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DE4441795C1 - Gerät zur Viehgeburtshilfe - Google Patents

Gerät zur Viehgeburtshilfe

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Publication number
DE4441795C1
DE4441795C1 DE19944441795 DE4441795A DE4441795C1 DE 4441795 C1 DE4441795 C1 DE 4441795C1 DE 19944441795 DE19944441795 DE 19944441795 DE 4441795 A DE4441795 A DE 4441795A DE 4441795 C1 DE4441795 C1 DE 4441795C1
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DE
Germany
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sleeve
clamping
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clamping ring
shaped
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DE19944441795
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English (en)
Inventor
Werner Weiland
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Rheintechnik Weiland and Kaspar KG Maschinenfabrik
Original Assignee
Rheintechnik Weiland and Kaspar KG Maschinenfabrik
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D1/00Surgical instruments for veterinary use
    • A61D1/08Veterinary obstetrical instruments or devices

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  • Public Health (AREA)
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  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Viehgeburtshilfe, mit einer gegen den Körper des Muttertieres abstützbaren Ansatzstütze, die eine Stange aufnimmt, mit zwei auf der Stange angeordneten, ab­ wechselnd verschiebbaren und feststellbaren hülsenförmigen Teilen, wobei jedes hülsenförmige Teil einen von der Stange durchsetzten Klemmring aufnimmt, der mittels Federkraft in seine das hülsenförmige Teil und die Stange festlegende Klemmstellung vorgespannt ist, mit mindestens zwei Halteeinrichtungen, die an mindestens einem der beiden hülsenförmigen Teile befestigt sind und in Zugrichtung eine Anspannung von mit den Halteeinrichtun­ gen verbindbaren Beinschlingen für das Jungtier ermöglichen, wobei in einem der hülsenförmigen Teile ein Spannhebel schwenk­ bar gelagert ist, der in Abstand von seiner Schwenkachse ein Zwischenglied schwenkbar aufnimmt und das Zwischenglied gleich­ falls im anderen hülsenförmigen Teil schwenkbar gelagert ist, mit einer Einrichtung zum Lösen der festgelegten, hülsenförmigen Teile, die ein in einem der hülsenförmigen Teile gelagertes, von Hand entgegen Federkraft betätigbares Auslöseelement aufweist, mittels dessen der Klemmring dieses hülsenförmigen Teiles aus der Klemmstellung bewegbar ist.
Ein derartiges Gerät zur Viehgeburtshilfe ist aus der EP 0 608 790 A2 bekannt. Dieses Gerät weist einen separat vom Spannhebel bedienbaren, in einem der hülsenförmigen Teile angeordneten Hebel zum Lösen dieses hülsenförmigen Teiles auf. Der Hebel liegt an dem in diesem hülsenförmigen Teil gehaltenen Klemmring an, und es kann dieser Klemmring durch Schwenken des Hebels in der Aufnahme des hülsenförmigen Teiles verschwenkt werden, womit er von seiner Klemmstellung in eine die Stange nicht klemmende Stellung überführt wird. Eine unmittelbar auf das als Hebel ausgebildete Auslöseelement einwirkende Druckspiralfeder be­ dingt, daß der nicht betätigte Hebel in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Das Überführen des anderen hülsenförmigen Teiles in seine nicht geklemmte Stellung erfolgt bei diesem Gerät dadurch, daß das dem Auslöseelement zugeordnete hülsenför­ mige Teil nach dem Lösen auf einen im anderen hülsenförmigen Teil gelagerten Stößel auftrifft, der den in diesem gelagerten Klemmring aus der Klemmstellung in die nicht geklemmte Stellung bewegt. Solange das hebelförmige Auslöseelement gedrückt ist und damit das diesem zugeordnete hülsenförmige Teil frei auf der Stange verschiebbar ist, kann demzufolge auch das andere hülsen­ förmige Teil frei auf der Stange verschoben werden.
Bei dem bekannten Gerät zur Viehgeburtshilfe ist nicht auszu­ schließen, daß der das Gerät Bedienende unbeabsichtigt den Auslösehebel betätigt, womit die festgelegten hülsenförmigen Teile unbeabsichtigt schlagartig gelöst werden. Andererseits muß zum beabsichtigten Lösen der hülsenförmigen Teile der Auslösehebel dauernd gedrückt werden, was die Handhabung des Gerätes erschwert, die auf einfachste Art und Weise durch Erfassen der Stange oder eines mit der Stange verbundenen Griffes mit einer Hand und des Spannhebels mit der anderen Hand des Bedienenden erfolgt.
Aus der US 38 70 049 ist ein Gerät zur Viehgeburtshilfe bekannt, das gleichfalls ein schlagartiges Lösen der auf der Stange festgelegten hülsenförmigen Teile gestattet. Dort sind die Klemmringe unter einem von einem rechten Winkel abweichenden Winkel zur Längsachse der Stange in ihrer Ringebene entgegen Federkraft verschieblich gelagert, um so in einer ersten Stel­ lung das jeweilige hülsenförmige Teil relativ zur Stange zu klemmen, hingegen in der anderen Stellung zu lösen. Zum Lösen werden die Klemmringe in der vollständig durchgezogenen Stellung des Spannhebels mittels des Spannhebels bzw. mittels des Zwi­ schengliedes in das jeweilige hülsenförmige Teil eingeschoben. Der Spannhebel kann auch mit einem Ansatz versehen sein, der mit dem Klemmring zusammenwirkt. Das Lösen der hülsenförmigen Teile ist damit nur in der voll­ ständig durchgezogenen Position des Spannhebels möglich, was dazu führt, daß in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung des Spannhebels die Zugkraft in aller Regel erhöht werden muß, um das Lösen der hülsenförmigen Teile herbeizufügen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Gerät zur Viehge­ burtshilfe der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß mit diesem nicht nur ein von dem Spannhebel unabhängiges Lösen der hülsenförmigen Teile möglich ist, sondern auch die Möglichkeit besteht, die gelöste Stellung der hülsenförmigen Teile durch den Spannhebel aufrechtzuerhalten.
Gelöst wird die Aufgabe bei einem Gerät zur Viehgeburtshilfe der eingangs genannten Art dadurch, daß der Spannhebel mit einem Ansatz versehen ist, wobei der mit dem Auslöseelement zusammen­ wirkende Klemmring in seiner Klemmstellung in den Bewegungsweg des Ansatzes ragt und in seiner nicht geklemmten Stellung aus dem Bewegungsweg des Ansatzes bewegt ist, wobei in der nicht geklemmten Stellung des Klemmringes der Spannhebel in eine Stellung überführbar ist, in der der Ansatz den Klemmring hin­ tergreift.
Erfindungsgemäß ist damit vorgesehen, daß dem Auslöseelement die primäre Funktion zukommt, den diesem zugeordneten Klemmring von der Klemmstellung in die nicht geklemmte Stellung zu überführen mit der Konsequenz, daß das diesen Klemmring aufnehmende hülsen­ förmige Teil relativ zur Stange verschoben wird und über diese Verschiebung die Klemmung des anderen hülsenförmigen Teiles aufgehoben wird. Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen, was nachfolgend noch näher beschrieben ist. Erst dann, wenn das Auslöseelement den diesem zugeordneten Klemmring in die nicht geklemmte Stellung überführt hat, gelangt der Klemmring aus dem Bewegungsweg des Ansatzes am Spannhebel, womit der Spannhebel mit dem Ansatz dann vollständig hinter diesen Klemmring eingeschwenkt werden kann. Diese vollständig eingeschwenkte Position entspricht der durchgezogenen Stellung, somit der Endstellung des Spannhebels. Sobald der Ansatz des Spannhebels den gelösten Klemmring hintergreift, ist es nicht mehr notwendig, das Auslöseelement von Hand zu betätigen. In dieser vollständig durchgezogenen Stellung des Spannhebels können beide hülsenförmigen Teile frei auf der Stange verschoben werden.
Im erfindungsgemäßen Sinne kann der Ansatz des Spannhebels den diesem zugeordneten Klemmring unmittelbar oder mittelbar hinter­ greifen. Bei mittelbarem Hintergriff kontaktiert der Ansatz beispielsweise das Auslöseelement, das seinerseits den diesem zugeordneten Klemmring in der nichtklemmenden Stellung hält. Der jeweilige Klemmring kann die Stange vollständig oder auch nur teilweise umschließen, entscheidend ist, daß durch ihn eine Klemmung der Stange relativ zum jeweiligen hülsenförmigen Teil bewirkt werden kann.
Das Auslösen des anderen, nicht mit dem Auslöseelement unmittel­ bar zusammenwirkenden hülsenförmigen Teiles kann beispielsweise in Art des in der EP 0 608 790 A2 beschriebenen Gerätes zur Viehgeburtshilfe mittels eines oder mehrerer Stößel erfolgen, die in diesem hülsenförmigen Teil gelagert sind und von dem das Auslöseelement aufweisenden hülsenförmigen Teil beaufschlagt werden. Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist allerdings vorgesehen, daß der Klemmring des anderen hülsenför­ migen Teiles mittels des Spannhebels von der Klemmstellung in die nicht geklemmte Stellung überführt wird. Hierzu weist der Klemmhebel beispielsweise benachbart zu seiner Schwenkachse einen weiteren Ansatz aufs der beim Überführen des Spannhebels in die Stellung, bei der der mit dem Auslöseelement zusammen­ wirkende (erste) Ansatz den dem Auslöseelement zugeordneten Klemmring hintergreift, in Kontakt fit dem dem anderen hülsen­ förmigen Teil zugeordneten Klemmring gelangt und diesen in seine nicht geklemmte Stellung überführt. Ausgelöst werden die beiden hülsenförmigen Teile somit nur dann, wenn der Spannhebel sich in seiner vollständig durchgezogenen Stellung befindet.
Bevorzugt ist das Auslöseelement als Stößel ausgebildet, womit nicht eine einfache Schwenkbewegung des Auslöseelementes aus­ reicht, um den zugeordneten Klemmring in seine nicht geklemmte Stellung zu überführen, sondern eine Schiebebewegung erforder­ lich ist, die bevorzugt parallel zur Längserstreckung der Stange gerichtet ist.
Gemäß einer besondere Gestaltung ist das Auslöseelement in seinem dem Klemmring zugewandten Bereich stiftförmig, und es ist der Ansatz des Spannhebels U-förmig ausgebildet, wobei der Ansatz in seiner den Klemmring hintergreifenden Stellung mit dem U-förmigen Abschnitt den stiftförmigen Abschnitt des Auslöse­ elementes umschließt.
Eine besonders einfache Ausgestaltung der Lagerung der Klemm­ ringe in den hülsenförmigen Teilen und deren Beaufschlagung in Klemmrichtung ergibt sich, wenn in jedem hülsenförmigen Teil ein Stößelelement verschieblich gelagert ist, wobei das jeweilige Stößelelement eine Stößelplatte und eine eine Ausnehmung im hülsenförmigen Teil durchsetzende Stößelstange aufweist, sowie eine Druckspiralfeder die Stößelstange umschließt und sich an der Stößelplatte und dem hülsenförmigen Teil abstützt, wobei ferner die Stößelplatte an dem im hülsenförmigen Teil gehaltenen Klemmring anliegt. Bei dieser Gestaltung sind keine besonderen Federmittel für das Auslöseelement vorgesehen, da dieses immer den zugeordneten Klemmring kontaktiert und damit über die diesem zugeordnete Druckspiralfeder vorgespannt wird.
Um eine gleichmäßige Zugbeanspruchung der Beinschlingen sicher­ zustellen, ist schließlich vorgesehen, daß die beiden Halteein­ richtungen an demselben hülsenförmigen Teil angeordnet sind, insbesondere an dem dem Muttertier zugeordneten hülsenförmigen Teil. Grundsätzlich könnte aber an jedem hülsenförmigen Teil eine Halteeinrichtung vorgesehen sein.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt.
In den Figuren ist die Erfindung anhand einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, ohne auf diese beschränkt zu sein. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die erfindungsrelevanten Teile des Gerätes, verdeutlicht bei vollständig durchgezoge­ nem Spannhebel,
Fig. 2 eine Draufsicht des Gerätes nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Gerät gemäß der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch das Gerät gemäß der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch das Gerät gemäß der Linie V-V in Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt durch das Gerät gemäß der Linie VI-VI in Fig. 3 und
Fig. 7 einen Schnitt durch das Gerät, mit einer Schnittfüh­ rung gemäß der Linie III-III in Fig. 2, allerdings veranschaulicht bei noch nicht vollständig durchgezo­ genem Spannhebel.
