DE4441067A1 - Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan - Google Patents
Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem EinlaufmeßorganInfo
- Publication number
- DE4441067A1 DE4441067A1 DE4441067A DE4441067A DE4441067A1 DE 4441067 A1 DE4441067 A1 DE 4441067A1 DE 4441067 A DE4441067 A DE 4441067A DE 4441067 A DE4441067 A DE 4441067A DE 4441067 A1 DE4441067 A1 DE 4441067A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- regulierstreckwerk
- mass
- control
- einlaufmeßorgan
- measurement signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims abstract 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 23
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 10
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000004422 calculation algorithm Methods 0.000 claims description 5
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 claims description 4
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 4
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 5
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 241000792859 Enema Species 0.000 description 1
- 230000003044 adaptive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 238000001739 density measurement Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007920 enema Substances 0.000 description 1
- 229940095399 enema Drugs 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 238000000265 homogenisation Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000035484 reaction time Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/32—Regulating or varying draft
- D01H5/38—Regulating or varying draft in response to irregularities in material ; Measuring irregularities
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H13/00—Other common constructional features, details or accessories
- D01H13/14—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
- D01H13/22—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to presence of irregularities in running material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem
Einlaufmeßorgan für eine Mehrzahl von einlaufenden Faserbändern, mindestens einem
Verzugsfeld, einem Antriebssystem und einer Steuerung bzw. einer Regelung für das
Antriebssystem, wobei die Steuerung bzw. die Regelung auf ein vom Einlaufmeßorgan
geliefertes Meßsignal reagiert, um über das Antriebssystem den Verzug im genannten
Verzugsfeld derart zu ändern, daß Masseschwankungen in Vorlagefaserbänder korrigiert
werden.
Aus der EP-A-477 589 sind Regulierstreckwerke bekannt, wobei zwei Varianten zur
Regulierung der Faserbänder beschrieben werden. Nach der ersten Variante sind zwei
Meßorgane für die durchlaufende Fasermenge vorhanden, und zwar sowohl im Einlauf als
auch im Auslauf. Am Einlauf der Strecke wird der Gesamtquerschnitt der eingespeisten
Bänder von einem Meßkondensator als Einlaufmeßorgan gemessen. Die Fasermasse der
Bänder zwischen den Kondensatorplatten, die beim Durchlauf (Geschwindigkeit z. B. 150
m/min) schwankt, wirkt als Veränderung des Dielektrikums. Die Schwierigkeiten bei der
eingangsseitigen Messung bilden mit einen Grund dafür, daß die Regelung so ausgestaltet
wird, daß Meßfehler im Rahmen einer adaptiven Regelung kompensiert werden. Dazu ist am
Auslauf der Strecke ein weiteres Meßorgan (Auslaufmeßorgan) vorhanden. Meßtechnisch
bedingte Probleme und Fehler werden im Rahmen der bekannten Regelung mitberücksichtigt,
indem die Meßsignale des Auslaufmeßorgans zur Anpassung der Regelung an einlaufseitige
Meßfehler berücksichtigt werden. Es ist somit zwingend erforderlich, daß ein Meßorgan vor
und eines nach der Regelstrecke (im regeltechnischen Sinn), d. h. dem Hauptverzugsbereich,
angeordnet ist, was anlagemäßig aufwendig ist. Außerdem ist die Laufzeit des Fasermaterials
zwischen den Meßorten am Einlauf und am Auslauf zu berücksichtigen. Schließlich ist die
Laufgeschwindigkeit des einzigen Faserbandes im Auslaufmeßorgan etwa 6-fach höher als
die Laufgeschwindigkeit der mehreren Faserbänder im Einlaufmeßorgan. Die
Berücksichtigung dieser Einflüsse bei hohen Geschwindigkeiten und kurzen Reaktionszeiten
erfordert ganz erheblichen apparativ-regeltechnischen Aufwand.
Nach der zweiten Variante ist nur ein Auslaufmeßorgan vorhanden. Das Auslaufmeßorgan hat
einen anderen Aufbau als das Einlaufmeßorgan und spricht direkt auf die Fasermasse (bzw.
auf den Querschnitt des Bandes) an. Das auslaufende Band wird mit einem Tastwalzenpaar
mit einer Nut- und Federwalze komprimiert und dann die Dicke des komprimierten
Fasermaterials als Maß für die auslaufende Bandmasse ausgewertet. Der Nachteil der
Messung bei diesem Verfahren besteht darin, daß die Verdichtung des Fasermaterials u. a.
auch von seiner Durchlaufgeschwindigkeit abhängig ist, d. h., das Meßsignal ist
geschwindigkeitsabhängig. Geschwindigkeitsabhängigkeit bedeutet, daß dieselbe Bandmenge
(z. B. 15 m) bei unterschiedlichen Bandgeschwindigkeiten unterschiedliche Meßwerte für die
Dicke ergibt. Dieser Nachteil tritt bei Beschleunigen und Abbremsen der Maschine, d. h. bei
Geschwindigkeitsänderungen, auf. Bei modernen Hochleistungsstrecken (mit
Bandlaufgeschwindigkeiten von 1000 m/min und darüber) ist eine Kanne am Ausgang der
Strecke in ca. 5 bis 7 m mit Faserband gefüllt, wobei zum Wechseln der Kanne die
Betriebsgeschwindigkeit in einen Langsamgang oder bis zum Stillstand abgesenkt wird.
Während des Abbremsvorganges - und während des Beschleunigungsvorganges
entsprechend umgekehrt - werden ca. 10 bis 15 m Band in die Kanne eingefüllt, deren
Dichte-Meßwerte in Folge der Geschwindigkeitsabhängigkeit unerwünscht beeinflußt sind.
Dadurch ist auch der Ausgleich der Masseschwankungen der Faserbänder im Streckwerk
beeinträchtigt. Nachteilige Folge ist u. a., daß die Messung bei der hohen
Liefergeschwindigkeit des einzigen auslaufenden Faserbandes erfolgt, die ca. 6-fach höher
als die Geschwindigkeit der einlaufenden Bänder ist. Noch schwerwiegender ist der Umstand,
daß mit dem Auslaufmeßorgan keine automatische Optimierung durch Nachprüfen der
Ergebnisse möglich ist, weil das Auslaufmeßorgan selbst die letzte Kontrolle über die
erzielten Resultate darstellt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Regulierstreckwerk der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das die genannten Nachteile vermeidet, das
insbesondere anlagemäßig einfach ist und eine verbesserte Vergleichmäßigung der
Faserbänder, insbesondere bei Änderung der Liefergeschwindigkeit, z. B. beim Abbremsen
und Beschleunigen, ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß wird das Einlaufmeßsignal der Faserbandmasse direkt derart kompensiert,
daß insbesondere geschwindigkeitsabhängige Fehler ausgeglichen sind. Dadurch, daß im
Gegensatz zu den bekannten Regulierstreckwerken die Heranziehung eines
Auslaufmeßorgans zur Regulierung vermieden ist, ist anlagemäßig eine wesentliche
Vereinfachung erreicht. Hinzu tritt die Vermeidung des regeltechnischen Aufwandes zur
Kompensation der Durchlaufzeit zwischen Ein- und Auslaufmeßorgan. Es erfolgt eine sichere
Kompensation bzw. Korrektur bereits im Einlaufbereich, d. h. der einzige Meßort für die
Regulierung ist vorverlegt. Die Kompensation erfolgt zudem allein bei den wesentlich
geringeren Einlaufgeschwindigkeiten der mehreren Faserbänder, nicht jedoch bei den hohen
Auslaufgeschwindigkeiten für das einzige auslaufende Faserband. Das Problem, daß das
Auslaufmeßorgan wie im bekannten Fall zur Regulierung herangezogen wird und dadurch als
Kontrollorgan des Reguliervorganges (Nachprüfung der Ergebnisse) ausfällt, tritt hier nicht
auf. Im Ergebnis ermöglicht das erfindungsgemäße Regulierstreckwerk ein sehr einfaches
Regulierverfahren, ist damit übersichtlicher und wirtschaftlicher.
Zweckmäßig wird das Meßsignal des Einlaufmeßorgans in Abhängigkeit von der Verzugshöhe
angepaßt, welche auf dasjenige Faserbandstück ausgeübt wurde, das dieses Meßsignal
verursachte. Vorzugsweise wird das Meßsignal des Einlaufmeßorgans in Abhängigkeit von der
Liefergeschwindigkeit korrigiert. Mit Vorteil ist das Einlaufmeßorgan zum Feststellen des
Querschnittes vom gelieferten Band geeignet. Bevorzugt steht die Steuer- bzw.
Regeleinrichtung mit einem Speicherelement in Verbindung. Zweckmäßig sind in dem
Speicherelement empirisch festgestellte Abhängigkeiten zwischen tatsächlichem Istwert der
einlaufenden Fasermasse und der Liefergeschwindigkeit abgelegt. Vorzugsweise sind die
Abhängigkeiten als Regelalgorithmus abgelegt. Mit Vorteil sind die Abhängigkeiten als Tabelle
abgelegt. Bevorzugt sind die Abhängigkeiten für unterschiedliche Faserarten (Parameter)
abgelegt. Zweckmäßig berechnet die Steuer- und Regeleinrichtung als Rechner aus dem
verfälschten Einlaufmeßsignal für die Bandmasse ein korrigiertes Meßsignal und gibt dieses
als tatsächlichen Ist-Wert für die Bandmasse aus. Vorzugsweise erfolgt die Berechnung des
Signals für den tatsächlichen Ist-Wert nach der Beziehung Ist-Wert der Bandmasse =
Meßsignal der Bandmasse - a·Liefergeschwindigkeit, wobei a ein Korrekturfaktor ist. Mit
Vorteil ist ein Meßsignal, z. B. Sensor, für die Liefergeschwindigkeit der Faserbänder mit der
Steuer- bzw. Regeleinrichtung verbunden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Regulierstrecke mit dem erfindungsgemäßen
Regulierstreckwerk,
Fig. 2 schematisch die Verknüpfung und Korrektur des geschwindigkeits
abhängigen Meßsignals x für die Faserbandmasse,
Fig. 3 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Regulierstreck
werkes und
Fig. 4 die Abhängigkeit zwischen dem Bandmassen-Meßwert und dem
Bandmassen-Istwert für verschiedene Bandgeschwindigkeiten.
Fig. 1 zeigt eine Hochleistungsstrecke (Regulierstrecke) der Firma Trützschler,
Mönchengladbach, beispielsweise die Hochleistungsstrecke HS 900 schematisch als
Seitenansicht. Die Faserbänder 3 treten, aus nicht dargestellten Kannen kommend, in die
Bandführung 2 ein und werden, gezogen durch die Abzugswalzen 4, 5 transportiert. Für die
Wegauslenkung entsprechend auftretenden Bandänderungen ist der Abzugswalze 5 ein
induktiver Wegaufnehmer 6 (Tauchkern, Tauchspule) zugeordnet. Das Streckwerk 1 besteht
im wesentlichen aus der oberen Streckwerkseinlaufwalze 7 und der unteren
Streckwerkseinlaufwalze 8, die dem Vorverstreckbereich 9 mit der Vorverstreckoberwalze 10
und der Vorverstreckunterwalze 11 zugeordnet sind. Zwischen der Vorverstreckoberwalze 10
mit der Vorverstreckunterwalze 11 und der Hauptverstreckoberwalze 13 und der
Hauptverstreckunterwalze 15 befindet sich der Hauptverstreckbereich 12. Der
Hauptverstreckunterwalze 15 ist eine zweite Hauptverstreckoberwalze 14 zugeordnet. Es
handelt sich also um ein Vier-über-drei-Verstrecksystem.
Die verstreckten Faserbänder 3 erreichen nach Passieren der Hauptverstreckoberwalze 14
die Vliesführung 16 und werden mittels der Lieferwalzen 18, 18′ durch den Bandtrichter 17
gezogen, zu einem einzelnen Band zusammengefaßt und in nicht dargestellten Kannen
abgelegt. Die Hauptverstreckwalzen 13, 14, 15 und die Lieferwalzen 18, 18′ werden durch den
Hauptmotor 19 angetrieben, der über den Rechner 21 (Steuer- bzw. Regeleinrichtung)
gesteuert wird. In den Rechner 21 gehen auch die durch das Meßglied 6 ermittelten Signale
ein und werden in Befehle umgesetzt, die den Regelmotor 20 steuern, der die obere
Abzugswalze 4, die untere Abzugswalze 5 sowie die Walzen des vorverstreckbaren Bereiches
9, also die Streckwerkeinlaufoberwalze 7, die Streckwerkeinlaufunterwalze 8, die
Vorverstreckoberwalze 10 und die Vorverstreckunterwalze 11 antreibt. Entsprechend dem
durch das Meßglied 6 ermittelten Werten der einlaufenden Fasermenge aus den
Faserbändern 3 werden die dabei auftretenden Schwankungen gesteuert, über den Rechner
21 mittels des Regelmotors 20 durch Veränderung der Walzendrehzahlen an den Walzen 4,
5, 7, 8, 10, 11 ausgeregelt.
Die Abzugswalzen 4, 5 sind als Nut-Feder-Walzen ausgebildet, wobei im Spalt zwischen Nut
und Feder das Fasermaterial komprimiert wird. Die Walze 5 ist federnd auslenkbar gelagert
und wirkt mit dem induktiven Wegaufnehmer 6 zusammen , der die Wegauslenkungen in
elektrische Signale umwandelt, die in den Rechner 21 eingehen.
Fig. 2 zeigt schematisch die Kompensation des geschwindigkeitsabhängigen Anteils einer
Bandmassenmessung, wie sie am Einlauf der Strecke 1 zur Steuerung des
Streckwerkverzuges eingesetzt wird. Vor dem Einlauf in das Streckwerk wird das zu
verstreckende Material komprimiert und dann die Dicke des komprimierten Fasermaterials als
Maß für die einlaufende Bandmasse ausgewertet. Da die Verdichtung des Materials u. a. auch
von seiner Durchlaufgeschwindigkeit abhängig ist, ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung 21
vorgesehen, die die Geschwindigkeitsabhängigkeit des Meßsignals kompensiert. Dazu wird
der Vorrichtung außer dem Meßsignal ein der Geschwindigkeit des durchlaufenden Bandes
entsprechendes Signal zugeführt. Das Geschwindigkeitssignal wird durch einen (nicht
dargestellten) Sensor, z. B. Tachogenerator, ermittelt. Aus diesen beiden Signalen wird durch
die Vorrichtung 21 das geschwindigkeitsunabhängige Signal gebildet. Durch die
erfindungsgemäße Vorrichtung 21 ist es möglich, den Verzug im Streckwerk 1
geschwindigkeitsunabhängig zu steuern. Damit ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen,
auch beim Beschleunigen bzw. Abbremsen des Streckwerkes 1 den Verzug so zu steuern,
daß die erzeugte Bandmasse konstant gehalten werden kann.
Nach Fig. 3 sind dem Hauptmotor 19 eine Motorregelung 22 und ein Tachogenerator 23
zugeordnet. Weiterhin sind dem Regelmotor 20 eine Motorregelung 24 (Drehzahlregelung)
und ein Tachogenerator 25 zugeordnet. An die Steuer- und Regeleinrichtung 21 (Rechner mit
Mikroprozessor) sind die Tastwalze 5 und ein Sollwertgeber 26 für die Liefergeschwindigkeit
angeschlossen. Dem Regler 22 ist ein Sollwertgeber 27 für die Drehzahl des Motors 19
zugeordnet. Der Rechner 21 gibt den Sollwert für den Regler 24 vor.
Funktion:
Das von verschiedenen Einflüssen (z. B. Geschwindigkeit) verfälschte Einlaufmeßsignal x wird neben den anderen, den jeweiligen Maschinenzustand charakterisierenden Signalen, einem Mikrocomputer 21 zugeführt, dort wird es abhängig von der jeweiligen Liefergeschwindigkeit und sonstigen produzierenden Einflüssen so umgerechnet, daß diese negativen Beeinträchtigungen weitestgehend eliminiert werden. Dann wird dieses "bereinigte" Signal herangezogen, um die erforderlichen Drehzahlen der Streckwerkswalzen zueinander zu berechnen, damit ein Faserband der gewünschten Masse entsteht. Dieser Vorgang wird mehrere hundert Male in der Sekunde durchgeführt.
Das von verschiedenen Einflüssen (z. B. Geschwindigkeit) verfälschte Einlaufmeßsignal x wird neben den anderen, den jeweiligen Maschinenzustand charakterisierenden Signalen, einem Mikrocomputer 21 zugeführt, dort wird es abhängig von der jeweiligen Liefergeschwindigkeit und sonstigen produzierenden Einflüssen so umgerechnet, daß diese negativen Beeinträchtigungen weitestgehend eliminiert werden. Dann wird dieses "bereinigte" Signal herangezogen, um die erforderlichen Drehzahlen der Streckwerkswalzen zueinander zu berechnen, damit ein Faserband der gewünschten Masse entsteht. Dieser Vorgang wird mehrere hundert Male in der Sekunde durchgeführt.
Bei der Umrechnung zur Eliminierung der Fehlereinflüsse geht man wie folgt vor:
- 1. In praktischen Versuchen werden die Einflüsse z. B. der Liefergeschwindigkeit und ähnlicher Parameter auf das abgelieferte Band ermittelt (Abweichungen).
- 2. Die ermittelten Abweichungen werden je nach Art in einen Rechenalgorithmus oder einer Tabelle z. B. in einem Speicher 28 des Rechners 21 abgelegt.
In Fig. 4 ist die Abhängigkeit zwischen dem Bandmasse-Meßwert und dem
Bandmasse-Istwert y (Bandmasse als Bandnummer metrisch Nm in m/g bzw.
Kehrwert in g/m) für verschiedene Liefergeschwindigkeiten V₁ bis V₄ (in
m/min) dargestellt.
Meßwert x = Istwert y + a·Liefergeschwindigkeit v
Der gemessene fehlerbehaftete Wert (Meßwert) ist immer um den Betrag
a·Liefergeschwindigkeit größer als der tatsächliche Istwert. Daraus ergibt sich,
daß eine Fehlereliminierung durch eine Berechnung
Istwert y = Meßwert x-a·Liefergeschwindigkeit v
möglich ist. Der Faktor a entspricht z. B. der nach Punkt 1 in Versuchen ermittelten
Abweichung.
b) Diese Methode findet Anwendung, wenn der Zusammenhang zwischen
Meßwert und Istwert nicht eindeutig in eine Rechenformel (Algorithmus) gefaßt
werden kann.
| Liefergeschwindigkeit v m/min | |
| Istwert y | |
| 0-50 | |
| Meßwert - 3,17 | |
| 51-50 | Meßwert - 2,95 |
| 56-80 | Meßwert - 3,00 |
| 81-250 | Meßwert - 3,20 |
| 25-500 | Meßwert + 0,53 |
| 501-800 | Meßwert + 0,91 |
| 801-900 | Meßwert + 1,14 |
Generell ist natürlich auch eine Kombination der beiden unter a) und b) genannten
Methoden möglich.
Im Ergebnis besteht ein wesentlicher Vorzug darin, ohne ein Auslaufmeßorgan auszukommen
und trotzdem z. B. geschwindigkeitsabhängige Meßfehler kompensieren zu können.
Besondere Vorteile der Erfindung sind:
- 1) Es wird kein "Auslaufmeßorgan" gebraucht.
- 2) Das Einlaufmeßsignal x wird direkt derart kompensiert, daß geschwindigkeits abhängige Fehler ausgeglichen sind.
- 3) Das gesamte Verfahren ist sehr viel einfacher und damit auch übersichtlicher und kostengünstiger.
Das Einlaufmeßorgan kann auch gemäß der deutschen Patentanmeldung DE 44 04 326 A1
ausgebildet sein, bei dem entsprechend Fig. 5 ein Tastelement 33 mit einer Tastfläche 34 für
die Faserbänder 3 in einer Aussparung 29 der Bandführung 2 liegt und durch ein Drehlager 30
in seiner Position gehalten wird. Es ist mit einem Hebel 31 ausgerüstet, der durch eine in
einem Widerlager 36 angeordnete Feder 32 beaufschlagt wird. Desweiteren greift an dem
Hebel das Meßelement 6 an, das als Tauchspulinstrument mit Tauchspule 6a und Tauchkern
6b ausgeführt ist.
