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DE4325680A1 - Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer Anzeigevorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Detektieren einer Signalfrequenz und Steuern einer Anzeigevorrichtung

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Publication number
DE4325680A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
input signal
state
input
transition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4325680A
Other languages
English (en)
Inventor
Shyi-Hon Chen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BenQ Corp
Original Assignee
Acer Peripherals Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Acer Peripherals Inc filed Critical Acer Peripherals Inc
Priority to DE4325680A priority Critical patent/DE4325680A1/de
Priority to US08/132,149 priority patent/US5483154A/en
Publication of DE4325680A1 publication Critical patent/DE4325680A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G1/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
    • G09G1/005Power supply circuits
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • G01R23/15Indicating that frequency of pulses is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values, by making use of non-linear or digital elements (indicating that pulse width is above or below a certain limit)
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G2330/00Aspects of power supply; Aspects of display protection and defect management
    • G09G2330/02Details of power systems and of start or stop of display operation

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  • Liquid Crystal Display Device Control (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Steuerein­ richtung für eine frequenzdetektierende und -anzeigende Vor­ richtung, welche dafür eingesetzt werden kann, die Frequenz eines Eingangssignals als hoch oder niedrig zu klassifizieren und den Zustand einer Anzeigevorrichtung in Abhängigkeit von der Frequenz des Eingangssignals zu regeln.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Steuer­ einrichtung für eine frequenzdetektierende und -anzeigende Vorrichtung zu schaffen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Frequenz eines Eingangssignals in eine Kategorie mit hoher Frequenz bzw. eine Kategorie mit niedriger Frequenz einzuord­ nen.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Anzeigevorrichtung zu veranlassen, entsprechend einem Eingangssignal aufzuleuchten oder zu blinken.
Es ist außerdem eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, die Anzeigevorrichtung eingeschaltet zu halten, wenn die Frequenz des Eingangssignals hoch ist, und sie blinken zu lassen, wenn die Frequenz des Eingangssignals niedrig ist.
Diese Aufgaben werden durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 bzw. 7 und ein Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 26 gelöst. Ein weiteres Verständnis der Natur und der Vorteile der vorliegenden Erfindung kann man durch Bezug auf die de­ taillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und die beigefügten Zeichnungen erhalten.
Fig. 1 zeigt die Schaltung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform der frequenzdetektierenden Vorrich­ tung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist das Zeitdiagramm der Schaltung in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Schaltung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform der Steuervorrichtung für eine An­ zeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist das Zeitdiagramm der bevorzugten Ausfüh­ rungsform, die in Fig. 3 dargestellt ist.
Fig. 5 zeigt die Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung, welche die Schaltungen der Fig. 1 und 3 kombiniert.
Die Frequenzdetektionsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird verwendet, um die Frequenz eines Eingangssignals abzuta­ sten und die Frequenz in eine oder zwei Kategorien für die Weiterverarbeitung einzuordnen. Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform ist eine Anwendung der Erfindung auf eine Schaltung für einen Anzeige­ monitor, welcher einen Energiesparmodus besitzt. Ein Compu­ tersystem, das mit dem Anzeigemonitor zusammenwirkt, regelt den Status der diesem Monitor zugeführten Leistung, indem die Frequenz eines vertikalen Synchronisationssignals umgeschal­ tet wird, das zu ihm gesendet wird. In dieser besonderen Aus­ führungsform arbeitet der Monitor normal und zeigt Bilder an, wenn die Frequenz des vertikalen Synchronisationssignals oberhalb von 50 Hz bleibt. Wenn andererseits die Frequenz auf einen Wert von weniger als 20 Hz fällt, was vorher festgelegt wurde, geht der Monitor in einen Energiesparmodus über, wel­ cher sehr wenig Energie verbraucht.
Nun wieder bezugnehmend auf Fig. 1 wird ein Eingangssignal 121 mit positiven Pulsen, das man durch Differenzieren des vertikalen Synchronisationssignals 120 erhält, durch die fre­ quenzdetektierende Vorrichtung 10 empfangen. Ein Optokoppler, welcher aus einem bipolaren NPN-Transistor Q1 und einer Diode D1 besteht, überträgt und konvertiert das Signal 121 in das Signal 122. Dieser Optokoppler bildet zusammen mit dem Wider­ stand R11 und dem Kondensator C11 eine Pulsbreitenregulie­ rungseinrichtung, um die Pulsbreite des Signals 122 festzule­ gen, falls das Signal 121 positive Pulse mit verschiedener Pulsbreite aufweist. Das Zeitdiagramm in Fig. 2 stellt die Beziehung zwischen den entsprechenden Signalen dar. Wenn die Spannung von Signal 121 größer als ein bestimmter Wert ist (ungefähr 0,7 V bei dieser Ausführungsform), leitet Q1 und C11 entlädt sich. Daher wird das Signal 122 sofort bis unge­ fähr auf das Masseniveau heruntergesetzt, weil Q1 saturiert ist und R11 und C11 so bestimmt sind, daß sie eine kleine Zeitkonstante (R11 × C11) festlegen. Wenn die Spannung des Signals 121 geringer als ungefähr 0,7 V ist, ist Q1 abge­ schaltet und ein Strom fließt von der Stromquelle Vcc durch R11 und lädt C11 auf. Dementsprechend erreicht das Signal 122 nach einer bestimmten Zeitdauer, die durch die Zeitkonstante R11 × C11 festgelegt ist, ein hohes Niveau. Die Wellenform des Signals 122 hat dementsprechend die in dem Diagramm der Fig. 2 gezeigte Form und die Breiten der negativen Pulse wer­ den durch die Pulsbreitenregulierungseinrichtung 111 regu­ liert. Das Signal 122 wird dann dem positiven Eingang eines Vergleichers COM1 zugeführt, welcher in einer ersten Ver­ gleichseinrichtung 113 enthalten ist, um es mit einem ersten Referenzsignal 123 zu vergleichen, welches in Fig. 2 mit ei­ ner gestrichelten Linie dargestellt ist. Wenn kein weiterer Schaltkreis mit dem Ausgangsanschluß des ersten Vergleichers verbunden ist, ergibt der Ausgang eine Rechteckwelle mit ho­ hem Niveau, wenn das Signal 122 größer als das Signal 123 ist, und mit niedrigem Niveau, wenn das Signal 122 geringer als das Signal 123 ist. Bei dieser Ausführungsform ist jedoch C13 mit dem Ausgangsanschluß von COM1 verbunden und dement­ sprechend findet ein baden und Entladen statt. Weiterhin wirkt der Aufladeweg, welcher den Widerstand R14 und den Kon­ densator C12 umfaßt, ähnlich wie eine Konstantstromquelle. Dementsprechend verläuft beim Ladevorgang die Spannung von C13, d. h. das erste Übergangssignal 125, mehr in Form eines linearen Anstiegs statt in Form eines exponentiellen. Dies resultiert in einem sägezahnähnlichen Signal 125, dessen Steigung (Anstiegsrate) unabhängig von der Frequenz des Ein­ gangssignals 121 nahezu konstant bleibt. COM1, die Widerstän­ de R12, R13, R14 und die Kondensatoren C12, C13 bilden eine erste Vergleichseinrichtung. Fig. 2a und 2b sind Zeitdiagram­ me mit zwei Eingangssignalen, die verschiedene Frequenzen besitzen, einer höheren in Fig. 2a und einer geringeren in Fig. 2b. Weil ein Signal 122 mit höherer Frequenz eine gerin­ gere Ladezeit besitzt und der Strom nahezu konstant ist, hat das entsprechende Signal 125 einen geringeren Spitzenwert. Das erste Referenzsignal ist so ausgebildet, daß seine Span­ nung zwischen den Spitzenwerten der zwei Signale 125 bei ver­ schiedenen Frequenzen (z. B. 20 Hz und 50 Hz) liegt. Die Fil­ tereinrichtung 114, welche einen Widerstand R15 und einen Kondensator C14 enthält, filtert dann den Wechselstromanteil des Signals 125 heraus und erzeugt ein zweites Übergangssi­ gnal 127, welches ein Gleichstromsignal ist. Die Spannung des Signals 127 ist größer als ein zweites Referenzsignal, wel­ ches von einem zweiten Vergleicher COM2 verwendet wird, wenn das Eingangssignal 121 eine höhere Frequenz (50 Hz) hat und liegt unterhalb des zweiten Referenzsignals, wenn sich das Signal 121 in dem Zustand mit geringerer Frequenz (20 Hz) befindet. In dieser besonderen Ausführungsform ist das zweite Referenzsignal dasselbe wie das erste Referenzsignal 123. Die Spannung des Referenzsignals 123 kann durch Verändern des Widerstands von R12 und R13 eingestellt werden. Nachdem das Signal 127 und das Signal 123 verglichen worden sind, erzeugt der zweite Vergleicher COM2, welcher als die zweite Ver­ gleichseinrichtung in dieser Ausführungsform betrachtet wird, ein Ausgangssignal 128 mit zwei Zuständen (HOCH und TIEF) entsprechend diesem Vergleich. Wenn das Signal 127 kleiner als das Signal 123 ist, ist das Ausgangssignal 128 HOCH. Wenn das Signal 127 größer ist, dann ist das Signal 128 TIEF. Wenn der Vergleicher COM2 einen Ausgangsabschnitt mit offenem Kol­ lektor wie im Fall dieser Ausführungsform besitzt, "schwebt" das Ausgangssignal 128, wenn es HOCH ist und ist auf 0 V ge­ erdet, wenn es TIEF ist. Angesichts dessen detektiert und klassifiziert die Vorrichtung 10 die Frequenz eines Eingangs­ signals und zeigt das Ergebnis durch ein Ausgangssignal mit binären Zuständen an. Insbesondere erfordert die vorliegende Erfindung nicht, daß eine Konstantstromquelle in die Schal­ tung eingebaut wird, um ein sägezahnförmiges Übergangssignal zu erzeugen. Nur ein Widerstand und ein Kondensator sind er­ forderlich, wodurch die Kosten gering gehalten werden, wäh­ rend die gewünschte Wirkung immer noch erzielt wird.
Fig. 3 ist eine zweite Schaltung der bevorzugten Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Strommodus-Puls­ breitenmodulatorregler in Form eines linearen integrierten Schaltkreises vom Typ UC3842, der von der Unitrode Company hergestellt wird, ist in die Vorrichtung 30 als zentrale Steuereinrichtung eingefügt. Die technischen Daten dieses Schaltkreises sind zum Beispiel in dem Linear Integrated Cir­ cuit Data Book, 1987-1988, S. 3-107 bis 3-112, heraus­ gegeben von der Unitrode Co., beschrieben, auf das zur Bezug­ nahme hinsichtlich technischer Einzelheiten ausdrücklich ver­ wiesen wird. Dieser IC wird für gewöhnlich bei einem um­ schaltbaren Stromversorgungssystem eingesetzt, das bei einem Anzeigemonitor verwendet wird. Hinsichtlich näherer Einzel­ heiten dieser umschaltbaren Stromversorgung wird auf die US- Patentanmeldung Nr. 07/928 847 des Anmelders hingewiesen. Die wesentlichen Arbeitsmerkmale des UC3842 sind im folgenden zusammengefaßt. Der Kontaktstift 7 ist ein Eingangsanschluß, welcher die externe Stromversorgung, d. h. Vcc, empfängt. Der IC beginnt nicht zu arbeiten, bevor die Spannung an dem Stromeingangsanschluß-Kontaktstift 7 nicht 16 V erreicht. Wenn der IC einmal arbeitet, arbeitet er weiter, bis die Spannung an dem Stromeingangsanschluß auf weniger als 9 V fällt. Mit anderen Worten weist die An/Aus-Charakteristik des IC eine Hysterese auf. Andererseits benötigt man einen Strom von mehr als 10 Ma, der an den Kontaktstift 7 abgegeben wer­ den muß, damit er in Betrieb bleibt. Wenn der UC3842 arbei­ tet, erzeugt er ein 5 V-Gleichstromsignal an seinem Gleich­ stromausgangsanschluß, d. h. dem Kontaktstift 8. Der Kontakt­ stift 1 ist ein erster Steueranschluß, welcher das Signal an dem Anschluß 6, dem zweiten Steueranschluß, regelt. Der Kon­ taktstift 6 initiiert eine positive Pulsabfolge nur dann, wenn die Spannung an dem Kontaktstift 1 größer als 1,4 V ist und der IC UC3842 arbeitet.
Mit diesen Kenntnissen über den UC3842 wird nun wieder auf die Schaltung in Fig. 3 bezug genommen. Ein Stromeingangsan­ schluß (Kontaktstift 7) empfängt einen konstanten Strom, der von einer externen Stromquelle Vcc zugeführt wird. Der Wider­ stand R31 ist so gewählt, daß er den Strom von Signal 311 auf ungefähr 1 mA hält. Dieser Strom lädt einen Kondensator C31 auf und die zentrale Steuereinrichtung UC3842 beginnt zu ar­ beiten und gibt ein 5 V-Gleichstromsignal 317 an einem Gleichstrom-Ausgangsanschluß (Kontaktstift 8) ab, wenn die Spannung an dem Stromeingangsanschluß, d. h. Signal 311, 16 V erreicht. Ein zweites Steuersignal 314 in der Form einer po­ sitiven Pulsabfolge wird an einen zweiten Steueranschluß (Kontaktstift 6) abgegeben, wenn die Spannung an einen ersten Steueranschluß (Kontaktstift 1) oberhalb von 1,4 V liegt. Ist dies nicht der Fall, gibt es keine Pulsabfolge am Kontakt­ stift 6.
Ein erstes Eingangssignal 318 wird zu einer Eingangssteuer­ einrichtung geschickt, welche einen ersten bipolaren PNP- Transistor Q1 und eine erste Diode D31 enthält. Das erste Eingangssignal 318 ist das Ausgangssignal 128 in der ersten bevorzugten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, und ist daher "schwebend" (offen), wenn es sich im HOCH-Zustand befindet, und auf 0 V geerdet, wenn es sich in dem TIEF-Zu­ stand befindet. Angenommen, das Signal 318 ist HOCH (offen) so kann kein Strom zu dem Ausgangsanschluß von COM2 fließen, dementsprechend ist Q1 abgeschaltet. Die Charakteristik von Kontaktstift 1 gemäß der Spezifizierung des UC3842 ist der­ art, daß er eine Gleichspannung im Bereich von 1,5 V bis un­ gefähr 4 V aufweist, wenn keine weitere Schaltung mit dem Kontaktstift verbunden ist. Weil Q1 abgeschaltet ist, hält Kontaktstift 1 daher eine Spannung (Signal 312) von mehr als 1,4 V aufrecht. Dies veranlaßt den zweiten Steueranschluß (Kontaktstift 6) ein zweites Steuersignal 314 zu übermitteln, welches eine Pulsabfolge umfaßt, um einen MOS-Transistor Q3 über den Widerstand R35 anzuschalten. Die Spulen in dem Transformator T1 induzieren dann Energie und geben die Ener­ gie in Form von Strom über Dioden D33 und D32 an den Kontakt­ stift 7 des UC3842 ab. Man erinnere sich, daß Vcc nur einen Strom von 1 mA zu dem Kontaktstift 7 liefert, der nicht aus­ reicht, um den UC3842 im Arbeitszustand zu halten. Nachdem der IC begonnen hat, zu arbeiten, muß der zusätzlich benötig­ te Strom durch das Entladen von C31 bereitgestellt werden. Falls es keine weitere Stromversorgung des Kontaktstifts 7 gibt, fällt die Spannung an dem Kontaktstift auf unterhalb von 9 V, weil C31 sich weiterhin entlädt, und der UC3842 schaltet sich ab. Durch den Strom, der von dem Transformator T1 kommt und das Defizit kompensiert, kurz nachdem der UC3842 angeschaltet worden ist, wird die Spannung am Kontaktstift 7 (Signal 311) aufgenommen und bleibt bei ungefähr 13 V, wodurch der UC3842 veranlaßt wird, weiter zu arbeiten. Weiterhin ist ein zweiter bipolarer PNP-Transistor Q2 an den Gleichstrom- Ausgangsanschluß (Kontaktstift 8) und eine Photodiode D34 zum Anzeigen gekoppelt. Wenn das Signal 318 HOCH (offen) ist, leitet Q2 ebenso wie Q1 nicht und das Signal 319 an dem posi­ tiven Ende von D34 empfängt daher nicht das Gleichstromsignal 317. Trotzdem fließt das Stromversorgungssignal 315, das durch den Transformator T1 erzeugt wird, durch den Widerstand R34 zu dem positiven Ende der Photodiode D34, so daß D34 er­ leuchtet wird und so lange angeschaltet bleibt, wie das Si­ gnal 318 HOCH ist. Das Zeitdiagramm in Fig. 4 stellt den Be­ trieb der Ausführungsform im Detail dar.
Wenn das Eingangssignal 318 TIEF ist, sind Q1 und Q2 jeweils in Betrieb. Das Leiten von Q1 zwingt die Spannung von Signal 312 (Kontaktstift 1) dazu, auf unterhalb von 1,4 V (ungefähr 0,9 V, dem Spannungsabfall von D31 plus dem Spannungsabfall zwischen dem Emitter und Kollektor des saturierten Q1) abzu­ fallen, und ruft keine Pulsabfolge an dem zweiten Steueran­ schluß (Kontaktstift 6) hervor. Der MOS-Transistor wird dann abgeschaltet, und kein Strom wird durch den Transformator T1 erzeugt. Wie oben erwähnt, braucht UC3842 einen Strom von 10 mA an seinem Kontaktstift 7, um sich im Betriebszustand zu halten. Wenn kein zusätzlicher Strom von T1 geliefert wird, ist das Signal 315 0 V, C31 wird sich ebenfalls entladen und die Spannung von Signal 311 fällt solange, bis sie unterhalb von 9 V ist. Dementsprechend schaltet UC3842 ab und die Span­ nung von Signal 317 (Kontaktstift 8) fällt auf Null. Ohne die Spannungsversorgung entweder durch Signal 315 oder Signal 317 ist das Signal 319 geerdet und die Anzeige-Photodiode schal­ tet sich ab. Wenn das Signal 311 unter 9 V fällt und UC3842 seinen Betrieb einstellt, lädt Vcc C31 wieder auf. UC3842 wird dann wieder aktiviert, wenn das Signal 311 16 V er­ reicht, das Signal 317 erreicht wieder 5 V und Q2 gibt die Spannung an D34 weiter, um die Photodiode zu erleuchten. Aus Fig. 4 kann man erkennen, daß dann, wenn das Eingangssignal 318 TIEF ist, das Signal 311 eine Sägezahnwelle ist und Si­ gnal 319 eine Rechteckwelle ist, die zwischen dem hohen und tiefen Pegel oszilliert. Dementsprechend geht C34 an und aus, d. h. die Diode blinkt. Die Vorrichtung 30 besitzt daher die Fähigkeit, die Photodiode D34 erleuchtet zu halten, wenn das Eingangssignal 318 HOCH ist, und D34 zum Blinken zu veranlas­ sen, wenn das Signal 318 TIEF ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 offenbart. Diese Ausführungsform verwendet die Vorrichtung 10 und die Vorrichtung 30 in Kombination, um eine Vorrichtung 50 zu bil­ den. Das Ausgangssignal der Vorrichtung 10 ist das Eingangs­ signal der Vorrichtung 30 (Signal 318) wie oben für die zwei­ te Ausführungsform beschrieben. Durch das Zusammenkoppeln der zwei Vorrichtungen zeigt die Vorrichtung 50 den Stromstatus eines mit einem Computersystem verbundenen Anzeigemonitors an, der eine Einrichtung zum Stromsparen besitzt. Das Compu­ tersystem sendet ein vertikales Synchronisationssignal (das Eingangssignal 121) an die Vorrichtung 50, die in dem Anzei­ gemonitor installiert ist. Wenn das Signal 121 eine Frequenz von mehr als 50 Hz aufweist, was als der normale Modus des Monitors definiert wurde, bleibt die Photodiode D34 er­ leuchtet. Wenn andererseits die Frequenz des Signals 121 ge­ ringer als 20 Hz ist, was als der Energiesparmodus definiert wurde (sehr wenig Energie wird dem Monitor zugeführt), blinkt D34. Dementsprechend zeigt die Anzeige-Photodiode D34 den Zustand der verschiedenen Betriebsmoden des Anzeigemonitors an, um einen Computerbenutzer zu informieren, ob der Monitor sich in einem Energiesparmodus befindet oder total abgeschal­ tet ist, wenn es keine Anzeige auf dem Bildschirm gibt.
Während die vorangehende Beschreibung eine vollständige und umfassende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darstellt, können verschiedene Abwand­ lungen, Alternativkonstruktionen und Äquivalente verwendet werden, während man immer noch im Bereich der Erfindung bleibt. Z.B. kann für einen Durchschnittsfachmann die zentra­ le Steuereinheit UC3842 in unserer bevorzugten Ausführungs­ form durch andere, ähnliche Vorrichtungen unter Vornahme ei­ niger geringfügiger Modifikationen der zugehörigen Schaltung ersetzt werden, während man immer noch die Wirkung der Erfin­ dung erreicht. Daher sollen die vorangehende Beschreibung und die Zeichnungen nicht als den Umfang der Erfindung einschrän­ kend angesehen werden, welcher durch die Ansprüche festgelegt ist.

Claims (29)

1. Vorrichtung zum Detektieren der Frequenz eines Eingangssignals, welche umfaßt
  • - eine erste Vergleichseinrichtung (COM1, R12, R13, R14, C12, C13) zum Durchführen eines ersten Ver­ gleichs der Spannung des Eingangssignals (122) und der Spannung eines ersten Referenzsignals (123) und zum Erzeugen eines ersten Übergangssignals (125) in Antwort auf das Ergebnis des ersten Vergleichs, wo­ bei das erste Übergangssignal (125) ein sägezahnför­ miges Signal ist und die Amplitude des ersten Über­ gangssignals (125) größer ist, wenn die Frequenz des Eingangssignals (122) geringer ist, und die Amplitu­ de des ersten Übergangssignals (125) geringer ist, wenn die Frequenz des Eingangssignals höher ist,
  • - eine Filtereinrichtung (R15, C14) zum Filtern des ersten Übergangssignals (125) mit einem zweiten Übergangssignal (127) als Ergebnis, wobei das zweite Übergangssignal (127) ein Gleichstromsignal ist,
  • - eine zweite Vergleichseinrichtung (COM2) zum Durch­ führen eines zweiten Vergleichs der Spannung des zweiten Übergangssignals (127) mit der Spannung ei­ nes zweiten Referenzsignals (123) und zum Erzeugen eines Ausgangssignals (128) in Antwort auf das Er­ gebnis des zweiten Vergleichs, wobei das Ausgangs­ signal binäre Niveaus besitzt,
wodurch das Ausgangssignal einen Zustand darstellt, welcher der Frequenz des Eingangssignals (122) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vergleichseinrichtung einen Vergleicher (COM1) umfaßt, wobei ein negativer Eingangsanschluß des Vergleichers mit dem ersten Refe­ renzsignal (123) und ein positiver Eingangsanschluß des Vergleichers mit dem Eingangssignal (122) gekoppelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vergleichseinrichtung weiterhin einen ersten Widerstand (R14), einen ersten Kondensator (C12) und einen zweiten Kondensator (C13) um­ faßt, wobei der erste Widerstand (R14) parallel zu dem ersten Kondensator (C12) geschaltet ist und der erste Widerstand (R14) und der erste Kondensator (C12) in Rei­ he mit dem zweiten Kondensator (C13) geschaltet sind, wobei der erste Widerstand (R14) und der erste Kondensa­ tor (C12) an einem Ende mit einer Stromversorgung ver­ bunden sind und der zweite Kondensator (C13) an einem Ende mit Masse verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Pulsbreitenregulier­ einrichtung (Q1, D1, R11, C11), zum Konstanthalten der Pulsbreite des Eingangssignals.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Referenzsi­ gnal dasselbe wie das erste Referenzsignal ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung des ersten Übergangssignals (125) unabhängig von der Frequenz des Eingangssignals in etwa konstant gehalten wird.
7. Vorrichtung zum An- und Abschalten einer Anzeigevorrich­ tung (D34), welche umfaßt:
  • - eine Stromerzeugungsvorrichtung (T1) zum Liefern von Strom,
  • - eine zentrale Steuereinrichtung mit
    • - einem Stromeingangsanschluß (7), welcher mit einer Stromquelle über einen ersten Widerstand (R31) und mit der Stromerzeugungseinrichtung gekoppelt ist, um Strom von der Stromerzeugungseinrichtung zu empfan­ gen,
    • - einem ersten Steueranschluß (1) zum Empfangen eines ersten Steuersignals (312),
    • - einem zweiten Steueranschluß (6), der mit der Strom­ erzeugungseinrichtung verbunden ist, zum An- und Abschalten der Stromerzeugungseinrichtung in Antwort auf das erste Steuersignal (312),
    • - einem Gleichstrom-Ausgangsanschluß (8) zum Senden eines Gleichstromsignals (317), wenn die Spannung an dem Stromeingangsanschluß (7) größer als ein erster festgelegter Wert und kleiner als ein zweiter fest­ gelegter Wert ist, wobei der erste festgelegte Wert größer als der zweite festgelegte Wert ist,
  • - eine Eingangssteuereinrichtung (Q1, D31) zum Erzeu­ gen des ersten Steuersignals (312) in Antwort auf ein erstes Eingangssignal (318), wobei das erste Eingangssignal einen HOCH- und einen TIEF-Zustand besitzt,
  • - eine Ausgangssteuereinrichtung, die mit dem Gleich­ stromsignal (317) und der Anzeigevorrichtung (D34) gekoppelt ist, zum Zuführen des Gleichstromsignals (317) zu der Anzeigevorrichtung (D34) in Abhängig­ keit von dem Zustand des ersten Eingangssignals (318).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stromerzeugungseinrichtung einen Transformator (T1) umfaßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Einganssteuereinrichtung einen ersten bipolaren PNP-Transistor (Q1) umfaßt, wel­ cher eine erste Basis, welche mit einem Eingangsanschluß verbunden ist, einen ersten Emitter, der mit dem ersten Steueranschluß (1) verbunden ist und einen ersten Kol­ lektor, der mit Masse verbunden ist, aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssteuerein­ richtung einen zweiten bipolaren PNP-Transistor (Q2) umfaßt, welcher eine zweite Basis zum Empfangen des er­ sten Eingangssignals (318), einen zweiten Emitter, wel­ cher mit dem Gleichstrom-Ausgangsanschluß (8) verbunden ist, und einen zweiten Kollektor aufweist, welcher mit der Anzeigevorrichtung (D34) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zweite Kollektor weiterhin mit der Stromerzeugungseinrichtung (T1) verbunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Steuerein­ richtung ein 3842-IC-Chip ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stromeingangsanschluß der Kon­ taktstift 7 des 3842-IC-Chips ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Steueran­ schluß der Kontaktstift Nummer 6 des 3842-IC-Chips ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gleichstrom-Ausgangsanschluß der Kontaktstift Nummer 8 des 3842-IC-Chips ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste Steueranschluß der Kon­ taktstift Nr. 1 des 3842-IC-Chips ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste Steueranschluß der Kon­ taktstift Nr. 3 des 3842-IC-Chips ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Eingangssi­ gnal (318) schwebend ist, wenn es sich im HOCH-Zustand befindet, und dem Massenniveau entspricht, wenn es sich in dem TIEF-Zustand befindet.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (D34) eine Photodiode ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das positive Ende der Photodiode (D34) mit der Ausgangssteuereinrichtung verbunden ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem umschalt­ baren Stromversorgungssystem kooperiert.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie in einem Anzeigemonitor instal­ liert ist.
23. Verfahren zum Anzeigen des Zustands eines Anzeigemoni­ tors, welches die folgenden Schritte umfaßt:
  • - Erzeugen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs­ singals, wobei das Eingangssignal ein Pulssignal ist,
  • - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH-Zu­ stand ist und Halten der Anzeigevorrichtung in einem Blinkzustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF- Zustand ist.
24. Vorrichtung zum Anzeigen des Zustands eines Anzeigemoni­ tors, welches die folgenden Schritte umfaßt:
  • - Erzeugen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs­ signals, wobei das Eingangssignal ein Pulssignal ist,
  • - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF-Zu­ stand ist, und Halten der Anzeigevorrichtung in ei­ nem Blink-Zustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH-Zustand ist.
25. Verfahren zum Anzeigen des Zustands der Stromversorgung eines Anzeigemonitors, welches die folgenden Schritte umfaßt:
  • - Anzeigen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs­ signals, wobei das Eingangssignal einen Normalmodus oder einen Energiesparmodus des Anzeigemonitors durch den HOCH- oder TIEF-Zustand anzeigt, wobei der Energiesparmodus ein Modus ist, in dem sehr wenig Energie dem Anzeigemonitor zugeführt wird,
  • - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF-Zu­ stand ist und Halten der Anzeigevorrichtung in einem Blinkzustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH- Zustand ist.
26. Verfahren zum Anzeigen des Stromversorgungszustands eines Anzeigemonitors, welches die folgenden Schritte umfaßt:
  • - Erzeugen eines Übergangssignals mit HOCH- und TIEF- Zuständen entsprechend der Frequenz eines Eingangs­ signals, wobei das Eingangssignal einen Normalmodus oder einen Energiesparmodus des Anzeigemonitors durch den HOCH- oder TIEF-Zustand anzeigt, wobei der Energiesparmodus ein Modus ist, in dem sehr wenig Energie dem Anzeigemonitor zugeführt wird,
  • - Halten einer Anzeigevorrichtung im eingeschalteten Zustand, wenn das Übergangssignal in dem HOCH-Zu­ stand ist und Halten der Anzeigevorrichtung in einem Blink-Zustand, wenn das Übergangssignal in dem TIEF- Zustand ist.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangssignal ein vertikales Synchronisationssignal des Anzeigemonitors ist.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung eine Photodiode ist.
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