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DE4330615B4 - Verfahren zum Betreiben einer Hochdruck-Entladungslampe - Google Patents

Verfahren zum Betreiben einer Hochdruck-Entladungslampe Download PDF

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DE4330615B4
DE4330615B4 DE4330615A DE4330615A DE4330615B4 DE 4330615 B4 DE4330615 B4 DE 4330615B4 DE 4330615 A DE4330615 A DE 4330615A DE 4330615 A DE4330615 A DE 4330615A DE 4330615 B4 DE4330615 B4 DE 4330615B4
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DE
Germany
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circuit
discharge lamp
operating circuit
lamp
fault
Prior art date
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DE4330615A
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Yoshihiro Atsugi Mitsumoto
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Nissan Motor Co Ltd
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Nissan Motor Co Ltd
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Priority claimed from JP5043699A external-priority patent/JPH06260293A/ja
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
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Abstract

Verfahren zum Betreiben einer Hochdruck-Entladungslampe (12), die mittels einer externen Verdrahtung (21, 22, 23) mit einer von einer Spannungsquelle (3, 24) versorgten Betriebsschaltung (1, 4, 6) verbunden ist, wobei eine Fehlerdiagnoseschaltung (11, 13) zum Überprüfen der Hochdruck-Entladungslampe (12), der externen Verdrahtung (21, 22, 23) und der Betriebsschaltung (1, 4, 6) vorgesehen ist, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
a) Überprüfen der Hochdruck-Entladungslampe (12) auf Lampenbruch und der externen Verdrahtung (21, 22, 23) vor Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) und Unterbinden einer Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) bei Ermittlung eines Lampenbruchs oder eines Fehlers der externen Verdrahtung (21, 22, 23),
b) Inbetriebnahme und Überprüfen der Betriebsschaltung (1, 4, 6), wenn weder ein Lampenbruch noch ein Fehler der externen Verdrahtung (21, 22, 23) ermittelt wurde,
c) Melden eines Lampenfehlers, wenn kein Fehler der Betriebsschaltung (1, 4, 6) ermittelt wurde und die Hochdruck-Entladungslampe (12) trotzdem nicht brennt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
  • Ein solches Verfahren ist aus der DE 41 29 557 A1 bekannt. Dort ist eine Hochdruck-Entladungslampe mittels einer externen Verdrahtung mit einer von einer Spannungsquelle versorgten Betriebsschaltung verbunden, und es ist eine Fehlerdiagnoseschaltung zum Überprüfen der Entladungslampe und der externen Verdrahtung sowie der Betriebsschaltung vorgesehen.
  • Ein Verfahren zum Betreiben einer Hochdruck-Entladungslampe, bei dem speziell eine Überprüfung der externen Verdrahtung erfolgt, ist aus der DE 41 26 762 A1 bekannt.
  • Aus der GB-2 251 993 A ist es bekannt, bei einer an eine Betriebsschaltung angeschlossenen Entladungslampe deren Anschlüsse auf Unterbrechung oder Überspannung zu überwachen und im Fehlerfall die Ausgangsspannung der Betriebsschaltung zu reduzieren oder abzuschalten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betreiben einer Hochdruch-Entladungslampe anzugeben, das das Feststellen einer Fehlfunktion eines Schaltkreises oder einer Vorrichtung ermöglicht, ohne daß ein intakter Schaltkreis oder eine intakte Vorrichtung zerstört werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Entladungslampen-Speiseschaltung, bei der das erfindungsgemäße Verfahren anwendbar ist;
  • 2 einen Schaltkreis der Entladungslampen-Speiseschaltung;
  • 3a einen Teil der über eine externe Verdrahtung mit einer Entladungslampe verbundenen Entladungslampen-Speiseschaltung;
  • 3b einen Entladungslampenkolben;
  • 4 einen Starterschaltkreis;
  • 5 ein Zeitablaufdiagramm der Änderungen von Spannung und Strom in Teilen des in 4 gezeigten Starterschaltkreises;
  • 6 eine Variante des Starterschaltkreises;
  • 7 Änderungen von Spannung und Strom in Teilen des in 6 gezeigten Starterschaltkreises;
  • 8 anhand eines Flußdiagrammes die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels;
  • 9 ähnlich der 8 die auf diese folgende Arbeitsweise;
  • 10 ähnlich der 9 die auf diese folgende Arbeitsweise und
  • 11 ähnlich der 10, die auf diese folgende Arbeitsweise.
  • Wie in 1 gezeigt, steuert, wenn Spannung über einen Lichtschalter 2 von einer Batterie 3 angelegt wird, ein Steuerungsschaltkreis 11 einen Gleichspannungsumformer bzw. Spannungserhöhungsschaltkreis 1, einen Wechselrichter bzw. Inverter 4 und einen Starterschaltkreis 6, um eine Hochdruck-Entladungslampe 12 zu betreiben. Außerdem führt er eine Fehlerdiagnose für jeden Schaltkreis auf der Basis eines Befehlssignals von einem Fehlerdetektorschaltkreis 13 durch. Der Fehlerdetektorschaltkreis 13 stellt Fehler im Spannungserhöhungsschaltkreis 1, im Inverter 4, im Starterschaltkreis 6 und in der Entladungslampe 12 fest. Wenn ein Fehler gefunden wird, schaltet der Steuerungsschaltkreis 11 den Schaltkreisen 1, 4, 6 und der Entladungslampe 12 entsprechende Fehler-Anzeigelampen 1417 an.
  • In 2 ist der Aufbau der Schaltkreise 1, 4 und 6 gezeigt.
  • Der Spannungserhöhungsschaltkreis bzw. Gleichspannungswandler 1 umfaßt einen Zerhackerschaltkreis und ist so aufgebaut, daß er die von der Batterie 3 angelegte Gleichspannung zunächst in eine Wechselspannung umwandelt, die in ihrer Amplitude erhöht und dann wieder in eine Gleichspannung umgewandelt wird. Wenn der Steuerungsschaltkreis 11 ein PWM- (pulsweitenmoduliertes) Steuerungssignal Sg1 an das Gate eines FET 6 anlegt, wird eine in einem Kondensator C1 gespeicherte elektrische Ladung über eine Primärwicklung eines Transformators und den FET 6 entladen, wodurch der Durchgang eines Wechselstroms mit der Frequenz des PWM-Steuerungssignals Sg1 erhalten wird. Dadurch wird eine hohe Wechselspannung in der Sekundärwicklung des Transformators entsprechend dessen Wicklungsverhältnis induziert. Diese hohe Wechselspannung wird von einer Diode D1 gleichgerichtet und von einem Kondensator C2 geglättet, wodurch eine hohe Gleichspannung Vdc erhalten wird.
  • Der Inverter bzw. Wechselrichter 4 umfaßt vier FETs 1 bis 4 und ist so aufgebaut, daß die FETs 1, 4 und die FETs 2, 3 abwechselnd in Abhängigkeit von einem Steuerungssignal Sg2 leitend geschaltet werden, welches von dem Steuerungsschaltkreis 11 abgeleitet wird. Dadurch wird die Polarität der hohen, an die Entladungslampe 12 angelegten Gleichspannung Vdc periodisch umgeschaltet. Das bedeutet, daß eine hohe Wechselspannung an die Entladungslampe 12 angelegt wird.
  • Der Starterschaltkreis 6 umfaßt einen FET 5, einen Kondensator C4, einen Transformator TR1 und ist so aufgebaut, daß, wenn der Steuerungsschaltkreis ein impulsförmiges Steuerungssignal Sg3 an das Gate des FET 5 anlegt, die durch eine Diode D2 in dem Kondensator C4 gespeicherte Ladung über die Primärwicklung des Transformators TR1 und des FET 5 entladen wird, wodurch der Durchgang eines impulsförmigen Primärstroms erreicht wird. Dadurch wird ein hoher Spannungsimpulszug in der Sekundärwicklung des Transformators TR1 entsprechend dessen Wicklungsverhältnis induziert. Eine solche Impulsspannung wird der hohen Gleichspannung Vdc überlagert und als Startspannung Vbd an die Entladungslampe 12 angelegt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist ein Generator 24 so angeordnet, daß er von einem Motor zum Laden der Batterie 3 angetrieben wird. Ein Anschluß L des Generators 24 gibt ein Signal ab, das den Leistungserzeugungszustand angibt, und ist mit dem Fehlerdetektorschaltkreis 13 verbunden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel wird eine Selbstdiagnose der Entladungslampe 12 und einen Betriebs- sowie Speisechaltung 20 beim Starten entsprechend dem folgenden Ablauf durchgeführt:
    • 1) Die Leistungsquelle der Speiseschaltung 20 arbeitete normal?
    • 2) Eine äußere Röhre der Entladungslampe 12 ist nicht defekt? Eine Unterbrechung der Hochspannungskabel wird nicht gefunden? Ein unzureichender Kontakt der Steckverbindung wird nicht gefunden?
    • 3) Ein Kurzschluß im Ausgang der Speiseschaltung 20 wird nicht gefunden?
    • 4) Der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 arbeitet normal?
    • 5) Arbeiten der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 normal?
  • Diese Diagnosen werden in dem Fehlerdetektonschaltkreis 13 und dem Steuerungsschaltkreis 11 durchgeführt. Wenn ein Fehler detektiert wird, wird die entsprechende Anzeigelampe 14 bis 18B angeschaltet.
  • Unter den obigen Diagnosepunkten entspricht Punkt 1 einem Verfahren zum Diagnostizieren der Leistungsquelle im Hinblick auf eine Abnahme der Spannung der Batterie 3. Die nachfolgenden Punkte 2 und 3 entsprechen Verfahren zum Diagnostizieren von schweren Fehlern, die auch eine Zerstörung eines intakten Schaltkreises oder einer intakten Vorrichtung nach sich ziehen und den Fehler vergrößern, wenn die Entladungslampe 12 gestartet wird. Beim Feststellen dieses schweren Fehlers werden die Diagnosen der Punkte 4 und 5 unterbrochen, und das Starten der Entladungslampe 12 wird unterbunden. Wenn das Ergebnis der Diagnosen der Punkte 2 und 3 keine Anomalie zeigt, geht der Diagnosevorgang zu Punkt 4. Bei der Diagnose des Punktes 4 wird überprüft, ob die Ausgangsspannung Vdc des Spannungserhöhungsschaltkreises 1 größer ist als ein vorgegebener Wert oder nicht. Wenn die Ausgangsspannung Vdc größer ist als der vorgegebene Wert, wird festgestellt, daß der Spannungserhöhungsschaltkreis normal arbeitet. Selbst wenn die Ausgangsspannungs Vdc kleiner ist als der vorgegebene Wert, wird die Entladungslampe 12 angeschaltet, da die Diagnose der Punkte 2 und 3 zeigt, daß kein Fehler in der Entladungslampe 12 und in der externen Verdrahtung der Speiseschaltung 20 zur Entladungslampe 12 gefunden wurde, und die Diagnose des nächsten Punktes 5 wird durchgeführt. Punkt 5 entspricht einem Verfahren zum Diagnostizieren eines Fehlers im Inverter 4 und dem Starterschaltkreis 6, wobei, wenn die Startspannung Vbd des Inverters 4 und des Starterschaltkreises 6 größer ist als der vorgegebene Wert, festgestellt wird, daß der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 normal arbeiten. Selbst wenn die Startspannung Vbd kleiner als der vorgegebene Wert ist, wird der Startvorgang fortgesetzt, da die Diagnosen der Punkte 2 und 3 zeigen, daß kein Fehler in der Entladungslampe 12 und in der externen Verdrahtung von der Speiseschaltung 20 zur Entladungslampe 12 gefunden wurde.
  • Als erstes wird unter Bezugnahme auf 1 das Diagnoseverfahren des Punktes 1 erklärt. Gewöhnlich wird, selbst wenn die Klemmenspannung der Batterie 3 abnimmt, eine Abnahme der Quellspannung durch die in dem Generator 24 erzeugte Leistung ausgeglichen. Daher gibt der Fehlerdetektorschaltkreis 13 ein Ausgangssignal des L-Anschlusses, der einen Leistungserzeugungszustand des Generators 24 angibt, ein und stellt fest, ob der Leistungserzeugungszustand des Generators 24 normal ist, d.h. die Leistungsquelle ist normal, wenn ein Wert des Ausgangssignals größer ist als ein vorgegebener Wert.
  • Als nächstes werden unter Bezugnahme auf die 3a und 3b der Diagnoseschaltkreis und das Verfahren für Punkt 2 erklärt. Die Entladungslampe 12 umfaßt eine äußere Röhre 12a mit einem darin montierten Entladungslampenkolben 12b und einer inneren Oberfläche, auf der ein Leiter 12c aus der Dampfphase abgeschieden ist. Der Starterschaltkreis 6 legt über ein Hochspannungskabel 21, eine Steckverbindung 22 und ein Hochspannungskabel 23 eine Antriebsspannung an den Entladungslampenkolben 12b an.
  • Der Leiter 12c der Entladungslampe 12 ist über das Hochspannungskabel 23, die Steckverbindung 22 und das Hochspannungskabel 21 mit dem Fehlerdetektorschaltkreis 13 verbunden. Ein Signalstrom fließt von einer Spannungsquelle Vcc des Fehlerdetektorschaltkreises 13 über einen Widerstand R2, eine Signalleitung 21a, die Steckverbindung 22, eine Signal leitung 23a, den Leiter 12c, eine Signalleitung 23b, die Steckverbindung 22, eine Signalleitung 21b, einen Widerstand R4, die Basis eines Transistors T1, den Emitter von T1 zur Erde, wodurch der Transistor T1 leitendgeschaltet wird, um dessen Kollektorpotential V1 auf einen niedrigen Pegel zu bringen. Wenn es nun eine Unterbrechung in dem Leiter 12c aufgrund einer Beschädigung der äußeren Röhre 12a der Entladungslampe 12, oder eine Unterbrechung der Hochspannungskabel 21, 23 oder eine Trennung oder einen unzureichenden Kontakt der Steckverbindung 22 gibt, wird der obige Stromkreis unterbrochen und der Signalstrom null, oder ein unzureichender Kontakt erzeugt eine Zunahme der Stromkreisimpedanz, wodurch der Signalstrom reduziert wird. Als Ergebnis wird der Transistor T1 gesperrt oder kommt in einen Zustand nahe dem Sperrzustand, so daß das Kollektorpotential V1 auf einen hohen Wert gebracht wird. Wenn ein Kollektorpotential V1 gemessen wird, das höher ist als ein vorgegebener Wert, wird festgestellt, daß ein Fehler wie eine Zerstörung der Entladungslampe 12, eine Unterbrechung der Hochspannungskabel 21, 23 oder ein unzureichender Kontakt oder eine Trennung der Steckverbindung 22 gefunden ist.
  • Beim Vorhandensein eines solchen schweren Fehlers kann das Starten der Speiseschaltung 20 die Zerstörung eines intakten Schaltkreises oder einer intakten Vorrichtung verursachen. Daher wird beim Feststellen eines schweren Fehlers der Betrieb der Speiseschaltung 20 unterbunden und die Fehleranzeigelampe 14 wird zur Warnung eingeschaltet.
  • Als nächstes wird unter Bezugnahme auf 2 das Diagnoseverfahren von Punkt 3 erklärt. Der Steuerungsschaltkreis 11 legt das feste Steuerungssignal Sg2 an den Inverter 4 an, um entweder die FETs 1, 4 oder die FETs 2, 3, also zum Beispiel die FETs 1, 4 im An-Zustand zu halten, und legt ein PWM-Steuerungssignal Sg1 mit einer niedrigen Frequenz an den Spannungserhöhungsschaltkreis 1 an, um die niedrige Gleichspannung Vdc auszugeben. Wenn der Ausgang der Speiseschaltung 20, wie etwa der Kolben 12b der Entladungslampe 12 oder die Hochspannungskabel 21, 23 kurzgeschlossen sind, fließt ein Strom mit der Gleichstromausgangsspannung Vdc des Spannungserhöhungsschaltkreises 1 über den FET 1, die Sekundärwicklung des Transformators TR1, die Entladungslampe 12, den FET 4, den Widerstand R5, wodurch eine Spannung proportional zu dem durch den Anschluß A des Widerstands R5 fließenden Strom erzeugt wird. Dadurch wird der Kurzschluß des Ausgangs der Speiseschaltung 20 festgestellt.
  • Bei Vorhandensein eines solch schweren Fehlers kann der Betrieb der Speiseschaltung 20 eine Zerstörung eines intakten Schaltkreises oder einer intakten Vorrichtung bewirken. Daher wird beim Feststellen eines solch schweren Fehlers der Betrieb der Speiseschaltung 20 verhindert, und die Fehleranzeigelampe 15 wird zur Warnung eingeschaltet.
  • Ebenfalls unter Bezugnahme auf 2 wird das Diagnoseverfahren für Punkt 4 erklärt. Wenn das Ergebnis der Diagnose von Punkts 3 bestätigt, daß der Ausgang der Speiseschaltung 20 nicht kurzgeschlossen ist, legt der Steuerungsschaltkreis 11 das normale PWM-Steuerungssignal Sg1 an den Spannungserhöhungsschaltkreis 1 an, um den Spannungserhöhungsschaltkreis 1 anzuschalten, und er überprüft, ob die Ausgangsgleichspannung Vdc größer ist als der vorgegebene Wert oder nicht. Wenn die Ausgangsgleichspannung Vdc größer als der vorgegebene Wert ist, wird festgestellt, daß der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 normal arbeitet.
  • Wie oben beschrieben, wird, selbst wenn die Ausgangsspannung Vdc kleiner als der vorgegebene Wert ist, die Diagnose des nächsten Punktes 5 durchgeführt, da die Verfahren der Punkte 2 und 3 zeigen, daß kein Fehler bei der Entladungslampe 12 und der externen Verdrahtung gefunden wurde.
  • Als Letztes wird nun die Diagnose des Punktes 5 erklärt. Wie oben beschrieben, wird, wenn die Startspannung Vbd größer als der vorgegebene Wert ist, festgestellt, daß der Inverter und der Starterschaltkreis normal arbeiten. Jedoch werden in diesem Ausführungsbeispiel der Inverter und der Starterschaltkreis entsprechend dem folgenden Verfahren diagnostiziert, da die Startspannung Vbd wegen ihres hohen Wertes von 10 kV bis 20 kV schwierig zu messen ist und ein zusätzlicher Schaltkreis zum Messen einer solch hohen Spannung einen nachteiligen Einfluß auf die Last haben kann.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt und oben beschrieben, erzeugt der Starterschaltkreis 6 einen impulsförmigen Strom im Primärwicklungsstromkreis des Transformators TR1 und induziert eine impulsförmige Spannung in der Sekundärseite des Transformators TR1, die der Gleichspannung Vdc überlagert wird, wodurch die Startspannung Vbd erzeugt wird.
  • Wenn daher der impulsförmige Strom mit einem bestimmten Wert durch den Primärwicklungsstromkreis des Transformators fließt, kann abgeschätzt werden, ob die Startspannung Vbd größer als der vorgegebene Wert ist.
  • Während einer Startperiode der Entladungslampe 12 wird ein Gatesignal Vg1 über die Diode D2 an den Kondensator C4 des Starterschaltkreises 6 angelegt, um denselben zu laden. Das impulsförmige Steuerungssignal Sg3 wird an das Gate des FET 5 angelegt. Immer wenn der FET 5 leitendgeschaltet ist, wird eine in dem Kondensator C4 gespeicherte elektrische Ladung entladen, so daß ein Strom Io während einer Periode des Steuerungssignals Sg3 durch die Primärwicklung des Transformators TR1 fließt und zur gleichen Zeit eine hohe Impulsspannung, also die Startspannung Vbd, in der Sekundärwicklung des Transformators TR1 erzeugt wird. Diese Startspannung Vbd ist proportional zu dem Strom Io in der Primärwicklung des Transformators TR1 und nimmt mit zunehmenden Strom Io zu. Zusätzlich ist der Primärwicklungsstrom Io proportional zur Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 und nimmt mit zunehmender Klemmenspannung Vchg zu. Da die Startspannung Vbd proportional der Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 ist, kann die Startspannung Vbd durch Messen der Klemmenspannung Vchg abgeschätzt werden.
  • Der Steuerungsschaltkreis 11 legt das impulsförmige Steuerungssignal Sg3 über einen Widerstand R9 auch an die Basis des Transistors T2 an, so daß der Transistor T2 während der Periode des impulsförmigen Signals Sg3 angeschaltet ist. Die durch Teilung der Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 durch die Widerstände R6 und R? erhaltene Spannung wird an den Kollektor des Transistors T2 angelegt. Immer wenn der Transistor T2 angeschaltet ist, wird diese geteilte Spannung über einen Widerstand R8 an den Kondensator C5 angelegt, um diesen zu laden. Als Ergebnis nimmt die Klemmenspannung V2 des Kondensators C5 während der Periode des impulsförmigen Signals zu, und wächst schneller, wenn die Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 zunimmt. In diesem Ausführungsbeispiel stellt der Steuerungsschaltkreis 11 drei Steuerungssignale Sg3 zur Verfügung. Die Klemmenspannung V2 wird unmittelbar nach dem Auftreten von drei Startspannungsimpulsen Vbd festgestellt. Wenn die Spannung V2 größer als ein vorgegebener Schwellenwert ist, wird festgestellt, daß die normale Startspannung Vbd an der Entladungslampe 12 anliegt und der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 normal arbeiten.
  • Wie in den 6 und 7 gezeigt, wird in einer Variante 6A des Starterschaltkreises 6 ein Entladungsspalt GAP1 anstelle des FET 5 verwendet. Der Entladungsspalt GAP1 führt eine Entladung durch, wenn die Spannung über seine beiden Enden einen vorgegebenen Wert erreicht. Während der Startperiode nimmt die Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 zu, wenn ein Gatesignal Vg2 an das Gate eines Thyristors THY1 angelegt wird, um den Thyristor THY1 leitendzuschalten, und die Gleichspannung Vdc des Spannungserhöhungsschaltkreises 1 wird über den Thyristor THY1 an den Kondensator C4 angelegt, um denselben zu laden. Wenn diese Klemmenspannung Vchg die Entladungsspannung des Entladungsspaltes GAP1 erreicht, tritt in dem Entladungsspalt GAP1 eine Entladung auf, und die in dem Kondensator C4 gespeicherte Ladung wird entladen, so daß ein Strom Io durch den Primärwicklungsstromkreis des Transformators TR1 fließt und die Startspannung Vbd auf der Sekundärseite des Transformators TR1 erzeugt. Wenn der Entladungsspalt GAP1 eine Entladung durchführt und der Strom Io durch den Primärwicklungsstromkreis des Transformators TR1 fließt, nimmt die Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 ab, und die Entladung des Entladungsspalts GAP1 hört auf und setzt auch den Primärwicklungsstrom Io auf null. Danach wird der Kondensator C4 wieder aufgeladen, und der oben erwähnte Vorgang wird wiederholt durchgeführt.
  • Wie oben beschrieben, wird, da die Startspannung Vbd proportional der Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 ist, diese Klemmenspannung Vchg zwischen den Widerständen R11 und R12 zum Messen der Klemmenspannung Vchg des Kondensators geteilt, wobei der Kondensator C6 über eine Diode D3 und einen Widerstand R10 geladen wird. Je höher die Klemmenspannung Vchg des Kondensators C4 ist, desto schneller nimmt die Klemmenspannung V3 des Kondensators C6 zu. Wenn diese Klemmenspannung V3 einen vorgegebenen Wert nach einem vorgegebenen Zeitintervall der Startzeit erreicht, wird festgestellt, daß eine Startspannung Vbd ausreichend zum Starten der Entladungslampe 12 anliegt und daß der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 normal arbeiten.
  • Unter Bezugnahme auf die 8 bis 11 wird die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels erklärt.
  • In einem Schritt S21B wird festgestellt, ob der Lichtschalter 2 geschalossen ist oder nicht. Wenn der Lichtschalter geschalossen ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S22B, in dem ein Ausgangssignal des L-Anschlusses des Generators 24 von dem Fehlerdetektorschaltkreis 13 festgestellt wird. In einem nachfolgenden Schritt S23B wird festgestellt, ob ein Wert des Ausgangssignals des L-Anschlusses des Generators 24 größer ist als ein vorgegebener Wert K oder nicht. Wenn der Wert des Ausgangssignals größer als der vorgegebene Wert K ist, wird festgestellt, daß die Leistungsquelle nor mal arbeitet, und der Ablauf geht zu einem Schritt S27B, wie in 9 gezeigt, wohingegen der Ablauf andernfalls zu einem Schritt S24B geht. In Schritt S24B wird der Betrieb des Spannungserhöhungsschaltkreises 1, des Inverters 4 und des Starterschaltkreises 6 unterbunden, dann geht der Ablauf zu einem Schritt S25B, in dem die Fehleranzeigelampe 18B zur Warnung eingeschaltet wird. Nachfolgend wird in einem Schritt S26B festgestellt, ob der Lichtschalter 2 geöffnet ist oder nicht. Wenn der Lichtschalter 2 geöffnet ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S36B, wie in 9 gezeigt, wohingegen der Ablauf andernfalls zum Schritt S24B zurückkehrt. Im Schritt S36B wird, wie in 9 gezeigt, die Fehleranzeigelampe 18B geschaltet, womit die Speisesteuerung der Entladungslampe beendet wird.
  • In Schritt S27B wird von dem Fehlerdetektorschaltkreis 13 festgestellt wird, ob es einen Defekt der äußeren Röhre 12a der Entladungslampe 12, einen Defekt der Hochspannungskabel 21, 23 oder eine Trennung oder einen unzureichenden Kontakt der Steckverbindung 22 gibt. Wie oben beschrieben ist, wenn die Spannung V1 des Fehlerdetektorschaltkreises 13, wie in 3a gezeigt, den vorgegebenen Wert übersteigt, festgestellt, daß ein Fehler gefunden wurde, und der Ablauf geht zu einem Schritt S28B, wohingegen andernfalls der Ablauf zu einem Schritt S31B geht. Wenn ein derart schwerer Fehler festgestellt wird, wird der Betrieb des Spannungserhöhungsschaltkreises 1, des Inverters 4 und des Starterschaltkreises 6 im Schritt S28B unterbunden, dann geht der Ablauf zu einem Schritt S29B, in dem die Fehleran zeigelampe 15 zur Warnung eingeschaltet wird. Danach wird in einem Schritt S30B festgestellt, ob der Lichtschalter 2 geöffnet ist. Wenn der Lichtschalter geöffnet ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S36B, wohingegen andernfalls der Ablauf zum Schritt S28B zurückkehrt. Im Schritt S36B wird die Fehleranzeigelampe 14 ausgeschaltet, wodurch die Speisesteuerung der Entladungslampe 12 beendet wird.
  • Wenn im Schritt S27B festgestellt wird, daß kein Fehler in der Entladungslampe 12 und in der externen Verdrahtung gefunden wurde, gibt im Schritt S31B der Steuerungsschaltkreis 11 das PWM-Steuerungssignal Sg1 mit einer niedrigen Frequenz an den Spannungserhöhungsschaltkreis 1, und der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 gibt die niedrige Gleichspannung Vdc zum Durchführen von Versuchsvorgängen aus. In einem nachfolgenden Schritt S32B wird festgestellt, ob der Ausgang der Speiseschaltung 20 kurzgeschlossen ist.
  • Wie oben beschrieben, wird, wenn eine Spannung an dem Anschluß A des Widerstands R5, wie in 2 gezeigt, erzeugt wird, festgestellt, daß ein Kurzschluß am Ausgang der Speiseschaltung 20 gefunden wurde, und der Ablauf geht zu einem Schritt S33B. Da ein Kurzschluß im Ausgang der Speiseschaltung 20 ein schwerer Fehler ist, wird der Betrieb des Spannungserhöhungsschaltkreises 1, des Inverters 4 und des Starterschaltkreises 6 im Schritt S33B unterbunden. In einem nachfolgenden Schritt S34B wird die Fehleranzeigelampe 15 eihgeschaltet. Danach wird in einem Schritt S35B festgestellt, ob der Lichtschalter 2 geöffnet ist.
  • Wenn der Lichtschalter geöffnet ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S36B, wohingegen andernfalls der Ablauf zum Schritt S33B zurückkehrt. Im Schritt S36B wird die Fehleranzeigelampe 15 ausgeschaltet, wodurch die Speisesteuerung der Entladungslampe 12 beendet wird.
  • Wenn im Schritt S32B festgestellt wird, daß kein Kurzschluß am Ausgang der Speiseschaltung 20 gefunden wurde, geht der Ablauf zu einem Schritt S41B, wie in 10 gezeigt, in dem der Steuerungsschaltkreis 11 das normale PWM-Signal Sg1 an den Spannungserhöhungsschaltkreis gibt, so daß der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 den normalen Spannungserhöhungsvorgang durchführt. In einem nachfolgenden Schritt S42B wird festgestellt, ob der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 normal arbeitet oder nicht. Wenn die Ausgangsspannung Vdc des Spannungserhöhungsschaltkreises 1 höher ist als der vorgegebene Wert, wird festgestellt, daß der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 normal arbeitet, und der Ablauf geht zu einem Schritt S43B, wohingegen der Ablauf andernfalls zu einem Schritt S44B geht, in dem ein Fehlerflag F1 für den Spannungserhöhungsschaltkreis 1 gesetzt wird.
  • Selbst wenn festgestellt wird, daß ein Fehler gefunden wurde, da die Ausgangsspannung Vdc des Spannungserhöhungsschaltkreises 1 kleiner ist als der vorgegebene Wert, werden im Schritt S43B der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 angeschaltet, um die Entladungslampe 12 zu starten, da bestätigt wurde, daß die Leistungsquelle normal arbeitet und keine Anomalie bei der Entladungslampe 12 selbst und der externen Verdrahtung gefunden wurde. Dann wird in einem Schritt S45B festgestellt, ob der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 normal arbeiten oder nicht. Wie oben beschrieben, wird, wenn die Klemmenspannung V2 des Kondensators C5 des Starterschaltkreises 6, wie in 4 gezeigt, den Schwellenwert übersteigt, oder die Klemmenspannung V3 des Kondensators C6 des Starterschaltkreises 6A, wie in 6 gezeigt, den Schwellenwert übersteigt, festgestellt, daß der Inverter 4 und der Starterschaltkreis r normal arbeiten, und der Ablauf geht zu einem Schritt S46B, wohingegen der Ablauf andernfalls zu einem Schritt S47B geht. Im Schritt S47B wird ein Fehlerflag F2 für den Inverter 4 und den Starterschaltkreis 6 gesetzt.
  • Im Schritt S46B wird festgestellt, ob die Entladungslampe 12 eingeschaltet ist oder nicht. Wenn die Entladungslampe eingeschaltet ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S48B, wohingegen der Ablauf andernfalls zu einem Schritt S52B geht. Zum Feststellen des An-Aus-Zustandes der Entladungslampe 12 ist ein Widerstand oder ein Kondensator mit der Entladungslampe 12 in Reihe geschaltet, und ein durch die Entladungslampe 12 fließender Strom wird durch Messen der Spannung an beiden Enden desselben gemessen, wodurch der An-Zustand und der Aus-Zustand der Entladungslampe 12 basierend auf dem Wert des gemessenen Stroms festgestellt wird. Nach dem Zurücksetzen der Fehlerflags F1, F2 im Schritt S48B werden der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 und der Inverter 4 in einem Schritt S49B gesteuert, um eine stabile Beleuchtung der Entladungslampe 12 zu erhalten. In einem nachfolgenden Schritt S50B wird festgestellt, ob der Lichtschalter 2 geöffnet ist oder nicht. Wenn der Lichtschalter 2 geöffnet ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S51B, wohingegen der Ablauf andernfalls zum Schritt S49B zurückkehrt. Im Schritt S51B wird der Betrieb des Spannungserhöhungsschaltkreises 1 und des Inverters 4 unterbrochen, um die
  • Entladungslampe 12 auszuschalten, womit die Speisesteuerung beendet wird.
  • Wenn im Schritt S46B festgestellt wird, daß die Entladungslampe 12 nicht eingeschaltet ist, wird im Schritt S52B festgestellt, ob eine vorgegebene Zeitperiode verstrichen ist oder nicht. Wenn die vorgegebene Zeitperiode verstrichen ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S53B, wohingegen der Ablauf andernfalls zum Schritt S42B zurückkehrt. Im Schritt S53B wird der Betrieb des Spannungserhöhungsschaltkreises 1, des Inverters 4 und des Starterschaltkreises 6 unterbrochen und der Ablauf geht zu einem Schritt S54B, wie in 11 gezeigt. Im Schritt S54B wird festgestellt, ob das Fehlerflag F1 gesetzt ist oder nicht. Wenn das Fehlerflag F1 gesetzt ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S55B, wohingegen der Ablauf andernfalls zu einem Schritt S56B geht. Im Schritt S55B wird die Fehleranzeigelampe 16 für den Spannungserhöhungsschaltkreis 1 eingeschaltet. Im nachfolgenden Schritt S56B wird festgestellt, ob das Fehlerflag F2 gesetzt ist oder nicht. Wenn das Fehlerflag F2 gesetzt ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S57B, wohingegen der Ablauf andernfalls zu einem Schritt S58B geht. Im Schritt S57B wird die Fehleranzeigelampe 17 für den Inverter 4 und den Starterschaltkreis 6a eingeschaltet. Im Schritt S58B wird, da das Er gebnis der Selbstdiagnose keine Fehler der obigen Punkte 1 bis 5 zeigt, festgestellt, daß der Entladungslampenkolben 12b defekt ist und die Alarmanzeigelampe 19 wird zum Anmahnen eines Austausches des Entladungslampenkolbens 12ba eingeschaltet. Danach geht, wenn in einem Schritt S59B der Lichtschalter 2 geöffnet wird, der Ablauf zu einem Schritt S60B, in dem die Fehlerflags F1, F2 zurückgesetzt werden und die Anzeigelampen 14 bis 19 ausgeschaltet werden, wodurch die Speiteuerung beendet wird.
  • Auf diese Weise wird durch Ausführen der Fehlerdiagnose der Entladungslampe 12 und der Speiseschaltung 20 die Fehlerdiagnose entsprechend dem vorgegebenen Verfahren durchgeführt: Zunächst wird die Fehlerdiagnose für die Leistungsquelle basierend auf dem Ausgangssignal des L-Anschlusses des Generators 24 durchgeführt. Wenn die Leistungsquelle normal arbeitet, wird die Fehlerdiagnose der Entladungslampe 12 und der externen Verdrahtung von der Speiseschaltung 20 zur Entladungslampe 12 durchgeführt. Wenn kein Fehler wie Defekt, Trennung oder unzureichender Kontakt gefunden wird, wird diagnostiziert, ob der Ausgang der Speiseschaltung 20 kurzgeschlossen ist oder nicht. Wenn der Ausgang der Speiseschaltung 20 nicht kurzgeschlossen ist, wird diagnostiziert, ob der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 normal arbeitet oder nicht. Wenn der Spannungserhöhungsschaltkreis 1 normal arbeitet, werden der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 eingeschaltet, um die Entladungslampe 12 zu starten, und es wird diagnostiziert, ob der Inverter 4 und der Starterschaltkreis 6 normal arbeiten oder nicht. Wenn die Entladungslampe 12 nicht eingeschaltet wird, obwohl die obigen Diagnoseergebnisse normal sind, wird festgestellt, daß der Entladungslampenkolben 12b defekt ist, und die Fehleranzeigelampe 19 wird eingeschaltet. Somit kann, wenn die Entladungslampe 12 ausgeschaltet wird, auch wenn nach äußerem Anschein der Beleuchtungsschaltkreis normal arbeitet, schnell und genau beurteilt werden, ob dies aufgrund eines Fehlers der Leistungsquelle oder eines Fehlers des Entladungslampenkolbens 12b geschieht. Daher kann ein Schaden der Entladungslampe 12 in kurzer Zeit behoben werden. Darüberhinaus kann die Fehlfunktion eines Schaltkreises oder einer Vorrichtung ohne Beschädigung eines intakten Schaltkreises oder einer intakten Vorrichtung festgestellt werden.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Betreiben einer Hochdruck-Entladungslampe (12), die mittels einer externen Verdrahtung (21, 22, 23) mit einer von einer Spannungsquelle (3, 24) versorgten Betriebsschaltung (1, 4, 6) verbunden ist, wobei eine Fehlerdiagnoseschaltung (11, 13) zum Überprüfen der Hochdruck-Entladungslampe (12), der externen Verdrahtung (21, 22, 23) und der Betriebsschaltung (1, 4, 6) vorgesehen ist, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: a) Überprüfen der Hochdruck-Entladungslampe (12) auf Lampenbruch und der externen Verdrahtung (21, 22, 23) vor Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) und Unterbinden einer Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) bei Ermittlung eines Lampenbruchs oder eines Fehlers der externen Verdrahtung (21, 22, 23), b) Inbetriebnahme und Überprüfen der Betriebsschaltung (1, 4, 6), wenn weder ein Lampenbruch noch ein Fehler der externen Verdrahtung (21, 22, 23) ermittelt wurde, c) Melden eines Lampenfehlers, wenn kein Fehler der Betriebsschaltung (1, 4, 6) ermittelt wurde und die Hochdruck-Entladungslampe (12) trotzdem nicht brennt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Ausführen des Verfahrensschrittes a) die Spannungsquelle (3, 24) auf eine ausreichende Leistungsabgabe überprüft wird und bei nicht ausreichender Leistungsabgabe die Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) unterbunden und eine Fehleranzeige eingeschaltet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vefahrensschritt b) ein Gleichspannungsumformer (1) der Betriebsschaltung (1, 4, 6) auf einen eventuellen Ausgangs-Kurzschluß hin überprüft wird und bei einem Ausgangs-Kurzschluß die Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) unterbunden wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahrensschritt b) nach der Überprüfung des Gleichspannungsumformers (1) mit fehlerfreiem Ergebnis ein Wechselrichter (4) und eine Starterschaltung (6) der Betriebsschaltung (1, 4, 6) auf normalen Betrieb hin überprüft werden und bei einer festgestellten Anomalität geprüft wird, ob die Hochdruck-Entladungslampe (12) brennt, sowie die Inbetriebnahme der Betriebsschaltung (1, 4, 6) beendet wird, wenn die Hochdruck-Entladungslampe (12) auch nach Verstreichen einer bestimmten Zeitdauer immer noch nicht brennt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit eines bei der Überprüfung festgestellten Fehlers der einzelnen Bauteile (3, 24, 21, 22, 23, 12) sowie der Baugruppen der Betriebsschaltung (1, 4, 6) nacheinander unterschiedliche Fehleranzeigelampen (14, 15, 16, 17, 18B, 19) eingeschaltet werden.
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