[go: up one dir, main page]

DE4324512A1 - Berührungslos betätigbare Sanitäreinrichtung - Google Patents

Berührungslos betätigbare Sanitäreinrichtung

Info

Publication number
DE4324512A1
DE4324512A1 DE19934324512 DE4324512A DE4324512A1 DE 4324512 A1 DE4324512 A1 DE 4324512A1 DE 19934324512 DE19934324512 DE 19934324512 DE 4324512 A DE4324512 A DE 4324512A DE 4324512 A1 DE4324512 A1 DE 4324512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
motion detector
sanitary
detector
motion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934324512
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Etterlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REGLOMAT AG ST GALLEN
Original Assignee
REGLOMAT AG ST GALLEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REGLOMAT AG ST GALLEN filed Critical REGLOMAT AG ST GALLEN
Publication of DE4324512A1 publication Critical patent/DE4324512A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like
    • E03C1/057Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like touchless, i.e. using sensors
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/50Systems of measurement based on relative movement of target
    • G01S13/52Discriminating between fixed and moving objects or between objects moving at different speeds
    • G01S13/56Discriminating between fixed and moving objects or between objects moving at different speeds for presence detection
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine berührungslos betätig­ bare Sanitäreinrichtung mit zumindest einer Armatur, durch wel­ che Wasser der Einrichtung zugeführt werden kann, und mit einer Anordnung zur Steuerung der Arbeitsweise dieser Einrichtung.
Einrichtungen dieser Gattung sind bereits bekannt. In den meis­ ten dieser Einrichtungen wird zumindest ein optischer Strahl zur Detektion von Personen sowie zur berührungslosen Steuerung der Sanitäreinrichtung verwendet. Der optische Strahl ist sehr schmal und deswegen ist der räumliche Bereich eines solchen De­ tektors, in dem er Personen bzw. deren Körperteile ermitteln kann, sehr eng begrenzt. Hinzu kommen noch Probleme mit der Änderung der Helligkeit in den Räumen der Sanitäreinrichtun­ gen, allfällige Reflexionen usw. Außerdem gibt es Situationen, in welche die optische Detektion einer Person kaum möglich ist. Hier kann beispielsweise auf Wasserklosetts hingewiesen werden.
Es ist auch verbreitet, z. B. Ultraschall anstelle von Licht­ strahl zu verwenden. Allen diesen bekannten Mitteln ist gemein­ sam, daß sie zwar den Fluß von Wasser erlauben oder abbrechen können, daß sie aber nicht in der Lage sind, die Menge von durchfließendem Wasser zu ändern bzw. zu steuern.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, diese und noch wei­ tere Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird bei der Einrichtung der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß so gelöst, wie dies im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 definiert ist.
Nachstehend werden Ausführungsmöglichkeiten der vorliegenden Einrichtung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläu­ tert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch und in einer Seitenansicht eine erste Aus­ führungsmöglichkeit der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 schematisch und in einer Seitenansicht eine zweite Aus­ führungsmöglichkeit der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 perspektivisch eine Einrichtung, bei der der Bewegungs­ melder im Sockel des Wasserauslaufes eingelassen ist,
Fig. 4 perspektivisch eine Einrichtung, welche mehr als einen Bewegungsmelder aufweist,
Fig. 5 in einer Seitenansicht und teilweise in Längsschnitt eine Einrichtung, welche der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung sehr ähnelt und welche gegenüber dieser drei Bewegungsmelder aufweist,
Fig. 6 in einer Frontansicht eine Einrichtung, welche ebenfalls mehr als einen Bewegungsmelder aufweist, wobei der Körper des Waschbeckens einen gebogenen Boden aufweist, Fig. 7 und 8 in einer Seitenansicht bzw. in einer Frontansicht eine Einrichtung mit mehreren Meldern, von welchen zwei an der Wand angebracht sind,
Fig. 9 in einer Seitenansicht eine Einrichtung, bei der einer der Bewegungsmelder im Boden jenes Raumes eingelassen ist, in dem sich die Einrichtung befindet,
Fig. 10 und 11 die Anwendung der Bewegungsmelder in einer Duschanlage,
Fig. 12 und 13 die Anwendung der Bewegungsmelder an einer Toilette.
Fig. 1 zeigt schematisch und in einer Seitenansicht eine erste Ausführungsmöglichkeit der vorliegenden Sanitäreinrichtung. Die dargestellte Sanitäreinrichtung umfaßt ein Waschbecken 1 einer an sich bekannten Art, welches an einer Wand 2 befestigt ist, und zwar ebenfalls in einer an sich bekannten Art und Weise. Diese sanitäre Einrichtung umfaßt ferner eine Armatur 5, näm­ lich einen Wasserauslauf, welche bzw. welcher an eine Wasser­ zuführleitung (nicht dargestellt) angeschlossen ist. Der Hahn 5 ist dem Waschbecken 1 derart zugeordnet, daß Wasser durch diesen in das Waschbecken 1 gelangen kann. Das Waschbecken 1 ist über einen Abfluß 3 an eine Ablaufleitung angeschlossen, welche in die Kanalisation führt.
Die vorliegende sanitäre Einrichtung umfaßt auch einen Radar- Bewegungsmelder 10, welcher zur Steuerung der Arbeitsweise der vorliegenden Einrichtung bestimmt ist. Dieser Radar-Bewegungs­ melder 10 kann z. B. eines der Produkte der Firma Reglomat AG, in St. Gallen/Schweiz sein. Ein solcher Bewegungsmelder weist ein Mikrowellenmodul 11 sowie eine Antenne 12 auf. Das Modul 11 ist derart ausgeführt, daß es Radar- bzw. Mikrowellen erzeu­ gen, aussenden und empfangen kann und daß es das danach emp­ fangene Signal auch auswerten kann. Radar- bzw. Mikrowellen sind elektromagnetische Schwingungen mit einer Frequenz, welche größer ist als 1 GHz. Der Arbeitsweise der Radar-Bewegungsmel­ der liegt der Dopplereffekt zugrunde. Ein absolut stillstehen­ der Körper bewirkt keinen Dopplereffekt. Folglich werden nur sich bewegende Objekte, d. h. Personen, Teile derselben, Gegen­ stände usw. durch einen Radar-Bewegungsmelder erkannt. Das ge­ nannte Prinzip bietet jedoch die Möglichkeit, auch die Ge­ schwindigkeit des sich bewegenden Objektes zu ermitteln. Das auf diesem Prinzip basierende Gerät kann somit auch ein dies­ bezügliches Signal abgeben. Im vorliegenden Fall ermöglicht die genannte Eigenschaft des Bewegungsmelders eine Dosierung des aus dem Wasserauslauf 5 strömenden Wassers. Dies wird im nach­ stehenden noch näher beschrieben werden.
Die durch das Mikrowellenmodul 11 erzeugten Wellen werden mit Hilfe der Antenne 12 oder aber auch ohne diese Antenne gebün­ delt, gelenkt und als ein Kegel 21 abgestrahlt. Die vom Objekt reflektierten Wellen werden durch die Antenne 12 wieder empfan­ gen und dem Mikrowellenmodul 11 zur Verarbeitung zugeführt. Die durch das Mikrowellenmodul 11 verarbeiteten Signale werden über eine Leitung 16 als ein Eingangssignal einer Anordnung 15 zuge­ führt, welche aufgrund der empfangenen Signale die Arbeitsweise weiterer Teile der vorliegenden Einrichtung, beispielsweise des Wasserauslaufes 5, über eine Leitung 17 steuert. Der Wasseraus­ lauf 5 weist ein Ventil 6 auf, welches derart ausgeführt ist, daß es durch elektrische Signale betätigt werden kann. Die von der Anordnung 15 fortführende Leitung 17 ist an dieses Ventil 6 angeschlossen.
Der Radar-Bewegungsmelder 10 ist an einer Stelle angeordnet, an der dieser vor der Einwirkung von Wasser, insbesondere von Was­ serspritzern, geschützt ist. Dieser Schutz des Bewegungsmelders 10 kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß er in einer Wand eingelassen ist. Dies kann beispielsweise jene Wand 2 sein, an der das Waschbecken 1 befestigt ist. Zum genannten Zweck kann eine Nische 13 in der Wand 2 ausgeführt sein. Die Abmessungen des Innenraumes einer solchen Nische 13 sollen we­ sentlich größer sein als die Abmessungen des Bewegungsmelders 10. Denn es soll möglich sein, den Bewegungsmelder 10 so zu richten, daß der Mikrowellenstrahl bzw. Strahlenkegel 21 sich in der zur Durchführung der gewünschten Funktion erforderlichen Richtung fortpflanzen kann. Um dem Bewegungsmelder die erfor­ derliche Richtung geben zu können, ist ein einstellbarer Stän­ der 14 vorgesehen. Dieser ist in der Nische 13 aufgestellt und hat einen Fuß, an dem ein Halter für den Bewegungsmelder 10 schwenkbar angebracht ist.
Der eigentliche Schutz des Bewegungsmelders 10 gegen Wasser bzw. Wasserspritzer wird dadurch erreicht, daß dem Radar-Be­ wegungsmelder 10 ein plattenähnliches Glied 9 vorgeschaltet ist. Dieses Glied bzw. diese Abdeckung 9 ist aus einem Mate­ rial, das für Mikrowellen durchlässig ist. Eines dieser Mate­ rialien ist beispielsweise Keramik. Die Abdeckplatte 9 kann daher eine keramische Fliese sein. Diese kann eine der Fliesen sein, mit den die gesamte Wand 2 belegt ist, an der das Wasch­ becken 1 befestigt ist. Da der Bewegungsmelder 10 in der Regel kleiner ist als die Abmessungen einer gängigen Fliese, kann eine einzige Fliese die Mündung der Nische 13 abdecken.
Das keramische Material der Abdeckung 9 ist normalerweise un­ durchsichtig. Wenn in der Wand 2 ein Lichtkörper (nicht darge­ stellt) eingelassen ist, dann muß die Abdeckung einer solchen Nische 13 durchsichtig oder zumindest durchscheinend sein. Wenn die Abdeckung 9 aus einem für die Mikrowellen durchlässigen Ma­ terial ist, dann kann sich der Bewegungsmelder 10 zusammen mit dem Beleuchtungskörper in einer solchen Nische befinden. Wenn die Abdeckung 9 der Nische 13 aus Glas oder Kunststoff ist, dann kann der Bewegungsmelder 10 in dieser Nische 13 ohne wei­ teres untergebracht sein. Jedoch wie gesagt, kann das Material der Abdeckung 9 auch undurchsichtig oder undurchscheinend sein.
Gemäß Fig. 1 befindet sich die Nische 13 zur Aufnahme des Be­ wegungsmelders 10 oberhalb der Armatur 5. Der sich in dieser Nische 13 befindliche Bewegungsmelder 10 muß so eingestellt sein, daß sein Mikrowellenstrahl 21 in jenen Bereich gelangt, wo sich die Hände oder ähnlich eines Benützers des Waschbeckens 1 bewegen werden. Der Strahl 21 ist in diesem Fall schräg ab­ wärts gerichtet.
Der in Fig. 1 abgebildete Wasserauslauf 5 weist ein Gehäuse 25 auf, welches praktisch zylinderförmig ist. Es versteht sich, daß der Wasserauslauf 5 auch eine andere Form haben kann. Durch das Innere des Gehäuses 25 erstreckt sich ein Rohr 26. Das außerhalb des Gehäuses 25 liegende Ende dieses Rohres 26 ist an die bereits erwähnte Wasserzuleitung angeschlossen. Das andere Ende des Rohres 26 ist an eine Ausflußdüse 27 ange­ schlossen. Die Form des aus der Ausflußdüse 27 austretenden Wasserstrahles kann mit Hilfe einer an sich bekannten Vorrich­ tung geändert werden, welche sich im Inneren der Düse 27 befin­ det. Diese Vorrichtung weist einen Hebel 28 auf, welcher von der Ausflußdüse 27 absteht und mit deren Hilfe man von Hand die Form des Wasserstrahles ändern kann. Der Ausflußdüse 27 ist im Rohr 26 das bereits genannte Ventil 6 vorgeschaltet. Dieses ist so ausgeführt, daß es nicht nur den Durchfluß von Wasser durch den Wasserauslauf freigeben oder sperren kann, sondern daß es auch die Menge des durch­ fließenden Wassers bestimmen kann. Diese Art von fernbetätig­ baren Ventilen ist bekannt. Die Regulierung der Durchflußmenge basiert auf der bereits erwähnten Tatsache, daß der Bewegungs­ melder 10 auch die Geschwindigkeit des angepeilten Objektes feststellen kann. Je schneller man beispielsweise die Hände im Waschbecken bewegt, beispielsweise reibt, um so mehr Wasser wird aus dem Wasserausfluß 5 ausfließen. Das entsprechende Signal wird im Wirkbereich 22 des Bewegungsmelders 10 gewonnen, wobei dieser Wirkbereich 22 sich im vorliegenden Fall im Innen­ raum des Waschbeckens 1 befindet.
Ein Abschnitt 30 des Rohres 26, welcher sich im Inneren des Gehäuses 25 befindet, weist einen vergrößerten Durchmesser auf. Im Inneren dieses erweiterten Rohrabschnittes 30 befindet sich ein drehbar gelagerter, drehbarer Körper 31, welcher unter der Einwirkung des an diesem vorbeiströmenden Wassers in Dre­ hung versetzt werden kann. Dieser Körper 31 kann wie ein Turbi­ nenrad ausgeführt sein und es ist mit einem Erzeuger elektri­ scher Energie (nicht dargestellt) gekoppelt. Das Ausgangssignal des elektrischen Generators wird in eine Leitung 32 gespeist, welche zur Anordnung 15 führt.
Das durch das Turbinenrad 31 bzw. den Generator abgegebene Sig­ nal kann beispielsweise so ausgenützt werden, daß die Leitung 32 an einen Energiespeicher angeschlossen ist. Dieser Energie­ speicher (nicht dargestellt) kann eine Batterie oder ein Kon­ densator sein. Diese Bestandteile können in der Anordnung 15 untergebracht sein. Die während des Durchflusses von Wasser durch das Rohr 26 im Wasserauslauf 5 mit Hilfe des Turbinenra­ des 31 gewonnene Energie wird über die Leitung 32 dem Energie­ speicher zugeführt. Aus diesem Speicher können dann der Bewe­ gungsmelder 10 sowie die Schaltungskreise in der Anordnung 15 mit Energie gespeist werden. Diese Art der Energieerzeugung funktioniert bei allen hier offenbarten Wasseranwendungen. Die gerade beschriebene Ausführung der vorliegenden Einrichtung kann dann zweckmäßig eingesetzt werden, wenn es umständlich oder sogar unmöglich ist, diese Einrichtung aus dem Netz mit Energie zu speisen. Diese Unmöglichkeit ist oft auch mit Mangel am Wasser gekoppelt, so daß durch die vorliegende Einrichtung kostbares Wasser gespart werden kann.