Claims (13)
1. Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan für
eine Mehrzahl von einlaufenden Faserbändern, mindestens einem Verzugsfeld, einem
Antriebssystem und einer Steuerung bzw. einer Regelung für das Antriebssystem, wobei die
Steuerung bzw. die Regelung auf ein vom Einlaufmeßorgan geliefertes Meßsignal reagiert,
um über das Antriebssystem den Verzug im genannten Verzugsfeld derart zu ändern, daß
Masseschwankungen in Vorlagefaserbändern korrigiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß
das Meßsignal (x) des Einlauforgans (4, 5) in Abhängigkeit der Betriebsbedingungen
angepaßt (y) wird, um von diesen Bedingungen hervorgerufene Wirkungen auf die
Meßergebnisse auszugleichen.
2. Regulierstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Meßergebnis (x) des Einlaufmeßorgans (4, 5) in Abhängigkeit von der Verzugshöhe angepaßt
wird, welche auf dasjenige Faserverbandstück ausgeübt wurde, das dieses Meßsignal (x)
verursachte.
3. Regulierstreckwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Meßsignal (x) des Einlaufmeßorgans (4, 5) in Abhängigkeit von der Liefergeschwindigkeit (v)
korrigiert wird.
4. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einlaufmeßorgan (4, 5) zum Feststellen des Querschnittes vom gelieferten Band (3)
geeignet ist.
5. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuer- bzw. Regeleinrichtung (21) mit einem Speicherelement (28) in Verbindung
steht.
6. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Speicherelement (28) empirisch festgestellte Abhängigkeiten zwischen
tatsächlichem Istwert (y) der einlaufende Fasermasse und der Liefergeschwindigkeit (v)
abgelegt sind.
7. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abhängigkeiten als Regelalgorithmus abgelegt sind.
8. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abhängigkeiten als Tabelle abgelegt sind.
9. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abhängigkeiten für unterschiedliche Faserarten (Parameter) abgelegt sind.
10. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuer- und Regeleinrichtung als Rechner (21) aus dem verfälschten
Einlaufmeßsignal (x) für die Bandmasse ein korrigiertes Meßsignal berechnet und als
tatsächlichen Istwert (y) für die Bandmasse ausgibt.
11. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Berechnung des Signals für den tatsächlichen Istwert (y) nach der Beziehung Istwert
(y) der Bandmasse = Meßsignal (x) der Bandmasse - a·Liefergeschwindigkeit (v) erfolgt,
wobei a ein Korrekturfaktor ist.
12. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Meßglied, z. B. Sensor, für die Liefergeschwindigkeit (v) der Faserbänder mit der
Steuer- bzw. Regeleinrichtung (21) verbunden ist.
13. Regulierstreckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß als Einlaufmeßorgan die Bandführung (2) mit belastetem Tastelement (33), das an einem
Tauchspulinstrument (6; 6a, 6b) angeschlossen ist, vorgesehen ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4441067A DE4441067A1 (de) | 1993-12-20 | 1994-11-18 | Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan |
| US08/358,586 US5544390A (en) | 1993-12-20 | 1994-12-13 | Regulating drawing unit for a sliver drawing frame and regulating method |
| ITMI942561A IT1271295B (it) | 1993-12-20 | 1994-12-19 | Regolatore di stiro per nastri di carda su uno stiratoio con un organo di misura all'ingresso |
| CH03839/94A CH691382A5 (de) | 1993-12-20 | 1994-12-20 | Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmessorgan. |
| JP31651694A JP3535242B2 (ja) | 1993-12-20 | 1994-12-20 | 入口測定部材を有する練条機におけるスライバ用自動調節ドラフト装置 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4343499 | 1993-12-20 | ||
| DE4441067A DE4441067A1 (de) | 1993-12-20 | 1994-11-18 | Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4441067A1 true DE4441067A1 (de) | 1995-06-22 |
Family
ID=25932256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4441067A Withdrawn DE4441067A1 (de) | 1993-12-20 | 1994-11-18 | Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5544390A (de) |
| JP (1) | JP3535242B2 (de) |
| CH (1) | CH691382A5 (de) |
| DE (1) | DE4441067A1 (de) |
| IT (1) | IT1271295B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19721758B4 (de) * | 1996-06-29 | 2010-12-02 | TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG | Vorrichtung an einer Karde, bei der am Ausgang der Karde ein Flortrichter mit Abzugswalzen vorhanden ist |
| DE19921429B4 (de) * | 1998-06-29 | 2017-03-02 | Rieter Ingolstadt Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Fehlerkorrektur eines von einem Meßorgan gelieferten Meßwertes von Faserband in einer Textilmaschine |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH08284030A (ja) * | 1995-04-10 | 1996-10-29 | Murata Mach Ltd | ドラフト装置 |
| DE19537983A1 (de) * | 1995-10-12 | 1997-04-17 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere einer Strecke, zum Messen der Stärke eines Faserbandes |
| US6581248B1 (en) * | 1997-01-23 | 2003-06-24 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Carding machine with drawing rollers at the outlet |
| DE19822886B4 (de) * | 1997-07-01 | 2007-03-29 | TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG | Regulierstreckwerk für einen Faserverband, z. B. Baumwolle, Chemiefasern o. dgl. mit mindestens einem Verzugsfeld |
| EP1009870B2 (de) * | 1997-09-01 | 2008-09-17 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Reguliertes streckwerk |
| IT1302166B1 (it) * | 1997-09-17 | 2000-07-31 | Truetzschler & Co | Dispositivo su uno striratoio per la misura di una nastro di fibrecomposito formato da nastri di fibre |
| DE19908371A1 (de) * | 1999-02-26 | 2000-08-31 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung an einer Strecke zur Verarbeitung eines Faserverbandes aus Faserbändern |
| DE19925271B4 (de) * | 1999-06-02 | 2012-07-12 | Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft | Streckwerk für eine Spinnereimaschine, insbesondere eine Regulierstrecke für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl. |
| DE10059262A1 (de) * | 2000-11-29 | 2002-06-13 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Optimierung der Regelung und Steuerung von Verzugseinrichtungen an Spinnereimaschinen |
| DE10060227A1 (de) * | 2000-12-04 | 2002-06-13 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung am Ausgang einer Strecke zur Erfassung des Fasergutes |
| DE102005023992A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-23 | TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG | Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel, Strecke, Kämmmaschine o.dgl., zum Ermitteln der Masse und/oder Masseschwankungen eines Fasermaterials, z.B. mindestens ein Faserband, Faservlies o.dgl., aus Baumwolle, Chemiefasern o. dgl. |
| DE102005033180B4 (de) * | 2005-07-13 | 2020-03-12 | Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft | Vorrichtung zum Erfassen eines Parameters an mehreren, einem Streckwerk einer Spinnereimaschine zugeführten Faserbändern |
| DE102013113308A1 (de) | 2013-12-02 | 2015-06-03 | Rieter Ingolstadt Gmbh | Textilmaschine mit variablem Anspannverzug |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2681475A (en) * | 1948-05-07 | 1954-06-22 | Raper George Frederick | Device for controlling uniformity of materials |
| US4302968A (en) * | 1979-10-15 | 1981-12-01 | Rieter Machine Works, Ltd. | Method and apparatus for measuring the linear density of a travelling fiber sliver |
| DE3635341A1 (de) * | 1986-10-17 | 1988-04-28 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Vorrichtung zur regulierung des verzugs eines faserbands bei einer textilmaschine |
| DE3821238A1 (de) * | 1988-06-23 | 1989-12-28 | Rieter Ag Maschf | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines gleichmaessigen faserbandes |
| DE3913548C2 (de) * | 1989-04-25 | 2000-08-31 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum Messen der Banddicke und der Ungleichmäßigkeit eines Faserbandes an Spinnereivorbereitungsmaschinen |
| US5248925A (en) * | 1989-07-31 | 1993-09-28 | Rieter Machine Works, Ltd. | Drafting arrangement with feedback drive groups |
| DE59010914D1 (de) * | 1989-08-11 | 2000-11-16 | Rieter Ag Maschf | Streckwerk mit vermaschter Regelung |
| CH683535A5 (de) * | 1990-07-13 | 1994-03-31 | Rieter Ag Maschf | Streckwerkantrieb. |
| EP0477589B1 (de) * | 1990-09-26 | 1996-04-24 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Verfahren zur Korrektur eines ermittelten Messsignals zur Masse eines Faserbandes an einem Regulierstreckwerk für Faserbänder mit einem Auslaufmessorgan |
-
1994
- 1994-11-18 DE DE4441067A patent/DE4441067A1/de not_active Withdrawn
- 1994-12-13 US US08/358,586 patent/US5544390A/en not_active Expired - Lifetime
- 1994-12-19 IT ITMI942561A patent/IT1271295B/it active IP Right Grant
- 1994-12-20 CH CH03839/94A patent/CH691382A5/de not_active IP Right Cessation
- 1994-12-20 JP JP31651694A patent/JP3535242B2/ja not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19721758B4 (de) * | 1996-06-29 | 2010-12-02 | TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG | Vorrichtung an einer Karde, bei der am Ausgang der Karde ein Flortrichter mit Abzugswalzen vorhanden ist |
| DE19921429B4 (de) * | 1998-06-29 | 2017-03-02 | Rieter Ingolstadt Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Fehlerkorrektur eines von einem Meßorgan gelieferten Meßwertes von Faserband in einer Textilmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1271295B (it) | 1997-05-27 |
| JP3535242B2 (ja) | 2004-06-07 |
| ITMI942561A0 (it) | 1994-12-19 |
| CH691382A5 (de) | 2001-07-13 |
| US5544390A (en) | 1996-08-13 |
| JPH07207536A (ja) | 1995-08-08 |
| ITMI942561A1 (it) | 1996-06-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68926199T2 (de) | Streckvorrichtung mit selbsttätigem Ausgleich | |
| DE4441067A1 (de) | Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan | |
| DE3128538C2 (de) | Schäranlage | |
| EP1086264B1 (de) | Regulierstreckwerk | |
| DE2543839B1 (de) | Vorrichtung zum erzeugen eines gleichmaessigen textilen faserbandes | |
| CH699640B1 (de) | Verfahren zur Steuerung des Verzugs eines Streckwerks einer Textilmaschine sowie Textilmaschine. | |
| EP0803596B1 (de) | Minimalwert-suchendes Regulierungsverfahren an einer Strecke oder Karde | |
| EP1009870B1 (de) | Reguliertes streckwerk | |
| DE10214649A1 (de) | Vorrichtung zum Optimieren der Reguliereinstellungen einer Spinnereimaschine sowie entsprechendes Verfahren | |
| DE10004604B4 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von Faserbändern an einer Spinnereimaschine, insbesondere Strecke, z.B. Regulierstrecke | |
| EP0558719B1 (de) | Antrieb für eine kämmaschine | |
| CH708290A2 (de) | Wickelmaschine und Verfahren zum Wickeln von Watte aus Faserbändern. | |
| DE3919162A1 (de) | Regeleinrichtung fuer eine wickelmaschine | |
| EP0502137A1 (de) | Streckwerkantrieb mit geregeltem lieferzylinder | |
| DE69304132T2 (de) | Vorspinnmaschine | |
| EP0978581A2 (de) | Textilverarbeitende Maschine mit einer Streckwerkseinheit | |
| DE10059262A1 (de) | Verfahren zur Optimierung der Regelung und Steuerung von Verzugseinrichtungen an Spinnereimaschinen | |
| EP0648285B1 (de) | Streckverfahren | |
| WO2002016683A2 (de) | Verfahren zum betreiben eines streckwerks sowie streckwerk | |
| CH696121A5 (de) | Vorrichtung an einem Streckwerk für Faserbänder, z.B. einer Strecke, zum Ermitteln von Einstellwerten für den Vorverzug. | |
| DE102011052367A9 (de) | Streckwerk einer Textilmaschine sowie Verfahren zu dessen Betrieb | |
| DE2230069A1 (de) | Vorrichtung fuer die titerregulierung der faserbaender auf kleinen, mittleren und grossen laengen in der spinnereivorbereitung | |
| DE102005001995A1 (de) | Spinnereivorbereitungsmaschine mit einer Steuerungseinrichtung | |
| DE9320794U1 (de) | Regulierstreckwerk für Faserbänder an einer Strecke mit einem Einlaufmeßorgan | |
| EP0411379B2 (de) | Streckwerk mit geregelten Antriebsgruppen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140603 |