DE4336033A1 - Schaltungsanordnung zur Ladung von Batterien - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Ladung von BatterienInfo
- Publication number
- DE4336033A1 DE4336033A1 DE4336033A DE4336033A DE4336033A1 DE 4336033 A1 DE4336033 A1 DE 4336033A1 DE 4336033 A DE4336033 A DE 4336033A DE 4336033 A DE4336033 A DE 4336033A DE 4336033 A1 DE4336033 A1 DE 4336033A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching
- circuit arrangement
- switch
- control device
- switching element
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/02—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
-
- H02J7/60—
-
- H02J7/80—
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Ladung von Batterien nach dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1.
Es ist bekannt, zur Ladung von Bleibatterien Ladegeräte zu
verwenden, welche aus einem sogenannten Streufeldtransfor
mator, einem Gleichrichter, einer Steuerelektronik und
einer Schalteinrichtung besteht. Die Schalteinrichtung
unterbricht den Energiefluß zum Transformator. Ein derar
tiges Ladeverfahren ist unter der Kennlinienbezeichnung Wa
bekannt.
Unter der Kennlinienbezeichnung WoWa ist ein Schnellade
verfahren mit den angegebenen Komponenten bekanntgeworden.
Zur Verkürzung der Ladezeit wird die Batterie zu Beginn
der Ladung mit einem erhöhten Strom geladen. Dieser wird
bei Erreichen der Gasungsspannung der Batterie auf den
üblichen Wert reduziert, um Schäden an der Batterie zu
vermeiden. Zu diesem Zweck wird die Primärwicklung des
Transformators umgeschaltet, wofür eine zweite Schaltein
richtung erforderlich wird. Ein derartiges Schnelladever
fahren wird in der Regel nur bei großen Traktionsbatterien
eingesetzt, also bei Ladegeräten mit einer Leistung von
über 1,5 kW.
Es ist bekannt, als Schalteinrichtung ein Schütz oder ein
Relais im Primäranschluß des Transformators zu verwenden.
Die einwandfreie Funktion der Schalteinrichtung zur Been
digung der Ladung ist von großer Bedeutung, weil jede
weitere Ladung nach Erreichen des Volladezustands der
Batterie zur Schädigung führt bis hin zur Zerstörung. Bei
der technischen Auslegung der Schalteinrichtung muß daher
insbesondere darauf geachtet werden, daß während der üb
lichen Gebrauchsdauer des Ladegeräts keine Fehlfunktion
und insbesondere keine Verschleißerscheinungen zu einem
Versagen der Abschaltung führen.
Die Kontakte der üblicherweise verwendeten Schütze werden
durch das Ein- und Ausschaltverhalten des Transformators
extrem belastet. Dies führt zu einem starken Kontaktver
schleiß bis zu einem "Kleben" der Kontakte. Um ein Kleben
der Kontakte innerhalb der üblichen Gerätelebensdauer mit
hoher Sicherheit auszuschließen, ist eine Überdimensio
nierung erforderlich. Eine Überdimensionierung führt natur
gemäß zu einem erhöhten Aufwand.
Wird als Schalteinrichtung ein Halbleiter verwendet, muß
durch eine entsprechende Auslegung und Kühlung sicherge
stellt werden, daß keine Kristalltemperaturen auftreten,
die zu Diffusionseffekten im Kristall und damit langfri
stig zum Verlust der Sperrfähigkeit führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schal
tungsanordnung zur Ladung von Batterien zu entwickeln, bei
welcher ein verringerter Gestehungsaufwand eintritt und
die einen verbesserten Schutz bei Ausfällen des Schaltele
ments gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
Bei der Erfindung weist die Schalteinrichtung zwei in
Reihe liegende unabhängig betriebene Schaltelemente auf.
Das eine wird als übliches Einschalt- und Ausschaltelement
für den Ladebetrieb verwendet, während das zweite ständig
geschlossen bleibt. Ermittelt die Steuervorrichtung hinge
gen über Strom- und/oder über Spannungsmessung, mit Hilfe
eines Optokopplers, insbesondere an der Primärseite des
Transformers oder mit Hilfe eines Schaltsensors, insbeson
dere am ersten Schaltelement, daß trotz eines Ausschaltbe
fehls für das erste Schaltelement weiterhin Strom fließt,
wird das zweite Schaltelement geöffnet. Dadurch wird die
Batterieladung mit Sicherheit beendet. Vorzugsweise ist
außerdem eine Fehleranzeige vorgesehen, die das fehler
hafte erste Schaltelement meldet.
