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DE4321642A1 - Fahrtschreiber - Google Patents

Fahrtschreiber

Info

Publication number
DE4321642A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
identification
tachograph
tachograph according
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19934321642
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Lippert
Wolfgang Obst
Heinz Turck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
Priority to DE19934321642 priority Critical patent/DE4321642A1/de
Publication of DE4321642A1 publication Critical patent/DE4321642A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/12Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time in graphical form
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0841Registering performance data
    • G07C5/085Registering performance data using electronic data carriers
    • G07C5/0858Registering performance data using electronic data carriers wherein the data carrier is removable

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrtschreiber mit ei­ nem Uhrwerk, durch das ein auf einer Auflagefläche zeitrichtig ausgerichtet aufliegender, scheibenförmiger Aufzeichnungsträger drehbar antreibbar ist, mit in radialem Abstand zueinander angeordneten stiftartigen Schreib­ organen, die mit ihren Schreibspitzen zur Auflage auf dem Aufzeichnungsträger bringbar und individuell durch eine An­ steuereinrichtung aus einer Ausgangsposition radial beweg­ bar ansteuerbar sind.
Bei derartigen Fahrtschreibern ist es bekannt, zur Fahrer­ identifikation den Aufzeichnungsträger entsprechend manuell zu beschriften. Dies hat den Nachteil der Manipulierbar­ keit, da eine derartige Beschriftung auch entgegen dem tatsächlichen Fahrereinsatz erfolgen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Fahrtschreiber der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine Fah­ reridentifikation mit erhöhter Sicherheit gegen Manipula­ tion erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Identifikationsinformation einer Identifikationseinheit eingebbar und in der Identifikationseinheit in ein ent­ sprechendes Identifikationsansteuersignal umwandelbar ist, das der Ansteuereinheit zum Ansteuern eines oder mehrerer Schreiborgane zuleitbar ist.
Dabei erhält jeder Fahrer eine persönliche Identifikations­ information zugeteilt, die von ihm in die Identifikations­ einheit eingegeben wird und zu einer entsprechenden maschi­ nellen Beschriftung des Aufzeichnungsträgers mit einer Fahrerkennung führt. Ohne Zutun des jeweiligen Fahrers ist somit eine unrichtige Beschriftung des Aufzeichnungsträgers ausgeschlossen.
Vorteilhafterweise können durch die das Identifikations­ ansteuersignal ansteuerbaren Schreiborgane das Geschwindig­ keitsschreiborgan und/oder das Wegschreiborgan und/oder das Zeitschreiborgan des Fahrtschreibers sein. Da die Elemente zur Beschriftung bei herkömmlichen Fahrtschreibern bereits vorhanden sind, ist dafür kein zusätzlicher Bauraum erfor­ derlich.
Auch muß auf dem Aufzeichnungsträger, der üblicherweise eine Diagrammscheibe ist, kein besonderer Platz zur Anbrin­ gung der Fahrerkennung vorgesehen werden, da dieser automa­ tisch auf den Schreibbahnen unmittelbar vor Fahrtbeginn aufgetragen wird. Somit ist immer eine eindeutige Fahrerzu­ ordnung zu der jeweils folgenden Fahrtaufzeichnung vorhan­ den.
Die Identifikationseinheit kann ein manuell betätigbares Tastenfeld zur Eingabe der Identifikationsinformation auf­ weisen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die Identifika­ tionseinheit eine Leseeinrichtung aufweist, durch die ein die Identifikationsinformation speichernder Datenträger lesbar ist, wobei der Datenträger eine Chipkarte sein kann, die in eine entsprechende Leseausnehmung der Leseeinrich­ tung einführbar ist. Eine derartige Chipkarte ist somit ein persönlicher Ausweis des Fahrers, der selbst bei einem grö­ ßeren Fuhrpark und häufigem Wechsel der Fahrzeuge durch den Fahrer immer eine eindeutige Zuordnung des Fahrers zu einer bestimmten Fahrt ermöglicht.
Um dem Fahrer bei Eingabe der Identifikationsinformation ein Zeichen zu geben, daß diese von der Identifikationsein­ heit vollständig erfaßt wurde, kann von der Identifika­ tionseinheit ein akustisches und/oder visuelles Quittier­ signal nach Abschluß des Lesevorgangs abgebbar sein.
Auf einfache vorhandene Bauelemente nutzende Weise können die durch das Identifikationsansteuersignal auslösbaren ra­ dialen Bewegungen der Schreiborgane in einen Code bildenden Radialbewegungsstufen erfolgen. Dies ermöglicht es auch, bereits vorhandene Fahrtschreiber mit einer zusätzlichen Identifikationseinheit nachzurüsten, die unabhängig vom Fahrtschreiber an beliebiger Stelle des Fahrzeugs angeord­ net werden kann und nur eine Kabelverbindung zum Fahrtschreiber benötigt.
