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DE4328879A1 - Absperrarmatur - Google Patents

Absperrarmatur

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Publication number
DE4328879A1
DE4328879A1 DE19934328879 DE4328879A DE4328879A1 DE 4328879 A1 DE4328879 A1 DE 4328879A1 DE 19934328879 DE19934328879 DE 19934328879 DE 4328879 A DE4328879 A DE 4328879A DE 4328879 A1 DE4328879 A1 DE 4328879A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
valve
shaft
cavity
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934328879
Other languages
English (en)
Inventor
Heiner Dipl Ing Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EBRO ARMATUREN Gebr BROEER GMB
Original Assignee
EBRO ARMATUREN Gebr BROEER GMB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EBRO ARMATUREN Gebr BROEER GMB filed Critical EBRO ARMATUREN Gebr BROEER GMB
Priority to DE19934328879 priority Critical patent/DE4328879A1/de
Publication of DE4328879A1 publication Critical patent/DE4328879A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K37/00Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Absperrarmatur wie Absperrklappe, Kugelhahn, Spindelventil, Absperrschieber, wobei das Absperrelement wie die Klappe, die Kugel, der Ventilkörper oder dergleichen über eine Spindel oder eine Welle oder dergleichen Bauelement betätigbar ist, wobei das Bauelement mittels einer Stellhandhabe betätigbar ist.
Derartige Absperrarmaturen sind im Stand der Technik vielfältig bekannt. Desweiteren ist es bekannt, Rohrleitungen mit Meßfühlern oder dergleichen Zustandserfassungsorganen zu bestücken, um bestimmte Zustände des durch das Rohrleitungssystem fließenden Mediums zu erfassen.
Dazu ist es jeweils erforderlich, daß die Rohrleitung an der entsprechenden Stelle angebohrt oder mit einem Abzweigflansch versehen wird, um den entsprechenden Meßfühler oder das Zustandserfassungsorgan so plazieren zu können, daß die gewünschten Zustände des durchfließenden oder anstehenden Mediums erfaßt werden können.
Beispielsweise bei ummantelten Rohrleitungen, die zum Zwecke der Temperaturisolierung mit einer entsprechenden Isolierung ummantelt sind, ist es dazu erforderlich, daß die Isolierung in dem Anschlußbereich des Zustandserfassungsorganes entfernt wird, um dieses einschließlich der notwendigen Anzeigeeinrichtung dort anzubringen. Dies bedeutet nicht nur einen hohen Montageaufwand, sondern es bedeutet auch einen Verlust an Isolierung in dem entsprechenden Bereich, wobei zudem der erforderliche Installationsraum zur Verfügung stehen muß. Dieser Installationsraum muß jeweils zusätzlich zu dem Installationsraum zur Verfügung gestellt werden, der für Absperrarmaturen benötigt wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Absperrarmatur gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei der unter Vermeidung der oben beschriebenen Nachteile, also bei geringem Installationsaufwand und unter Vermeidung von zusätzlichem Installationsvolumen an der entsprechenden Rohrleitung eine Zustandserfassung der durch die Absperrarmatur fließenden oder an der Absperrarmatur anstehenden Flüssigkeit oder dergleichen Medium ermöglicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Spindel, Welle oder das Bauelement hohl ausgebildet ist und daß in den Hohlraum ein Meßfühler oder dergleichen Zustandserfassungsorgan eingesetzt ist, mittels dessen mittelbar oder unmittelbar der Medienzustand des durch das Absperrorgan fließenden oder am Absperrorgan anstehenden Mediums erfaßbar ist, wobei der Meßfühler oder das Zustandserfassungsorgan mit einer Anzeigevorrichtung gekoppelt ist, die am außerhalb der Absperrarmatur befindlichen Ende des Hohlraumes angeordnet ist.
Die Erfindung geht davon aus, daß bei den entsprechenden Absperrarmaturen jeweils ein Bauteil ohnehin vorhanden ist, welches bis in den vom durchfließenden Medium oder vom anstehenden Medium belegten Raum hineinragt. Dadurch, daß dieses Organ, welches eine Spindel, eine Welle oder ein anderes entsprechendes Bauelement sein kann, hohl ausgebildet ist, ist es möglich, in den Hohlraum einen Meßfühler oder dergleichen Zustandserfassungsorgan einzusetzen, mittels dessen entweder mittelbar bei endseitig (innenliegend der Armatur) geschlossenem Hohlraum oder unmittelbar, bei mit dem durchfließenden Medium in Kontakt stehender Höhlung oder Hohlraum der Medienzustand des durch das Absperrorgan fließenden oder am Absperrorgan anstehenden Mediums erfaßt werden kann. Der Meßfühler oder das Zustandserfassungsorgan ist mit einer Anzeigevorrichtung gekoppelt, die am außerhalb der Absperrarmatur befindlichen Ende des Hohlraumes, also am Ende der Spindel, Welle, oder dergleichen Bauelement angeordnet ist. Eine derartige Anordnung vermeidet die bisher notwendigen Nachteile, da nur ein äußerst geringer Installationsaufwand betrieben werden muß.
Es ist nämlich entweder möglich, die entsprechende bisher eingesetzte Spindel, Welle oder dergleichen Bauelement durch ein entsprechendes, hohl ausgebildetes Bauelement zu ersetzen, oder aber die Spindel, Welle oder dergleichen hohl zu bohren oder aber schon werksseitig hohl ausgebildete Spindeln, Wellen, oder dergleichen Bauelemente einzusetzen, die wahlweise die Anordnung eines Meßfühlers oder dergleichen in dem Hohlraum ermöglichen. Hierdurch entfällt ein zusätzlicher Installationsaufwand an der Rohrleitung, da keine zusätzliche Anschneidung des Rohrquerschnittes oder dergleichen erforderlich ist, durch den das entsprechende Medium fließt. Vielmehr kann die Anschlußstelle des Absperrorganes selbst zur Aufnahme von Meßgrößen benutzt werden. Auch die Baugröße und das erforderliche Installationsvolumen wird durch diese Anordnung nicht oder nur unwesentlich vergrößert, da allenfalls die Absperrarmatur selbst durch die zusätzliche Anzeigevorrichtung in ihrem Volumen etwas nach außen hin vergrößert ist, ohne daß dadurch aber ein größerer Installationsraum an der entsprechenden Rohrleitung ausgebildet sein müßte, die mit der Absperrarmatur versehen ist.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß der Meßfühler oder das Zustandserfassungsorgan ein Druckfühler, ein pH-Wert-Fühler oder ein Temperaturfühler ist.
Bei der Anordnung von Meßfühlern oder Zustandserfassungsorganen für die Druckmessung oder pH- Wert-Messung ist eine Öffnung des Hohlraumes zum durch das Absperrorgan fließenden oder an diesem anstehenden Medium erforderlich, so daß dann zusätzlich eine Abdichtung des Hohlraumes zur Außenseite der Armatur hin erforderlich ist. Bei Temperaturmessungen oder dergleichen ist es nicht erforderlich, den Hohlraum zum durchfließenden Medium hin zu öffnen, sondern der Hohlraum kann geschlossen sein, vorausgesetzt, daß den Hohlraum umfassende Element ist aus wärmeleitendem Werkstoff gefertigt.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß bei Anordnung eines Temperaturfühlers dieser als Bimetalltemperaturfühler ausgebildet ist, der sich bis zum innenseitig der Armatur befindlichen Ende insbesondere Welle einer Absperrklappe erstreckt, wobei der den Fühler aufnehmende Hohlraum der Welle am innenliegend der Armatur befindlichen Ende verschlossen ist und dieses Ende der Welle als Vierkant ausgebildet ist und mit der Absperrscheibe der Absperrklappe in wärmeleitender Verbindung steht.
Hierdurch wird insbesondere bei einer Absperrklappe in einfacher Weise eine Temperaturmessung des durchfließenden oder anstehenden Mediums ermöglicht.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß das Zustandserfassungsorgan als mittelbar mit der Anzeigevorrichtung verbundenes rohrförmiges Element ausgebildet ist, welches in das nach außenseitig der Armatur offene Ende des Hohlraumes der Welle, Spindel oder dergleichen einsteckbar ist, wobei vorzugsweise die Anzeigevorrichtung am Übergang zum rohrförmigen Element einen zu diesem koaxialen Stutzen aufweist, der in einen entsprechend erweiterten Mündungsbereich des Hohlraumes reibschlüssig einsteckbar ist oder der in einen vor der Mündung des Hohlraumes angeordneten, unverdrehbar am Armaturengehäuse gehalterten Halter reibschlüssig einsteckbar ist.
Dabei ist die zweite Alternative, wonach die Anzeigevorrichtung mit ihrem Stutzen in einen vor der Mündung des Hohlraumes angeordneten, unverdrehbar am Armaturengehäuse gehalterten Halter reibschlüssig einsteckbar ist, bevorzugt, da hierdurch die Anzeigevorrichtung in gut ablesbarer Stellung installiert werden kann, welche Stellung sich bei der Betätigung der Absperrklappe oder dergleichen nicht mitdreht, so daß die gewünschte leichte Ablesbarkeit immer erhalten bleibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Die Erfindung ist am Beispiel einer Absperrklappe näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Absperrklappe in Ansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 2 desgleichen in Blickrichtung des Pfeiles II der Fig. 1 gesehen.
Im Ausführungsbeispiel besteht die Absperrarmatur 1 aus einer üblichen Absperrklappe mit Absperrscheibe 2, Betätigungswelle 3, Betätigungshandhabe 4, wobei die Verbindung zwischen der Welle 3 und der Absperrscheibe 2 durch einen Vierkant im Bereich 5 erreicht ist.
Die Welle 3 ist hohl ausgebildet, wobei der Hohlraum sich koaxial zur Wellenlängserstreckung erstreckt und in den Hohlraum ist ein Meßfühler 6 eingesetzt, mittels dessen mittelbar die Temperatur des durch das Absperrorgan 1 fließenden oder am Absperrorgan 1 anstehenden Mediums erfaßt werden kann. Der Meßfühler 6 ist mit einer Anzeigevorrichtung 7 gekoppelt, die am außerhalb der Absperrarmatur 1 befindlichen Ende des Hohlraumes der Welle 3 angeordnet ist. Der Meßfühler 6 ist als Bimetall- Temperaturfühler ausgebildet, der sich bis zum innenseitig der Armatur 1 befindlichen Ende der Welle 3 erstreckt.
Der den Fühler 6 aufnehmende Hohlraum der Welle 3 ist innenliegend der Armatur verschlossen, wozu beispielsweise an dem in Fig. 1 unten liegenden Ende der Welle 3 eine metallische Kugel in die Mündung der Höhlung eingepreßt sein kann, um diese Mündung zu schließen. Dieses als Vierkant 5 ausgebildete Ende der Welle 3 ist mit der Absperrscheibe 2 in wärmeleitender Verbindung, wobei die Absperrscheibe 2 selbst ebenfalls aus wärmeleitendem Material, insbesondere Metall besteht.
Das Zustandserfassungsorgan (Temperaturmeßfühler) 6 ist als unmittelbar mit der Anzeigevorrichtung 7 verbundenes rohrförmiges Element ausgebildet, welches in das nach außenseitig der Armatur offene Ende des Hohlraumes der Welle 3 einsteckbar ist. Die Anzeigevorrichtung 7 weist am Übergang zu dem rohrförmigen Element 6 einen zu diesem koaxialen Stutzen 8 auf, der in einen vor der Mündung des Hohlraumes angeordneten, unverdrehbar am Armaturengehäuse gehalterten Halter 9 reibschlüssig einsteckbar ist. Der Halter 9 ist im Ausführungsbeispiel mittels einer Befestigungsschraube 10 an der Absperrarmatur 1 fixiert.
Dabei liegt der Befestigungspunkt für die Schraube 10 außerhalb des Schwenkbereiches der Handhabe 4, mittels derer die Absperrklappe betätigbar ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht in einfacher Weise die Anordnung eines Zustandserfassungsorganes an einer mit einer Absperrarmatur ausgebildeten Rohrleitung.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (4)

1. Absperrarmatur wie Absperrklappe, Kugelhahn, Spindelventil, Absperrschieber, wobei das Absperrelement wie die Klappe, die Kugel, der Ventilkörper oder dergleichen über eine Spindel oder eine Welle oder dergleichen Bauelement betätigbar ist, wobei das Bauelement mittels einer Stellhandhabe betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel, Welle (3) oder das Bauelement hohl ausgebildet ist und daß in den Hohlraum ein Meßfühler (6) oder dergleichen Zustandserfassungsorgan eingesetzt ist, mittels dessen mittelbar oder unmittelbar der Medienzustand des durch das Absperrorgan (1) fließenden oder am Absperrorgan (1) anstehenden Mediums erfaßbar ist, wobei der Meßfühler (6) oder das Zustandserfassungsorgan mit einer Anzeigevorrichtung (7) gekoppelt ist, die am außerhalb der Absperrarmatur (1) befindlichen Ende des Hohlraumes angeordnet ist.
2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßfühler (6) oder das Zustandserfassungsorgan ein Druckfühler, ein pH- Wert-Fühler oder ein Temperaturfühler ist.
3. Absperrorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines Temperaturfühlers (6) dieser als Bimetall- Temperaturfühler ausgebildet ist, der sich bis zum innenseitig der Armatur (1) befindlichen Ende insbesondere der Welle (3) einer Absperrklappe erstreckt, wobei der den Fühler (6) aufnehmende Hohlraum der Welle (3) am innenliegend der Armatur befindlichen Ende verschlossen ist und dieses Ende der Welle (3) als Vierkant (5) ausgebildet ist und mit der Absperrscheibe (2) der Absperrklappe in wärmeleitender Verbindung steht.
4. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zustandserfassungsorgan als unmittelbar mit der Anzeigevorrichtung (7) verbundenes rohrförmiges Element (z. B. 6) ausgebildet ist, welches in das nach außenseitig der Armatur (1) offene Ende des Hohlraumes der Welle (3), Spindel oder dergleichen einsteckbar ist, wobei vorzugsweise die Anzeigevorrichtung (7) am Übergang zum rohrförmigen Element (6) einen zu diesem koaxialen Stutzen (8) aufweist, der in einen entsprechend erweiterten Mündungsbereich des Hohlraumes reibschlüssig einsteckbar ist oder der in einen vor der Mündung des Hohlraumes angeordneten, unverdrehbar am Armaturengehäuse gehalterten Halter (9) reibschlüssig einsteckbar ist.
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