DE4324223A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Anschweißen von Bolzen auf einer Unterlage, z. B. einem Karosserieblech - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Anschweißen von Bolzen auf einer Unterlage, z. B. einem KarosserieblechInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anschweißen von Bol
zen auf einer Unterlage, z. B. einem Karosserieblech, bei
welchem der Bolzen mit seinem einen Ende auf die Unterlage
aufgesetzt oder nahe an diese herangebracht wird, dann unter
elektrischer Schweißspannung eine bestimmte Entfernung von
der Unterlage zurückgezogen und dabei ein Lichtbogen gezogen
wird, und anschließend der Bolzen an der durch den Lichtbogen
angeschmolzenen Stelle gegen die Unterlage gedrückt wird, so
wie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei bekannten derartigen Verfahren wird der Bolzen nach dem
Ziehen eines Lichtbogens durch Federkraft nach vorn geschoben
und gegen die durch den Lichtbogen angeschmolzene Stelle der
Unterlage gedrückt. Damit ist der Nachteil verbunden, daß
Veränderungen zur optimalen Einstellung des Vorschubs und An
drucks des Bolzens entsprechend den jeweiligen Schweißbedin
gungen nur sehr beschränkt möglich und umständlich auszufüh
ren sind. Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren und eine zu dessen Durchführung geeignete Vor
richtung zur Verfügung zu stellen, die eine einfache und
schnelle Anpassung der Vorschubgeschwindigkeit und der An
preßkraft des Bolzen gestatten.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Bolzen durch eine steuerbare magnetische Kraft gegen die
Unterlage gedrückt wird. Die hierzu vorgeschlagene Vorrich
tung hat ein in Schweißstellung bewegbares Schweißkopfgehäu
se, in dem ein Bolzenhalter axial verschieblich geführt ist,
welcher aus der bei Anlage eines von ihm gehaltenen Bolzens
an der Unterlage eingenommenen Stellung um ein bestimmtes Maß
axial zurückziehbar und anschließend wieder mit dem Bolzen
gegen die Unterlage vorschiebbar ist, und ist dadurch gekenn
zeichnet, daß im Schweißkopfgehäuse ein Elektromagnet gela
gert ist, durch welchen der Bolzenhalter relativ zum Schweiß
kopfgehäuse axial vorschiebbar ist.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß durch Steuerung der an
dem Elektromagneten anliegenden elektrischen Spannung eine
den jeweiligen Verhältnissen optimal angepaßte, auch im zeit
lichen Ablauf beeinflußbare Vorschubkraft auf den Bolzen aus
geübt werden kann.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung wird der Bolzen
zunächst durch eine magnetische Kraft von der Unterlage bis
in eine bestimmte Stellung zurückgezogen und dann unter Über
windung dieser Kraft durch eine stärkere magnetische Kraft
gegen die Unterlage gedrückt. Hierzu sind im Schweißkopfge
häuse zwei Elektromagneten gelagert, von denen einer zunächst
in Rückzugsrichtung auf den Bolzenhalter wirkt, bevor dieser
durch den anderen Elektromagneten wieder axial vorschiebbar
ist. Das in einer solchen Vorrichtung auftretende Problem,
daß die beiden Elektromagnete den Bolzenhalter über unter
schiedlich lange Wege verschieben müssen und trotz Abweichun
gen in der axialen Ausgangsstellung der Bolzen relativ zum
Schweißkopfgehäuse der Rückhub zum Ziehen des Lichtbogens
sehr genau eingehalten werden muß, wird in Fortbildung der
Erfindung dadurch gelöst, daß der Bolzenhalter axial fest mit
dem Magnetkern des ihn vorschiebenden Elektromagneten verbun
den ist, während der Magnetkern des den Bolzenhalter zurück
ziehenden Elektromagneten über eine beim Zurückziehen kuppel
bare Freilaufkupplung mit dem Bolzenhalter zu verbinden ist.
Vorzugsweise ist dabei ein Teil der Freilaufkupplung, welcher
axial fest mit dem Magnetkern des den Bolzenhalten zurückzie
henden Elektromagneten verbunden ist, von diesem bis gegen
einen am Schweißkopfgehäuse angebrachten Anschlag zu ziehen,
und es ist der mit dem Magnetkern verbundene Teil der Frei
laufkupplung mit einem Klemmkonus ausgebildet, der mit dem
Bolzenhalter über Kugeln zu verkeilen ist, welche in einem
Käfig gehalten sind, der durch eine auf den Klemmkonusteil
wirkende Feder über diesen bis gegen einen fest am Schwein
kopfgehäuse angebrachten Anschlag axial vorschiebbar ist.
Da die beiden Elektromagneten nur während des Rückzugs und
Vorschubs auf den Bolzenhalter einwirken, kann dieser in wei
ter bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung zwischen entge
gengesetzt wirkenden Federn schwimmend in einer axialen Stel
lung gehalten sein, in welcher das vordere Ende eines vom
Bolzenhalter gehaltenen Bolzens über das vordere Ende eines
vom vorderen Ende des Schweißkopfgehäuses abstehenden, als
Anschlag dienenden Stützfußes vorragt.
Bereits die bevorzugte Anordnung der beiden Elektromagneten
axial hintereinander gestattet eine kompakte Bauform der Vor
richtung. Eine weitere Verkleinerung gegenüber bekannten Bol
zenschweißköpfen, die mittels eines Schlittens axial ver
schieblich sind, wird in bevorzugter praktischer Ausführung
der Erfindung dadurch erreicht, daß das Schweißkopfgehäuse
einen Kolben bildet und von einem es tragenden Vorschubzylin
der umgeben ist, durch welchen es bis zur Anlage des Stütz
fußes an der Unterlage axial vorschiebbar ist.
In Fortbildung des Konzepts der konzentrischen Anordnung des
Vorschubzylinders, des Schweißkopfgehäuses, des Doppelmagne
ten und des Bolzenhalters wird vorgeschlagen, daß letzterer
als innerhalb der Elektromagneten gelagerter Zylinder ausge
bildet ist, an dessen vorderen Ende, über den Umfang ver
teilt, axial vorstehende, radial nach einwärts federnd vorbe
lastete Spannzangenhebel aufschwenkbar gelagert sind, welche
den Bolzen beim Schweißvorgang radial halten, wobei vorzugs
weise in dem Zylinder ein druckfluidbetätigter Ladekolben
axial verschieblich geführt ist, an dessen vorderen Ende
axial vorstehende Haltearme gelagert sind, welche den Bolzen
beim Schweißvorgang axial abstützen. Diese Bauform wird da
durch optimal vollendet, daß der Ladekolben eine axiale
Durchgangsbohrung hat, die an einen die Bolzen zuführenden
Schlauch anschließbar ist, und daß die Haltearme, über den
Umfang verteilt, gegen Federkraft radial aufschwenkbar gela
gert sind. Die genannten Maßnahmen zur konzentrischen Anord
nung der Teile können mit Vorteil auch unabhängig von dem er
findungsgemäßen Vorschubmagneten angewandt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt einen Bolzen
schweißkopf im axialen Längsschnitt.
Der in der Zeichnung insgesamt mit 10 bezeichnete Bolzen
schweißkopf ist im Unterschied zu bisher gebräuchlichen Gerä
ten nicht auf einem verfahrbaren Schlitten gelagert, sondern
bildet mit seinem äußeren Gehäuse 12 mittels eines daran an
gebrachten oder ausgebildeten Flanschrings 14 einen Kolben,
der in einem Vorschubzylinder 16 druckmittelbetätigt axial
verschieblich geführt ist. Der Vorschubzylinder 16 ist sei
nerseits mit einer Tragplatte 18 verbunden, die z. B. an ei
nem Arm eines Schweißroboters befestigt werden kann.
Im hinteren Bereich des Schweißkopfgehäuses 12 sind axial ne
beneinander zwei ringförmige Elektromagneten 20 und 22 befe
stigt. Sie wirken bei Erregung in entgegengesetzter axialer
Richtung auf einen Hohlzylinder 24, der zusammen mit an sei
nem vorderen Ende gelagerten Spannzangenhebeln 26 einen Bol
zenhalter bildet, der die anzuschweißenden Bolzen 28 radial
eingespannt hält und während des Schweißvorgangs relativ zu
einer nicht gezeigten Unterlage, z. B. einem Karosserieblech,
axial führt.
Von den beiden Magneten 20 und 22 ist der letztere stärker
ausgebildet als der erste. Als Magnetkern des Elektromagneten
22 dient der im Durchmesser verstärkte hintere Teil des Hohl
zylinders 24. Bei Erregung wirkt der Elektromagnet 22 somit
unmittelbar auf den Bolzenhalter 24, 26, indem er diesen
axial vorschiebt. Die Vorschubkraft und -geschwindigkeit sind
durch die elektrische Erregung des Magneten zu steuern.
Der im Gehäuse 12 vor dem Vorschubmagneten 22 angeordnete,
relativ schwächere Elektromagnet 20 wirkt bei Erregung in
Rückzugsrichtung auf den Hohlzylinder 24, allerdings nicht
direkt, sondern über eine Freilaufkupplung 30. Sie besteht
aus einem Kugelkäfig 32, der eine Vielzahl über den Umfang
verteilter Kugeln 34 auf der äußeren Umfangsfläche des Hohl
zylinders 24 führt, sowie einem mit den Kugeln 34 zusammen
wirkenden Klemmkonus 36, der mit dem Magnetkern 38 des Elek
tromagneten 20 verbunden ist und sich als Innenkonus in Rich
tung axial von vorn nach hinten erweitert. Aus dieser Neigung
der Konusfläche folgt, daß bei einer durch Erregung des Elek
tromagneten 20 ausgelösten Rückzugsbewegung des Magnetkerns
38 und des Klemmkonus 36 die Kugeln 34 zwischen dem Klemmko
nus 36 und dem Hohlzylinder 24 festgeklemmt werden, so daß
der Magnetkern 38 über den Klemmkonus 36 und die Kugeln 34
den Bolzenhalter 24, 26 axial mit zurückzieht. Diese Rück
zugsbewegung erfolgt gegen die Wirkung einer Rückstellfeder
40, die im Ausführungsbeispiel eine axial zwischen dem Elek
tromagneten 20 und dem Klemmkonus 36 eingesetzte Gummifeder
ist.
Der axiale Weg des Kugelkäfigs 32 und des mit dem Magnetkern
38 verbundenen Klemmkonus 36 ist auf etwa 1,5 mm begrenzt,
indem beide axial relativ zueinander verschieblichen Teile
jeweils mit einem radial äußeren Flansch ausgebildet sind und
diese Flanschen in den Ringraum zwischen zwei mit axialem Ab
stand in das zylindrische Schweißkopfgehäuse 12 eingesetzten
Sprengringen 42 und 44 eingreifen. In der axial vorderen
Stellung liegt der Flansch des Kugelkäfigs 32 am vorderen
Sprengring 42 an und der die Kugeln 34 übergreifende Klemmko
nus 36 ist durch die Rückstellfeder 40 in seine vordere End
stellung in Anlage am Kugelkäfig 32 geschoben, wobei die
Klemmung zwischen dem Klemmkonus, den Kugeln 34 und dem Hohl
zylinder 24 aufgehoben ist, so daß der letztere relativ zum
Kugelkäfig 32 und Klemmkonus 36 axial verschieblich ist. Wird
in dieser Stellung der Elektromagnet 20 erregt, zieht er über
seinen Magnetkern 38 den Klemmkonus 36 axial zurück, wobei
zunächst eine Verspannung über die Kugeln 34 mit dem Hohlzy
linder 24 erfolgt und dieser etwa 1,2 bis 1,5 mm mit zurück
gezogen wird, bis der äußere Flansch am Klemmkonus 36 gegen
den als Anschlag dienenden hinteren Sprengring 44 stößt.
Wenn die Elektromagneten 20, 22 nicht erregt sind und ein
zwischen den Spannzangenhebeln 26 gehaltener Bolzen 28 noch
nicht gegen eine Unterlage angedrückt wird, halten eine oder
mehrere vordere axiale Federn 46 im Zusammenwirken mit einer
oder mehreren hinteren axialen Federn 48 den Hohlzylinder 24
schwimmend in einer axialen Mittelstellung. Die vorderen Fe
dern 46 sind axial zwischen der vorderen Gehäuseendwand 50
und einem auf den Hohlzylinder 24 aufgeschraubten Federlager
52 eingespannt. Die hinteren Federn 48 sind in axialen Sack
bohrungen im hinteren Ende des Hohlzylinders 24 aufgenommen
und zwischen diesem und einem festgeschraubten Verschlußdec
kel 54 eingespannt, welcher eine hintere Gehäuseendwand des
Schweißkopfgehäuses bildet. Axiale Verschiebungen des Hohlzy
linders 24 durch Erregung der Elektromagneten 20 und 22 füh
ren zum wechselweisen stärkeren Spannen oder Entspannen der
Federn 46 und 48, welche danach die Tendenz haben, den Hohl
zylinder 24 wieder in seine schwimmende Mittellage zurückzu
stellen.
An der Gehäusevorderwand 50 ist in bekannter Weise ein Stütz
fuß 56 befestigt, der axial nach vorn in den Bereich neben
den von den Spannzangenhebeln 26 gehaltenen Bolzen 28 ragt.
Die Halterung 58 des Stützfußes 56 gestattet durch Schraub
eingriff oder mittels Klemmschraube eine stufenlose axiale
Verstellung des Stützfußes relativ zum Gehäuse 12.
Im Hohlzylinder 24 ist ein Ladekolben 60 axial verschieblich
geführt. Er bildet mit dem Hohlzylinder 24, ebenso wie auch
das Gehäuse 12, 14 mit dem Vorschubzylinder 16, eine doppelt
wirkende, d. h. in beiden axialen Richtungen antreibbare Zy
linder-Kolben-Einheit. Zu diesem Zweck befindet sich in dem
Hohlzylinder 24 eine gegen die äußere Umfangsfläche des Lade
kolbens 60 dichtende Trennwand 62, welche zusammen mit einer
vorderen Ringrippe 64 und einer hinteren Ringrippe 66 des La
dekolbens 60, welche gegen die innere Umfangsfläche des Hohl
zylinders 24 dichten, eine vordere und eine hintere Zylinder
kammer begrenzt, die über angedeutete Druckluftanschlüsse 68
einzeln mit Druckluft beaufschlagt werden können, um den La
dekolben 60 wahlweise im Hohlzylinder 24 vorzuschieben oder
axial zurückzuziehen. In entsprechender Weise kann durch
Druckbeaufschlagung wahlweise der vorderen oder hinteren Zy
linderkammer des Vorschubzylinders 16 über getrennte Druck
luftanschlüsse 70 der Bolzenschweißkopf 10 relativ zur Trag
platte 18 axial vorfahren und zurückgezogen werden.
Am vorderen Ende des Ladekolbens 60 sind vier Haltearme 72
radial verschwenkbar gelagert. Sie werden durch eine gemein
same Ringfeder 74 mit ihren vorderen Enden zusammengeführt,
so daß diese in der gezeigten Stellung einen anzuschweißenden
Bolzen 28 an seinem hinteren Ende axial abstützen können. An
dererseits lassen sich die Haltearme 72 gegen die Wirkung der
Ringfeder 74 radial aufschwenken, um einen Bolzen 28 beim La
devorgang axial zwischen ihnen hindurch nach vorn zu führen.
Die Zuführung der Bolzen 28 erfolgt zentral durch den Lade
kolben 60 hindurch. Zu diesem Zweck ist er als Hohlkolben
ausgebildet, und in seine axiale Durchgangsbohrung führt, von
hinten kommend, ein Rohr 76, an dessen hinteres Ende ein
nicht gezeigter Zuführschlauch angeschlossen ist, so daß die
anzuschweißenden Bolzen 28 mit Druckluft durch diesen
Schlauch und das Rohr 76 hindurch vor den Ladekolben 60 und
die Haltearme 72 vorgeschoben werden können. Das Rohr 76 ist
am Verschlußdeckel 54 festgelegt, so daß beim Zurückziehen
des Ladekolbens 60 die Haltearme 72 auf der Außenseite des
Rohrstücks 78 zurückgezogen und dabei radial auseinanderge
drückt werden und die Bolzen 28 zwischen ihnen hindurchge
führt werden können. Die radial elastischen Spannzangenarme
26 sind einzeln oder als Teile einer mehrfach längsge
schlitzten Büchse mit einem äußeren Bund an ihrem hinteren
Ende mittels einer Überwurfmutter 80 am vorderen Ende des
Hohlzylinders 24 befestigt. Die Überwurfmutter 80 sitzt ver
schieblich in einer Führungsbuchse 81, die in eine Bohrung in
der Gehäuseendwand 50 eingesetzt ist und eine als Spritz
schutz dienende, an der Spannzange 26 anliegende Gummiman
schette 82 trägt.
Die vorstehend beschriebene Schweißvorrichtung funktioniert
wie folgt:
Nach dem Anschweißen eines Bolzens 28 werden durch Druckbe
aufschlagung der vorderen Zylinderkammer des Vorschubzylin
ders 16 und der hinteren Zylinderkammer des Hohlzylinders 24
das Schweißkopfgehäuse 12 und der Ladekolben 60 axial zurück
gefahren, wobei die Haltearme 72 außerhalb des Rohrs 76 zu
rückgezogen und dabei aufgeschwenkt werden. Mittels Druck
luft wird ein weiterer Bolzen 28 über den Zuführschlauch und
das Rohr 76 zwischen die konvergierenden Spannzangenhebel 26
geschossen, wo sich der Bolzen 28 vor den vorderen Enden der
Haltearme 72 fängt. Anschließend wird der Ladekolben 60 durch
Druckbeaufschlagung der zugeordneten vorderen Zylinderkammer
im Hohlzylinder 24 bis in die vordere Endstellung vorgescho
ben, wobei die vorderen Enden der Haltearme 72 am hinteren
Ende des Bolzens 28 zur Anlage kommen und diesen in eine be
stimmte axiale Relativstellung mit Bezug auf die Spannzangen
hebel 26 vorschieben, so daß der Bolzen 28 mit seinem vorde
ren Ende gegenüber den Spannzangenhebeln vorsteht.
Nunmehr wird an der nächsten Schweißstelle durch Druckbeauf
schlagung der hinteren Zylinderkammer des Vorschubzylinders
16 der Bolzenschweißkopf 10 axial vorgeschoben, wobei zu
nächst der gegenüber dem Stützfuß 56 axial ein wenig vorste
hende Bolzen 28 gegen das Karosserieblech stößt (in der
Zeichnung ist der Bolzen in dieser Stellung, aber das
Schweißkopfgehäuse noch in seiner hinteren Stellung gezeigt).
Da jedoch der Bolzenhalter 24, 26 durch die Federn 46, 48 im
Gehäuse 12, 50, 54 axial schwimmend gelagert ist, weicht er
unter Spannung der Federn 48 (falls es sich um Druckfedern
handelt) bzw. 46 (falls es sich um Zugfedern handelt) zurück,
bis auch der Stützfuß 56, der einen Anschlag bildet, am Ka
rosserieblech zur Anlage kommt. Dies ist die Ausgangssitua
tion für den Schweißvorgang.
Als nächstes wird der Elektromagnet 20 betätigt, der über
seinen Magnetkern 38 den Klemmkonus 36 axial zurückzieht und
dabei über die sich im Konus verklemmenden Kugeln 34 den
Hohlzylinder 24, die Spannzangenhebel 26, den Ladekolben 60,
die Haltearme 72 und den Bolzen 28 unter Spannung der Gummi
feder 40 mit zurückzieht, bis nach etwa 1,2 bis 1,5 mm Weg
länge der radial äußere Flansch am Klemmkonus 36 gegen den
als Anschlag wirkenden, fest im Gehäuse 12 sitzenden Spreng
ring 44 stößt. Da während dieser kurzen, definierten Rück
zugsbewegung über einen bei 84 angedeuteten elektrischen An
schluß am hinteren Ende des Hohlzylinders 24 Schweißspannung
angelegt ist, die über die Spannzangenhebel 26 und Haltearme
72 auf den Bolzen 28 übertragen wird, wird ein Lichtbogen ge
zogen, der das Karosserieblech an der Schweißstelle und das
gegenüberliegende, vordere Ende des Bolzens 28 erhitzt und
verflüssigt.
Im nächsten Schritt muß der Bolzen 28 mit einer bestimmten
Geschwindigkeit und Anpreßkraft wieder gegen das Karosserie
blech gedrückt werden. Hierzu wird, während der erste Magnet
20 eingeschaltet bleibt, der zweite, stärkere Elektromagnet
22 aktiviert, der den Bolzenhalter 24, 26 zusammen mit dem
Ladekolben 60 und den Haltearmen 72 axial nach vorn schiebt.
Dabei werden über die Kugeln 34 auch der Klemmkonus 36 und
der Kugelkäfig 32 mitgenommen, bis letzterer mit seinem äuße
ren Flansch gegen den Sprengring 42 stößt und dadurch festge
halten wird. Da der Klemmkonus 36 noch ein wenig weiter nach
vorn mitgenommen werden kann, bis seine Bewegung durch den
Kugelkäfig 32 begrenzt wird, löst sich die Klemmung der Ku
geln 34, so daß der Elektromagnet 22 den Bolzenhalter 24, 26
noch weiter vorschieben und den Bolzen 28 mit der vorbestimm
ten Anpreßkraft gegen die Schweißstelle am Karosserieblech
drücken kann. Das Abschalten der Schweißspannung erfolgt da
bei in herkömmlicher Weise. Nach Beendigung des Schweißvor
gangs werden auch die Elektromagneten 20, 22 abgeschaltet,
und der vorstehend beschriebene Arbeitsvorgang kann dann wie
derholt werden.
Claims (15)
1. Verfahren zum Anschweißen von Bolzen auf einer Unterlage,
z. B. einem Karosserieblech, bei welchem der Bolzen (28)
mit seinem einen Ende auf die Unterlage aufgesetzt oder
nahe an diese herangebracht wird, dann unter elektrischer
Schweißspannung eine bestimmte Entfernung von der Unter
lage zurückgezogen und dabei ein Lichtbogen gezogen wird,
und anschließend der Bolzen (28) an der durch den Licht
bogen angeschmolzenen Stelle gegen die Unterlage gedrückt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (28) durch
eine steuerbare magnetische Kraft (22) gegen die Unter
lage gedrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzen (28) zunächst durch eine magnetische Kraft
(20) von der Unterlage bis in eine bestimmte Stellung zu
rückgezogen und dann unter Überwindung dieser Kraft durch
eine stärkere magnetische Kraft (22) gegen die Unterlage
gedrückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste magnetische Kraft (20) über eine in Rückzugs
richtung kuppelnde Freilaufkupplung (30) den Bolzen (28)
bis auf einen durch Anschlag (44) begrenzten Abstand von
der Unterlage zurückzieht.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bolzen (28) axial durch die die ma
gnetischen Kräfte erzeugenden Elektromagnete (20, 22) und
einen axial verschiebbaren Ladekolben (60) hindurch an
die Unterlage herangeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bolzen (28) und die Elektromagnete
(20, 22) mitsamt einem fest mit ihnen verbundenen Stütz
fuß (56), gegenüber dem der Bolzen (28) in der Ausgangs
stellung vorsteht, durch einen über ihren gesamten Umfang
wirkenden Druck (16) bis zur Anlage des Stützfußes (56)
an der Unterlage vorgeschoben werden, wobei der Bolzen
(28) relativ zum Stützfuß (56) gegen Federkraft (46, 48)
zurückgedrückt wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, mit einem in Schweißstellung be
wegbaren Schweißkopfgehäuse (12), in dem ein Bolzenhalter
(24, 26) axial verschieblich geführt ist, welcher aus der
bei Anlage eines von ihm gehaltenen Bolzens (28) an der
Unterlage eingenommenen Stellung um ein bestimmtes Maß
axial zurückziehbar und anschließend wieder mit dem Bol
zen (28) gegen die Unterlage vorschiebbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß im Schweißkopfgehäuse (12) ein Elek
tromagnet (22) gelagert ist, durch welchen der Bolzenhal
ter (24, 26) relativ zum Schweißkopfgehäuse (12) axial
vorschiebbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
im Schweißkopfgehäuse zwei Elektromagnete (20, 22) gela
gert sind, von denen einer zunächst in Rückzugsrichtung
auf den Bolzenhalter (24, 26) wirkt, bevor dieser durch
den anderen Elektromagneten (22) wieder axial vorschieb
bar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzenhalter (24, 26) axial fest mit dem Magnetkern
des ihn vorschiebenden Elektromagneten (22) verbunden
ist, während der Magnetkern (28) des den Bolzenhalter
(24, 26) zurückziehenden Elektromagneten (20) über eine
beim Zurückziehen kuppelnde Freilaufkupplung (30) mit dem
Bolzenhalter (24, 26) zu verbinden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Teil der Freilaufkupplung (30), welcher axial fest
mit dem Magnetkern (38) des den Bolzenhalter (24, 26) zu
rückziehenden Elektromagneten (20) verbunden ist, von
diesem bis gegen einen am Schweißkopfgehäuse (12) ange
brachten Anschlag (44) zu ziehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der mit dem Magnetkern (38) verbundene Teil der Freilauf
kupplung (30) mit einem Klemmkonus (36) ausgebildet ist,
der mit dem Bolzenhalter (24, 26) über Kugeln (34) zu
verkeilen ist, welche in einem Käfig (32) gehalten sind,
der durch eine auf den Klemmkonus (36) wirkende Feder
(40) über diesen bis gegen einen fest am Schweißkopfge
häuse (12) angebrachten Anschlag (42) axial vorschiebbar
ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bolzenhalter (24, 26) zwischen
entgegengesetzt wirkenden Federn (46, 48) schwimmend in
einer axialen Stellung gehalten ist, in welcher das vor
dere Ende eines vom Bolzenhalter (24, 26) gehaltenen Bol
zens (28) über das vordere Ende eines vom vorderen Ende
des Schweißkopfgehäuses (12) abstehenden, als Anschlag
dienenden Stützfußes (56) vorragt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schweißkopfgehäuse (12) einen
Kolben (14) bildet und von einem es tragenden Vorschubzy
linder (16) umgeben ist, durch welchen es bis zur Anlage
des Stützfußes (56) an der Unterlage axial vorschiebbar
ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bolzenhalter (24, 26) als radial
innerhalb der Elektromagneten (20, 22) gelagerter Zylin
der (24) ausgebildet ist, an dessen vorderen Ende, über
den Umfang verteilt, axial vorstehende, radial nach ein
wärts federnd vorbelastete Spannzangenhebel (26) befes
tigt sind, welche den Bolzen (28) beim Schweißvorgang ra
dial halten.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Zylinder (24) ein druckfluidbetätigter Ladekolben
(60) axial verschieblich geführt ist, an dessen vorderen
Ende axial vorstehende Haltearme (72) gelagert sind, wel
che den Bolzen (28) beim Schweißvorgang axial abstützen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ladekolben (60) eine axiale Durchgangsbohrung hat,
durch die ein die Bolzen (28) zuführendes, am Schwein
kopfgehäuse (12, 54) festgelegtes Rohr (76) führt, und
daß die Haltearme (72), über den Umfang verteilt, gegen
Federkraft (74) radial aufschwenkbar gelagert und beim
Zurückziehen des Ladekolbens (60) durch das Rohr (76)
aufspreizbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934324223 DE4324223A1 (de) | 1993-07-20 | 1993-07-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Anschweißen von Bolzen auf einer Unterlage, z. B. einem Karosserieblech |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934324223 DE4324223A1 (de) | 1993-07-20 | 1993-07-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Anschweißen von Bolzen auf einer Unterlage, z. B. einem Karosserieblech |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4324223A1 true DE4324223A1 (de) | 1995-01-26 |
Family
ID=6493206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934324223 Withdrawn DE4324223A1 (de) | 1993-07-20 | 1993-07-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Anschweißen von Bolzen auf einer Unterlage, z. B. einem Karosserieblech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4324223A1 (de) |
Cited By (13)
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