Vorzugsweise ist der Code ein Zahlencode, wobei die Radial­ bewegungsstufen in einem bestimmten Zeittakt ansteuerbar sein können. Dieser ist auf einfache Weise durch das Zeit­ schreiborgan auf dem Aufzeichnungsträger aufzeichenbar.
Je nach vorhandenem Einbauraum ermöglicht der erfindungsge­ mäße Fahrtschreiber die Komponenten Identifikationseinheit, Schreibeinheit und Anzeigeeinheit separat oder ganz bzw. teilweise ineinander integriert auszugestalten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Fahrtschrei­ bers,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Fahrtschreibers,
Fig. 3 ein Aufzeichnungsbeispiel einer Fahrerkennung.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Fahrtschreibereinheit 1 dargestellt, die aus einer Schreibeinheit 2 und einer Anzeigeeinheit 3 mit Tachometer besteht.
Die Anzeigeeinheit 3 ist gelenkig mit der Schreibeinheit 2 verbunden und zum Zwecke des Einlegens eines Aufzeichnungs­ trägers 4 in die Schreibeinheit 2 von dieser wegklappbar. Der Aufzeichnungsträger 4 ist nach bekannter Art eine Dia­ grammscheibe, die zeitrichtig ausgerichtet auf eine nicht dargestellte Auflagefläche in der Anzeigeeinheit 3 aufleg­ bar und durch ein ebenfalls nicht dargestelltes Uhrwerk in bekannter Weise drehbar antreibbar ist.
Bei in die Anzeigeeinheit 2 eingelegtem Aufzeichnungsträger 4 und in Arbeitsstellung an die Schreibeinheit 2 geklappter Anzeigeeinheit 3 gelangen die Schreibspitzen von drei in radialem Abstand zueinander angeordneten Schreiborganen 5, 6 und 7 auf den Aufzeichnungsträger 4 zur Auflage und er­ zeugen darauf bei Drehbewegung des Aufzeichnungsträgers durch das Uhrwerks Schreibspuren.
Dabei erzeugt das Schreiborgan 5 eine von der gefahrenen Geschwindigkeit abhängige Schreibspur, das Schreiborgan 7 eine vom gefahrenen Weg abhängige Schreibspur und das Schreiborgan 6 eine zeitabhängige Schreibspur.
Die Ansteuerung der Schreiborgane 5-7 erfolgt durch eine Ansteuereinheit 8, welche die Schreiborgane 5-7 abhängig von dem aufzuzeichnenden Wert mehr oder weniger radial be­ wegt.
Die Weg- und Geschwindigkeitsinformationen erhält die An­ steuereinheit 8 von nicht dargestellten entsprechenden Sen­ soren, während die Zeitinformation vom Uhrwerk zugeleitet wird.
Von der Fahrtschreibeinheit 1 separat und nur durch eine Ansteuerleitung 9 verbunden, ist eine Identifikationsein­ heit 10 angeordnet.
Diese Identifikationseinheit 10 besitzt eine schlitzartige Leseausnehmung 11, in die eine die Identifikationsinforma­ tion eines bestimmten Fahrers speichernde Chipkarte 12 ein­ führbar und von einer in der Identifikationseinheit 10 vor­ handenen Leseeinrichtung lesbar ist.
Nach Abschluß des Lesevorgangs wird durch Aufleuchten einer Lampe 13 ein visuelles Quittiersignal abgegeben.
Die von der Leseeinrichtung erfaßte Identifikationsinforma­ tion wird in der Identifikationseinheit 10 in ein entspre­ chendes Ansteuersignal umgewandelt und dieses der An­ steuereinheit 8 über die Ansteuerleitung 9 zugeleitet.
In Fig. 2 bildet die Anzeigeeinheit 3 eine separate Ein­ heit, während die Identifikationseinheit mit der Schreibeinheit zu einer Baueinheit 14 zusammengefaßt ist.
Diese Baueinheit 14 besitzt entsprechend Fig. 1 eine Le­ seausnehmung 11 zum Einführen einer Chipkarte 12 und eine Lampe 13 sowie einen Einführschlitz 15 zum Einführen des Aufzeichnungsträgers 4 in den Bereich der Schreiborgane.
Die Eingabe der Identifikationsinformation erfolgt immer vor Antritt einer Fahrt bei stehendem Fahrzeug, so daß sich die Schreiborgane 5 und 7 in ihrer Ausgangslage befinden und aufgrund des Drehantriebs des Aufzeichnungsträgers 4 durch das Uhrwerk Linien aufzeichnen.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, werden durch das von der Identifikationseinheit 10 der Ansteuereinheit 9 zugeführte Ansteuersignal die Schreiborgane 5 und 7 in einem bestimm­ ten Zeittakt zu Radialbewegungsstufen ausgelenkt, wobei das Schreiborgan 6 den Zeittakt 16 aufzeichnet.
Die Radialbewegungsstufen bilden einen Zahlencode, der nach folgender Codierungstabelle decodierbar ist:
Dargestellt ist die Codierung der fünfstelligen Zahl 4 9 7 15, die die Identifikationsinformation bildet.
Das Schreiborgan 5 kann in vier Radialbewegungsstufen aus­ gelenkt werden, während das Schreiborgan 7 in zwei Radial­ bewegungsstufen auslenkbar ist. Bei Auslenkung des Schreib­ organs 7 während eines Zeittaktes um den halben Hub der Ma­ ximalauslenkung werden während dieses Zeittaktes der Radialbewegungsstufe des Schreiborgans 5 die Ziffern 0 bis 4 und bei vollem Hub die Ziffern 5 bis 9 zugeordnet.
Auf diese Weise kann eine gut lesbare Auslösung der Radial­ bewegungsstufen des Schreiborgans 5 erreicht werden.

Claims (10)

1. Fahrtschreiber mit einem Uhrwerk, durch das ein auf ei­ ner Auflagefläche zeitrichtig ausgerichtet aufliegender, scheibenförmiger Aufzeichnungsträger drehbar antreibbar ist, mit in radialem Abstand zueinander angeordneten stift­ artigen Schreiborganen, die mit ihren Schreibspitzen zur Auflage auf dem Aufzeichnungsträger bringbar und indivi­ duell durch eine Ansteuereinrichtung aus einer Ausgangs­ position radial bewegbar ansteuerbar sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Identifikationsinformation einer Identi­ fikationseinheit (10) eingebbar und in der Identifikations­ einheit (10) in ein entsprechendes Identifikationsansteuer­ signal umwandelbar ist, das der Ansteuereinheit (8) zum An­ steuern eines oder mehrerer Schreiborgane (5-7) zuleitbar ist.
2. Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Identifikationsansteuersignal ansteuer­ baren Schreiborgane (5-7) das Geschwindigkeitsschreiborgan (5) und/oder das Wegschreiborgan (7) und/oder das Zeit­ schreiborgan (6) des Fahrtschreibers sind.
3. Fahrtschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifikationseinheit ein manuell betätigbares Tastenfeld zur Eingabe der Identifika­ tionsinformation aufweist.
4. Fahrtschreiber nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifikationseinheit (10) eine Le­ seeinrichtung aufweist, durch die ein die Identifikations­ information speichernder Datenträger lesbar ist.
5. Fahrtschreiber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenträger eine Chipkarte (12) ist, die in eine entsprechende Leseausnehmung (11) der Leseeinrichtung ein­ führbar ist.
6. Fahrtschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von der Identifikationseinheit (10) ein akustisches und/oder visuelles Quittiersignal nach Abschluß des Lesevorgangs abgebbar ist.
7. Fahrtschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Identifikations­ ansteuersignal auslösbaren radialen Bewegungen der Schreib­ organe (5-7) in einen Code bildenden Radialbewegungsstufen erfolgt.
8. Fahrtschreiber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Code ein Zahlencode ist.
9. Fahrtschreiber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialbewegungsstufen in einem bestimmten Zeittakt (16) ansteuerbar sind.
10. Fahrtschreiber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeittakt (16) durch das Zeitschreiborgan (6) auf dem Aufzeichnungsträger (4) aufzeichenbar ist.
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Date Code Title Description
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