DE4440072C1 - Verfahren zur Herstellung einer vergrabenen monokristallinen Siliziumcarbidschicht - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer vergrabenen monokristallinen SiliziumcarbidschichtInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bildung einer
vergrabenen monokristallinen Siliziumcarbidschicht gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Halbleitermaterialien wie z. B. Silizium, Galliumarsenid und
Galliumphosphid werden in großem Maße für die Herstellung von
Halbleitervorrichtungen verwendet. Diese Halbleitermaterialien
haben jedoch den Nachteil, daß sie thermisch, chemisch und
mechanisch und insbesondere gegenüber Strahlung keine
ausreichende Stabilität aufweisen.
Es ist bekannt, daß SiC ein Hochtemperaturhalbleitermaterial mit
einem großen energetischen Bandabstand von 2.2 bis 3.3 eV
darstellt, welches thermisch und mechanisch besonders stabil und
widerstandsfähig gegen Strahlenschäden ist. Eine
Halbleitervorrichtung aus SiC ist bei
hohen elektrischen Energieanforderungen und hoher
Strahlenbelastung verwendbar und zeigt dabei eine hohe
Betriebssicherheit und Stabilität. Der große Bandabstand
verringert Leitungsprobleme aufgrund der bei hohen Temperaturen
thermisch erzeugten Ladungsträger. SiC-Halbleitervorrichtungen
können bei Temperaturen im größenordnungsgemäßigen Bereich von
500°C bis 600°C betrieben werden, welche mit konventionell
hergestellten aus Si, Ge, GaAs und GaP nicht erreichbar sind.
Darüber hinaus sind SiC-Halbleitervorrichtungen in optischen
Anwendungen von Vorteil, weil das emittierte Licht im sichtbaren
Bereich liegt.
Obgleich bereits seit längerem bekannt ist, daß SiC-
Halbleitervorrichtungen viele Vorteile haben und vielseitige
technische Möglichkeiten bieten, ist ihre Herstellung in
großtechnischem Maßstab bisher an den qualitativen Anforderungen
gescheitert, die an SiC Einkristallschichten mit einer großen
Oberfläche und einer guten technischen Reproduzierbarkeit
gestellt werden. Um diese Nachteile des Standes der Technik zu
überwinden, wurden bereits vielfältige Versuche unternommen, die
bisher jedoch nicht zu einem technisch befriedigenden Ergebnis
geführt haben. Es wurden meist nur Einkristalle mit einer
kleinen Oberfläche gebildet, beispielsweise werden die Polytypie
sowie Verunreinigungskonzentrationen in der Regel nicht
beherrscht.
Aus Veröffentlichungen ist seit längerem bekannt, z. B. J. Cryst.
Growth, 45, 138 (1978), daß es möglich ist, beta-SiC
Einkristalle auf Si-Substraten bei Temperaturen von etwa 1390°C
zu züchten; oder, wie in Appl. Phys. Lett., 42, 460 (1983)
beschrieben, nach in-situ-Herstellung einer dicken Pufferschicht
zur Reduzierung der Gitterfehlanpassungseffekte zum Si-Substrat
SiC aus mittels chemischer Dampfabscheidung zu wachsen.
Qualität und Flächen der auf diese Weise hergestellten Schichten
sind jedoch noch nicht ausreichend und die Verfahren sind
verhältnismäßig aufwendig.
Im Patent DE 41 35 076 (OS 29. 04. 93) sowie im EP 0 538 611 (OS
28. 04. 93) wird auf der Si-Oberfläche zunächst eine Pufferschicht
erzeugt, die TiC, TiN, TaC oder MnO enthalten kann, und
anschließend aus der Gasphase SiC abgeschieden wird. Abgesehen
von der relativ komplizierten und aufwendigen Herstellungsweise
des Schichtstapels wird bei der nachfolgenden Temperung bedingt
durch den komplizierten epitaktischen Rekristallisationsprozeß,
der zunächst die hochschmelzende Pufferschicht in
einkristallines Material umwandeln muß, und durch
Grenzflächenverunreinigungen beeinträchtigt wird, letztlich nur
eine im wesentlichen einkristalline SiC-Schicht erzeugt, die eine
Vielzahl von Defekten enthält.
Bei Halbleiteranwendungen, vorzugsweise bei integrierten
Schaltungen ist es weiterhin von Bedeutung, daß die Verfahren
zur Bildung von SiC-Einkristallschichten mit der Si-
Planartechnologie kompatibel sind.
Die Implantation wird als ein Verfahren zur Erzeugung homogener
Dotierungsverteilungen und vergrabener Schichten bereits seit
langem in der Halbleitertechnologie genutzt. In den 80er
Jahren wurden auch zur Herstellung von SiC-Schichten Versuche
mittels Ionenimplantation unternommen (z. B. Akimchenko et al.,
Radiation Effects, 48, 7 (1980)), dabei gelang es jedoch nur
inhomogene Implantationsschichten mit einzelnen SiC Inseln zu
erzeugen.
Auch in den 90er Jahren blieb das Problem der Erzeugung
einkristalliner SiC-Schichten auf Si-Substraten aktuell (siehe
z. B. DE 41 35 076 (OS 29. 04. 93) sowie EP 0 538 611 (s. o.), oder EP
0 562 549 vom 29. 09. 93) wie jüngste Veröffentlichungen beweisen,
ohne daß befriedigende Lösungswege gefunden wurden (s.o.).
Es ist ferner bekannt, vgl. z. B. K. Schade, Mikroelektroniktechnologie,
Verlag Technik GmbH, Berlin, München, 1991, Seiten 25 bis
29, durch das Czochralski-Verfahren hergestellte Siliziumscheiben einer
650°C-Temperung zu unterziehen.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ausgehend von den oben
genannten Aspekten, ein neues, wesentlich verbessertes Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
zu entwickeln, mit dessen Hilfe es möglich ist, qualitativ
hochwertige SiC-Einkristallschichten reproduzierbar auf großen
Flächen (4′′ Si-Substratscheiben und größer) zu formieren, aus
denen im Rahmen großtechnisch durchführbarer Verfahrens SiC-Halbleitervorrichtungen
mit hervorragenden Eigenschaften
hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wurde nach den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Dabei wird die Operationsfläche der
Halbleitervorrichtungen auf einem speziell vorbereiteten Si-
Einkristallsubstrat gebildet, in welchem durch
Implantations- und Ausheilprozesse eine vergrabene
einkristalline SiC-Schicht formiert wurde. Die für die
Halbleitervorrichtung notwendigen Aufbauten und Elektroden
werden anschließend auf der Operationsfläche formiert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß es durch die
spezielle Vorbehandlung der Si-Substrate und die zusätzlich nach
der Implantation aufgebrachte Nitridschicht in einer
überraschenden auch für den Fachmann nicht vorhersehbaren Art
und Weise gelingt, die für die Herstellung perfekter SiC-
Schichten notwendigen mechanischen Spannungsfelder zu schaffen
und gleichzeitig die dafür notwendige Temperaturbelastung im
Vergleich zur üblichen SiC-Synthese (s. oben) drastisch zu
reduzieren.
Es ist selbstverständlich auch möglich nach der Herstellung der
SiC-Schicht eine Dotierung dieser Schicht, vorzugsweise mit
Stickstoff, Bor, und/oder der darunter befindlichen Si-Bereiche
mittels Ionenimplantation vorzunehmen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die großtechnische
Herstellung von einkristallinen SiC-Halbleiterschichten auf
wirtschaftliche Weise und erschließt darauf aufbauenden SiC
Halbleitervorrichtungen breite Anwendungsbereiche.
Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
anhand der Zeichnung.
Es zeigen Fig. 1(a) bis 1(f) schematische Schnittansichten, die
das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer vergrabenen
epitaktischen SiC-Schicht erläutern, Fig. 2(a) bis 2(c)
analytischen Meßergebnisse die den Erfolg des erfindungsgemäßen
Verfahrens illustrieren.
Durch eine spezielle Langzeitwärmebehandlung
mit einer Dauer
von etwa 50 Stunden bei 650°C werden in Siliziumsubstraten (1),
hergestellt nach dem Czochralski-Verfahren mit einer
Sauerstoffkonzentration von 8 * 10¹⁷-1 * 10¹⁸ cm-3 SiO₂
Präzipitate (2) generiert. Diese Präzipitate führen zum einen zu
hohen eingebauten mechanischen Druckspannungen und verringern
zum anderen die Bindungsenergie der Si-Atome, mit dem Ziel, ein
erleichtertes SiC-Wachstum zu stimulieren.
Zur Reduzierung von Sputtereffekten wird auf der Oberfläche
dieser Substrate in einem konventionellen Oxidationsprozeß eine
dünne Oxidschicht (3) von größenordnungsmäßig 20 nm erzeugt
(Fig. 1b).
Wahlweise ganzflächig (Fig. 1c) oder lateral selektiv, über
konventionell erzeugte Implantationsmasken, z. B., Lackmasken
werden Kohlenstoffionen oder Ionen
kohlenstoffhaltiger Spezies, wie beispielsweise CO, CO₂, CxHy,
CxFy, mit einer Energie von vorzugsweise 150 keV und einer Dosis
von 4.3 * 10¹⁷ implantiert. Die implantierten Ionen weisen in der
Schicht annähernd eine Gaussverteilung auf, deren Maximum bei
der Energie von 150 keV bei ca. 400 nm liegt. Die maximale
Kohlenstoffkonzentration beträgt etwa 2.3 * 10²² cm-3 wobei die
Oberflächenkonzentration kleiner als 10¹⁸ cm-3 ist.
Eine mit üblichen Verfahren erzeugte Siliziumnitridschicht
(Fig. 1d, (4)) von 100 nm liefert eine zusätzlich
kompressive Verspannung.
Eine nachfolgende Temperung bei einer Temperatur von
vorzugsweise 1200°C führt zu einer chemischen Reaktion der
implantierten Kohlenstoffatome mit den Siliziumatomen und
Ausbildung der vergrabenen SiC-Schicht ((5), Fig. 1e).
Durch die Wärmebehandlung wird gleichzeitig das Kristallgitter
der nur geringfügig mit Kohlenstoffionen implantierten
Oberfläche ausgeheilt ((6), Fig. 1e), so daß diese nach wahlweise
vollständiger oder lateral selektiver Entfernung der Nitrid- und
Oxidschichten und/oder der ausgeheilten Si-Oberflächenschicht
auch zum epitaktischen Aufwachsen von legierten
homoepitaktischen und/oder heteroepitaktischen Schichtstrukturen
in konventionellen Epitaxieprozessen (CVD-Verfahren oder MBE-
Verfahren) geeignet ist ((7), Fig. 1f).
Beispielsweise werden mit üblichen epitaktischen
Schichtabscheideverfahren (CVD, MBE) epitaktisch auf der
Oberfläche des Si-Substrates ein oder mehrere dotierte
Halbleiterschichten abgeschieden.
Mittels der konventionellen Fotolack-, Strukturierungs- und
Ätztechniken werden die für Halbleitervorrichtungen üblichen
Bereiche, z. B. eine p-dotierte Basiszone, stark n-dotierte
Emitter- und Kollektoranschlußbereiche angebracht. In für die
Siliziumplanartechnologie gebräuchlicher Weise wird auf der
Oberfläche eine Siliziumdioxidschicht mit Fenstern erzeugt, die
zur Kontaktierung der Bereiche dienen.
Fig. 2(a) liefert ein mittels Augerelektronenspektroskopie
aufgenommenes Tiefenprofil, welches die Existenz einer
vergrabenen SiC-Schicht unter Beweis stellt.
Fig. 2(b) liefert ein Infrarotabsorbtionsspektrum mit der für SiC
typischen Peakstruktur. Dreikristallröntgendiffraktogramme
weisen eine Halbwertslinienbreite der intensivsten Reflexe von
weniger als 4 Winkelsekunden aus, welche die epitaktische
Orientierung der Schicht zum Substrat sowie die exzellente
Kristallqualität bestätigen.
Claims (7)
1. Verfahren zur Bildung einer vergrabenen monokristallinen
Siliziumcarbidschicht (SiC-Schicht) in einem bereits dotierten
Bereich eines monokristallinen Siliziumsubstrates dadurch
gekennzeichnet, daß die Bildung der Siliziumcarbidschicht durch
Hochdosisimplantation von Kohlenstoff oder kohlenstoffhaltigen
Spezies mit einer Energie von größer als 100 keV und mit einer
Dosis zwischen 2 * 10¹⁷ und 1 * 10¹⁸ cm-2 in ein
auf spezielle Weise vorbehandeltes Si-Substrat und eine
anschließende Wärmebehandlung im Temperaturbereich 1000°C bis
1300°C erfolgt; daß die Substratvorbehandlung an Si-Czochralski-
Material mit einer Sauerstoffkonzentration von
7 * 10¹⁷-1 * 10¹⁸ cm-3 erfolgt und in einer
Langzeittemperung bei 650°C
besteht; daß die Si-Substratoberfläche zur Erzeugung einer
zusätzlichen kompressiven Spannung nach der Implantation und vor der Wärmebehandlung mit
einer Nitrid- und/oder einer Oxidschicht der Schichtdicke von
100 nm bedeckt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die SiC-Schicht lediglich lokal, in nicht von einer
Implantationsmaske geschützten Teilbereichen der
Oberflächenschicht des Si-Substrates erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Si-Substrat unterschiedlich dotierte
Epitaxieschichtstrukturen
enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Freilegung der vergrabenen monokristallinen SiC-Schicht
die sie bedeckende Si-Oberflächenschicht entfernt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß im Anschluß an die Implantation auf der Oberfläche im Rahmen
konventioneller epitaktischer Wachstumsprozesse eine oder mehrere
Epitaxieschichten abgeschieden werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in die SiC-Schicht durch zusätzliche
Implantationsprozesse Stickstoff oder Bor eingebracht wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß durch eine zusätzliche Sauerstoffimplantation eine
Mehrschichtanordnung bestehend aus einer Karbid- und einer
Oxidschicht erzeugt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4440072A DE4440072C1 (de) | 1994-11-10 | 1994-11-10 | Verfahren zur Herstellung einer vergrabenen monokristallinen Siliziumcarbidschicht |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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