DE4326389A1 - Hydraulische Pumpe - Google Patents
Hydraulische PumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04B53/125—Reciprocating valves
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- Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulische Pumpe
der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung.
Eine derartige Pumpe ist beispielsweise aus der
DE 40 27 794 A1 bekannt. Die beschriebene Pumpe ist als
Radialkolbenpumpe gestaltet und besitzt einen
Förderkolben, an welchem der Ventilsitz für das Saugventil
angeformt ist. Das Schließglied des Saugventils wird von
einer Ventilfeder beaufschlagt, welche sich gehäusefest
abstützt. Bei Verkleinerung der Druckkammer durch eine
Kolbenbewegung nimmt die Vorspannung der Ventilfeder zu.
Am oberen Totpunkt des Kolbens, wenn also die Druckkammer
ihr kleinstes Volumen aufweist, ist die Vorspannung der
Ventilfeder demnach am größten, so daß ein gegenüber dem
unteren Totpunkt des Kolbens wesentlich erhöhter
Öffnungsdruck des Saugventils zu überwinden ist.
Um einen gleichbleibenden Öffnungsdruck des Saugventils zu
schaffen, ist verschiedentlich schon vorgeschlagen worden,
die Ventilfeder des Saugventils zu fesseln. Aber auch dies
entspricht noch nicht der optimalen Förderkennlinie einer
solchen Pumpe, wenn sie beispielsweise in einer
antriebsschlupfgeregelten Bremsanlage eingesetzt werden
soll.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher
darin, eine hydraulische Pumpe zu schaffen, bei welcher
der Vordruck des Saugventils in der Nähe des oberen
Totpunkts des Förderkolbens kleiner ist als in der Nähe
des unteren Totpunktes.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs. Durch eine solche
Hebelanordnung wird im Prinzip eine variable Fesselung der
Ventilfeder erzielt. In der Nähe des oberen Totpunktes des
Förderkolbens wird die Ventilfeder von den Hebelelementen
gehalten, so daß ein Ansaugen mit niedrigem Vordruck schon
beim Beginn einer Kolbenbewegung aus dem oberen Totpunkt
heraus möglich ist. So trägt die gesamte Druckdifferenz
zwischen dem Sauganschluß und der Druckkammer zur
Beschleunigung des Druckmittels bei, ohne Einbußen durch
zu überwindende Ventilvordrücke. In der Nähe des unteren
Totpunktes ist die Ventilfeder ohnehin schon weitgehend
entspannt, so daß eine weitere Beaufschlagung durch die
Hebelelemente unnötig ist.
Bei einer raumsparenden Anordnung der Ventilfeder
innerhalb einer den Förderkolben zurückstellenden
Druckfeder erweist sich eine Beaufschlagung der
Hebelelemente nach Anspruch 2 als besonders vorteilhaft.
Dabei kann die veränderliche, vom Hub des Förderkolbens
abhängige Kraft entweder von der den Förderkolben
rückstellenden Druckfeder oder aber von einem
gehäusefesten Anschlag erzeugt werden.
Die Merkmale nach Anspruch 3 ermöglichen einen Einbau der
Hebelelemente mit einem Montagevorgang. Durch einstückige
Fertigung aller Hebelelemente und der dazwischen
angeordneten Verbindungsstücke erübrigt sich eine
Vormontage der Hebelanordnung.
Besonders preiswert wird dieses einstückige
Übertragungselement als Blechstanzteil ausgeführt.
Eine nähere Erläuterung des Erfindungsgedankens erfolgt
nun durch die Beschreibung zweier bevorzugter
Ausführungsbeispiele anhand von zwei Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Pumpe, bei welcher sich der
Ventilsitz des Saugventils am Förderkolben
befindet,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Pumpe mit zwei
Saugventilen, jeweils eines am Förderkolben und
eines an einem gehäusefesten Verschlußdeckel.
Fig. 1 ist in einen Teil a und einen Teil b
untergliedert. Teil a zeigt einen Längsschnitt durch eine
erfindungsgemäße Pumpe, während Teil b das verwendete
Übertragungselement in Draufsicht zeigt.
Die Pumpe nach Fig. 1a besitzt im Gehäuse 1 die
Gehäusebohrung 2, in welcher der Förderkolben 3
abgedichtet verschiebbar geführt ist. Der Förderkolben 3
weist eine blind endende Längsbohrung 4 auf, an deren Ende
er mit einer Querbohrung 5 versehen ist, welche in eine
umlaufende Ringnut 6 am Förderkolben 3 mündet. Im
Axialbereich der Ringnut 6 ist im Gehäuse 1 ein radialer
Sauganschluß 7 angelegt. Am offenen Ende der Längsbohrung
4 ist der Ventilsitz 8 des Saugventils 10 am Förderkolben
ausgebildet. Zur radialen Führung des Schließglieds 9 des
Saugventils 10 besitzt der Förderkolben 3 radial außerhalb
des Ventilsitzes 8 einen axialen Fortsatz 11. Dieser
Fortsatz 11 ist mit radialen Durchbrüchen versehen, um den
Druckmittelstrom nicht zu behindern. Außerdem besitzt er
einen axialen Anschlagwulst 12, an welchem sich das
Übertragungselement 13 abstützt und welcher die Kippachsen
der im Übertragungselement 13 enthaltenen Hebelelemente 14
bestimmt.
Wie in Fig. 1b zu erkennen ist, wechseln sich am
Übertragungselement 13 die Hebelelemente 14 mit großer
radialer Ausdehnung ab mit den Verbindungsstücken 15,
welche nur geringe radiale Abmessungen haben. Dabei
schließen die Verbindungsstücke 15 einen Ring zwischen den
Hebelelementen 14. Die Hebelelemente 14 besitzen jeweils
eine nach innen ragende und eine nach außen ragende Zunge,
deren Enden die Hebelarme bilden. Das Übertragungselement
13 ist vorzugsweise als Ganzes aus einem Blechstanzteil
geformt.
Mit den dargestellten gestrichelten Kreisen sind die
Anlagelinien der mit dem Übertragungselement in Berührung
stehenden Funktionselemente angedeutet. Der Kreis
kleinsten Durchmessers zeigt die Anlagelinie der
Ventilfeder 16. Der Kreis mittleren Durchmessers wird von
der Rückstellfeder 17 beaufschlagt, welche das
Übertragungselement 13 auf den Anschlagwulst 12 gleichen
Durchmessers drückt. Dabei wirkt die Rückstellfeder 17 von
derselben axialen Seite auf das Übertragungselement 13 wie
die Ventilfeder 16. Als gehäusefester Anschlag für die
Ventilfeder 16 und die Rückstellfeder 17 dient das
Verschlußstück 18, welches mit einem axialen Druckkanal 19
versehen ist, der zu einem nicht dargestellten Druckventil
führt.
An das Verschlußstück 18 ist eine die Rückstellfeder 17
umgebende Anschlaghülse 20 angeformt, welche bei einer
Bewegung des Förderkolbens 3 zum Verschlußstück 18 nach
Überwindung des Weges s das Übertragungselement 13 an der
Berührungslinie größten Durchmessers beaufschlagt.
Hierdurch wird die Bewegung der äußeren Zungen der
Hebelelemente 14 zum Verschlußstück 18 hin begrenzt, so
daß sich das Übertragungselement 13 verformt und die
inneren Zungen der Hebelelemente 14 die Ventilfeder 16
zusammendrücken. Das kugelförmige Schließglied 9, welches
zwischen dem Ventilsitz 8 und dem Übertragungselement 13
angeordnet ist, wird dadurch von der Kraft der Ventilfeder
entlastet.
In der Fig. 1a ist der untere Totpunkt dargestellt, der
Kolben befindet sich also in seiner tiefsten Position. Das
heißt, das die Druckkammer 21, welche von der
Rückstellfeder 17 aufgespannt wird, ihr größtes Volumen
hat. Das Übertragungselement 13 ist noch nicht in Kontakt
mit der Anschlaghülse 20, so daß die Ventilfeder 16 über
das Übertragungselement 13 auf das Schließglied 9 einwirkt
und den Öffnungsdruck des Saugventils 10 festlegt. Der
Kolbenhub bis zum oberen Totpunkt muß größer bemessen sein
als der Abstand s zwischen dem Übertragungselement 13 und
der Anschlaghülse 20.
Fig. 2 ist in die Teile a, b und c untergliedert. Teil a
zeigt einen Teilschnitt durch eine Pumpe, während Teil b
und c eins der verwendeten Übertragungselemente
darstellen. Die in Fig. 2a gezeigte Pumpe besitzt zwei
Saugventile 33 und 34 im Gehäuse 32. Sie begrenzen die
Druckkammer 36 auf beiden axialen Seiten. Dabei befindet
sich das Saugventil 33 am Förderkolben 31, während das
Saugventil 34 gehäusefest am Verschlußstück 35 angeordnet
ist. Bis auf die Tatsache, daß das Saugventil 33 mit dem
Förderkolben 31 bewegt wird, sind beide Saugventile 33 und
34 völlig symmetrisch aufgebaut. Ihre Schließglieder 37
und 38 bestehen jeweils aus elastomeren Scheiben, wobei
die Ventilsitze 39 und 40 jeweils von einem am
Förderkolben 31 bzw. am Verschlußstück 35 angeformten
axialen, ringförmigen Wulst gebildet werden.
Jedem der Schließglieder 37 und 38 ist ein
Übertragungselement 41 bzw. 42 zugeordnet. Zwischen den
Übertragungselementen 41 und 42 sind die Ventilfeder 43
und die Rückstellfeder 44 angeordnet. Wie in Fig. 1
befindet sich auch hier die Ventilfeder 43 innerhalb der
Rückstellfeder 44 und besitzt an den Übertragungselementen
41 und 42 jeweils den kleinsten Anlageradius, wie auch in
Fig. 2c anhand der gestrichelten Kreise erkennbar ist.
Die Rückstellfeder 44 ist hier gegenüber den
Anschlagwulsten 45 und 46 radial nach außen versetzt und
bildet durch ihre progressive Kennlinie die variable
Kraft, welche am oberen Totpunkt des Förderkolbens 31 zur
Fesselung der Ventilfeder 43 führt. Die Anschlagwulste 45
und 46 dienen dabei wieder zur Festsetzung der Kippachsen
der Übertragungselemente 41 und 42.
Wie die linke Bildhälfte von Fig. 2a zeigt, sind am
oberen Totpunkt des Förderkolbens 31 die Schließglieder 37
und 38 frei beweglich und werden nur durch einen
Überdruck, welcher durch die Auslegung des nicht
dargestellten Druckventils bestimmt ist, an ihre
Ventilsitze 39 bzw. 40 gedrückt. Sobald sich der
Förderkolben 31 auf seinen in der rechten Bildhälfte
dargestellten unteren Totpunkt zubewegt, kann also
Druckmittel ungehindert in die Druckkammer 36 eindringen.
Am unteren Totpunkt des Förderkolbens jedoch übt die
Ventilfeder 43 auf die Übertragungselemente 41 und 42 ein
größeres Hebelmoment aus als die Rückstellfeder 44, so daß
die Schließglieder 37 und 38 von der Kraft der Ventilfeder
43 beaufschlagt werden und zum Öffnen der Saugventile 33
und 34 eine gewisse Druckdifferenz erforderlich ist.
Fig. 2b zeigt eines der Übertragungselemente 41 und 42 in
einer anderen Schnittebene, aus welcher hervorgeht, wie
sich die in Fig. 2c dargestellten Zungen und Ausnehmungen
zum Profil der Übertragungselemente 41 und 42 verhalten.
Das in Fig. 2c in Draufsicht gezeigte Übertragungselement
41 oder 42 ist in drei Hebelelemente 47 und drei
dazwischen angeordnete Verbindungsstücke 48 unterteilt.
Dieses Übertragungselement unterscheidet sich von dem nach
Fig. 1 dadurch, daß es, wie gesagt, statt der fünf
Hebelelemente 14 in Fig. 1 nur drei Hebelelemente 47
aufweist. Auch haben diese Hebelelemente 47 eine andere
Form. Den nach innen weisenden Zungen entsprechen keine
nach außen weisenden Zungen, sondern in diesen
Winkelbereichen sind am äußeren Umfang des
Übertragungselementes radiale Ausnehmungen vorhanden,
welche die Biegbarkeit des Übertragungselementes erhöhen.
Dafür erstrecken sich die Hebelelemente 47 jeweils über
einen größeren Umfangsbereich, so daß der eigentliche
äußere Hebelarm sich auf beiden Seiten der Ausnehmungen am
Umfang entlang befindet. Wie in Fig. 1 ist das
dargestellte Übertragungselement ein geformtes
Blechstanzteil.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Gehäusebohrung
3 Förderkolben
4 Längsbohrung
5 Querbohrung
6 Ringnut
7 Sauganschluß
8 Ventilsitz
9 Schließglied
10 Saugventil
11 Fortsatz
12 Anschlagwulst
13 Übertragungselement
14 Hebelelemente
15 Verbindungsstücke
16 Ventilfeder
17 Rückstellfeder
18 Verschlußstück
19 Druckkanal
20 Anschlaghülse
21 Druckkammer
31 Förderkolben
32 Gehäuse
33 Saugventil
34 Saugventil
35 Verschlußstück
36 Druckkammer
37 Schließglied
38 Schließglied
39 Ventilsitz
40 Ventilsitz
41 Übertragungselement
42 Übertragungselement
43 Ventilfeder
44 Rückstellfeder
45 Anschlagwulst
46 Anschlagwulst
47 Hebelelemente
48 Verbindungsstücke
2 Gehäusebohrung
3 Förderkolben
4 Längsbohrung
5 Querbohrung
6 Ringnut
7 Sauganschluß
8 Ventilsitz
9 Schließglied
10 Saugventil
11 Fortsatz
12 Anschlagwulst
13 Übertragungselement
14 Hebelelemente
15 Verbindungsstücke
16 Ventilfeder
17 Rückstellfeder
18 Verschlußstück
19 Druckkanal
20 Anschlaghülse
21 Druckkammer
31 Förderkolben
32 Gehäuse
33 Saugventil
34 Saugventil
35 Verschlußstück
36 Druckkammer
37 Schließglied
38 Schließglied
39 Ventilsitz
40 Ventilsitz
41 Übertragungselement
42 Übertragungselement
43 Ventilfeder
44 Rückstellfeder
45 Anschlagwulst
46 Anschlagwulst
47 Hebelelemente
48 Verbindungsstücke
Claims (5)
1. Pumpe, insbesondere für eine schlupfgeregelte
hydraulische Bremsanlage, mit einem Gehäuse (1, 32),
einer im wesentlichen zylindrischen Gehäusebohrung (2),
einem darin verschiebbaren Förderkolben (3, 31) und
mindestens einem Saugventil (10, 33, 34) mit einem
Ventilsitz (8, 39, 40), einem Schließglied (9, 37, 38)
und einer Ventilfeder (16, 43), deren Vorspannung sich
abhängig von der Position des Förderkolbens (3, 31)
ändert, wobei der Förderkolben (3, 31) eine Druckkammer
(21, 36) begrenzt und eine unteren Totpunkt besitzt,
bei welchem die Druckkammer (21, 36) ihr größtes
Volumen aufweist, sowie einen oberen Totpunkt, bei
welchem die Druckkammer (21, 36) ihr kleinstes Volumen
aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Übertragung der Kraft der Ventilfeder (16, 43)
auf das Schließglied (9, 37, 38) des Saugventils (10,
33, 34) mehrere, am Umfang verteilte, sich jeweils in
radialer Richtung erstreckende Hebelelemente (14, 47)
vorhanden sind, deren Kippachse jeweils tangential
verläuft und welche in der Nähe des oberen Totpunktes
die Ventilfeder (16, 43) komprimieren.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hebelelemente
(14, 47) - von der Mittelachse der Bohrung (2) gesehen
- drei Anlageradien aufweisen, wobei der kleinste
Radius von der Ventilfeder (16, 43) beaufschlagt wird,
der mittlere an einem starr mit dem Ventilsitz (8, 39,
40) verbundenen Anschlagteil (Anschlagwulst 12, 45)
anliegt und die Kippachse bestimmt und wobei der äußere
Radius von einer abhängig von der Position des
Förderkolbens (3, 31)
veränderlichen Kraft beaufschlagt wird, die dem auf die
Hebelelemente (14, 47) durch die Ventilfeder (16, 43)
ausgeübten Hebelmoment entgegenwirkt.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hebelelemente
(14, 47) über tangential angeordnete Verbindungsstücke
(15, 48) miteinander verbunden sind, welche die
Abstände der Hebelelemente (14, 47) zueinander am
Umfang entlang konstant halten.
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hebelelemente
(14, 47) und die Verbindungsstücke (15, 48) einstückig
als ein Übertragungselement (13, 41, 42) gefertigt sind.
5. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das
Übertragungselement (13, 41, 42) als ein geformtes
Stanzteil aus Blech gefertigt ist.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934326389 DE4326389A1 (de) | 1993-08-06 | 1993-08-06 | Hydraulische Pumpe |
| JP50492395A JPH10507982A (ja) | 1993-07-23 | 1994-07-16 | ブレーキスリップ制御およびトラクションスリップ制御付き液圧ブレーキシステム |
| EP19940921652 EP0708721B1 (de) | 1993-07-23 | 1994-07-16 | Hydraulische bremsanlage mit bremsschlupf- und antriebsschlupfregelung |
| DE59402095T DE59402095D1 (de) | 1993-07-23 | 1994-07-16 | Hydraulische bremsanlage mit bremsschlupf- und antriebsschlupfregelung |
| PCT/EP1994/002350 WO1995003198A1 (de) | 1993-07-23 | 1994-07-16 | Hydraulische bremsanlage mit bremsschlupf- und antriebsschlupfregelung |
| US08/583,031 US5722738A (en) | 1993-07-23 | 1994-07-16 | Hydraulic brake system with brake slip control and traction slip control |
| DE19944425402 DE4425402A1 (de) | 1993-08-06 | 1994-07-19 | Hydraulische Pumpe |
| US08/898,191 US5984651A (en) | 1993-07-23 | 1997-07-22 | Hydraulic brake system |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934326389 DE4326389A1 (de) | 1993-08-06 | 1993-08-06 | Hydraulische Pumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4326389A1 true DE4326389A1 (de) | 1995-02-16 |
Family
ID=6494575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934326389 Withdrawn DE4326389A1 (de) | 1993-07-23 | 1993-08-06 | Hydraulische Pumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4326389A1 (de) |
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- 1993-08-06 DE DE19934326389 patent/DE4326389A1/de not_active Withdrawn
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