DE4324452A1 - Drehschwingungsdämpfer - Google Patents
DrehschwingungsdämpferInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/16—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material
- F16F15/162—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material with forced fluid circulation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04C2/08—Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehschwingungs
dämpfer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Drehschwingungsdämpfer ist bekannt
aus der DE 39 18 063 A1. Dabei sind die Planetenräder
als Stirnzahnräder ausgebildet, die mit einer als
Hohlzahnrad ausgebildeten Primärmasse in Zahneingriff
stehen und ohne Achszapfen flächig zwischen axialen
Stirnplatten in Taschen eines Planetenradträgers der
Sekundärmasse gehalten sind.
Dies bedingt, daß sich die Ansaug- und Druck
seiten der so gebildeten Zahnradpumpen an den radial
außenliegenden Zahnradeingriffsstellen von Planeten
zahnrädern und Primärmassen befinden müssen. Jeder
Druckkanal ist mit einer Speicherkammer mit elastisch
veränderbarem Volumen versehen und über jeweils ein
drehzahlabhängig gesteuertes Kolbenventil zur Drosse
lung der Druckleitung sowie je einem Überdruckventil
mit der Ansaugseite der nächsten Zahnradpumpe verbun
den.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu
grunde, einen Drehschwingungsdämpfer nach diesem
Prinzip so zu gestalten und zu verbessern, daß er
deutlich billiger herstellbar ist und seine Einzel
teile bei gleichzeitiger Verbesserung ihrer Eigen
schaften einfacher gestaltet sind, was sie in ihrer
Funktion betriebssicherer macht.
Die Aufgabe wird durch einen Drehschwingungs
dämpfer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß werden anstelle der bisher ver
wendeten Stirnzahnräder als Planetenzahnräder Zahn
räder mit einer Kronenradverzahnung verwendet. Die
Verwendung von Kronenrädern ermöglicht eine verein
fachte Ausführung des sie haltenden Gehäuses. Das
Flankenspiel der Planetenzahnräder ist nur von der
Gestaltung des Planetenradträgers der Sekundärmasse
abhängig und somit können komplizierte Toleranzen,
beispielsweise gegenüber Stirnwänden, vermieden
werden. Größere Fertigungstoleranzen sind zulässig,
was zu einer günstigeren Produktion führt. Das Flan
kenspiel ist dabei insbesondere unabhängig von der
radialen Lage der Planetenzahnräder. Hierdurch ergibt
sich eine hohe hydraulische Dichtigkeit zwischen
Primär- und Sekundärmasse, was die Verwendung dünn
flüssiger Dämpfungsmittel erlaubt.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen axialen Längsschnitt durch einen
Drehschwingungsdämpfer nach der Er
findung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Planetenrad
träger der Sekundärmasse in Rich
tung I-I in Fig. 1.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Drehschwin
gungsdämpfer mit einer antriebsseitigen Primärmasse 2,
die aus einer mit der Antriebswelle 4 verbindbaren
Scheibe 6 mit Außenverzahnung 8, einer Nabe 10 und
einem im Längsschnitt U-förmigen Rand 12 besteht. Der
Rand 12 ist mit der Scheibe 6 beispielsweise über
eine Schweißung verbunden und vorteilhafterweise aus
Stahlblech geformt.
Auf der Nabe 10 sitzt eine zweiteilige Sekundär
masse 14. Sie besteht aus einem abtriebsseitigen
Kupplungsteil 16 mit einer auf der Nabe 10 gleitend
gelagerten konzentrischen Nabe 18 und einem auf der
Nabe 18 befestigten Planetenradträger 20.
Die Nabe 10 weist ein flanschartiges Ende 22 auf,
das in eine ringförmige Ausnehmung 24 des Kupplungs
teils 16 eingreift und ein axiales Lager für die
Nabe 18 bildet.
Der Planetenradträger 20 ist im wesentlichen
scheibenförmig ausgestaltet und weist an seinem
Rand 26 gleichmäßig verteilt zylinderförmige
Taschen 28 auf (siehe Fig. 2). In diesen Taschen 28
sind zapfenlose, zylinderförmige Zahnräder 30 aufge
nommen. Die Zahnräder 30 sind mit einer Verzahnung
versehen, die mit einer entsprechenden Verzahnung in
einem Bereich 32 des Randes 12 der Primärmasse 2
korrespondiert und in Zahneingriff steht. Beide Ver
zahnungen bilden zusammen eine Kronenradver
zahnung 34. Vorteilhafterweise ist die Verzahnung
dieses Bereichs 32 des Randes 12 spanlos aus dem
Stahlblech des Randes 12 geformt. Die Planetenzahn
räder 30 können mit Einrichtungen für einen Druckaus
gleich versehen sein, beispielsweise durch hier nicht
dargestellte radiale oder axiale Bohrungen.
Der Planetenradträger 20 ist antriebsseitig von
der Scheibe 6 der Primärmasse 2 sowie abtriebsseitig
vom Rand 12 der Primärmasse 2 begrenzt und bildet mit
dieser einen Ansaugraum 36, wobei die Ansaugstel
len 38 (Fig. 2) für die Zahnradpumpen der Planeten
zahnräder 30 vorzugsweise im radial äußeren Bereich
der Taschen 28 angeordnet sind. Der Bereich 32 des
Randes 12 steht mit dem Kupplungsteil 16 der Sekun
därmasse 14 in dichtender Reibverbindung. Somit er
gibt sich ein ringsum geschlossener, dichter Raum.
Der untere Teil des Bereichs 32 des Randes 12
der Primärmasse 2 liegt mit seiner Antriebsseite 40
an einem Lagerring 42 an, der sich seinerseits am
Kupplungsteil 16 der Sekundärmasse 14 abstützt. Vor
teilhafterweise ist dieses aus den Teilen 20, 32
und 16 gebildete Axiallager als Festlager ausge
bildet.
Von den radial inneren Enden der Taschen 28
führen Druckkanäle 44 für das Dämpfungsmittel in eine
sich um die Nabe 18 erstreckende, im Kupplungsteil 16
der Sekundärmasse 14 angeordnete, ringförmige Druck
kammer 46, die durch radiale Rippen 48 unterteilt ist.
Die Druckkammer 46 wird antriebsseitig von einer
scheibenförmigen Trennwand 50 des Planetenrad
trägers 20 begrenzt.
In der Trennwand 50 ist wenigstens eine Über
laufbohrung 52 vorgesehen, die durch einen geschlif
fenen, geschlitzten Ring 54 verschließbar ist. Dieser
Ring 54 ist axial beweglich gelagert, wobei die Rip
pen 48 der Druckkammer 46 so geformt sind, daß sie
seine axiale Bewegbarkeit begrenzen. Infolge eines in
der Druckkammer 46 herrschenden Überdrucks liegt der
Ring 54 flach gegen die Trennwand 50 an. Bei hoher
Drehzahl bewegen sich die Enden des Ringes 54 infolge
der Fliehkraft nach außen und verschließen die Über
laufbohrung(en) 52. Bei einem Lastwechsel im Schub
betrieb kann mit dieser Ausführung eine Öffnung der
Überlaufbohrung 52 von der Absaugseite her durch
axiales Zurückdrängen des Ringes 54 erfolgen.
Die ringförmige Druckkammer 46 ist so bemessen,
daß sie gegenüber dem Fördervolumen eines Planeten
zahnrades 30 je Umdrehung der Primärmasse 2 ein
wesentlich größeres Volumen aufweist. Dieses Verhält
nis soll etwa den Wert 5 betragen und ist damit
wesentlich geringer als bei den bekannten Ausführun
gen, bei denen jeder Zahnradpumpe eine Einrichtung
zur drehzahlabhängigen Steuerung des Förderflusses
zugeordnet ist, deren Einzelvolumina jedoch sehr ge
ring sind. Bei der erfindungsgemäßen Ausführung über
nimmt die ringförmige Druckkammer 46 die Aufgabe
dieser Einrichtungen. Durch die zentrale Zuführung
der Druckkanäle 44 gelangt das Dämpfungsmittel in die
Druckkammer 46, die wie eine Zentrifuge wirkt und bei
der das Dämpfungsmittel sich radial nach außen bewegt.
Dabei erfolgt eine starke Durchmischung mit Luft, was
zu einer elastischen Speicherwirkung führt.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Plane
tenträger 20 entlang der Linie I-I der Fig. 1. Dabei
sind die auf dem Umfang unter gleichen Winkeln ver
teilten Taschen 28 für die hier nicht gezeigten
Planetenzahnräder 30 dargestellt. Im radial äußeren
Bereich des Planetenradträgers 20 sind Ansaugstel
len 38 als Verbindung von einem hier nicht gezeigten
Ansaugraum 36 und Tasche 28 vorgesehen. Im radial
inneren Bereich des Planetenradträgers 20 sind Druck
kanäle 44 als Verbindung von Taschen 28 und einem
hier nicht gezeigten Druckraum 46 angeordnet. Aus dem
Druckraum 46 stellen Überlaufbohrungen 52 gegebenen
falls Verbindung zum Ansaugraum 36 her.
Nahezu alle bisher üblicherweise verwendeten
Spiralfedern, Schwingkolbeneinrichtungen und Keile
können vermieden werden, was zu einer weit gesteiger
ten wirtschaftlichen Fertigung führt. In der erfin
dungsgemäß vorgeschlagenen Ausführung sind alle Kan
ten, an denen die Planetenzahnräder in den Taschen
laufen, geometrisch einfach beschreibbar, herstell
bar und prüfbar. Planetenradträger und Planetenzahn
räder weisen vereinfachte Konstruktionen auf.
Das in den Taschen der Planetenzahnräder ge
wünschte Flankenspiel kann durch eine geeignete Mon
tage des Planetenradträgers auf der Abtriebsnabe ein
gestellt werden. Durch eine geeignete hydraulische
oder mechanische Spannvorrichtung kann zwischen
Planetenradträger und Abtriebsnabe Spielfreiheit in
der Verzahnung erreicht werden.
Bezugszeichenliste
2 Primärmasse
4 Antriebswelle
6 Scheibe
8 Außenverzahnung
10 Nabe
12 Rand
14 Sekundärmasse
16 Kupplungsteil
18 Nabe
20 Planetenradträger
22 flanschartiges Ende
24 Ausnehmung
26 Rand
28 Tasche
30 Planetenzahnrad
32 Bereich des Randes 12
34 Kronenradverzahnung
36 Ansaugraum
38 Ansaugstellen
40 Antriebsseite des Bereichs 32
42 Lagerung
44 Druckkanal
46 Druckkammer
48 Rippe
50 Trennwand
52 Überlaufbohrung
54 Ring
4 Antriebswelle
6 Scheibe
8 Außenverzahnung
10 Nabe
12 Rand
14 Sekundärmasse
16 Kupplungsteil
18 Nabe
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22 flanschartiges Ende
24 Ausnehmung
26 Rand
28 Tasche
30 Planetenzahnrad
32 Bereich des Randes 12
34 Kronenradverzahnung
36 Ansaugraum
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40 Antriebsseite des Bereichs 32
42 Lagerung
44 Druckkanal
46 Druckkammer
48 Rippe
50 Trennwand
52 Überlaufbohrung
54 Ring
Claims (7)
1. Drehschwingungsdämpfer, bestehend aus einer
umlaufenden antriebsseitigen Primärmasse, die mit
einer abtriebsseitigen umlaufenden Sekundärmasse, die
achsfrei gehaltene Planetenzahnräder aufweist, in
Eingriffsverbindung steht und mit diesen Planeten
zahnrädern Zahnradpumpen für ein in einem geschlosse
nen Förderkreis geführtes flüssiges Dämpfungsmittel
bildet, wobei die Primärmasse und die Sekundärmasse
ein abgedichtetes Gehäuse für das Dämpfungsmittel
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Planetenzahnräder (30) in zylinderförmigen und
sich radial nach außen erstreckenden Taschen (28)
eines Planetenradträgers (20) der Sekundärmasse (14)
aufgenommen sind, wobei die gedachte Rotationsachse
der Planetenzahnräder (30) sich nach radial außen
erstreckt und die Verzahnungen der Planetenzahn
räder (30) mit der Verzahnung der Primärmasse (2)
als eine Kronenradverzahnung (34) zusammenwirken.
2. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß am
radial äußeren Ende der Taschen (28) Ansaugstel
len (38) für das Dämpfungsmittel vorgesehen sind und
die radial inneren Enden der Taschen (28) mit Druck
kanälen (44) verbunden sind.
3. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß um eine
Nabe (18) der Sekundärmasse (14) eine mit den Druck
kanälen (44) verbundene, ringförmige Druckkammer (46)
angeordnet ist, die über mindestens eine drehzahlab
hängig schließende Steuereinrichtung (52, 54) mit
einem Ansaugraum (36) zwischen Primär- (2) und Sekun
därmasse (14) verbunden ist.
4. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß die dreh
zahlabhängig schließende Steuereinrichtung (52, 54)
aus mindestens einer Überströmbohrung (52) in einer
Trennwand (50) zwischen Primär- (2) und Sekundär
masse (14) besteht, die durch einen in der Druckkam
mer (46) angeordneten, dicht anliegenden, geschlitz
ten Ring (54) bei einer vorgebbaren Fliehkraft ver
schließbar ist.
5. Drehschwingungsdämpfer nach einem der vor
herigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der geschlitzte Ring (54) axial ver
schiebbar ist.
6. Drehschwingungsdämpfer nach einem der vor
herigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Primärmasse (2) aus einer
Scheibe (6) mit einem im Längsschnitt U-förmigen
Rand (12) gebildet ist, dessen wenigstens einer Be
reich (32) aus Blech besteht, dichtend mit der
Sekundärmasse (14) in Reibverbindung steht und einen
aus dem Blech spanlos geformten Teil der Kronenrad
verzahnung (34) aufweist.
7. Drehschwingungsdämpfer nach einem der vor
herigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Primärmasse (2) mit ihrem Rand (12)
antriebsseitig mit hoher Gleitfähigkeit am Planeten
radträger (20) und abtriebsseitig an einem am Kupp
lungsteil (16) der Sekundärmasse (14) abgestützten
Lagerring (42) gleitbar anliegt und mit diesem ein
festes Axiallager bildet.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934324452 DE4324452A1 (de) | 1993-07-21 | 1993-07-21 | Drehschwingungsdämpfer |
| PCT/EP1994/002339 WO1995003501A1 (de) | 1993-07-21 | 1994-07-16 | Drehschwingungsdämpfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934324452 DE4324452A1 (de) | 1993-07-21 | 1993-07-21 | Drehschwingungsdämpfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4324452A1 true DE4324452A1 (de) | 1995-01-26 |
Family
ID=6493348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934324452 Withdrawn DE4324452A1 (de) | 1993-07-21 | 1993-07-21 | Drehschwingungsdämpfer |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4324452A1 (de) |
| WO (1) | WO1995003501A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0627574A3 (de) * | 1993-06-01 | 1996-01-31 | Rohs Ulrich | Drehschwingungsdämpfer. |
| FR2761747A1 (fr) * | 1997-04-07 | 1998-10-09 | Mannesmann Sachs Ag | Dispositif amortisseur de torsion a elements de transmission a denture axiale |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3918063C2 (de) * | 1989-06-02 | 1994-06-30 | Rohs Ulrich | Vorrichtung zur Änderung der zeitlichen Durchflussmenge bei einem Drehschwingungsdämpfer |
| DE4318165C1 (de) * | 1993-06-01 | 1994-08-04 | Rohs Ulrich | Drehschwingungsdämpfer |
-
1993
- 1993-07-21 DE DE19934324452 patent/DE4324452A1/de not_active Withdrawn
-
1994
- 1994-07-16 WO PCT/EP1994/002339 patent/WO1995003501A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0627574A3 (de) * | 1993-06-01 | 1996-01-31 | Rohs Ulrich | Drehschwingungsdämpfer. |
| FR2761747A1 (fr) * | 1997-04-07 | 1998-10-09 | Mannesmann Sachs Ag | Dispositif amortisseur de torsion a elements de transmission a denture axiale |
| ES2159449A1 (es) * | 1997-04-07 | 2001-10-01 | Mannesmann Sachs Ag | Amortiguador de vibraciones de torsion con elementos de engranaje dentados axialmente. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1995003501A1 (de) | 1995-02-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |