DE4321997A1 - Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine - Google Patents
Schraubenantriebsgetriebe für eine SpritzgußmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine, das
einen Drehmotor und eine Hydraulik umfaßt, das besonders
zum Gebrauch bei einer Spritzgußmaschine der
Schraubenvorplastifizierungsart und insbesondere für die
Trag- und Schmierungskonstruktion eines Kolbenglieds, das
axial die Schraube bewegt geeignet ist.
Vor kurzem schlug der Anmelder eine Spritzgußmaschine der
Schraubenvorplastifizierungsart vor, die in der
Patent-Offenlegungsschrift Nr. 3-97518 offenbart, die mit
einem Drehmotor (elektrisch oder hydraulisch) und einem
Hydraulikstellglied, um die Schraube axial zu bewegen,
ausgestattet ist. Die Schraube zieht sich bei der
Plastifizierung und beim Wiegen zurück, um eine Öffnung
zwischen der Schraubenspitze und einem Pfad zum Bestücken
von geschmolzenem Harz zu einer Injektionskammer eines
Injektionsteils zu bilden, während bei der Injektion der
Pfad mit der Spitze der Schraube, die in der
Vorwärtsposition gehalten wird, geschlossen wird. Dies
macht es für die Maschine möglich, das geschmolzene Harz am
Zurückfließen zu der Plastifizierungskammer bei der
Injektion zu hindern, ohne ein Absperrventil zu gebrauchen.
Das Schraubenantriebsgetriebe der Spritzgußmaschine ist,
wie in Fig. 4 gezeigt, mit einem Verbindungsschaft 2 über
eine Keilnut 4 und einer Positionseinstellvorrichtung 8 am
hinteren Ende der Schraube 1 verbunden. Der
Verbindungsschaft 2 ist ebenso mit einem Abtriebsschaft 5a
des Drehmotors 5 durch eine Keilnut 3 verbunden. Außerdem
wird der Verbindungsschaft 2 drehbar auf einem Kolbenglied
7 über Lager 6,6 getragen. Das Kolbenglied 7 bildet
zusammen mit einem Gehäuse 9 eine Hydraulikkammer 10.
Dadurch wird die Drehung des Drehmotors 5 durch den
Verbindungsschaft 2 zu dem Zeitpunkt der Plastifizierung
übertragen, während die Schraube Harz schmilzt und knetet,
bevor es das geschmolzene Harz zu der Injektionskammer
drückt. Die Reaktionskraft von dem geschmolzenen Harz
drückt dann auf die Schraube 1 in solch einer Richtung, wie
es durch den Pfeil A angezeigt wird. Solch eine
Reaktionskraft wird durch das Gehäuse 9 des Ablasses der
Hydraulikkammer 10 durch die Positionseinstellvorrichtung
8, Verbindungsschaft 2, Lager 6,6 und Kolbenglied 7
aufgenommen.
Der Drehmotor 5 wird bei dem Injektionsprozeß in
Pausenstellung gebracht und unter Druck stehendes Öl wird
zu der Hydraulikkammer 10 durch einen Ölpfad 10a geliefert,
um das Kolbenglied 7 axial zu bewegen, die Vorwärtsbewegung
der Schraube 1 mit Hilfe der Lager 6,6 und den
Verbindungsschaft 2 geschieht in solch einer Richtung, wie
es durch den Pfeil B angezeigt wird. Die Spitze der
ankommenden Schraube verschließt den Pfad zu der
Injektionskammer. Die Schraube 1 benötigt eine hohe
Druckkraft, um dem Injektionsdruck standzuhalten und die
Druckkraft wirkt auch auf die Lager 6,6.
Demgemäß dehnt sich das Schraubenantriebsgetriebe der
erwähnten Spritzgußmaschine radial aus, da das Kolbenglied
7 auf dem Außenumfang des Verbindungsschafts 2 mit den
Lagern 6,6 ausgestattet ist. Die Lager 6,6 haben die
Drehung der Schraube 1 zu tragen, während sie deren
Reaktionskraft zum Zeitpunkt der Plastifizierung
standhalten. Andererseits müssen sie Schrägkegelrollenlager
oder Äquivalentes sein, um eine große Axialkraft aufnehmen
zu können, während eine hohe Druckkraft beim
Injektionsprozeß gehalten wird. Da die Lager 6,6 in dem
Kolbenglied, einem bewegbaren Glied, angeordnet sind, ist
es schwierig, diese mit Schmieröl zu versorgen. Dies macht
sie weniger haltbar und verhindert eine Verkleinerung, da
diese aus Sicherheitsgründen ein großes Volumen haben
müssen.
Es ist deswegen eine Aufgabe der Erfindung, ein
Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine zu
schaffen, um die obigen Probleme durch den Gebrauch eines
Kolbensglieds als Kolben und ebenso eines
Verbindungsschafts und durch den Gebrauch von Öl zur
Schmierung in der Hydraulikkammer.
Die vorliegende Erfindung wird hinsichtlich des Obigen
vorgeschlagen und ist dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt
eine drehbare und axial in einem Schraubenzylinder
bewegbare Schraube, ein Zylinderglied, das an dem
Schraubenzylinder an einem Ende sicher befestigt ist und
mit einem Drehmotor an dem anderen Ende ausgestattet ist,
einem Kolbenglied, das in dem Zylinderglied eingesetzt und
mit der Schraube in einer Rotations- und ebenso einer
Axialrichtung an dem einen Ende verbunden ist und in der
Rotationsrichtung mit dem Drehmotor gekoppelt ist, einer
Hydraulikkammer, die aus einer Wand des Zylinderglieds und
einer anderen des Kolbenglieds besteht und das Kolbenglied
axial mit zugeliefertem, unter Druck stehendem Öl bewegt,
Axiallager, die zwischen den Wänden in der Hydraulikkammer
liegen und zum Tragen der von der Schraube kommenden
Axialkräfte gedacht sind, und ein Radialunterstützungsteil,
das zwischen dem Zylinderglied und dem Kolbenglied liegt
und zum drehbaren Tragen des Kolbenglieds vorgesehen ist,
so daß von der Hydraulikkammer zugeführtes, unter Druck
stehendes Öl die Axiallager und das
Radialunterstützungsteil schmiert.
Mit solch einer zusammengesetzten Spritzgußmaschine wird
die Drehung des Drehmotors zu der Schraube durch das
Kolbenglied bei der Plastifizierung übertragen, um
zugeführtes Harz zu kneten. Die Reaktionskraft von der
Schraube wirkt dann auf das Kolbenglied und die Kraft wird
durch die Kolbenaxiallager aufgenommen. Die Rotation des
Kolbenglieds wird andererseits durch das
Radialunterstützungsteil getragen.
Der Drehmotor stoppt beim Injektionsprozeß und unter Druck
stehendes Öl wird zu der Hydraulikkammer geliefert, um es
zu ermöglichen, daß das Kolbenglied sich in einer
Pfeilrichtung B zusammen mit der Schraube bewegt. Eine hohe
Reaktionskraft von der Schraube wirkt dann auf das
Kolbenglied, aber sie wird durch das Zylinderglied dank dem
unter Druck stehenden Öl in der Hydraulikkammer, ohne auf
die Axiallager zu wirken, aufgenommen. Außerdem wirkt die
Drehkraft auf das Radialunterstützungsteil, wenn das
Kolbenglied in Pausenstellung ist.
Die Axiallager sind gut mit dem zu der Hydraulikkammer
zugelieferten Öl eingetaucht und das Öl durchdringt die
Spalten zwischen dem Radialunterstützungsteil und ebenso
dem Kolbenglied, was zur Folge hat, daß genügend Öl auf den
Gleitoberflächen der Tragteile verbleibt. Also wird das
Kolbenglied durch die gut geschmierten Axiallager für
Axiallast beim Plastifizierungsprozeß und durch das gut
geschmierte Radialunterstützungsteil für Radiallast
getragen.
In den Zeichnungen:
Fig. 1 ist ein Querschnitt, der eine Spritzgußmaschine
vom Schraubenvorplastifizierungstyp zeigt gemäß
der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Querschnitt eines Schraubenantriebs;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht, die die
Hydraulikkammer zeigt;
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die einen
konventionellen Schraubenantrieb zeigt.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist im folgenden eine
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung gegeben.
Eine Spritzgußmaschine 11 vom Schraubenplastifizierungstyp,
wie in Fig. 1 gezeigt, beinhaltet einen Injektionsteil 12
und einen Plastifizierungsteil 13. Der Injektionsteil 12
ist mit einem Gehäuse 15 und einem Injektionskolben 16, der
in dem Gehäuse 15 eingesetzt ist, versehen. Das Gehäuse 15
und der Kolben 16 bilden eine Injektionskammer 17. Außerdem
ist der Injektionskolben 16 mit einem Eintreiber 19 durch
eine Stange 18 verbunden. Der Eintreiber 19 ist in einen
Zylinder 20 eingepaßt, um eine Injektionshydraulikkammer 21
und eine Rückkehrhydraulikkammer 24 zu bilden. Ein Pfad 22a
ist in die Injektionskammer 17, die sich von einer Düse 22
erstreckt, eingeführt, während ein anderer Pfad 25 mit der
Kammer 17 verbunden ist, die von einer
Plastifizierungskammer 23 kommend in ein
Plastifizierungsteil 13 führt. Die Düse 22 kann mit einer
Zuleitung einer an einer Befestigungsplatte 26 befestigten
Form verbunden sein.
Der Plastifizierungsteil 13 ist andererseits mit einem
Schraubengehäuse 27 und einer Knetschraube 1, die in einem
Gehäuse 27 eingepaßt ist, ausgestattet. Das Gehäuse 27 und
die Sitze der Schraube 1 bilden die Injektionskammer 23.
Die Spitze der Kammer 23 ist konisch und der Pfad 25 ist zu
dem konischen Oberteil hin offen 25a.
Die Spitze der Schraube 1 ist ebenso konisch. Wenn die
Schraube 1 zurückweicht, verbindet sich die Öffnung 25a des
Pfads 26 mit der Plastifizierungskammer 23. Wenn die
Schraube 1 vorschreitet, schließt die Spitze der Schraube
die Öffnung, um die Plastifizierungskammer 23 von der
Injektionskammer 17 zu trennen.
Dort ist ein Schraubenantrieb 31 an dem hinteren Ende des
Plastifizierungsteils 13 angebracht. Der Antrieb 31 ist
koaxial mit einem Rotationsmotor 5 eingepaßt, der
AC-elektrisch oder hydraulisch ist. Wie in Fig. 2 gezeigt,
ist der Antrieb 31 mit einem Zylinderteil 33, das mit dem
Gehäuse 27 durch eine Positionseinstellungsvorrichtung 32
verbunden ist und einem Kolbenglied, das in einem
Zylinderteil 33 eingepaßt ist, ausgestattet. Der
Zylinderteil 33 hat ein abgestuftes Loch 36, dessen
Durchmesser sich von der Schraubenseite aus allmählich
reduziert, ein konkaves Loch 37 und ein
Kodierbefestigungsloch 39, das sich radial auf die
Drehmotorseite erstreckt. Dort sind auf den Kolben 35 auf
dem Außenumfang der mittlere 40a, der größere 40b und der
schmälere Durchmesserabschnitt 40c und ein Reibradempfänger
40d von der Schraubenseite aus gesehen ausgebildet. Dort
sind ebenso im Zentrum des anderen Endes eine Keilnut 42
für die Kupplung des Motors ausgebildet.
Dort ist ein erstes Radialunterstützungsteil 45 aus
Phosphorbronze oder eine Radiallagerbuchse zwischen dem
größeren Durchmesserabschnitt 40b und des Kolbenglieds 35
und einem hohlen Loch 36c des Zylinderteils 33 eingepaßt.
Dort ist ebenso ein zweites Radialunterstützungsteil 46
zwischen dem kleineren Durchmesserabschnitt 40c und dem
kleineren Durchmesserloch 36d eingepaßt. Des weiteren ist
dort eine Öldichtung 48 zwischen dem mittleren
Durchmesserabschnitt 40a und des Kolbenglieds 35 und dem
Loch 36b des Zylinderteils 33 eingepaßt. Ein Anschlagring
47 ist ebenso dazwischen eingepaßt, um das erste
Radialunterstützungsteil 45 am axialen Herausrutschen zu
hindern.
Wie in Fig. 3 detailliert gezeigt, ist eine Hydraulikkammer
49 zwischen einer Wand a des größeren Durchmesserabschnitts
40b und dem kleineren Durchmesserabschnitt 40c des
Kolbenteils 35 und einer Wand b des mittleren
Durchmesserlochs 36c und dem schmäleren Durchmesserloch 36d
ausgebildet. Dort ist ein Axialrollenlager 50 zwischen
den Wänden a und b in der Hydraulikkammer 49 eingepaßt.
Außerdem ist ein Ölpfad 51 mit der Hydraulikkammer 49
verbunden, um dorthin von einem Umschaltventil (nicht
gezeigt) Drucköl zu liefern. Das erste und zweite
Radialunterstützungsteil 45 und 46 sind auf der rechten und
linken Seite bezüglich der Hydraulikkammer 49 ausgestattet.
Die Unterstützungsteile 45, 46 tragen das Kolbenglied 35
radial drehbar und sie dienen ebenso als Dichtung, so daß
Drucköl, das von der Hydraulikkammer 49 kommt, nicht
entweichen kann. Diese Radialunterstützungsglieder 45, 46
sind teilweise auf dem Außenumfang, der zu der
Hydraulikkammer 49 zeigt, eingekerbt, um dünne Abschnitte
45a, 46a zu bilden.
Eine Ölablaufkammer 52 ist durch die Öldichtung 48 und eine
Wand c des mittleren Abschnitts 40a (siehe Fig. 3) und dem
größeren Durchmesserabschnitt 40b des Kolbenglieds 35
ausgebildet. Die Ölablaufkammer 52 erzeugt einen
Zwischenraum, um dem Kolbenglied 35 axiales Bewegen zu
ermöglichen und ist mit der Keilnut 42 durch einen Ölpfad
53 verbunden. Des weiteren ist das Zylinderglieds 35 mit
einer Ablaßbohrung 55 ausgestattet, das von dem konkaven
Loch 37 auswärts führt. Das Zylinderglied ist ebenso mit
einem Luftloch 57 ausgerüstet, das von der Kammer zwischen
dem Kolbenglied 35 und dem Schraubenkolben 27 zu der
Außenatmosphäre führt.
Das Grundende der Schraube 1 ist mit der Keilnut 41 des
Kolbenglieds 35 durch einen Keil verbunden, dadurch daß die
Kantenoberfläche mit dem Boden des Lochs 41a verbunden ist.
Die Abtriebswelle 5a des Rotationsmotors 5 ist mit der
anderen Keilnut 42 durch einen Keil verbunden. Außerdem ist
eine Drehkodiervorrichtung 60 an einem Befestigungsloch 39
befestigt, wobei das Befestigungsloch 39 in
Radialrichtung des Zylinderglieds 33 durch ein Gehäuse 59
ausgebildet ist und die Kodiervorrichtung in eine
Radialrichtung des Zylinderglieds 33 vorkragt. Die
Antriebswelle 60a der Kodiervorrichtung 60 ist mit einer
Reibradwelle 62a durch eine Kupplung 61 verbunden. Die
Welle 62a ist durch ein Lager 64 drehbar unterstützt. Dort
ist ein kopfloses, konisches Reibrad 62 auf der Spitze der
Welle 62a sicher befestigt. Das Rad 62 ist bei dem
Reibradempfänger 40d des Kolbenglieds 35 angeordnet und
kann mit der geneigten Wand d in Kontakt kommen.
Es ist ein Befestigungsgehäuse 63 an dem Grubenende des
Schraubengehäuses 27 sicher befestigt, während ein Flansch
65 an dem Grundende durch eine Nut 66 und einen Bolzen 67
ebenso sicher befestigt ist. Es ist an einem anderen Ende
des Zylinderglieds 33 ein Verzapfungsteil 69 ausgebildet,
um mit der Ringaustiefung des Flansches 65 zu laufen. Dort
ist ebenso eine Manschette 70 auf dem Außenumfang des Teils
69 ausgebildet. Dort ist ebenso ein Außengewinde 70a an der
Manschette 70 des Außenumfangs der Manschette 70
ausgebildet, um mit einem Positionsjustierring 71, der ein
Innengewinde 71a hat, einzugreifen. Außerdem sind die
Manschette 70 und der Flansch 65 durch Befestigungsbolzen
72 gesichert, die an einer Vielzahl von Positionen am
Umfang angeordnet sind. Dies bildet die
Positionseinstellvorrichtung 32, um den Hub des
Kolbenglieds einzustellen, bildet die
Plastifizierungskammer 23 in Abhängigkeit von der Spitze
der Schraube 1 und dem Öffnungsvolumen der Pfadöffnung 25a.
Nun folgt eine Erklärung der Funktion des
Ausführungsbeispiels.
Der Drehmotor dreht beim Plastifizierungsprozeß und die
Drehung wird durch die Schraube 1 durch das Kolbenglied 35
übertragen. Dieses durch einen Trichter (nicht gezeigt)
gelieferte Material wird dabei durch eine Schraube 1
geknetet und in einem Zylinderheizer 27 zur Plastifizierung
geheizt und zu der Plastifizierungskammer 23 an der Spitze
der Schraube 1 übertragen. Die Schraube 1 wird durch dieses
geschmolzene Harz in eine Pfeilrichtung A zurückgestoßen,
wodurch die geschlossene Pfadöffnung 25a geöffnet wird.
Außerdem wird plastifiziertes geschmolzenes Harz von der
offenen Pfadöffnung 25a über den Pfad 25 in die
Injektionskammer 17 geliefert, wenn die Schraube 1
zurückgewichen ist. Wenn der Injektionskolben sich
zurückzieht, wird das geschmolzene Harz in der
Injektionskammer gewogen.
Der Druck des geschmolzenen Harzes wirkt auf die Schraube 1
als Reaktionskraft, wenn diese sich dreht und die
Reaktionskraft wirkt auf das Kolbenglied 35 in die
Pfeilrichtung A, wenn das hintere Ende der Schraube 1 mit
dem Boden 41a der Keilwellennut in Kontakt kommt. Solche
Reaktionskräfte werden durch die Wand b des Zylinderglieds
33 von der Wand a des Kolbenglieds durch das
Axialrollenlager 50 aufgefangen. Demgemäß wird die Spitze
der Schraube 1 in solch einer Position gehalten, die es
erlaubt, daß sich die Öffnung 25a öffnet, während die auf
die Schraube 1 wirkende Reaktionskraft des Harzes durch das
gut geschmierte (wird später beschrieben) Axialrollenlager
getragen wird. Die Drehung des Kolbenglieds 35 ist durch
gut geschmierte Radialunterstützungsteile 45, 46, die aus
Bronzebüchsen hergestellt sind (wird später beschrieben),
unterstützt. Der Injektionsprozeß startet, wenn der
Injektionskolben sich in eine vorgegebene Stellung
zurückzieht und ein bestimmter Betrag von geschmolzenem
Harz in der Injektionskammer gewogen wird. Erstens stoppt
der Drehmotor im Injektionsprozeß die Drehung, stellt
die Schraube 1 in Pausenstellung, fördert unter Druck
stehendes Öl in die Hydraulikkammer 49 durch den Ölpfad 51
und bewegt das Kolbenglied 35 in eine Pfeilrichtung B.
Diese Bewegung des Kolbenglieds 35 wird dann zu der
Schraube 1 über den Boden der Keilnut 41a übertragen, wobei
die Spitze der Schraube 1 nahe der Öffnung 25a gebracht
wird, um diese zu schließen und das geschmolzene Harz in
der Injektionskammer 17 daran zu hindern, zurückzufließen.
Dabei wird das unter Druck stehende Öl in die
Injektionshydraulikkammer 21 geleitet, um den Kolben 16
über den Treiber 19 und die Stange 18 so zu bewegen, daß in
der Injektionskammer geschmolzenes Harz in eine
Schmelzkammer durch eine Düse 22 injiziert werden kann.
Ein hoher Injektionsdruck von dem Injektionstreiber 19
wirkt dann auf die Spitze der Schraube 1 und dieser Druck
wirkt dann durch das hintere Ende der Schraube auf das
Kolbenglied 35. Dennoch wird die in eine Pfeilrichtung A
auf das Kolbenglied 35 wirkende Axialkraft durch das
Zylinderglied 33 durch die Hydraulikkammer 49 aufgefangen,
ohne auf das Axialrollenlager 50 zu wirken. Die hohen
Drehkräfte wirken nicht auf die Radialunterstützungsteile
45, 46, da das Kolbenglied 35 sich in Arbeitspausenstellung
befindet.
Des weiteren wird das Axialrollenlager in der
Hydraulikkammer 49 von dem aus dem Ölpfad 41 kommende unter
Druck stehende Öl eingetaucht. Wenn dieses Öl keinen so
hohen Druck hat wie vorgeschrieben, dringt das Öl zwischen
den ersten und zweiten Radialunterstützungsteilen 45, 46
und dem Kolbenglied 35 ein, wie in Fig. 3 gezeigt. Wenn das
eindringende Öl den vorgeschriebenen Druck erreicht, wird
es auf die verdünnten Abschnitte 45a, 46a der
Radialunterstützungsteile 45, 46 wirken und die Abschnitte
in die Nähe des Kolbenglieds 35 bringen. Demgemäß wird das
unter Druck stehende Öl von der Hydraulikkammer zu der
zwischen den Radialunterstützungsteilen 45, 46 und dem
Kolbenglied liegenden Innern nur für einen Moment
zugeführt, wenn die Zuführung beginnt.
Die Radialunterstützungsteile 45, 46 wirken danach als
Dichtung, um zu verhindern, daß Öl von der Hydraulikkammer
49 ausfließt, wobei die Kammer auf einem vorbestimmten
hohen Drucklevel gehalten wird. Daß Öl momentan zu den
Radialunterstützungsteilen 45, 46 zugeführt wird, wenn der
Druck niedrig ist, dient ebenso dazu, die Gleitflächen der
Radialunterstützungsteile 45, 46 mit ausreichend Schmieröl
zu versorgen, wenn Öl von der Hydraulikkammer 49 abläuft.
Auch wenn unter Druck stehendes Öl nicht von dem Ölpfad
beim Plastifizierungsprozeß zugeführt wird, wird auf diese
Weise ausreichend Schmieröl in dem Druckrollenlager 50 und
den Radialunterstützungsteilen 45, 46 gehalten. Dies
ermöglicht es den Radialunterstützungsteilen 45, 46, die
Drehung des Kolbenglieds 35 aufzunehmen und es ermöglicht
dem Lager 50, die Schraubenreaktionskräfte, die auf das
Kolbenglied wirken, in einem gut geschmierten Zustand
aufzunehmen. Durchsickerndes Öl von dem ersten
Radialunterstützungsteil 45 wird in einer Ölablaufkammer 52
gesammelt und zu der Motorschaftkeilnut 42 durch einen
Ölpfad 53 eingeführt. Dies erzeugt eine Schmierung für das
Eingreifen der Keilnut 42 des Motorabtriebsschafts 5a, der
mit einer geringen Größe (nicht mehr als 1mm) gemäß der
Bewegung des Kolbenglieds 35 gleitet. Schließlich wird das
von der Keilnut aussickernde Öl durch das Ablaufloch 55
zusammen mit dem Öl, das von dem zweiten
Radialunterstützungsteil 46 durchsickert, abgelassen.
Andererseits dreht der Drehmotor beim
Plastifizierungsprozeß, und bringt das Kolbenglied 35 und
die Schraube 1 in Bewegung. Das Kolbenglied 35 ist dann in
einer Rückzugsposition in einer Pfeilrichtung A aufgrund
der Schraubenreaktionskraft mit dem Reibrad 62, das in
Kontakt mit der geneigten Wand d ist. Die Drehung des
Kolbenglieds wird deshalb auf den Rotationsentcoder durch
das Reibrad 62 übertragen, um die
Schraubenumdrehungsfrequenz der Schraube 1 zu erfassen.
Außerdem schiebt sich beim Injektionsprozeß das Kolbenglied
35 in eine Pfeilrichtung B, um das Reibrad 62 von der
geneigten Wand d zu trennen. Demgemäß zeigt sich, daß es
nicht möglich ist, das Kolbenglied 35 zu erfassen, das
heißt, die Schraubenumdrehung 1, aber in diesem Fall ist
der Drehmotor 31 und ebenso die Schraube 1 in einer
Pausenstellung. Daher ist es nicht notwendig, die
Schraubenumdrehung mit dem Kodierer 60 zu erfassen.
Da der Bewegungsgrad des Kolbenglieds 35 sehr gering ist,
35 mm oder geringer, ist es ebenso möglich, eine
unterschiedliche Konstruktion zu schaffen, demgemäß das
Reibrad 62 mit einer Feder vorzuspannen, um es zu
ermöglichen, daß dieses flexibel beweglich ist, so daß das
Rad ständig in Kontakt mit der geneigten Wand d steht. Das
Reibrad kann auch als anderes Drehübertragungsglied,
hergestellt aus einem Getriebe, ausgebildet sein. In diesem
Fall bildet die geneigte Wand des Kolbenglieds 35 einen
Antriebsteil, der ein Getriebe beinhaltet und das Reibrad
bildet einen Abtriebsteil. Der Rotationsentcoder kann
ebenso ein Drehsensor sein, wenn dieser die
Umdrehungsfrequenz der Schraube erfassen kann.
Dies macht es möglich, den Drehentcoder 60 orthogonal zu
der Schraube 1 und dem Zylinderglied 33 vorzusehen, beide
sind dabei koaxial vorgesehen, verkürzen die Länge über
alles des Plastifizierungsteils 13 im Vergleich mit der
Anordnung, bei der der Drehentcoder 60 am hinteren Ende des
Drehmotors 5 ausgestattet ist.
Die Spritzgußmaschine der Schraubenvorplastifizierungsart
wurde soweit gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel
beschrieben, aber das Ausführungsbeispiel ist ebenso auf
eine Spritzgußmaschine der In-Line-Art anwendbar, bei der
die Schraube mit einem Drehmotor dreht und die Schraube
axial mit einem Hydraulikstellglied bewegt wird.
Wie aus der vorhergehenden Beschreibung ersichtlich, ist
dort eine Schraube mit dem einen Ende eines Kolbens und ein
Drehmotor mit dessen anderem Ende gemäß der Erfindung
verbunden. Wenn das Kolbenglied in ein Zylinderteil
eingesetzt ist, überträgt dies direkt die
Drehmotorumdrehung der Schraube, eliminiert die
Notwendigkeit, einen Verbindungsschaft und Lagerung zu
dessen Unterstützung zu schaffen und verkleinert den
konventionellen Typ, im besonderen in bezug auf den
Durchmesser.
Reaktionskräfte von der Schraube, die beim
Plastifizierungsprozeß auftreten, können durch gut
geschmierte Axiallager aufgefangen werden und die Umdrehung
des Kolbenglieds wird durch gut geschmierte
Radialunterstützungsteile ebenso unterstützt. Axiallast und
Radiallast, die auf das Kolbenglied einwirken, können
ebensogut unterstützt werden, ermöglichen eine verkleinerte
Spritzgußmaschine mit einer höheren Zuverlässigkeit und
Beständigkeit, um einer größeren Kapazität standzuhalten.
Wenn ein verdünnter Abschnitt in einem
Radialunterstützungsteil ausgebildet ist, wird Öl nur für
einen Moment geliefert, wenn der Öldruck nicht eine
vorbestimmte Höhe beim Beginn der Ölzulieferung oder zum
Zeitpunkt der Ölablassung von der Hydraulikkammer hat. Wenn
in der Kammer eine vorbestimmte Druckhöhe herrscht, dienen
die Radialunterstützungsteile als Dichtung, um die Kammer
auf der vorbestimmten Druckhöhe zu halten. Damit wird Öl zu
den Radialunterstützungsteilen zugeführt, während die
Hydraulikkammer auf einer vorbestimmten Druckhöhe gehalten
wird.
Wenn Öl von der Ölablaßkammer zu der Keilnut eingeführt
wird, sickert Öl von dem Radialunterstützungsteil zu der
Keilnuteingreifung des gleitenden Kolbenglieds mit dem
Drehmotorantriebsschaft, wobei die Keilnutgleitung glatt
oder sanft gehalten wird.
Außerdem, wenn der Drehsensor mit dem axialen Zylinderglied
ausgestattet ist, ist die Länge des Plastifizierungsteils
einer Spritzgußmaschine, im besonderen einer
Spritzgußmaschine der Vorplastifizierungsart, kurz.
Claims (5)
1. Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine,
umfassend:
eine Schraube (1), die in einem Schraubenzylinder (27) dreht und axial bewegbar ist,
ein Zylinderteil (33), das an einem Ende an dem Schraubenzylinder (27) sicher befestigt ist und an dem anderen Ende mit einem Drehmotor (5) ausgerüstet ist,
ein Kolbenglied (35), das in dem Zylinderteil eingesetzt ist, und mit der Schraube (1) in einer rotatorischen und axialen Richtung an einem Ende daran befestigt ist und mit dem Drehmotor (5) in eine Rotationsrichtung an dem anderen Ende gekoppelt ist,
eine Hydraulikkammer (49), die sich aus einer Wand (b) des Zylinderteils (33) und einer Wand (a) des Kolbenglieds (35) zusammensetzt und die es ermöglicht, mit zugeführtem Öl das Kolbenglied (35) axial zu bewegen,
ein Axiallager (50), das zwischen den Wänden (a, b) liegt und dazu dient, von der Schraube kommende Axialkraft aufzunehmen, und
Radialunterstützungsteile (45, 46), die zwischen dem Zylinderteil (33) und dem Kolbenglied (35) liegen und es ermöglichen, das Kolbenglied (35) drehbar zu tragen, worin unter Druck stehendes Öl, das zu der Hydraulikkammer (49) zugeleitet wird, das Axiallager (50) und die Radialunterstützungsteile (45, 46) schmiert.
eine Schraube (1), die in einem Schraubenzylinder (27) dreht und axial bewegbar ist,
ein Zylinderteil (33), das an einem Ende an dem Schraubenzylinder (27) sicher befestigt ist und an dem anderen Ende mit einem Drehmotor (5) ausgerüstet ist,
ein Kolbenglied (35), das in dem Zylinderteil eingesetzt ist, und mit der Schraube (1) in einer rotatorischen und axialen Richtung an einem Ende daran befestigt ist und mit dem Drehmotor (5) in eine Rotationsrichtung an dem anderen Ende gekoppelt ist,
eine Hydraulikkammer (49), die sich aus einer Wand (b) des Zylinderteils (33) und einer Wand (a) des Kolbenglieds (35) zusammensetzt und die es ermöglicht, mit zugeführtem Öl das Kolbenglied (35) axial zu bewegen,
ein Axiallager (50), das zwischen den Wänden (a, b) liegt und dazu dient, von der Schraube kommende Axialkraft aufzunehmen, und
Radialunterstützungsteile (45, 46), die zwischen dem Zylinderteil (33) und dem Kolbenglied (35) liegen und es ermöglichen, das Kolbenglied (35) drehbar zu tragen, worin unter Druck stehendes Öl, das zu der Hydraulikkammer (49) zugeleitet wird, das Axiallager (50) und die Radialunterstützungsteile (45, 46) schmiert.
2. Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine
nach Anspruch 1,
worin die Radialunterstützungsteile (45, 46) bezüglich der Hydraulikkammer (49) auf der rechten und linken Seite angeordnet sind und teilweise auf dem Außenumfang zu der Hydraulikkammerseite eingekerbt sind, um verdünnte Abschnitte (45a, 46a) zu bilden, und
Öl zwischen die Radialunterstützungsteile (45, 46) und dem Kolbenglied (35) eindringt, wenn das Öl in der Hydraulikkammer (49) einen geringen Druck hat, und die Radialunterstützungsteile (45, 46) sich selbst nahe zu dem Kolbenglied (35) bringen, um als Dichtung zu funktionieren, wenn das Öl in der Hydraulikkammer (49) unter Druck gesetzt ist.
worin die Radialunterstützungsteile (45, 46) bezüglich der Hydraulikkammer (49) auf der rechten und linken Seite angeordnet sind und teilweise auf dem Außenumfang zu der Hydraulikkammerseite eingekerbt sind, um verdünnte Abschnitte (45a, 46a) zu bilden, und
Öl zwischen die Radialunterstützungsteile (45, 46) und dem Kolbenglied (35) eindringt, wenn das Öl in der Hydraulikkammer (49) einen geringen Druck hat, und die Radialunterstützungsteile (45, 46) sich selbst nahe zu dem Kolbenglied (35) bringen, um als Dichtung zu funktionieren, wenn das Öl in der Hydraulikkammer (49) unter Druck gesetzt ist.
3. Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine
nach Anspruch 1,
worin eine Keilnut (42) in dem Kolbenglied (35) ausgebildet ist, der Abtriebsschaft (5a) des Drehmotors (5) und die Keilnut (42) eine Keilnutverbindung bilden, und
dort eine Öldichtung (48) zwischen dem Kolbenglied (35) an dem Ende der Schraubenseite und des Zylinderteils (33) geschaffen ist, um eine Ölablaßkammer (52) mit der Öldichtung und einer Wand (c) des Kolbenglieds (35) zu bilden, wobei die Ölablaßkammer (52) mit der Keilnut (42) verbunden ist, um aussickerndes Öl von dem Radialunterstützungsteil (45) zu sammeln und dieses zu der Keilnut (42) einzuführen, um die Keilnutverbindung zu schmieren.
worin eine Keilnut (42) in dem Kolbenglied (35) ausgebildet ist, der Abtriebsschaft (5a) des Drehmotors (5) und die Keilnut (42) eine Keilnutverbindung bilden, und
dort eine Öldichtung (48) zwischen dem Kolbenglied (35) an dem Ende der Schraubenseite und des Zylinderteils (33) geschaffen ist, um eine Ölablaßkammer (52) mit der Öldichtung und einer Wand (c) des Kolbenglieds (35) zu bilden, wobei die Ölablaßkammer (52) mit der Keilnut (42) verbunden ist, um aussickerndes Öl von dem Radialunterstützungsteil (45) zu sammeln und dieses zu der Keilnut (42) einzuführen, um die Keilnutverbindung zu schmieren.
4. Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine
nach Anspruch 1, worin ein Antriebsteil (d) bei dem
Kolbenglied (35) geschaffen ist, ein Drehsensor (60)
ist auf dem Zylinderteil (33) orthogonal zu der
Axiallinie vorspringend angebracht, und ein
Abtriebsteil (62) ist mit dem Drehsensorantriebsschaft
(60a) verbunden, läßt zulänglich den Abtriebsteil mit
dem Antriebsteil ineinandergreifen.
5. Schraubenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine
nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, worin die
Spritzgußmaschine (11) von einem
Schraubenvorplastifizierungstyp ist, der mit einem
Plastifizierungsteil (13) und einem Injektionsteil
(12) individuell ausgestattet ist, und die Spitze der
Schraube (1) eine Öffnung (25a) eines Pfads (25)
verschließt, der mit einer Injektionskammer (17)
verbunden ist, wenn die Schraube (1) durch unter Druck
stehendes Öl, das zu der Hydraulikkammer (49)
zugeführt ist, vorantreibt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4197643A JP2575573B2 (ja) | 1992-07-01 | 1992-07-01 | 射出成形機におけるスクリュ駆動装置 |
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|---|---|
| DE4321997A1 true DE4321997A1 (de) | 1994-01-05 |
| DE4321997C2 DE4321997C2 (de) | 1999-09-23 |
Family
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|---|---|---|---|
| DE4321997A Expired - Fee Related DE4321997C2 (de) | 1992-07-01 | 1993-07-01 | Schneckenantriebsgetriebe für eine Spritzgußmaschine |
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- 1993-07-01 DE DE4321997A patent/DE4321997C2/de not_active Expired - Fee Related
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