DE4332590A1 - Flugzeuggetragenes SAR-System zur Bestimmung einer Gelände-Topographie - Google Patents
Flugzeuggetragenes SAR-System zur Bestimmung einer Gelände-TopographieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein flugzeuggetragenes SAR-(Synthetik
Aperture Radar-)System zur Bestimmung einer Gelände-Topogra
phie.
Die mittlere Bildleistung Pi von SAR-Bildern verteilter Ziele
weist eine Abhängigkeit vom Antennengewinn G und vom Sinus des
lokalen Einfallswinkels Rl in der Form auf,
Hierbei entspricht der Winkel R dem Nadirwinkel eines bestimm
ten Bildelements. Eine Korrektur einer systembedingten, radio
metrischen Modulation von SAR-Daten erfordert die genaue
Kenntnis des Nadirwinkels und einer lokalen Geländeneigung.
Für Aufnahmen von flachen Gebieten (siehe. Fig. 1) sind Nadir
winkel und lokaler Einfallswinkel identisch und können aus
Flughöhe und Schrägentfernung zu einzelnen Bildpunkten errech
net werden. Bei gebirgigen Szenen (siehe Fig. 2) müssen Höhen
variationen mitberücksichtigt werden, um für jedes Bildelement
den tatsächlich wirksamen Antennengewinn kompensieren zu kön
nen. Diese Schwierigkeit tritt in erster Linie bei flugzeug
getragenen Systemen auf, ist jedoch bei Weltraumsensoren wegen
der größeren Entfernung von geringerem Einfluß.
Wegen der Schrägsicht-Aufnahme-Geometrie müssen gemessene
Bildleistungen bei der Umwandlung von Radar-Rückstreu-Koeffi
zienten nicht auf die Bildelementfläche in der Schrägentfer
nungsebene, sondern auf die Projektion der Bildelemente auf
die Erdoberfläche normiert werden. Die Projektion erfordert
jedoch die Kenntnis des lokalen Einfallswinkels, welcher nur
unter Verwendung entsprechend genauer topographischer Daten
errechnet werden kann. Diese Problematik stellt sich für Flug
zeug- und Satellitensysteme in gleicher Weise.
Eine mögliche Quelle für die Höheninformation sind digitale
Geländemodelle, sogenannte Digital Elevation Models (DEMs).
(F.W. Leberl, "Radargrammetric Image Processing", Artech Hou
se, 1990). Eine Überlagerung oder eine sogenannte Registrie
rung eines SAR-Bildes und des zugehörigen Geländemodells ist
wegen der Schrägsicht des Radars aufwendig.
Um die erwähnte Problematik der Registrierung von SAR-Bildern
und Höhenmodellen zu vermeiden, wurden Verfahren entwickelt,
mit welchen die Höheninformation aus - unter derselben Be
leuchtungsgeometrie auf genommenen - SAR-Daten extrahiert
werden kann. Eine hierfür entwickelte Methode stellt das in
terferometrische SAR dar. (Siehe H.A. Zebker and R.M.Gold
stein, "Topographic Mapping from Interferometric Synthetic
Aperture Radar Observation", Journal of Geophysical Research,
Vol. 91, No. B5, April 1986, Stn. 4993 bis 4999. R.N. Gold
stein, H.A. Zebker und C. Werner, "Satellite Radar Interfero
metry: Two-dimensional Phase Unwrapping", Radio Science, Vol.
23, No. 4, 1988, Stn. 713 bis 720.) Bei dieser Methode wird
aus der Phasendifferenz zwischen zwei SAR-Bildern von ein und
derselben Szene die Topographie dieser Szene bestimmt.
Digitale Geländedaten mit ausreichend feiner Auflösung gibt es
derzeit nur von bestimmten Gebieten der Erdoberfläche. Für den
Fall, daß DEM-Daten verfügbar sind, stellt sich obendrein noch
das Problem, geeignete Deckungs- oder Paßpunkte zu finden. Ein
solcher Überlagerungsprozeß ist jedoch arbeitsintensiv und ko
stenaufwendig.
Um absolute Phasen beim interferometrischen SAR-Radar mög
lichst genau messen zu können, hat dies einen beträchtlichen
Aufwand sowohl im Design als auch in der Realisierung eines
derartigen Sensors und der anschließenden Verarbeitung, der
sogenannten Prozessierung, zu Bilddaten zur Folge. Problema
tisch ist auch die Umsetzung der grundsätzlich mehrdeutigen
Phasendifferenzen in eindeutige Reliefdaten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein flugzeuggetragenes
SAR-System zur Bestimmung einer Geländetopographie zu schaf
fen, bei welchem keine aufwendigen Phasenmessungen erforder
lich sind.
Gemäß der Erfindung ist dies bei einem flugzeuggetragenen
SAR-System zur Bestimmung einer Geländetopographie durch die Merk
male im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht. Vor
teilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf den Anspruch
1 unmittelbar oder mittelbar rückbezogenen Ansprüche.
Gemäß der Erfindung ist dies bei einem flugzeuggetragenen
SAR-System zur Bestimmung der Geländetopographie dadurch er
reicht, daß durch Verwenden zweier umschaltbarer, mittels einer
Monopuls-Antenne erzeugbarer Antennendiagramme zwei vollstän
dig korrelierte SAR-Bilder mit unterschiedlicher Amplituden-
Modulation in Entfernungsrichtung erhalten und aufgezeichnet
werden und daß eine angestrebte Gelände-Information aus dem
Amplitudenverhältnis der zwei SAR-Bilder extrahiert wird, bei
spielsweise mittels eines Amplituden-Interferometers. Hierbei
sind die mittels der Monopuls-Antenne erzeugten Antennendia
gramme ein Summen- und ein Differenzdiagramm.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des flugzeuggetragenen
SAR-Systems kann eine Gelände-Information auch aus polarime
trischen SAR-Daten über Übersprechparameter extrahiert werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine
Monopuls-Antenne aus einer Anzahl von Einzelstrahlern gebil
det. Hierbei ist die Anzahl an Einzelstrahlern in Elevations
richtung bezüglich einem fiktiven Antennenmittelpunkts, in
welchem der Nullpunkt eines orthogonalen Koordinatensystems
mit einer X- und einer Y-Achse gelegt ist, in zur X-Achse im
wesentlichen spiegelbildliche, obere und untere Hälften un
terteilt. Zur Erzeugung eines Summen- und eines Differenzdia
gramms werden Einzelstrahler in der oberen und unteren Anten
nenhälfte gleichphasig bzw. gegenphasig eingespeist.
Zur Realisierung eines Amplituden-Interferometers sind somit
zwei Bilder von ein und derselben Szene erforderlich, welche
mit unterschiedlichen Antennendiagrammen, nämliche einem Sum
men- und einem Differenzdiagramm, in Elevationsrichtung modu
liert sind. Wird nunmehr ein Bild aus dem Quotienten dieser
beiden ursprünglichen Bilder erzeugt, so weist das hieraus re
sultierende Bild eine vom Antennenwinkel abhängige Modulation
entsprechend dem Verhältnis der beiden Antennendiagramme auf.
Aus der Kenntnis der Abhängigkeit vom Antennenwinkel folgt der
Nadirwinkel und hieraus unter Einbeziehung der gemessenen und
damit genau bekannten Schrägentfernung die Flughöhe über dem
jeweiligen Bildbereich.
Ist die Flughöhe über Normalnull (N.N.) oder die absolute Höhe
eines Bildelements bekannt, so kann die Karte von Flughöhen
invertiert werden, und es wird eine topographische Karte in
der Schrägsicht-Geometrie des Radars erhalten. Die Verwendung
von zwei umschaltbaren Antennendiagrammen ist bei der Ortung
mit Radar unter der Bezeichnung "Monopuls-Prinzip" bekannt
(S.M Sherman, "Monopuls Principles and Techniques", Artech
House, 1984).
Allerdings werden erst in den letzten Jahren SAR-Daten absolut
radiometrisch kalibriert. Dafür werden die Topographie bzw.
Verfahren zur deren Bestimmung benötigt. Im Vordergrund steht
bisher jedoch nach wie vor die Abbildung und nicht die Ermitt
lung der Höheninformation.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausfüh
rungsformen sowie anhand einer Anwendung unter Bezugnahme auf
die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Abbildungsgeometrie für eine flache, weitgehend
ebene Erdoberfläche;
Fig. 2 eine Abbildungsgeometrie hinsichtlich eines gebirgigen
Geländes;
Fig. 3 eine Kurvendarstellung eines Übersprechparameters (δ₁)
und einer angepaßten Referenzfunktion;
Fig. 4A eine Topographie, welche aus polarimetrischen Daten für
Oberpfaffenhofen und damit einer flachen Szene abgeleitet ist;
Fig. 4B eine Topographie, die aus polarimetrischen Daten für
"Death Valley", d. h. einer gebirgigen Szene abgeleitet ist;
Fig. 5 eine Diagrammdarstellung, in welcher Höhenfehler in der
Höhenbestimmung wiedergegeben sind, welche von den aus der
Szene Oberpfaffenhofen abgeleiteten Daten gebildet sind;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Anordnung von durch
unterschiedliche Symbole angedeuteten Einzelstrahlern einer
Monopuls-Antenne;
Fig. 7 eine schematische Darstellung eines Speisenetzwerks ei
ner Monopuls-Antenne, und
Fig. 8 Summen und Differenzdiagramme einer Monopuls-Antenne,
wobei ein normierter Antennengewinn (dB) über dem Antennenwin
kel (in Grad) aufgetragen ist.
Als erstes wird die Anwendung der Monopuls-Technik bei polari
metrischen SAR-Systemen beschrieben. Bei polarimetrischen
SAR-Systemen kann eine zu geringe Kreuzpolarisations-Unterdrückung
der SAR-Antenne dazu genutzt werden, den Nadirwinkel zu be
stimmen. Dieser Effekt, welcher beim von NASA/JPL betriebenen
DC-8 SAR-System im L-Band am stärksten auftritt, führt zu
einem unerwünschten Übersprechen der Signale von dem horizon
tal in dem vertikal polarisierten Kanal und umgekehrt.
Hierbei zeigt das Übersprechen eine Abhängigkeit vom Antennen
winkel, die dem Verhaltnis von ko- und kreuzpolarem Antennen
gewinn entspricht. Die unterschiedlichen Modulationen rühren
hier also einerseits vom kopolaren und andererseits vom kreuz
polaren Antennendiagramm hier. Das kreuzpolare Diagramm weist
keinen klar definierten Verlauf auf und kann daher auch nicht
direkt bestimmt werden. Das Übersprechen kann dagegen in einem
Systemmodell durch zwei Parameter dargestellt werden.
Erfüllt die abgebildete Szene bestimmte statistische Voraus
setzungen, so können diese Parameter nach einem Verfahren er
mittelt werden, das von J.J. van Zyl in "Calibration of Pola
rimetric Radar Images Using Only Image Parameters and Trihe
dral Corner Reflector Responses" beschrieben ist, veröffent
licht in IEEE Trans. on Geoscience and Remote Sensing, Vol. 28,
No. 3, May 1990, Stn 337 bis 348.
Von der Anmelderin ist bei einer Anwendung von einem Bild im
L-Band über dem Regenwald in Belize ausgegangen. Belize lie
fert die Referenz, welche eine feste Größe des Systems ist;
mit Hilfe dieser Referenz kann dann die Topographie anderer
Szenen ermittelt werden. Die Szene Belize ist vollkommen homo
gen und flach. Der von dieser Szene ermittelte Verlauf des
Übersprechens in Abhängigkeit vom Nadirwinkel liefert die Re
ferenz, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist. Übersprechdaten von
anderen Szenen werden dann mit dieser Referenz verglichen und
daraus wird die Winkelinformation und in weiterer Folge eine
Topographie abgeleitet, welche analog der in Fig. 4A wiederge
gebenen Topographie ist.
Die aus dem Diagramm in Fig. 5. entnehmbare Genauigkeit des po
larimetrischen Verfahrens für einen mittleren Höhenfehler und
für eine Standard-Abweichung vom Höhenfehler reicht aus, um
die Korrektur eines Antennendiagramms in adäquater Weise
durchführen zu können. Wegen der zu geringen Sensitivität, vor
allem im Fernbereich, beispielsweise in Fig. 1 bei einem Winkel
über 45°, kann jedoch der lokale Einfallswinkel nicht bestimmt
werden.
Die vorstehend geschilderte Anwendungsmöglichkeit läßt sich
verbessern, wenn anstelle von ko- und kreuzpolaren Antennendi
agrammen eines SAR-Polarimeters ein Monopuls-System eingesetzt
wird.
Das wichtigste Element des Monopuls-Systems ist eine Antenne,
welche aus einer Anzahl Einzelstrahler gebildet ist, welche in
Elevationsrichtung in eine obere und untere Hälfte unterteilt
sind. Werden beide Hälften gleichphasig gespeist, so wird das
übliche Elevationsdiagramm erhalten, welches als Summendia
gramm bezeichnet wird. Ein sogenanntes Differenzdiagramm er
gibt sich, wenn eine Hälfte um 180° phasenverschoben einge
speist wird.
In Fig. 6 ist eine vorteilhafte Realisierung einer Monopuls-An
tenne im X-Band schematisiert wiedergegeben. Hierbei sind als
Einzelstrahler Microstrip-Elemente und im Speise-Netzwerk
(Fig. 7) ist ein 3dB Hybrid-Koppler verwendet. Ein solches
Speisenetzwerk für eine Monopuls-Antenne ist statisch in Fig. 7
wiedergegeben. Die jeweiligen Amplituden, nämlich 0,25, 0,35,
0,5, 0,7 und 1,0 sind im Speisenetzwerk der Fig. 7 eingetragen
und in Fig. 6 sind die Einzelstrahler, denen dieselben unter
schiedlichen Amplituden zugeordnet sind, durch verschiedenar
tige Symbole gekennzeichnet, wobei die Zuordnung zwischen Sym
bolen und normiertem Amplitudenwert in Fig. 6 rechts oben ange
geben ist. Die Trennlinie zwischen den beiden Hälften in der
Anordnung der Fig. 6 ist strichpunktiert eingezeichnet.
Schnitte durch Summen- und Differenzdiagramme in Elevations
richtung sind in Fig. 8 dargestellt. Hierbei ist aus Fig. 8
deutlich die starke Abhängigkeit des Differenzdiagramms vom
Antennenwinkel im Bereich der Nullstelle zu ersehen, welche
für eine von der Anmelderin vorgesehene Anwendung gefordert
ist. Summen- und Differenzdiagramm haben jeweils die gleiche
Polarisation. Hierbei ist das Differenzdiagramm punktsymme
trisch um den Antennenwinkel 0°, was jedoch aus der Darstel
lung der Fig. 8, da sie im Leistungsbereich liegt, nicht zu er
kennen ist.
Für eine praktische Ausführung ist ein SAR-System mit zwei
Empfangskanälen erforderlich. Mit dem einen Kanal wird hierbei
das Echo mit der erwähnten Phasenverschiebung zwischen den
beiden Speiseleitungen empfangen, während der andere Kanal
keine Phasenverschiebung aufweist. Die so erhaltenen Daten
werden zu zwei Bildern prozessiert, die sich nur durch die ra
diometrische Modulation unterscheiden, welche einmal mit dem
Differenzdiagramm und einmal mit dem Summendiagramm darge
stellt wird.
Alternativ hierzu kann auch ein System mit einem Kanal benutzt
werden. Dieses System muß jedoch in der Lage sein, mit der
doppelten Pulswiederholfrequenz (PRF) zu arbeiten und kann
dann jeden zweiten Impuls mit dem Differenzdiagramm beim Emp
fangen aufnehmen. Die Daten von gerad- und ungeradzahligen
Pulsen werden wieder zu zwei Bildern prozessiert, die wegen
der Abtastung bei der doppelten Nyquist-Frequenz vollkommen
korreliert sind. Wenn nunmehr der Quotient dieser beiden Bil
der gebildet wird, so können jegliche Einflüsse des Ziels in
klusive Speckle werden. (Speckle entsteht aufgrund der Koba
renz der Radarsignale und manifestiert sich in statistischen
Fluktuationen im SAR-Bild.)
Claims (4)
1. Flugzeuggetragenes SAR-System zur Bestimmung einer Gelände
topographie, bei welchem
durch Umschalten von zwei mittels einer Monopuls-Antenne er zeugbaren Antennendiagrammen zwei vollständige, korrelierte SAR-Bilder mit unterschiedlicher Amplitudenmodulation in Ent fernungsrichtung erhalten werden, die aufgezeichnet werden, und
bei welchem eine angestrebte Geländeinformation aus dem Ampli tudenverhältnis der zwei SAR-Bilder extrahiert wird.
durch Umschalten von zwei mittels einer Monopuls-Antenne er zeugbaren Antennendiagrammen zwei vollständige, korrelierte SAR-Bilder mit unterschiedlicher Amplitudenmodulation in Ent fernungsrichtung erhalten werden, die aufgezeichnet werden, und
bei welchem eine angestrebte Geländeinformation aus dem Ampli tudenverhältnis der zwei SAR-Bilder extrahiert wird.
2. SAR-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
mittels der Monopuls-Antenne erzeugbaren Antennendiagramme ein
Summen- und ein Differenzdiagramm sind.
3. SAR- System nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Monopuls-Antenne aus einer Anzahl von Ein
zelstrahlern (Microstrip-Elementen) gebildet ist, welche An
zahl in Elevationsrichtung bezüglich eines fiktiven Antennen-
Mittelpunkts, in welchen der Nullpunkt eines orthogonalen Ko
ordinatensystems mit einer X- und Y-Achse gelegt ist, in zur
X-Achse im wesentlichen spiegelbildliche, obere und untere
Hälften unterteilt ist, und daß
zur Erzeugung eines Summen- und eines Differenzdiagramms die
Einzelstrahler in der oberen und unteren Antennenhälfte
gleichphasig bzw. gegenphasig eingespeist werden.
4. SAR-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Geländeinformation aus polarimetrischen SAR-Daten über
Übersprechparameter extrahiert wird.
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