DE4330032A1 - Piezoelektrischer Rotationsmotor - Google Patents
Piezoelektrischer RotationsmotorInfo
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- H02N—ELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H02N2/00—Electric machines in general using piezoelectric effect, electrostriction or magnetostriction
- H02N2/10—Electric machines in general using piezoelectric effect, electrostriction or magnetostriction producing rotary motion, e.g. rotary motors
- H02N2/16—Electric machines in general using piezoelectric effect, electrostriction or magnetostriction producing rotary motion, e.g. rotary motors using travelling waves, i.e. Rayleigh surface waves
- H02N2/163—Motors with ring stator
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- General Electrical Machinery Utilizing Piezoelectricity, Electrostriction Or Magnetostriction (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen piezoelektrischen Motor. Der piezo
elektrische Motor arbeitet nach dem Prinzip des inversen piezoelektrischen
Effektes, d. h. der Transformation einer elektrischen Spannung in eine mechani
sche Deformation.
Aus dem Stand der Technik bekannte piezoelektrische Motoren bestehen
üblicherweise aus:
- - einem Stator, der aus einem biegsamen Teil besteht, das durch einen piezoelektrischen Transducer angeregt wird,
- - einem Rotor, der mit einem Antifriktions-Material bedeckt ist, das es gestattet, die Vibrationen des Stator mit einem hohen Wirkungsgrad in eine Rotor-Drehung umzuwandeln,
- - einem System, das es gestattet, einen ständigen und gleichmäßigen axialen Druck zwischen dem Stator und dem Rotor aufrechtzuerhalten.
Wenn die piezoelektrische Keramik mit sinusförmigen Spannungen mit ge
eigneter Frequenz und geeigneter Amplitude beaufschlagt wird, wobei eine
geeignete relative Phasenverschiebung eingesetzt wird, werden fortschreitende
biegende Vibrationswellen auf das biegsame Teil einwirken. Ein Materialpunkt
auf der Oberfläche des Stators wird dabei eine elliptische Kurve beschreiben. Die
Frequenz der den piezoelektrischen Transducer beaufschlagenden Wechsel
spannung wird in der Weise bestimmt, daß sie im wesentlichen der mechani
schen Resonanzfrequenz der Einheit entspricht, die aus dem Stator und den ihm
zugeordneten piezoelektrischen Transducern besteht.
Solche Motoren sind der Gegenstand verschiedener älterer Patentanmeldungen.
Insbesondere findet man eine Beschreibung des allgemeinen Prinzips in der
US-Z IBM Technical Disclosure Bulletin Nr. 16 aus dem Jahre 1973 in einem
Artikel von Barth oder in der US-PS 4,736,129 oder in dem Patent USR 604 100
der Firma KK Shinsei Kogio.
Diese Motoren weisen ein großes Drehmoment bei niedrigen Geschwindigkeiten
auf. Sie weisen darüberhinaus den Vorteil auf, daß sie selbst-blockierend sind,
d. h. daß sie ein sehr großes Aufrechterhaltungsmoment aufweisen.
Beim Stand der Technik ist ebenfalls vorgeschlagen worden, die beiden Seiten
des Stators zu benutzen. Die Patentanmeldung WO91/11850 beschreibt einen
ultrasonischen Motor, der einen Stator besitzt, der von einem oder mehreren
ultrasonischen Oszillatoren angeregt wird, und der über einen ersten bewegli
chen Abschnitt verfügt, der in Kontakt mit einer der Seiten des Stators steht.
Ein zweiter beweglicher Abschnitt steht unter Druckkontakt mit einer zweiten
Oberflächenseite des Stators.
Die Dokumente des Standes der Technik lassen in ihrer Beschreibung im All
gemeinen die Mittel zur Verbindung weg, die zwischen dem Stator und dem
äußeren Gehäuse des Motors bestehen, oder sie beziehen sich nur auf eine
elastische Verbindung.
Ein Patent aus dem Stand der Technik, die japanische JP 12 438 60, schlägt vor,
den Stator auf einem Zwischengehäuse zu befestigen, welches in eine röhrenför
mige Hülle eingeführt ist. Die Verbindung zwischen dem Zwischengehäuse, das
die Stator-Elemente und die äußere Hülle trägt, wird durch Nocken, Nasen oder
Stifte gewährleistet, die eine axiale Bewegung gestatten.
Die Art und Weise der Verbindung des Stators auf dem Trageelement spielt in
der Tat eine verhältnismäßig wichtige Rolle. Insbesondere kommt dabei die
Qualität und die Art der Verbindung in der Abnutzung des Polymers zum
Tragen, welches durch Reibung die Konversion der Vibrationen des Stators in
eine Bewegung des Rotors gewährleistet.
Die Lösungen beim Stand der Technik erzeugen im wesentlichen ein nicht
unwesentliches Gleiten je nach radialer Stellung des Zwischenbereichs Rotor-
Stator. Darüberhinaus stören die Verbindungsstücke die Vibrationsphänomene
und führen zur einer erheblichen Erhöhung der Eigenfrequenzen und dadurch
zur einer Verringerung der Amplitude der fortlaufenden Wellen, die auf einer
betrachteten Eigenwelle gehalten werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, die bekannte biegsame Verbindung Stator-Gehäuse durch eine
angelenkte Verbindung zu ersetzen, die das Gesetz zur Veränderung der
Amplitude der Vibrationen gemäß dem Radius des Stators linearisiert.
Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung einen solchen piezoelektrischen Motor
nach dem Oberbegriff der Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung zwischen dem Stator und dem besagten starren Gehäuse ausschließ
lich durch starre Verbindungsmittel gewährleistet wird, die drei Punkte der
Medianebene des Stators mit dem Gehäuse verbinden, wobei jedes dieser
Verbindungsmittel mindestens einen Freiheitsgrad der Drehung in Bezug auf
eine radiale Achse des zylindrischen Stators beibehält. Dieser Freiheitsgrad soll
die Rotation der geraden Abschnitte des Stators in Zwangsvibrationen gestatten.
Diese Art der Verbindung gestattet es, die axiale Drehung des Stators zu
blockieren und eine präzise Positionierung dieses letzteren in Bezug auf das
Gehäuse zu gewährleisten und dadurch in Bezug auf den Rotor oder in Bezug
auf die Rotoren, ohne daß eine Störung der Vibrationsphänomene eintritt.
Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel bestehen die Verbindungselemente
aus mit dem Stator verbundenen Vorsprüngen, wobei sich diese Vorsprünge in
Bezug auf die Medianebene des Stators in radiale Richtungen erstrecken, die in
einem Abstand von jeweils 120 Grad stehen, um die notwendige Achsensym
metrie bei der Erzeugung einer fortschreitenden Welle konstanter Amplitude
beizubehalten.
Vorteilhafterweise wirken die starren Verbindungselemente mit dem Gehäuse
durch Öffnungen zusammen, die eine Größe aufweisen, die im wesentlichen
dem transversalen Schnitt dieser besagten Verbindungselemente entspricht.
Gemäß einer ersten Abwandlung dieser Anordnung sind die Öffnungen in der
Richtung parallel zur Symmetrieachse des Stators länglich ausgestaltet.
Gemäß einer bevorzugten Abwandlung sind die Öffnungen kreisrund und
umfassen jeweils ein Kugellager, um die Reibung zwischen den in der Drehung
beweglichen Vorsprüngen bezüglich einer radialen Achse des Stators zu ver
ringern.
Gemäß einer besonderen Abänderung der Ausführungsform ist der Stator
symmetrisch bezüglich einer Medianebene ausgerichtet und weist zwei aktive
Seitenflächen auf, die zwei miteinander verbundene Rotor-Abschnitte antreiben,
die auf beiden Seiten des Stator-Abschnitts angeordnet sind, wobei die piezo
elektrischen Transducer in dem Stator in einer solchen Weise eingeschlossen
sind, daß sie auf beiden Vibrationsseiten angeregt werden.
Vorteilhafterweise besteht der Stator aus zwei ringförmigen Abschnitten, die auf
beiden Seiten eines mittigen koaxialen isolierenden Teiles angeordnet sind.
Dabei sind die piezoelektrischen Transducer mit zwei aktiven Seiten zwischen
dem besagten elektrischen Isolationselement und jeder der ringförmigen Ab
schnitte des Rotors eingeschlossen, und der Motor umfaßt einen Rotor-Ab
schnitt, der sich auf beiden äußeren Oberflächen des Statorabschnittes abstützt.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel verfügt der Stator im Bereich seiner
Medianebene über eine Schulter. Die Verbindungsmittel sind aus einem mit
dem Gehäuse einstückigen Kranz gebildet und stehen mit der genannten
Schulter zwischen drei um jeweils 120 Grad voneinander getrennten Punkten an
Oberflächen geringer Breite in Kontakt, die rechtwinklig zur Symmetrieachse
des Stators stehen.
Die Erfindung wird einfacher und besser anhand der Beschreibung zu verstehen
sein, die nun in beispielhafter Weise und unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen folgt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Motors,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Motor nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang eines radialen Schnittes OA eines
Motors gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang eines radialen Schnittes OA eines
Motors gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang eines radialen Schnittes OA eines
Motors gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 eine perspektivische Explosionsansicht eines Motors gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang eines radialen Schnittes OA eines
Motors mit zwei Rotoren, und
Fig. 8 bis 10 einen Motor gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel.
Der in der Fig. 1 dargestellte Motor gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung umfaßt einen Rotor in Gestalt einer in der Fig. 1 nicht dargestellten
Scheibe und einen Stator 1, der aus einem starren Kranz aus einem Material
besteht, bei dem es sich beispielsweise um Bronze handeln kann. Der Rotor und
der Stator 1 sind von einem bekannten Typ und sind daher in der Folge nicht in
ausführlicher Weise beschrieben.
Der Rotor ist mit einem Gehäuse 2 über drei Vorsprünge, Nasen oder Stifte 4, 5
und 6 verbunden, die sich radial entlang von drei Achsen 7, 8 und 9 erstrecken
und die jeweils in einem Winkel von 120 Grad zueinander stehen. Die Vor
sprünge oder Stifte 4, 5 und 6 sind im Bereich der Medianebene 13 einstückig
mit dem Stator 1 ausgeführt oder mit diesem verbunden.
Die Vorsprünge oder Stifte 4, 5 und 6 bestehen aus metallischen starren Stan
gen, die mit dem Stator 1 durch eine Klebung oder ein anderes bekanntes
Verbindungsmittel verbunden sind.
Die Stifte 4, 5 und 6 sind auf dem Stator 1 im Bereich der Medianebene 13
rechtwinklig zur Symmetrieachse O des Stators 1 befestigt, die ebenfalls die
Rotationsachse des Rotors festlegt.
Die Fig. 2 stellt den Motor entlang der Ebene des Medianschnittes 13 dar.
Das Gehäuse verfügt in Bezug auf die Vorsprünge oder Stifte 4, 5 und 6 über
Öffnungen 10, 11 bzw. 12, die die Durchführung der besagten Vorsprünge oder
Stifte gestatten, wobei mindestens ein Freiheitsgrad der Drehung in Bezug auf
die radialen Achsen OA, OA′ und OA′′ beibehalten wird.
Die Öffnungen 10, 11 und 12 können kreisförmig oder länglich sein oder sie
können aus einfachen Haltern oder Nuten bestehen. Die Vorsprünge oder Stifte
4, 5 und 6 wirken mit den Öffnungen 10, 11 und 12 einerseits zusammen, um die
Zentrierung des Stators 1 in Bezug auf das Gehäuse 2 zu gewährleisten und
greifen andererseits ineinander, um die axiale Blockierung des Stators 1 zu
gewährleisten, der desweiteren den Druck aufnimmt, der von dem oder den
Rotoren ausgeübt wird.
Die Fig. 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel in einer Schnittansicht entlang
eines radialen Schnittes, der die Achse OA umfaßt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die Öffnung 12 aus einer Hohlkehle, die
im Bereich einer Schulter 14 des Gehäuses 2 vorgesehen ist. Der Stator 1 wird
dabei auf Grund des durch den Rotor ausgeübten Druckes in seiner Position
gehalten.
In dem in der Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Öffnung 12 von
länglicher Form. Ihre Breite entspricht im wesentlichen dem Durchmesser des
Vorsprunges 6, um dem Vorsprung 6 nur das für die Drehung notwendige Spiel
zu belassen. Die Höhe der Öffnung 12 ist größer als die Breite der Öffnung, um
eine Durchfederung des Stators 1 in Bezug auf das Gehäuse 2 zu gestatten.
Die Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Öffnung 12 von
zylindrischer Form ist und ein Kugellager 15 enthält, welches die präzise
Anordnung des Vorsprunges 6 gewährleistet und eine Drehung ohne Spiel
schafft.
Die Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht gemäß einem weiteren
Ausführungsbeispiel, bei dem der Motor einen Stator 1 mit zwei aktiven Seiten,
sowie zwei Rotoren 50 und 51 aufweist, die auf der einen und auf der anderen
Seite der Medianebene 13 des Rotors angeordnet sind.
Die Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht entlang eines radialen Schnittes OA eines
Motors mit zwei Rotoren.
Der Stator 1 ist in Bezug auf das äußere Gehäuse 2 durch Vorsprünge 4, 5 ver
bunden, die im Bereich der Medianebene 13 mit ihm verbunden sind.
Die Fig. 8 bis 10 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem der Stator 1
eine Schulter 21 im Bereich der Medianebene 13 aufweist. Das Gehäuse umfaßt
einen Einsatz 22 in Kranzform, der über drei Vorsprünge oder Erhebungen 23
bis 25 verfügt, die jeweils an ihren oberen Kanten oder Spitzen 26, 27 bzw. 28
abgerundet sind. Der Stator 1 stützt sich auf dem Einsatz 22 im Bereich der
Schulter 21 ab, die über die Spitzen 26 bis 28 abrollt. Der Stator 1 kann über
Ausnehmungen 29 bzw. 30 verfügen, die dazu geeignet sind, mit den Vorsprün
gen 23 bis 25 zusammenzuwirken, wie es in der Fig. 10 dargestellt ist. Der Rotor
ist in Bezug auf das Gehäuse mit bekannten Mitteln angelenkt und die Klem
mittel, die den Andruck des Rotors auf den Stator 1 gewährleisten, gewähr
leisten darüberhinaus den Andruck des Stators 1 auf den Vorsprüngen 23 bis 25
des Einsatzes 22. Da eine Vielzahl von verschiedenen Ausführungsbeispielen für
die oben genannte und vorgestellte Erfindung für verschiedenste Zwecke
geschaffen werden können und da eine Vielzahl von Änderungen an den obigen
Ausführungsbeispielen und Verfahrensweisen durchgeführt werden können, ist
es für den Fachmann klar ersichtlich, daß alle obigen Erläuterungen oder
Darstellungen in den Zeichnungen nur zur Erklärung und zur erläuternden
Beschreibung dienen und in keinster Weise die Erfindung beschränken. Der
Fachmann kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, verschiedene
Abänderungen vornehmen, die die gleichen Befestigungsfunktionen des Stators 1
mit dem Gehäuse gewährleisten.
Claims (8)
1. Motor mit piezoelektrischen Transducern, mit mindestens einem Stator
(1) aus einem elastisch deformierbaren Material, der von einem piezoelek
trischen Transducer anregbar ist, und mit mindestens einem Rotor, der mit
einem Antifriktionsmaterial belegt ist, um die Oberflächenbewegungen des
Stators (1) in eine Mitziehbewegung des Rotors umzuwandeln, wobei der Motor
über ein Mittel verfügt, um einen durchgängigen und gleichmäßig konstanten
Anpreßdruck zwischen dem Stator (1) und dem Rotor zu erzeugen, wobei die
Elemente des Motors in einem starren Gehäuse angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Stator (1) und
dem besagten starren Gehäuse ausschließlich durch starre Verbindungsmittel (4,
5, 6) gewährleistet wird, die drei Punkte der Medianebene (13) des Stators mit
dem Gehäuse (2) verbinden, wobei jedes dieser Verbindungsmittel (4, 5, 6)
mindestens einen Freiheitsgrad der Drehung in Bezug auf eine radiale Achse
des zylindrischen Stators (1) beibehält.
2. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die starren Verbindungsmittel aus mit dem Stator (1)
verbundenen Vorsprüngen (4, 5, 6) bestehen, wobei diese Vorsprünge (4, 5, 6)
sich in Bezug auf die Medianebene (13) des Stators (1) in radiale Richtungen
erstrecken, die jeweils 120 Grad voneinander getrennt sind.
3. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach Anspruch 1 oder Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Verbindungsmittel mit dem Gehäuse
(2) über das Hilfsmittel von Öffnungen zusammenwirken, deren Größe jeweils
im wesentlichen dem transversalen Schnitt der besagten Verbindungsmittel (4, 5,
6) entsprechen.
4. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungen in der Richtung parallel zur Symmetrieachse
des Stators (1) länglich ausgestaltet sind.
5. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungen kreisförmig sind und jeweils über ein
Kugellager verfügen, um die Reibung der in der Drehung um eine radiale Achse
des Stators (1) beweglichen Vorsprünge (4, 5, 6) zu verringern.
6. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach einem der vorstehenden
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (1) symmetrisch in
Bezug auf seine Medianebene (13) ausgestaltet ist und über zwei aktive Seiten
verfügt, die zwei miteinander verbundene Rotor-Abschnitte mitziehen, die auf
beiden Seiten des Stator-Abschnittes (1) angeordnet sind, wobei die piezoelek
trischen Transducer so in dem Stator (1) eingeschlossen sind, daß sie ihn auf
beiden aktiven Seiten anregen.
7. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stator (1) aus zwei ringförmigen Abschnitten besteht,
die auf beiden Seiten eines zentralen koaxialen Isolationselementes angeordnet
sind, daß die piezoelektrischen Transducer mit zwei aktiven Seiten zwischen
dem besagten zentralen elektrischen Isolationselement und jeder der ringförmi
gen Abschnitte des Rotors angeordnet sind und daß der Motor über einen
Rotorabschnitt verfügt, der sich auf jeder der äußeren Oberflächen des Stator
abschnittes (1) abstützt.
8. Motor mit piezoelektrischen Transducern nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stator (1) im Bereich seiner Medianebene (13) über
eine Schulter verfügt, daß die Verbindungsmittel aus einem Kranz bestehen, der
mit dem Gehäuse (2) verbunden ist, und daß sie mit der besagten Schulter
zwischen drei Punkten an Kontaktoberflächen von geringer Breite, die recht
winklig zu der Symmetrieachse des Stators (1) stehen, in Kontakt treten, die
jeweils 120 Grad voneinander getrennt sind.
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