DE4331803A1 - Elektronisch kommutierter Elektromotor - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht von einem elektronisch kommutierten Elektromotor
nach der Gattung des Patentanspruchs 1 aus. Ein solcher, vorzugs
weise dem Antrieb eines Kraftstofförderaggregates für Brennkraft
maschinen dienender Elektromotor ist bereits aus der DE-PS 34 23 316
bekannt, bei der der Elektromotor fluchtend mit einer Kraftstofför
derpumpe in ein gemeinsames Gehäuse eingesetzt ist und diese zum
Zweck der Kraftstofförderung rotierend antreibt. Dabei hat der
Elektromotor einen, einen Permanentmagnet tragenden Rotor, dessen
Rotorwelle sich am Gehäuse abstützt. Den Rotor umgibt ein an der Ge
häuseinnenwand angeordneter Stator, der mit Wicklungen versehene
Statorblechpakete aufweist, deren Wicklungen über elektrische An
schlüsse elektronisch gesteuert wechselseitig bestromt werden. Um
eine sichere Verbindung zwischen dem Rotor und den darauf angeord
neten einzelnen Permanentmagnetsegmenten, die während des Betriebes
des Elektromotors infolge der hohen Drehzahlen einer hohen Radial
kraft ausgesetzt sind zu erreichen, sind diese zu einem großen Teil
mit Kunststoff umspritzt, was einen erheblichen Fertigungsaufwand
zur Folge hat, wobei sich diese Verfahren insbesondere sehr schlecht
automatisieren lassen.
Der erfindungsgemäße Elektromotor mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die
Verwendung von auf der Rotorwelle angeordneten Halteelementen eine
einfache, leicht automatisierbare Fertigung des Rotors möglich ist,
wobei die Halteelemente zugleich eine sichere Befestigung der ein
zelnen Permanentmagnetsegmente und deren Fixierung auf der Rotor
welle gewährleisten. Dabei ist die Ausführung der Halteelemente als
symmetrische Halteklammern mit radial abführenden, abgewinkelten
Fingern besonders vorteilhaft, da dies eine einfache Montage der
einzelnen Magnetsegmente durch Aufschieben auf die Rotorwelle er
möglicht, die dabei ohne Absätze und Einstiche ausgeführt ist. Die
Halteklammern sind dabei während der Montage der einzelnen Rotor
teile nicht vorgespannt und übernehmen zudem über das Zusammenwirken
der Finger und der zugehörigen Ausnehmungen an den Magnetsegmenten
des Magnetpakets des Rotors eine Zentrierung der einzelnen Magnet
segmente des Permanentmagneten. Das Verspannen der Halteklammern ge
genüber den Magnetsegmenten bzw. dem gesamten Rotor erfolgt in vor
teilhafter Weise erst über das Aufbringen der zweiten, die Halte
klammern axial fixierenden Ausgleichsscheibe, mittels der die Halte
klammern in axiale Anlage an den Rotor gepreßt werden, wodurch die
Krümmung der Flächen der Halteklammern derart überdrückt wird, das
sie nun mit einer Vorspannung radial auf die Magnetsegmente wirken.
Dabei ist es besonders vorteilhaft die als Längsnuten ausgebildeten
Ausnehmungen an den Magnetsegmenten so auszuführen, daß jeweils eine
einen Finger der Halteklammern aufnehmende Längsnut durch zwei be
nachbarte Magnetsegmente gebildet wird, da auf diese Weise jedes
Segment an zwei Angriffsflächen und damit gleichmäßig geführt und
gehalten wird.
Ein weiterer Vorteil wird durch die axiale Sicherung der Halte
klammern mittels Ausgleichsscheiben erreicht, da diese zudem die
Funktion des Auswuchtens des Rotors übernehmen können, indem an
ihnen in einfacher Weise z. B. durch Bohrungen ggf. Material abge
tragen werden kann.
Um die Festigkeit des Rotors im Bedarfsfall noch weiter erhöhen zu
können, ist es weiterhin in vorteilhafter Weise möglich, eine dünn
wandige Hülse über den Außendurchmesser des Rotors zu ziehen, die an
ihren Enden gegen den Rotor verbördelt ist.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes
der Erfindung sind der Beschreibung des Ausführungsbeispiels, der
Zeichnung und den Patentansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Elektromotors zum An
trieb eines Kraftstofförderaggregates ist in der Zeichnung darge
stellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 ein Kraftstofförderaggregat mit einem elektro
nisch kommutierten Elektromotor, der eine Kraftstofförderpumpe an
treibt, die Fig. 2 einen Schnitt durch den Rotor des Elektromotors
der Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, die Fig. 3 einen Schnitt
durch den in der Fig. 2 gezeigten Rotor, die Fig. 4 eine Aus
gleichsscheibe und die Fig. 5 und 6 die Halteklammer in zwei An
sichten.
Das in der Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte Kraftstofförder
aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Kraftstoffvorrats
behälter zu einer Brennkraftmaschine weist einen elektronisch kommu
tierten Elektromotor 1 und eine von diesem angetriebene Förderpumpe
3 auf, die in einem gemeinsamen Gehäuse 5 angeordnet sind. Der Elek
tromotor 1 weist in bekannter Weise einen im Gehäuse 5 gehaltenen
Stator 7 mit einer mehrphasigen, wechselseitig bestromten Stator
wicklung 9 und einen im Stator 7 umlaufenden Rotor 11 auf, der dreh
fest auf einer im Gehäuse 5 gelagerten Rotorwelle 13 sitzt. Der Ro
tor 11 des Elektromotors 1 ist auf seiner einen Stirnseite mittels
eines Kupplungsteils 15 drehfest mit einem Förderrad 17 oder einem
Förderflügel 17 der Förderpumpe 3 verbunden, das seinerseits eben
falls auf der Rotorwelle 13 geführt und das zudem axial zwischen
zwei im Gehäuse 5 gehaltenen Förderpumpenteilen angeordnet ist, die
jeweils eine Durchflußöffnung für den Kraftstoff aufweisen, wobei
das äußere Pumpenteil einen stirnseitig aus dem Gehäuse 5 vorstehen
den Kraftstoffansaugstutzen 19 aufweist. Zum Kraftstoffaustritt des
durch die Förderpumpe 3 geförderten, den Elektromotor 1 durchströ
menden Kraftstoffes, weist das Förderaggregat an seiner der Förder
pumpe 3 abgewandten Stirnseite einen Druckanschlußstutzen 21 auf, an
den eine Kraftstofförderleitung angeschlossen ist und in den ein
Rückschlagventil 23 integriert sein kann. Desweiteren führen von der
pumpenfernen Stirnseite des Gehäuses 5 die mit der Statorwicklung 9
verbundenen Stromanschlüsse 25 ab, die andererseits mit einer nicht
dargestellten elektronischen Kommutiereinrichtung verbindbar sind.
Die Erläuterung des erfindungswesentlichen Aufbaus des Rotors 11 des
Elektromotors 1 soll anhand der in den Fig. 2 und 3 vergrößerten
Schnittdarstellungen des Rotors 11 erfolgen. Der Rotor 11 weist da
bei ein auf der Rotorwelle 13 angeordnetes hohlzylinderförmiges, aus
einzelnen Blechen axial geschichtetes Lamellenpaket 27 auf, das als
Träger für vier prismatische, einen Kreisring bildende Permanent
magnetsegmente 29 dient, die an seinem Außenumfang anliegen und die
somit ein Magnetpaket des Rotors bilden. Die Magnetsegmente
29 weisen beidseitig an ihren einander benachbarten Seiten Aus
nehmungen in Form von Abstufungen auf, die so angeordnet sind, daß
jeweils zwei benachbarte Magnetsegmente 29 an ihren einander zuge
wandten Kanten eine gemeinsame Längsnut 31 bilden. Das Lamellenpaket
27 und die darauf angeordneten vier Magnetsegmente 29 werden axial
jeweils von einem Halteelement in Form einer Halteklammer 33
fixiert, die ebenfalls auf der Rotorwelle 13 geführt sind und die
ihrerseits auf der dem Lamellenpaket 27 abgewandten Seite jeweils
von einer Ausgleichsscheibe 35, 37 axial beaufschlagt sind.
Zur Sicherung der radialen Anlage der Magnetsegmente 29 am Lamellen
paket 27 weisen die Halteklammern 33 einen Aufbau auf, der den
Fig. 5 und 6 entnehmbar ist. Die Halteklammern 33 sind dazu vor
zugsweise als einstückiges Blechformteil ausgeführt, mit einem
scheibenförmigen Grundkörper 41, der eine zentrische Bohrung 43 zur
Führung auf der Rotorwelle 13 sowie vier im gleichen Abstand zuein
ander radial abstehende und dann abgewinkelte Blechstreifen auf
weist, die jeweils einen Haltefinger 45 bilden. Mit diesen Fingern
45, deren Breite dem Maß der Breite der Längsnuten 31 in den Magnet
segmenten 29 entspricht, halten die Halteklammern 33 wenn sie auf
die Rotorwelle 13 aufgeschoben werden und stirnseitig am Lamellen
paket zur Anlage kommen, die Magnetsegmente 29 in radialer Anlage am
Lamellenpaket 27, wobei ein den Grundkörper 41 radial verlängernder
erster Fingerabschnitt 47 zusammen mit dem Grundkörper 41 die
Magnetsegmente 29 axial und ein zweiter, in etwa rechtwinklig zum
ersten abgewinkelter in die Längsnut 31 eingreifender Fingerab
schnitt 49 die Magnetsegmente 29 radial sichert.
Um für eine einfache Montage des Rotors 11 eine radiale Anpreßkraft
der Finger 45 auf die Magnetsegmente 29 erst nach der vollständigen
Montage aller Bauteile zu erreichen, sind die Finger 45 der Halte
klammern 33 derart gekrummt (z. B. mehr als 90° abgebogen), daß sie
erst nach dem axialen Verspannen mittels der beiden Ausgleichs
scheiben 35, 37 eine radiale Anpreßkraft auf die Magnetsegmente 29
ausüben. Dazu kann jeweils der erste Abschnitt 47 der Finger 45 eine
Krümmung in der dem zweiten Abschnitt 49 bzw. den Magnetsegmenten 29
abgewandten Richtung aufweisen und der zweite Fingerabschnitt 49 ist
in Richtung Grundkörper 41 gekrümmt.
Eine der den Rotor 11 auf der Rotorwelle 13 axial fixierenden und
dessen Bauteile verspannenden Ausgleichsscheiben 35, 37 ist in der
Fig. 4 vergrößert dargestellt. Dabei weist die Ausgleichsscheibe 35
Ausnehmungen 39 auf, die vorzugsweise als eine zentrische Führungs
bohrung 38 schneidende Bohrungen ausgeführt sind und in die axial
vorstehende Mitnahmeelemente 40 des Kupplungsteils 15 derart ein
greifen, daß eine drehfeste, formschlüssige Verbindung zwischen der
Ausgleichsscheibe 35 und dem Kupplungsteil 15 hergestellt ist, die
ihrerseits drehfest mit dem in der Fig. 1 dargestellten rotierenden
Teil 17 der Förderpumpe 3 verbunden ist. Der Außendurchmesser der
Ausgleichsscheiben 35, 37 ist dabei wenigstens gleich groß dem
Außendurchmesser der Halteklammern 33 dimensioniert.
Für eine hohe Sicherheit gegen ein Verschieben der einzelnen Perma
nentmagnetsegmente 29 ist es zudem möglich eine dünnwandige Hülse 51
über den Außenumfang der Ausgleichsscheiben 35, 37 und der Magnet
segmente 29 aufzuschieben und diese axial zu sichern, so daß der
Rotor 11 an seinem gesamten Umfang abgeschlossen ist.
Die Montage des Rotors 11 des erfindungsgemäßen Elektromotors 1 er
folgt in folgender Weise:
Zuerst wird die Ausgleichsscheibe 35 mittels der zentrischen Füh
rungsbohrung 38 auf die Rotorwelle 13 aufgepreßt. Danach wird eine
Halteklammer 33 derart auf die Rotorwelle 13 aufgeschoben, daß sie
mit ihrem Grundkörper 41 an der Ausgleichsscheibe 35 anliegt, wobei
der abgewinkelte Abschnitt 49 der Finger 45 in die der Ausgleichs
scheibe 35 abgewandte Richtung weist. Im weiteren Verlauf
werden nun das Lamellenpaket 27 und die vier Magnetsegmente 29 mit
Spiel aufgeschoben, wobei die ungespannte Halteklammer 33 eine Vor
zentrierung der Magnetsegmente 29 übernimmt. Danach wird die zweite
Halteklammer 33 ebenfalls so auf die Rotorwelle 13 aufgeschoben, daß
die Finger 45 in die Längsnuten 31 der Magnetsegmente 29 ragen. Das
eigentliche Spannen der Halteklammern 33 erfolgt dann durch das Auf
pressen der zweiten Ausgleichsscheibe 37, die dabei gegen die erste
Ausgleichsscheibe 35 verspannt wird und so die Krümmung der Finger
45 beider Halteklammern 33 überdrückt, wodurch die abgewinkelten
Fingerabschnitte 49 radial auf die Magnetsegmente 29 drücken und
diese gegen das Lamellenpaket 27 verspannen. Nun ist es möglich, die
mit großen Toleranzen behafteten Magnetsegmente 29 an ihrem radialen
Außendurchmesser zu überschleifen.
Zum Schluß wird die dünnwandige Hülse 51 über den Außendurchmesser
der Ausgleichsscheiben 35, 37 und der Magnetsegmente 29 gezogen und
an den Ausgleichsscheiben verbördelt.
Um einen ruhigen Lauf des Rotors 11 zu gewährleisten wird dieser in
montiertem Zustand ausgewuchtet, indem an den Ausgleichsscheiben 35,
37 Material z. B. durch Bohrungen abgetragen wird.
Es ist somit auf einfache Weise möglich, einen elektronisch kommu
tierten Elektromotor zu fertigen, dessen Rotor eine hohe Sicherheit
gegen ein Verschieben der einzelnen Bauteile gegeneinander auch bei
hohen Drehzahlen und hohen Fliehkräften aufweist und dessen Ferti
gung sich zudem gut automatisieren läßt.
Claims (11)
1. Elektronisch kommutierter Elektromotor, insbesondere zum Antrieb
einer Förderpumpe (3) eines Kraftstofförderaggregats für Brennkraft
maschinen, mit einem im Gehäuse (5) angeordneten Stator (7), der mit
Wicklungen (9) versehen ist, deren Anschlüsse (25) mit einer elek
tronischen Kommutiereinrichtung verbindbar sind und mit einem ko
axial zum Stator umlaufenden Rotor (11), der drehfest auf einer im
Gehäuse (5) gelagerten Rotorwelle (13) angeordnet ist, wobei der
Rotor (11) aus einem auf die Rotorwelle (13) aufgebrachtem und dort
axial gesicherten Träger (27) gebildet ist, auf dessen Umfangsfläche
mehrere Permanentmagnete angeordnet sind und mit einem drehschlüssig
mit dem Rotor (11) verbundenen Kupplungsteil (15), das den Rotor
(11) mit einem rotierenden Teil (17) der Förderpumpe (3) verbindet,
dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete zusammen einen den
Träger (27) des Rotors (11) umgebenden Kreisring bilden, der vor
zugsweise vier Magnetsegmente (29) aufweist, die mittels zweier, den
Rotor (11) axial begrenzender und auf der Rotorwelle (13) geführter
Halteelemente in Anlage an der radialen Umfangsfläche des Trägers
(27) gehalten werden, wozu die Halteelemente jeweils mehrere, der
Anzahl der Magnetsegmente (29) entsprechende und die Magnetsegmente
(29) im wesentlichen parallel zu deren Umfangsfläche umfassende
Finger (45) aufweisen, mit denen sie in Ausnehmungen der Magnet
segmente (29) ragen.
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halteelemente jeweils als einstückige Halteklammer (33) ausgeführt
sind, mit einem scheibenförmigen Grundkörper (41), in dem eine dem
Durchmesser der Rotorwelle (13) entsprechende Bohrung (43) ange
ordnet ist und von dem die als abgewinkelte Blechstreifen ausgebil
deten Finger (45), die zur Rotorachse hin umgebogen sind, radial ab
führen, wobei die Finger (45) vorzugsweise den gleichen Abstand zu
einander aufweisen.
3. Elektromotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden im wesentlichen rechtwinklig zueinander verlaufenden Finger
abschnitte (47, 49) derart gekrümmt sind, daß sie nach einem axialen
Verspannen der Halteklammern (33), bei Anlage des Grundkörpers (41)
an der Stirnseite des Trägers (27) radial einwärts gegen die Magnet
segmente (29) gepreßt werden.
4. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Finger (45) der Halteklammern (33) in Ausnehmungen an den Magnet
segmenten (29) eingreifen.
5. Elektromotor nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen aus beidseitig an der Längsseite der Magnetsegmente
(29) vorgesehenen Abstufungen bestehen, die zusammen mit der je
weiligen Abstufung des benachbarten Magnetsegmentes (29) eine Längs
nut (31) bilden.
6. Elektromotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der
dem Träger (27) abgewandten axialen Stirnseite des Grundkörpers (41)
der Halteklammern (33) jeweils eine Ausgleichsscheibe (35, 37) an
liegt, die mittels einer Führungsbohrung (38) auf der Rotorwelle
(13) geführt ist und in ihrer axialen Lage fixierbar ist und über
die die Halteklammern (33) axial gegen Träger (27) und Magnet
segmente (29) verspannbar sind, wobei der Außendurchmesser der Aus
gleichsscheiben (35, 37) wenigstens gleich groß der radialen Er
streckung der Halteklammern (33) und der Magnetsegmente (29) ist.
7. Elektromotor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgleichsscheibe (35) von ihrer Führungsbohrung (38) ausgehende
Ausnehmungen (39) aufweist, in die das Kupplungsteil (15) zwischen
Rotor (11) und Förderpumpe (3) formschlüssig mit axial vom Kupp
lungsteil (15) verstehenden Mitnahmeelementen (40) eingreift.
8. Elektromotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (39) in der Ausgleichsscheibe (35) als Bohrungen ausge
führt sind.
9. Elektromotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungsteil (15) aus Kunststoff ausgeführt und mittels einer
axialen Durchgangsbohrung auf der Rotorwelle (13) geführt ist und
auf seiner der Ausgleichsscheibe (35) abgewandten Stirnseite dreh
schlüssig mit einem rotierenden Teil (17) der Förderpumpe (3) ver
bunden ist.
10. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
dünnwandige Hülse (51) die radiale Umfangsfläche der Permanent
magneten umschließt.
11. Elektromotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Träger (27) des Rotors (11) als ein aus ein
zelnen Blechen axial geschichtetes Lamellenpaket ausgeführt ist.
Priority Applications (5)
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