13 (Abt. i und 2) und besitzen an dem nach innen liegenden Ende eine Öse zum Aufnehmen und zur Führung der Nadeln, auf der entgegengesetzten Seite die Füße 15 und die federnden Enden 18 (Abt. 6). Die hohen und .abgestuften Füße dieser Schiebeplatinen treten in Wirksamkeit beim Stricken glatter und gemusterter Ware und werden durch die Schloßteile 2o und 22 bewegt, während die mit niedrigen Füßen versehenen Schiebeplatinen, in Abb: 6 die am weitesten links gelegene Aus, führungsform, für das Mindern und Zunehmen von Nadeln beim Stricken der Ferse und Spitze von Strümpfen, also im Pendelgang der-Maschine, in Frage kommen und von Schwinghebeln i9 betätigt werden. Zum besseren Einführen des Nadelschaftes in das Öhr der Schiebeplatinen sind letztere mit einer trichterförmigen Erweiterung 21 versehen. Die Führungsnuten für die Schiebeplatinen im Tragring .13 sind, wie aus Abb- 2 ersichtlich, an ihren .Außenseiten mit je zwei Rasten@17 versehen, in welchen der federnde Fuß "18 der Schiebeplatine 14 in. Arbeits- und Ruhestellung gehalten wird.. Rastet nun der federnde Fuß in der äußeren Raste, so wird die Nadel (Abt. 3) in Tätigkeit stehen, wird dieser aber in die innere Raste gedrückt, so folgt die hTade18 naturgemäß mit und gelangt in die Außertätigkeitsstellung (Abt. 4.). In diese Stellung müssen auch die Nadeln gebracht werden beim Übertragen des besonders gestrickten Randes beim Herstellen von Socken. Aus diesem Grunde besitzt der Nadelzylinder i an seinem unteren Ende einen Aufsetzring 16, welcher, zum Aufsetzen der Nadeln in Ruhestellung dienend, deren Fallen verhütet. Abb. 5 zeigt nun, schematisch dargestellt, verschiedene Abschnitte des Arbeitsvorganges bei Ferse und Spitze, und zwar ist der Tragring 13 je zur Hälfte mit hoch- und niedrigfüßigen Schiebeplatinen 14 besetzt. Nachdem der Schaft des Strumpfes rund fertiggestrickt ist, senkt sich Teil 22 in die entsprechende Höhe, die Maschine dreht sich in der Pfeilrichtung weiter und drückt dabei sämtliche hochfüßigen Schiebeplatinen nach innen, die Nadelfüße verschwinden demzufolge in den Nuten 9 des Nadelzylinders i und stehen demnach in Ruhestellung. Nun geht der Nadelzylinder zum Pendelgang über. Der ausschwingbare Hebel i9 sowie der gleiche gegenüber angebrachte, aber nicht dargestellte drücken bei jeder Drehung nach rechts und links immer eine Schiebeplatine nach innen und setzen eine Nadel nach der anderen außer Tätigkeit, bis die Ferse bzw. Spitze genügend abgemindert hat. jetzt tritt ein entgegengesetzt arbeitender, ähnlicher Hebel 23 in Tätigkeit und drückt die Schiebeplatinen, eine nach der anderen, wieder nach außen, bringt also die Nadeln in Tätigkeit, bis alle niedrigfüßigen Schiebeplatinen wieder in Arbeitsstellung stehen. Zuletzt senkt sich. Teil 2o, drückt alle noch innen stehenden, hochfüßigen Schiebeplatinen 14 nach außen, der Nadelzylinder beginnt, sich wieder umzudrehen, und alle Nadeln arbeiten -wieder glatte Schlauchware.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder und umlaufenden Platinen zum Steuern der Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß diese Platinen (14) in ihrem Bett in zwei Stellungen, feststellbar angeordnet sind, deren eine -die- Nadel in - Arbeitsstellung, deren andere die Nadel außer Arbeitsstellung hält.
  2. 2. Rundstrickmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeplatinen (14) federnde Nasen (18) tragen; mit welchen sie in Rasten (17) des Führungskranzes (13) gehalten werden.
  3. 3. Rundstrickmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeplatinen (14) zum Zwecke der Herstellung der Ferse und Spitze von Strümpfen, von glatter und gemusterter Ware mit niedrigen, hohen und abgestuften- Füßen (15) versehen sind.
DER62327D 1924-10-21 1924-10-21 Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder Expired DE449226C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER62327D DE449226C (de) 1924-10-21 1924-10-21 Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder

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DER62327D DE449226C (de) 1924-10-21 1924-10-21 Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE449226C true DE449226C (de) 1927-09-07

Family

ID=7411894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER62327D Expired DE449226C (de) 1924-10-21 1924-10-21 Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder

Country Status (1)

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DE (1) DE449226C (de)

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