DE4325680A1 - Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer Anzeigevorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer AnzeigevorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Steuerein
richtung für eine frequenzdetektierende und -anzeigende Vor
richtung, welche dafür eingesetzt werden kann, die Frequenz
eines Eingangssignals als hoch oder niedrig zu klassifizieren
und den Zustand einer Anzeigevorrichtung in Abhängigkeit von
der Frequenz des Eingangssignals zu regeln.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Steuer
einrichtung für eine frequenzdetektierende und -anzeigende
Vorrichtung zu schaffen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die
Frequenz eines Eingangssignals in eine Kategorie mit hoher
Frequenz bzw. eine Kategorie mit niedriger Frequenz einzuord
nen.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
die Anzeigevorrichtung zu veranlassen, entsprechend einem
Eingangssignal aufzuleuchten oder zu blinken.
Es ist außerdem eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, die Anzeigevorrichtung eingeschaltet zu halten, wenn
die Frequenz des Eingangssignals hoch ist, und sie blinken zu
lassen, wenn die Frequenz des Eingangssignals niedrig ist.
Diese Aufgaben werden durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1
bzw. 7 und ein Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 26
gelöst. Ein weiteres Verständnis der Natur und der Vorteile
der vorliegenden Erfindung kann man durch Bezug auf die de
taillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung und die beigefügten Zeichnungen erhalten.
Fig. 1 zeigt die Schaltung einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der frequenzdetektierenden Vorrich
tung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist das Zeitdiagramm der Schaltung in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Schaltung einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der Steuervorrichtung für eine An
zeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist das Zeitdiagramm der bevorzugten Ausfüh
rungsform, die in Fig. 3 dargestellt ist.
Fig. 5 zeigt die Schaltung einer Ausführungsform der
Erfindung, welche die Schaltungen der Fig. 1
und 3 kombiniert.
Die Frequenzdetektionsvorrichtung der vorliegenden Erfindung
wird verwendet, um die Frequenz eines Eingangssignals abzuta
sten und die Frequenz in eine oder zwei Kategorien für die
Weiterverarbeitung einzuordnen. Fig. 1 zeigt eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform ist eine
Anwendung der Erfindung auf eine Schaltung für einen Anzeige
monitor, welcher einen Energiesparmodus besitzt. Ein Compu
tersystem, das mit dem Anzeigemonitor zusammenwirkt, regelt
den Status der diesem Monitor zugeführten Leistung, indem die
Frequenz eines vertikalen Synchronisationssignals umgeschal
tet wird, das zu ihm gesendet wird. In dieser besonderen Aus
führungsform arbeitet der Monitor normal und zeigt Bilder an,
wenn die Frequenz des vertikalen Synchronisationssignals
oberhalb von 50 Hz bleibt. Wenn andererseits die Frequenz auf
einen Wert von weniger als 20 Hz fällt, was vorher festgelegt
wurde, geht der Monitor in einen Energiesparmodus über, wel
cher sehr wenig Energie verbraucht.
Nun wieder bezugnehmend auf Fig. 1 wird ein Eingangssignal
121 mit positiven Pulsen, das man durch Differenzieren des
vertikalen Synchronisationssignals 120 erhält, durch die fre
quenzdetektierende Vorrichtung 10 empfangen. Ein Optokoppler,
welcher aus einem bipolaren NPN-Transistor Q1 und einer Diode
D1 besteht, überträgt und konvertiert das Signal 121 in das
Signal 122. Dieser Optokoppler bildet zusammen mit dem Wider
stand R11 und dem Kondensator C11 eine Pulsbreitenregulie
rungseinrichtung, um die Pulsbreite des Signals 122 festzule
gen, falls das Signal 121 positive Pulse mit verschiedener
Pulsbreite aufweist. Das Zeitdiagramm in Fig. 2 stellt die
Beziehung zwischen den entsprechenden Signalen dar. Wenn die
Spannung von Signal 121 größer als ein bestimmter Wert ist
(ungefähr 0,7 V bei dieser Ausführungsform), leitet Q1 und
C11 entlädt sich. Daher wird das Signal 122 sofort bis unge
fähr auf das Masseniveau heruntergesetzt, weil Q1 saturiert
ist und R11 und C11 so bestimmt sind, daß sie eine kleine
Zeitkonstante (R11 × C11) festlegen. Wenn die Spannung des
Signals 121 geringer als ungefähr 0,7 V ist, ist Q1 abge
schaltet und ein Strom fließt von der Stromquelle Vcc durch
R11 und lädt C11 auf. Dementsprechend erreicht das Signal 122
nach einer bestimmten Zeitdauer, die durch die Zeitkonstante
R11 × C11 festgelegt ist, ein hohes Niveau. Die Wellenform
des Signals 122 hat dementsprechend die in dem Diagramm der
Fig. 2 gezeigte Form und die Breiten der negativen Pulse wer
den durch die Pulsbreitenregulierungseinrichtung 111 regu
liert. Das Signal 122 wird dann dem positiven Eingang eines
Vergleichers COM1 zugeführt, welcher in einer ersten Ver
gleichseinrichtung 113 enthalten ist, um es mit einem ersten
Referenzsignal 123 zu vergleichen, welches in Fig. 2 mit ei
ner gestrichelten Linie dargestellt ist. Wenn kein weiterer
Schaltkreis mit dem Ausgangsanschluß des ersten Vergleichers
verbunden ist, ergibt der Ausgang eine Rechteckwelle mit ho
hem Niveau, wenn das Signal 122 größer als das Signal 123
ist, und mit niedrigem Niveau, wenn das Signal 122 geringer
als das Signal 123 ist. Bei dieser Ausführungsform ist jedoch
C13 mit dem Ausgangsanschluß von COM1 verbunden und dement
sprechend findet ein baden und Entladen statt. Weiterhin
wirkt der Aufladeweg, welcher den Widerstand R14 und den Kon
densator C12 umfaßt, ähnlich wie eine Konstantstromquelle.
Dementsprechend verläuft beim Ladevorgang die Spannung von
C13, d. h. das erste Übergangssignal 125, mehr in Form eines
linearen Anstiegs statt in Form eines exponentiellen. Dies
resultiert in einem sägezahnähnlichen Signal 125, dessen
Steigung (Anstiegsrate) unabhängig von der Frequenz des Ein
gangssignals 121 nahezu konstant bleibt. COM1, die Widerstän
de R12, R13, R14 und die Kondensatoren C12, C13 bilden eine
erste Vergleichseinrichtung. Fig. 2a und 2b sind Zeitdiagram
me mit zwei Eingangssignalen, die verschiedene Frequenzen
besitzen, einer höheren in Fig. 2a und einer geringeren in
Fig. 2b. Weil ein Signal 122 mit höherer Frequenz eine gerin
gere Ladezeit besitzt und der Strom nahezu konstant ist, hat
das entsprechende Signal 125 einen geringeren Spitzenwert.
Das erste Referenzsignal ist so ausgebildet, daß seine Span
nung zwischen den Spitzenwerten der zwei Signale 125 bei ver
schiedenen Frequenzen (z. B. 20 Hz und 50 Hz) liegt. Die Fil
tereinrichtung 114, welche einen Widerstand R15 und einen
Kondensator C14 enthält, filtert dann den Wechselstromanteil
des Signals 125 heraus und erzeugt ein zweites Übergangssi
gnal 127, welches ein Gleichstromsignal ist. Die Spannung des
Signals 127 ist größer als ein zweites Referenzsignal, wel
ches von einem zweiten Vergleicher COM2 verwendet wird, wenn
das Eingangssignal 121 eine höhere Frequenz (50 Hz) hat und
liegt unterhalb des zweiten Referenzsignals, wenn sich das
Signal 121 in dem Zustand mit geringerer Frequenz (20 Hz)
befindet. In dieser besonderen Ausführungsform ist das zweite
Referenzsignal dasselbe wie das erste Referenzsignal 123. Die
Spannung des Referenzsignals 123 kann durch Verändern des
Widerstands von R12 und R13 eingestellt werden. Nachdem das
Signal 127 und das Signal 123 verglichen worden sind, erzeugt
der zweite Vergleicher COM2, welcher als die zweite Ver
gleichseinrichtung in dieser Ausführungsform betrachtet wird,
ein Ausgangssignal 128 mit zwei Zuständen (HOCH und TIEF)
entsprechend diesem Vergleich. Wenn das Signal 127 kleiner
als das Signal 123 ist, ist das Ausgangssignal 128 HOCH. Wenn
das Signal 127 größer ist, dann ist das Signal 128 TIEF. Wenn
der Vergleicher COM2 einen Ausgangsabschnitt mit offenem Kol
lektor wie im Fall dieser Ausführungsform besitzt, "schwebt"
das Ausgangssignal 128, wenn es HOCH ist und ist auf 0 V ge
erdet, wenn es TIEF ist. Angesichts dessen detektiert und
klassifiziert die Vorrichtung 10 die Frequenz eines Eingangs
signals und zeigt das Ergebnis durch ein Ausgangssignal mit
binären Zuständen an. Insbesondere erfordert die vorliegende
Erfindung nicht, daß eine Konstantstromquelle in die Schal
tung eingebaut wird, um ein sägezahnförmiges Übergangssignal
zu erzeugen. Nur ein Widerstand und ein Kondensator sind er
forderlich, wodurch die Kosten gering gehalten werden, wäh
rend die gewünschte Wirkung immer noch erzielt wird.
Fig. 3 ist eine zweite Schaltung der bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Strommodus-Puls
breitenmodulatorregler in Form eines linearen integrierten
Schaltkreises vom Typ UC3842, der von der Unitrode Company
hergestellt wird, ist in die Vorrichtung 30 als zentrale
Steuereinrichtung eingefügt. Die technischen Daten dieses
Schaltkreises sind zum Beispiel in dem Linear Integrated Cir
cuit Data Book, 1987-1988, S. 3-107 bis 3-112, heraus
gegeben von der Unitrode Co., beschrieben, auf das zur Bezug
nahme hinsichtlich technischer Einzelheiten ausdrücklich ver
wiesen wird. Dieser IC wird für gewöhnlich bei einem um
schaltbaren Stromversorgungssystem eingesetzt, das bei einem
Anzeigemonitor verwendet wird. Hinsichtlich näherer Einzel
heiten dieser umschaltbaren Stromversorgung wird auf die US-
Patentanmeldung Nr. 07/928 847 des Anmelders hingewiesen. Die
wesentlichen Arbeitsmerkmale des UC3842 sind im folgenden
zusammengefaßt. Der Kontaktstift 7 ist ein Eingangsanschluß,
welcher die externe Stromversorgung, d. h. Vcc, empfängt. Der
IC beginnt nicht zu arbeiten, bevor die Spannung an dem
Stromeingangsanschluß-Kontaktstift 7 nicht 16 V erreicht.
Wenn der IC einmal arbeitet, arbeitet er weiter, bis die
Spannung an dem Stromeingangsanschluß auf weniger als 9 V
fällt. Mit anderen Worten weist die An/Aus-Charakteristik des
IC eine Hysterese auf. Andererseits benötigt man einen Strom
von mehr als 10 Ma, der an den Kontaktstift 7 abgegeben wer
den muß, damit er in Betrieb bleibt. Wenn der UC3842 arbei
tet, erzeugt er ein 5 V-Gleichstromsignal an seinem Gleich
stromausgangsanschluß, d. h. dem Kontaktstift 8. Der Kontakt
stift 1 ist ein erster Steueranschluß, welcher das Signal an
dem Anschluß 6, dem zweiten Steueranschluß, regelt. Der Kon
taktstift 6 initiiert eine positive Pulsabfolge nur dann,
wenn die Spannung an dem Kontaktstift 1 größer als 1,4 V ist
und der IC UC3842 arbeitet.
Mit diesen Kenntnissen über den UC3842 wird nun wieder auf
die Schaltung in Fig. 3 bezug genommen. Ein Stromeingangsan
schluß (Kontaktstift 7) empfängt einen konstanten Strom, der
von einer externen Stromquelle Vcc zugeführt wird. Der Wider
stand R31 ist so gewählt, daß er den Strom von Signal 311 auf
ungefähr 1 mA hält. Dieser Strom lädt einen Kondensator C31
auf und die zentrale Steuereinrichtung UC3842 beginnt zu ar
beiten und gibt ein 5 V-Gleichstromsignal 317 an einem
Gleichstrom-Ausgangsanschluß (Kontaktstift 8) ab, wenn die
Spannung an dem Stromeingangsanschluß, d. h. Signal 311, 16 V
erreicht. Ein zweites Steuersignal 314 in der Form einer po
sitiven Pulsabfolge wird an einen zweiten Steueranschluß
(Kontaktstift 6) abgegeben, wenn die Spannung an einen ersten
Steueranschluß (Kontaktstift 1) oberhalb von 1,4 V liegt. Ist
dies nicht der Fall, gibt es keine Pulsabfolge am Kontakt
stift 6.
Ein erstes Eingangssignal 318 wird zu einer Eingangssteuer
einrichtung geschickt, welche einen ersten bipolaren PNP-
Transistor Q1 und eine erste Diode D31 enthält. Das erste
Eingangssignal 318 ist das Ausgangssignal 128 in der ersten
bevorzugten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, und
ist daher "schwebend" (offen), wenn es sich im HOCH-Zustand
befindet, und auf 0 V geerdet, wenn es sich in dem TIEF-Zu
stand befindet. Angenommen, das Signal 318 ist HOCH (offen)
so kann kein Strom zu dem Ausgangsanschluß von COM2 fließen,
dementsprechend ist Q1 abgeschaltet. Die Charakteristik von
Kontaktstift 1 gemäß der Spezifizierung des UC3842 ist der
art, daß er eine Gleichspannung im Bereich von 1,5 V bis un
gefähr 4 V aufweist, wenn keine weitere Schaltung mit dem
Kontaktstift verbunden ist. Weil Q1 abgeschaltet ist, hält
Kontaktstift 1 daher eine Spannung (Signal 312) von mehr als
1,4 V aufrecht. Dies veranlaßt den zweiten Steueranschluß
(Kontaktstift 6) ein zweites Steuersignal 314 zu übermitteln,
welches eine Pulsabfolge umfaßt, um einen MOS-Transistor Q3
über den Widerstand R35 anzuschalten. Die Spulen in dem
Transformator T1 induzieren dann Energie und geben die Ener
gie in Form von Strom über Dioden D33 und D32 an den Kontakt
stift 7 des UC3842 ab. Man erinnere sich, daß Vcc nur einen
Strom von 1 mA zu dem Kontaktstift 7 liefert, der nicht aus
reicht, um den UC3842 im Arbeitszustand zu halten. Nachdem
der IC begonnen hat, zu arbeiten, muß der zusätzlich benötig
te Strom durch das Entladen von C31 bereitgestellt werden.
Falls es keine weitere Stromversorgung des Kontaktstifts 7
gibt, fällt die Spannung an dem Kontaktstift auf unterhalb
von 9 V, weil C31 sich weiterhin entlädt, und der UC3842
schaltet sich ab. Durch den Strom, der von dem Transformator
T1 kommt und das Defizit kompensiert, kurz nachdem der UC3842
angeschaltet worden ist, wird die Spannung am Kontaktstift 7
(Signal 311) aufgenommen und bleibt bei ungefähr 13 V, wodurch
der UC3842 veranlaßt wird, weiter zu arbeiten. Weiterhin ist
ein zweiter bipolarer PNP-Transistor Q2 an den Gleichstrom-
Ausgangsanschluß (Kontaktstift 8) und eine Photodiode D34 zum
Anzeigen gekoppelt. Wenn das Signal 318 HOCH (offen) ist,
leitet Q2 ebenso wie Q1 nicht und das Signal 319 an dem posi
tiven Ende von D34 empfängt daher nicht das Gleichstromsignal
317. Trotzdem fließt das Stromversorgungssignal 315, das
durch den Transformator T1 erzeugt wird, durch den Widerstand
R34 zu dem positiven Ende der Photodiode D34, so daß D34 er
leuchtet wird und so lange angeschaltet bleibt, wie das Si
gnal 318 HOCH ist. Das Zeitdiagramm in Fig. 4 stellt den Be
trieb der Ausführungsform im Detail dar.
Wenn das Eingangssignal 318 TIEF ist, sind Q1 und Q2 jeweils
in Betrieb. Das Leiten von Q1 zwingt die Spannung von Signal
312 (Kontaktstift 1) dazu, auf unterhalb von 1,4 V (ungefähr
0,9 V, dem Spannungsabfall von D31 plus dem Spannungsabfall
zwischen dem Emitter und Kollektor des saturierten Q1) abzu
fallen, und ruft keine Pulsabfolge an dem zweiten Steueran
schluß (Kontaktstift 6) hervor. Der MOS-Transistor wird dann
abgeschaltet, und kein Strom wird durch den Transformator T1
erzeugt. Wie oben erwähnt, braucht UC3842 einen Strom von 10
mA an seinem Kontaktstift 7, um sich im Betriebszustand zu
halten. Wenn kein zusätzlicher Strom von T1 geliefert wird,
ist das Signal 315 0 V, C31 wird sich ebenfalls entladen und
die Spannung von Signal 311 fällt solange, bis sie unterhalb
von 9 V ist. Dementsprechend schaltet UC3842 ab und die Span
nung von Signal 317 (Kontaktstift 8) fällt auf Null. Ohne die
Spannungsversorgung entweder durch Signal 315 oder Signal 317
ist das Signal 319 geerdet und die Anzeige-Photodiode schal
tet sich ab. Wenn das Signal 311 unter 9 V fällt und UC3842
seinen Betrieb einstellt, lädt Vcc C31 wieder auf. UC3842
wird dann wieder aktiviert, wenn das Signal 311 16 V er
reicht, das Signal 317 erreicht wieder 5 V und Q2 gibt die
Spannung an D34 weiter, um die Photodiode zu erleuchten. Aus
Fig. 4 kann man erkennen, daß dann, wenn das Eingangssignal
318 TIEF ist, das Signal 311 eine Sägezahnwelle ist und Si
gnal 319 eine Rechteckwelle ist, die zwischen dem hohen und
tiefen Pegel oszilliert. Dementsprechend geht C34 an und aus,
d. h. die Diode blinkt. Die Vorrichtung 30 besitzt daher die
Fähigkeit, die Photodiode D34 erleuchtet zu halten, wenn das
Eingangssignal 318 HOCH ist, und D34 zum Blinken zu veranlas
sen, wenn das Signal 318 TIEF ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 offenbart.
Diese Ausführungsform verwendet die Vorrichtung 10 und die
Vorrichtung 30 in Kombination, um eine Vorrichtung 50 zu bil
den. Das Ausgangssignal der Vorrichtung 10 ist das Eingangs
signal der Vorrichtung 30 (Signal 318) wie oben für die zwei
te Ausführungsform beschrieben. Durch das Zusammenkoppeln der
zwei Vorrichtungen zeigt die Vorrichtung 50 den Stromstatus
eines mit einem Computersystem verbundenen Anzeigemonitors
an, der eine Einrichtung zum Stromsparen besitzt. Das Compu
tersystem sendet ein vertikales Synchronisationssignal (das
Eingangssignal 121) an die Vorrichtung 50, die in dem Anzei
gemonitor installiert ist. Wenn das Signal 121 eine Frequenz
von mehr als 50 Hz aufweist, was als der normale Modus des
Monitors definiert wurde, bleibt die Photodiode D34 er
leuchtet. Wenn andererseits die Frequenz des Signals 121 ge
ringer als 20 Hz ist, was als der Energiesparmodus definiert
wurde (sehr wenig Energie wird dem Monitor zugeführt), blinkt
D34. Dementsprechend zeigt die Anzeige-Photodiode D34 den
Zustand der verschiedenen Betriebsmoden des Anzeigemonitors
an, um einen Computerbenutzer zu informieren, ob der Monitor
sich in einem Energiesparmodus befindet oder total abgeschal
tet ist, wenn es keine Anzeige auf dem Bildschirm gibt.
Während die vorangehende Beschreibung eine vollständige und
umfassende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung darstellt, können verschiedene Abwand
lungen, Alternativkonstruktionen und Äquivalente verwendet
werden, während man immer noch im Bereich der Erfindung
bleibt. Z.B. kann für einen Durchschnittsfachmann die zentra
le Steuereinheit UC3842 in unserer bevorzugten Ausführungs
form durch andere, ähnliche Vorrichtungen unter Vornahme ei
niger geringfügiger Modifikationen der zugehörigen Schaltung
ersetzt werden, während man immer noch die Wirkung der Erfin
dung erreicht. Daher sollen die vorangehende Beschreibung und
die Zeichnungen nicht als den Umfang der Erfindung einschrän
kend angesehen werden, welcher durch die Ansprüche festgelegt
ist.
Claims (29)
1. Vorrichtung zum Detektieren der Frequenz eines
Eingangssignals, welche umfaßt
- - eine erste Vergleichseinrichtung (COM1, R12, R13, R14, C12, C13) zum Durchführen eines ersten Ver gleichs der Spannung des Eingangssignals (122) und der Spannung eines ersten Referenzsignals (123) und zum Erzeugen eines ersten Übergangssignals (125) in Antwort auf das Ergebnis des ersten Vergleichs, wo bei das erste Übergangssignal (125) ein sägezahnför miges Signal ist und die Amplitude des ersten Über gangssignals (125) größer ist, wenn die Frequenz des Eingangssignals (122) geringer ist, und die Amplitu de des ersten Übergangssignals (125) geringer ist, wenn die Frequenz des Eingangssignals höher ist,
- - eine Filtereinrichtung (R15, C14) zum Filtern des ersten Übergangssignals (125) mit einem zweiten Übergangssignal (127) als Ergebnis, wobei das zweite Übergangssignal (127) ein Gleichstromsignal ist,
- - eine zweite Vergleichseinrichtung (COM2) zum Durch führen eines zweiten Vergleichs der Spannung des zweiten Übergangssignals (127) mit der Spannung ei nes zweiten Referenzsignals (123) und zum Erzeugen eines Ausgangssignals (128) in Antwort auf das Er gebnis des zweiten Vergleichs, wobei das Ausgangs signal binäre Niveaus besitzt,
wodurch das Ausgangssignal einen Zustand darstellt, welcher
der Frequenz des Eingangssignals (122) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Vergleichseinrichtung
einen Vergleicher (COM1) umfaßt, wobei ein negativer
Eingangsanschluß des Vergleichers mit dem ersten Refe
renzsignal (123) und ein positiver Eingangsanschluß des
Vergleichers mit dem Eingangssignal (122) gekoppelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Vergleichseinrichtung
weiterhin einen ersten Widerstand (R14), einen ersten
Kondensator (C12) und einen zweiten Kondensator (C13) um
faßt, wobei der erste Widerstand (R14) parallel zu dem
ersten Kondensator (C12) geschaltet ist und der erste
Widerstand (R14) und der erste Kondensator (C12) in Rei
he mit dem zweiten Kondensator (C13) geschaltet sind,
wobei der erste Widerstand (R14) und der erste Kondensa
tor (C12) an einem Ende mit einer Stromversorgung ver
bunden sind und der zweite Kondensator (C13) an einem
Ende mit Masse verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Pulsbreitenregulier
einrichtung (Q1, D1, R11, C11), zum Konstanthalten der
Pulsbreite des Eingangssignals.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Referenzsi
gnal dasselbe wie das erste Referenzsignal ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steigung des ersten
Übergangssignals (125) unabhängig von der Frequenz des
Eingangssignals in etwa konstant gehalten wird.
7. Vorrichtung zum An- und Abschalten einer Anzeigevorrich
tung (D34), welche umfaßt:
- - eine Stromerzeugungsvorrichtung (T1) zum Liefern von Strom,
- - eine zentrale Steuereinrichtung mit
- - einem Stromeingangsanschluß (7), welcher mit einer Stromquelle über einen ersten Widerstand (R31) und mit der Stromerzeugungseinrichtung gekoppelt ist, um Strom von der Stromerzeugungseinrichtung zu empfan gen,
- - einem ersten Steueranschluß (1) zum Empfangen eines ersten Steuersignals (312),
- - einem zweiten Steueranschluß (6), der mit der Strom erzeugungseinrichtung verbunden ist, zum An- und Abschalten der Stromerzeugungseinrichtung in Antwort auf das erste Steuersignal (312),
- - einem Gleichstrom-Ausgangsanschluß (8) zum Senden eines Gleichstromsignals (317), wenn die Spannung an dem Stromeingangsanschluß (7) größer als ein erster festgelegter Wert und kleiner als ein zweiter fest gelegter Wert ist, wobei der erste festgelegte Wert größer als der zweite festgelegte Wert ist,
- - eine Eingangssteuereinrichtung (Q1, D31) zum Erzeu gen des ersten Steuersignals (312) in Antwort auf ein erstes Eingangssignal (318), wobei das erste Eingangssignal einen HOCH- und einen TIEF-Zustand besitzt,
- - eine Ausgangssteuereinrichtung, die mit dem Gleich stromsignal (317) und der Anzeigevorrichtung (D34) gekoppelt ist, zum Zuführen des Gleichstromsignals (317) zu der Anzeigevorrichtung (D34) in Abhängig keit von dem Zustand des ersten Eingangssignals (318).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stromerzeugungseinrichtung
einen Transformator (T1) umfaßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Einganssteuereinrichtung
einen ersten bipolaren PNP-Transistor (Q1) umfaßt, wel
cher eine erste Basis, welche mit einem Eingangsanschluß
verbunden ist, einen ersten Emitter, der mit dem ersten
Steueranschluß (1) verbunden ist und einen ersten Kol
lektor, der mit Masse verbunden ist, aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgangssteuerein
richtung einen zweiten bipolaren PNP-Transistor (Q2)
umfaßt, welcher eine zweite Basis zum Empfangen des er
sten Eingangssignals (318), einen zweiten Emitter, wel
cher mit dem Gleichstrom-Ausgangsanschluß (8) verbunden
ist, und einen zweiten Kollektor aufweist, welcher mit
der Anzeigevorrichtung (D34) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Kollektor weiterhin mit
der Stromerzeugungseinrichtung (T1) verbunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zentrale Steuerein
richtung ein 3842-IC-Chip ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stromeingangsanschluß der Kon
taktstift 7 des 3842-IC-Chips ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweite Steueran
schluß der Kontaktstift Nummer 6 des 3842-IC-Chips ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gleichstrom-Ausgangsanschluß
der Kontaktstift Nummer 8 des 3842-IC-Chips ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß der erste Steueranschluß der Kon
taktstift Nr. 1 des 3842-IC-Chips ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß der erste Steueranschluß der Kon
taktstift Nr. 3 des 3842-IC-Chips ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Eingangssi
gnal (318) schwebend ist, wenn es sich im HOCH-Zustand
befindet, und dem Massenniveau entspricht, wenn es sich
in dem TIEF-Zustand befindet.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung
(D34) eine Photodiode ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß das positive Ende der Photodiode
(D34) mit der Ausgangssteuereinrichtung verbunden ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mit einem umschalt
baren Stromversorgungssystem kooperiert.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie in einem Anzeigemonitor instal
liert ist.
23. Verfahren zum Anzeigen des Zustands eines Anzeigemoni
tors, welches die folgenden Schritte umfaßt:
- - Erzeugen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs singals, wobei das Eingangssignal ein Pulssignal ist,
- - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH-Zu stand ist und Halten der Anzeigevorrichtung in einem Blinkzustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF- Zustand ist.
24. Vorrichtung zum Anzeigen des Zustands eines Anzeigemoni
tors, welches die folgenden Schritte umfaßt:
- - Erzeugen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs signals, wobei das Eingangssignal ein Pulssignal ist,
- - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF-Zu stand ist, und Halten der Anzeigevorrichtung in ei nem Blink-Zustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH-Zustand ist.
25. Verfahren zum Anzeigen des Zustands der Stromversorgung
eines Anzeigemonitors, welches die folgenden Schritte
umfaßt:
- - Anzeigen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs signals, wobei das Eingangssignal einen Normalmodus oder einen Energiesparmodus des Anzeigemonitors durch den HOCH- oder TIEF-Zustand anzeigt, wobei der Energiesparmodus ein Modus ist, in dem sehr wenig Energie dem Anzeigemonitor zugeführt wird,
- - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF-Zu stand ist und Halten der Anzeigevorrichtung in einem Blinkzustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH- Zustand ist.
26. Verfahren zum Anzeigen des Stromversorgungszustands
eines Anzeigemonitors, welches die folgenden Schritte
umfaßt:
- - Erzeugen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs signals, wobei das Eingangssignal einen Normalmodus oder einen Energiesparmodus des Anzeigemonitors durch den HOCH- oder TIEF-Zustand anzeigt, wobei der Energiesparmodus ein Modus ist, in dem sehr wenig Energie dem Anzeigemonitor zugeführt wird,
- - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH-Zu stand ist und Halten der Anzeigevorrichtung in einem Blink-Zustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF- Zustand ist.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß das Eingangssignal ein
vertikales Synchronisationssignal des Anzeigemonitors
ist.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung
eine Photodiode ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4325680A DE4325680A1 (de) | 1993-07-30 | 1993-07-30 | Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer Anzeigevorrichtung |
| US08/132,149 US5483154A (en) | 1993-07-30 | 1993-10-05 | Apparatus for detecting signal frequency and controlling indicating device |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4325680A DE4325680A1 (de) | 1993-07-30 | 1993-07-30 | Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer Anzeigevorrichtung |
| US08/132,149 US5483154A (en) | 1993-07-30 | 1993-10-05 | Apparatus for detecting signal frequency and controlling indicating device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4325680A1 true DE4325680A1 (de) | 1995-02-02 |
Family
ID=25928194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4325680A Withdrawn DE4325680A1 (de) | 1993-07-30 | 1993-07-30 | Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer Anzeigevorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5483154A (de) |
| DE (1) | DE4325680A1 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| KR100234422B1 (ko) * | 1996-12-21 | 1999-12-15 | 윤종용 | 디스플레이장치의 전원 자동 제어회로 |
| TW391084B (en) * | 1997-09-29 | 2000-05-21 | Sharp Kk | Data communication receiving element |
| US6525521B2 (en) * | 2000-08-18 | 2003-02-25 | Texas Instruments Incorporated | Sample and hold phase detector having low spurious performance and method |
| JP4433656B2 (ja) * | 2002-01-29 | 2010-03-17 | ソニー株式会社 | 情報処理装置 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3349256A (en) * | 1965-06-08 | 1967-10-24 | Electric Machinery Mfg Co | Frequency sensitive device |
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| US3594588A (en) * | 1969-04-01 | 1971-07-20 | Motorola Inc | Frequency detection system |
| US3653018A (en) * | 1970-06-08 | 1972-03-28 | Stromberg Carlson Corp | Monitor circuit |
| JPS55109968A (en) * | 1979-02-16 | 1980-08-23 | Nissan Motor Co Ltd | Frequency decision circuit |
| EP0110105B1 (de) * | 1982-12-01 | 1987-03-18 | International Business Machines Corporation | System zum Lesen magnetischer Aufzeichnungen |
-
1993
- 1993-07-30 DE DE4325680A patent/DE4325680A1/de not_active Withdrawn
- 1993-10-05 US US08/132,149 patent/US5483154A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5483154A (en) | 1996-01-09 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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