DE4322589A1 - Spreizdübel - Google Patents
SpreizdübelInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
- F16B13/063—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
- F16B13/065—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting the screw, nail or the like
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel, insbesondere einen
Schwerlast-Anker.
Derartige Dübel enthalten beispielsweise einen massiven
Dübelschaft, der im Bereich seines einen Endes mit einem
Gewinde versehen sein kann und dessen anderes Ende in einen
Aufspreizkonus übergeht. Auf dem Dübelschaft sitzt eine
Hülse, die, wenn sie gegenüber dem im Bohrloch eingesetzten
Schaft verschoben bzw. gezogen wird, von dem Aufspreizkonus
aufgespreizt wird.
Ein Beispiel für einen derartigen Spreizdübel ist aus DE-OS
41 16 149 bekannt. Bei diesem bekannten Dübel wird die
Außenseite des Aufspreizkonus mit einer reibungsvermindernden
Beschichtung versehen. Damit soll das Aufweiten erleichtert
werden. Aufgrund der reibungsvermindernden Beschichtung
vergrößert sich allerdings auch die Gefahr, daß beim An
ziehen der Schraube zum Aufweiten der Dübelhülse sich der
Schaft mitdreht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dübel der
eingangs genannten Art im Hinblick auf ein verbessertes
Setzen und Halten des Dübels im Bohrloch weiter auszuge
stalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Dübel
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Die am Dübelkonus und/oder der Dübelhülse vorhandenen Rillen
bzw. Rippen dienen dazu, eine bessere gegenseitige Führung
von Dübelkonus und Dübelhülse zu schaffen. Gleichzeitig
verhindern sie eine Verdrehung des Dübelschafts gegenüber der
Dübelhülse. Unter Rippen sind in Längsrichtung verlaufende,
relativ schmale Vorsprünge zu verstehen, während unter Rillen
eine komplementäre Ausbildung zu verstehen ist, also in
Längsrichtung verlaufende schmale Vertiefungen. Die Ver
tiefungen können in der Dübelhülse auch durchgehend sein,
also als Schlitze ausgebildet sein.
In Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, daß die an dem
Aufweitkonus angeordneten Rippen und/oder Rillen weiter
reichen als bis zum Beginn des Aufweitkonus und sich minde
stens teilweise noch in den zylindrischen Teil des Schafts
fortsetzen. Damit wird schon eine Führung und Verdreh
sicherung der Hülse vor dem eigentlichen Aufweiten erreicht.
Auch bei der Hülse schlägt die Erfindung vor, daß sich die an
der Innenseite der Hülse angeordneten Rillen und/oder Rippen
bis in jenen Teil fortsetzten, der nicht aufgeweitet wird.
Die verbesserte Führung nach der Erfindung kann bereits dann
eintreten, wenn die Rippen und/oder Rillen nur an einem der
Bauteile, also nur am Konus oder nur an der Hülse, vorhanden
sind. Besonders günstig ist es aber, wenn in Weiterbildung
vorgesehen sein kann, daß die Rippen und Rillen derart
angeordnet sind, daß sie bei der Aufweitung der Dübelhülse
zusammenwirken. Dies bedeutet also beispielsweise, daß die
Anordnung der am Konus vorhandenen Rippen so gewählt ist, daß
sie mit der Anordnung der an der Hülse vorhandenen Rillen
übereinstimmt und umgekehrt.
Selbstverständlich können erfindungsgemäß mehr als eine Rippe
am Konus bzw. mehr als eine Rille an der Dübelhülse vorhanden
sein. Es ist selbstverständlich auch möglich, daß der Konus
beispielsweise zwei Rippen und mittig zwischen diesen zwei
Rillen aufweist, während die Ausbildung der Hülse gerade
umgekehrt ist. Die Zahl der Rillen und/oder Rippen wird je
nach den Erfordernissen des Einzelfalls gewählt, wobei
beispielsweise drei oder vier Rippen sich als günstig heraus
gestellt haben.
Insbesondere kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die in
der Dübelhülse vorhanden Längsschlitze, die das Aufweiten der
Hülse ermöglichen, gleichzeitig auch die mit den Rippen des
Konus zusammenwirkenden Rillen bilden.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Breite der
Rippe der Breite der mit ihr zusammenwirkenden Rille ent
spricht.
Die Erfindung schlägt vor, daß der Dübel bereits in vorkon
fektioniertem Zustand geliefert werden kann, wobei in diesem
vorkonfektionierten Zustand dann die Hülse so ausgerichtet
ist, daß der gegenseitige Eingriff der Rippen und Rillen,
sofern sie an beiden Teilen vorhanden sind, schon gegeben
ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines von der Erfindung
vorgeschlagenen Spreizdübels;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt
durch einen Endbereich des Spreizdübels;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Dübel etwa
längs Linie III-III in Fig. 2.
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung
bei einer weiteren Ausführungsform.
Der in Fig. 1 dargestellte Spreizdübel bzw. Schwerlast-Anker
enthält einen Dübelschaft 1, der an seinem einen Ende mit
einem Außengewinde 2 versehen ist. An dem dem Gewinde gegen
überliegenden Ende enthält der Dübelschaft 1 einstückig einen
sich erweiternden Konusbereich 3, der in einem flachzylindri
schen Endabschnitt 4 endet. Die Konusfläche kann zur Erleich
terung des Aufspreizens geschweift verlaufen, also nicht
exakt kegelförmig.
Auf dem Dübelschaft 1 ist eine zylindrische Dübelhülse 5
aufgeschoben, deren Innendurchmesser etwa dem Außendurch
messer des Schafts 1 entspricht. Der Außendurchmesser der
Hülse 5 ist etwas größer als oder gleich groß wie der flach
zylindrische Endabschnitt 4 des Aufweitkonus 3. Die Dübel
hülse enthält mehrere Längsschlitze 6, von denen in Fig. 1
nur einer dargestellt ist. Der Längsschlitz 6 geht von dem
dem Aufweitkonus 3 zugewandten Ende der Dübelhülse 5 aus und
erstreckt sich über etwa dreiviertel der Länge der Dübel
hülse 5.
Der Aufweitkonus 3 enthält an seiner Außenseite eine sich in
Längsrichtung erstreckende Rippe 7, deren Breite etwa der
Breite des Schlitzes 6 entspricht. Die Längsrippe 7 verläuft
nicht nur über die gesamte Länge des Aufweitkonus 3, sondern
reicht noch etwas bis in den zylindrischen Teil des Schafts
1, so daß bereits im nicht aufgeweiteten Zustand des Dübels
die Rippe 7 in den Längsschlitz 6 der Dübelhülse 5 eingreift.
Der in Fig. 1 dargestellte Dübel wird so verwendet, daß er
mit dem Aufweitkonus 3 in ein vorher mit geeignetem Durchmes
ser gebohrtes Dübelloch eingesteckt und mit Hilfe eines
Setzwerkzeugs gesetzt wird. Beim Setzen wird die Hülse so in
das Bohrloch hineingeschlagen, daß sich der Aufweitbereich
gegenüber dem auf dem Boden des Bohrlochs aufsitzenden
Aufspreizkonus verschiebt und dadurch erweitert. Bei dieser
Verschiebung zwischen Dübelschaft und Dübelhülse erfolgt eine
gegenseitige Führung durch den Eingriff der Rippe 7 in den
Längsschlitz 6. Die Dübelhülse kann an ihrem dem Aufweitkonus
3 zugewandten Ende eine äußere Verrippung aufweisen, um sie
sicherer an der Bohrungswandung zu halten. Nach vollständigem
Setzen des Dübels wird dann der anzubringende Gegenstand auf
den Gewindeabschnitt 2 des Schafts 1 aufgesteckt und mit
Hilfe einer Mutter gesichert.
Fig. 2 zeigt einen abgewinkelten Längsschnitt durch einen
Dübel in seinem Endbereich. In dem in Fig. 2 dargestellten
Beispiel enthält der Aufweitkonus 3 statt der in Fig. 1
gezeigten Rippe 7 in Längsrichtung verlaufende rillenartige
Vertiefungen 8. Es können beispielsweise vier derartige
Vertiefungen 8 vorhanden sein.
Die Dübelhülse 5, die in Fig. 2 übertrieben dick dargestellt
ist, enthält an Stellen, die den Stellen der Rinnen 8 ent
sprechen, an ihrer Innenseite in Längsrichtung verlaufende
rippenartige Vorsprünge 9, die so angeordnet sind, daß sie in
die Rinnen 8 eingreifen.
Dies geht aus dem Schnitt der Fig. 3 besonders deutlich
hervor. Hier sind die vier Rinnen 8 im Aufweitkonus des
Dübelschafts zu sehen, die jeweils um 90° versetzt angeordnet
sind. Die rippenartigen Vorsprünge 9 an der Innenseite der
Aufweithülse 5 sind ebenfalls um 90° versetzt angeordnet, so
daß eine gegenseitige Ausrichtung zwischen den Vorsprüngen 9
und Vertiefungen 8 erfolgen kann.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 erfolgt die gegen
seitige Ausrichtung bereits in dem noch nicht aufgespreizten
Zustand des Dübels. Während bei den Ausführungsformen der
Fig. 1 bis 3 der Aufspreizkonus am Ende eines Dübelschafts
angeordnet war, zeigt Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende
Darstellung eines Dübels, bei dem der Aufspreizkonus 13 für
sich allein mit der Dübelhülse 5 zusammenwirkt. Die Dübelhül
se 5 enthält wieder einen an seiner Außenseite mit einer
Verrippung versehenen Aufspreizbereich, in dem Längsschlitze
6 vorhanden sind. In das innere der Dübelhülse im Aufspreiz
bereich ist der Aufspreizkonus 13 so eingesteckt, daß er dort
klemmend festgelegt wird. Der Aufspreizkonus 13 weist in
diesem Fall im Bereich seines schmaleren Endes einen zylin
drischen Abschnitt 14 auf, dessen Durchmesser etwas größer
ist als der sich unmittelbar anschließende Bereich der
Konusfläche. Durch den zylindrischen Abschnitt 14 wird
sichergestellt, daß der Aufspreizkonus 13 festgeklemmt ist
und keine in Axialrichtung wirkenden Kräfte auftreten.
Im Innern der Dübelhülse ist eine zum vorderen Ende der
Dübelhülse 5 gerichtete Schulter 15 gebildet. Wird beim
Setzen des Dübels die Dübelhülse 5 so weit verschoben, daß
sie ihre volle Aufbereitung erfahren hat, so gelangt die
Schulter 15 zur Anlage an der zum breiteren Ende hin gerich
teten Schulter 16 des zylindrischen Abschnitts 14 des Auf
spreizkonus 13. Dadurch erfolgt eine Verriegelung des Auf
spreizkonus in der Dübelhülse in aufgeweitetem Zustand.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 enthält die Dübelhülse in
den vom Aufspreizbereich verschiedenen Bereich, also bis zur
Vorderseite hin, ein Innengewinde 17. Nach Setzen des Dübels
kann in das Innengewinde 17 eine Schraube oder auch ein
Stehbolzen zur Befestigung eines Gegenstands eingeschraubt
werden.
Claims (10)
1. Spreizdübel mit
- 1.1 einer zum Einsetzen in ein Dübelloch bestimm ten Dübelhülse (5), die
- 1.1.1 im Bereich ihres einen Endes einen Aufspreizbereich aufweist,
- 1.2 einem Aufspreizkonus (3), der
- 1.2.1 einen mit dem Aufspreizbereich der Dübelhülse (5) zu dessen Aufweiten zusammenwirkenden Bereich aufweist, wobei
- 1.3 der Aufspreizkonus (3) in seinem mit der Hülse (5) zusammenwirkenden Bereich und/oder die Hülse (5) mindestens in ihrem mit dem Auf spreizkonus (3) zusammenwirkenden Aufspreizbe reich an ihrer Innenseite mindestens eine in Längsrichtung verlaufende Rippe (7) und/oder Rille (8) aufweist.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, bei dem der Aufspreizkonus
(13) im Bereich des Aufspreizbereichs der Dübelhülse (5)
insbesondere klemmend festgelegt ist und die Dübelhülse
(5) ein Innengewinde (17) aufweist.
3. Spreizdübel nach Anspruch 1, bei dem der Aufspreizkonus
(3) am Ende eines Dübelschafts (1) ausgebildet ist, der
die Dübelhülse (5) durchsetzt.
4. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die an dem Aufweitkonus angeordnete mindestens eine
Rippe (7) und/oder Rille (8) sich bis in den zylindri
schen Bereich des Schafts (1) erstreckt.
5. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die an der Hülse (5) angeordnete mindestens eine
Rippe (9) und/oder Rille sich bis in den sich nicht
erweiternden Bereich der Hülse (5) erstreckt.
6. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die Rippen (7, 9) und Rillen (8) derart angeordnet
sind, daß sie bei Aufweiten der Dübelhülse (5) zusammen
wirken.
7. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem in der Dübelhülse (5) vorhandene Längsschlitze (6)
die mit den Rippen (7) des Aufweitkonus (3) zusammenwir
kenden Rillen bilden.
8. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die Rippen (7, 9) des einen Elements mit den Rinnen
(8, 6) des jeweils anderen Elements in Eingriff stehen.
9. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die Breite der Rippen (7, 9) der Breite der mit
ihnen zusammenwirkenden Rillen (8, 6) entspricht.
10. Spreizdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die Dübelhülse (5) in vorkonfektioniertem Zustand
derat angeordnet ist, daß die Rillen (6, 8) und Rippen
(7, 9) miteinander in Eingriff stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934322589 DE4322589A1 (de) | 1993-07-07 | 1993-07-07 | Spreizdübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934322589 DE4322589A1 (de) | 1993-07-07 | 1993-07-07 | Spreizdübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4322589A1 true DE4322589A1 (de) | 1995-01-12 |
Family
ID=6492158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934322589 Withdrawn DE4322589A1 (de) | 1993-07-07 | 1993-07-07 | Spreizdübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4322589A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8376340B2 (en) | 2008-02-04 | 2013-02-19 | Erowa Ag | Workpiece clamping fixture |
| CN101463854B (zh) * | 2009-01-10 | 2013-05-15 | 金拯 | 膨胀螺栓 |
| CN107355458A (zh) * | 2017-07-06 | 2017-11-17 | 海盐县通顺标准件厂 | 一种改良型膨胀螺丝 |
| CN110886753A (zh) * | 2018-09-08 | 2020-03-17 | 福建新锐翔机电设备有限公司 | 简易的机械锚栓评断方法 |
-
1993
- 1993-07-07 DE DE19934322589 patent/DE4322589A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8376340B2 (en) | 2008-02-04 | 2013-02-19 | Erowa Ag | Workpiece clamping fixture |
| CN101463854B (zh) * | 2009-01-10 | 2013-05-15 | 金拯 | 膨胀螺栓 |
| CN107355458A (zh) * | 2017-07-06 | 2017-11-17 | 海盐县通顺标准件厂 | 一种改良型膨胀螺丝 |
| CN107355458B (zh) * | 2017-07-06 | 2022-11-25 | 海盐县通顺标准件厂 | 一种改良型膨胀螺丝 |
| CN110886753A (zh) * | 2018-09-08 | 2020-03-17 | 福建新锐翔机电设备有限公司 | 简易的机械锚栓评断方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |