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DE4325380C2 - Hänge-Fördersystem - Google Patents

Hänge-Fördersystem

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DE4325380C2
DE4325380C2 DE4325380A DE4325380A DE4325380C2 DE 4325380 C2 DE4325380 C2 DE 4325380C2 DE 4325380 A DE4325380 A DE 4325380A DE 4325380 A DE4325380 A DE 4325380A DE 4325380 C2 DE4325380 C2 DE 4325380C2
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LOUIS SCHIERHOLZ GMBH, 28277 BREMEN, DE
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SCHIERHOLZ KG LOUIS
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    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/12Systems with propulsion devices between or alongside the rails, e.g. pneumatic systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
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    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
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  • Transportation (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Hänge-Fördersystem für insbesonde­ re länglich ausgebildete und in relativ geringen Abständen zueinander angeordnete Gegenstände wie Spulen, Flaschen od. dgl., wobei die Gegenstände von mindestens einer endli­ chen, in einem Schienensystem geführten Transportkette aufgenommen und bewegt werden und jede Transportkette mit mindestens einem in einem separaten Schienensystem geführten Antrieb wirkverbunden ist.
Hänge-Fördersysteme werden in der Praxis z. B. in der Textil­ industrie zum Befördern, zum wahlweisen Stillstand einzelner Transportkettenzüge z. B. für Bearbeitungszwecke derart ange­ ordneter Gegenstände und/oder Speichern von Spulen einge­ setzt. Die als Lastaufnahmemittel ausgebildeten einzelnen Transportketten (Trolleyzüge) ermöglichen ein Befestigen der Spulen dicht nebeneinander. Durch die Verwendung einer Trans­ portkette als Lastaufnahmemittel, insbesondere einer Kardan­ gelenkkette, sind sowohl Steigfahrten als auch enge Kurven­ fahrten möglich, so daß derartige Hänge-Fördersysteme relativ platz- und raumsparend ausgelegt sowie eingesetzt werden können und damit wirtschaftlich nutzbar sind. Nachteilig bei diesen bekannten Hänge-Fördersystemen sind die zum Verfahren der Transportkette eingesetzten Antriebe. Diese sind als sta­ tionäre Reibrad-Antriebe ausgebildet und müssen in hoher An­ zahl innerhalb der Gesamtstrecke eines Hänge-Fördersystems angeordnet werden, um ein kontinuierliches Verfahren jeder Transportkette zu ermöglichen. Dabei muß gewährleistet sein, daß der Abstand zwischen den stationär angeordneten Antrieben jeweils geringer ist als die kleinste Länge einer als Trol­ leyzug ausgebildeten Transportkette. Zusätzlich müssen auf­ wendige Steuerungen vorgesehen sein, wenn man vermeiden will, daß jeder Antrieb bei hohem Energieverbrauch permanent in Be­ trieb ist, auch wenn gerade keine Transportkette zu transpor­ tieren ist. Durch die hohe Anzahl der einzusetzenden Antriebe und der aufwendigen Steuerungsmaßnahmen sind diese Hänge-För­ dersysteme kosten- und herstellungsaufwendig. Aufgrund der hohen Anzahl der verwendeten Antriebe ist zudem die Defekt­ anfälligkeit unbefriedigend hoch. Zu den erforderlichen Repa­ raturen muß die gesamte Anlage angehalten werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit stark einschränkende Stillstandszeiten entstehen können.
