DE4329988A1 - Sprühgetrocknetes Granulat mit hohem Schüttgewicht - Google Patents
Sprühgetrocknetes Granulat mit hohem SchüttgewichtInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein sprühgetrocknetes Granulat, das sich insbeson
dere als Wasch- oder Reinigungsmittel oder zum Einsatz in Wasch- oder Rei
nigungsmitteln eignet und ein Schüttgewicht von mindestens 700 g/l auf
weist, sowie ein Sprühtrocknungsverfahren, durch das diese schweren Granu
late hergestellt werden können.
Es ist allgemein bekannt, daß durch die herkömmliche Sprühtrocknung, bei
der in der Regel aufgeblähte, d. h. poröse Granulate entstehen, in Abhän
gigkeit von der Rezeptur Schüttgewichte um etwa 600 bis 650 g/l erzielt
werden können. Eine weitere Schüttgewichtserhöhung kann erzielt werden,
indem diese porösen Granulate entweder mit nichtionischen Tensiden be
sprüht werden, wobei die Poren der Granulate gefüllt werden, oder mit
feinteiligen Pulvern, beispielsweise Zeolith-Pulvern, abgepudert werden.
In der europäischen Patentanmeldung EP-A-0 120 492 werden spezielle sprüh
getrocknete Granulate beschrieben, welche sogar ein Schüttgewicht von min
destens 550 g/l bis zu 800 g/l ohne Nachbehandlung der obigen Art errei
chen. Diese Granulate enthalten ethoxylierte Alkohole mit 12 bis 24 Koh
lenstoffatomen und durchschnittlich 3 bis 20 Ethylenoxidgruppen. Um ein
derartig hohes Schüttgewicht zu erreichen, ist es essentiell, daß der Ge
halt an Aniontensiden in diesen Granulaten weniger als 1 Gew.-% und der
Gehalt an Seife weniger als 0,2 Gew.-% beträgt, da bereits geringe Mengen
an derartigen Zusätzen bei der Sprühtrocknung zu einem Aufblähen der Gra
nulate und damit zu einer Abnahme des erwünschten hohen Schüttgewichts
sowie der Rieselfähigkeit führen. Die Granulate werden durch ein Verfahren
hergestellt, bei dem ein Slurry mit einem Gehalt von 55 bis 35 Gew.-% Was
ser (einschließlich des adsorptiv bzw. als Hydrat gebundenen Wassers) ver
sprüht wird. Jedoch ist es bevorzugt, daß der Wassergehalt nicht unterhalb
42 Gew.-% liegt, da niedrigere Gehalte zu einer starken Viskositätserhö
hung des Slurries führen und den Zusatz viskositätserniedrigender Mittel
wie Toluol-, Xylol- oder Cumolsulfonat erforderlich machen. Slurryviskosi
täten bis maximal 15000 mPa·s unter Betriebsbedingungen werden als akzepta
bel angesehen.
Eine Aufgabe der Erfindung bestand darin, den Sprühtrocknungsprozeß ener
getisch günstiger zu gestalten oder eine Leistungssteigerung der Sprüh
türme und damit eine Kapazitätssteigerung der vorhandenen Anlagen bei
gleichbleibendem Energiebedarf zu erzielen. Dazu sollte es möglich sein,
höherkonzentrierte Slurries zu versprühen. Diese Slurries durften jedoch
nicht so hohe Viskositäten aufweisen, daß ein Versprühen nicht mehr mög
lich war. Außerdem sollte auf Zusätze wie Toluol-, Xylol- oder Cumolsul
fonat als übliche Mittel zur Viskositätserniedrigung verzichtet werden
können.
Es wurde nun gefunden, daß konzentriertere Slurries in herkömmlichen
Sprühtürmen versprüht werden können, wenn sie bestimmte zusätzliche Stoffe
enthalten, die aber bereits bekannte Inhaltsstoffe von Wasch- oder Reini
gungsmitteln sind und dort insbesondere als Cobuilder eingesetzt werden.
Gegenstand der Erfindung ist dementsprechend in einer ersten Ausführungs
form ein sprühgetrocknetes Granulat, welches insbesondere als Wasch- oder
Reinigungsmittel oder als Komponente hierfür eingesetzt werden kann,
nichtionische Tenside enthält, aber anionische Tenside in Mengen von we
niger als 1 Gew.-% und Seife von weniger als 0,2 Gew.-% enthält, und ein
Schüttgewicht von mindestens 550 g/l aufweist, wobei es 1 bis 30 Gew.-%
nichtionische Tenside und zusätzlich Zuckersäuren bzw. Salze von Zucker
säuren enthält.
Bevorzugte Granulate weisen dabei ein Schüttgewicht von mindestens 600
g/l, vorzugsweise von 700 bis 1000 g/l und insbesondere um etwa 750 bis
800 g/l auf. Wenn im Rahmen dieser Erfindung von sprühgetrockneten Granu
laten mit hohen Schüttgewichten, insbesondere mit Schüttgewichten von min
destens 700 g/l, gesprochen wird, so werden diese Granulate ausschließlich
durch einen Sprühtrocknungsprozeß hergestellt. Nachbehandlungen wie Impräg
nierungen mit flüssigen bis wachsartigen Komponenten, beispielsweise Nio
tensiden, Abpuderungen mit feinteiligen Pulvern oder Einsatz der Granulate
in gegebenenfalls weiter verdichtend wirkenden Misch- und/oder Granula
tions- bzw. Extrusionsverfahren werden dabei nicht ausgeschlossen, sind
jedoch nicht erfindungswesentlich. Die Angaben zu den Schüttgewichten be
ziehen sich somit immer auf die durch Sprühtrocknung erhaltenen Basisgra
nulate.
Granulate der vorliegenden Erfindung sind im wesentlichen frei von übli
chen Aniontensiden und Seifen. Ihr Gehalt beträgt weniger als 1 Gew. -% an
Aniontensiden und weniger als 0,2 Gew.-% an Seifen. Bevorzugte sprühge
trocknete Granulate sind sogar vollkommen frei von Aniontensiden und/oder
Seifen.
Der Gehalt der Granulate an nichtionischen Tensiden beträgt hingegen vor
zugsweise 2 bis 25 Gew.-% und insbesondere 5 bis 20 Gew.-%. Als nichtio
nische Tenside werden vorzugsweise alkoxylierte, vorteilhafterweise flüs
sige ethoxylierte, insbesondere primäre Alkohole mit vorzugsweise 8 bis 24
C-Atomen, insbesondere 8 bis 18 C-Atomen, und durchschnittlich 1 bis 80
Mol Ethylenoxid (EO) pro Mol Alkohol eingesetzt, in denen der Alkoholrest
linear oder bevorzugt in 2-Stellung methylverzweigt sein kann, bzw. line
are und methylverzweigte Reste im Gemisch enthalten kann, so wie sie üb
licherweise in Oxoalkoholresten vorliegen. Insbesondere sind jedoch Alko
holethoxylate mit linearen Resten aus Alkoholen nativen Ursprungs mit 12
bis 18 C-Atomen bevorzugt, z. B. aus Kokos-, Palm-, Talgfett- oder Oleyl
alkohol, und durchschnittlich 2 bis 8 EO pro Mol Alkohol bevorzugt. Zu den
bevorzugten ethoxylierten Alkoholen gehören beispielsweise C₁₂-C₁₄-Alkoho
le mit 3 EO oder 4 EO, C₉-C₁₁-Alkohol mit 7 EO₁ C₁₃-C₁₅-Alkohole mit 3 EO,
5 EO, 7 EO oder 8 EO, C₁₂-C₁₈-Alkohole mit 3 EO, 5 EO oder 7 EO und Mi
schungen aus diesen, wie Mischungen aus C₁₂-C₁₄-Alkohol mit 3 EO und C₁₂-
C₁₈-Alkohol mit 5 EO. Die angegebenen Ethoxylierungsgrade stellen stati
stische Mittelwerte dar, die für ein spezielles Produkt eine ganze oder
eine gebrochene Zahl sein können. Weitere bevorzugte Niotenside sind dabei
insbesondere Talgfettalkohole mit 11 EO, 14 EO, 25 EO, 30 EO oder 40 EO.
Aufgrund des bekannten Pluming-Problems bei der Sprühtrocknung von ethoxy
lierten Alkoholen, welches durch die Wasserdampfflüchtigkeit von nicht-um
gesetzten Alkohol und niedrigethoxylierten Alkoholen hervorgerufen wird,
enthalten die bevorzugt eingesetzten ethoxylierten fettalkohole mindestens
durchschnittlich 5 EO-Gruppen im Molekül. Bevorzugte Alkoholethoxylate
weisen aus demselben Grund auch eine eingeengte Homologenverteilung auf
(narrow range ethoxylates, NRE). Insbesondere bevorzugt werden Talgfettal
kohole oder C₁₂-C₁₈-fettalkohole mit 5 bis 25 EO, vorzugsweise Mischungen
aus fettalkoholen mit 5 EO und/oder 7 EO und 25 EO oder Mischungen aus
Fettalkoholen mit 5 EO und 14 EO.
Geeignete alkoxylierte Alkohole können auch propoxyliert oder sowohl eth
oxyliert als auch propoxyliert sein. Im Rahmen dieser Erfindung sind je
doch die nur ethoxylierten Alkohole aufgrund der besseren resultierenden
Produkteigenschaften bevorzugt. Der Gehalt der Granulate an ethoxylierten
Fettalkoholen, insbesondere an Talgfettalkoholen mit 5 bis 25 EO, beträgt
insbesondere 10 bis 15 Gew.-%.
Außerdem können als weitere nichtionische Tenside auch Alkylglykoside der
allgemeinen Formel RO(G)x eingesetzt werden, in der R einen primären ge
radkettigen oder methylverzweigten, insbesondere in 2-Stellung methylver
zweigten aliphatischen Rest mit 8 bis 22, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen
bedeutet und G das Symbol ist, das für eine Glykoseeinheit mit 5 oder 6
C-Atomen, vorzugsweise für Glucose, steht. Der Oligomerisierungsgrad x,
der die Verteilung von Monoglykosiden und Oligoglykosiden angibt, ist eine
beliebige Zahl zwischen 1 und 10; vorzugsweise liegt x bei 1,2 bis 1,4.
Eine weitere Klasse bevorzugt eingesetzter nichtionischer Tenside, die
entweder als alleiniges nichtionisches Tensid oder in Kombination mit an
deren Tensiden, insbesondere zusammen mit alkoxylierten Fettalkoholen ein
gesetzt werden, sind alkoxylierte, vorzugsweise ethoxylierte oder ethoxy
lierte und propoxylierte Fettsäurealkylester, vorzugsweise mit 1 bis 4
Kohlenstoffatomen in der Alkylkette, insbesondere Fettsäuremethylester,
wie sie beispielsweise in der japanischen Patentanmeldung JP 58/217598
beschrieben sind oder die vorzugsweise nach dem in der internationalen
Patentanmeldung WO-A-90/13533 beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
Auch nichtionische Tenside vom Typ der Aminoxide, beispielsweise N-Kokos
alkyl-N,N-dimethylaminoxid und N-Talgalkyl-N,N-dihydroxyethylaminoxid, und
der Fettsäurealkanolamide können geeignet sein. Die Menge dieser nicht
ionischen Tenside beträgt vorzugsweise nicht mehr als die der ethoxylier
ten Fettalkohole, insbesondere nicht mehr als die Hälfte davon.
Weitere geeignete Tenside sind Polyhydroxyfettsäureamide der Formel (I)
in der R²CO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffato
men, R³ für Wasserstoff, einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4
Kohlenstoffatomen und [Z] für einen linearen oder verzweigten Polyhydro
xyalkylrest mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen und 3 bis 10 Hydroxylgruppen
steht. Bei den Polyhydroxyfettsäureamiden handelt es sich um bekannte
Stoffe, die üblicherweise durch reduktive Aminierung eines reduzierenden
Zuckers mit Ammoniak, einem Alkylamin oder einem Alkanolamin und nachfol
gende Acylierung mit einer Fettsäure, einem Fettsäurealkylester oder einem
Fettsäurechlorid erhalten werden können.
Als Zuckersäuren bzw. Salze von Zuckersäuren enthalten die Mittel vorzugs
weise Polyhydroxymonocarbonsäuren bzw. Polyhydroxymonocarbonsäuresalze mit
4 bis 6 Kohlenstoffatomen, wobei jedes Kohlenstoffatom, welches keine Car
boxylgruppe oder Ketogruppe trägt, eine Hydroxy-Gruppe aufweist, und/oder
Polyhydroxydicarbonsäuren bzw. Polyhydroxydicarbonsäuresalze mit 4 bis 6
Kohlenstoffatomen und mindestens 2 Hydroxy-Gruppen pro Molekül oder Mi
schungen aus diesen Säuren und Salzen. Dabei bilden Polyhydroxymonocarbon
säuren bzw. Polyhydroxymonocarbonsäuresalze, welche eine Ketogruppe pro
Molekül aufweisen, vorzugsweise Lactone. Bevorzugte Polyhydroxymonocarbon
säuren bzw. Polyhydroxymonocarbonsäuresalze sind solche, die 4 bis 6 Koh
lenstoffatome enthalten und an jedem Kohlenstoffatom, das keine Carboxyl
gruppe oder Ketogruppe trägt, eine Hydroxy-Gruppe aufweisen. Insbesondere
sind dabei Polyhydroxymonocarbonsäuren bzw. und Polyhydroxymonocarbonsäu
resalze mit 4 Kohlenstoffatomen und 3 Hydroxy-Gruppen, mit 5 Kohlenstoff
atomen und 4 Hydroxygruppen und mit 6 Kohlenstoffatomen und 4 oder 5 Hy
droxy-Gruppen bevorzugt. Besonders vorteilhafte Eigenschaften weisen Poly
hydroxymonocarbonsäuren bzw. Polyhydroxymonocarbonsäuresalze mit 6 Kohlen
stoffatomen und 5 Hydroxy-Gruppen, wie D-Gluconsäure (auch Maltonsäure
oder Dextronsäure genannt) bzw. deren Salze, und Polyhydroxymonocarbon
säuren bzw. Polyhydroxymonocarbonsäuresalze mit 6 Kohlenstoffatomen, einer
Ketogruppe und 4 Hydroxy-Gruppen, wie L-Ascorbinsäure, die als Lacton vor
liegt, und L-Ascorbinsäuresalze auf. Dabei können auch Mischungen der Säu
ren und/oder der Salze eingesetzt werden, letztere vorzugsweise in Form
ihrer Natrium- oder Kaliumsalze. Weiterhin bevorzugt sind jedoch auch Po
lyhydroxydicarbonsäuren bzw. Polyhydroxydicarbonsäuresalze, welche 4 bis 6
Kohlenstoffatome enthalten und an jedem Kohlenstoffatom, das keine Carbo
xylgruppe trägt, eine Hydroxy-Gruppe aufweisen. Insbesondere sind dabei
also Polyhydroxydicarbonsäuren und Polyhydroxydicarbonsäuresalze mit 4
Kohlenstoffatomen und 2 Hydroxy-Gruppen, wie Weinsäure und Weinsäuresalze,
und mit 6 Kohlenstoffatomen und 4 Hydroxy-Gruppen, wie Galactarsäure (auch
Mucinsäure oder Schleimsäure genannt) und Galactarsäuresalze sowie Glucar
säure (auch Saccharinsäure genannt) und Glucarsäuresalze, bevorzugt. Dabei
können auch Mischungen der Säuren- der Monosalze und/oder der Disalze ein
gesetzt werden. Die Salze werden vorzugsweise als Natrium- oder Kalium
salze eingesetzt. Zu den besonders vorteilhaften Polyhydroxydicarbonsäure
salzen gehören daher die Mononatriumsalze und Dinatriumsalze sowie die
Monokalium- und Dikaliumsalze der Weinsäure, der Galactarsäure und der
D-Glucarsäure.
Der Gehalt der sprühgetrockneten Granulate an Zuckersäuren und vorzugs
weise an den Salzen der Zuckersäuren beträgt dabei vorzugsweise 0,2 bis 20
Gew.-% und insbesondere 0,5 bis 15 Gew.-%. Besonders bevorzugt sind dabei
sprühgetrocknete Granulate, welche 1 bis 10 Gew.-% und vorteilhafterweise
2 bis 5 Gew.-% Gluconsäure, Gluconat oder Mischungen aus diesen enthalten.
Die erfindungsgemäßen Granulate können noch weitere Inhaltsstoffe enthal
ten, die üblicherweise in Wasch- oder Reinigungsmitteln eingesetzt werden.
Bevorzugte Granulate, welche entweder als Waschmittel im Haushaltsbereich
eingesetzt werden oder als eine Komponente von Waschmitteln für den Haus
haltsbereich oder für den gewerblichen Bereich eingesetzt werden, enthal
ten dabei vorzugsweise noch anorganische oder anorganische und organische
Buildersubstanzen. Zu den anorganischen Buildersubstanzen zählen in erster
Linie Phosphate, insbesondere die bekannten Tripolyphosphate und Zeolith.
Der eingesetzte feinkristalline, synthetische und gebundenes Wasser ent
haltende Zeolith ist vorzugsweise Zeolith NaA in Waschmittelqualität. Ge
eignet sind jedoch auch Zeolith NaX, Zeolith P sowie Mischungen aus NaA,
NaX und gegebenenfalls P. Der Zeolith kann als sprühgetrocknetes Pulver,
vorteilhafterweise aber auch als ungetrocknete, von ihrer Herstellung noch
feuchte, stabilisierte Suspension zum Einsatz kommen. Für den Fall, daß
der Zeolith als Suspension eingesetzt wird, kann diese geringe Zusätze an
nichtionischen Tensiden als Stabilisatoren enthalten, beispielsweise 1 bis
3 Gew.-%, bezogen auf Zeolith, an ethoxylierten C₁₂-C₁₈-Fettalkoholen mit
2 bis 5 Ethylenoxidgruppen C₁₂-C₁₄-Fettalkoholen mit 4 bis 5 EO oder
ethoxylierte Isotridecanole. Geeignete Zeolithe weisen eine mittlere Teil
chengröße von weniger als 10 µm (Volumenverteilung; Meßmethode: Coulter
Counter) auf und enthalten vorzugsweise 18 bis 22, insbesondere 20 bis 22
Gew.-% an gebundenem Wasser.
Geeignete Substitute bzw. Teilsubstitute für den Zeolith sind Schichtsi
likate natürlichen und synthetischen Ursprungs. Derartige Schichtsilikate
sind beispielsweise aus den Patentanmeldungen DE-B-23 34 899, EP-A-0 026
529 und DE-A-35 26 405 bekannt. Ihre Verwendbarkeit ist nicht auf eine
spezielle Zusammensetzung bzw. Strukturformel beschränkt. Bevorzugt sind
hier jedoch Smectite, insbesondere Bentonite.
Der Gehalt der sprühgetrockneten Granulate an Phosphaten und/oder Zeolith
beträgt dabei vorzugsweise 20 bis 60 Gew.-% und insbesondere 20 bis 50
Gew.-%, jeweils bezogen auf wasserfreie Aktivsubstanz, wobei geringe Men
gen zwischen 20 und 25 Gew.-% insbesondere dann vorteilhaft sein können,
wenn Phosphate und Zeolithe eingesetzt werden.
Brauchbare organische Gerüstsubstanzen, die zusätzlich zu den Zuckersäuren
bzw. deren Salzen eingesetzt werden können, sind beispielsweise die be
vorzugt in Form ihrer Natriumsalze eingesetzten Polycarbonsäuren wie Ci
tronensäure, Adipinsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Aminocarbonsäuren-
Nitrilotriessigsäure (NTA), sofern ein derartiger Einsatz aus ökologischen
Gründen nicht zu beanstanden ist, sowie Mischungen aus diesen. Bevorzugte
Salze sind die Salze der Polycarbonsäuren wie Citronensäure, Adipinsäure,
Bernsteinsäure, Glutarsäure und Mischungen aus diesen.
Geeignete polymere Polycarboxylate sind beispielsweise die Natriumsalze
der Polyacrylsäure oder der Polymethacrylsäure, beispielsweise solche mit
einer relativen Molekülmasse von 800 bis 150 000 (auf Säure bezogen). Ge
eignete Copolymere Polycarboxylate sind insbesondere solche der Acrylsäure
mit Methacrylsäure und der Acrylsäure oder Methacrylsäure mit Maleinsäure.
Als besonders geeignet haben sich Copolymere der Acrylsäure mit Malein
säure erwiesen, die 50 bis 90 Gew.-% Acrylsäure und 50 bis 10 Gew.-% Ma
leinsäure enthalten. Ihre relative Molekülmasse, bezogen auf freie Säuren,
beträgt im allgemeinen 5000 bis 200 000, vorzugsweise 10 000 bis 120 000 und
insbesondere 50 000 bis 100 000.
Die (co-)polymeren Polycarboxylate können entweder als Pulver oder als
wäßrige Lösung eingesetzt werden, wobei 20 bis 55 Gew.-%ige wäßrige Lö
sungen bevorzugt sind.
Weitere geeignete Buildersubstanzen sind Polyacetale, welche durch Umset
zung von Dialdehyden mit Polyolcarbonsäuren, welche 5 bis 7 C-Atome und
mindestens 3 Hydroxylgruppen aufweisen, beispielsweise wie in der euro
päischen Patentanmeldung EP-A-0 280 223 beschrieben erhalten werden kön
nen. Bevorzugte Polyacetale werden aus Dialdehyden wie Glyoxal, Glutar
aldehyd, Terephthalaldehyd sowie deren Gemischen und aus Polyolcarbonsäu
ren wie Gluconsäure und/oder Glucoheptonsäure erhalten.
Weitere geeignete Inhaltsstoffe der Granulate sind wasserlösliche anorga
nische Salze wie Bicarbonate, Carbonate, amorphe Silikate oder Mischungen
aus diesen; insbesondere werden Alkalicarbonat und amorphes Alkalisilikat,
vor allem Natriumsilikat mit einem molaren Verhältnis Na₂O : SiO₂ von 1 : 1
bis 1 : 4,5, vorzugsweise von 1 : 2 bis 1 : 3,5, eingesetzt. Der Gehalt der Gra
nulate an Natriumcarbonat beträgt dabei vorzugsweise bis zu 20 Gew. -%,
vorteilhafterweise zwischen 5 und 15 Gew.-%, wenn die Granulate im Haus
halt verwendet werden sollen, und kann im gewerblichen Bereich auf vor
zugsweise bis zu 50 Gew.-%, insbesondere bis zu 45 Gew.-% ansteigen. Der
Gehalt der Granulate an Natriumsilikat beträgt im allgemeinen bis zu 10
Gew.-% und vorzugsweise zwischen 2 und 8 Gew.-%, wobei in zeolithhaltigen
Granulaten Silikatmengen von maximal 3 Gew.-% bevorzugt sind.
Nach der Lehre der älteren deutschen Patentanmeldung P 43 19 578.4 können
Alkalicarbonate auch durch schwefelfreie, 2 bis 11 Kohlenstoffatome und
gegebenenfalls eine weitere Carboxyl- und/oder Aminogruppe aufweisende
Aminosäuren und/oder deren Salze ersetzt werden. Im Rahmen dieser Erfin
dung ist es dabei bevorzugt, daß ein teilweiser bis vollständiger Aus
tausch der Alkalicarbonate durch Glycin bzw. Glycinat erfolgt.
Zu den sonstigen Waschmittelbestandteilen, die in den Granulaten enthalten
sein können, zählen Vergrauungsinhibitoren, Schauminhibitoren, optische
Aufheller, Enzyme, textilweichmachende Stoffe, Farb- und Duftstoffe sowie
Neutralsalze wie Sulfate und Chloride in Form ihrer Natrium- oder Kalium
salze.
Beim Einsatz in maschinellen Waschverfahren kann es von Vorteil sein, den
Mitteln übliche Schauminhibitoren zuzusetzen. Als Schauminhibitoren eignen
sich beispielsweise Seifen natürlicher oder synthetischer Herkunft, die
einen hohen Anteil an C₁₈-C₂₄-Fettsäuren aufweisen. Geeignete nichttensid
artige Schauminhibitoren sind beispielsweise Organopolysiloxane und deren
Gemische mit mikrofeiner, ggf. silanierter Kieselsäure sowie Paraffine,
Wachse, Mikrokristallinwachse und deren Gemische mit silanierter Kiesel
säure oder Bistearylethylendiamid. Mit Vorteilen werden auch Gemische aus
verschiedenen Schauminhibitoren verwendet, z. B. solche aus Silikonen, Pa
raffinen oder Wachsen.
Als Salze von Polyphosphonsäuren werden vorzugsweise die neutral reagie
renden Natriumsalze von beispielsweise 1-Hydroxyethan-1,1-diphosphonat und
Diethylentriaminpentamethylenphosphonat in Mengen von 0,1 bis 1,5 Gew.-%
verwendet.
Als Enzyme kommen solche aus der Klasse der Proteasen, Lipasen, Amylasen,
Cellulasen bzw. deren Gemische in Frage. Besonders gut geeignet sind aus
Bakterienstämmen oder Pilzen, wie Bacillus subtilis, Bacillus lichenifor
mis und Streptomyces griseus gewonnene enzymatische Wirkstoffe. Vorzugs
weise werden Proteasen vom Subtilisin-Typ und insbesondere Proteasen, die
aus Bacillus lentus gewonnen werden, eingesetzt. Dabei sind Enzymmischun
gen, beispielsweise aus Protease und Amylase oder Protease und Lipase oder
Protease und Cellulase oder aus Cellulase und Lipase oder aus Protease,
Amylase und Lipase oder Protease, Lipase und Cellulase, insbesondere je
doch Cellulase-haltige Mischungen von besonderem Interesse. Auch Oxidasen
und Peroxidasen haben sich in einigen Fällen als geeignet erwiesen. Der
Anteil der Enzyme, Enzymmischungen oder Enzymgranulate kann beispielsweise
etwa 0,1 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis etwa 2 Gew.-% betragen.
Vergrauungsinhibitoren haben die Aufgabe, den von der Faser abgelösten
Schmutz in der Flotte suspendiert zu halten und so das Vergrauen zu ver
hindern. Hierzu sind wasserlösliche Kolloide meist organischer Natur ge
eignet, beispielsweise die wasserlöslichen Salze polymerer Carbonsäuren,
Leim, Gelatine, Salze von Ethercarbonsäuren oder Ethersulfonsäuren der
Stärke oder der Cellulose oder Salze von sauren Schwefelsäureestern der
Cellulose oder der Stärke. Auch wasserlösliche, saure Gruppen enthaltende
Polyamide sind für diesen Zweck geeignet. Weiterhin lassen sich lösliche
Stärkepräparate und andere als die obengenannten Stärkeprodukte verwenden
z. B. abgebaute Stärke, Aldehydstärken usw . . Auch Polyvinylpyrrolidon ist
brauchbar. Bevorzugt werden jedoch Celluloseether, wie Carboxymethylcellu
lose, Methylcellulose, Hydroxyalkylcellulose und Mischether, wie Methyl
hydroxyethylcellulose, Methylhydroxypropylcellulose, Methylcarboxymethyl
cellulose und deren Gemische sowie Polyvinylpyrrolidon eingesetzt.
Die Mittel können als optische Aufheller Derivate der Diaminostilbendi
sulfonsäure bzw. deren Alkalimetallsalze enthalten. Geeignet sind z. B.
Salze der 4,4′-Bis(2-anilino-4-morpholino-1,3,5-triazinyl-6-amino)stil
ben-2,2′-disulfonsäure oder gleichartig aufgebaute Verbindungen, die an
stelle der Morpholino-Gruppe eine Diethanolaminogruppe, eine Methylamino
gruppe, eine Anilinogruppe oder eine 2-Methoxyethylaminogruppe tragen.
Weiterhin können Aufheller vom Typ der substituierten Diphenylstyryle an
wesend sein, z. B. die Alkalisalze des 4,4′-Bis(2-sulfostyryl)-diphenyls,
4,4′-Bis(4-chlor-3-sulfostyryl)-diphenyls, oder 4-(4-Chlorstyryl)-4′-(2-
sulfostyryl)-diphenyls. Auch Gemische der vorgenannten Aufheller können
verwendet werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die sprühge
trockneten Granulate jedoch ohne Bleichmittel, Bleichaktivator und Enzyme
sowie gegebenenfalls ohne Schauminhibitor hergestellt. Diese an sich üb
lichen Inhaltsstoffe von Haushaltswaschmitteln können vorzugsweise nach
träglich entweder als Rohstoff oder in einer vorkonfektionierten Verarbei
tungsform (Compound) mit den sprühgetrockneten Granulaten vermischt wer
den.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die
sprühgetrockneten Granulate als Basisgranulate zur Herstellung von Wasch
mitteln für den gewerblichen Bereich eingesetzt. Sie können dabei bei
spielsweise mit alkalischen Stoffen wie Metasilikat vermischt werden.
Der Anteil des sprühgetrockneten Granulats in Waschmitteln für den Haus
halt oder für den gewerblichen Bereich beträgt dabei vorzugsweise 40 bis
90 Gew.-% und insbesondere 50 bis 85 Gew.-%.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung von sprüh
getrockneten Granulaten und insbesondere zur Herstellung der obengenannten
erfindungsgemäßen Granulate, die insbesondere als Wasch- oder Reinigungs
mittel oder als Komponente hierfür eingesetzt werden können. Die Herstel
lung erfolgt über die Sprühtrocknung eines Slurries, der weniger als 35
Gew.-% Wasser enthält, wobei die Viskosität des Slurries unter den Be
triebsbedingungen nicht oberhalb 15 000 mPa·s liegen soll, um ein sicheres
Verarbeiten des Slurries im Turm zu ermöglichen. Im Rahmen der vorliegen
den Erfindung ist es möglich und daher auch bevorzugt, den Wassergehalt
des Slurries weiter zu senken. So sind Wassergehalte von maximal 30
Gew.-%, vorzugsweise von 15 bis 30 Gew.-% und insbesondere von 15 bis 25
Gew.-% bevorzugt. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden
dabei solche Slurries bevorzugt eingesetzt, die unter den Betriebsbedin
gungen eine Viskosität unterhalb 12 000 mPa·s und insbesondere zwischen 5000
und 10 000 mPa·s aufweisen. Derartige Slurries werden erhalten, wenn sie
erfindungsgemäß Polyhydroxymonocarbonsäuren bzw. deren Salze, Polyhydroxy
dicarbonsäuren bzw. deren Salze oder Mischungen aus diesen Mono- und/oder
Di-Verbindungen wie oben angegeben in den angegebenen Mengen enthalten.
Dabei ist jedoch der Einsatz der Polyhydroxymononcarbonsäuren bzw. der
Polyhydroxymonocarbonsäuresalze und insbesondere der Einsatz von Glucon
säure und vorteilhafterweise von Gluconat bevorzugt. Die Zuckersäuren und
insbesondere die Salze der Zuckersäuren können in fester Form oder in Form
einer wäßrigen Lösung, beispielsweise in Form einer 60 bis 80 gew.-%igen
wäßrigen Lösung in den Slurry eingearbeitet werden.
Die Schüttgewichte der so hergestellten Granulate können in einem breiten
Rahmen variieren. Der Fachmann weiß, welche Parameteränderungen im Sprüh
trocknungsprozeß zu leichteren und welche zu schwereren Granulaten führen.
So können beispielsweise Granulate mit einem Schüttgewicht von 550 g/l und
darüber hergestellt werden. Bevorzugt ist es jedoch, daß in diesem Sprüh
trocknungsverfahren Schüttgewichte zwischen 700 und 1000 g/l und insbeson
dere um etwa 750 bis 800 g/l eingestellt werden, wobei diese Schüttge
wichte ohne weiteres in herkömmlichen Sprühtürmen erreicht werden können.
Dieses Verfahren löst dabei nicht nur die Aufgaben, einmal die Leistungen
und Kapazitäten der Sprühtürme bei gleichbleibendem Energiebedarf zu er
höhen (es sind Leistungssteigerungen von 20% und darüber möglich) und zum
anderen die Verarbeitbarkeit hochkonzentrierter Slurries sicherzustellen
(Aufkonzentration gegenüber dem Stand der Technik um 10% und mehr mög
lich), sondern im falle der Sprühtrocknung von Tripolyphoshat-haltigen
Granulaten wird auch ein höherer Phosphaterhaltungsgrad erreicht.
Es wurde ein Granulat V1 der unten angegebenen Zusammensetzung mittels
Sprühtrocknung hergestellt:
| Talgfettalkohol mit 5 EO | |
| 7 Gew.-% | |
| Talgfettalkohol mit 14 EO | 7 Gew.-% |
| Natriumcarbonat | 41 Gew.-% |
| Natriumtripolyphosphat | 31,5 Gew.-% |
| Natriumsilikat (Na₂O : SiO₂ 1 : 3,0) | 4,5 Gew.-% |
| Carboxymethylcellulose (CMC) und Methylcellulose (MC) | 0,9 Gew.-% |
| optischer Aufheller | 0,2 Gew.-% |
| 1-Hydroxyethan-1,1-diphosphonat (HEDP) | 0,35 Gew.-% |
| Wasser | Rest zu 100 Gew.-% |
Im Vergleichsbeispiel V1 betrug die Slurrykonzentration 69,3 Gew.-%, die
Viskosität unter Betriebsbedingungen 7500 mPa·s. Das Schüttgewicht betrug
567 g/l.
Das Vergleichsbeispiel wurde wiederholt, wobei die Betriebsbedingungen des
Sprühturms wie in V1 ohne Änderungen eingestellt und 2 Gew.-%, bezogen auf
das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat in fester Form (100
Gew.-%ig) im Austausch gegen Natriumcarbonat eingesetzt wurden. Die Slurry
konzentration betrug unverändert 69,3 Gew.-%, die Viskosität unter Be
triebsbedingungen 5300 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Gra
nulate M1/1 betrug 631 g/l.
Es wurde ein Vergleichsgranulat V2 mit der oben angegebenen Zusammen
setzung von V1 durch Sprühtrocknung eines 69,8 gew.-%igen Slurries herge
stellt. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug wie
der 7500 mPa·s, das Schüttgewicht 570 g/l.
| M2/1: | |
| Wiederholung des Beispiels mit 0,7 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in Form einer 70 gew.-%igen wäßrigen Lösung in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 6300 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 590 g/l. | |
| M2/2: | Wiederholung des Beispiels mit 1,4 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in Form einer 70 gew.-%igen wäßrigen Lösung in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 5300 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 617 g/l. |
| M2/3 | Wiederholung des Beispiels mit 2,8 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in Form einer 70 gew.-%igen wäßrigen Lösung in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 4200 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 639 g/l. |
| M2/4: | Wiederholung des Beispiels mit einem 70,1 gew.-%igem Slurry und 1gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 6500 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 643 g/l. |
| M2/5: | Wiederholung des Beispiels mit einem 70,4 gew.-%igem Slurry und 2 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 5300 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 657 g/l. |
| M2/6: | Wiederholung des Beispiels mit einem 71,0 gew.-%igem Slurry und 4 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 5000 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 682 g/l. |
Es wurde ein Vergleichsgranulat V3 mit derselben Zusammensetzung wie V1
und V2 durch Sprühtrocknung eines 72,9 Gew.-%igen Slurries hergestellt.
Die Viskosität betrug unter Betriebsbedingungen jedoch weit mehr als 20 000
mPa·s.
| M3/1: | |
| Wiederholung des Beispiels mit einem 73,4 gew.-%igem Slurry und 2 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 8000 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 706 g/l. | |
| M3/2: | Wiederholung des Beispiels mit einem 74,0 gew.-%igem Slurry und 4 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 7000 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 742 g/l. |
Es sollte ein Vergleichsgranulat V4 mit derselben Zusammensetzung wie V1
bis V3 durch Sprühtrocknung eines 74,6 gew.-%igen Slurries hergestellt
werden. Die Viskosität unter Betriebsbedingungen war nicht mehr meßbar;
der Slurry konnte nicht mehr gerührt werden.
| M4/1: | |
| Wiederholung des Beispiels mit einem 75,1 gew.-%igem Slurry und 2 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 11 500 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 758 g/l. | |
| M4/2: | Wiederholung des Beispiels mit einem 75,6 gew.-%igem Slurry und 4 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat. Das Gluconat wurde in fester Form (100 gew.-%ig) in den Slurry eingearbeitet. Die Viskosität des Slurries unter Betriebsbedingungen betrug 9700 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 769 g/l. |
| M4/3: | Es wurden 2 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat eingesetzt. Die Slurrykonzentration betrug jedoch jetzt 75,9 Gew.-%, die Viskosität unter Betriebsbedingungen 12 000 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 762 g/l. |
| M4/4: | Es wurden 3 Gew.-%, bezogen auf das sprühgetrocknete Granulat, Natriumgluconat im Austausch gegen Natriumcarbonat eingesetzt. Die Slurrykonzentration betrug wie in M4/3 75,9 Gew.-%, die Viskosität unter Betriebsbedingungen jedoch nur 10 000 mPa·s. Das Schüttgewicht der sprühgetrockneten Granulate betrug 749 g/l. |
Die Schüttgewichte der einzelnen erfindungsgemäßen Produkte konnte durch
Änderungen in der Einstellung der Sprühturmbedingungen weiter erhöht wer
den.
Claims (14)
1. Sprühgetrocknetes Granulat, welches insbesondere als Wasch- oder Rei
nigungsmittel oder als Komponente hierfür eingesetzt werden kann,
nichtionische Tenside enthält, aber anionische Tenside in Mengen von
weniger als 1 Gew.-% und Seife in Mengen von weniger als 0,2 Gew.-%
enthält, und ein Schüttgewicht von mindestens 550 g/l aufweist, da
durch gekennzeichnet, daß es 1 bis 30 Gew.-% nichtionische Tenside und
zusätzlich Zuckersäuren bzw. Salze von Zuckersäuren enthält.
2. Granulat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Schütt
gewicht von mindestens 600 g/l, vorzugsweise von mindestens 700 bis
1000 g/l und insbesondere um etwa 750 bis 800 g/l aufweist.
3. Granulat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es nicht
ionische Tenside in Mengen von 2 bis 25 Gew.-%, vorzugsweise von 5 bis
20 Gew.-% und insbesondere von 10 bis 15 Gew.-% enthält.
4. Granulat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,2 bis 20
Gew.-% Polyhydroxymonocarbonsäuren bzw. Polyhydroxymonocarbonsäure
salze mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen, wobei jedes Kohlenstoffatom, wel
ches keine Carboxylgruppe oder Ketogruppe trägt, eine Hydroxy-Gruppe
aufweist, und/oder Polyhydroxydicarbonsäuren bzw. Polyhydroxydicarbon
säuresalze mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen und mindestens 2 Hydroxy-
Gruppen pro Molekül oder Mischungen aus diesen Säuren und Salzen ent
hält.
5. Granulat nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5
bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-% und insbesondere 2 bis 5
Gew.-% Gluconsäure, Gluconat oder Mischungen aus diesen enthält.
6. Granulares Waschmittel für den Haushalt, gekennzeichnet durch einen
Gehalt an sprühgetrockneten Granulaten gemäß einem der Ansprüche 1 bis
5 von 40 bis 90 Gew.-%, vorzugsweise von 50 bis 85 Gew.-%.
7. Granulares Waschmittel für den gewerblichen Bereich, gekennzeichnet
durch einen Gehalt an sprühgetrockneten Granulaten gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 5 von 40 bis 90 Gew.-%, vorzugsweise von 50 bis 35
Gew.-%, wobei insbesondere Metasilikat nachträglich zu den sprühge
trockneten Granulaten zugemischt wird.
8. Verfahren zur Herstellung von sprühgetrockneten Granulaten, welche
insbesondere als Wasch- oder Reinigungsmittel oder als Komponente
hierfür eingesetzt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Sprühtrocknung ein Slurry eingesetzt wird, der weniger als 35 Gew.-%
Wasser enthält und eine Viskosität von maximal 15 000 mPa·s (unter Be
triebsbedingungen) aufweist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Slurry mit
einem Wassergehalt von maximal 30 Gew.-%, vorzugsweise von 15 bis 30
Gew.-% und insbesondere von 15 bis 25 Gew.-% eingesetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Slurry eingesetzt wird, der eine Viskosität von unterhalb 12 000 mPa·s,
vorzugsweise zwischen 5000 und 10 000 mPa·s aufweist, eingesetzt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Slurry eingesetzt wird, welcher Polyhydroxymonocarbonsäuren
bzw. Polyhydroxymonocarbonsäuresalze mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen und
mindestens 3 Hydroxy-Gruppen pro Molekül oder Mischungen aus diesen
Säuren und/oder Salzen und/oder Polyhydroxydicarbonsäuren bzw. Poly
hydroxydicarbonsäuresalze mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen und mindestens
2 Hydroxy-Gruppen pro Molekül oder Mischungen aus diesen Säuren und
Salzen enthält.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Slurry eingesetzt wird, welcher 0,2 bis 20 Gew.-%, bezogen auf
die sprühgetrockneten Granulate, Polyhydroxymonocarbonsäuren bzw. Po
lyhydroxymonocarbonsäuresalze mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen enthält,
wobei jedes Kohlenstoffatom, welches keine Carboxylgruppe oder Keto
gruppe trägt, eine Hydroxy-Gruppe aufweist.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet
daß ein Slurry eingesetzt wird, welcher 0,5 bis 15 Gew.-%, vorzugs
weise 1 bis 10 Gew.-% und insbesondere 2 bis 5 Gew.-% Gluconsäure,
Gluconat oder Mischungen aus diesen, jeweils bezogen auf die sprühge
trockneten Granulate, enthält.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schüttgewicht zwischen 700 und 1000 g/l, vorzugsweise um etwa
750 bis 800 g/l eingestellt wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HENKEL-ECOLAB GMBH & CO OHG, 40589 DUESSELDORF, DE |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |