DE4328224A1 - Steuerungsverfahren für eine Sicherungseinrichtung und Sicherungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Steuerungsverfahren für eine Sicherungseinrichtung und Sicherungseinrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Steuerungsverfahren für Siche
rungseinrichtungen, insbesondere der Verkehrsleittechnik,
z. B. bei Bahnübergängen, und eine Sicherungseinrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist bekannt, einen Sicherungsbereich mit den Zugang zu
diesem Bereich regelnden und kontrollierenden Zugangsregel
einrichtungen, wie Sperren und/oder Warnsignalen, zu umgeben.
Es ist weiter bekannt, die Sicherung des Sicherungsbereiches
insoweit zu automatisieren, daß in der näheren Umgebung des
Sicherungsbereiches Sensoren angeordnet werden, die die An
näherung eines Objektes an den Sicherungsbereich erfassen und
einer Regelungseinrichtung übermitteln, die mit den Zugangs
regeleinrichtungen in Wirkverbindung steht. Derartige Überwa
chungseinrichtungen sind immer dann unbefriedigend, wenn ent
weder in schneller Folge oder in großer Zahl eine Aimäherung
von Objekten erfolgt. Es werden beispielsweise einzelne Ob
jekte nicht erfaßt, oder die Sicherung des Sicherungsberei
ches wird beendet, sobald ein erstes Objekt den Sicherungs
bereich verläßt, obwohl sich noch ein zweites Objekt inner
halb des Sicherungsbereiches befindet. Ein weiteres Problem
derartiger Einrichtungen besteht darin, daß es einerseits er
strebenswert ist, die Sensoren in möglichst großer Entfernung
von dem Sicherungsbereich anzuordnen, um eine ausreichende
Reaktionszeit für die Überwachungseinrichtung zu gewinnen,
aber andererseits hierdurch die Wahrscheinlichkeit erhöht
wird, daß sich mehrere Objekte in dem von den Sensoren über
wachten Bereich befinden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Steuerungsverfahren für
Sicherungseinrichtungen anzugeben, das nahezu unabhängig von
der Anzahl der sich an einen Sicherungsbereich annähernden
Objekte und der Frequenz dieser Ereignisse zuverlässig die
Zugangsregelungseinrichtungen dieses Sicherungsbereiches ak
tiviert und/oder deaktiviert. Darüber hinaus soll eine Siche
rungseinrichtung zur Durchführung dieses Steuerungsverfahrens
geschaffen werden. Diese Sicherungseinrichtung soll zwischen
in einen überwachten Bereich eindringenden und diesen Bereich
verlassenden Objekten unterscheiden können.
Die Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ge
lingt durch das im Anspruch 1 beschriebene Steuerungsverfah
ren sowie durch die im Anspruch 3 beschriebene Sicherungs
einrichtung. Gemäß dem beschriebenen Steuerungsverfahren und
bei Anwendung der beschriebenen Sicherungseinrichtung gelingt
es, daß beliebig viele Zählobjekte in einen den Sicherungs
bereich umschließenden Überwachungsbereich eindringen können,
ohne daß dadurch der Ablauf des Steuerungsverfahrens oder der
von der Sicherungseinrichtung gebotene Sicherheitsstandard
beeinträchtigt werden würde. Durch diesen Vorteil ergibt sich
die Möglichkeit, den Überwachungsbereich beliebig groß zu
wählen, da die hierdurch eventuell erhöhte Anzahl der im
Überwachungsbereich befindlichen Objekte das durch die Erfin
dung zu erzielende Sicherheitsniveau nicht herabsetzt.
Gemäß einer Weiterbildung des Steuerungsverfahrens nach An
spruch 2 liegt der Ansteuerung der Zugangsregelungseinrich
tungen zur Erfüllung vorgebbarer Sicherheitskriterien ein
leicht zu erfassendes und zu verarbeitendes Merkmal zugrunde.
Gemäß den Ansprüchen 4 bis 6 wird die Erfassungseinrichtung
der Sicherungseinrichtung in vorteilhafter Weise weiterge
bildet.
Dadurch, daß als Detektoren berührungslos arbeitende Kontakt
aufnehmer, vorzugsweise Induktionsschleifen, vorgesehen sind,
ist sichergestellt, daß in Abhängigkeit einem Objekt, das in
den Überwachungsbereich eindringt oder aber ihn verläßt, je
weils nur ein eindeutiges Signal generiert wird.
Gemäß Anspruch 8 ist die Sicherungseinrichtung zusätzlich mit
einer Richtungserkennung ausgerüstet, die es gestattet, daß
die Bewegungsrichtung der in den Überwachungsbereich eindrin
genden Objekte und den Überwachungsbereich verlassenden Ob
jekte sicher feststellbar ist.
Dadurch, daß der Sicherungsbereich von weiteren Detektoren
begrenzt wird, die mit einem Auswertebaustein verbunden sind,
an dessen Ausgang ein der Bewegungsrichtung des Objektes ent
sprechendes Richtungssignal und ein Statussignal, welches das
Verlassen des Sicherungsbereiches durch das Objekt repräsen
tiert, zur Verfügung steht, kann die Deaktivierung der Zu
gangsregelungseinrichtungen bereits eingeleitet werden, wenn
der Sicherungsbereich von dem Objekt verlassen wird. Dadurch,
daß hierbei auch die Bewegungsrichtung des Objektes abgefragt
wird, ist ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal der Sicherungs
einrichtung verwirklicht. Die von einem sich in der einen
Richtung fortbewegenden Objekt veranlaßten Sicherheitsmaß
nahmen können nur von einem Objekt, daß sich in derselben
Richtung fortbewegt wieder aufgelöst werden. Es erfolgt also
eine richtungsabhängige Überprüfung, ob sich noch Objekte im
Sicherungsbereich befinden oder sich diesem annähern.
Gemäß Anspruch 10 ist die Sicherungseinrichtung derart wei
tergebildet, daß das Eindringen von Objekten aus beliebig
vielen Richtungen in den Überwachungsbereich sicher be
herrscht wird.
Dadurch daß die Registrierungseinrichtung aus einzelnen von
Modulen gebildeten Bausteinen aufgebaut ist, kann die Regi
strierungseinrichtung je nach gewünschtem Sicherheitsstandard
und dem betreffenden Sicherungsbereich entsprechend zu
sammengestellt werden.
In den Ansprüchen 12 und 13 werden vorteilhafte Weiterbil
dungen für einen modularen Aufbau von Registrierungsein
richtungen genannt.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Sicherungs
einrichtung,
Fig. 2 eine Prinzipdarstellung einer zweiten Sicherungs
einrichtung,
Fig. 3 eine Prinzipdarstellung einer dritten Sicherungs
einrichtung,
Fig. 4 ein Prinzipschaltbild zu einem Schaltungsteil eines
Kontrollbausteines,
Fig. 5 ein Prinzipschaltbild eines Details des Kontroll
bausteins,
Fig. 6 ein Prinzipschaltbild zu einem Schaltungsteil des
Auswertebausteins,
Fig. 7 ein Prinzipschaltbild zu einem weiteren Schaltungs
teil des Auswertebausteins,
Fig. 8 ein Prinzipschaltbild eines Details des Auswerte
bausteins.
Fig. 1 zeigt die Prinzipdarstellung einer Sicherungseinrich
tung für einen Bahnübergang. Ein in zwei Richtungen befahr
barer Gleiskörper 1 kreuzt eine Fahrstraße 2. Der Bereich,
innerhalb dessen der Gleiskörper 1 die Fahrstraße 2 kreuzt,
wird als Sicherungsbereich 3 bezeichnet. Der Sicherungsbe
reich 3 weist eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte
Zugangsregelungseinrichtung 18 auf, die beispielsweise Bahn
schranken, und Signaleinrichtungen, wie z. B. Ampeln, umfaßt,
um den Bahnübergang zu sichern. Diese Zugangsregelungsein
richtung 18 wird von einer Registrierungseinrichtung 19 ange
steuert. Hierzu wird in Erstreckungsrichtung des Gleiskörpers
1 der Sicherungsbereich 3 beidseitig von einer ersten und
einer zweiten Ausschaltschleife 4 und 5 begrenzt. Bei den
Ausschaltschleifen 4 und 5 handelt es sich um in den Gleis
körper 1 integrierte Induktionsspulen, deren Schleifenweite
idealerweise zwischen ungefähr 4 m und 7 m gewählt wird. Die
Ausschaltschleifen 4, 5 sind jeweils mit einem Auswerte
baustein 6 verbunden. Dieser Auswertebaustein 6 umfaßt eine
Auswertelogikschaltung 7.
In geeigneter Entfernung von dem Sicherungsbereich 3 ist im
Gleiskörper 1 eine Einschaltschleife 8 integriert. Auf der
dem Sicherungsbereich 3 zugewandten Seite der Einschalt
schleife 8 ist zusätzlich eine Richtungserfassungsschleife 9
in den Gleiskörper 1 eingelassen. Die Einschaltschleife 8 und
die Richtungserfassungsschleife 9 sind jeweils an einen Kon
trollbaustein 10 angeschlossen. Der Kontrollbaustein 10 be
steht im wesentlichen aus einer Sicherheitslogikschaltung 11,
die mit einer Zähleinrichtung 12 in Wirkverbindung steht.
Zusätzlich ist innerhalb des Kontrollbausteins 10 ein
UND-Gatter 13 mit der Zähleinrichtung 12 verbunden. Das UND-Gat
ter 13 weist zwei mit dem Auswertebaustein 6 in Signalver
bindung stehende Eingänge auf. Es besteht eine Wirkverbindung
zwischen dem Kontrollbaustein 10 und der am Bahnübergang be
findlichen Zugangsregelungseinrichtung 18.
Da der Gleiskörper 1 in zwei Richtungen zu befahren ist, ist
auch auf der anderen Seite des Sicherungsbereiches 3 eine
weitere Einschaltschleife 14, eine weitere Richtungserfas
sungsschleife 15 sowie ein analog zu dem Kontrollbaustein 10
aufgebauter weiterer Kontrollbaustein 16 vorgesehen. Der von
den Einschaltschleifen 8,14 begrenzte Gleiskörperbereich wird
als Überwachungsbereich 17 bezeichnet.
Im folgenden wird die Funktion der Sicherungseinrichtung im
einzelnen erläutert. Ein in Richtung des Sicherungsbereiches
3 fahrender Zug passiert zunächst die Einschaltschleife 8 und
dann die Richtungserfassungsschleife 9. Beide Schleifenkörper
8 und 9 sind stromdurchflossen. Das hierdurch gebildete Ma
gnetfeld wird von dem Kontrollbaustein 10 überwacht. Die,
infolge der Zugdurchfahrt, ausgelösten Veränderungen der Ma
gnetfelder werden von dem Kontrollbaustein 10 erfaßt und der
art ausgewertet, daß in Abhängigkeit von der Reihenfolge, in
der die jeweiligen Magnetfelder durchfahren werden, festge
stellt wird, in welche Richtung der fragliche Zug fährt. So
mit wird ermittelt, daß zuerst die Einschaltschleife 8 und
dann die Richtungserfassungsschleife 9 passiert wurde. Ein
derartiger Signaleingang bewirkt, daß die Sicherheitslogik
schaltung 11 des Kontrollbausteins 10 an die Zähleinrichtung
12 einen Zählimpuls sendet. Dieser Zählimpuls bewirkt das
Hochsetzen der Zähleinrichtung 12 um den Faktor 1. Eine et
waige weitere Zugdurchfahrt würde das Zählergebnis um einen
weiteren Faktor 1 erhöhen. Im übrigen werden die Zugangsre
gelungseinrichtungen 18 vor der Registrierungseinrichtung 19
derart aktiviert, daß alle vorgegebenen Sicherheitskriterien
einem vorherbestimmten Ablauf folgend erfüllt werden.
Der Zug passiert nun den von der ersten und der zweiten Aus
schaltschleife 4 und 5 begrenzten Sicherungsbereich 3. Diese
Zugdurchfahrt wird von der im Auswertebaustein 6 befindlichen
Auswertelogikschaltung 7 ausgewertet. Anhand der Reihenfolge
der durchfahrenen Ausschaltschleifen 4 und 5 wird erneut die
Richtung des fahrenden Zuges ermittelt. Sofern die festge
stellte Fahrtrichtung des Zuges von der Einschaltschleife 8
zu der weiteren Einschaltschleife 14 führt, so wird an den
einen Eingang des UND-Gatters 13 ein Signal "high" übermit
telt. Zusätzlich wird das Befahren der in Fahrtrichtung lie
genden zweiten Ausschaltschleife 5 als Ausschaltimpuls gewer
tet, der nach entsprechender Auswertung durch die Auswerte
logikschaltung 7 zur Folge hat, daß auch der zweite Eingang
des UND-Gatters 13 auf "high" gesetzt wird. Sobald beide
Eingänge des UND-Gatters 13 auf "high" stehen, gibt das
UND-Gatter 13 einen Zählimpuls an einen Herunterzähleingang der
Zähleinrichtung 12. Dieses Signal bewirkt, daß das jeweilige
Zählergebnis um 1 erniedrigt wird. Wenn das nun entstandene
Zählergebnis 0 lautet, werden die zur Sicherung des Siche
rungsbereiches 3 eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen innerhalb
einer vorgebbaren Zeit zurückgenommen. Falls das Zählergebnis
größer 0 ist, bleiben die eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen
erhalten, da hierdurch festgelegt ist, daß sich ein weiterer
Zug aus gleicher Richtung kommend in dem Überwachungsbereich
17 befindet.
Schließlich passiert der Zug im weiteren Verlauf seiner Fahrt
zunächst die weitere Richtungserfassungsschleife 15 und dann
die weitere Einschaltschleife 14. Auch diese Zugdurchfahrt
wird in dem weiteren Kontrollbaustein 16 ausgewertet. Immer
dann, wenn zuerst eine Richtungserfassungsschleife 9, 15
durchfahren wird und dann erst die Einschaltschleife 14, 8
bleibt die Zugdurchfahrt ohne Einfluß auf das Zählergebnis
der Zähleinrichtung 12.
Eine Zugdurchfahrt in der anderen Richtung verläuft analog.
Die dargestellte Sicherungseinrichtung würde es sogar zulas
sen, daß aus beiden Richtungen Züge in den Überwachungs
bereich 17 einfahren. Dies ist nur sinnvoll, wenn sich in dem
Überwachungsbereich 17 Weichen und/oder andere Ausweichmög
lichkeiten befinden. Dadurch, daß jeder der möglichen Fahrt
richtungen eine getrennte Zähleinrichtung 12 zugeordnet ist,
ist dennoch eine einwandfreie Funktion der Sicherungsein
richtung zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.
Sofern sichergestellt ist, daß der Gleiskörper 1 nur in einer
Fahrtrichtung befahren wird, kann die Sicherungseinrichtung
gemäß Fig. 2 wesentlich vereinfacht werden. Es ist dann le
diglich erforderlich, eine Einschaltschleife 8 und eine Aus
schaltschleife 5 sowie die zugehörigen Auswerte- und Kon
trollbausteine 6, 10 anzuordnen. Auch bei dieser stark ver
einfachten Sicherungseinrichtung können mehrere Züge in den
Überwachungsbereich 17 einfahren, ohne daß die von der Siche
rungseinrichtung gewährleistete Sicherheit dadurch beein
trächtigt würde.
Fig. 3 zeigt das Prinzipschaltbild eines anderen Ausführungs
beispiels der Sicherungseinrichtung. Bei diesem Ausführungs
beispiel sind die jeweils einer Fahrtrichtung zugeordneten
Zähleinrichtungen 12 und die erforderlichen UND-Gatter 13 in
dem Auswertebaustein 6 angeordnet. Der die Zähleinrichtung 12
hochsetzende Zählimpuls wird je nach Fahrtrichtung entweder
von dem Kontrollbaustein 10 oder dem weiteren Kontrollbau
stein 16 übermittelt. Der die Zähleinrichtung 12 runter
setzende Zählimpuls wird getrennt für jede Richtung von je
weils einem UND-Gatter 13 gegeben, sobald, wie bei dem in Fig.
1 dargestellten Ausführungsbeispiel, auch das UND-Gatter 13
sowohl einen Ausschaltimpuls als auch ein der betreffenden
Richtung entsprechendes Signal erhalten hat. Bei diesem Aus
führungsbeispiel ist die Zugangsregelungseinrichtung 18 mit
dem Auswertebaustein 6 verbunden.
Für den Fall, daß anstelle der beschriebenen hoch- und run
terzählenden Zähleinrichtungen 12, Zähler eingesetzt werden,
die nur hoch- oder runterzählen können, bis ein Überlaufreset
erreicht ist und deren Zählperiode dann erneut beginnt, wird
die Sicherung des Sicherungsbereiches 3 genau dann aufge
hoben, wenn das Zählergebnis für die aus einer Richtung in
den Überwachungsbereich 17 eindringenden Züge genau dem Zähl
ergebnis für die den Überwachungsbereich 17 verlassenden und
sich in derselben Richtung bewegenden Züge einander ent
spricht.
Das beschriebene Steuerungsverfahren kann auch im Zusammen
hang mit bereits in Betrieb befindlichen Sicherungseinrich
tungen eingesetzt werden. In diesem Fall muß lediglich durch
eine entsprechende Auswerteschaltung sichergestellt werden,
daß durch die in diesen Gleisanlagen befindlichen Sensoren,
die beispielsweise mit der in der Bahntechnik üblichen Ach
senzählung arbeiten, ein Signal von solcher Genauigkeit und
Güte zur Verfügung steht, daß ein der Anzahl der tatsächlich
in den Überwachungsbereich 17 eindringenden und/oder diesen
Bereich 17 verlassenden Züge entsprechendes Zählergebnis zur
Verfügung steht.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen mögliche schaltungstechnische Reali
sierungen der Kontrollbausteine 10 und 16 und des Auswerte
bausteins 6. Anstelle einer schaltungstechnischen Realisie
rung ist es auch möglich, die ablaufenden Algorithmen mittels
einer Softwarelösung zu erzeugen. In besonders vorteilhafter
Weise gelingt dies mittels frei programmierbarer Steuerbau
steine, insbesondere durch Verwendung der unter dem Namen
SIMATIC S5 bekannten Steuergeräte der Anmelderin.
Das Steuerungsverfahren in Verbindung mit der beanspruchten
Sicherungseinrichtung bietet einen Sicherheitsstandard, der
höchsten Ansprüchen genügt. Insbesondere werden den, in der
Verkehrstechnik durch die Zunahme des Verkehrs hinsichtlich
der zur Verfügung stehenden Reaktionszeiten und der Komplexi
tät, zu erfüllenden Sicherheitsstandard gestiegenen Anforde
rungen Rechnung getragen. So kann beispielsweise in der Bahn
technik ein Bahnübergang in der beschriebenen Weise derart
ausgestaltet werden, daß er anstelle des in der Zugleittech
nik früher üblichen Blockbetriebes den heute vermehrt übli
chen Zugfolgebetrieb beherrscht.
Claims (13)
1. Steuerungsverfahren für eine Sicherungseinrichtung, insbe
sondere der Verkehrsleittechnik, z. B. bei Bahnübergängen, bei
dem der Zugang zu einem vorgebbaren Sicherungsbereich (3)
derart geregelt wird, daß eine diesem Sicherungsbereich (3)
zugeordnete Zugangsregelungseinrichtung (18) den Zugang frei
gibt oder sperrt, wobei ein den Sicherungsbereich (3) um
schließender Überwachungsbereich (17) festgelegt und eine Re
gistrierungseinrichtung (19) jedes Eindringen in den Überwa
chungsbereich (17) und jedes Verlassen des Überwachungs
bereiches (17) von für den Sicherungsbereich maßgeblichen
Objekten hinsichtlich der Anzahl dieser Ereignisse erfaßt
wird und bei dem die Registrierungseinrichtung (19) die Zu
gangsregelungseinrichtung (18) in Abhängigkeit von dieser An
zahl zur Erfüllung vorgebbarer Sicherheitskriterien an
steuert.
2. Steuerungsverfahren nach Anspruch 2, bei dem die Re
gistrierungseinrichtung (19) die Zugangsregelungseinrichtung
(18) solange aktiviert, wie sich die erfaßte Anzahl von in
den Überwachungsbereich (17) eingedrungenen Objekten von der
den Überwachungsbereich (17) verlassenden Objekten unter
scheidet.
3. Sicherungseinrichtung, insbesondere der Verkehrsleittech
nik, z. B. bei Bahnübergängen, mit einer einem vorgebbaren
Sicherungsbereich (3) zugeordneten Zugangsregelungseinrich
tung (18) und mit einer diese Zugangsregelungseinrichtung
(18) steuernden Registrierungseinrichtung (19), die Detekto
ren (4, 5, 8, 9, 14, 15) aufweist, welche jedes Eindringen
von für den Sicherungsbereich (3) maßgeblichen Objekten in
einen den Sicherungsbereich (3) umschließenden Überwachungs
bereich (17) und jedes Verlassen dieses Überwachungsbereiches
(17) durch diese Objekte detektieren, und wobei diese
Detektoren (8, 14) mit einer Erfassungseinrichtung (12) der
Registrierungseinrichtung (19) in Signalverbindung stehen,
die die erfaßten Ereignisse bezüglich ihrer Anzahl festhält
und wobei die Registrierungseinrichtung (19) die Zugangsrege
lungseinrichtung (18) in Abhängigkeit von dieser erfaßten An
zahl zur Erfüllung vorgebbarer Sicherheitskriterien ansteu
ert.
4. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 3, bei der die Erfas
sungseinrichtung (12) mindestens einen hoch- und herunter
zählenden Zähler aufweist, dessen Zählergebnis inkrementiert
wird, sobald ein Objekt in den Überwachungsbereich (17) ein
dringt und dessen Zählergebnis dekrementiert wird, sobald ein
Objekt den Überwachungsbereich (17) verläßt.
5. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 3, bei der die Er
fassungseinrichtung (12) wenigstens zwei Zähleinrichtungen
aufweist, wobei das Zählergebnis der einen Zähleinrichtung
verändert wird, sobald ein Objekt in den Überwachungsbereich
(17) eindringt und das Zählergebnis der anderen Zähleinrich
tung verändert wird, sobald ein Objekt den Überwachungsbe
reich (17) verläßt.
6. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 3, bei der die Erfas
sungseinrichtung (12) eine Speichereinrichtung, insbesondere
ein Schieberegister, aufweist, bei der ein Eintrag erfolgt,
sobald ein Objekt in den Überwachungsbereich (17) eindringt
und ein Austrag erfolgt, sobald ein Objekt den Überwachungs
bereich (17) verläßt.
7. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
bei der als Detektoren (4, 5, 8, 9, 14, 15) berührungslos ar
beitende Kontaktaufnehmer, vorzugsweise Induktionsschleifen,
vorgesehen sind.
8. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
bei der zwei Detektoren (8, 9 oder 14, 15) in einer auf den
Sicherungsbereich (3) zulaufenden Linie hintereinander derart
angeordnet sind, daß in Abhängigkeit von der Reihenfolge in
der diese Detektoren (8, 9 oder 14, 15) von einem Objekt
passiert werden, ein der Bewegungsrichtung dieses Objektes
entsprechendes Signal erzeugt wird.
9. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
bei der der Sicherungsbereich (3) von weiteren Detektoren (4,
5) begrenzt wird, die mit einem Auswertebaustein (6) ver
bunden sind, an dessen Ausgang ein der Bewegungsrichtung des
Objektes entsprechendes Richtungssignal und ein Statussignal,
welches das Verlassen des Sicherungsbereiches (3) durch das
Objekt repräsentiert, zur Verfügung steht.
10. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 3 in Verbindung mit
Anspruch 4 und 9, bei der der Überwachungsbereich (17) in
jeder möglichen Annäherungsrichtung von wenigstens zwei De
tektoren (8, 9 oder 14, 15) begrenzt wird und bei der zwi
schen den Detektoren (8, 9 oder 14, 15) und der Zählein
richtung (12) eine Sicherheitslogikschaltung (11) angeordnet
ist, die nur dann genau einen Zählimpuls generiert, wenn in
Abhängigkeit der von den Detektoren (8, 9 oder 14, 15) über
mittelten Signale ein sich auf den Sicherungsbereich (3) zu
bewegendes Objekt erkannt wird und bei der ein Runterzähl
eingang der Zähleinrichtung (12) mit dem Ausgang eines
UND-Gatters (13) verbunden ist, an dessen einen Eingang das
Richtungssignal und an dessen anderen Eingang das Status
signal von dem Auswertebaustein (6) anliegt.
11. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10,
bei der die Registrierungseinrichtung (1) aus einzelnen von
Modulen gebildeten Bausteinen aufgebaut ist.
12. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 11, bei der die
Registrierungseinheit wenigstens einen Kontrollbaustein (10),
der eine Sicherheitslogikschaltung (11), eine Erfassungs
einrichtung (12) sowie ein UND-Gatter (13) umfaßt, und einen
Auswertebaustein (6) aufweist.
13. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 11, bei der die Regi
strierungseinheit (19) einen Auswertebaustein (6) mit we
nigstens einer Erfassungseinrichtung (12) und einem UND-Gat
ter (13) sowie wenigstens einen Kontrollbaustein (10) auf
weist.
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