DE4445419A1 - Elektrisches Installationsgerät, insbesondere Leitungsschutzschalter - Google Patents
Elektrisches Installationsgerät, insbesondere LeitungsschutzschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsgerät gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Elektrische Leitungsschutzschalter besitzen als Elektromagnetsy
stem im wesentlichen einen Magnetkern und einen damit zusammen
wirkenden Magnetanker sowie eine Spule, die den Magnetkern und
den Anker umgibt; dabei ist der Magnetanker als Tauchanker aus
gebildet. Zusätzlich ist ein Joch vorgesehen, welches den Ma
gnetkern trägt.
Es sind auch Magnetauslöser mit Klappankersystem bekannt gewor
den, bei denen im Vergleich zu dem Tauchankersystem der Schlag
weg und die Schlagkraft geringer ist; darüberhinaus ist das Zu
sammenspiel mit dem Schaltmechanismus und der Bewegung des be
weglichen Kontaktstückes ungünstig.
Aus der DE-OS 30 30 429 ist bekannt, beidseitig zu der Vorkam
mer, das ist der Bereich, der sich vor den Lichtbogenlöschble
chen befindet, bzw. beidseitig der Kontaktstelle Vorkammerplat
ten anzuordnen, die als von Isolierstoff umhüllte Eisenblech
teile ausgebildet sind. Diese Vorkammerplatten verstärken die
Blaswirkung des Eigenfeldes des Lichtbogens.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein elektrisches Installationsge
rät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die magneti
sche Blaswirkung auf den Lichtbogen noch weiter verstärkt wird
und die Nachteile von Klappankersystemen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeich
nenden Merkmale des Anspruches 1.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung, bei der zwei U-förmige
Eisenblechteile als Kern und Anker sich mit ihren Schenkeln ge
genüberstehen, werden ähnlich vorteilhafte mechanische Verhält
nisse wie bei einem Tauchankersystem erzielt und darüberhinaus
ist ein Magnetjoch nicht erforderlich, so daß die Funktion mit
einer minimalen Anzahl von Bauteilen erreicht wird.
Zwischen den Stirnseiten der Schenkel befinden sich die Arbeits
luftspalte, die gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfin
dung keilförmig oder V-förmig gestaltet sind, wodurch insbeson
dere bei einem V-Winkel von ca. 90° eine größere Magnetfläche,
eine dadurch vergrößerte Magnetkraft, ein größerer Arbeitsweg
und eine formgebundene Zentrierung und Führung des Ankers im
Kern erzielt werden. Bei einem Keil- bzw. V-Winkel von 90° ist
die Magnetfläche um den Faktor 1,4 vergrößert, was zu entspre
chend vergrößerter Magnetkraft und dgl. führt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung soll der
Luftspalt innerhalb des Bereiches der radialen Ausdehnung der
Spule vorhanden sein, wodurch die Streuflußverluste minimiert
und der Wirkungsgrad deutlich erhöht werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
gemäß Anspruch 9 darin, daß die Vorkammerplatten wenigstens
teilweise den Löschkammerraum überdecken und bis zu den parallel
zur Längserstreckung der Schenkel des Magnetankers verlaufenden
Seitenkanten unter Zwischenfügung eines weiteren Luftspaltes an
genähert sind.
Durch die Ankopplung der Vorkammerplatten über einen definierten
Luftspalt an die Schenkel des Magnetkerns wird ein Teil des ma
gnetischen Flusses über diese Vorkammerplatten zur magnetischen
Durchflutung des Vorkammerraumes abgeleitet. Dadurch wird die
Beschleunigung des Schaltlichtbogens im Vorkammerraum und seine
Laufgeschwindigkeit erhöht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den wei
teren Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele der Er
findung dargestellt sind, sollen die Erfindung sowie weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung
näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Elektroma
gnetsystem gemäß der Erfindung mit einer Einfach
kontaktstelle und
Fig. 2 eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Aus
gestaltung mit einer Doppelkontaktstelle.
Das elektrische Installationsgerät, von dem in der Fig. 1 nur
einige, für das Verständnis der Erfindung wesentliche Teile dar
gestellt sind, besitzt ein Elektromagnetsystem 10, welches einen
Magnetkern 11 und einen damit zusammenwirkenden Magnetanker 12
aufweist. Der Magnetkern 11 ist U-förmig ausgebildet mit einem
lediglich strichliert gezeichneten Steg 13 und zwei daran an
schließenden Schenkeln 14 und 15. Um den Steg 13 herumgewickelt
ist eine Spule 16 aus einem Bandleiter. Die freien Enden der
Schenkel 14 und 15 besitzen eine V-Form 17, deren offener V-Win
kel ca. 90° beträgt.
Der Magnetanker 12 ist ebenfalls U-förmig ausgebildet und be
sitzt einen Ankersteg 18 sowie zwei Ankerschenkel 19 und 20, de
ren freie Enden ebenfalls eine V-Form 21 aufweisen, die der V-
Form 17 angepaßt ist. Die Endkanten der Schenkel 14 und 15 und
der Schenkel 19 und 20 stehen sich gegenüber und die Schenkel
14, 15; 19, 20 fluchten miteinander. Der Magnetanker 12 ist
ortsfest zwischen Führungselementen 22, 23, 24 und 25 geführt,
so daß er in Doppelpfeilrichtung A bewegbar und geführt ist. Aus
Übersichtlichkeitsgründen sind nicht alle Führungselemente dar
gestellt; die Schenkel 19 und 20 sind jeweils an ihren in Bewe
gungsrichtung verlaufenden Seitenkanten doppelt geführt, d. h.
im Bereich des Endes der Schenkel und im Bereich des Steges 18.
Die Flanken der V-Formen 17 und 21 haben den Abstand a voneinan
der, wogegen die Spitzen der V-Formen den Abstand b voneinander
aufweisen.
Umfaßt von den beiden Schenkeln 19 und 20 ist innerhalb des Ma
gnetankers 12 ein beweglicher Kontakthebel 26 angeordnet, der um
einen oberhalb des Magnetsystems 10 befindlichen Drehpunkt
schwenkbar ist. An dem freien Ende, also in der Zeichnung am un
teren Ende ist am beweglichen Kontakthebel 26 ein Kontaktstück
27 angebracht, welches mit einem festen Kontaktstück 28 zusam
menwirkt. Am festen Kontaktstück 28 schließt sich eine Lichtbo
genleitschiene 29 und an dem entgegengesetzten Ende eine An
schlußfahne 30 an, so daß das feste Kontaktstück mit der Licht
bogenleitschiene 29 und der Anschlußfahne 30 eine Z-Form auf
weist. Die Schenkel 29a und 30a sind parallel und verlaufen pa
rallel zu der Erstreckung der Schenkel 19, 20 bzw. 14, 15. In
einem Abstand zu dem Schenkel 29a verläuft eine weitere Lichtbo
genleitschiene 31 im Bereich der Spule 16, wobei in dem Raum
zwischen den beiden Lichtbogenleitschienen ein nicht dargestell
tes Lichtbogenlöschblechpaket vorgesehen ist. Der Raum 32 ist
demgemäß als Löschkammer oder Löschraum zu bezeichnen, wogegen
der Raum 33 ein Vorkammerraum mit der Kontaktstelle 27/28 ist.
Wenn ein Kurzschluß beispielsweise auftritt, dann wird der be
wegliche Kontakthebel 26 mit dem Kontaktstück 27 um seine
Drehachse geschwenkt; zwischen den beiden Kontaktstücken 27 und
28 entsteht ein Lichtbogen, der mittels der Lichtbogenleitschie
nen 31, 29 in das Lichtbogenlöschblechpaket und in den Löschraum
32 getrieben wird.
An den Schenkeln 29 und 30 befinden sich nach innen, also auf
einanderzu herausgedrückte Laschen 34 und 35, die die Bewegung
des Magnetankers 12 auf den Kontakthebel 26 übertragen. Zu die
sem Zwecke greifen die Laschen so weit ins Innere des Raumes
zwischen den Schenkeln, daß sie in den Bewegungsweg des Kontakt
hebels hineinragen.
Die Spule 16, die aus Leiterband gewickelt ist, ist soweit ge
wickelt, daß ihre äußere Kontur 36 über den Luftspalt, der sich
zwischen den beiden V-Formen 17 und 21 befindet, hinausragt bzw.
diesen überdeckt.
Beidseitig zum Vorkammerraum 33 und zu dem Löschraum 32 sind Ei
senplatten 37 und 38 angeordnet. Die Eisenplatte 37 bzw. 38 hat
zwei parallel zueinander und parallel zur Lichtbogenleitschiene
29 bzw. 31 verlaufende Kanten 39 und 40, von denen die Kante 40
von der benachbarten Seitenkante des Schenkels 14 einen Abstand
c einnimmt.