Das zweite Schaltelement unterliegt keinem Verschleiß und
muß lediglich für die auftretenden Dauerströme dimensio
niert werden. Die Steuereinrichtung enthält vorzugsweise
ein Kontrollprogramm zur Überprüfung der Funktion bzw. der
Schaltzustände der beiden Schaltelemente vor jedem Lade
vorgang. Bei der Betätigung des zweiten Schaltelements muß
dafür gesorgt werden, daß es stromlos geschaltet wird.
Die Schaltelemente können Halbleiterelemente sein. Prak
tisch werden Relais bevorzugt. Ein Ausfall der ersten
Relais bzw. seiner Kontakte kann innerhalb der üblichen
Gebrauchsdauer zugelassen werden, da keine Folgeschäden an
der Batterie entstehen. Die Schalteinrichtung muß ledig
lich für die vom Ladegeräthersteller vorgesehene Lebens
dauer ausgelegt werden. Bei Ladegeräten in einem bestimm
ten Leistungsbereich brauchen keine Schütze eingesetzt zu
werden, was den Aufwand erheblich reduziert. Der Mehrauf
wand für das zweite Relais ist relativ gering, da ein
Kleinleistungsrelais verwendet werden kann. Der Herstel
lungsaufwand für das erfindungsgemäße Ladungsgerät ist da
her deutlich verringert bei gleichzeitiger Erhöhung der
Sicherheit für die Batterie.
Wird das Ladegerät für das Schnelladeverfahren nach der
WoWa-Kennlinie ausgelegt, ist ohnehin eine zweite Schalt
einrichtung erforderlich. Andererseits erfolgt ein derar
tiges Schnelladeverfahren nur bei Batterien höherer Lei
stung. Die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ladegerätes
mit zwei Schalteinrichtungen kann daher wahlweise zur
Sicherheitsabschaltung herangezogen werden oder zum
Schnelladeverfahren nach der WoWa-Kennlinie, indem das
zweite Relais für die Umschaltung der Primärwicklung sorgt.
Bei höheren Leistungen ist die Verwendung von Schützen
unumgänglich. In diesem Fall können die dann vorhandenen
beiden Relaiskontakte zur Ansteuerung der Schütze verwen
det werden, von denen eines zur Ausschaltung des Primär
kreises und das andere zur Umschaltung der Primärwicklung
dient. Dadurch besteht die Möglichkeit, mit einer iden
tischen Flachbaugruppe sowohl unaufwendige Wa-Ladegeräte
mit kleiner Leistung (ohne Schütze) als auch Wa- und WoWa-
Ladegeräte großer Leistung (mit Schützen) steuern zu kön
nen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Schaltungsanordnung nach der
Erfindung.
Fig. 2 zeigt die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 in gering
fügiger Abwandlung.
Fig. 3 zeigt den Programmablauf des Kontrollprogramms der
Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
Ein Streufeldtransformator 10 liegt über Leitungen 12, 14
am Netz und versorgt über eine Gleichrichterbrückenschal
tung 16 eine Batterie 18. An den Klemmen der Batterie 18
liegt eine Steuereinrichtung 20, welche außerdem mit den
Leitungen 12, 14 verbunden ist.
In der Leitung 14 liegen zwei Schaltkontakte 22, 24 von
Relais 26, 28, die von der Steuereinrichtung 20 betätigt
werden. Der Schaltkontakt 24 ist ständig geschlossen, wäh
rend der Schaltkontakt 22 wahlweise geöffnet und geschlos
sen ist. Bei Beginn des Ladebetriebs wird der Schalter 22
geschlossen und geöffnet, wenn die Steuereinrichtung 20,
die den Strom und/oder die Spannung an den Batterieklemmen
mißt, die Volladung der Batterie 18 ermittelt.
Aufgrund der starken Beanspruchung des Schaltkontakts 22
kann es zu einem "Kleben" kommen, so daß er nicht öffnet
trotz eines entsprechenden Steuerbefehls von der Steuer
einrichtung 20. Die Steuereinrichtung 20 mißt daher nach
wie vor einen Strom bzw. eine Ladespannung am Ausgang des
Transformators trotz des Ausschaltbefehls für den Schalt
kontakt 22. Daraufhin wird ein Schaltbefehl für den Schalt
kontakt 24 erzeugt und dieser entsprechend geöffnet, um
den Ladevorgang zu unterbrechen. Da der zweite Schaltkon
takt 24 ständig geschlossen ist, braucht er nur für den
auftretenden Dauerstrom ausgelegt zu sein.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 gleicht weitgehend der
nach Fig. 1. Es sind daher gleiche Teile mit gleichen Be
zugszeichen versehen.
Wie erkennbar, ist der vom Relais 28 betätigte Schaltkon
takt 24a als Umschalter ausgebildet und ermöglicht die
Umschaltung der Primärwicklung des Transformators 10 über
die Anzapfung 30. Die Schaltung nach Fig. 2 ist daher für
ein Schnelladeverfahren nach der WoWa-Kennlinie ausgelegt,
wobei nach Erreichen der Gasungsspannung der Batterie 18
eine Umschaltung erfolgt auf die Anzapfung 30, so daß die
weitere Ladung mit verminderter Spannung erfolgt.
Mit der zuletzt beschriebenen Schaltungsanordnung kann
daher ein Ladegerät mit einer Wa-Kennlinie mit redundantem
Abschaltweg und auch ein Ladegerät für die WoWa-Kennlinie
gesteuert werden. Lediglich die Ansteuerung des Relais 28
ist unterschiedlich, was entsprechend in der Steuerein
richtung 20 zu berücksichtigen ist. Daher kann mit einer
identischen Flachbaugruppe unterschiedlichen Anforderungen
für Wa-Ladegeräte bzw. WoWa-Ladegeräte Rechnung getragen
werden.
Die Steuereinrichtung enthält u. a. ein Kontrollprogramm,
um sicherzustellen, daß die Funktionssicherheit des Lade
geräts gegeben ist. Dies wird anhand von Fig. 3 kurz er
läutert.
Befindet sich zu Beginn des Ladebetriebs vor dem Anklemmen
der Batterie bei offenem Kontakt 22 und geschlossenem Kon
takt 24 am Ausgang des Ladegeräts eine Spannung, liegt
zweifellos ein Fehler vor, und es wird zunächst Befehl ge
geben, den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 24 zu
öffnen. Gleichzeitig wird parallel eine Fehleranzeige vor
genommen. Sie kann auf bekannte vielfältige Weise im Lade
gerät stattfinden. Liegt keine Spannung am Ausgang, wird
von der Steuereinrichtung 20 Befehl gegeben, den Schalt
kontakt 24 zu öffnen und den Schaltkontakt 22 zu schließen.
In diesem Fall dürfte ebenfalls keine Spannung am Ausgang
des Ladegeräts vorhanden sein. Falls doch, wird ein Fehler
gemeldet und beide Relais 26, 28 werden inaktiviert. Falls
keine Spannung am Ausgang liegt, wird zunächst der Relais
kontakt 24 geschlossen. In diesem Fall müßte Spannung am
Ausgang vorhanden sein, so daß dann auch der Ladebetrieb
beginnen kann. Falls keine Spannung am Ausgang vorliegt,
wird wiederum ein Fehler gemeldet. Nun wird der Relaiskon
takt 22 geöffnet, die Batterie angeklemmt und der Relais
kontakt 22 wieder geschlossen. Damit beginnt die Aufladung
der Batterie.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zur Ladung von Batterien mit einem
an das Netz angeschlossenen Transformator, einer Schalt
einrichtung zur Unterbrechung des Stromflusses im
Primärkreis des Transformators und einer Steuereinrich
tung, die den Strom und/oder die Spannung an den Batte
rieklemmen mißt und u. a. ein Steuersignal für die
Schalteinrichtung erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalteinrichtung zwei in Reihe liegende unabhän
gig betriebene Schaltelemente (22, 24) aufweist, von
denen im Ladebetrieb das erste als Ein- und Ausschalt
element (22) dient und das zweite ständig geschlossen
ist, und die Steuereinrichtung (20) ein Ausschaltsignal
zum Öffnen des zweiten Schaltelements (24) gibt, wenn
sie trotz Erzeugung eines Ausschaltsignals für das
erste Schaltelement (22) ermittelt, daß das erste
Schaltelement nicht ausschaltet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltelemente (22, 24) Relaiskon
takte sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) aufgrund
einer Messung des Stromes und/oder der Spannung an den
Batterieklemmen das Nichtausschalten des ersten Schalt
elements (22) ermittelt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) einen Op
tokoppler auf der Primärseite des Transformators auf
weist, um das Nichtausschalten des ersten Schaltele
ments (22) zu ermitteln.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) einen
Schaltsensor am ersten Schaltelement (22) aufweist, um
dessen Nichtausschalten zu ermitteln.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Relaiskontakt
als Umschaltkontakt (24a) ausgebildet ist zur wahlwei
sen Umschaltung der Primärwicklung des Transformators
(10).
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20)
ein Kontrollprogramm (Fig. 3) enthält zur Überprüfung
der Funktion bzw. Schaltzustände der beiden Schaltele
mente (22, 24, 24a).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4336033A DE4336033C2 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Schaltungsanordnung zur Ladung von Batterien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4336033A DE4336033C2 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Schaltungsanordnung zur Ladung von Batterien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4336033A1 true DE4336033A1 (de) | 1995-04-27 |
| DE4336033C2 DE4336033C2 (de) | 2003-06-26 |
Family
ID=6500740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4336033A Expired - Fee Related DE4336033C2 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Schaltungsanordnung zur Ladung von Batterien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4336033C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10100767A1 (de) * | 2001-01-10 | 2002-07-25 | Tenovis Gmbh & Co Kg | Anordnung mit einem elektrischen Ladegerät und einem Mobilteil |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937066C (de) * | 1942-08-27 | 1955-12-29 | Johannes Dipl-Ing Schmidt | Schalteinrichtung zum selbsttaetigen Laden bzw. Zu- und Abschalten von elektrischen Sammlern |
| DE3429673A1 (de) * | 1984-08-11 | 1986-02-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Verfahren und vorrichtung zum schnelladen einer batterie |
-
1993
- 1993-10-22 DE DE4336033A patent/DE4336033C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937066C (de) * | 1942-08-27 | 1955-12-29 | Johannes Dipl-Ing Schmidt | Schalteinrichtung zum selbsttaetigen Laden bzw. Zu- und Abschalten von elektrischen Sammlern |
| DE3429673A1 (de) * | 1984-08-11 | 1986-02-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Verfahren und vorrichtung zum schnelladen einer batterie |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Knutsson, U., Öhrn. L.-E.: Schnelle Lichtbogen- wächter mit faseroptischer Signalübertragung. In: elektro-anzeiger 43. Jg., Nr. 11, 15.11.1990, S. 46-52 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10100767A1 (de) * | 2001-01-10 | 2002-07-25 | Tenovis Gmbh & Co Kg | Anordnung mit einem elektrischen Ladegerät und einem Mobilteil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4336033C2 (de) | 2003-06-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2724278A1 (de) | Notstromversorgungseinrichtung | |
| DE2846799A1 (de) | Steuerschaltung fuer eine spannungsversorgung | |
| DE10014243A1 (de) | Zwei-Batteriensystem | |
| EP2826052B1 (de) | Sicherheitsrelaisschaltung | |
| EP0563787A1 (de) | Überwachungsschaltung für computergesteuerte Sicherheitsgeräte | |
| EP2009764A1 (de) | Vorrichtung zur unterbrechungsfreien Stromversorgung | |
| DE3044203A1 (de) | Automatisches nebenschlusssystem | |
| EP2546852B1 (de) | Bistabiles Sicherheitsrelais | |
| DE2938344A1 (de) | Sicherheitsschaltung zur uebewachung von magnetventilen von fahrzeugen | |
| EP0980793A2 (de) | Schaltungsanordnung und Verfahren zur Abschaltung einer elektrischen Energiequelle eines Fahrzeuges | |
| DE69702869T2 (de) | Sicherheitsrelais | |
| DE2400396B2 (de) | Schaltvorrichtung zum schutze eines von akkumulatoren gespeisten gleichstromkreises - insbesondere fuer ein kraftfahrzeug mit elektroantrieb | |
| EP0031471B1 (de) | Einrichtung zum Überwachen des Betriebszustandes eines elektrischen Verbrauchers | |
| EP0348839A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Testen eines wenigstens einen Einzelakkumulator aufweisenden Akkumulatorsystems einer unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlage | |
| DE4336033A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Ladung von Batterien | |
| EP1206788B1 (de) | Schaltungsanordnung zum betrieb eines relais | |
| EP0615267A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Prüfen von Schalter-bzw. Relaiskontakten | |
| EP3709513B1 (de) | Schaltvorrichtung sowie verfahren zum betrieb einer schaltvorrichtung | |
| EP0033471B1 (de) | Schaltungsanordnung zum Schliessen der Fernspeiseschleife einer Fernspeiseeinrichtung | |
| DE3419752C2 (de) | ||
| DE2431167A1 (de) | Ueberwachungsschaltung fuer eine ueberlastschutzschaltung | |
| EP1005710B1 (de) | Fehlerstromschutzschalter | |
| DE3247369A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer die lastbegrenzung und ueberlastsicherung eines hubwerkantriebes | |
| DE4009483C1 (en) | Self monitoring short circuit detector - has motor supply leads with DC transducers coupled via amplifier to self testing control | |
| DE3339070C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |