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DE447915C - Adressendruckmaschine - Google Patents

Adressendruckmaschine

Info

Publication number
DE447915C
DE447915C DEA47759D DEA0047759D DE447915C DE 447915 C DE447915 C DE 447915C DE A47759 D DEA47759 D DE A47759D DE A0047759 D DEA0047759 D DE A0047759D DE 447915 C DE447915 C DE 447915C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
inking unit
inking
rollers
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA47759D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adrema Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Adrema Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adrema Maschinenbau GmbH filed Critical Adrema Maschinenbau GmbH
Priority to DEA47759D priority Critical patent/DE447915C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE447915C publication Critical patent/DE447915C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/42Printing mechanisms
    • B41L47/46Printing mechanisms using line-contact members, e.g. rollers, cylinders

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Adressendruckmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf eine Adressendruckmaschine, bei der an der dauernd durch ein Farbband überdeckten Abdruckstelle die aus einem Vorratsbehälter entnommenen Druckplatten vorbeigeführt werden und durch ein gegen das zu bedruckende Papier geführtes Druckkissen abgedruckt werden.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß bei der sehr großen Anzahl von Abdrucken in der Stunde, die eine derartige Adressendruckmaschine leistet, die in dem Farbband enthaltene Farbe sich sehr schnell aufbraucht, so daß nach kurzer Betriebszeit das Farbband gegen ein frisches ausgewechselt oder aufgefärbt werden muß, wenn es wieder benutzt werden soll.
  • Der Zweck der Erfindung ist die Beseitigung dieses Nachteils, indem durch eine entsprechende Ausbildung der Adressendruckmaschine erreicht wird, daß ein und dasselbe Farbband so lange gebraucht werden kann, bis es mechanisch zerstört ist.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß entsprechend der Erfindung zwischen dem Vorratsbehälter und der Abdruckstelle ein feststehendes, Farbwerk angeordnet ist, an dessen Farbabgabewalze die Druckplatten vorbeigehen,, so daß diese auf ihrem Wege zur Abdruckstelle eingefärbt werden und demzufolge bei ihrem Abdruck die mitgenommene Farbe an das die Abdruckstelle dauernd überdeckende Farbband abgeben.
  • Eine derartige Ausbildung der Adressendruckmaschine hat gegenüber der bekannten Ausbildung einer Tiegeldruckpresse mit Farbband und Farbwerk, abgesehen von der verschiedenen Art der Maschine; den Vorteil, daß bei ihr das Farbwerk stillsteht und die Druckplatten an ihm vorbeigeführt werden, während bei der bekannten Tiegeldruckpresse das Farbwerk längs des Drucksatzes entlanggleitet.
  • Weiterhin ist es bei der bekannten Einrichtung notwendig, daß jeweils das Farbband zur Seite geführt werden muß, um Platz für das bewegliche Farbwerk zu schaffen, während bei einer Adressendruckmaschine nach der Erfindung das Farbwerk und Farbband so weit voneinander getrennt angeordnet sind, daß sie vollkommen unabhängig voneinander arbeiten. ,Durch alle diese Vorteile wird der gesamte Aufbau der Einfärbeeinrichtungein besonders einfacher und ermöglicht den Abdruck jeweils verschiedener, von den Druckplatten gebildeter Drucksätze.
  • Das Farbwerk selbst kann in an sich bekannter Weise ausgebildet sein und z. B. eine mit saugfähigem Stoff umgebene Farbabgabewalze haben, die vor ihrer Benutzung eingefärbt wird. Zur Aufnahme dieser Farbwalze dient vorteilhafterweise ein senkrechter Ständer, der so ausgebildet ist, daß die Farb, abgabewalze in ihm verschiebbar gelagert ist und durch auf sie wirkende Belastungswalzer gegen die an ihr vorbeigehenden Druckplatten angepreßt wird.
  • Bei dieser Ausbildung des Farbwerkes ist vorteilhafterweise auch noch eine derartige Einrichtung getroffen, daß die Farbwalze in einfacher Weise von den Druckplatten abgehoben werden kann, wie dies zweckmäßig ist, wenn beispielsweise die Maschine mit einem neuen Farbband arbeitet.
  • Auf der "Zeichnung ist eine Adressendruckmaschine, soweit sie für das Verständnis der Erfindung notwendig ist, veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. i einen Längsschnitt durch die Adressendrackmaschinei ' Abb. 2 einen Grundriß, Abb.3 einen Querschnitt nach der Linie III-III der Abb. 2, Abb. ¢ das Farbwerk von vorn in größerem Maßstabe, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Abb. 4, Abb. 6 einen Grundriß nach der Linie VI_-VI_ der Abb. 4, Abb..7 einen - der Abb. 5 -entsprechenden Schnitt bei abgehobener Farbwalze, Abb. 8 eine schaubildliche Teilansicht auf den Farbwerkständer und Abb. 9 eine Eins-etzvorrichtung für die Walzen.
  • Die- Druckplatten 2 werden bei einer Ausführungsform der Adressendruckmaschine nacheinander aus. dem Vorratsbehälter 3 entnommen und in ihrer Längsrichtung hintereinander in Richtung -des, Pfeiles -4 in der Gleitbahn 5 des Tisches i schrittweise durch -die. Maschine hindurchgeführt, wobei sie an der Abdruckstelle 6 mittels des Farbbandes 8 in bekannter Weise abgedruckt werden: Das Farbband geht sowohl über die an der Abdruckstelle befindliche Druckplatte,-;> wie auch über etwaige feststehende Texte 9 hinüber.
  • Eine Adressendruckmaschine der vorliegenden Art ist erfindungsgemäß derart weiter ausgebildet, daß vor dem Vorratsbehälter 3 ein Farbwerk A zur Einfärbung der an dem Farbwerk vorbeigehenden Druckplatten 2 angeordnet ist. Dieses -.Farbwerk besteht bei dem.gezeichneten Ausführungsbeispiel aus einem S#.änder io von U-förmigem Querschnitt, dessen beide Seitenwangen mit io' bezeichnet sind (Abb. 6). Der nach oben offene Ständer io ist zweckmäßig an dem Vorratsbehälter 3 befestigt. Die beiden Seitenwangen io' des Ständers i o sind nit senkrechten. Längsschlitzen .oder Längsrillen li i versehen; von diesen Längsrillen i i gehen nach vorn, das ist auf die Druckstelle zu, drei Schrägschlitze 12, 13, 14 (Abb. 4 bis 7) aus. Diese Schrägschlitze 12, 13, 1 4 dienen zur Einführung von drei Walzen 15, 16, 17 in den Ständer, i o, indem diese Walzen mit ihren Zapfen 15', 16', 17' in die Schrägschlitze 12, 13, 1 ¢ so weit eingeführt werden, daß die Zapfen 15', 16', 17' in den senkrechten Rillen i i zu liegen kommen.
  • Von den Walzen 15, 16,17 hat die untere .Walze 15 .einen Mantel 15" aus Filz, Gelatine oder anderem saugfähigen Stoff und bildet die Farbabgabewalze des Farbwerkes, die vor dem Einsetzen in den Ständer io mit geeigneter Farbe getränkt wird. Die beiden anderen Walzen 16, 17 sind Belastungswalzen, die mit ihrem Gewicht die Farbwalze 15 gegen die an ihr vorbeigehenden Druckplatten 2 anpressen.
  • Um die Höhenlage der Farbwalze 15 mit Bezug auf die vorbeigehenden Druckplatten 2 einstellen zu können, sind außerhalb der beiden Seitenwände i o' des Ständers i o in Ansätzen io" Bolzen 18 gelagert, die mit wagerecht abgebogenen Enden 18' durch Aussparungen der Seitenwände io' des Ständers io hindurch unter die Drehzapfen 15' der Farbwalze 15 greifen (Abb. 4.). Durch die auf den oberen Enden der Bolzen 18 sitzenden Muttern i9 kann die Höhenlage der Bolzenenden 18' gegenüber dem Ständer. io und somit auch. der Abstand der Farbwalze 15 von den Druckplatten 2 eingestellt werden.
  • Zum Einsetzen -der drei Walzen 15, 16,17 in den Ständer i o ist zweckmäßigerweise das in. Abb.9 dargestellte gabelförmige Gehäuse 2o aus, Blech zu benutzen, dessen beide Schenkel 2o' mit Schrägschlitzen 21, 22, 23 von etwas größerer Weite als der des Durchmessers der Zapfen 15', 16', 17' der Walzen 15, 16, 17. versehen sind. Die Walzen werden mit ihren Drehzapfen in die Schrägschlitze 21, 2z, 23 der Gahelaoeingehängt; diesewird alsdann mitsamt den Walzen in Richtung des Pfeiles 24 (Abb. 5 und 6) zwischen die Seitenwände io' des. Ständers io eingeführt, so daß die Walzenzapfen 15', 16 ', 17' in die . Schrägschlitze 12, 13, 1 ¢ des Ständers i o eintreten. Sobald die Walzen hierbei die in Abb. 5 gezeichneten Endstellungen erreicht haben, schweben sie -frei in den Schrägschlitzen 21, 22,23 der Gabel 2o. Diese kann dann in entgegengesetzter Richtung : zum Pfeil 24 aus dem Ständer io wieder herausgenommen werden; doch kann sie auch in dem Ständer io verbleiben, ohne das Arbeiten des Farbwerkes zu stören, wenn sie z. B. derart ausgebildet ist, daß sie mit Ansätzen 2 5 eines Querstabes 26 auf den oberen Stirnflächen der Seitenwände i o' des Ständers i o aufruht (Abb. q.).
  • Die Achse 26 ist vorteilhafterweise in der Einsetzgabel 2o drehbar gelagert, und die Scheiben 25 sind kleine Exzenter, so daß die Gabel 2o, wenn in ihr die Welle 26 die in Abb. ¢ und 5 gezeichnete Drehlage einnimmt, frei in den Ständer io hineinhängt. Wird aber die Welle 26 gedreht, so wird durch die Exzenter 25 die Gabel 2o in Richtung des Pfeiles 27 (Abb. 5) angehoben, erfaßt hierbei mit ihren Schlitzen :21, 22, 23 die drei Walze 15, 16, 17 und hebt diese von den Druckplatten 2 ab, so daß bei einer derartigen Lage der Gabel 2o keine Einfärbung der an der Farbwalze 15 vorbeigehenden Druckplatten 2 mehrerfolgt.
  • Die dargestellte Einrichtung bietet also die Möglichkeit, in äußerst bequemer Weise die Einfärbung ohne Herausnahme der Farbwalze aus dem Ständer io zeitweise auszuschalten, was, erwünscht sein kann, wenn z. B. das Farbband bereits genügend stark getränkt ist. Durch einfache Verdrehung der Welle 26 gelangen die Walzen 15, 16, 17 alsdann wieder in ihre Arbeitslage.
  • Die von der Farbwalze 15 eingefärbten Druckplatten gehen auf ihrem Wege zur Abdruckstelle 6 noch an ;einem Streifen 28 aus Filz oder ähnlichem Stoff vorbei, der an einer Querleiste 29 befestigt ist, die auf dem Tisch i der Adressendruckmascbine oberhalb der Gleitbahn 5 für die Druckplatten befestigt ist. Der Filzstreifen 28 hat die aus Abb. i ersichtliche Gestalt, so daß er mit einer gewissen schwachen Federung sich gegen die Druckplatten 2 anlegt. Der Filzstreifen 28 bewirkt, daß die auf die Druckplatten 2 von der Farbwalze 15 abgegebene Farbe gleichmäßig über alle Typen der ,Druckplatte verteilt wird.
  • Die Arbeitsweise einer Adressendruckmaschine mit dem dargestellten Farbwerk bleibt genau die gleiche wie bisher;- nur findet eine selbsttätige, dauernde Wiederauffärbung des Farbbandes 8 statt, solange das Farbwerk A in Wirksamkeit ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Adressendruckmaschine, bei der an der dauernd durch ein Farbband überdeckten Abdruckstelle die aus einem Vorratsbehälter .entnommenen Druckplatten vorbeigeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Vorratsbehälter (3) und der Abdruckstelle (6) ein feststehendes. Farbwerk (A) angeordnet ist, an dessen Farbabgabewalze (15) die Druckplatten (2) vorbeigehen, so daß diese auf ihrem Wege zur Abdruckstelle (6) eingefärbt werden und demzufolge bei ihrem Abdruck die mitgenommene Farbe an das die Abdruckstelle '(6) dauernd überdeckende Farbband (8) abgeben.
  2. 2. Farbwerk für eine Adressendruckmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Ständer (i o) mit einer in senkrechter Richtung verschiebbar gelagerten Farbabgabewalze (15), die durch auf sie wirkende Belastungswalzen (16 und 17) gegen die Druckplatten (2) angepreßt wird.
  3. 3. Farbwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (io) des Farbwerkes an seinen beiden Seitenwänden (i o') zur Aufnahme der Drehzapfen (15', 16', 17') der Walzen (15, 16, 17) mitsenkrechten Schlitzen oder Rillen (i i) versehen ist, an die sich nach vorn, also auf die Abdruckstelle zu gerichtete Schrägschlitze (12, 13, 14) zur Einführung der Walzen (15, 16, 17) in den Ständer (i o) anschließen. q..
  4. Farbwerk nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch eine an dem Ständer (io) des Farbwerkes vorgesehene Vorrichtung zur Einstellung der Höh nlage der Farbwalze (15) gegenüber den Druckplatten (2), die zweckmäßig aus zwei zu beiden Seiten des Ständers (io) angeordneten, in ihrer Höhenlage gegenüber dem Ständer (io) einstellbaren Bolzen (18) besteht, deren wagerecht abgebogene untere Enden (i 8') unter die Drehzapfen der Farbwalze (15) greifen.
  5. 5. Farbwerk nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Eins;etzgabel (20) für die Walzen (15, 16, 17) in den Ständer (io), deren beide Schenkel (2o') mit Schrägschlitzen (21, 22, 23) zum Erfassen der Walzenzapfen und an ihrem oberen Ende mit einer Einrichtung zu ihrer Einstellung gegenüber dem Ständer (io) in einer solchen Höhenlage versehen sind, in ,der sie die Farbwalze (15) von den Druckplatten (2) abhebt.
DEA47759D 1926-05-16 1926-05-16 Adressendruckmaschine Expired DE447915C (de)

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