Wie der Darstellung der Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, weist das für die erfindungswesentlichen Bereiche dargestellte Gerät zur Viehgeburtshilfe eine als außen glattes Hohlrohr ausgebilde­ te Stange 1 auf. Die strichpunktierte Linie 2 verdeutlicht die Position einer nicht dargestellten, gegen den Körper des Mutter­ tieres abstützbaren Ansatzstütze, in die die Stange mit einem Ende einsteckbar ist. Das dem Muttertier abgekehrte Ende der Stange ist gleichfalls nicht verdeutlicht und nimmt zweckmäßig einen Handgriff auf. Zwischen der Ansatzstütze und dem mit dem anderen Ende der Stange verbundenen Handgriff sind auf der Stange 1 zwei abwechselnd verschiebbare und feststellbare, hülsenförmige Teile 3 und 4 angeordnet, wobei das dem Muttertier zugewandte hülsenförmige Teil 3 mit zwei diametral angeordneten Halteeinrichtungen 5 und 6 versehen ist, die als auf der dem Muttertier abgekehrten Seite offene Haken ausgebildet sind. In die Halteeinrichtungen 5 und 6 werden entsprechend den Anforde­ rungen beim Geburtsverlauf die beiden Enden von Beinschlingen gehängt, deren andere Enden um das jeweilige Bein des Jungtieres geschlungen sind. Die Angriffsrichtungen der Beinschlingen sind in der Darstellung der Fig. 2 mit strichpunktierten Linien 7 veranschaulicht. Die hülsenförmigen Teile 3 und 4 sind in nach­ folgend noch näher zu beschreibender Art und Weise mittels Klemmringen 8 und 9 festlegbar, die die Stange 1 durchsetzen. Zur schwenkbaren Aufnahme des jeweiligen Klemmringes 8 bzw. 9 weist das jeweilige hülsenförmige Teil 3 bzw. 4 eine von der Seite gesehen, im wesentlichen V-förmige Tasche 10 bzw. 11 (siehe Fig. 3) auf. Der Öffnungsdurchmesser des jeweiligen Klemmringes 8 bzw. 9 ist geringfügig größer als der Außendurch­ messer der Stange 1, so daß die hülsenförmigen Teile 3 und 4 bei senkrecht zur Stange orientierten Klemmringen 8 und 9 frei und dabei weitgehend spielfrei auf der Stange 1 in deren Längsrich­ tung gleiten können, wohingegen eine Schrägstellung der Klemm­ ringe 8 und 9 aus dieser, in den Fig. 1 und 2 gezeigten Position, zum Festlegen der hülsenförmigen Teile 3 und 4 relativ zur Stange 1 führt.
Wie im Detail den Fig. 3 bis 6 zu entnehmen ist, ist mit dem hülsenförmigen Teil 4 ein Spannhebel 12 schwenkbar verbunden, wobei eine Schwenkachse 13 in zwei Lagerschenkeln 14 und 15 des hülsenförmigen Teiles 4 gehalten ist und eine Durchgangsbohrung im Spannhebel 12 durchsetzt. In kurzem Abstand zur Lagerachse 13 des Spannhebels 12 ist ein Zwischenglied 16 mit dem Spannhebel 12 verbunden, wobei das Zwischenglied 16 gleichfalls zwei Lager­ schenkel 17 und 18 aufweist. Im Bereich des hülsenförmigen Teiles 4 ist eine Lagerachse 19 in den beiden Lagerschenkeln 17 und 18 gehalten und durchsetzt eine Durchgangsbohrung im Spann­ hebel 12. Im Bereich des hülsenförmigen Teiles 3 ist eine Lager­ achse 20 angeordnet, die in den beiden Lagerschenkeln 17 und 18 des Zwischengliedes 16 gehalten ist und eine Durchgangsbohrung eines Ansatzes 21 des hülsenförmigen Teiles 3 durchsetzt.
Wie insbesondere der Darstellung der Fig. 3 zu entnehmen ist, weist jedes hülsenförmige Teil 3 bzw. 4 auf der dem Muttertier abgewandten Seite eine Sackbohrung 22 zur verschieblichen Auf­ nahme eines Stößelelementes 23 bzw. 24 auf. Das jeweilige Stö­ ßelelement 23 bzw. 24 ist durch eine Stößelplatte 25 und eine die Sackbohrung 22 durchsetzende Stößelstange 26 gebildet. Eine Druckspiralfeder 27 umschließt die jeweilige Stößelstange 26 und stützt sich an der jeweiligen Stößelplatte 25 und dem Bohrungs­ grund der Sackbohrung 22 ab, wodurch das jeweilige, federbeauf­ schlagte Stößelelement 23 bzw. 24 den Klemmring 8 bzw. 9 auf seiner dem Taschenboden 28 abgewandten Seite kontaktiert und damit den Klemmring 8 bzw. 9 in Richtung seiner Klemmstellung vorspannt.
Die Fig. 3 verdeutlicht, daß das hülsenförmige Teil 4 im Be­ reich seines dem Handgriff für die Stange 1 zugewandten Endes, somit auf der dem Stößelelement 24 abgewandten Seite der Tasche 11 ein als Stößel 29 ausgebildetes Auslöseelement aufweist, das in einer Bohrung 30 des hülsenförmigen Teiles 4 geführt ist, deren Bohrungsachse parallel zur Längsachse der Stange 1 ver­ läuft. Das Auslöseelement 29 weist auf der dem Klemmring 9 abgewandten Seite einen Betätigungsknopf 31 auf, und es ist als Verliersicherung und Kontaktelement in das dem Klemmring 9 zugewandte Ende des Stößels 29 eine Schraube eingeschraubt, wobei der Durchmesser des Schraubenkopfes 32 größer ist als der Durchmesser der Bohrung 30.
Fig. 3 verdeutlicht das erfindungsgemäße Gerät zur Viehgeburts­ hilfe bei maximal durchgezogenem Spannhebel 12. Um eine weitere Anspannung der Beinschlingen zu ermöglichen, müßte somit der Spannhebel, ausgehend von der in dieser Figur gezeigten Position entgegen dem Uhrzeigersinn um etwas mehr als 90° verschwenkt werden, wobei zunächst die Klemmung der hülsenförmigen Teile 3 und 4 auf der Stange 1 erzielt wird.
Wie der Darstellung der Fig. 3 zu entnehmen ist, sind bei voll durchgezogenem Spannhebel 12 die Klemmringe 8 und 9 in eine Stellung überführt, in der die Stange 1 diese mit Spiel durch­ setzt und damit keine Klemmung zwischen Stange 1 und den hülsen­ förmigen Teilen 3 und 4 mittels der Klemmringe 8 und 9 herbei­ geführt ist. In dieser Stellung sind die Stößelelemente 23 und 24 weitgehend in die hülsenförmigen Teile 3 und 4 eingeschoben. Ferner befindet sich der Betätigungsknopf 31 des Auslöseelemen­ tes 29 in seiner eingeschobenen Stellung, bei der der Schrauben­ kopf 32 den Klemmring 9 auf der dem Stößelelement 24 abgewandten Seite kontaktiert. In dieser Position hintergreift ein am Schwenkhebel 12 angeordneter Ansatz 33 den Klemmring 9 mittel­ bar, indem er zwischen dem Schraubenkopf 32 und dem die Bohrung 30 aufweisenden Abschnitt des hülsenförmigen Teiles 4 bewegt ist und an der Rückseite des Schraubenkopfes 32 anliegt, der seiner­ seits an der Rückseite des Klemmringes 9 anliegt. In dieser in Fig. 3 gezeigten Position liegt ein weiterer, im Bereich der Lagerachse 13 mit dem Spannhebel 12 verbundener Ansatz 34 an der Rückseite des im hülsenförmigen Teil 3 gehaltenen Klemmringes 8 an.
Die Darstellung der Fig. 7 verdeutlicht die Position der erfin­ dungsrelevanten Teile bei noch nicht vollständig durchgezogenem Spannhebel. Diese Position ist, ausgehend von der maximal in Richtung des Muttertieres verschwenkten Stellung des Stellhebels 2 bis zu der in Fig. 7 gezeigten Position des Stellhebels 12 unveränderlich, die erfindungsrelevanten Teile ändern ihre Position erst dann, wenn ausgehend von der Stellung nach Fig. 7 das Auslöseelement 29 betätigt wird.
Die Darstellung der Fig. 7 veranschaulicht, daß bei noch nicht voll durchgezogenem Spannhebel 12 sich die Klemmringe 8 und 9 in ihrer Klemmstellung befinden. Dies führt dazu, daß die hülsen­ förmigen Teile 3 und 4 relativ zur Stange 1 festgelegt sind. Im Normalbetrieb, d. h. dann, wenn die Blockierung des Gerätes nicht aufgehoben werden soll, demnach die hülsenförmigen Teile 3 und 4 nicht in Richtung des Muttertieres geschoben werden sollen, wird der Spannhebel 12 nur zwischen der nicht gezeigten, vor­ deren, in Richtung des Muttertieres bewegten Stellung und der in Fig. 7 gezeigten Stellung bewegt. Dies führt dazu, daß beim Bewegen des Spannhebels 12 in Richtung des Muttertieres das hülsenförmige Teil 4 vom dann stationären hülsenförmigen Teil 3 wegbewegt wird, während beim Bewegen des Spannhebels 12 vom Muttertier weg das hülsenförmige Teil 3 in Richtung des hülsen­ förmigen Teiles 4 nachgezogen wird, womit sich der Abstand der Halteeinrichtungen 5 und 6 für die Beinschlingen vom Muttertier vergrößert.
Soll nun ausgehend von der in Fig. 7 gezeigten Position des Gerätes die Blockierung der Halteeinrichtungen 5 und 6 aufgeho­ ben werden, wird der Spannhebel 12 losgelassen und es drückt die Bedienperson mit ihrer normalerweise den Spannhebel betätigenden Hand den Betätigungsknopf 31, wobei der Stößel 29 den Klemmring 9 aus der geneigten Stellung in die Position senkrecht zur Längsachse der Stange 1 verschwenkt. In dieser Position bzw. kurz vor Erreichen dieser Position wird die Klemmung zwischen hülsenförmigem Teil 4 und Stange 1 aufgehoben, so daß die beim Betätigen des Betätigungsknopfes 1 in das hülsenförmige Teil 4 eingeleitete Kraft zu einer Verschiebung dieses hülsenförmigen Teiles 4 in Richtung des anderen hülsenförmigen Teiles 3 führt. Die Annäherung der beiden hülsenförmigen Teile 3 und 4 bedingt aufgrund der Lagerung des Spannhebels im hülsenförmigen Teil 4 und dem Zwischenglied 16 sowie der Lagerung des Zwischengliedes 16 im hülsenförmigen Teil 3, daß der Spannhebel 12 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung einschwenkt. Dies ist deshalb möglich, weil der Ansatz 33 des Spannhebels 12, in Längsrichtung der Stange 1 gesehen, U-förmig ausgebildet ist, so daß er in seiner dann den Schraubenkopf 32 hintergreifenden Stellung den stift­ förmigen Abschnitt des Auslöseelementes 29 umschließt und die Rückseite des Schraubenkopfes 32 kontaktiert, womit der Betäti­ gungsknopf 31 losgelassen werden kann. Mit dem vollständigen Einschwenken des Spannhebels 12 von der in Fig. 7 gezeigten Position in die Position der Fig. 1, verschiebt dann auch der weitere Ansatz 34 am Spannhebel 12 den Klemmring 8 des hülsen­ förmigen Teiles 3 in die senkrecht zur Längsachse der Stange 1 orientierte, nicht klemmende Stellung.
In der Position des Spannhebels 12 gemäß Fig. 3 hält der Ansatz 33 damit das Auslöseelement 29 in der Auslöseposition. Soll eine Klemmung der hülsenförmigen Teile 3 und 4 mit der Stange 1 erneut herbeigefügt werden, wird der Spannhebel 12 in Richtung des Muttertieres verschwenkt, womit die Ansätze 33 und 34 außer Eingriff mit dem Schraubenkopf 32 bzw. dem Klemmring 8 gelangen und die Klemmringe 8,9 mittels der federbelasteten Stößelele­ mente 23 und 24 in deren Klemmstellung überführt werden, mit der Konsequenz, daß der Klemmring 9 das Auslöseelement 29 in seine in Fig. 7 gezeigte Stellung zurückdrückt.

Claims (8)

1. Gerät zur Viehgeburtshilfe, mit einer gegen dem Körper eines Muttertieres abstützbaren Ansatzstütze, die eine Stange aufnimmt, mit zwei auf der Stange angeordneten, abwechselnd verschiebbaren und feststellbaren hülsenförmi­ gen Teilen, wobei jedes hülsenförmige Teil einen von der Stange durchsetzten Klemmring aufnimmt, der mittels Feder­ kraft in seine das hülsenförmige Teil und die Stange festlegende Klemmstellung vorgespannt ist, mit mindestens zwei Halteeinrichtungen, die an mindestens einem der beiden hülsenförmigen Teile befestigt sind und in Zugrichtung eine Anspannung von mit den Halteeinrichtungen verbindbaren Beinschlingen für das Jungtier ermöglichen, wobei in einem der hülsenförmigen Teile ein Spannhebel schwenkbar gelagert ist, der in Abstand von seiner Schwenkachse ein Zwischen­ glied schwenkbar aufnimmt und das Zwischenglied gleichfalls im anderen hülsenförmigen Teil schwenkbar gelagert ist, mit einer Einrichtung zum Lösen der festgelegten hülsenförmigen Teile, die ein in einem der hülsenförmigen Teile gelager­ tes, von Hand entgegen Federkraft betätigbares Auslösee­ lement aufweist, mittels dessen der Klemmring dieses hülsenförmigen Teiles aus der Klemmstellung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet daß der Spannhebel (12) mit einem Ansatz (33) versehen ist, wobei der mit dem Auslöseelement (29) zusammenwirkende Klemmring (9) in seiner Klemmstellung in den Bewegungsweg des Ansatzes (33) ragt und in seiner nicht geklemmten Stellung aus dem Bewegungsweg des Ansatzes (33) bewegt ist, wobei ferner in der nicht geklemmten Stellung des Klemmringes (9) der Spannhebel (12) in eine Stellung überführbar ist, in der der Ansatz (33) den Klemmring (9) hintergreift.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseelement als Stößel (29) ausgebildet ist, der par­ allel zur Längsachse der Stange (1) bewegbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseelement (29) in seinem dem Klemmring (9) zu­ gewandten Bereich stiftförmig und der Ansatz (33) U-förmig ausgebildet ist, wobei der Ansatz (33) in seiner den Klemmring (9) hintergreifenden Stellung mit dem U-förmigen Abschnitt (33) den stiftförmigen Abschnitt des Auslöse­ elementes (29) umschließt.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in jedem hülsenförmigen Teil (3, 4) ein Stößelelement (23, 24) verschieblich gelagert ist, wobei das jeweilige Stößelelement (23; 24) eine Stößelplatte (25) und eine eine Ausnehmung (22) im hülsenförmigen Teil (3; 4) durchsetzende Stößelstange (26) aufweist, sowie eine Druckfeder (27) die Stößelstange (26) umschließt und sich an der Stößelplatte (25) und dem hülsenförmigen Teil (3; 4) abstützt, wobei ferner die Stößelplatte (25) an dem im hülsenförmigen Teil (3; 4) gehaltenen Klemmring (8; 9) anliegt und diesen in Richtung seiner Klemmstellung vor­ spannt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Spannhebel (12) mit einem weiteren Ansatz (34) versehen ist, der beim Überführen des Spannhebels (12) in die Stellung, bei der der erste Ansatz (33) den dem Auslöseelement (29) zugewandten Klemmring (9) hintergreift, in Kontakt mit dem dem anderen hülsenförmigen Teil (3) zugeordneten Klemmring (8) gelangt und diesen in seine nicht geklemmte Stellung überführt.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Ansatz (34) benachbart zur Schwenkachse (13) des Spannhebels (12) angeordnet ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Auslöseelement (29) auf der dem Klemmring (9) abgewandten Seite mit einem Betätigungsknopf (31) versehen ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das dem Muttertier zugewandte hülsenförmige Teil (3) mit den beiden Halteeinrichtungen (5, 6) versehen ist.
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DE19734956C1 (de) * 1997-08-13 1998-08-20 Rheintechnik Weiland & Kaspar Gerät zur Viehgeburtshilfe
EP0901774A1 (de) 1997-08-13 1999-03-17 Rheintechnik Weiland & Kaspar GmbH & Co KG .Maschinenfabrik. Herstellung und Vertrieb von elektronischen, medizinischen Gerät zur Viegeburtshilfe

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