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DE4329325B4 - Schieblehre - Google Patents

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DE4329325B4
DE4329325B4 DE4329325A DE4329325A DE4329325B4 DE 4329325 B4 DE4329325 B4 DE 4329325B4 DE 4329325 A DE4329325 A DE 4329325A DE 4329325 A DE4329325 A DE 4329325A DE 4329325 B4 DE4329325 B4 DE 4329325B4
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DE
Germany
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main scale
roller
caliper
ratchet wheel
slider
Prior art date
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DE4329325A
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English (en)
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DE4329325A1 (de
Inventor
Toru Utsunomiya Kodato
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Mitutoyo Corp
Original Assignee
Mitutoyo Corp
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Priority claimed from JP4231236A external-priority patent/JP2593029B2/ja
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Publication of DE4329325B4 publication Critical patent/DE4329325B4/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
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    • GPHYSICS
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    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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    • G01B3/20Slide gauges

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Abstract

Schieblehre, die im Wesentlichen aus einer Hauptskala (1) besteht, die zumindest eine Klemmbacke (2, 3) zum Messen und einen Schieber (11) in gleitendem Kontakt mit der Hauptskala (1) und mit zumindest einer Klemmbacke (12, 13) entsprechend zu der Klemmbacke (2, 3), die an der Hauptskala (1) bereitgestellt ist, hat, wobei das Set von Klemmbacken (2, 12; 3, 13) mit einem Abschnitt eines zu messenden Gegenstands in Kontakt kommt, wobei die Schieblehre aufweist: eine äußere Rolle (22) in einem drehbaren und an dem Schieber befestigten Zustand; eine innere Rolle (23), drehbar innerhalb der äußeren Rolle (22) angeordnet, um bei Betrieb in Kontakt mit der Hauptskala zu kommen; und eine Konstantdruckeinrichtung (24) zum Regulieren einer Übertragung der Drehung von der äußeren Rolle (22) zu der inneren Rolle (23), so dass, wenn die innere Rolle eine überschüssige Drehbelastung hat, die äußere Rolle (22) in Bezug auf die innere Rolle (23) leerläuft.

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Schieblehre, die durch eine Hauptskala und einen Schieber, der in gleitendem Kontakt mit der Hauptskala ist, definiert ist.
  • Mehrere Schieblehren sind zuvor benutzt worden, z.B. eine Schieblehre vom Nonius Typ, die durch eine Hauptskala mit Längseinteilung darauf und einem Schieber in gleitendem Kontakt mit der Hauptskala und einer Nonius-Einteilung darauf definiert ist, eine Schieblehre vom Typ mit einer Anzeige mit einer Scheibe mit Skaleneinteilung, bereitgestellt zum Anzeigen einer gemessenen Länge durch Umwandeln eines Verschiebungswertes auf einem Schieber in eine entsprechende Rotation eines Anzeigers, in bezug auf den Schieber, und eine Schieblehre vom digitalen Anzeigetyp durch Umwandlung eines Verschiebungswertes eines Schiebers in ein elektrisches Signal mittels eines Codierers, wie z.B. einem Codierer vom Phototyp, vom Kapazitanztyp oder einem Magnettyp, um eine gemessene Länge digital auf einer digitalen Anzeige anzuzeigen.
  • Bei Verwendung solcher konventioneller Schieblehren hält ein Bediener im allgemeinen, um einen Gegenstand zu messen, den Gegenstand in einer Hand und hält die Schieblehre an einer Hauptskala in der anderen Hand, um eine relative Bewegung zwischen der Hauptskala und einem entsprechenden Schieber dadurch zu steuern, daß der Daumen der anderen Hand eine Rolle eingreifbar auf eine Hauptskala drängt und dreht, bis ein Paar innere oder äußere Klemmbacken in Kontakt mit einem Abschnitt des zu messenden Gegenstandes kommt. Demgemäß kann die objektive Länge des Gegenstandes aus einer Kombination der Einteilung auf der Hauptskala und der Nonius-Einteilung auf dem Schieber erkannt werden, wenn die Schieblehre vom Nonius Typ verwendet wird, von dem Anzeiger, wenn die Schieblehre vom Typ einer Anzeige mit einer Scheibe mit Skaleneinteilung benutzt wird, oder von der digitalen Anzeige, wenn die Schieblehre vom digitalen Anzeigetyp verwandt wird.
  • Den Schieber in Kontakt mit der Hauptskala zu bewegen erfordert eine größere Kraft als ein Reibungswiderstand zwischen dem Schieber und der Hauptskala. Aber es ist aus Erfahrung bekannt, daß ein Grad des Reibungswiderstandes veränderbar ist durch eine Verarbeitungspräzision der Schieblehre in einer Fabrik und einer Verschlechterung mit der Zeit. Außerdem ist der Bediener im allgemeinen versucht den Schieber schnell zu bewegen, um schnell zu messen. Demgemäß gibt es einen möglichen Nachteil derart, daß die schnelle Bewegung des Schiebers den zu messenden Gegenstand beschädigen kann, wenn die Klemmbacken gegen den Gegenstand schlagen.
  • Demgemäß ist es bei Verwendung der konventionellen Schieblehren streng erforderlich, daß der Bediener die relative Bewegung zwischen dem Schieber und der Hauptskala steuert, um Meßkraft zu sparen. Jedoch ist eine empfindliche und präzise Steuerung durch eine Person während der Messung eher schwierig und bewirkt eine niedrige Arbeitseffizienz. Tatsächlich ist die Meßkraft unnötig groß, um die Klemmbacken anzuspannen und dann eine Toleranz in ihnen nach den Prinzi pien von Abbe zu veranlassen. Wenn der Gegenstand aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichem hergestellt ist, werden Fehler aufgrund einer Deformation des Gegenstandes unvermeidlich sein.
  • Wie es erwähnt worden ist, sollte jede konventionelle Schieblehre mit einer Hand an ihrer Hauptskala gehalten werden, um den Schieber relativ bei der Messung zu bewegen, was die folgenden Nachteile verursacht.
  • Die Hauptskala hat einen U-förmigen Abschnitt, um den Schieber zu bewegen, so daß es nicht bequem ist die Hauptskala während der Messung zu halten. Insbesondere, wenn der Schieber dicht an der Hauptskala zum Messen ist, ist ein Bereich, um die Hauptskala zu halten zu beschränkt.
  • Da die Hauptskala fortwährend durch die Hand gehalten wird, wird die Hauptskala erwärmt und kann dadurch leiden. Besonders bei der Schieblehre vom digitalen Anzeigetyp wird, obwohl Elektroden längs der Hauptskala bereitgestellt sind, unakzeptabler Schaden durch Erwärmung mit hoher Wahrscheinlichkeit stattfinden.
  • Außerdem werden in einer Fabrik einige Bediener die Schieblehre an der Hauptskala mit einer schmutzigen Hand halten. In dieser Umgebung wird die Einteilung, die auf der Schieblehre gedruckt ist, zu verschmutzt sein, um gelesen zu werden. Wenn die Schieblehre vom digitalen Anzeigetyp benutzt wird, werden, wenn die Hand des Benutzers durch Späne verschmutzt ist, die Elektroden, die in der Schieblehre bereitgestellt sind, daran leiden.
  • In dem US-Patent 4,420,887 ist ein Instrument für die Längenmessung offenbart, bei den Klemmbacken vorgesehen sind, welche über einen Drehregler relativ zueinander verstellbar sind. Dies erfolgt linear über ein Ritzel und einen Zahnstangenabschnitt, die zum Verstellen des Instruments miteinander in Eingriff stehen. Bei Anlage an ein Werkstück wird der Drehregler durch Reibung fest gehalten, so dass er nicht weiter drehbar ist.
  • In dem Dokument DE 84 23 221 U1 ist eine Schieblehre mit einem Treibrad offenbart, welches bei Anlage der Messpunkte an einem Werkstück aus der Verzahnung ausrastbar ist. Eine präzise Steuerung der Messkraft ist bei beiden bekannten Geräten nur schwer zu bewerkstelligen.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schiebelehre bereitzustellen, die nicht die oben genannten Nachteile mit sich bringt, sondern eine hohe Arbeitseffizienz während dem Messen bei gesparter Meßkraft bequem erreichen kann.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schiebelehre bereitzustellen, die bequem beim Betrieb und Lesen der gemessenen Werte ist, ohne durch Erwärmung der Hand zu leiden.
  • Diese Aufgaben werden durch eine Schiebelehre mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schiebelehre, die im wesentlichen aus einer Hauptskala besteht, die zumindest eine Klemmbacke zum Messen hat, und einem Schieber in gleitendem Kontakt mit der Hauptskala, der zumindest eine Klemmbacke entsprechend zu der Klemmbacke, die auf der Hauptskala bereitgestellt ist, hat, wobei der Satz von Klemmbacken mit einem Abschnitt eines zu messenden Gegenstandes in Kontakt kommt, wobei die Schiebelehre hat: eine äußere Rolle in einem drehbaren Zustand und an dem Schieber befestigt; eine innere Rolle, die rotierbar innerhalb der äußeren Rolle angeordnet ist, um bei Betrieb mit der Hauptskala in Kontakt zu sein; und eine Konstantdruckeinrichtung zum Regulieren einer Übertragung einer Drehung von der äußeren Rolle zu der inneren Rolle, so daß, wenn die innere Rolle eine Überschußdrehbelastung hat, die äußere Rolle in bezug auf die innere Rolle leerläuft.
  • Die Konstantdruckeinrichtung ist bevorzugterweise ein Klinkenradsystem, das ein erstes Klinkenrad hat, das an der äußeren Rolle angebracht ist, ein zweites Klinkenrad, das an der inneren Rolle angebracht ist, um mit dem ersten Klinkenrad in Eingriff zu sein, und eine Vorspanneinrichtung, die konstant die innere Rolle an die äußere Rolle drängt, um das zweite Klinkenrad mit dem entsprechenden ersten Klinkenrad in Eingriff zu bringen, hat. Übrigens sollte die innere Rolle geformt sein, um sich gegen die Seitenwand der Hauptskala zu halten. Außerdem kann die Vorspanneinrichtung eine Bellville-Feder sein. Die genannte innere Rolle kann in einer Spulenform gebildet sein, die kegelförmige Abschnitte hat, zwischen denen die Hauptskala eingegriffen ist. Die innere Rolle ist angepaßt, um sich wechselweise zu und weg von der Seitenwand der Hauptskala zu bewegen. Die äußere Rolle und die innere Rolle sind durch einen Satz Arme getragen, der an dem Schieber befestigt ist.
  • Die Schieblehre gemäß der vorliegenden Erfindung hat weiterhin bevorzugterweise getrennt von zumindest einer Klemmbacke an dem Schieber eine Griffabdeckung bereitgestellt, die darauf einen Abschnitt hat, um mit der Hand ergriffen zu werden, und um darin die Hauptskala aufzunehmen. Übrigens ist die Griffabdeckung darauf vollständig mit wellenförmigen gerippten Abschnitten gebildet. Und die Griffabdeckung ist bevorzugterweise abgedeckt.
  • Beim Messen kann die Schieblehre mit einer Hand betrieben werden, da Berühren und Drehen der äußeren Rolle, um sie gegen die Hauptskala zu halten durch den Daumen geschieht, wobei die relative Bewegung zwischen der Hauptskala und dem Schieber ausgeführt wird, bis die Klemmbacke in Kontakt mit dem zu messenden Gegenstand kommt. Nach diesem Moment ist die äußere Rolle angepaßt, um leer in bezug zu der inneren Rolle zu laufen, um eine unnötige Meßkraft zu verhindern.
  • Die Schieblehre gemäß der vorliegenden Erfindung kann in einem Zustand betrieben werden, bei dem der Bediener die Griffabdeckung vorbereitet getrennt von den Klemmbacken des Schiebers hält, um bequem die relative Verschiebung zwischen der Hauptskala und dem Schieber zu steuern. Demgemäß hält sie der Bediener leicht und führt die Messung mit dieser Schieblehre aus, auch wenn es nicht genug Platz gibt, um die Hauptskala zu halten, wie es bei der konventionellen Schieblehre erforderlich ist.
  • Keine Berührung der Hauptskala durch die Hand ist erforderlich, um unakzeptierbares Erwärmen der Hauptskala, Beschmutzen der auf die Skala gedruckten Einteilung und Beschädigen der Elektroden, die auf der Hauptskala bereitgestellt sind, durch auf der Hand befindliche Späne zu verhindern.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht, die die Erscheinung des Gesamtaufbaus einer Schieblehre in dem bevorzugtesten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine Schnittansicht, die längs der 2-2 Linie in 1 genommen ist;
  • 3 eine Schnittansicht, die längs der 3-3 Linie in 2 genommen ist;
  • 4 eine perspektivische Ansicht, die eine Griffabdeckung darstellt, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendet wird;
  • 5 eine Schnittansicht der Griffabdeckung;
  • 6 eine erklärende Schnittansicht, die längs der 2-2 Linie in 1 als 2 genommen ist, um eine Erklärung eines Preßrollensystembetriebs zu unterstützen; und
  • 7 eine Modifikation des Preßrollensystems.
  • Bestimmte Begriffe werden in der folgenden Beschreibung zur Bequemlichkeit nur als Referenz verwendet werden und werden nicht beschränkend sein. Die Wörter "rauf", "runter", "rechts" und "links" werden Richtungen in den Zeichnungen kennzeichnen, auf die Bezug genommen wird. Die Wörter "in" und "aus" werden sich auf Richtungen zu bzw. weg von dem geometrischen Zentrum der Vorrichtung und gekennzeichneter Teile davon beziehen. Solche Begriffe werden Ableitungen und Wörter ähnlicher Bedeutung umfassen.
  • Diese und andere Ziele der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher werden mit Bezug auf die folgende Beschreibung und Zeichnungen, die sich auf mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beziehen.
  • 1 ist eine Vorderansicht einer Schieblehre gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Schieblehre, die in 1 dargestellt ist, ist durch eine Hauptskala 1, einen Schieber 11, der in der Lage ist in gleitendem Kontakt mit der Hauptskala 1 zu sein, und eine abschnittsweise rechteckförmige Griffabdeckung 31, die aus einem synthetischen Harz hergestellt und an dem Schieber 11 befestigt ist, definiert.
  • An einem vorderen oder linken Ende der Hauptskala 1 in 1 sind eine nach innen gehende Klemmbacke 2 und eine nach außen gehende Klemmbacke 3 befestigt, die sich entgegengesetzt voneinander erstrecken. Die Hauptskala 1 ist weiterhin mit einer Bohrung 4 zwischen ihren Klemmbacken 2 und 3 an dem vorderen Ende versehen, um leicht aus dem Schieber 11 herausgezogen zu werden. Auf einer vorderen Oberfläche der Hauptskala 1 sind parallel eine eingeteilte Skala 6 und eine Führungsnut 5 vorgesehen, in der eine Zahnstange 7 fest in Längsrichtung bereitgestellt ist.
  • Der Schieber 11 hat an seinem vorderen oder linken Ende eine nach innen gehende Klemmbacke 12 und eine nach außen gehende Klemmbacke 13, die der nach innen gehenden Klemmbacke 2 und der nach außen gehenden Klemmbacke 3 entsprechen, die an der Hauptskala 1 befestigt sind, und ist ebenso mit einer Klemmschraube 14 und einem Preßrollensystem 15 versehen, um vorübergehend oder absichtlich eine relative Bewegung zwischen dem Schieber 11 und der Hauptskala 1 zu unterbrechen. Ein Paar nach innen gehender Klemmbacken 2 und 12 und ein Paar nach außen gehender Klemmbacken 3 und 13 ist angepaßt, um bequem mit einem zu messenden Abschnitt in Kontakt zu kommen, wie es durch konventionelle Schieblehren gemacht wird. Zwischen den Klemmbacken 12, 13 und der Klemmschraube 14 oder dem Preßrollensystem 15 auf der vorderen Oberfläche des Schiebers 11 ist eine auf einer Scheibe mit Skaleneinteilung anzeigende Vorrichtung 18 zum Anzeigen eines Abstandes zwischen den nach innen gehenden Klemmbacken 2 und 12 oder den nach außen gehenden Klemmbacken 3 und 13 bereitgestellt. Die durch eine Scheibe mit Skaleneinteilung anzeigende Vorrichtung 18 ist durch einen Zeiger 16 definiert, der mit einem Ritzel (nicht gezeigt) gekoppelt ist, das mit der Zahnstange 5 und einer Scheibenplatte mit Skaleneinteilung 17 eingreift.
  • Das Preßrollensystem 15 weist, wie in den 2 und 3 dargestellt, eine äußere Rolle 22, die drehbar durch ein Paar Arme 21 an dem vorderen Ende des Schiebers 11 getragen ist, eine innere Rolle 23, die drehbar innerhalb der äußeren Rolle 22 und benachbart zu einer Seitenfläche der Hauptskala 1 an bestimmten Intervallen T dazwischen angeordnet ist, und ein Klinkenradsystem 24 als eine Konstantdruckeinrichtung, die zwischen der inneren Rolle 23 und der äußeren Rolle 22 bereitgestellt ist, um eine Drehung der äußeren Rolle 22 zu der inneren Rolle 23 zu übertragen, auf. Übrigens, wenn die innere Rolle 23 eine überschüssige Drehbelastung hat, läuft die äußere Rolle 22 leer in bezug auf die innere Rolle 23, um deren Drehkraft zu der inneren Rolle 23 zu regulieren.
  • Die Arme 21 haben jeder einen U-förmig geschnittenen Lagerabschnitt 21A, um das Preßrollensystem 15 zu tragen. Die äußere Rolle 22 weist ein äußeres Rollenhalbelement 22A auf, das an einer Vorderseite der Schieblehre angeordnet ist, und eine Achse 25 hat, die davon vorsteht, um an den U-förmig ausgeschnittenen Lagerabschnitten 21A des Paares der Arme 21 und des anderen äußeren Rollenhalbelementes 22B, das an der Achse 25 des äußeren Rollenhalbelementes 22A durch eine Schraube 26 befestigt ist, getragen zu werden. Die innere Rolle 22 ist drehbar auf der Achse 25 des äußeren Rollenhalbgelementes 22A gekoppelt und hat eine Ausnehmung 23A auf seiner Seitenoberfläche entgegengesetzt dem äußeren Rollenhalbelement 22A.
  • Das Klinkenradsystem 24 weist in der Ausnehmung 23A eine Scheibe 28, die auf der Achse 25 durch einen Keil 27 befestigt ist, ein erstes und zweites Klinkenrad 29A, 29B, die zwischen der Scheibe 28 und der inneren Rolle 23 montiert sind, um ineinander zu greifen, und eine Bellville-Feder 30 als eine Vorspanneinrichtung auf, um das erste und zweite Klinkenrad 29A und 29B über abschnittsweise dreieckig geformte Zähne, die darauf jeweils bereitgestellt sind, ineinander eingreifen zu lassen.
  • Die Griffabdeckung 31 ist durch einen abschnittsweise rechteckförmigen Griffabschnitt 32 definiert, der genug inneren Raum darin hat, um die Hauptskala 1 vollständig aufzunehmen, auch wenn der Schieber 11 eng an der Hauptskala 1 ist, und durch eine Grundplatte 33, die sich von einem vorderen Ende des Griffabschnittes 32 erstreckt und angepaßt ist, um hinter dem Schieber 11 durch Schrauben (nicht gezeigt) angebracht zu sein. Der Griffabschnitt 32 hat an seinen beiden oberen und unteren Seitenoberflächen longitudinal wellenförmige gerippte Abschnitte 34, einen Kerbenabschnitt 35, der das Preßrollensystem 15 in einem exponierten Zustand aufnimmt, und eine Bohrung 36 auf der oberen Oberfläche davon, um darin die Klemmschraube 14 aufzunehmen. Übrigens ist ein Boden oder rechtes Ende 32A (in 5) des Griffabschnittes 32 bedeckt und die Grundplatte 33 ist mit vier Bohrungen 37 an ihren Ecken versehen, um dadurch die Schrauben aufzunehmen.
  • Wie es aus der oben genannten Beschreibung verstanden werden kann, wird, beim Zusammenbauen der Schieblehre der vorliegenden Erfindung die Hauptskala 1 zusammen mit dem Schieber 11 in dem Griffabschnitt 32 eingefügt, bis die hintere Oberfläche des Schiebers 11 die Grundplatte 33 kontaktiert und dann wird der Schieber 11 in bezug auf die Griffabdeckung 31 durch die Grundplatte mit den Schrauben, die durch die Bohrungen 37 eingefügt sind, befestigt. Die Klemmschraube 14 wird danach geschraubt in dem Schieber 11 durch die Bohrung 36 befestigt, um den Gesamtaufbau der Schieblehre zu vervollständigen.
  • Bei Benutzen der oben genannten Schieblehre zum Messen kann die Schieblehre bevorzugterweise mit einer Hand (im allgemeinen der rechten Hand) eines Bedieners getragen werden, wie es in 1 in einem Zustand dargestellt ist, daß die Daumenunterseite die äußere Rolle 22 des Preßrollensystems 50 in einem Grad berührt, um sie von ihrer Sitzposition auf dem Boden der U-förmig geschnittenen Lagerabschnitte 21A zu lösen, so daß die innere Rolle mit der unteren Oberfläche der Hauptskala 1 an der Umfangsoberfläche davon in Kontakt kommt. In diesem Zustand wird beim Rotieren der äußeren Rolle 22 durch den Daumen ihre Rotation sicher zu der inneren Rollen 23 über das Klinkenradsystem 24 übertragen, um dadurch die Hauptskala 1 relativ zu dem Schieber 11 nach dem Drehgrad der inneren Rolle 23 zu verschieben.
  • Durch die relativ longitudinale Bewegung zwischen dem Schieber 11 und der Hauptskala 1 wird die Drehung des nicht gezeigten Ritzels, das mit der Zahnstange 7 der Hauptskala 1 in Eingriff steht, direkt zu dem Zeiger 16 übertragen, so daß der Abstand zwischen dem Paar Klemmbacken 2 und 12 oder 3 und 13 von dem Bediener abgelesen werden kann, der den Wert durch den Zeiger 16 auf der Scheibenplatte mit Skaleneinteilung 17 gekennzeichnet sieht. Aber, wenn die Klemmbacken 2, 12, 3, 13 mit einem Abschnitt des zu messenden Gegenstandes durch solch eine relative Bewegung in Kontakt kommen, wird die relative Bewegung nicht länger natürlich fortgesetzt werden. In diesem Moment kann die innere Rolle 23 sich nicht mehr drehen, da durch Kontakt mit der unteren Oberfläche der Hauptskala 1 das zweite Klinkenrad 29B von der eingreifenden Verbindung mit dem ersten Klinkenrad 29A gegen die drängende Kraft durch die Bellville-Feder 30 gelöst wird, um demgemäß das erste Klinkenrad 29A in bezug auf das zweite Klinkenrad 29B, wie in 6 dargestellt, leerlaufen zu lassen. Spezieller, den abschnittsweise dreieckförmigen Zähnen, die auf dem ersten und zweiten Klinkenrad 29A und 29B bereitgestellt sind, die im allgemeinen ineinander eingreifen, wird erlaubt, in Kontakt miteinander zu gleiten, wodurch die äußere Rolle 22 in bezug auf die äußere Rolle 23 leerläuft. Der Wert, der durch den Zeiger 16 auf der Scheibenplatte mit Skaleneinteilung 17 angezeigt wird, bedeutet nun einen tatsächlichen Abstand zwischen dem Paar Klemmbacken 2 und 12 oder 3 und 13, d.h., eine wirkliche Länge des zu messenden Abschnittes.
  • Da der Schieber 11 in eine entgegengesetzte Richtung vor dem Beginn des Meßverfahrens geschoben werden sollte, berührt der Daumen der rechten Hand nicht die äußere Rolle 22 des Preßrollensystems 15. In diesem Zustand verläßt die innere Rolle 34 die untere Oberfläche der Hauptskala 1 aufgrund des Richtmomentes der Arme 21 bei einem Abstand T, so daß die relative Bewegung des Schiebers 11 und der Hauptskala 1 sehr sanft ohne Aktivierung des Klinkenradsystems 24 ausgeführt werden kann.
  • Wie es diskutiert worden ist, hat die Schieblehre gemäß der vorliegenden Erfindung den Schieber 11 mit der drehbaren äußeren Rolle 22, der darin die innere Rolle 23 zugeordnet ist, die in der Lage ist mit der Hauptskala 1 in Kontakt zu treten, bereitgestellt und das Drehkraftübertragungssystem von der äußeren Rolle 22 zu der inneren Rolle 23 ist so gesteuert, daß, wenn die innere Rolle 23 eine übermäßige Drehbelastung hat, die Drehung der äußeren Rolle 22 nicht länger die innere Rolle 23 durch die charakteristische Konstantdruckeinrichtung beeinflußt, so daß die Meßeffizienz fein werden wird, und eine unakzeptable Meßkraft nicht auf den zu messenden Abschnitt gebracht wird, um nicht denselben zu deformieren oder zu beschädigen.
  • Die oben genannte Konstantdruckeinrichtung ist als das Klinkenradsystem 24 bereitgestellt, bei dem das erste Klinkenrad 29A an der äußeren Rolle 22 angebracht ist, das zweite Klinkenrad 29B an der inneren Rolle 23 angebracht ist, um mit dem ersten Klinkenrad 29A in Eingriff zu stehen, und die Bellville-Feder 30 konstant die innere Rolle 23 an die äußere Rolle 22 drängt, um das zweite Klinkenrad 29B mit dem entsprechenden ersten Klinkenrad 29A in Eingriff zu bringen, so daß die äußere Rolle 22 in bezug auf die innere Rolle 23 leerlaufen kann, wenn die innere Rolle 23 eine übermäßige Belastung hat.
  • Da das erste Klinkenrad 29A getrennt von der äußeren Rolle 22 hergestellt und an der Platte 28 befestigt werden kann, kann der Aufbau und die Herstellung solcher Teile vereinfacht sein.
  • Die relative Bewegung zwischen der Hauptskala 1 und dem Schieber 11 wird sanft ausgeführt, da das Klinkenradsystem 24 keine Reibung dazwischen verursacht, solange der Bediener nicht die äußere Rolle 22 beim Messen berührt.
  • Der Eingriff zwischen der Hauptskala 1 und dem Schieber 11 kann zuverlässig ausgeführt werden, da die äußere Rolle 22 und die innere Rolle 23 der Konstantdruckeinrichtung durch die Arme 21, die an dem Schieber 11 befestigt sind, getragen wird.
  • Die Kontaktoberfläche der inneren Rolle 23 zu der unteren Oberfläche der Hauptskala 1 ist ausreichend, um die Drehung der äußeren Rolle 22 in die Bewegung der Hauptskala 1 zu übertragen.
  • Da die Griffabdeckung 31, um die Schieblehre zu halten, getrennt von den Klemmbacken 12, 13 bereitgestellt ist, trägt der Bediener immer die Schieblehre während der Messung mit einer Hand und macht eine relative Bewegung zwischen dem Schieber 11 und der Hauptskala 1, so daß der Bediener nicht darunter leiden wird, daß kein Platz vorhanden ist, um die Schieblehre zu halten, wie bei der konventionellen Schieblehre.
  • Die Griffabdeckung 31 ist gebildet, um den Griffabschnitt 32 mit den gesamten wellenförmigen gerippten Abschnitten 34 bereitzustellen, um leicht mit einer Hand gehalten zu werden, so daß der Bediener nicht darauf achten muß, die Schieblehre mit der mit Öl beschmutzten Hand zu tragen.
  • Außerdem berührt solch eine beschmutzte Hand nicht die Hauptskala 1 usw. während der Messung, so daß die Schieblehre nicht durch eine unakzeptable Erwärmung von der Hand beeinflußt wird und nicht verschmutzt werden wird.
  • Da der Griffabschnitt 32 verdeckt ist, wird kein Staub und Öl in die Griffabdeckung 31 eindringen.
  • Die Erfindung kann in anderen spezifischen Formen ausgeführt werden, ohne von dem Geist oder wesentlichen Merkmalen davon abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsbeispiele sind daher in jedem Bezug als veranschaulichend und nicht beschränkend zu sehen, der Bereich der Erfindung wird durch die angehängten Ansprüche besser als durch die vorgehende Beschreibung beschrieben und alle Änderungen, die innerhalb der Bedeutung und dem Äquivalenzbereich der Ansprüche liegen, sollen daher hierin umfaßt sein.
  • Zum Beispiel kann als eine andere konstante Druckeinrichtung das Klinkenradsystem 24 durch ein ähnliches System ersetzt werden, worin es keine Klinkenräder als die Elemente 29A, 29B in dem oben genannten Ausführungsbeispiel gibt, und worin die Scheibe 28 direkt die innere Rolle 23 durch die Bellville-Feder 30 berührt.
  • 7 veranschaulicht eine andere Modifikation des Preßrollensystems 15, worin die innere Rolle 23 in einer Spulenform gebildet ist, die ein Paar kegelförmiger Abschnitte hat, so daß, wenn die äußere Rolle 22 durch den Daumen betrieben wird, die Hauptskala 1 zwischen den kegelförmigen Abschnitte gegriffen wird. Übrigens ist dort eine Spulenfeder 30A bereitgestellt, die auf der Achse 25 des äußeren Rollenhalbelementes 22A gekoppelt ist, so daß das Klinkenrad 29B der inneren Rolle 23 und das Klinkenrad 29A des äußeren Rollenhalbelementes 22B ineinander eingreifen.
  • Die Griffabdeckung 31, die die Hauptskala 1 bedeckt, ist nicht immer notwendig zum Tragen der Schieblehre. Und die Griffabdeckung 31 ist nicht beschränkt auf die genannte Form und Struktur, sondern auch auf das Folgende. Spezifischer kann die Länge der Griffabdeckung 31, die genügend lang war, um darin die Hauptskala 1 vollständig aufzunehmen, eine kürzere sein, da der Bediener die Schieblehre mit der Hand tragen kann.
  • Das Boden- oder rechte Ende 32A in 5 der Griffabdeckung 31 könnte geöffnet sein.
  • Die Griffabdeckung 31 könnte aus anderen Materialien, die genügend Festigkeit zeigen, wenn sie mit der Hand gehalten werden, als ein Ersatz für das synthetische Harz, das in dem zuvor genannten Ausführungsbeispiel benutzt wird, hergestellt sein.
  • Die wellenförmigen gerippten Abschnitte 34, die auf der Griffabdeckung 31 gebildet sind, können gerändelte Abschnitte sein, um den unakzeptablen rutschigen Zustand zu verhindern.
  • Das oben genannte Ausführungsbeispiel bezog sich auf eine Schieblehre vom Typ mit einer Anzeige mit einer Scheibe mit Skaleneinteilung, aber die vorliegende Erfindung kann natürlich in anderen Schieblehren, wie z.B. einer Schieblehre vom Nonius Typ und einer Schieblehre vom digitalen Anzeigetyp, angewandt werden. Angewandt in einer Schieblehre vom Nonius Typ, kann, auch wenn sie durch eine verschmutzte Hand betrieben wird, der Meßwert leicht abgelesen werden, da er nicht dadurch leiden wird. Und angewandt in einer Schieblehre vom digitalen Anzeigetyp, werden, auch wenn die Hand des Bedieners durch Späne verschmutzt ist, Elektroden, die in der Schieblehre bereitgestellt sind, nicht daran leiden.
  • Demgemäß, da die Schieblehre gemäß der vorliegenden Erfindung den Schieber mit der drehbaren äußeren Rolle, mit der darin zugeordneten inneren Rolle, die in der Lage ist mit der Hauptskala in Kontakt zu kommen, bereitgestellt ist, und das Drehkraftübertragungssystem von der äußeren Rolle zu der inneren Rolle so gesteuert ist, daß, wenn die innere Rolle eine übermäßige Drehbelastung hat, die Drehung der äußeren Rolle nicht länger die innere Rolle durch die charakteristische Konstantdruckeinrichtung beeinflußt, so daß die Meßeffizienz fein sein wird und eine unakzeptable Meßkraft nicht auf den zu messenden Abschnitt aufgebracht wird, um denselben nicht zu deformieren oder zu beschädigen.
  • Außerdem ist die Griffabdeckung, um die Schieblehre zu halten, getrennt von den Klemmbacken bereitgestellt, so daß die Schieblehre nicht durch eine unakzeptable Erwärmung von der Hand beeinflußt ist und nicht beschmutzt werden wird.

Claims (11)

  1. Schieblehre, die im Wesentlichen aus einer Hauptskala (1) besteht, die zumindest eine Klemmbacke (2, 3) zum Messen und einen Schieber (11) in gleitendem Kontakt mit der Hauptskala (1) und mit zumindest einer Klemmbacke (12, 13) entsprechend zu der Klemmbacke (2, 3), die an der Hauptskala (1) bereitgestellt ist, hat, wobei das Set von Klemmbacken (2, 12; 3, 13) mit einem Abschnitt eines zu messenden Gegenstands in Kontakt kommt, wobei die Schieblehre aufweist: eine äußere Rolle (22) in einem drehbaren und an dem Schieber befestigten Zustand; eine innere Rolle (23), drehbar innerhalb der äußeren Rolle (22) angeordnet, um bei Betrieb in Kontakt mit der Hauptskala zu kommen; und eine Konstantdruckeinrichtung (24) zum Regulieren einer Übertragung der Drehung von der äußeren Rolle (22) zu der inneren Rolle (23), so dass, wenn die innere Rolle eine überschüssige Drehbelastung hat, die äußere Rolle (22) in Bezug auf die innere Rolle (23) leerläuft.
  2. Schieblehre gemäß Anspruch 1, worin die Konstantdruckeinrichtung ein Klinkensystem (24) ist, das ein erstes Klinkenrad (29A), angebracht an der äußeren Rolle (22), ein zweites Klinkenrad (29B), angebracht an der inneren Rolle (23), um mit dem ersten Klinkenrad in Eingriff zu stehen, und eine Vorspanneinrichtung (30) hat, die konstant die innere Rolle (23) zu der äußeren Rolle (22) drängt, um das zweite Klinkenrad (29B) mit dem entsprechenden ersten Klinkenrad (29A) in Eingriff zu bringen.
  3. Schieblehre gemäß Anspruch 2, worin die Vorspanneinrichtung eine Bellville-Feder (30) ist.
  4. Schieblehre gemäß Anspruch 2, worin die innere Rolle in einer Spulenform gebildet ist, die kegelförmige Abschnitte hat, zwischen denen die Hauptskala gegriffen wird.
  5. Schieblehre gemäß Anspruch 2, worin das erste Klinkenrad (29A) an der äußeren Rolle über eine Scheibe (28) befestigt ist, die in einer koaxialen Beziehung mit der äußeren Rolle (22) orientiert ist, und worin das zweite Klinkenrad direkt an der inneren Rolle befestigt ist.
  6. Schieblehre gemäß Anspruch 2, worin die innere Rolle eine Umfangsoberfläche hat, um mit einem Seitenabschnitt der Hauptskala in Kontakt zu kommen.
  7. Schieblehre gemäß Anspruch 1, worin die äußere Rolle und die innere Rolle durch ein Set von Armen (21), die an dem Schieber (11) befestigt sind, getragen sind.
  8. Schieblehre gemäß Anspruch 7, worin die innere Rolle (23) angepasst ist, um sich wechselseitig gegen und weg von einem Seitabschnitt der Hauptskala (1) zu bewegen.
  9. Schieblehre gemäß Anspruch 1, die weiterhin getrennt von zumindest einer Klemmbacke (12, 13), die an dem Schieber (11) bereitgestellt ist, eine Griffabdeckung (31) aufweist, die darauf einen Abschnitt hat, um durch eine Hand gegriffen zu werden, und um darin die Hauptskala aufzunehmen.
  10. Schieblehre gemäß Anspruch 9, worin die Griffabdeckung (31) darauf mit wellenförmigen gerippten Abschnitten vollständig gebildet ist.
  11. Schieblehre gemäß Anspruch 9, worin die Griffabdeckung abgedeckt ist.
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