Man erkennt aus der Fig. 1, daß der Abstand der Spitzen der V-
Formen 17, 21, also der Hub b größer ist als der Abstand a der
Flanken der V-Formen 17 und 21. Bei einem V-Winkel von ca. 90°
ist die Magnetfläche um den Faktor 1,4 größer, ebenso der Ab
stand b gegenüber dem Abstand a im Vergleich zu senkrecht zu den
Schenkelerstreckungen verlaufenden Stirnkanten. Darüberhinaus
ist durch die V-Formen eine formgebundene Führung und Zentrie
rung des Ankers im Kern gegeben. Aufgrund der nach innen ge
drückten Laschen 34 und 35 kann der Anker als Schlaganker auf
den Kontakthebel 26 wirken. Nicht dargestellt ist eine Magnetfe
der, die zwischen dem Steg 18 und dem Kontakthebel 26 innerhalb
der beiden Schenkel 19 und 20 angeordnet ist (siehe in äquiva
lenter Form auch Fig. 2). Dadurch, daß die Vorkammerplatten 37
und 38 bis an die Schenkel 14 und 15 über den Spalt mit dem Ab
stand c heranreichen, ist eine magnetische Ankopplung an den
Kern gegeben. Dadurch wird ein Teil des Magnetfeldes der Spule
16 über die Vorkammerplatten 37 und 38 zum Löschsystem abgelei
tet und bildet zwischen den Platten 37 und 38 ein homogenes
Blasfeld senkrecht zur Lichtbogenlaufrichtung. Mit dem Spalt c
wird der Anteil des Magnetflusses über die als Blasbleche die
nenden Eisenplatten 37 und 38 eingestellt. Eine direkte Anbin
dung dieser Vorkammerplatten 37 und 38 an den Kern oder ein zu
kleiner Spalt c ist ungünstig, da dadurch das für die magneti
sche Auslösung und Schlagankerwirkung zur Verfügung stehende Ma
gnetfeld zu sehr reduziert wird. Der Luftspalt c soll dabei grö
ßer sein als der Luftspalt a.
Es sei nun Bezug genommen auf die Fig. 2.
Das Elektromagnetsystem 50 der Fig. 2 besitzt in gleicher Weise
wie das System 10 gemäß Fig. 1 einen U-förmigen Magnetkern 51
und einen U-förmigen Magnetanker 52 mit den Schenkeln 53 und 54,
die beispielsweise den Schenkeln 15 und 19 entsprechen. Auch
hier ist eine der V-Form 17 bzw. 21 entsprechende V-Form 55 und
56 vorgesehen. Um den Steg des Kerns 51 herumgewickelt ist eine
Spule 57, die, wie man erkennen kann, den Spalt zwischen den V-
Formen überdeckt. Die Spule 57 entspricht in ihrem Aufbau im we
sentlichen der Spule 16.
Zwischen den Schenkeln 54 und dem dazugehörigen, nicht sichtba
ren Schenkel des Magnetankers 52 befindet sich eine Lichtbogen
leitschiene 58 und zwischen den Schenkeln befindet sich weiter
hin eine Kontaktbrücke 59, an deren entgegengesetzt liegenden
sog. beweglichen Enden Kontaktstücke 60 und 61 angebracht oder
angeformt sind. Die beiden Kontaktstücke 60 und 61 wirken mit
festen Kontaktstücken 62 und 63 zusammen, die mit einer zugehö
rigen Lichtbogenleitschiene 64 und 65 eine U-Form bilden, deren
offene Seite in entgegengesetzte Richtung weisen. Der Magnetan
ker 52 befindet sich dabei zwischen den sich gegenüberliegenden
konvexen Außenseiten des Grundes der U-Form. An den Innenflächen
der Schenkel befinden sich den Laschen 34 bzw. 35 entsprechende
Laschen 66 und 67, wobei beide Laschen 66 und 67 an dem Schenkel
54 und nicht gezeigte Laschen an dem anderen, ebenfalls nicht
gezeigten Schenkel nach innen hineingedrückt sind. Zwischen dem
Steg 52 und der Kontaktbrücke 59 befindet sich eine Magnetfeder
80; in gleicher Weise besitzt auch die Anordnung nach Fig. 1 die
Magnetfeder, die wie oben angedeutet, in der Fig. 1 aber nicht
dargestellt ist.
Beidseitig zu den Kontaktstellen und zu den zwischen den Licht
bogenleitschienen 58, 64; 58, 65 befindlichen Löschkammern sind
strichliert dargestellte Blasplatten 69 und 70 angeordnet, die
im Grundsatz eine L-Form aufweisen, wobei der eine Schenkel 71
bzw. 72 hin zu den Schenkeln 53 gerichtet ist; zwischen den
Stirnkanten der Stege 71 und 72 und den Seitenkanten der Schen
kel 53 ist jeweils ein Luftspalt C₁ und C₂ vorgesehen, der in
seinen Abmessungen dem Luftspalt c entspricht. Die Wirkungsweise
der Anordnung gemäß Fig. 2 ist im übrigen die gleiche, wobei le
diglich zu beachten ist, daß es sich bei der Kontaktanordnung
nach Fig. 2 um eine Doppelkontaktstelle handelt.
Claims (11)
1. Installationsschaltgerät, insbesondere Leitungsschutz
schalter, mit einem elektromagnetischen Auslöser, der einen Ma
gnetkern, einen Magnetanker und eine Spule umfaßt, wobei der Ma
gnetkern von der Spule umfaßt und der Anker mit einem bewegli
chen Kontaktelement gekoppelt ist, das mit einem festen Kontakt
element zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet
kern (11, 51) und der Magnetanker (12, 52) jeweils als U-förmige
Eisenblechteile ausgebildet sind, die sich mit ihren Schenkeln
(14, 15; 53; 19, 20; 54) gegenüberstehen, wobei die Schenkel in
einer Reihe liegen und miteinander fluchten, und daß zwischen
den freien Schenkelenden von Anker und Kern Arbeitsluftspalte
(b, a) vorgesehen sind.
2. Installationsschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spule (16, 57) um den Steg (13) der U-Form des
Magnetkerns gewickelt ist.
3. Installationsschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die aufeinanderzuweisenden Kanten der Enden
der Schenkel (14, 15; 19, 20) eine V-Form aufweisen.
4. Installationsschaltgerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Winkel der V-Form ca. 90° beträgt.
5. Installationsschaltgerät nach einem der vorherigen An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker das bewegliche
Kontaktelement mit seinen Schenkeln (19, 20) umgreift und zur
Führung und zum Antrieb des Kontaktelementes (26, 59) ausgebil
det ist.
6. Installationsschaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schenkel nach innen gedrückte Laschen (35, 34;
66, 67) aufweisen, die in den Bewegungsweg des beweglichen Kon
taktelementes (26, 59) eingreifen, so daß der Anker beim Auslö
sefall, also beim Anziehen an den Magnetkern, das bewegliche
Kontaktelemente (26, 59) in Richtung Öffnen des Installations
schaltgerätes bewegt.
7. Installationsschaltgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Steg der U-Form des Ankers (12,
52) und dem beweglichen Kontaktelement (26, 59) eine Feder (68)
vorgesehen ist.
8. Installationsschaltgerät nach einem der vorherigen An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (16, 57), die aus
Bandleitermaterial hergestellt ist derart gestaltet ist, daß der
zwischen den V-Formen (17, 21; 55, 56) befindliche Luftspalt von
der Kontur der Spule (16, 57) im wesentlichen überdeckt ist.
9. Installationsschaltgerät nach einem der vorherigen An
sprüche, mit einem die Kontaktstelle (27, 28; 60, 62; 61, 63)
aufnehmenden Vorkammerraum beidseitig Vorkammerplatten (37, 38;
69, 70) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorkam
merplatten wenigstens teilweise den Löschkammerraum (32) über
decken und bis zu den parallel zur Längserstreckung der Schenkel
(14, 15) des Magnetankers (13, 51) verlaufenden Seitenkanten un
ter Zwischenfügung eines weiteren Luftspaltes angenähert sind.
10. Installationsschaltgerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der weitere Luftspalt (c) größer ist als der
Luftspalt zwischen den Kantenflächen der V-Form (17, 21; 55,
56).
11. Installationsschaltgerät nach einem der vorherigen An
sprüche, mit einer Doppelkontaktstelle, die von einer Kontakt
brücke überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt
brücke und eine der Kontaktbrücke zugeordnete Lichtbogenleit
schiene (58) innerhalb der Schenkel (54) des Ankers (52) ange
ordnet und geführt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19944445419 DE4445419A1 (de) | 1994-12-20 | 1994-12-20 | Elektrisches Installationsgerät, insbesondere Leitungsschutzschalter |
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Publications (1)
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| DE4445419A1 true DE4445419A1 (de) | 1996-06-27 |
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Country Status (1)
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