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DE4328462A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Strahlungsabbildung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Strahlungsabbildung

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Publication number
DE4328462A1
DE4328462A1 DE4328462A DE4328462A DE4328462A1 DE 4328462 A1 DE4328462 A1 DE 4328462A1 DE 4328462 A DE4328462 A DE 4328462A DE 4328462 A DE4328462 A DE 4328462A DE 4328462 A1 DE4328462 A1 DE 4328462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
radiation
gray scale
signal
video camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4328462A
Other languages
English (en)
Inventor
Keiji Umetani
Ken Ueda
Yoichi Onodera
Hisatake Yokouchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Healthcare Manufacturing Ltd
Original Assignee
Hitachi Medical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Medical Corp filed Critical Hitachi Medical Corp
Publication of DE4328462A1 publication Critical patent/DE4328462A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/18Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/30Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from X-rays
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/60Circuit arrangements for obtaining a series of X-ray photographs or for X-ray cinematography

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Strahlungsabbildungs- Vorrichtung wie beispielsweise ein Strahlungsvideokamera-System zum Umwandeln eines Strahlungsprojektionsbildes eines Objektes in ein sichtbares Bild und zum Aufnehmen des sichtbaren Bildes mit einer Videokamera. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Strahlungs­ abbildungsverfahren unter Verwendung einer solchen Vorrichtung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich beispielsweise auf eine Strahlungsbild- Diagnosevorrichtung für medizinische Zwecke.
Gemäß einer herkömmlichen Strahlungsabbildungs-Vorrichtung, insbeson­ dere einem Röntgenvideokamera-System, werden eine Kameraröhre und ein fester Bildsensor, die im allgemeinen für Rundfunk benutzt werden, benutzt und ein Röntgenbildverstärker oder ein Fluoreszenz-Schirm wird als eine Einrichtung zum Umwandeln von Röntgenstrahlen in ein sicht­ bares Bild benutzt. Als ein Röntgenvideokamera-System hoher Sensitivität ist ein Röntgenvideokamera-System vorhanden, das eine Kameraröhre des Sekundärelektronen-Multipliziertyps wie beispielsweise eine Siliziumverstär­ kungs-Zielelektrodenröhre (silicon intensifier target tube (SIT)) benutzt. Als eine hochempfindliche Vorrichtung wird ein Festkörperbildsensor mit einem Sichtbar-Lichtbildverstärker verwendet. Gemäß einer herkömmlichen Normalvideokamera wird zu der Kamera gestrahltes Licht in elektrische Ladungen umgewandelt, deren Anzahl proportional zu der Anzahl der Lichtphotonen in der fotoelektrischen Umwandelungsschicht ist, und in elektrische Ladungen, deren Anzahl proportional zu der Anzahl gestrahl­ ter Lichtphotonen ist, die die Elektrode erreichen, und sie werden in einen Signalstrom umgewandelt. Daher hat das aufgenommene Bild, wenn ein aufzunehmendes Bild eine breite Grauskalenpegelverteilung hat, auch eine breite Grauskalenpegelverteilung. Im Ergebnis ist der Kontrast der besonderen Region von Interesse niedrig, wenn das gesamte aufgenomme­ ne Bild nach dem Abbilden angezeigt wird. Um ein Röntgenbild zu erhalten, in dem der Grauskalenpegel des Hintergrundes so weit als möglich einheitlich bzw. gleichmäßig ist, wird ein Röntgendämpfungsfilter in einer angemessenen Form gewöhnlicherweise zwischen einem Objekt und der Röntgenquelle benutzt. Der Bereich mit einer hohen Röntgen­ strahlendurchlässigkeit im Objekt hat einen hohen Grauskalenpegel in dem aufgenommen Bild und der Bereich mit einer geringen Röntgen­ strahlendurchlässigkeit hat einen geringen Grauskalenpegel in dem aufge­ nommenen Bild. Um dies zu korrigieren, wird der Röntgenstrahlendämp­ fungsfilter an der Stelle, der dem Bereich mit hoher Röntgenstrahlen­ durchlässigkeit im Objekt entspricht, dick ausgestaltet, um einen großen Betrag der Röntgenstrahlen zu absorbieren und die Röntgenstrahlungsdosis des Objekts zu reduzieren. Ebenso wird der Röntgenstrahlendämpfungs­ filter an der Position, die dem Bereich mit einer geringen Röntgenstrah­ lendurchlässigkeit in dem Objekt entspricht, dünn ausgestaltet, um einen geringen Betrag von Röntgenstrahlen zu absorbieren und die Röntgen­ strahlungsdosis des Objekts zu erhöhen. Durch Verwendung derartiger Röntgenstrahlungsdämpfungsfilter wird die Röntgenstrahlungs-Durchlässig­ keitsverteilung in jeder Region des Objekts korrigiert und ein Röntgen­ strahlungsbild, in dem der Grauskalenpegel des Hintergrundes so weit als möglich einheitlich ist, wird als ein aufgenommenes Bild erhalten.
Zusätzlich zu dem zuvor Beschriebenen gibt es als Verfahren zur Auf­ nahme eines Bildes, in dem der Grauskalenpegel des Hintergrundes fast einförmig ist, ein Verfahren zum Ändern des Verstärkungsfaktors der Verstärkerschaltung für Videokameraausgangssignale entsprechend der Elektronenstrahlabtastposition der Kameraröhre gemäß einem Synchronisa­ tionssignal der Videokamera. Wenn der Bereich eines Eingabebildes mit hoher Signalintensität durch Elektronenstrahlenabtasten der Kameraröhre ausgelesen wird, wird der Verstärkungsfaktor der Verstärkerschaltung für Videokameraausgabesignale verringert. Wenn der Bereich eines Eingabe­ bildes mit geringer Signalintensität ausgelesen wird, wird der Verstär­ kungsfaktor der Verstärkerschaltung vergrößert. Durch Aufnahme eines Bildes wie dieses durch Ändern des Verstärkungsfaktors der Verstärker­ schaltung bei jeder Elektronenstrahlabtastposition der Kamera wird ein Bild aufgenommen durch Konvertieren der Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes des aufgenommenen Bildes in eine nahezu einförmige Grauskalenpegelverteilung.
Vorrichtungen dieses Typs sind beispielsweise in den offengelegten japani­ schen Patentanmeldungen 64-17631, 1-300684, 1-91837 und 2-41142 sowie in dem U.S.-Patent 5,023,896 offenbart, das der offengelegten japanischen Patentanmeldung 1-300684 entspricht. In der herkömmlichen Kameraröhre und dem Festkörperbildsensor, die im allgemeinen für Rundfunk benutzt werden, ist die Empfindlichkeit der Abbildvorrichtung selbst gering. In dem Röntgenstrahlen-Bildverstärker oder Fluoreszenzschirm ist die Hel­ ligkeit eines Ausgabesichtbildes beim Abbilden einer geringen Röntgen­ strahlendosis gering. In einem Röntgenstrahlen-Videokamerasystem mit einer Kameraröhre des Sekundärelektronenmultipliziertyps wie beispiels­ weise eine SIT-Röhre als einer hochempfindlichen Kameraröhre ist die Auflösung gering. In einem Halbleiterbildsensor mit einem Sichtbarlicht­ bildverstärker ist die Auflösung ebenfalls gering.
Zusätzlich zu den zuvor genannten Problemen hat in konventionellen Normalvideokameras, wenn ein aufzunehmendes Bild eine breite Grau­ skalenpegelverteilung hat, auch eine breite Grauskalenpegelverteilung, was im Ergebnis dazu führt, daß der Kontrast der spezifischen Region von Interesse gering ist, wenn das gesamte aufgenommene Bild nach dem Abbilden angezeigt wird. Wird die Anzeigehelligkeitsstufe der Anzeigevor­ richtung justiert, so daß nur die Region von Interesse verbessert wird und zwar so, daß sie leicht zu sehen ist, ist die Grauskalenpegelver­ teilung des gesamten Bildes außerhalb des anzeigbaren Bereiches der Anzeigevorrichtung und das Bild kann nicht in einer angemessenen Helligkeitsstufe angezeigt werden.
Gemäß dem konventionellen Verfahren, bei dem ein Röntgenstrahlungs- Dämpfungsfilter in einer geeigneten Form zwischen einem Objekt und der Röntgenstrahlquelle benutzt wird, um das vorgenannte Problem zu lösen und um ein Röntgenstrahlbild zu erhalten, das so weit als möglich gleichförmig ist, ist es notwendig, ein Röntgenstrahldämpfungsfilter für jedes Objekt vorzusehen und der Durchsatz ist nicht hoch. Außerdem wird bei der herkömmlichen Methode zum Ändern des Verstärkungs­ faktors der Verstärkerschaltung für Videokameraausgangssignale bei jeder Elektronenstrahlabtastposition der Kameraröhre gemäß einem Synchronisa­ tionssignal der Videokamera der Verstärkungsfaktor der Verstärkerschal­ tung entsprechend der Elektronenstrahlabtastposition der Kameraröhre geändert.
Daher wird die Bildsignalintensität geändert und die Schaltungsrausch­ komponente wird gleichzeitig verstärkt proportional zu der Verstärkung der Signalkomponente und eine Rauschverteilung wird in dem aufge­ nommenen Bild gebildet.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzugeben, das die Aufnahme eines Strahlungsbildes einer hohen Bildqualität erlaubt, in welchem der Grauskalenpegel in der Re­ gion, die nicht von Interesse ist, also dem Hintergrund, nahezu gleichför­ mig ist.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Strahlungsabbildungsvorrichtung mit einer Videokamera mit einer Lawinenmultiplikationskameraröhre zur Aufnahme eines sichtbaren Bildes vorgesehen, das von einem Strahlungs­ bild umgewandelt wird. Diese Videokamera wird durch eine Bilderfas­ sungsschaltung, eine Synchronisationssignalgenerierungsschaltung und eine Anlegespannungssteuerschaltung gesteuert. Bilddaten in dem Bildspeicher werden als ein Anlegespannungsbild benutzt und ein Anlegespannungs­ steuersignal zum Steuern der Zielspannung bzw. der Anodenspannung der Kameraröhre wird erhalten; die Zielspannung der Kameraröhre wird gesteuert und angelegt durch die Anlegespannungssteuerschaltung. Ein sichtbares Bild wird aufgenommen durch Korrektur so, daß die Grau­ skalenpegelverteilung des Hintergrundes des aufgenommenen Bildes fast gleichförmig gemacht wird. Durch Benutzung der Videokamera mit Lawinenmultiplikationskameraröhre hinsichtlich des sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Visualisierung eines aufzunehmenden Strahlungsbildes, wird der Verstärkungsfaktor in dem Bild geändert, so daß ein sichtbares Bild mit einer hohen Bildqualität, in dem der Grauskalenpegel des Hintergrundes nahezu gleichförmig ist, aufgenommen werden kann.
Weitere Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von speziellen Aus­ führungsbeispielen in Verbindung mit den Figuren.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm der Röntgenstrahlabbildungsvorrichtung einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Graph, der der Grauskalenpegel einer Abtastzeile des aufgenommenen Bildes in der ersten Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung darstellt;
Fig. 3 einen Graph, der das Verhältnis zwischen der Spannung, die einer fotoelektrischen Konversionsschicht einer Kameraröhre zugeführt wird, und dem Grauskalenpegel des Bildes zeigt, wenn Licht fester Intensität in der ersten Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung ausgestrahlt wird;
Fig. 4 eine Zeichnung, die den Grauskalapegel einer Abtastzeile des Bildes zeigt, das dem Hintergrund des Bildes nach Fig. 2 äqui­ valent ist;
Fig. 5 eine Zeichnung, die den Grauskalenpegel einer Abtastzeile des Anlegespannungssteuerbildes in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 6 eine Zeichnung, die den Grauskalenpegel einer Abtastzeile des Bildes darstellt, das einen vergleichmäßigten Grauskalenpegel des Hintergrundes hat, der durch Benutzung des Anlegespannungs­ steuerbildes in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgenommen wird; und
Fig. 7 ein Blockdiagramm einer Röntgenstrahlabbildungsvorrichtung der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Eine Strahlungsabbildungsvorrichtung zum Aussenden einer Strahlung auf ein zu prüfendes bzw. zu untersuchendes Objekt und zum Aufnehmen eines visualisierten Bildes des zu prüfenden Objektes (sichtbares Bild) verwendet eine Videokamera mit einer Kameraröhre, die eine Funktion hat zum praktischen Verstärken nur eines Signals, das den Grauskalen­ pegel dieses visualisierten Bildes des zu prüfenden Objekts darstellt. Die Kameraröhre hat eine fotoelektrische Konversionsschicht mit einer Funk­ tion zum Umwandeln des auf die Schicht abgestrahlten Lichts in elek­ trische Ladungen, wobei diese elektrischen Ladungen einer Lawinenmulti­ plizierung unterzogen werden. Um die Ausgangssignalstufe der Videoka­ mera zu justieren, wird der Lawinenmultiplikationsfaktor geändert, indem die Ziel- bzw. Anodenspannung (target voltage) der Kameraröhre ge­ ändert wird, welche der fotoelektrischen Konversionsschicht zuzuführen ist. Die Zielspannung der Kameraröhre wird gemäß einem Synchronisa­ tionssignal der Videokamera geändert und der Lawinenmultiplikations­ faktor wird gemäß der Elektronenstrahlabtastposition der Kameraröhre geändert. Das visualisierte Bild des zu prüfenden Objekts wird aufgenom­ men, so daß der Grauskalenpegel des visualisierten Bildes in eine fast gleichförmige Grauskalenpegelverteilung umgewandelt wird.
Dieses visualisierte Bild des zu prüfenden Objekts wird zunächst als ein Bildsignal gespeichert und ein Anlegespannungssteuersignal (applying voltage control signal) wird auf der Basis des abgespeicherten Bildsignals gebildet. Die Zielspannung der Kameraröhre wird auf der Basis dieses Steuersignals bestimmt. Zusätzlich wird ein Anlegespannungssteuersignal auf der Basis eines Bildsignals eines visualisierten Bildes eines zu prüfen­ den Objekts bestimmt, welches durch die Videokamera aufgenommen wird, oder auf der Basis eines Bildsignals, das durch eine Glättung des zuvor genannten Bildsignals erhalten wird, oder auf der Basis eines umgekehrten Bildsignals, in dem der hohe oder niedrige Status des Bildsignalpegels eines visualisierten Bildes eines zu prüfenden Objekts, das von der Videokamera aufzunehmen ist, umgekehrt wird, oder auf der Basis eines Bildsignals, das durch Ausführen des Raumfrequenzfilterns an einem umgekehrten Bildsignal erhalten wird, in welchem der hohe oder niedrige Zustandswert des Bildsignals eines visualisierten Bildes eines zu prüfenden Objektes, das von der Videokamera aufgenommen wird, umgekehrt wird, oder auf der Basis eines Bildsignals, das erhalten wird durch Ausführen der Glättung oder des Raumfrequenzfilterns zum Ver­ bessern der Niedrigfrequenzkomponente an einem umgekehrten Bildsignal, in dem der hohe oder niedrige Zustandswert des Bildsignals eines visua­ lisierten Bildes eines zu prüfenden Objektes, das von der Videokamera aufgenommen wird, umgekehrt wird, oder auf der Basis eines Bildes, das erhalten wird durch Ausführen des Raumfrequenzfilterns an einem umge­ kehrten Bildsignal, in welchem der hohe oder niedrige Zustandswert des Bildsignals eines visualisierten Bildes eines zu prüfenden Objekts, das von der Videokamera aufgenommen wird, umgekehrt wird durch Verwendung eines Frequenzfilters zum Verbessern des Frequenzbandes einschließlich der räumlichen Frequenz der Grauskalenpegelverteilung eines Bildes in Bereichen, die nicht Bereiche von Interesse sind, oder auf der Basis eines Bildsignals eines visualisierten Bildes eines zu prüfenden Objektes, das erhalten wird durch Abstrahlen einer Strahlendosis, die niedriger ist als eine vorher bestimmte Strahlendosis vor der Aufnahme eines visuali­ sierten Bildes des zu prüfenden Objektes durch Abstrahlen der vorbe­ stimmten Strahlendosis, um eine fast gleichförmige Grauskalenpegelver­ teilung zu erhalten, oder auf der Basis eines Bildsignals, das erhalten wird durch Addieren oder Addieren und Bilden von Bildsignaldurch­ schnittswerten einer Vielzahl von Bildern eines zu prüfenden Objekts, die mehrmals visualisiert werden durch Abstrahlen einer Strahlendosis, die geringer ist als eine vorbestimmte Strahlendosis vor Aufnehmen eines visualisierten Bildes eines zu prüfenden Objekts durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlendosis, um eine fast gleichförmige Grauskalenpegel­ verteilung zu erhalten.
Außerdem wird beim Abbilden eines Bildes eines zu prüfenden Objektes zum Umwandeln der Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes eines visualisierten Bildes des zu prüfenden Objekts in eine fast gleichförmige Grauskalenpegelverteilung vor dem Aufnehmen eines visualisierten Bildes des zu prüfenden Objektes durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlen­ dosis, um eine nahezu gleichförmige Grauskalenpegelverteilung zu erhal­ ten, ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt auf der Basis eines Bildsi­ gnals eines visualisierten Bildes des zu prüfenden Objektes, welches erhalten wird durch Abstrahlen einer Strahlungsdosis, die geringer ist als eine vorbestimmte Strahlungsdosis, und das Bild des zu prüfenden Objek­ tes, das eine nahezu gleichförmige Grauskalenpegelverteilung des Hinter­ grundes hat, wird mehrmals aufgenommen.
Oder es werden beim Abbilden eines Bildes eines zu prüfenden Objektes zum Umwandeln der Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes eines visualisierten Bildes des zu prüfenden Objekts in eine fast gleichförmige Grauskalenpegelverteilung vor dem Aufnehmen eines visualisierten Bildes des zu prüfenden Objektes durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlen­ dosis, um eine nahezu gleichförmige Grauskalenpegelverteilung zu erhal­ ten, Bildsignale einer Vielzahl von Bildern des zu prüfenden Objekts, die mehrmals visualisiert werden, erhalten durch Abstrahlen einer Strahlendo­ sis, die kleiner ist als eine vorbestimmte Strahlendosis, und es wird ein Anlegespannungssteuersignal auf der Basis eines Bildsignals bestimmt, das erhalten wird durch Addieren oder Mittelung dieser Bildsignale der Vielzahl von Bildern, und das Bild des zu prüfenden Objekts, das eine nahezu gleichförmige Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes hat, wird mehrmals aufgenommen.
Visualisierte Bilder werden auf dem Ausgabefluoreszenzschirm des Rönt­ genstrahlenbildverstärkers oder auf dem Fluoreszenzschirm gebildet.
In einer herkömmlichen Videokamera wird Licht, das zu der Kameraröh­ re ausgestrahlt wird, in elektrische Ladungen umgewandelt, deren Anzahl proportional zu der Anzahl von Lichtphotonen in der fotoelektrischen Konversionsschicht ist und diese elektrischen Ladungen erreichen die Elektrode und werden in einen Signalstrom umgewandelt. Andererseits wird in der Videokamera mit der Lawinenmultiplikationskameraröhre Licht, das zu der Kameraröhre ausgestrahlt wird, in elektrische Ladungen umgewandelt, deren Anzahl proportional zu der Anzahl von Lichtphoto­ nen in der fotoelektrischen Konversionsschicht ist und diese elektrischen Ladungen kollidieren mit Atomen in der fotoelektrischen Konversions­ schicht, bevor sie die Elektrode erreichen und bilden nacheinander neue elektrische Ladungen, so daß der Betrag der elektrischen Ladungen zunimmt.
Durch Lawinenmultiplikation wird die Zahl elektrischer Ladungen unge­ fähr um den Faktor 1000 vergrößert und ein Signalstrom, der ungefähr 1000 Mal so hoch wie der Signalstrom konventioneller Videokameras ist, wird erhalten und ein hochempfindliches Abbilden wird möglich. Daher wird in einer Vorrichtung zum Aufnehmen eines sichtbaren Bildes, das durch Visualisierung eines Strahlungsbildes erhalten wird, ein hochemp­ findliches Abbilden bei einer geringen Strahlendosis möglich gemacht und ein Abbilden unter Verwendung einer Strahlungsdosis, die wesentlich reduziert ist, wird möglich gemacht.
Außerdem werden gemäß der Lawinenmultiplikationskameraröhre Signalla­ dungen durch Lawinenmultiplikation erhöht, jedoch wird die Rauschkom­ ponente wenig erhöht. Daher kann eine Abbildungsvorrichtung realisiert werden, in der nicht nur die Kameraröhre hochempfindlich ist, sondern auch das Signalrauschverhälinis außerordentlich gut ist.
Die Multiplikation elektrischer Ladungen durch Lawinenmultiplikation kann durch die Zielspannung der Kameraröhre, welche der fotoelek­ trischen Konversionsschicht der Kameraröhre zugeführt wird, gesteuert werden und ein in höchstem Maße geeigneter Ausgangssignalstrom entsprechend der Anzahl einfallender Lichtphotonen auf die Kameraröh­ ren kann erhalten werden. Daher kann durch Verändern des Multiplika­ tionsfaktors bei jeder Elektronenstrahlabtastposition der Kameraröhre ein sichtbares Bild aufgenommen werden, so daß die breite Grauskalenpegel­ verteilung des Hintergrundes des sichtbaren Bildes korrigiert werden kann und ein Strahlungsbild für medizinische Zwecke mit hoher Bildqualität, das einen nahezu einförmigen Grauskalenpegel des Hintergrundes hat, in dem die Grauskalenpegelverteilung wie die Strahlungsabbildungsschatten­ bildung korrigiert wird, erhalten werden.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm einer Röntgenstrahlabbildungsvorrichtung der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Videokame­ ra mit einer Lawinenmultiplikationskameraröhre 1 dieser Ausführungsform nimmt Ausgabebilder eines Röntgenstrahlungsbildverstärkers 3 über ein optisches Übergangssystem 2 auf. Bei der Röntgenstrahlungsabbildung nimmt der Röntgenstrahlungsbildverstärker 3 übertragene Röntgenstrahlungen 5′ auf, nachdem abgestrahlte Röntgenstrahlen 5, die von einer Röntgenstrahlröhre 4 gebildet werden, durch ein Objekt 6 hindurchtreten und wandelt sie in ein sichtbares Bild um. Das sichtbare Bild wird von der Videokamera mit der Lawinenmultiplikationskameraröhre 1 über das optische Übergangssystem 2 aufgenommen.
Die Videokamera mit Lawinenmultiplikationskameraröhre nimmt ein sichtbares Bild auf, das durch eine Bilderfassungsschaltung 10, eine Synchronisationserzeugungsschaltung 11, eine Anlegespannungssteuerschal­ tung 12, einen Bildspeicher 13 und einen Bildprozessor 14 gesteuert wird. Die Synchronisationssignalerzeugungsschaltung 11 generiert ein Synchroni­ sationssignal zum Betreiben der Videokamera mit der Lawinenmultiplika­ tionskameraröhre 1. Die Bilderfassungsschaltung 10 empfängt ein Analog­ signal, das ein Ausgangssignal einer Kamera 1 gemäß dem Synchronisa­ tionssignal von der Synchronisationssignalbildungsschaltung 11 ist und wandelt das Analogsignal in ein Digitalsignal. Das Bildsignal, das in das Digitalsignal durch die Bilderfassungsschaltung 10 gemäß dem Synchroni­ sationssignal umgewandelt wird, wird in dem Bildspeicher 13 als ein digitales Signalbild abgespeichert. Der Bildspeicher 13 kann eine Vielzahl von Bildern abspeichern und halten und die in dem Bildspeicher abge­ speicherten Bilder werden unterschiedlichen Bildbearbeitungsprozeduren durch den Bildprozessor 14 unterworfen. Die Anlegespannungssteuer­ schaltung 12 steuert die Spannung, die der fotoelektrischen Konversions­ schicht zugeführt wird und steuert den Lawinenmultiplikationsfaktor der Kameraröhre der Videokamera 1.
Insbesondere hat die Anlegespannungssteuerschaltung 12 eine Funktion zum Justieren der Spannung, die der fotoelektrischen Konversionsschicht zuzuführen ist gemäß der Elektronenstrahlungsabtastposition der Kamera­ röhre gemäß dem Synchronisationssignal der Synchronisationssignalerzeu­ gungsschaltung 11.
Der Minimalwert eines Ausgangssignals der Videokamera 1 wird durch den Rauschpegel der Videokamera bestimmt und der Maximumwert eines Ausgangssignals wird durch den Sättigungssignalpegel der Kameraröhre bestimmt. Es ist erforderlich, ein Kameraausgangssignal zwischen dem Minimal- und dem Maximalwert einzustellen. Gemäß dieser Ausführungs­ form wird die Spannung, die der fotoelektrischen Konversionsschicht der Kameraröhre (Zielspannung der Kameraröhre) geändert durch die Anlegespannungssteuerschaltung 12, so daß der Lawinenmultiplikations­ faktor geändert wird und das Kameraausgangssignal justiert wird. Hier­ durch kann das Kameraausgangssignal fast auf den Maximalwert des Aus­ gangssignals verstärkt werden, selbst wenn das Abbilden bei einer gerin­ gen Röntgenstrahldosis erfolgt, so daß ein hoch empfindliches Abbilden realisiert werden kann. Bei dem konventionellen Abbilden bei einer kleinen Röntgenstrahldosis wird das Kameraausgangssignal durch einen Signalverstärker verstärkt. Daher wird auch die Rauschkomponente proportional zu der Verstärkung der Signalkomponente verstärkt und die Bildqualität des aufgenommenen Bildes ist nicht gut. Gemäß dieser Ausführungsform wird die Kamera mit einer Lawinenmultiplikationskame­ raröhre 1 benutzt und die Kameraröhre selbst kann im wesentlichen nur die Signalkomponente verstärken, und ein Bild hoher Qualität mit einer geringen Rauschkomponente kann erhalten werden.
In einem sichtbaren Bild, das von einem Röntgenstrahlungsbild durch den Röntgenstrahlbildverstärker umgewandelt wird, gibt es eine breite Grau­ skalenpegelverteilung wegen der Röntgenstrahlungsintensitätsverteilung, die von der Röntgenstrahlröhre 4 gebildet wird, von der Verteilung über­ tragener Röntgenstrahlung in jeder Region in dem Abbildungsfeld des Objekts 6 und der Empfindlichkeitsverteilung bezüglich der Position des Röntgenstrahlbildverstärkers 3. Überlagert auf dieser breiten Grauskalen­ pegelverteilung in dem sichtbaren Bild ist eine kleine Struktur der Region von Interesse, was für medizinische Diagnose notwendig ist. Daher ist die zuvor genannte breite Grauskalenpegelverteilung ein Faktor für das Reduzieren der Diagnoseleistung in der medizinischen Diagnose. Wenn die Grauskalenpegelverteilung in anderen Regionen, die notwendig sind für eine medizinische Diagnose, das heißt die Grauskalenpegelver­ teilung des Hintergrundes korrigiert wird, so daß der Grauskalenpegel des Hintergrundes nahezu gleichförmig wird, wird die Leistung der Diagnose eines aufgenommenen Röntgenstrahlenbildes außerordentlich verbessert werden. Als nächstes wird in der Struktur dieser Ausführungs­ form ein Verfahren zum Korrigieren der Grauskalenpegelverteilung in einer Region, die nicht eine Region von Interesse ist, beschrieben und ein Verfahren, mit dem der Grauskalenpegel in einem Bild nahezu gleichförmig gestaltet wird in einem Bereich, der nicht der Bereich von Interesse ist.
Gemäß dieser Ausführungsform wird ein korrigiertes Bild, in dem die Grauskalenpegelverteilung korrigiert wird, erhalten.
Bei der Benutzung nicht korrigierter Bilddaten, die in dem Bildspeicher 13 zunächst abgespeichert werden und bei welchen die Grauskalenpegel­ verteilung nicht korrigiert wird, ändert die Anlegespannungssteuerschaltung 12 die Spannung, die der fotoelektrischen Konversionsschicht zugeführt werden soll, zum Abbilden in Synchronisation mit dem Synchronisations­ signal für Elektronenstrahlabtasten. Folglich wird der Lawinenmultiplika­ tionsfaktor entsprechend der Elektronenstrahlenabtastposition geändert und ein korrigiertes Bild, das so korrigiert wird, daß die Grauskalenpegelver­ teilung fast gleichförmig ist, wird erhalten. Beispielsweise wird, wenn der Elektronenstrahl der Kameraröhre während des Abbildens die Position der fotoelektrischen Konversionsschicht der Kameraröhre entsprechen einem Pixel mit einem hohen Bildsignalpegel in einem nicht korrigierten Bild in dem Bildspeicher abtasten soll, wird die Anlegespannung abge­ senkt und justiert, so daß der Bildsignalpegel des aufgenommenen Bildes an der entsprechenden Position nicht erhöht wird. Wenn umgekehrt der Elektronenstrahl der Kameraröhre während des Abbildens die Position auf der fotoelektrischen Konversionsschicht der Kameraröhre entsprechend einem Pixel mit einem niedrigen Bildsignalpegel in einem nicht korrigier­ ten Bild in dem Bildspeicher abzutasten hat, wird die Anlegespannung erhöht und justiert, so daß der Bildsignalpegel des aufgenommenen Bildes an der entsprechenden Position nicht abgesenkt wird. Wenn beispielsweise ein nicht korrigiertes Bild, in dem der Grauskalenpegel umgekehrt ist, benutzt wird als ein Anlegespannungssteuerbild, wird ein korrigiertes Bild als ein Bild benutzt, in dem der Grauskalenpegel des gesamten Bildes gleichförmig gemacht wird.
Als nächstes werden Einzelheiten der tatsächlichen Operation der Vor­ richtung dieser Ausführungsform in Zeitstufen anhand der Fig. 2 bis 6 beschrieben. Jede der Fig. 2 bis 6 zeigt einen Grauskalenpegel einer Abtastzeile (eine Zeile) eines aufgenommenen Bildes und Fig. 4 zeigt den Grauskalenpegel einer Abtastzeile eines bearbeiteten Bildes. Fig. 5 zeigt den Grauskalenpegel einer Abtastzeile eines Anlegespannungssteuer­ bildes. In den Fig. 2 bis 6 zeigt die Elektronenstrahlungsabtastposition in der horizontalen Achse die Position einer Bildzeile in den Bildspeichern entsprechend der Elektronenstrahlenabtastposition einer Abtastzeile.
  • 1) Aufnahme eines unkorrigierten Bildes: Die Spannung, die der foto­ elektrischen Konversionsschicht der Kameraröhre zuzuführen ist, wird konstant gehalten und ein Bild, das dasselbe ist wie ein von einer konventionellen Vorrichtung hergestelltes Bild, in dem die Grau­ skalenpegelverteilung des Bildes nicht korrigiert wird, wird aufgenom­ men und abgespeichert in dem Bildspeicher. Auf der Basis dieses Bildes wird ein korrigiertes Bild, in dem die Grauskalenpegelver­ teilung des Hintergrundes gleichförmig gemacht wird, aufgenommen. Mit diesem Abbildungsverfahren, das beispielsweise anhand von Fig. 2 dargestellt wird, wird ein Bild, in dem die Struktur der Region von Interesse überlagert ist, auf der breiten Grauskalenpegelvertei­ lung des Hintergrundes erhalten.
  • 2) Bestimmung eines Vergleichmäßigungskorrekturwerts von Parametern: Zunächst wird eine Anlegespannung-Ausgangssignalintensitätsfunktion gemessen, die das Verhältnis zwischen der Änderung im Lawinen­ multiplikationsfaktor wegen der Justierung der Anlegespannung und der Änderung in der Ausgangssignalintensität darstellt. Fig. 3 zeigt ein Beispiel für die Anlegespannungs-Ausgangssignalintensitätfunktion, die das Verhältnis zwischen der Spannung, die der fotoelektrischen Konversionsschicht zuzuführen ist, und den Grauskalenpegel eines Bildsignals, das ein Ausgangssignal der Videokamera ist, wenn Licht mit einer festen Intensität ausgestrahlt wird, darstellt. Der Bereich der Grauskalenpegelverteilung wird von dem Bildsignalpegel des aufgenommenen nicht korrigierten Bilds erhalten. Als nächstes wird der Bereich der Spannung, die der fotoelektrischen Konversions­ schicht der Kameraröhre zugeführt wird, welche notwendig ist, um die Vergleichmäßigung der Grauskalenpegel des Hintergrundes eines Bildes zu realisieren, bestimmt. Außerdem wird die Anlegespannungs­ breite für die Grauskalenpegelbreite eines zu korrigierenden Bildes bestimmt aus der Anlegespannungs-Ausgangssignalintensitätfunktion.
  • 3) Bildung eines Anlegespannungssteuerbildes: Bildbearbeitung, beispiels­ weise das Glätten wird für ein nicht korrigiertes Bild in den Bild­ speicher genommen, so daß eine Bild erzeugt wird, das eine Grau­ skalenpegelverteilung des Hintergrundes der Region von Interesse hat. Als nächstes wird ein Anlegespannungssteuerbild zum Aufneh­ men eines korrigierten Bildes gebildet durch Umkehren der hohen und niedrigen Zustandswerte des Grauskalenpegels des Bildes, das eine Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes der Region von Interesse hat, in niedrige und hohe Zustandswerte der Grauskalen­ stufe des Bildes und in dem Bildspeicher abgespeichert. Fig. 4 zeigt eine Abtastzeile der Grauskalenpegelverteilung im Hintergrund der Region von Interesse, welche erhalten wird durch Bearbeitung des unkorrigierten Bildes, das in Fig. 2 dargestellt ist und beschrieben wurde. Zusätzlich zeigt Fig. 5 eine Abtastzeile des Anlegespannungs­ steuerbildes, das erhalten wird durch Umkehren der hohen oder niedrigen Zustandswerte des Grauskalenpegels nach Fig. 4.
  • 4) Aufnehmen eines korrigierten Bildes: Das Abbilden wird durchge­ führt und ein Bild, das als eine Ladungsverteilung auf der fotoelek­ trischen Konversionsschicht gebildet wird, wird ausgelesen durch einen Elektronenstrahl der Kameraröhre gemäß einem Synchronisa­ tionssignal, das von der Synchronisationssignalerzeugungsschaltung 11 gebildet wird. In Synchronisation mit diesem Signal zu diesem Zeit­ punkt liest die Anlegespannungssteuerschaltung 12 das Anlegespan­ nungssteuerbild in den Bildspeicher aus, das der Elektronenstrahl­ abtastposition entspricht. Der Grauskalenpegel dieses Anlegespan­ nungssteuerbildes wird umgewandelt in eine Anlegespannung auf der Basis der Anlegespannungsausgangssignalintensitätsfunktion und ein Anlegespannungssteuersignal wird gebildet. Auf dieser Grundlage wird eine gesteuerte Spannung der fotoelektrischen Konversionsschicht in Synchronisation mit dem Elektronenstrahlabtasten zugeführt. Dabei kann ein Bild, das eine fast gleichförmige Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes hat, aufgenommen werden.
Fig. 6 zeigt eine Abtastzeile des Bildes, das den vergleichmäßigten Grauskalenpegel des Hintergrundes hat, der aufgenommen wird unter Benutzung des Anlegespannungssteuerbildes nach Fig. 5. Im Ergebnis wird nur die Region von Interesse, die in dem nicht korrigierten Bild in Fig. 2 dargestellt ist, selektiv unterschieden von dem Hinter­ grund wie in Fig. 6 gezeigt und abgebildet.
Gemäß dieser Ausführungsform wird dieses Umkehrbild nicht genutzt nur als ein Anlegespannungssteuerbild für ein nicht korrigiertes Bild in dem Bildspeicher, wenn die Grauskalenpegelverteilung korrigiert wird, sondern als ein Bild, das erhalten wird durch Anwenden des Raumfrequenzfilterns auf das umgekehrte Bild, und es wird als ein Steuerbild benutzt. Dabei kann ein Röntgenstrahlungsbild mit hoher Diagnoseleistung, in welchem nur die Struktur der Region von Interesse für medizinische Diagnose verbessert wird, aufgenommen werden. Als Raumfrequenzbildbearbeitung wird eine Bearbeitung unter Verwendung eines Frequenzfilters zum Verbessern des Fre­ quenzbandes einschließlich räumlicher Frequenzen der Grauskalenpe­ gelverteilung hinsichtlich einer anderen Region als der Region von Interesse durchgeführt für das umgekehrte Bild. Zusätzlich wird Bildglätten oder Raumfrequenzfiltern zur Verbesserung der Nieder­ frequenzkomponente für das umgekehrte Bild durchgeführt. Als ein Verfahren zum Aufnehmen eines nicht korrigierten Bildes vor dem Hauptabbilden zum Aufnehmen eines korrigierten Bildes wird ein Bild aufgenommen bei einer geringeren Röntgenstrahlendosis als der bei der Abbildung eines korrigierten Bildes, um die Bestrahlungszeit zu reduzieren. Wenn das Hauptabbilden zum Aufnehmen eines korrigierten Bildes ein kontinuierliches Abbilden ist, werden unkor­ rigierte Bilder auch kontinuierlich aufgenommen und ein Zusatzbild oder ein Zusatz- und Mittelwertbild wird von diesen kontinuierlichen Bildern gebildet und das Hauptabbilden zum Aufnehmen korrigierter Bilder wird kontinuierlich durchgeführt unter Verwendung des Bildes als ein Anlegespannungssteuerbild zum Korrigieren der Grauskalenpe­ gelverteilung oder ein unkorrigiertes Bild wird jedes Mal aufgenom­ men und dann wird das Hauptabbilden zum Aufnehmen eines kor­ rigierten Bildes durchgeführt, wobei es als ein Anlegespannungssteu­ erbild für Grauskalenpegelverteilungskorrektur verwendet wird. Diese Bearbeitung wird sukzessive wiederholt, um kontinuierliches Abbilden durchzuführen.
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm einer Röntgenstrahlungsabbildungsvor­ richtung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Gemäß dieser Ausführungsform wird zum Umwandeln von Röntgenstrahlen in ein sichtbares Bild ein Fluoreszenzschirm oder ein Verstärkungsschirm 8 verwendet. Ein Bild durch Fluoreszenz 9 wird auf der Videokamera mit Lawinenmultiplikationskameraröhre 1 durch ein optisches Fokus­ sionssystem 7 fokussiert. Gemäß dieser Ausführungsform kann eine Abbildungsvorrichtung mit einer sehr einfachen Struktur unter Ver­ wendung eines Fluoreszenzbildschirms oder eines Verstärkungsschirms zu einem geringen Preis angeboten werden.
Gemäß der Vorrichtung dieser Ausführungsform wird eine Zoomlinse als ein optisches Fokussierungssystem 7 benutzt. Das Feld eines sichtbaren Bildes auf dem Fluoreszenzschirm oder dem Verstärkungs­ schirm 8, das von der Videokamera mit der Lawinenmultiplikations­ kameraröhre 1 fokussiert wird, kann durch die Zoomlinse verändert werden. Daher kann die Größe der Objektabbildungsregion beliebig ausgewählt werden und außerdem kann eine beschränkte Region mit einer hohen Raumauflösung abgebildet werden.
In der vorstehenden Beschreibung wurden Beispiele der Aufnahme von Röntgenstrahlbildern für medizinische Diagnose beschrieben. Jedoch kann das Abbildungsverfahren sich auch auf ein Tier, leben­ de Objekte, oder auf die zerstörungsfreie Überprüfung von Gegen­ ständen beziehen. Es versteht sich von selbst, daß nicht nur Rönt­ genstrahlbilder, sondern auch Bilder aufgenommen werden können, die durch Ionisierungsstrahlung (Alphastrahlen, Betastrahlen, Gam­ mastrahlen, Neutronstrahlung), die verschiedene Korpuskularstrahlung enthalten, visualisiert werden. Wenn beispielsweise die Strahlungs­ durchlässigkeit eines Objektes bei der zerstörungsfreien Überprüfung gleich oder geringer ist als die des menschlichen Körpers, kann die Vorrichtung dieser Ausführungsform dafür benutzt werden. Wenn die Strahlungsdurchlässigkeit des Objekts größer ist als die des mensch­ lichen Körpers, wird in der Vorrichtung nach den Fig. 1 oder 7 durch ausreichendes Erhöhen der Dicke der Röntgenstrahlabsorbtion- Fluoreszenzschicht des Röntgenstrahlbildverstärkers 3, des Fluores­ zenzbildschirms oder des Verstärkungsschirms 8 eine Struktur mit einer hohen Absorbtionsrate von Röntgenstrahlen oder Gammastrah­ len gebildet. Durch Vergrößern der Röhrenspannung der Röntgen­ strahlröhre 4 werden hochenergetische Röntgenstrahlen abgestrahlt oder ein radioaktives Isotop wird als eine Gammastrahlenquelle benutzt. Dabei kann die Vorrichtung dieser Ausführungsform unver­ ändert verwendet werden. Da außerdem Bilder durch verschiedene Korpuskularstrahlungen, Alphastrahlen oder Betastrahlen aufgenom­ men werden können durch den Röntgenstrahlbildverstärker, den Fluoreszenzschirm oder den Verstärkungsschirm, kann die Vorrich­ tung dieser Ausführungsform für das Abbilden verwendet werden. Bilder durch Neutronenstrahlung können nicht direkt durch die Vorrichtung dieser Ausführungsform aufgenommen werden. Jedoch kann durch Benutzung einer Reaktion, bei der Neutronenstrahlung umgewandelt wird in geladene Partikel, Röntgenstrahlen oder Gam­ mastrahlen, diese Bilder aufgenommen werden. Beispielsweise wird Neutronenstrahlung durch Boratome absorbiert und in Korpusku­ larstrahlen von Lithium- und Heliumatomen umgewandelt.
Wenn daher Boratome in der Fluoreszenzsubstanz des Röntgenstrahl­ bildverstärkers enthalten sind, im Fluoreszenzschirm oder im Ver­ stärkungsschirm, wird die Neutronenstrahlung in Korpuskularstrahlen umgewandelt. Die Korpuskularstrahlen werden durch die Fluoreszenz­ substanz aufgenommen und im Ergebnis können Bilder durch Neu­ tronenstrahlung aufgenommen werden. Dabei können nicht nur Röntgenstrahlenbilder, sondern auch Bilder, die durch Ionisierungs­ strahlung mit verschiedenen Korpuskularstrahlen visualisiert werden, aufgenommen werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist selbst bei einem Abbilden mit einer geringen Röntgenstrahldosis ein hochempfindliches Abbilden möglich, indem ein Bildsignal fast bis auf den Maximalwert des Ausgangssignals der Videokamera verstärkt wird. Insbesondere beim Abbilden für medizinische Diagnose kann ein Bild, in dem die breite Grauskalenpegelverteilung des Hintergrundes korrigiert wird, was die Diagnoseleistung in dem Bild reduziert und den Grauskalen­ pegel des Hintergrundes nahezu gleichförmig ausgebildet wird, aufge­ nommen werden.
Daher kann ein Bild mit hoher Diagnoseleistung aufgenommen wer­ den; in welchem die kleine Struktur der Region von Interesse ver­ bessert wird, die für die medizinische Diagnose nötig ist. Eine Abbildungsvorrichtung mit einer sehr einfachen Struktur, die einen Fluoreszenzbildschirm oder einen Verstärkungsschirm zum Umwan­ deln von Röntgenstrahlen in ein sichtbares Licht verwendet und in welcher ein Fluoreszenzbild auf die Videokamera mit Lawinenmulti­ plikationskameraröhre fokussiert wird durch das optische Fokussie­ rungssystem, kann zu einem geringen Preis angeboten werden. Da eine Zoomlinse benutzt wird als ein optisches Fokussierungssystem, kann die Größe der Objektabbildungsregion beliebig gewählt werden und ein enger Bereich kann mit einer hohen räumlichen Auflösung abgebildet werden.

Claims (16)

1. Strahlungsabbildungsvorrichtung einschließlich einer Einrichtung zum Abstrahlen einer Strahlung auf ein zu prüfendes Objekt, einer Ein­ richtung zum Erfassen der Strahlung, die durch das zu prüfende Objekt hindurchgetreten ist und zu deren Umwandeln in ein sicht­ bares Bild, sowie eine Videokamera zum Aufnehmen des sichtbaren Bildes,
wobei die Videokamera eine Kameraröhre aufweist, die eine Funk­ tion zum Verstärken nur eines Signals aufweist, das den Grauskalen­ pegel eines sichtbaren Bildes darstellt.
2. Strahlungsabbildungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kame­ raröhre eine fotoelektrische Konversionsschicht mit einer Funktion zum Umwandeln einfallenden Lichts in elektrische Ladungen und zum Lawinenmultiplizieren der elektrischen Ladungen aufweist.
3. Strahlungsabbildungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Um­ wandlungseinrichtung durch einen Röntgenstrahlbildverstärker gebildet ist.
4. Strahlungsabbildungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Um­ wandlungseinrichtung ein Fluoreszenzschirm ist.
5. Strahlungsabbildungsverfahren unter Verwendung einer Strahlungs­ abbildungsvorrichtung, die eine Einrichtung zum Abstrahlen einer Strahlung auf ein zu prüfendes Objekt aufweist, eine Einrichtung zum Umwandeln eines Strahlungsprojektbildes des zu prüfenden Objekts in ein sichtbares Bild, und eine Videokamera, die eine Kameraröhre aufweist, die eine fotoelektrische Konversionsschicht zum Umwandeln einfallenden Lichts in elektrische Ladungen und zum Lawinenmultiplizieren dieser elektrischen Ladungen hat, und die das umgewandelte sichtbare Licht erfaßt,
wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Ändern des Lawinenmultiplikationsfaktors durch Steuern der Ziel­ spannung der Kameraröhre, welche der fotoelektrischen Konversions­ schicht zuzuführen ist, und Justieren des Ausgangssignalpegels der Videokamera durch Ändern des Lawinenmultiplikationsfaktors.
6. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 5, wobei die Zielspan­ nung der Kameraröhre geändert wird gemäß einem Synchronisa­ tionssignal der Videokamera und wobei der Lawinenmultiplikations­ faktor geändert wird entsprechend der Elektronstrahlabtastposition der Kameraröhre und wobei ein sichtbares Bild aufgenommen wird durch Konvertieren dessen Grauskalenpegels.
7. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das sichtbare Bild zuvor als ein Bildsignal abgespei­ chert wird und daß die Zielspannung der Kameraröhre der Video­ kamera bestimmt wird durch ein Anlegespannungssteuerungssignal, das auf diesem Bildsignal basiert und daß die Grauskalenpegel des sichtbaren Bildes konvertiert werden.
8. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals des sichtbaren Bildes, das von dieser Kamera aufgenommen wird oder auf der Basis eines Bildsignales, das durch Glätten des Bildsignales erhalten wird.
9. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines umgekehrten Bildsignals, das gebildet wird durch Umkeh­ ren des hohen oder niedrigen Zustandswertes des Bildsignalpegels des sichtbaren Bildes, das durch die Kamera aufgenommen worden ist.
10. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals, das erhalten wird durch Ausführen von Raumfrequenzfiltern bezüglich eines umgekehrtes Bildsignals, das gebildet wird durch Umkehren des hohen oder niedrigen Zustands­ wertes des Bildsignalpegels des sichtbaren Bildes, das von der Video­ kamera aufgenommen worden ist.
11. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals, das erhalten wird durch Glättung oder durch Raumfrequenzfiltern zum Verbessern der Niedrigfrequenzkomponente bezüglich eines umgekehrten Bildsignals, das gebildet ist durch Um­ kehren des hohen oder niedrigen Zustandswertes des Bildsignalpegels des sichtbaren Bildes, das von der Videokamera aufgenommen worden ist.
12. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildes, das erhalten wird durch Ausführen des Raum­ frequenzfilterns an einem umgekehrten Bildsignal, das durch Umkeh­ ren des hohen oder niedrigen Zustandswertes des Bildsignalpegels des sichtbaren Bildes gebildet worden ist, das von der Videokamera aufgenommen worden ist, durch Verwendung eines Frequenzfilters zum Verbessern des Frequenzbandes einschließlich der Raumfrequenz des Grauskalenpegels in der Bildregion, die nicht die Region von Interesse ist.
13. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals eines sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Abstrahlen einer Strahlendosis, die geringer ist als eine vor­ bestimmte Strahlungsdosis vor dem Abbilden durch Konvertieren des Grauskalenpegels eines sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlungsdosis.
14. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals, das erhalten wird durch Addieren oder Addieren und Durchschnittswertbildung von Bildsignalen einer Viel­ zahl von Bildern eines zu prüfenden Objekts, die visualisiert werden durch eine Vielzahl von Abstrahlungsvorgängen einer Strahlungsdosis, die kleiner ist als eine vorbestimmte Strahlungsdosis vor dem Ab­ bilden durch Konvertieren des Grauskalenpegels eines sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Abstrahlen der vorbestimmten Strah­ lungsdosis.
15. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals eines sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Abstrahlung einer Strahlendosis, die kleiner ist als eine vor­ bestimmte Strahlungsdosis vor dem Abbilden durch Konvertieren des Grauskalenpegels eines sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlungsdosis zum Erfassen eines zu prüfenden Objektes, um so den Grauskalenpegel des sichtbaren Bildes umzuwandeln und daß das sichtbare Bild, das erhalten wird durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlungsdosis, durch eine Vielzahl von Aufnahmevorgängen aufgenommen wird.
16. Strahlungsabbildungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlegespannungssteuersignal bestimmt wird auf der Basis eines Bildsignals, das erhalten wird durch Addieren oder Addieren und Durchschnittswertbildung von Bildsignalen einer Viel­ zahl von Bildern eines zu prüfenden Objekts, welche visualisiert werden durch eine Vielzahl von Abstrahlungsvorgängen mit einer Strahlungsdosis, die niedriger ist als eine vorbestimmte Strahlungs­ dosis vor dem Abbilden durch Konvertieren des Grauskalenpegels eines sichtbaren Bildes, das erhalten wird durch Abstrahlen der vorbestimmten Strahlungsdosis zum Erfassen eines zu prüfenden Objektes, um so die Grauskalenpegel des sichtbaren Bildes umzu­ wandeln, und daß das sichtbare Bild, das erhalten wird durch das Abstrahlen der vorbestimmten Strahlungsdosis, durch eine Vielzahl von Aufnahmevorgängen aufgenommen wird.
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