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DE432271C - Isolatorstuetze fuer elektrische Leitungen - Google Patents

Isolatorstuetze fuer elektrische Leitungen

Info

Publication number
DE432271C
DE432271C DEC35723D DEC0035723D DE432271C DE 432271 C DE432271 C DE 432271C DE C35723 D DEC35723 D DE C35723D DE C0035723 D DEC0035723 D DE C0035723D DE 432271 C DE432271 C DE 432271C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
console
mast
insulator support
electrical lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC35723D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIE GENERALE ENTPR ELEC
Original Assignee
CIE GENERALE ENTPR ELEC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CIE GENERALE ENTPR ELEC filed Critical CIE GENERALE ENTPR ELEC
Priority to DEC35723D priority Critical patent/DE432271C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE432271C publication Critical patent/DE432271C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/20Pin insulators

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Zur Aufnahme der Isolatoren für elektrische Leitungen sind seinerzeit verschiedene Bauarten von Isolatorstützen in Gebrauch, die aber eine Reihe von Nachteilen besitzen=.
Die Stützen mit Holzschraubengewinde, die in den Mast eingeschraubt werden, bilden eine Fäulnisquelle.
Doppelseitige Schellen, bei denen ein Einschrauben nicht in Frage kommt, bestehen aus ίο vielen Teilen, so daß ihre Verwendung umständlich und ihre Herstellung teuer ist. Solche Stützen sind auch für verschiedene Leitungssysteme — Parallel- oder Reihenleiter —· nicht geeignet.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Isolatorstütze vermeidet die angegebenen Nachteile. Sie besteht aus zwei einfachen in geeigneter Weise miteinander zu verbindenden Teilen, einer einteiligen federnden Schelle und einer mit der Schelle geeignet zu \-erbindenden, den Isolator oder auch mehrere Isolatoren in bekannter Weise aufnehmenden Konsole, die verschiedene Formen annehmen und einen runden, quadratischen
oder anderen Querschnitt erhalten kann. Die einteilige federnde Schelle, deren Schenkel durch einen einfachen Schraubenbolzen oder andere geeignete Hilfsmittel zusammengezogen werden, kann sich bis zu einer gewissen Grenze jedem Durchmesser und jeder Querschnittsform des Mastes, rund, quadratisch oder selbst unregelmäßigen Formen des Mastes anpassen, wobei es nicht einmal nötig ίο ist, daß der Umriß der Schelle kreisförmig ist.
Die Verbindung der Konsole, der eigentlichen Isolatorstütze, mit der Schelle kann in mannigfacher Weise erfolgen, durch Nietung, mittels Schrauben oder durch andere geeignete Hilfsmittel. Zweckmäßig kann die Konsole an dem zur Verbindung mit der Schelle bestimmten Ende flach gestaltet und mit Nasen versehen sein, die eine unverrückbare Befestigung der Konsole an der Schelle sichern. Dabei kann die Konsole an der äußeren oder inneren dem Mast benachbarten Fläche befestigt werden. Nichts hindert daran, mit einer und derselben Schelle mehrere Konsole zu verbinden, wodurch verschiedene Ausrüstungen erzielt werden können, derart, daß man einfache oder doppelte parallele Leitungen, Reihenleitungen oder auch andere Leitungen mittels solcher Schellen und Konsolen herzustellen vermag.
Die Zeichnung veranschaulicht verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Gemäß Abb. 1 hat die Schelle α Kreisform. Sie wird mit ihren freien abgebogenen Enden durch einen Schraubenbolzen b auf den Mast c festgeklemmt, dessen Querschnitt hier den ganzen von der Schelle umfaßten Raum ausfüllt. Das ist aber keineswegs nötig; der Mast könnte z. B. auch einen unrunden Querschnitt besitzen, und dennoch würde die Schelle mittels des Bolzens b sicher festgeklemmt werden können.
Ebensowenig ist es aber erforderlich, daß die Schelle kreisförmig gestaltet ist. Eine sichere Befestigung am Mast kann auch erzielt werden, wenn die Schelle beispielsweise j eine rechteckige Form besitzt, wie in Abb. 2 '] angenommen, oder wenn sie oval wie in : Abb. 3 bzw. quadratisch wie in Abb. 4 ge- ; staltet ist. In allen Fällen kann der Quer- ; schnitt des Mastes c entweder den ganzen von der Schelle umschlossenen Raum aus- ' füllen, wie in den Abb. 1, 2 und 3 angenom- j men, oder die Schelle α berührt den Mast c wie in Abb. 4 nur an einigen Punkten, ohne j daß die sichere Verbindung der Schelle mit dem Mast darunter leidet.
Die Konsole kann verschiedene Formen erhalten, wenn nur das zur Verbindung der Konsole mit der Schelle dienende Ende eine sichere Befestigung ermöglicht. In Abb. 5 und 6 ist beispielsweise angenommen, daß die Konsole d an einem Ende bei d1 in bekannter Weise den Isolator aufnimmt, während das andere Ende d2 flach gestaltet ist, so daß es mit der Schelle durch Nieten oder Schrauben leicht verbunden werden kann. Man könnte sogar, wenn auch weniger sicher, den · flachen Teil der Konsole zwischen Schelle und Mast anordnen, so daß die Konsole lediglich durch Reibung am Platze gehalten wird.
Zweckmäßig ist es aber, das flache Ende der Konsole d gemäß Abb. 7 mit Nasen el, e2, e3 und e4 zu versehen, wodurch eine sichere Verbindung der Konsole d mit der Schelle auch ohne besondere Befestigungsmittel erzielt wird, wenn man den flachen Teil der Konsole zwischen Mast und Schelle legt. Der Abstand der beiden Nasen e% und e2 entspricht der Breite des Schellenbandes, während die Nasen e3 und ei durch Anziehen des Schraubenbolzens b (Abb. ι bis 4) in das Holz des Mastes eindringen und sowohl die Lage der Schelle als auch der Konsole unverrückbar sichern.
Die Sicherung der Lage beider Teile kann auch schon erreicht werden, wenn, wie in Abb. 8 angenommen, die Nasen e3 und ei fortgelassen werden. Die Lage der Schelle und der Konsole wird dann einfach durch Reibung go gesichert.
In allen Fällen wird eine Verdrehung der Konsole durch von der Leitung auf den Isolator ausgeübten Zug mit Sicherheit verhindert.

Claims (2)

Patent-Ansprüche.
1. Isolatorstütze für elektrische Leitungen, gekennzeichnet durch die Verbindung einer an sich bekannten einteiligen, iOo den Mast umschließenden federnden Schelle aus Flacheisen (α) mit einer den Isolator aufnehmenden Konsole {d), deren abgeflachtes Ende {d2) die Befestigung der Konsole an der Schelle ver- log mittelt.
2. Isolator stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flache Ende der Konsole mit Nasen (e1, e2) versehen ist, die die Verbindung der Konsole mit ιχο der Schelle auch ohne Nieten oder Schrauben dadurch ermöglichen, daß das flache Ende der Konsole zwischen Mast und Schelle festgeklemmt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEC35723D 1924-11-19 1924-11-19 Isolatorstuetze fuer elektrische Leitungen Expired DE432271C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC35723D DE432271C (de) 1924-11-19 1924-11-19 Isolatorstuetze fuer elektrische Leitungen

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DEC35723D DE432271C (de) 1924-11-19 1924-11-19 Isolatorstuetze fuer elektrische Leitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE432271C true DE432271C (de) 1926-08-03

Family

ID=7021946

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC35723D Expired DE432271C (de) 1924-11-19 1924-11-19 Isolatorstuetze fuer elektrische Leitungen

Country Status (1)

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DE (1) DE432271C (de)

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