Um eine größere Freizügigkeit in der Bewegung, insbesondere auch eine Rückfahrmöglichkeit über auf einer Schleppstrecke angestaute Lastträger zu erhalten, ist ein Hänge-Fördersystem der eingangs beschriebenen Art aus der DE 28 18 758 bekannt geworden. Bei diesem System ist es möglich, sowohl einzelne Lastträger als auch ganze Konvois von Lastträgern ungehindert zu bewegen. Dazu ist den zu transportierenden Lastträgern di­ rekt und unmittelbar ein Power- und Free-Mitnehmer oder aber ein Einzelschleppgerät, wie z. B. ein Trolleyboy zugeordnet, wobei die Lastträger einerseits und die Antriebsmittel ande­ rerseits jeweils in einem separaten Schienensystem geführt sind. Durch die erforderliche direkte Zuordnung von zu trans­ portierenden Lastträgern und dem jeweiligen Antriebsmittel ist jedoch eine exakte Anpassung des Verlaufs der beiden Schienenstränge zueinander notwendig. Dabei sind verzweigte Fördersysteme nur durch äußerst aufwendige und wenig prakti­ kable Maßnahmen realisierbar.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Hänge-Fördersystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine erhöhte Einsatzvielfalt sicherstellt, vor allem eine hohe Variabilität hinsichtlich der Antriebe für die Trans­ portkette ermöglicht, um insbesondere den unterschiedlich­ sten, jeweils bei der Anlage vorliegenden technischen Erfor­ dernissen, wie z. B. unterschiedlichen Stillstandszeiten der einzelnen Transportkettenzüge, Pufferzonen od. dgl. gerecht zu werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Hänge-Fördersystem der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Schienensystem des An­ triebes hinsichtlich Profil und/oder Verlauf abweichend vom Schienensystem der Transportkette ausgebildet ist. Somit kön­ nen die Schienensysteme für die Transportkette und für das Antriebsmittel unterschiedliche Verläufe aufweisen, so daß z. B. das Schienensystem für das Antriebsmittel einfach und unkompliziert ohne Verwendung von Weichen oder ähnlichen Ein­ richtungen als Rundkurs ausgebildet sein kann, wogegen das Schienensystem für die Transportkette, das bestimmten techno­ logischen Abläufen gerecht werden muß, mit Pufferzonen, Steigfahrtbereichen o. ä. versehen sein kann, die an einer pa­ rallel zum Schienensystem für das Antriebsmittel verlaufenden Grundschiene für die Transportkette über Stellmittel wie Wei­ chen od. dgl angeordnet sind. Das Antriebsmittel wird je nach Anforderung mit einer der Transportketten verbunden und transportiert sie nach Art einer Lokomotive zu einer Bearbei­ tungsstation, einem Speicher- oder Pufferungsplatz oder ähn­ lichem. Mit anderen Worten ist die Transportkette direkt mit einem selbstfahrbaren Antrieb wirkverbunden, wodurch eine ho­ he Anzahl stationär angeordneter Antriebe und deren aufwendi­ ge Steuerung entfallen kann, während insbesondere Herstell­ ungsaufwand und Fertigungskosten für den Antrieb der Trans­ portkette und der zugehörigen Steuerung entsprechend den un­ terschiedlichsten Anforderungen jeweils optimiert werden kön­ nen und die Störanfälligkeit gegenüber herkömmlicher Anlagen verringert ist. Beispielsweise kann jede der Schienen ent­ sprechend den speziellen Anforderungen bei entsprechend opti­ miertem Materialeinsatz dimensioniert werden.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann ein recht vielseitig einsetzbarer Antrieb zur Verfügung gestellt wer­ den, wenn man als direkten Antrieb für eine Transportkette eine Elektrohängebahn vorsieht, die die Transportkette nach Art einer Lokomotive verfährt. Durch eine solche Konfigura­ tion ist es z. B. möglich, als Antrieb für ein Hänge-Förder­ system nur eine einzige, zumindest aber eine nur geringe An­ zahl Elektrohängebahn-Antriebswagen für eine Mehrzahl von Transportketten zu verwenden.
Dazu kann der Elektrohängebahn eine Kupplung z. B. in Form einer Kupplungskette zur Verbindung mit mindestens einer Transportkette zugeordnet sein. Eine solche Kupplungskette kann vorteilhaft und den praktischen Anforderungen entspre­ chend bereitgestellt werden, indem sie als Gelenkkette, ins­ besondere Kardangelenkkette ausgebildet ist.
Vorteilhafterweise kann die Kupplungskette mindestens ein Kopplungselement zum Verbinden mit der Elektrohängebahn und/ oder der Transportkette umfassen. So läßt sich eine einfache und schnelle Trennung von Kupplungskette und Transportkette erreichen, wenn diese in den vorgesehenen Abschnitt trans­ portiert werden und anschließend, nach Entkuppeln, eine an­ dere Transportkette über die mit der Kupplungskette verbun­ dene Elektrohängebahn verfahren werden soll.
Weiterhin kann der Antrieb besonders kostengünstig und zweck­ mäßig als direkter Antrieb für die Transportkette eine Schleppkette eines Power- und Free-Systems vorgesehen sein. Eine solche Kopplung der Transportkette mit einem Antrieb ei­ nes Power- und Free-Systems ergibt eine robuste, wenig stör­ anfällige, energetisch günstig nutzbare und vom Steuerungs­ aufwand her relativ unaufwendige Anlage zum hängenden Fördern von Gegenständen.
Weitere Vorteile und Ausführungsformen oder -möglichkeiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigt
Fig. 1 ausschnittweise eine Prinzipdarstel­ lung eines Hänge-Fördersystems mit einer von einer Schleppkette eines Power- und Free-Systems angetriebe­ nen, die zu fördernden Gegenstände aufnehmenden Transportkette,
Fig. 2 einen Verlauf einer Speicher- bzw. Pufferstrecke,
Fig. 3 den Verlauf einer weiteren Speicher­ bzw. Pufferstation,
Fig. 4 ausschnittweise eine Prinzipdarstel­ lung eines Hänge-Fördersystems mit einer von einer Elektrohängebahn mit Kupplungskette angetriebenen Trans­ portkette,
Fig. 5 die Darstellung einer Elektrohängebahn mit Kupplungskette und daran anzuhängender, sich in einer Abzweigung befindender Transportkette und
Fig. 6 die Darstellung des unterschiedlichen Verlaufs der Schienensysteme für die Elektrohängebahn und die sich in einer Abzweigung befindende Trans­ portkette.
Ein in Fig. 1 dargestelltes Hänge-Fördersystem 1 umfaßt eine Schiene 6 zur Aufnahme eines Antriebsmittels 5 in Form einer Schleppkette 8 eines Power- und Free-Systems und eine im we­ sentlichen parallel zu dieser Schiene 6 verlaufende Schiene 7 für eine Transportkette 2, an der zu befördernde Gegenstände 3 in allgemein üblicher und bekannter Art und Weise befestigt sind. Beide Schienen 6, 7 sind über Flanschbleche 13 mitein­ ander verbunden und zusammen an einer Hallendecke oder ähnli­ chem befestigt. Durch die Anhängung der Gegenstände 3 an einer als Gelenkkette, speziell Kardangelenkkette ausgebilde­ ten Transportkette 2 können die Abstände zwischen den Gegen­ ständen 3 auf einem notwendigen Minimum gehalten werden, wodurch eine wirtschaftliche Förderung einer großen Anzahl von Gegenständen bei geringem Raum- bwz. Platzbedarf und vor allem auch das Durchfahren enger Kurven sowie von Steigungen möglich ist, was gleichzeitig bisher nicht bei den nicht-sta­ tionären Antriebssystemen erzielbar war. Die Transportkette 2 umfaßt mindestens einen Power- und Free-Wagen 16, der je nach Erfordernis der Verbindung mit einem Mitnehmer 12 der Schleppkette 8 dient. Durch die Kombination einer Transport­ kette 2 mit einer Schleppkette 8 eines Power- und Free- Systems sind bei Einsparung von Antrieben und Steuerung glei­ che dreidimensionale Streckenführungen erreichbar, wie dies nur bei den bisher bekannten, über eine große Anzahl statio­ närer Reibrad-Antriebe verfahrener Trolleysysteme möglich war. Bei den bisher üblichen Power- und Free-Systemen wurde die Schleppkette 8 mit sperrigen Traversen zur Aufnahme der Gegenstände verbunden, so daß deren dicht beieinanderliegende Anordnung nur beschränkt möglich war. Die Traversen verhin­ dern demzufolge eine enge Kurven aufweisende Streckenführung, wodurch für solche Systeme ein hoher Platzbedarf erforderlich ist.
Durch die erfindungsgemäße Zuordnung einer Transportkette 2 zu einer schienengebundenen, verfahrbaren, als Antriebsmittel 5 ausgebildeten Schleppkette 8 eines Power- und Free-Systems sind neben einer geringe Kurvenradien aufweisenden Strecken­ führung für den Transport auch platzsparende Zwischenlagerun­ gen für die an der Transportkette 2 aufgenommenen Gegenstände 3 erreichbar. Eine solche Pufferung der Gegenstände 3 kann hinsichtlich Prozeßführung sowie Raumausnutzung bedeutende wirtschaftliche Effekte erreichen. In den Fig. 2 und 3 sind mögliche Streckenführungen einer Zwischen- bzw. Pufferlage­ rung dargestellt, wobei Fig. 2 eine wendelförmige Speicher­ strecke und Fig. 3 eine schneckenartig ausgebildete Speicher­ strecke zeigen.
Durch die in Fig. 4 dargestellte Kopplung einer Gegenstände 3 aufnehmenden Transportkette 2 mit einer Elektrohängebahn 9 als Antriebsmittel 5 ist ebenfalls eine wirtschaftliche För­ derung von relativ eng zueinander beabstandeten Gegenständen erreichbar. Eine weitere und bedeutende Erhöhung des Einsatz­ bereiches ist dadurch erreichbar, daß der Elektrohängebahn 9 eine Kupplungskette 10 in Form einer Gelenkkette 11 zugeord­ net ist, die die Verbindung zur Transportkette 2 über ent­ sprechende Kopplungselemente 15 herstellt. Die Kupplungskette 10 kann in ihrer Länge je nach Erfordernis variiert werden. Durch den Einsatz einer Kupplungskette 10 können das Schie­ nensystem für die Elektrohängebahn 9 und das Schienensystem für die Kupplungskette 10 und die Transportketten 2 hinsicht­ lich ihres Verlaufes, d. h. hinsichtlich ihres Profiles und ihrer Kontur, unterschiedlich gestaltet werden, indem einer parallel zum Schienensystem 6 für die Elektrohängebahn 9 ver­ laufenden Grundschiene für die Kupplungskette 10 und die Transportketten 2 Abzweigungsschienen 17 in Form von Steig­ fahrten, Pufferzonen od. dgl. über entsprechende Stellmittel zugeordnet sind. Damit kann z. B. das Schienensystem 6 für die Elektrohängebahn 9 als einfacher kostengünstiger Rundkurs ohne Weichen oder andere Stellelemente ausgebildet sein. Das Schienensystem 7 für die Kupplungskette 10 und die Transportketten 2 kann äußerst variabel gestaltet werden, da die Elektrohängebahn 9 über die Kupplungskette 10 die Transportkette 2 je nach Bedarf und Notwendigkeit innerhalb des Schienensystems 7 nach Art einer Lokomotive funktioniert.
So ist es z. B. möglich, wie dies aus den Fig. 5 und 6 her­ vorgeht, eine Transportkette 2 bestimmter Länge mit der auf dem als Rundkurs ausgebildeten Schienensystem 6 für den An­ trieb 4 zu einer außerhalb dieses Rundkurses liegenden Bear­ beitungsstation 14 oder zu einer Pufferschiene zu verfahren, indem durch die von der Elektrohängebahn 9 angetriebene Ge­ lenkkette 11 die Transportkette 2 in die gewünschte Position verschoben bzw. gezogen wird. Durch die Verbindung der Elek­ trohängebahn 9 mit der Kupplungskette 10 können weiterhin problemlos Steigungen und enge Kurven durchfahren werden.
Bezugszeichenliste
1 Hänge-Fördersystem/Hängeförderer
2 Transportkette
3 Gegenstände
4 Antrieb
5 Antriebsmittel
6 Schiene für Antrieb
7 Schiene für Transportkette
8 Schleppkette
9 Elektrohängebahn
10 Kupplungskette
11 Gelenkkette
12 Mitnehmer
13 Flanschblech
14 Bearbeitungsstation
15 Kopplungselemente
16 Power- und Free-Wagen
17 Abzweigungsstrecke

Claims (6)

1. Hänge-Fördersystem für insbesondere länglich ausgebildete und in relativ geringen Abständen zueinander angeordnete Gegenstände wie Spulen, Flaschen od. dgl., wobei die Gegen­ stände von mindestens einer endlichen, in einem Schienen­ system geführten Transportkette aufgenommen und bewegt werden, und jede Transportkette mit mindestens einem in einem separaten Schienensystem geführten Antrieb wirkver­ bunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienensystem (6) des Antriebes hinsichtlich Profil und/oder Verlauf abweichend vom Schienensystem (7) der Transportkette (2) ausgebildet ist.
2. Hänge-Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als direkter Antrieb (4) für die Transportkette (2) eine Elektrohängebahn (9) vorgesehen ist, die die Transportkette (2) nach Art einer Lokomotive verfährt.
3. Hänge-Fördersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrohängebahn (9) eine Kupplungskette (10) zur Verbindung mit mindestens einer Transportkette zugeordnet ist.
4. Hänge-Förderer nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kupplungskette (10) als Gelenkkette, insbesondere Kardangelenkkette ausgebildet ist.
5. Hänge-Fördersystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungskette (10) mindestens ein Kopplungselement (15) zum Verbinden mit der Elektrohängebahn (9) und/oder der Transportkette (2) um­ faßt.
6. Hänge-Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als direkter Antrieb (4) für die Transportkette (2) eine Schleppkette (8) eines Power- und Free-Systems vorgesehen ist.
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