DE4334040C2 - Schaltungsanordnung zur selbständigen Korrektur des Übertragungsverhaltens von elektrodynamischen Schallsendern ohne zusätzlichen mechanischen oder akustischen Sensor - Google Patents
Schaltungsanordnung zur selbständigen Korrektur des Übertragungsverhaltens von elektrodynamischen Schallsendern ohne zusätzlichen mechanischen oder akustischen SensorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Korrektur des linearen und nichtlinearen
Übertragungsverhaltens von elektrodynamischen Schallsendern, die ein elektrisches Signal in ein
akustisches oder mechanisches Signal wandelt. Die Anordnung enthält ein adaptives lineares oder
adaptives nichtlineares Korrekturfilter, das über eine Detektorschaltung mit den elektrischen
Eingangsklemmen des Schallsenders verbunden ist. Die Detektorschaltung leitet aus den
elektrischen Klemmensignalen ein Meßsignal ab, das mit einer mechanischen Größe des
Schallsenders korrespondiert. Im Differenzverstärker wird das Meßsignal mit einem Sollsignal
verglichen und ein Fehlersignal erzeugt, das zur Steuerung des adaptiven Korrekturfilters dient.
Schallsender (Lautsprecher, Kopfhörer, Aktuatoren, . . . ) verursachen erhebliche lineare und
nichtlineare Verzerrungen im mechanischen oder akustischen Ausgangssignal. Diese Verzerrungen
können durch ein elektrisches Filter, das an die Anschlußklemmen des Schallsenders gekoppelt
ist und eine geeignete Vorverzerrung des elektrischen Signales bewirkt, kompensiert werden. Das
lineare Übertragungsverhalten kann mit gewöhnlichen linearen Filtern korrigiert werden. Die
Verminderung der nichtlinearen Verzerrungen des Wandlers erfordert nichtlineare Korrekturfilter,
die mit Polynomfilterstrukturen ([1] Gao, F. X.Y.: Adaptive Linearization of a Loudspeaker,
vorgestellt auf der 93. Convention der Audio Engineering Society, 1.-4. Oktober 1992, San
Francisco, Preprint Nr. 3377) oder mit wandlerorientierten Filterstrukturen ([2] Klippel, W.: The
Mirror filter - a New Basis for Reducing Nonlinear Distortion Reduction and Equalizing
Response in Woofer Systems, J. Audio Eng. Soc. 32 (9), S. 675-691, (1992)) realisiert werden
können.
Es ist vorteilhaft, die Korrekturfilter adaptiv zu gestalten. Das Filter soll sich hierbei so
an den Schallsender anpassen, daß das Gesamtsystem bestehend aus Schallsender und Filter ein
gewünschtes Übertragungsverhalten annimmt. Dieser adaptive Anpaßvorgang kann bei
Übertragung eines Nutzsignales ausgeführt werden und erlaubt eine selbständige Korrektur des
Filters bei Parameterveränderungen des Wandlers durch Alterung und Erwärmung. Geeignete
adaptive Filter ([3] Mathews, V.J: Adaptive Polynomial Filters, IEEE Signal Processing
Magazine, S. 10-26, July (1991), [4] Klippel, W.: Adaptive Korrekturschaltung für
elektroakustische Schallsender, Deutsche Patentanmeldung, unveröffentlicht) besitzen neben
einem Signaleingang und einem Signalausgang einen zusätzlichen Steuereingang, an dem ein
Fehlersignal e(t) den Anpaßprozeß steuert. Der Steuereingang ist mit dem Ausgang eines
Differenzverstärkers verbunden, der das erforderliche Fehlersignal e(t) durch Vergleich eines
Kontrollsignales v(t) mit einem Referenzsignales r(t) bildet. Der Vergleich wird in der Regel mit
einem Differenzverstärker realisiert.
Das Referenzsignal r(t) entspricht entweder dem unverzerrten Eingangssignal u(t) des
Korrekturfilters oder wird mit Hilfe eines zusätzlichen Filters, das das gewünschte
Übertragungsverhalten des Gesamtsystems besitzt, aus dem Eingangssignal u(t) gebildet.
Die Kontrollgröße v(t) entspricht einer mechanischen oder akustischen Ausgangsgröße des
Schallsenders, die sich zur Überwachung des Übertagungsverhaltens eignet (z. B. Schalldruck am
Abhörort oder Auslenkung, Schnelle, Beschleunigung der Membran). Diese Größe kann mit
einem Mikrofon, Beschleunigungsaufnehmer oder Laser-Interferometer direkt gemessen werden.
Bei vielen Anwendungen (z. B. im Konsumerbereich) ist der Einsatz von teuren und
empfindlichen Meßgeräte zur Korrektur von Schallsendern kaum möglich.
Spezielle Sensoren für Schallsender wurden im Zusammenhang mit der Entwicklung von
rückgekoppelten Entzerrungsschaltungen (motional feedback) entwickelt, siehe (Klaassen, J.A.
et al.: Motional Feedback with Loudspeakers, Philips Tech. Rev., 29 (5), S. 148-157, 1968).
Kapazitive Wandler ([5] Birt, D.R.: Displacement Transducer for use with Electrodynamic
Loudspeakers, UK-Patent GB 2,207,323 A) lassen sich einfach und billig realisieren. Auch können
Teile des Schallsenders gleichzeitig für den Sensor genutzt werden. Bei elektrodynamischen
Lautsprechern kann auf dem Schwingspulenträger eine zusätzliche Sensorwicklung befestigt
werden und die Induktionsspannung als eine der Schnelle der Schwingspule proportionale
Meßgröße benutzt werden (Mills, P.G.L. und Hawksford, M.O.J.: Distortion Reduction in
Moving-Coil Loudspeaker Systems Using Current-Drive Technology, J. Audio Eng. Soc. 37 (3),
S. 129-148, 1989). Entsprechend den erheblichen Auslenkungen der Schwingspule von
Tieftonlautsprechern bei tiefen Signalfrequenzen führt ein inhomogenes Magnetfeld im Spalt zu
Veränderungen des Kraftfaktors und zur Erzeugung von zusätzlichen nichtlinearen Verzerrungen
im Meßsignal. Es ist im allgemeinen schwierig, eine mechanische oder akustische Größe mit
einfachen Sensoren ausreichend genau und zuverlässig zu messen. Vielfach ist eine Korrektur des
Übertragungsverhaltens des Sensors nötig.
Ein anderer Ansatz geht davon aus, den elektrodynamischen Schallsender gleichzeitig als
Sensor zu benutzen und aus dem Eingangsstrom und der Klemmenspannung des Schallsenders
ein Meßsignal zu gewinnen, das der Schnelle der Schwingspule proportional ist. In einer
Korrekurschaltung für Lautsprecher mit Signalrückkopplung (De Boer, E.: Theory of Motional
Feedback, RE Trans. Audio, S. 15-21, 1961) wurde der elektrodynamische Lautsprecher in einer
Brückenschaltung betrieben. Die Widerstände der Brückenschaltung entsprachen dem zuvor
gemessenen Schwingspulenwiderstand des Lautsprechers, um den Spannungsabfall über den
Schwingspulenwiderstand zu kompensieren. Eine solche Brückenschaltung eignet sich nicht zur
Gewinnung eines Steuersignales für ein adaptives Korrektursystem, da die
Kompensationswiderstände an den jeweiligen Schallsender angepaßt werden müssen und das
Meßsignal erhebliche Störungen aufweist:
- - Die Induktivität der Schwingspule beeinflußt die Eingangsimpedanz bei höheren Frequenzen.
- - Die Temperaturerhöhung der Schwingspule führt zu einer Veränderung des Widerstandes und zu einer Fehlanpassung der Brückenschaltung.
- - Das Meßsignal weist zusätzliche nichtlineare Verzerrungen auf, sobald der elektrodynamische Koppelfaktor (Kraftfaktor) sich bei der Auslenkung der Schwingspule verändert.
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Korrekturschaltung für einen elektrodynamischen
Schallsender zu entwickeln, die sich selbständig an den Schallsender anpaßt und ein gewünschtes
Übertragungsverhalten zwischen dem elektrischen Eingangssignal und dem akustischen
Ausgangssignal herstellt. Die Korrekturschaltung soll ein adaptives
Korrekturfilter enthalten, das
über eine Detektorschaltung mit den elektrischen Eingangsklemmen des Wandlers verbunden ist.
Die Detektorschaltung soll aus den elektrischen Klemmensignalen des Schallsenders ein
Kontrollsignal v(t) ableiten, das einer mechanischen Größe des Schallsenders entspricht. Der
Signalausgang des adaptiven Detektorsystems ist mit dem einen Eingang eines
Differenzverstärkers und der Eingang des Korrekturfilters ist direkt oder über ein Referenzsystem
mit dem anderen Eingang des Differenzverstärkers verbunden. Der Differenzverstärker erzeugt
durch Vergleich des Kontrollsignals v(t) mit dem Referenzsignal r(t) das Fehlersignal e(t). Der
Ausgang des Differenzverstärkers ist mit dem Steuereingang des adaptiven Korrekturfilters
verbunden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Detektorschaltung als eine adaptive Schaltung
ausgeführt und besitzt einen zusätzlichen Steuereingang, der mit dem Ausgang des
Differenzverstärkers verbunden ist, so das das Fehlersignal e(t) den Anpaßprozeß der
Detektorschaltung an den jeweiligen Schallsender steuert.
Die adaptive Detektorschaltung enthält ein Meßsystem, adaptive Teilschaltungen und
Addierer.
Die Meßanordnung besitzt einen Signaleingang, zwei Wandlerausgänge, einen
Spannungsausgang und einen Stromausgang. Der Signalausgang des Korrekturfilters ist mit dem
Signaleingang der Meßanordnung verbunden. An die Wandlerausgänge der Meßanordnung sind
die beiden Klemmen des Schallsenders angeschlossen. Die Meßanordnung enthält einen
Meßwiderstand, der in Reihe zu dem Wandler geschalten ist. Der Spannungsabfall über dem
Meßwiderstand ist dem Wandlereingangsstrom proportional und wird als Meßsignal dem
Stromausgang zugeführt. Der Spannungsabfall über dem Schallsender wird als Meßsignal an den
Spannungsausgang geführt.
Die Struktur der adaptiven Teilschaltungen und ihre Verschaltung mit den Ausgängen der
Meßanordnung wird durch die physikalischen Wechselwirkungen im elektrodynamischen
Schallsender bestimmt. Ausgangspunkt für die Herleitung dieser Schaltungsstruktur ist das
elektromechanische Ersatzschaltbild des elektrodynamischen Lautsprechers mit konzentrierten
Parametern. Der elektrische Wandlereingang sei durch die Klemmenspannung uL(t) und den
Eingangsstrom i(t) gekennzeichnet. An den Wandlereingang schließt sich der elektrische
Eingangskreis an, der aus der Reihenschaltung des Schwingspulenwiderstand Re, der
Schwingspuleninduktivität Le und des elektrodynamischen Koppelvierpols besteht. Der
Koppelvierpol wird durch den Parameter Kraftfaktor BL(x) gekennzeichnet. Entsprechend dem
erweiterten nichtlinearen Systemmodell ([1] Kaizer, A.J.: Modeling of the Nonlinear Response
of an Electrodynamic Loudspeaker by a Volterra Series Expansion. J. Audio Eng. Soc. 35 (1987)
6, S. 421) ist der Kraftfaktor von der Auslenkung x(t) der Schwingsspule hängig. Die Spannung
u(t) auf der elektrischen Seite des Vierpols ist mit der Schnelle v(t) auf der mechanischen Seite
durch die folgende Koppelgleichung verbunden:
u(t) = BL(x) v(t) (1)
Nach Aufstellung der Maschengleichung
für den elektrischen Eingangskreis und unter Benutzung der Gl. (1) ergibt sich für die Schnelle
v(t) der folgende Zusammenhang zu den elektrischen Eingangsgrößen uL(t) und i(t):
Der auslenkungsabhängige Parameter in Gl. (3) wird in eine Potenzreihe
entwickelt, die nach wenigen Gliedern abgebrochen wird. Die in Gl. (4) benötigte Auslenkung
x kann durch Rückführung des integrierten Schnellesignales
x(t) = f∫ v(t)dt (5)
bereitgestellt werden. Das schwach nichtlineare Schallsendersystem erlaubt es, das
Auslenkungssignal durch folgende Beziehung
zu approximieren und eine rückgekoppelte Struktur zu vermeiden.
Durch Einsetzen der Gln. (4) und (6) in Gl. (3) und unter Einführung der Parameter
r = -Ren0 (7)
und
l = -Len0 (8)
erhält man
v(t) = w(t) + n₁w(t)∫w(t)dt + n₂w(t)(∫w(t)dt)² + . . . (9)
mit
Von den Gln. (9) und (10) kann die Schaltungsstruktur der Detektorschaltung unmittelbar
abgeleitet werden. Für jeden Parameter (n₀, r, l, n₁, n₂, . . . ) existiert eine Teilschaltung, die einen
Verstärker enthält. In der ersten Teilschaltung wird der Spannungsausgang des Meßsystems mit
einem Verstärker verbunden und das Spannungssignal uL(t) entsprechend n₀ gewichtet. In der
zweiten Teilschaltung wird der Stromausgang des Meßsystems mit dem Eingang eines
Verstärkers verbunden und das Stromsignal i(t) entsprechend r gewichtet und mit Hilfe eines
Addierers zum gewichteten Spannungssignal addiert. In der dritten Teilschaltung ist der
Stromausgang des Meßsystems über ein Differenzierglied mit dem Eingang eines Verstärkers
verbunden, der das differenzierte Stromsignal di/dt mit l wichtet. Mit Hilfe eines weiteren
Addierers werden alle gewichteten Signale zum Signal w(t) aufsummiert und den weiteren
nichtlinearen Teilsystemen zugeführt. In den nichtlinearen Teilsystemen i=1, . . . N wird das Signal
w(t) sowohl einem Integrator als auch dem ersten Eingang eines Multiplizierers zugeführt. Der
Ausgang des Integrators ist über ein Potenzierglied i-ter Ordnung mit dem anderen Eingang des
Multiplizierers verbunden. Der Ausgang des Multiplizierers wird über einen Verstärker, der das
Signal entsprechend ni wichtet, mit dem Eingang eines Addierers verbunden, der das
Ausgangssignal der nichtlinearen Teilschaltung mit den Signalen der anderen linearen und
nichtlinearen Teilschaltungen addiert und das Signal v(t) am Ausgang der Detektorschaltung zur
Verfügung stellt.
Alle Teilschaltungen sind als adaptive Systeme gestaltet. Dazu sind die Verstärker
veränderbar realisiert und besitzen neben ihrem Signaleingang und Signalausgang einen weiteren
Steuereingang. Zusätzlich besitzt jede Teilschaltung eine adaptive Kontrollschaltung, die zwei
Eingänge und einen Steuerausgang besitzt. Der erste Eingang der Kontrollschaltung ist mit dem
Eingang des steuerbaren Verstärkers und der zweite Eingang über den Fehlersignaleingang mit
dem Ausgang des Differenzverstärkers verbunden. In der Kontrollschaltung ist ein adaptiver
Steuerungsalgorithmus implementiert, z. B. die Methode des steilsten Abstieges oder der LMS-
Algorithmus. Der Ausgang der adaptiven Kontrollschaltung ist mit dem Steuereingang des
Verstärkers verbunden.
Die praktische Ausführung soll anhand der folgenden Abbildungen näher erläutert werden:
Fig. 1 Übersichtsschaltplan des adaptiven Korrektursystems für elektrodynamische
Schallsender,
Fig. 2 Adaptive Detektorschaltung,
Fig. 3 Meßschaltung zur Bestimmung des Eingangsstromes und der Klemmenspannung,
Fig. 4 Lineare adaptive Teilschaltung zur Kompensation des Schwingspulenwiderstandes
und des Konstantanteils des Kraftfaktors,
Fig. 5 Lineare adaptive Teilschaltung zur Kompensation der Schwingspuleninduktivität,
Fig. 6 Nichtlineare adaptive Teilschaltung zur Kompensation der asymmetrischen
Abhängigkeit des Kraftfaktors,
Fig. 7 Nichtlineare adaptive Teilschaltung zur Kompensation der symmetrischen
Abhängigkeit des Kraftfaktors,
Fig. 8 Adaptive Kontrollschaltung mit implementierten LMS-Algorithmus.
Fig. 1 zeigt die Verschaltung der Hauptbaugruppen des adaptiven Korrektursystems für
elektrodynamische Schallsender. Der Eingang (4), an dem das unverzerrte elektrische Nutzsignal
auftritt, ist sowohl mit dem Eingang (5) des adaptiven Korrekturfilters (3) als auch mit dem
Eingang eines Referenzfilters (6) verbunden. Der Ausgang (7) des Korrekturfilters (3) ist mit dem
Eingang (8) des adaptiven Detektorsystems (2) verbunden. An den Ausgänge (9, 10) des
Detektorsystems (2) ist der elektrodynamische Schallsender (1) angeschlossen. Die
Detektorschaltung (2) besitzt einen Signalausgang (11), an dem ein Kontrollsignal v(t) bereitsteht,
das mit der Schnelle der Schwingspule des Schallsenders (1) korrespondiert. Der Ausgang (11)
ist mit dem invertierenden Eingang (12) und der Ausgang des Referenzfilters (6) ist mit dem
nichtinvertierenden Eingang (14) eines Differenzverstarkers (13) verbunden. Das Referenzfilter
(6) erzeugt an seinem Ausgang ein Referenzsignal, das der Schnelle der Schwingspule eines
Lautsprechers mit korrigierten Übertragungseigenschaften entspricht. Die Differenz zwischen
Kontrollsignales v(t) und Referenzsignal r(t) entspricht dem Fehlersignal e(t) am Ausgang (15)
des Differenzverstärkers (13). Der Ausgang (15) ist sowohl mit dem Steuereingang (16) des
adaptiven Korrekturfilters (3) als auch mit dem Steuereingang (17) des adaptiven Detektorfilters
(2) verbunden.
Fig. 2 zeigt die Schaltungsstruktur der adaptiven Detektorschaltung (2). Die
Detektorschaltung (2) enthält eine Meßschaltung (18), lineare adaptive Teilschaltungen (19, 20,
21), nichtlineare adaptive Teilschaltungen (22, 23) und Addierer (24-27). Die Meßschaltung (18)
besitzt einen Signaleingang (28), der mit dem Eingang (8) verbunden ist. Die Signalausgänge (29,
30), die über die Ausgänge (9, 10) mit den Klemmen des Schallsenders verbunden sind, besitzen
einen Meßausgang (31) für den Wandlereingangsstrom i(t) und einen Meßausgang (32) für die
Klemmenspannung uL(t). Jede lineare oder nichtlineare adaptive Teilschaltung (19-23) besitzt
einen Signaleingang (33-37), einen Steuereingang (38-42) und einen Signalausgang (43-47).
Alle Steuereingänge (38-42) sind mit dem Eingang (17) verbunden, an dem das Fehlersignal
e(t) anliegt. Alle Ausgänge (43-47) sind über die Addierer (24-27) mit dem Signalausgang
(11) verbunden, an dem das Kontrollsignal v(t) bereitgestellt wird. Die lineare adaptive
Teilschaltung (19) dient zur Kompensation des konstanten Anteils des Kraftfaktors
(Wichtungsparameter n₀). Hierfür ist der Klemmenspannungsausgang (32) mit dem Signaleingang
(33) verbunden. Die lineare adaptive Teilschaltung (20) dient zur Kompensation des
Schwingspulenwiderstandes (Wichtungsparameter r). Der Stromausgang (31) ist mit dem
Signaleingang (34) verbunden. Das lineare adaptive Teilsystem (21) kompensiert den Einfluß der
Schwingspuleninduktivität (Parameter l). Der Signaleingang (35) ist ebenfalls mit dem
Stromausgang (31) der Meßschaltung (18) verbunden. Die nichtlineare adaptive Teilschaltung
(22) kompensiert eine asymmetrische Abhängigkeit des Kraftfaktors von der Auslenkung
(Parameter n₁). Eine symmetrische Abhängigkeit des Kraftfaktors von der Auslenkung (Parameter
n₂) wird durch die nichtlineare adaptive Teilschaltung (23) kompensiert. Weitere nichtlineare
adaptive Teilschaltungen höherer Ordnung können zur besseren Approximation der
Kraftfaktorkennlinie in der, Detektorschaltung implementiert werden. Die Eingänge (36, 37) aller
nichtlinearen Teilschaltungen (46, 47) sind mit dem Ausgang des Addierers (25) verbunden, der
mit Hilfe des Addierers (24) alle Ausgangssignale der linearen, adaptiven Teilschaltungen (19,
20, 21) zum Signal w(t) zusammenfaßt.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung der Meßschaltung (18) zur Bestimmung des Eingangsstromes
i(t) und der Klemmenspannung uL(t).
Die Meßschaltung (18) enthält einen Leistungsverstärker (48) und einen Meßwiderstand (49). Der
Verstärker (48) arbeitet mit seinem Eingang und Ausgang gegen einen gemeinsamen Massepunkt,
der in Fig. 3 nicht dargestellt ist. Der Eingang (28) der Meßschaltung (18) ist mit dem Eingang
des Verstärkers (48) verbunden und der Ausgang des Verstärkers (48) ist sowohl mit dem
Meßausgang (32) für die Klemmenspannung uL(t) als auch über den Ausgang (29) mit einer
Anschlußklemme des Schallsenders (1) verbunden. Die andere Anschlußklemme des
Schallsenders (1) ist über den Ausgang (30) und über den Meßwiderstand (49) mit dem
gemeinsamen Massepunkt der Anordnung verbunden. Da der Spannungsabfall über dem
Meßwiderstand (49) dem Eingangsstrom i(t) entspricht, ist der Ausgang (30) mit dem
Meßausgang (31) verbunden. Der Meßwiderstand wird viel kleiner als die Eingangsimpedanz des
Schallsenders dimensioniert, so daß die Ausgangsspannung des Leistungsverstärkers (48) ungefähr
der Klemmenspannung des Schallsenders entspricht.
Fig. 4 zeigt eine Ausführung der linearen adaptiven Teilschaltungen (19, 20) zur
Kompensation des Schwingspulenwiderstandes und des Konstantanteils des Kraftfaktors. Die
Teilschaltung enthält eine adaptive Kontrollschaltung (50) und einen steuerbaren Verstärker (51)
mit der Verstärkung n₀ bzw. r. Der Eingang (33 bzw. 34) der Teilschaltung (19 bzw. 20) ist
sowohl mit dem Eingang (55) der adaptiven Kontrollschaltung (50) als auch mit dem
Signaleingang (52) des steuerbaren Verstärkers (51) verbunden. Der andere Eingang (56) der
adaptiven Steuerschaltung (50) ist mit dem Steuereingang (38 bzw. 39) verbunden. Der Ausgang
(57) der adaptiven Kontrollschaltung (50) ist mit dem Steuereingang (54) des Verstärkers (51)
und der Ausgang (53) des Verstärkers (51) ist mit dem Ausgang (43 bzw. 44) der Teilschaltung
verbunden.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung der linearen adaptiven Teilschaltung (21) zur Kompensation
der Schwingspuleninduktivität. Die Teilschaltung enthält ein Differenzierglied (61), eine adaptive
Kontrollschaltung (60) und einen steuerbaren Verstärker (58) mit der Verstärkung l. Der Eingang
(35) der Teilschaltung (21) ist über ein Differenzierglied (61) sowohl mit dem Eingang (62) der
adaptiven Steuerschaltung (60) als auch mit dem Signaleingang (89) des steuerbaren Verstärkers
(58) verbunden. Der andere Eingang (63) der adaptiven Kontrollschaltung (60) ist mit dem
Steuereingang (40) verbunden. Der Ausgang (64) der adaptiven Kontrollschaltung (60) ist mit
dem Steuereingang (59) des Verstärkers (58) und der Ausgang (65) des Verstärkers (58) ist mit
dem Ausgang (45) der Teilschaltung verbunden.
Fig. 6 zeigt eine Ausführung der nichtlinearen adaptiven Teilschaltung (22) zur
Kompensation der asymmetrischen Kraftfaktorveränderungen. Die Teilschaltung enthält einen
Integrator (66), einen Multiplizierer (67), eine adaptive Kontrollschaltung (68) und einen
steuerbaren Verstärker (69) mit der Verstärkungen. Der Eingang (36) der Teilschaltung (22) ist
sowohl mit dem einen Eingang des Multiplizierers (67) als auch mit dem Eingang eines
Integrators (66) verbunden. Der Ausgang des Integrators (66) ist mit dem anderen Eingang des
Multiplizierers (67) verschalten. Der Ausgang des Multiplizierers ist sowohl mit dem Eingang
(70) der adaptiven Kontrollschaltung (68) als auch über den Verstärker (69) mit dem Ausgang
(46) der Teilschaltung (22) verbunden. Der andere Eingang (71) der adaptiven Steuerschaltung
(68) ist mit dem Steuereingang (41) und der Ausgang (72) der adaptiven Kontrollschaltung (68)
ist mit dem Steuereingang (73) des Verstärkers (69) verbunden.
Fig. 7 zeigt eine Ausführung der nichtlinearen adaptiven Teilschaltung (23) zur
Kompensation der asymmetrischen Kraftfaktorveränderungen. Die Teilschaltung enthält einen
Integrator (74), zwei Multiplizierer (75, 76), eine adaptive Kontrollschaltung (77) und einen
steuerbaren Verstärker (78) mit der Verstärkung n₂. Der Eingang (37) der Teilschaltung (23) ist
sowohl mit dem einen Eingang des Multiplizierers (76) als auch über einen Integrator (74) und
einem nachgeschalteten Quadrierer (75) mit dem anderen Eingang des Multiplizierers (76)
verbunden. Der Ausgang des Multiplizierers (76) ist sowohl mit dem Eingang (79) der adaptiven
Steuerschaltung (77) als auch über den Verstärker (78) mit dem Ausgang (47) der Teilschaltung
(23) verbunden. Der andere Eingang (80) der adaptiven Steuerschaltung (77) ist mit dem
Steuereingang (42) und der Ausgang (81) der adaptiven Kontrollschaltung (77) ist mit dem
Steuereingang (82) des Verstärkers (78) verbunden.
Fig. 8 zeigt eine Ausführung der adaptiven Kontrollschaltungen (50, 60, 68, 77).
Entsprechend dem implementierten LMS-Algorithmus enthält die Kontrollschaltung (88) einen
Multiplizierer (86) und einen Integrator (87). Die beiden Eingänge (83, 84) der Kontrollschaltung
sind jeweils mit einem Eingang des Multiplizierers (86) verbunden. Der Ausgang des
Multiplizierers (86) ist über den Integrator (87) mit dem Ausgang (85) verbunden.
Abschließend soll der Ablauf des adaptiven Anpaßprozesses kurz erläutert werden. An den
Ausgang (9, 10) des Detektorfilters wird ein beliebiger elektrodynamischer Schallsender
angeschlossen. Die Parameter des adaptiven Korrekturfilters (3) und der adaptiven
Detektorschaltung (2) werden auf geeignete Standardwerte gesetzt. Zu Beginn des Lernvorganges
ist die Korrektur des Übertragungsverhaltens des Schallsenders unvollständig und das
Kontrollsignal am Ausgang (11) der Detektorschaltung (2) entspricht nicht der Schnelle der
Schwingspule. Durch Vergleich des Kontrollsignales v(t) mit dem Referenzsignal r(t) wird das
Fehlersignal e(t) gebildet und den adaptiven Kontrollschaltungen zugeführt. Entsprechend dem
implementierten LMS-Algorithmus werden die Wichtungsparameter (n₀, r, l, n₁, n₂) so verändert,
daß sich das Fehlersignal vermindert. Ist das gefilterte Fehlersignal e(t) am Ausgang (15) des
Systems (13) unkorreliert mit den Kompensationssignalen an den Eingängen der steuerbaren
Verstärker, dann ist der Lernprozeß der adaptiven Detektorschaltung beendet und das
Kontrollsignal stellt eine optimale Schätzung für die Schnelle der Schwingspule des Schallsenders
dar. Gleichzeitig mit der Anpassung der Detektorschaltung werden die optimalen Parameter des
Korrekturfilters (1) bestimmt.
Die Erfindung wurde am Beispiel eines diskreten, analogen Schaltungsnetzwerkes
ausgeführt. Der heutige Stand der Technik erlaubt es, dieses adaptive Korrekturfilter in einem
digitalen Signalprozessorsystem zu implementieren. Die mit der Erfindung erzielten Vorteile
bestehen insbesondere darin, daß sich ein adaptives Korrektursystem selbständig ohne
Verwendung eines zusätzlichen mechanischen oder akustischen Sensors an den Schallsender
anpaßt. Dadurch ist es möglich, billige und robuste adaptive Korrektursysteme zu realisieren. Der
Lernprozeß kann bei Übertragung des Nutzsignals (Audiosignal) ständig oder zeitweise aktiviert
werden. Zeitliche Parameterveränderungen des Schallsenders durch Erwärmung und Alterung
werden durch das Korrektursystem selbständig ausgeglichen und die Verbesserung des
Übertragungsverhaltens bleibt über einen langen Zeitraum gewährleistet.
Die benutzten Symbole bedeuten:
u(t) unverzerrtes Eingangssignal,
uL(t) vorverzerrtes Signal,
v(t) Kontrollsignal am Ausgang der Detektorschaltung,
r(t) Referenzsignal,
e(t) Fehlersignal am Ausgang des Differenzverstärkers.
u(t) unverzerrtes Eingangssignal,
uL(t) vorverzerrtes Signal,
v(t) Kontrollsignal am Ausgang der Detektorschaltung,
r(t) Referenzsignal,
e(t) Fehlersignal am Ausgang des Differenzverstärkers.
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur selbständigen Korrektur des
linearen und nichtlinearen Übertragungsverhaltens
elektrodynamischer Schallsender mit Hilfe eines adaptiven
linearen oder adaptiven nichtlinearen Korrekturfilters,
(einer Detektorschaltung und eines Differenzverstärkers)
wobei das Korrekturfilter einen Signaleingang, einen
Signalausgang und einen Steuereingang für ein
Fehlersignal besitzt, das Korrekturfilter unter Benutzung
des Signaleinganges und Signalausganges in den
elektrischen Antriebszweig geschalten ist und eine
geeignete Vorverzerrung des elektrischen Signales
bewirkt
dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalausgang des Korrekturfilters über eine
Detektorschaltung mit den elektrischen Klemmen des
Schallsenders verbunden ist, die Detektorschaltung einen
Kontrollausgang besitzt, an dem ein Kontrollsignal ohne
Benutzung eines zusätzlichen mechanischen und akustischen
Sensors aus den Klemmensignalen abgeleitet wird, der
Kontrollausgang mit dem ersten Eingang eines
Differenzverstärkers verbunden ist, der Eingang des
Korrekturfilters direkt oder über ein Referenzfilter mit
dem anderen Eingang des Differenzverstärkers verbunden
ist und der Ausgang des Differenzverstärkers ein
Fehlersignal bereitstellt, das (mit) dem Steuereingang
des Korrekturfilters zugeführt wird (verbunden ist).
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Detektorschaltung eine adaptive Schaltung ist,
die einen zusätzlichen Steuereingang besitzt, (der mit)
dem das Fehlersignal vom Ausgang des Differenzverstärkers
zugeführt wird (verbunden ist).
3. Anordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Detektorschaltung eine Meßschaltung, eine oder
mehrere adaptive Teilschaltungen und Addierer enthält,
die adaptiven Teilschaltungen einen Signaleingang, einen
Signalausgang und einen Steuereingang besitzen, die
Meßschaltung einen Signaleingang, zwei Signalausgänge,
einen Spannungsausgang und einen Stromausgang besitzt,
der Ausgang des Korrekturfilters mit dem Eingang der
Meßschaltung verbunden ist, die Signalausgänge der
Meßschaltung mit den Wandlerklemmen verbunden sind, der
Spannungsausgang mit dem Eingang einer adaptiven
Teilschaltung und der Stromausgang der Meßschaltung mit
dem Eingang einer oder mehrerer adaptiven Teilschaltungen
verbunden ist, die Ausgänge aller adaptiven
Teilschaltungen über Addierer mit dem Ausgang der
Detektorschaltung verbunden sind und der Steuereingang
der Detektorschaltung mit den Steuereingängen aller
adaptiven Teilschaltungen verbunden ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßanordnung einen Widerstand enthält, der in
Reihe zum Schallsender geschalten ist und zur Bestimmung
des Wandlereingangsstromes dient.
5. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine adaptive Teilschaltung der
Detektorschaltung ein nichtlineares
Übertragungsverhalten besitzt und die Ausgänge aller
linearen adaptiven Teilschaltungen über Addierer mit dem
Eingang der nichtlinearen, adaptiven Teilschaltung
verbunden sind.
6. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die adaptive Teilschaltung, deren Eingang mit dem
Spannungsausgang der Meßschaltung verbunden ist, einen
steuerbaren Verstärker und eine adaptive
Kontrollschaltung enthält, der Verstärker einen
Signaleingang, einen Signalausgang und einen
Steuereingang besitzt, und die Kontrollschaltung zwei
Eingänge und einen Ausgang aufweist, der Signaleingang
der Teilschaltung sowohl mit dem Signaleingang des
Verstärkers als auch mit dem einen Eingang der
Kontrollschaltung verbunden ist, der Steuereingang der
Teilschaltung mit dem anderen Eingang der
Kontrollschaltung verbunden ist und der Ausgang der
Kontrollschaltung mit dem Steuereingang des Verstärkers
verbunden ist und der Ausgang des Verstärkers mit dem
Ausgang der Teilschaltung verbunden ist.
7. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die adaptive Teilschaltung, deren Eingang mit dem
Stromausgang der Meßschaltung verbunden ist und die zur
Kompensation der Schwingspuleninduktivität dient, einen
Differenzierer, einen steuerbaren Verstärker und eine
adaptive Kontrollschaltung enthält, wobei der Verstärker
einen Signaleingang, einen Signalausgang und einen
Steuereingang besitzt und die Kontrollschaltung zwei
Eingänge und einen Ausgang aufweist, der Eingang der
Teilschaltung über ein Differenzierglied sowohl mit dem
Signaleingang des Verstärkers als auch mit dem einen
Eingang der Kontrollschaltung verbunden ist, der
Steuereingang der Teilschaltung mit dem anderen Eingang
der Kontrollschaltung verschalten ist, der Ausgang der
Kontrollschaltung mit dem Steuereingang des Verstärkers
und der Ausgang des Verstärkers mit dem Ausgang der
Teilschaltung verbunden ist.
8. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die adaptive Teilschaltung, deren Eingang mit dem
Stromausgang der Meßschaltung verbunden ist und die zur
Kompensation des Schwingspulenwiderstandes dient, einen
steuerbaren Verstärker und eine adaptive
Kontrollschaltung enthält, wobei der Verstärker einen
Signaleingang, einen Signalausgang und einen
Steuereingang besitzt, die Kontrollschaltung zwei
Eingänge und einen Ausgang aufweist, der Eingang der
Teilschaltung sowohl mit dem Signaleingang des
Verstärkers als auch mit dem einen Eingang der
Kontrollschaltung verbunden ist, der Steuereingang der
adaptiven Teilschaltung mit dem anderen Eingang der
Kontrollschaltung verschalten ist, der Ausgang der
Kontrollschaltung mit dem Steuereingang des Verstärkers
und der Ausgang des Verstärkers mit dem Ausgang der
Teilschaltung verbunden ist.
9. Anordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die nichtlineare Teilschaltung zur Kompensation des
auslenkungsabhängigen Kraftfaktors zumindest einen
Integrierer, zumindest einen Multiplizierer, einen
steuerbaren Verstärker und eine adaptive
Kontrollschaltung enthält, der Verstärker einen
Signaleingang, einen Signalausgang und einen
Steuereingang besitzt, und die Kontrollschaltung zwei
Eingänge und einen Ausgang besitzt, der Eingang der
Teilschaltung sowohl mit dem ersten Eingang des
Multiplizierers als auch über den Integrierer mit dem
zweiten Eingang des Multiplizierers verbunden ist, der
Ausgang des Multiplizierers sowohl mit dem Signaleingang
des Verstärkers als auch mit dem einen Eingang der
Kontrollschaltung verbunden ist, der Steuereingang der
Teilschaltung mit dem anderen Eingang der
Kontrollschaltung verbunden ist, der Ausgang der
Kontrollschaltung mit dem Steuereingang des Verstärkers
und der Ausgang des Verstärkers mit dem Ausgang der
Teilschaltung verbunden ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=6499527
Family Applications (1)
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| DE4334040A Expired - Lifetime DE4334040C2 (de) | 1993-10-06 | 1993-10-06 | Schaltungsanordnung zur selbständigen Korrektur des Übertragungsverhaltens von elektrodynamischen Schallsendern ohne zusätzlichen mechanischen oder akustischen Sensor |
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