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DE4330929A1 - Dämmaterial für den Innenausbau und Verfahren zu seiner Herstellung und Anwendung - Google Patents

Dämmaterial für den Innenausbau und Verfahren zu seiner Herstellung und Anwendung

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DE4330929A1
DE4330929A1 DE19934330929 DE4330929A DE4330929A1 DE 4330929 A1 DE4330929 A1 DE 4330929A1 DE 19934330929 DE19934330929 DE 19934330929 DE 4330929 A DE4330929 A DE 4330929A DE 4330929 A1 DE4330929 A1 DE 4330929A1
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Germany
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fire resistance
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Mario Reinhold
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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    • C04B18/04Waste materials; Refuse
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B20/04Heat treatment
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    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
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Description

Die Erfindung betrifft ein Dämmaterial für den Innenausbau auf der Basis von blähfähigen natürlichen Rohstoffen und Bindemittel sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Anwendung.
Der Einsatz von blähfähigen natürlichen Rohstoffen für die Bauindustrie ist bereits in der Form von klassiertem in der Natur vorkommendem Tuffgestein oder über in Sinteranlagen herzustellendem Blähton oder Blähschiefer bekannt. Diese Materialien weisen bei guter Qualität eine Dichte von kleiner 1,0 g/cm³ auf. Bekannt ist die Aufbereitung im Naßmischverfahren oder als lose Schüttung für Dämmschichten. Nachteilig ist beim Einsatz von Tuffgestein, daß natürliche Rohstoffe abgebaut werden, die nicht wieder nachwachsen können. Beim Einsatz von Blähton oder Blähschiefer kommt zu diesem Nachteil noch die energieaufwendige Aufbereitung hinzu.
Auch der Einsatz von natürlichen Fasern als Dämmaterial wurde bereits beschrieben. In der DE-OS 41 41 524 wird ein Faserbaumaterial beschrieben, welches durch die spezielle und gleichzeitige Aufbereitung von zerfaserungsfähigen Materialien und Bindemittel aus einem hochbauschig und eine Gerüststruktur aufweisendem Fasermaterial mit an dessen Einzelfasern angelagerten Bindemittelpartikeln besteht. Durch nachträgliches Hinzufügen von Abbindefeuchte binden die Bindemittelpartikel ab und das Material erhält ein Kammern aufweisendes Gefüge.
Die Nachteile dieser Variante bestehen in der Trockenaufbereitung des Fasermaterials, wodurch unliebsame Feinststäube entstehen, die den Herstellungsprozeß durch aufwendige Absaugtechniken belasten.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Dämmaterial zu schaffen, daß die Nachteile des Standes der Technik abbaut und mittels unkomplizierter Verfahrenstechnik herzustellen und vielseitig anwendbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem als blähfähige Rohstoffe pflanzliche Rohstoffe, wie blähfähige Getreidekörner, eingesetzt werden, die im Ergebnis des thermischen Blähens bzw. Puffens eine Leichtphase mit poriger Struktur und wesentlich verringerter Dichte aufweisen und deren Oberfläche mit einem feuerwiderstandserhöhenden Mittel beschichtet ist. Als Dämmaterial könnte auch nur die durch das Blähen bzw. Puffen der blähfähigen Getreidekörner entstandene Leichtphase eingesetzt werden. Für den Einsatz im Innenausbau ergeben sich jedoch Bedenken bezüglich des zu erreichenden Feuerwiderstandswertes, der Haltbarkeit gegenüber Feuchtigkeit und der Verrottungsfähigkeit.
Zum Erreichen von bedarfsweise geforderten Kornspektren kann die Leichtphase des geblähten Korns vor dem Oberflächenbeschichten mittels Schlagmühlen oder anderer geeigneter Zerkleinerungstechnik beliebig zerkleinert werden.
Um diesen Bedenken vorzubeugen, wird die Oberfläche des Leichtphase-Korn mit einem geeigneten Material ummantelt bzw. oberflächenbeschichtet.
Die Oberflächenbeschichtung dient in erster Linie der Erhöhung des Feuerwiderstandswertes des eingesetzten Materiales, da dieser einen der wichtigsten Parameter für den Innenausbau darstellt. Ein weiterer Vorteil, der mit der Beschichtung der Leichtphase-Körner erreicht wird, ist der Schutz vor zu schnellem Aufweichen des Dämmaterials durch Feuchtigkeitsaufnahme. Diese Gefahr besteht sowohl beim Einsatz als lose Schüttung durch die ständig vorhandene Feuchtigkeit in der Umgebungs- bzw. Raumluft, als auch beim Einsatz als Zuschlagstoff in einem verstärkten oder unverstärkten Zement-, Kalk- und/oder Gipsmörtelbrei für die Herstellung von Bauelementen für den Trockenausbau.
Geeignet für die feuerwiderstandserhöhende Oberflächenbeschichtung ist ein hydraulisch abbindendes Bindemittel, wie Zement, Kalk oder Gips oder eine Gemischkombination aus diesen Bindemitteln.
Das Aufbringen der feuerwiderstandserhöhenden Oberflächenbeschichtung wird verfahrenstechnisch über zwei Lösungswege realisiert. Eine Möglichkeit besteht darin, daß hydraulisch abbindbare Bindemittel durch Bestäuben oder Vermischen an das Leichtphasen-Korn trocken anzulagern und durch anschließendes Befeuchten, vorzugsweise durch Naßdampf- oder Wassernebelzuführung, den Abbindeprozeß des Bindemittels auszulösen.
Eine weitere Möglichkeit des Aufbringens einer feuerwiderstandserhöhenden Oberflächenbeschichtung besteht durch das kurzzeitige Eintauchen des Leichtphasen-Korns in eine wäßrige Suspension hydraulisch abbindbarer Bindemittel oder durch das Übergießen des Leichtphasen-Korns mit dieser Suspension, wobei nach der erfolgten Trennung des benetzten Leichtphasen-Korns von der Suspension der Abbindeprozeß einsetzt und das Leichtphasen-Korn eine Ummantelung bzw. Oberflächen­ beschichtung erfährt, die sich als eine harte, das Korn umschließende Kruste zeigt.
Der Einsatz dieses einfach und kostengünstig herzustellenden körnigen Dämmaterials kann als lose Schüttung in Fußboden-, Wand- und Dachkonstruktionen erfolgen und wird dem Zweck der Wärme- und Schalldämmung voll gerecht.
Auf Grund der krustenartigen Oberflächenbeschichtung besteht auch die Möglichkeit, das Dämmaterial als Zuschlagstoff für die Bauelementefertigung, vorzugsweise für leichte Wand- und Deckenkonstruktionen, einzusetzen. Das Dämmaterial wird der Mörtelmatrix vor dem Abbinde­ prozeß zugeführt und mit dieser vermischt.
Nachstehend soll die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Beispiel 1
95 Masseteile Maiskörner werden nach Verlassen des Puffaggregates einer geneigten und rotierenden Mischtrommel gemeinsam mit 5 Masseteilen Gips zugeführt. Parallel dazu werden in die Mischtrommel zwischen 3 und 6 Masseteile Wasser eingesprüht. Nach 8 Minuten verlassen die gipsummantelten Körner aus gepufften Mais als gebrauchsfähiges Dämmaterial die Mischtrommel.
Beispiel 2
Geblähte zerkleinerte und unzerkleinerte Getreidekörner im Kornbereich von 2 mm bis 20 mm werden nach verlassen des Blähaggregates einem Siebbandförderer aufgegeben. Danach wird das Blähgut mit einer wäßrigen Gipssuspension benetzt. Nach 5 Minuten wird das Dämmaterial aus oberflächenbeschichteten geblähten Getreidekörnern vom Siebbandförderer abgeworfen.
Beispiel 3
In einem wäßrigen Gipsbrei, dem 4 Masse-% faserige Bestandteile zerkleinerter Maisstegel zugemischt wurden, werden 80 Volumen-% - bezogen auf das Mörtelvolumen des faserverstärkten Gipsbrei - gipsummantelte Puffmais­ körner im Kornbereich zwischen 5 und 15 mm eingearbeitet und anschließend wird dieser in eine Form gefüllt. Das Material wird mittels Kalibrierwalzen auf eine Dicke von 30 mm kalibriert und verdichtet. Nach ca. 2 Stunden wird der Form eine Platte für den Trockenausbau entnommen, die eine Dichte von 0,4 g/cm³aufweist.

Claims (8)

1. Dämmaterial für den Innenausbau, auf der Basis von blähfähigen, natürlichen Rohstoffen und Bindemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß als blähfähige Rohstoffe pflanzliche Rohstoffe, wie blähfähige Getreidekörner, eingesetzt werden, die im Ergebnis des thermischen Blähens bzw. Puffens eine Leichtphase mit poriger Struktur und wesentlich verringerter Dichte aufweisen und deren Oberfläche mit einem feuerwiderstandserhöhenden Mittel beschichtet ist.
2. Dämmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtphase des gepufften Getreidekorns im zerkleinerten und/oder unzerkleinerten Zustand mit einer feuerwiderstandserhöhenden Oberflächenbeschichtung ausgestattet ist.
3. Dämmaterial nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerwiderstandserhöhende Oberflächenbeschichtung aus einem hydraulisch abbindenden Bindemittel, wie Zement, Kalk und/oder Gips, besteht.
4. Verfahren zur Herstellung eines Dämmaterials nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die geblähten bzw. gepufften Getreidekörner bedarfsweise nach vorheriger Abtrennung der faserigen Bestandteile mit einer feuerwiderstandserhöhenden Oberfächenbeschichtung ausgestattet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerwiderstandserhöhende Oberflächenbeschichtung durch Bestäuben oder Vermischen der Leichtphase-Körnung mit dem hydraulisch abbindbaren Bindemitteln, wie Zement, Kalk oder Gips, und anschließendem Befeuchten, vorzugs­ weise durch Dampf oder Wassernebelzuführung, zum Einleiten des Abbindeprozesses vorgenommen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerwiderstandserhöhende Oberflächenbeschichtung durch Aufbringen einer wäßrigen Suspension hydraulisch abbindbarer Bindemittel, wie Zement, Kalk oder Gips, vorgenommen wird.
7. Verfahren zur Anwendung eines Dämmaterials nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß lose Schüttungen des Dämmaterials zur Erhöhung der Wärme­ und/oder Schalldämmung in Fußboden-, Wand- und Deckenkonstruktionen eingesetzt werden.
8. Verfahren zur Anwendung eines Dämmaterials nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Bauelemente für den Trockenausbau, vorzugsweise für leichte Wand- und Deckenkonstruktionen, durch Einbringen des Dämmaterials in ein Matrixmaterial, bestehend aus verstärktem oder unverstärktem Zement-, Kalk und/oder Gipsmörtel, hergestellt werden.
DE19934330929 1993-09-13 1993-09-13 Dämmaterial für den Innenausbau und Verfahren zu seiner Herstellung und Anwendung Withdrawn DE4330929A1 (de)

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