Eine andere Möglichkeit für die Ausnützung des Ausgangssignals aus der Turbine 31 bzw. aus dem an diese angeschlossenen elek­ trischen Generator besteht darin, daß in der Anordnung 15 ein Schaltungskreis vorhanden ist, welcher zur Überwachung des Durchflusses von Wasser durch den Wasserauslauf 5 bestimmt und ausgeführt ist. Das Ausgangssignal des Generators wird dieser Schaltungsanordnung zugeführt. Durch diese Schaltungsanordnung kann geprüft werden, ob das Ventil 6 im Wasserausfluß 5 un­ dicht ist, oder/und es kann die Menge des durch den Wasseraus­ fluß 5 strömenden Wassers gemessen werden. In dieser Schal­ tungsanordnung wird somit die Höhe der Drehzahl des Drehkörpers 31 ausgewertet und der Ausgang dieser Auswertungsschaltung wird zur Überwachung der Arbeitsweise in der Armatur 5 verwendet.
Die Anordnung 15 kann beispielsweise als eine Hausleitzentrale ausgeführt sein, in welche auch andere Signale bzw. Daten ge­ speist werden. Aufgrund dieser Signale kann die Hauszentrale, unter Umständen sogar selbsttätig, entsprechende und erforder­ liche Vorgänge einleiten und durchführen. Im vorliegenden Fall wird sie beispielsweise eine Meldung abgeben, sobald der über­ wachte Wasserausfluß 5 undicht wird.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsmöglichkeit der vorliegen­ den Einrichtung. Diese Ausführungsmöglichkeit unterscheidet sich von der vorangehend beschriebenen Ausführungsmöglichkeit im wesentlichen darin, daß der Bewegungsmelder 10 in der Ar­ matur bzw. im Wasserauslauf 35 selbst untergebracht ist. Der Bewegungsmelder 10 ist in Fig. 2 nur schematisch angedeutet.
Der Wasserauslauf 35 weist ein Gehäuse 36 auf. Die Abmessungen dieses Gehäuses 36 sind derart gewählt, daß in diesem unter anderem auch der Bewegungsmelder 10 Platz finden kann. Zur Auf­ nahme des Bewegungsmelders 10 ist ein Hohlraum 37 im Material des Gehäuses 36 ausgeführt. Die Form dieses Hohlraumes 37 ist so gewählt, daß der durch den Bewegungsmelder 10 erzeugte Strahlenkegel 21 die gewünschte Richtung aufweist. Im darge­ stellten Fall befindet sich der Hohlraum 37 im oberen Bereich des Gehäuses 36. In einem solchen Fall soll zumindest das Ge­ häuse 36 aus einem Material angefertigt sein, welches für Mikrowellen durchlässig ist.
Der Bewegungsmelder 10 ist über die bereits beschriebene Lei­ tung 16 an die Steueranordnung 15 (Fig. 1) angeschlossen. Im Gehäuse 36 ist ein Kanal 38 ausgebildet, durch welchen Wasser bis in das Waschbecken 1 gelangen kann. Im Kanal 6 ist ein Ven­ til 6 angeordnet, mit dessen Hilfe der Fluß von Wasser durch den Wasserauslauf 35 gesteuert werden kann. Dieses Ventil 6 ist über die Leitung 17 an einen der Ausgänge der Steueranordnung 15 angeschlossen. Der Kanal 38 weist den ebenfalls bereits be­ schriebenen Abschnitt 30 mit erweitertem Querschnitt auf, in dem sich das Schaufelrad 31 befindet. Der an dieses Schaufelrad 31 angeschlossene Generator elektrischer Energie ist über die Leitung 32 an die Steueranordnung 15 angeschlossen.
Im Anfangsbereich des Kanals 38 schließt sich ein Rohrstück 39 an die betreffende Seitenwand des Gehäuses 36 an. Dieses Rohr­ stück 39 ist mit einem Gewinde versehen, mit dessen Hilfe der Wasserauslauf 35 an die Wasserzufuhrleitung 40 angeschlossen ist. Von der gegenüberliegenden Seitenfläche des Gehäuses 36 und in der Verlängerung des Kanals 38 steht eine Tülle 41 vom Gehäuse 36 ab, welche eine Fortsetzung des Kanals 38 darstellt. Die Arbeitsweise dieser Ausführung der vorliegenden Einrichtung gleicht im wesentlichen der Arbeitsweise der Einrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt perspektivisch eine weitere Ausführungsmöglichkeit der vorliegenden Einrichtung. In jenem Bereich des Waschbeckens 1, über welchem das Waschbecken 1 an eine Wand anschließbar ist, ist eine Bank 42 ausgebildet, auf der normalerweise unter anderem auch Seife abgelegt wird. Im mittleren Bereich dieser Bank 42 ist ein Sockel 43 auf der Bank 42 angeordnet. In diesem Sockel 43 ist der Wasserauslauf 5 drehbar eingelassen. Im Be­ reich jener Wand des Sockels 43, welche dem Inneren des Wasch­ beckens zugewandt ist, ist ein Hohlraum im Sockel 43 ausgebil­ det, in dem der Bewegungsmelder 10 eingelassen ist. Die vorne liegende Mündung dieses Hohlraumes kann mit dem bereits be­ schriebenen plattenförmigen Glied abgeschlossen sein, damit der Bewegungsmelder 10 gegen Wasser geschützt ist. Der Bewegungs­ melder 10 ist im genannten Hohlraum so angeordnet, daß der durch diesen erzeugte Strahlenkegel 22 in jenen Abschnitt des Inneren des Waschbeckens 1 gerichtet ist, wo sich die Hände des Benützers während der Benützung dieser Einrichtung normalerwei­ se bewegen. Die Steuerung der Arbeitsweise des Wasserauslaufes 5 erfolgt in der bereits beschriebenen Weise.
In Fig. 4 ist eine weitere sanitäre Einrichtung perspektivisch dargestellt. Das Waschbecken 1 samt dem Wasserauslauf 5 ist praktisch gleich ausgebildet wie in Fig. 4. Im Sockel 43 ist in diesem Fall kein Bewegungsmelder eingelassen. Dafür weist diese Einrichtung drei Bewegungsmelder 10, 18 und 19 auf. Diese sind an drei verschiedenen Orten der Einrichtung angeordnet. Die Strahlenkegel 21, 33 und 34 dieser Bewegungsmelder 10, 18 und 19 sind in das Innere des Waschbeckens 1 gerichtet. Der erste Bewegungsmelder 10 ist an der dem Wasserauslauf 5 gegenüberlie­ genden Wand 51 des Waschbeckens 1 angeordnet. Je einer von den restlichen Bewegungsmeldern 18 bzw. 19 ist an einer der Seiten­ wände 52 bzw. 53 des Waschbeckens 1 angebracht. Falls das Waschbecken 1 aus einem keramischen Material besteht und falls dieses Becken 1 eine einfache Wand aufweist, so können die Be­ wegungsmelder 10, 18 und 19 an der Außenseite des Beckenkör­ pers angebracht sein. Die Bewegungsmelder 10, 18 und 19 sind über separate Leitungen an die Steueranordnung 15 ange­ schlossen.
Die Verwendung mehrerer Bewegungsmelder bietet die Möglichkeit, die Einrichtung in Abhängigkeit von mehreren Parametern zu steuern. Im gerade dargelegten Fall kann der Wasserausfluß 5 neben dem Ventil 6 auch eine Mischbatterie für kaltes und heißes Wasser enthalten. Der erste Melder 10 ist für die Steuerung der Größe des Flusses von Wasser durch den Hahn 5 zuständig und er steuert daher über die Steueranordnung 15 das Ventil 6. Dieses ist in der Tülle 41 des Wasserauslaufes 5 angeordnet oder es ist dieser vorgeschaltet. Je einer der übrigen Bewe­ gungsmelder 18 bzw. 19 steuert über die Steueranordnung 15 je ein Ventil (nicht dargestellt), welche sich in den Zuleitungen für heißes und kaltes Wasser befinden. Wenn das aus dem Aus­ fluß 5 auslaufende Wasser kälter sein soll, dann bewegt man die Hände beispielsweise nach links. Wenn das Wasser heißer sein soll, dann verschiebt man die Hände nach rechts.
Falls der Beckenkörper doppelwandig ist, so können die Bewe­ gungsmelder 10, 18 und 19 zwischen den Wänden des Beckenkörpers angeordnet sein. Da es umständlich sein kann, den ersten Bewe­ gungsmelder 10 so weit weg von der Hinterwand des Beckenkörpers anzubringen, kann die Einrichtung gemäß Fig. 3 mit dem zweiten und dritten Bewegungsmelder 18 und 19 versehen sein, welche im Zusammenhang mit Fig. 4 dargelegt worden sind.
Fig. 5 zeigt in einer Seitenansicht und teilweise im Längs­ schnitt eine Einrichtung, welche der in Fig. 1 gezeigten Ein­ richtung sehr ähnelt. Der wesentliche Unterschied zwischen die­ sen besteht darin, daß der Radar-Bewegungsmelder 10 bei der Einrichtung gemäß Fig. 5 im Kopf des Wasserauslaufes 5 ange­ ordnet ist. Der Wasserauslaufmelder 10 ist an der Unterseite des Kopfes angeordnet, damit sich der Strahlenkegel 21 in jenen Bereich leicht richten läßt, in dem sich die Hände des Benüt­ zers normalerweise befinden.
Fig. 6 zeigt in einer Frontansicht eine Einrichtung, welche ebenfalls mehr als einen Bewegungsmelder aufweist, wobei der Körper des Waschbeckens 1 einen gebogenen Boden aufweist. Der erste Bewegungsmelder 10 ist bei dieser Einrichtung an der Un­ terseite des Kopfes des Wasserauslaufes 5 angeordnet, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Von den übrigen zwei Bewegungsmeldern 18 und 19 ist je einer links bzw. rechts vom Wasserabfluß 3 an der Unterseite des Waschbeckens 1 angebracht. Dabei sind diese Bewegungsmelder 18 und 19 so angeordnet, daß die Strahlenkegel 33 bzw. 34 derselben schräg in die Mitte aufwärts gerichtet sind. Die Funktionsweise solcher Bewegungsmelder ist jedoch praktisch gleich wie die der Melder in der Einrichtung gemäß Fig. 4.
Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Einrichtung mit mehreren Be­ wegungsmeldern. Der erste Bewegungsmelder 10 ist, ähnlich wie bei der Einrichtung gemäß Fig. 5, am Kopf des Wasserauslaufes 5 angebracht und gegen unten hin gerichtet. Die übrigen zwei Bewegungsmelder 18 und 19 sind an bzw. in der Wand 2 ange­ bracht, an der das Waschbecken 1 befestigt ist. Das Anbringen der übrigen zwei Melder 18 und 19 kann in der Weise erfolgen, wie dies beim Melder 10 gemäß Fig. 1 der Fall ist.
Fig. 9 zeigt in einer Seitenansicht eine Einrichtung, bei der der erste Bewegungsmelder 10 im Boden 53 jenes Raumes eingelas­ sen ist, in dem sich die Einrichtung befindet, Gemäß Fig. 10 und 11 ist die vorliegende Einrichtung als eine Duschanlage ausgeführt. Fig. 10 zeigt diese Einrichtung in einer Seitenansicht und Fig. 11 zeigt diese Einrichtung in einer Frontansicht. An einer, der Wände 2 des Duschraumes ist der Wasserauslauf 5 angebracht, welchem eine Mischvorrichtung 55 vorgeschaltet ist. Diese ist in der Wand 2 wasserdicht ein­ gelassen und sie umfaßt die Steueranordnung 15 sowie eine Mischbatterie für kaltes und heißes Wasser. Die Mischvorrich­ tung ist auch mit von Hand betätigbaren Hähnen 56 ausgerüstet, damit alternativ auch ein von Hand geleiteter Betrieb der Ein­ richtung möglich ist. An die Steueranordnung sind Bewegungsmel­ der in der bereits beschriebenen Weise angeschlossen. Der erste Bewegungsmelder 10 ist dort im Boden 53 eingelassen, wo sich die duschende Person normalerweise befindet und sein Strahlen­ kegel 21 ist aufwärts gerichtet. Dieser Bewegungsmelder 10 öff­ net und schließt den Wasserauslauf 5. Der zweite Bewegungsmel­ der 18 befindet sich etwa in der Höhe der Schultern und sein Strahlenkegel 33 ist praktisch senkrecht zur Wand 2 gerichtet. Der dritte Bewegungsmelder 19 ist etwa in der Höhe der Ober­ schenkel angeordnet und sein Strahlenkegel 34 ist schräg gegen den Boden 53 hin gerichtet.
Fig. 12 und 13 zeigt die Anwendung der Bewegungsmelder an einer Toilette. Gemäß Fig. 12, welche eine Toilettenvorrichtung in einer Frontansicht zeigt, werden zwei Bewegungsmelder 18 und 19 verwendet, welche an der Toilettenschüssel 54 angebracht sind. Diese sind an der Schüssel 54 praktisch in gleicher Weise ange­ bracht, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 6 dargelegt worden ist.
Fig. 13 zeigt eine Toilettenvorrichtung in einer Seitenansicht. In diesem Fall werden alle drei Bewegungsmelder 10, 18 und 19 verwendet. Der erste Bewegungsmelder 10 ist in der bereits be­ schriebenen Weise in der Wand 2 eingelassen. Der zweite Bewe­ gungsmelder 18 ist im hinteren Abschnitt der Schüssel 53 und der dritte Bewegungsmelder 19 ist im vorderen Abschnitt der Schüssel 53 angeordnet. Die Strahlenkegel 33 und 34 dieser zwei zuletzt genannten Bewegungsmelder 18 und 19 liegen in der Längsrichtung der Schüssel 53 und sie kreuzen sich zudem noch.
Die Radar-Bewegungsmelder sind auch an weiteren Arten von sani­ tären Einrichtungen anbringbar. Fig. 14 zeigt die Anwendung eines Bewegungsmelders 10 an einem Händetrockner 58. Der Bewe­ gungsmelder 10 ist an der Unterseite des Gehäuses des Hände­ trockners 58 angeordnet und er ist so eingestellt, daß sein Strahlenkegel 21 in die Richtung weist, wo sich die Hände des Benützers während des Betriebes des Trockners 58 normalerweise bewegen.
Bei der Einrichtung gemäß Fig. 15 ist ein Bewegungsmelder 10 am Seifenspender 59 angebracht. Auch in diesem Fall ist der Bewegungsmelder 10 an der Unterseite des Gehäuses des Seifen­ spenders 59 angeordnet und er ist so eingestellt, daß sein Strahlenkegel 21 in die Richtung weist, wo sich die Hände des Benützers während des Betriebes des Seifenspenders 58 normaler­ weise bewegen.
Gemäß Fig. 16 und 17 sind Bewegungsmelder an einem Handtuch­ spender 60 angebracht. Fig. 16 zeigt den Spender 60 von Hand­ tuch 61 in einer Frontansicht. Die Bewegungsmelder 18 und 19 sind links und rechts von der Handtuchbahn 61 im unteren Be­ reich des Gehäuses des Spenders 60 angeordnet. Dabei sind die Bewegungsmelder 18 und 19 so gerichtet, daß ihre Strahlenkegel 33 und 34 divergierend verlaufen. Fig. 17 zeigt den Handtuch- Spender 60 in einer Seitenansicht. Neben den genannten Bewe­ gungsmeldern 18 und 19 wird auch der erste Bewegungsmelder 10 verwendet, welcher im Boden 53 eingelassen ist, wie dies vor­ stehend bereits beschrieben worden ist.

Claims (7)

1. Berührungslos betätigbare Sanitäreinrichtung mit zumindest einer Armatur, durch welche Wasser der Einrichtung zugeführt werden kann, und mit einer Anordnung zur Steuerung der Arbeits­ weise dieser Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein­ richtung zumindest einen Radar-Bewegungsmelder aufweist, wel­ cher zur Steuerung der Arbeitsweise der Einrichtung bestimmt ist.
2. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Radar-Bewegungsmelder an einer Stelle angeordnet ist, an der dieser vor Wassereinwirkung geschützt ist.
3. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Radar-Bewegungsmelder ein plattenähnliches Glied vor­ geschaltet ist, welches diesen vor Wassereinwirkung schützt und welches aus einem Material ist, das für Mikrowellen durchlässig ist, wobei dieses Material undurchsichtig oder undurchscheinend sein kann.
4. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Radar-Bewegungsmelder vorgesehen sind, daß diese sich im Wirkbereich der Einrichtung befinden und daß diese Melder zur Steuerung von mehr als einer Funktion der Ein­ richtung bestimmt sind.
5. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Armatur ein Drehkörper befindet, welcher durch das durch die Armatur strömende Medium antreibbar ist, daß der Drehkörper mit einem Erzeuger von elektrischer Energie gekop­ pelt ist, und daß der Drehkörper vorteilhaft ein Turbinenrad ist.
6. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Generators an eine Energiespeicherquelle angeschlossen ist und daß die Steuerungsanordnung der Einrich­ tung an diese Energiespeicherquelle angeschlossen ist.
7. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Generators an einer Schaltungsanordnung angeschlossen ist, welche die Höhe der Drehzahl des Drehkörpers und somit auch die Größe der Wasser-Durchflußmenge auswerten kann, und daß der Ausgang dieser Auswertungsschaltung zur Überwachung der Arbeitsweise der Armatur verwendet wird.
DE19934324512 1992-07-22 1993-07-21 Berührungslos betätigbare Sanitäreinrichtung Withdrawn DE4324512A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH233092A CH686146A5 (de) 1992-07-22 1992-07-22 Beruhrungslos betotigbare Hygieneeinrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4324512A1 true DE4324512A1 (de) 1994-01-27

Family

ID=4231297

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934324512 Withdrawn DE4324512A1 (de) 1992-07-22 1993-07-21 Berührungslos betätigbare Sanitäreinrichtung

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH686146A5 (de)
DE (1) DE4324512A1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999057381A1 (en) * 1998-05-04 1999-11-11 American Standard International, Inc. Touchless fluid supply interface and apparatus
EP0936470A3 (de) * 1998-02-17 2000-01-26 Steinel GmbH & Co. KG Mikrowellen-Bewegungssensor und Verwendung eines solchen Bewegungssensors
US6192530B1 (en) * 1999-05-17 2001-02-27 Wen S. Dai Automatic faucet
EP0961067A3 (de) * 1998-05-26 2001-04-25 Ideal Standard S.R.L. Hahn zum Abgeben von Wasser bei einer einstellbaren Temperatur, für Sanitärartikel
DE20206830U1 (de) 2002-11-18 2003-02-13 Oranbay, Safak, 70176 Stuttgart Perlator mit automatischer Ein- und Ausschaltfunktion
DE102004056039A1 (de) * 2004-11-19 2006-05-24 Ophardt Product Kg Vorrichtung zur Auslösung berührungslos bedienbarer Handreinigungs- und Desinfektionsmittelspender mit Einrichtungen zum Schutz vor unbeabsichtigten Auslösungen
WO2007118791A3 (de) * 2006-04-11 2007-12-06 Edo Lang Armaturensteuerung für waschbecken
EP2264253A3 (de) * 2009-05-26 2011-04-06 Oras Oy Flüssigkeitsspendevorrichtung
DE102010009215A1 (de) * 2010-02-25 2011-08-25 Guzman, Cristobal, 74363 Strömungsregler für Flüssigkeiten mit Energieversorgung über die Strömung
DE102017005368A1 (de) * 2017-06-03 2019-02-28 Richard Malaea Duschkopf mit Bewegungssensor
DE102019213516A1 (de) * 2019-09-05 2021-03-11 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zum Erfassen eines Fluidstroms

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0936470A3 (de) * 1998-02-17 2000-01-26 Steinel GmbH & Co. KG Mikrowellen-Bewegungssensor und Verwendung eines solchen Bewegungssensors
WO1999057381A1 (en) * 1998-05-04 1999-11-11 American Standard International, Inc. Touchless fluid supply interface and apparatus
GB2353851A (en) * 1998-05-04 2001-03-07 American Standerd Internat Inc Touchless fluid supply interface and apparatus
GB2353851B (en) * 1998-05-04 2002-12-24 American Standerd Internat Inc Touchless fluid supply interface and apparatus
EP0961067A3 (de) * 1998-05-26 2001-04-25 Ideal Standard S.R.L. Hahn zum Abgeben von Wasser bei einer einstellbaren Temperatur, für Sanitärartikel
US6192530B1 (en) * 1999-05-17 2001-02-27 Wen S. Dai Automatic faucet
DE20206830U1 (de) 2002-11-18 2003-02-13 Oranbay, Safak, 70176 Stuttgart Perlator mit automatischer Ein- und Ausschaltfunktion
DE102004056039A1 (de) * 2004-11-19 2006-05-24 Ophardt Product Kg Vorrichtung zur Auslösung berührungslos bedienbarer Handreinigungs- und Desinfektionsmittelspender mit Einrichtungen zum Schutz vor unbeabsichtigten Auslösungen
DE102004056039B4 (de) * 2004-11-19 2007-11-22 Ophardt Product Kg Vorrichtung zur Auslösung berührungslos bedienbarer Handreinigungs- und Desinfektionsmittelspender mit Einrichtungen zum Schutz vor unbeabsichtigten Auslösungen
WO2007118791A3 (de) * 2006-04-11 2007-12-06 Edo Lang Armaturensteuerung für waschbecken
EP2264253A3 (de) * 2009-05-26 2011-04-06 Oras Oy Flüssigkeitsspendevorrichtung
US9534360B2 (en) 2009-05-26 2017-01-03 Oras Oy Liquid dispenser apparatus
DE102010009215A1 (de) * 2010-02-25 2011-08-25 Guzman, Cristobal, 74363 Strömungsregler für Flüssigkeiten mit Energieversorgung über die Strömung
DE102017005368A1 (de) * 2017-06-03 2019-02-28 Richard Malaea Duschkopf mit Bewegungssensor
DE102019213516A1 (de) * 2019-09-05 2021-03-11 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zum Erfassen eines Fluidstroms

Also Published As

Publication number Publication date
CH686146A5 (de) 1996-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1322822B1 (de) Wascheinrichtung mit einer vorrichtung zur steuerung und/oder regelung eines mediumzuflusses sowie entsrpechendes verfahren
EP0632290B1 (de) Anordnung und Verfahren zur berührungslosen Steuerung des Wasserflusses einer Sanitäranlage
EP0910712B1 (de) Wasserauslauf-armatur
DE69806032T2 (de) Wasserarmatur mit berührungsloser steuerung
DE4324512A1 (de) Berührungslos betätigbare Sanitäreinrichtung
DE60305732T2 (de) Passive sensoren für automatische wasserhähne und spüleinrichtungen für badezimmer
EP0353183A1 (de) Radarsonde zur selbsttätigen Einzelsteuerung von Sanitärarmaturen
DE3626579C2 (de)
DE3347520C2 (de)
DE3745024C2 (de) Wasserbecken mit Luftsprudelvorrichtung
EP2004919A2 (de) Armaturensteuerung für waschbecken
DE10146874C1 (de) Ebener Sanitärgegenstand, insbesondere ein Waschbecken, oder ein Spülbecken
EP2075381B1 (de) Unterputzspülkasten für ein WC- oder Urinalbecken
DE202006020903U1 (de) Installationsvorrichtung für eine sanitäre Einrichtung und sanitäre Einrichtung mit einer solchen Installationsvorrichtung
DE20017254U1 (de) Sanitär-Armatur
EP0356599B1 (de) Aufputz-Gehäuse für Spülarmaturen
DE1944165A1 (de) Elektronische Steuerung fuer Sanitaerarmaturen
DE3633875A1 (de) Einrichtung zum beruehrungslosen wasserspenden
DE19613631A1 (de) Duschwasserumwälzeinrichtung
EP2341196B1 (de) Hygienische Verbesserungen bei Sanitärbecken
DE202017007225U1 (de) Hygienestation
DE10042722A1 (de) Sanitär-Armatur
EP4237633A1 (de) Spüleinrichtung, wasserauslaufarmatur und spülverfahren
WO2025209985A1 (de) Sanitär-einrichtung mit flüssigkeitszulauf
DE102011000485B4 (de) Urinal mit Reinigungsfunktion

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee