[go: up one dir, main page]

DE4321239C2 - Ski - Google Patents

Ski

Info

Publication number
DE4321239C2
DE4321239C2 DE4321239A DE4321239A DE4321239C2 DE 4321239 C2 DE4321239 C2 DE 4321239C2 DE 4321239 A DE4321239 A DE 4321239A DE 4321239 A DE4321239 A DE 4321239A DE 4321239 C2 DE4321239 C2 DE 4321239C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiving plate
ski
binding
binding receiving
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4321239A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4321239A1 (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer GmbH
Original Assignee
Fischer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer GmbH filed Critical Fischer GmbH
Publication of DE4321239A1 publication Critical patent/DE4321239A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4321239C2 publication Critical patent/DE4321239C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/003Non-swivel sole plate fixed on the ski
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/007Systems preventing accumulation of forces on the binding when the ski is bending

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Ski nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Konstruktion ist in der AT-PS 299 030 beschrieben. Sie ermöglicht einerseits den Abstand zwischen den Skibindungsteilen bei auftretenden Krümmungen des Ski nicht zu ändern und gleichzeitig den Ski nicht zu versteifen und seine Elastizität nicht zu beeinflussen. Jedoch ist bei der bekannten Ausführung die exakte Steuerung des Ski nicht gewährleistet, da aufgrund der möglichen elastischen Verformungen der Bindungsaufnahmeplatte die Steuereinflüsse nur zu einem verminderten Teil bzw. zeitlich verzögert auf den Ski übertragen werden können.
Durch das DE-GM 91 02 551 ist ein Ski mit einem Skigrundkörper und einer im Bindungsbereich des Skigrundkörpers stoffschlüssig aufgebrachten Absorberplatte, die im wesentlichen aus einer biegesteifen Deckschicht und einer darunter angeordneten entropieelastischen Zwischenschicht besteht, bekanntgeworden. Die Absorberplatte ist in ihrem gesamten Bereich mit der Skioberfläche verklebt und dient der Aufgabe, Eigenschwingungen des Skikörpers, die aufgrund von Stößen über unebenes Gelände hervorgerufen werden, abzudämpfen. Hiebei sind im Anschluß an beide Enden der Absorberplatte zusätzliche Elemente angeordnet, die das Ende der Absorberplatte übergreifen, wobei innerhalb der Elemente vor den Stirnkanten der Absorberplatte ein Hohlraum ausgebildet ist. Diese Elemente dienen einerseits dazu, um eine Beschädigung der Absorberplatte, die aus der Skioberfläche herausragt, zu verhindern. Der Hohlraum verhindert bei Biegung des Ski eine zusätzliche Versteifung derselben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand darin, eine Konstruktion anzugeben, bei der einerseits eine weitestgehend harmonische Biegelinie des Ski erzielbar ist, ohne daß die Biegung durch von der Bindung herrührende Kräfte nachteilig beeinflußt wird, und dabei gleichzeitig die exakte und verzögerungsfreie Übertragung von Steuereinflüssen auf den Ski zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird ausgehend von der eingangs beschriebenen Konstruktion erfindungsgemäß durch die Maßnahmen nach Patentanspruch 1 gelöst. Durch diese Maßnahme ist eine Relativbewegung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte gegenüber dem Skikörper möglich, bei welcher sich beide aneinander annähern oder voneinander entfernen und eine gewisse Änderung der relativen Lage zumindest den Enden der Bindungsaufnahmeplatte gegenüber dem Skikörper auch in einer Richtung parallel zur Skilängsachse möglich ist. Damit ist eine Biegung des Skikörpers gewährleistet, die frei von Beeinflussungen durch die Bindungsaufnahmeplatte ist, so daß der gewünschte harmonische Biegeverlauf des Skikörpers zur Erzielung des bestmöglichen Fahrverhaltens erzielt werden kann. Gleichzeitig ist jedoch eine Torsion der Bindungsaufnahmeplatte in sich sowie eine seitliche Verschwenkung der Bindungsaufnahmeplatte verhindert und auf diese Weise ist sichergestellt, daß alle vom Skiläufer ausgeübten Steuereinflüsse direkt ohne Verzögerung und ohne Abschwächung auf den Ski übertragen werden. Insbesondere ein Aufkanten der Ski ist in genau dem gewünschten Ausmaß exakt zu jenem Zeitpunkt möglich, in welchem der Skiläufer die Bewegung einleitet. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion besteht darin, daß durch die Federwirkung der Bindungsaufnahmeplatte selbst eine Abdämpfung von Stößen auf den Fuß des Skiläufers gegeben ist und damit insbesondere die Gelenke geschont werden und der Fahrkomfort deutlich erhöht ist. Dadurch, daß je eine Einrichtung an beiden Enden der Bindungsaufnahmeplatte vorgesehen ist, wird die Wirkung zur Verhinderung der Torsion der Bindungsaufnahmeplatte weiter erhöht.
Durch die starre Verbindung der Bindungsaufnahmeplatte zwischen ihren Enden, vorzugsweise in ihrer Mitte, mit dem Skikörper entstehen zwei Biegearme, die von der Befestigungsstelle nach vorne bzw. nach hinten ragen und die besonders vorteilhaft bei der Abfederung von Stößen durch die der Bindungsaufnahmeplatte selbst innewohnenden elastischen Eigenschaften wirken. Da bei allen heute gängigen Bindungstypen ein Abstand zwischen der Sohle des Skischuhes und der Bindungsaufnahmeplatte besteht, ist auch bei zentralen Stößen im Bereich der Befestigungsstelle der Bindungsaufnahmeplatte die besagte Dämpfungswirkung gegeben, da der eingeleitete Stoß vorerst durch eine Biegung der Bindungsaufnahmeplatte aufgenommen wird, ohne direkt auf den Skischuh übertragen zu werden.
Eine Beeinflussung der Elastizitätseigenschaften der Bindungsaufnahmeplatte über ihre Länge ist durch die Merkmale nach Patentanspruch 2 möglich.
Bei allen der genannten Möglichkeiten ist auch die Möglichkeit gegeben, durch die genauen Abmessungen eine Beeinflussung der Biegung, speziell bei sehr großen Krümmungen des Skikörpers, durch in Kontakttreten der Oberseite des Skikörpers mit der Unterseite der Bindungsaufnahmeplatte zu erhalten.
Bei der letztgenannten Ausführungsform der Bindungsaufnahmeplatte erhält man eine besonders einfach herstellbare Variante dadurch, daß der Übergang durch zwei an der Unterseite in ihrer Längsrichtung schräg verlaufende Längsabschnitte gegeben ist.
Um die erfindungsgemäße Konstruktion an Ski unterschiedlicher Bauart und damit unterschiedlicher Steifigkeitsverteilungen und auch unterschiedlichen Krümmungsverläufen anpassen zu können, kann vorgesehen sein, daß die Länge der Bindungsaufnahmeplatte 75% bis 120% der ISO-genormten Länge des Bindungsbefestigungsbereiches entspricht und die Breite der Bindungsaufnahmeplatte zwischen 75% und 120% der Skibreite im Bindungsbefestigungsbereich beträgt. Damit ist also eine genaue Anpassung der Länge der Bindungsaufnahmeplatte an die tatsächliche Skilänge und Skieigenschaften möglich.
Eine weitere Möglichkeit der Beeinflussung sowohl der Stoßdämpfung durch die Bindungsaufnahmeplatte als auch der Biegecharakteristik des Ski kann dadurch gegeben sein, daß im Zwischenraum zwischen dem Skikörper und der Bindungsaufnahmeplatte ein elastisches Material, vorzugsweise ein viskoelastisches Material vorgesehen ist. Dieses Material kann durch seine stoßdämpfenden Eigenschaften bereits einen Großteil der Stoßenergie aufnehmen und durch die geeignete Wahl der Härte des elastischen Materials ist die gezielte Beeinflussung der Durchbiegung des Ski ermöglicht.
Durch die Anordnung nach Anspruch 3 sind die Enden der Bindungsaufnahmeplatte in der gewünschten Ebene verdrehsicher geführt, während eine Durchbiegung des Skikörpers ohne Behinderung möglich ist, da sich die Enden der Bindungsaufnahmeplatte in den Ausnehmungen in Richtung auf den Skikörper hin bewegen können. Der Ausdruck "kleinste Breite des besagten Teiles" bedeutet, daß bei einer Verdrehung der Bindungsaufnahmeplatte der in die Ausnehmung des Bauteiles hineinragende Teil der Bindungsaufnahmeplatte normal auf die Oberfläche des Skikörpers eine größere Querabmessung aufweist, als es in unbelastetem Ruhezustand bei nicht verdrehter Bindungsaufnahmeplatte der Fall ist. Als Beispiel hiefür sei eine im Querschnitt rechteckige Zunge angegeben.
Um die Durchbiegung des Skikörpers, insbesondere bei beginnender Krümmung nicht zu behindern, besteht zwischen dem Bauteil und der Bindungsaufnahmeplatte, zumindest in unbelastetem Zustand, in Richtung parallel zur Skilängsachse ein Abstand.
Eine einfache und funktionssichere Konstruktion ergibt sich durch die Maßnahme nach Anspruch 4. Je geringer der Unterschied zwischen der Breite der Zunge und dem Innendurchmesser der Ausnehmung in der Lasche ist, umso besser wird eine Torsion und Verdrehung der Bindungsaufnahmeplatte verhindert und umso besser ist die Wirkung der erfindungsgemäßen Anordnung bezüglich der Exaktheit der Übertragung der Steuereinwirkungen.
Bei der zuletzt beschriebenen Konstruktion ist zur Verhinderung der Torsion der Bindungsaufnahmeplatte vorteilhafterweise die Breite der Ausnehmung kleiner als die Diagonale des Querschnittes des nach vorne bzw. nach hinten ragenden Teiles der Bindungsaufnahmeplatte.
Um einen abrupten Übergang zwischen der Oberseite des Skikörpers und der Bindungsaufnahmeplatte zu vermeiden und bei freiem Raum zwischen Bindungsaufnahmeplatte und Oberseite des Skikörpers das Eindringen von Schnee bzw. anderen Fremdkörpern von vorne zu vermeiden, ist die Maßnahme gemäß Anspruch 5 vorgesehen. Diese Maßnahme ergibt auch eine optisch ansprechendere Form des Ski, welcher durch das letztgenannte Merkmal zusätzlich zur leichteren Verzierbarkeit auch aerodynamische Vorteile aufweist.
Alternativ zur beschriebenen Variante kann jede Führungseinrichtung auch gemäß Anspruch 6 ausgebildet sein. Durch die relativ große Dicke der nach vorne bzw. nach hinten ragenden Teile wird eine Verdrehung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte durch Anliegen des oberen oder unteren Innenrandes begrenzt, wobei bei der als vorzugsweise genannten Ausführungsform eine Verdrehung sogar gänzlich verhindert ist. Eine Bewegung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte auf den Skikörper zu und von diesem weg bleibt jedoch ermöglicht, so daß der ungehinderten Biegung des Skikörpers kein Widerstand entgegengesetzt wird. Damit ist auch bei dieser Ausführungsform die harmonische Biegelinie bei gleichzeitig exakter Steuerbarkeit der Ski gegeben.
Vorteilhafterweise besteht zwischen dem Bauteil und dem vorderen bzw. hinteren Rand der Bindungsaufnahmeplatte zwischen den nach vorne bzw. nach hinten ragenden Teilen zumindest in unbelastetem Zustand in Richtung parallel zur Skilängsachse ein Abstand. Dieser sorgt für die ungehinderte Möglichkeit der Durchbiegung des Skikörpers zumindest bei Beginn der Krümmung.
Bei beiden der zuletzt beschriebenen Konstruktionen kann der Bauteil einen Abschnitt aufweisen, der oberhalb der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte liegt und der vorteilhafterweise unter Verbesserung der die Verdrehung bzw. Torsion verhindernden Wirkung in unbelastetem Zustand auf der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte aufliegt.
Durch das Merkmal nach Anspruch 7 ermöglicht das Langloch eine Führung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte in Richtung auf den Skikörper hin oder von diesem weg sowie in Richtung der Skilängsachse, während eine Verdrehung der Bindungsaufnahmeplatte dadurch verhindert ist, daß die Bindungsaufnahmeplatte ähnliche Dicke aufweist und der obere bzw. untere Rand des Langloches bei einer Verdrehung zum Anliegen an den stabförmigen Bauteil kommt. Wenn der Innenrand des Langloches auch in unbelastetem Zustand schon am Bauteil anliegt, ist eine Verdrehung der Bindungsaufnahmeplatte zur Gänze verhindert, so daß sich hiebei wiederum die exakteste Steuermöglichkeit bei vollständiger Verhinderung einer Torsion der Bindungsaufnahmeplatte ergibt. Die Biegung des Skikörpers ist in keinem Fall behindert.
Durch das Merkmal nach Anspruch 8 ist wie bei den Bauteilen mit auf der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte aufliegenden Abschnitten eine Begrenzung der Auslenkung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte vom Ski weg gegeben, so daß es nicht zu einer übermäßigen Beanspruchung der Bindungsaufnahmeplatte auf Biegung und einem allfälligen Bruch oder Ablösen der Bindungsaufnahmeplatte vom Skioberkörper kommen kann. Gleichzeitig helfen diese auskragenden Elemente und Abschnitte mit, in unbelastetem bzw. wenig belastetem Zustand eine Verdrehung der Bindungsaufnahmeplatte zu verhindern.
Eine in der Herstellung besonders einfache und kostengünstige Variante ergibt sich durch das Merkmal nach Anspruch 9.
Eine verbesserte Führung und stabilere Anordnung ist gegeben, wenn an jedem Ende der Bindungsaufnahmeplatte zwei bezüglich der Skilängsachse nebeneinander liegende stabförmige Bauteile und Langlöcher vorgesehen sind.
Auch bei der zuletzt genannten Variante kann mit denselben Vorteilen wie zuvor angeführt eine Maßnahme nach Anspruch 9 vorgesehen sein.
Der Spalt dient bei der vorteilhaften Ausführungsform nach Anspruch 10 dazu, eine freie Durchbiegung des Ski zu gestatten, bevor der Absatz in Kontakt mit den Enden der Bindungsaufnahmeplatte kommt und eine weitere Biegung behindert.
Durch die Maßnahme nach Anspruch 11 wird die Abdämpfung von Stößen auf den Fuß des Skiläufers verstärkt.
In der nachfolgenden Beschreibung soll unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand nicht einschränkender Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
Dabei zeigen
Fig. 1a bis 1c ein erstes Ausführungsbeispiel des Ski, wobei die
Fig. 1a eine Draufsicht, die
Fig. 1b ein Schnitt entlang der Linie b-b der Fig. 1a und die
Fig. 1c ein Schnitt entlang der Linie c-c der Fig. 1b ist,
Fig. 2a bis 2c und
Fig. 3a bis 3c und
Fig. 4a bis 4c zeigen weitere Varianten des Ski, wobei die Ansichten und Schnitte den Fig. 1a bis 1c entsprechen.
Die Fig. 1a zeigt eine Draufsicht auf einen Ski im Bindungsbefestigungsbereich. Auf einem Skikörper 1 von beliebiger Konstruktionsart ist eine Bindungsaufnahmeplatte 2 zwischen ihren Enden, beispielsweise im Mittelbereich, starr befestigt, welche Bindungsaufnahmeplatte 2 mit Bohrungen 3 zur Aufnahme der Bindungsbefestigungsschrauben versehen ist. Bei dem gezeigten Beispiel ist die Bindungsaufnahmeplatte 2 mittels vier Schrauben 4 starr mit dem Skikörper 1 verbunden. Die starre Verbindung könnte aber auch durch Verkleben, Verschweißen oder eine sonstige geeignete Verbindungsart vorgesehen sein.
Um nun Verdrehungen der freien Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 zu vermeiden und diese Enden nur in einer Ebene zu führen, die parallel zur Skilängsachse und senkrecht auf die Oberfläche des Skikörpers 1 steht, sind an beiden Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 Führungseinrichtungen vorgesehen, die im dargestellten Beispiel durch im wesentlichen Z-förmige Bauteile 5 verwirklicht sind. Diese Bauteile 5 sind vor und hinter der Bindungsaufnahmeplatte 2 in beliebiger Weise, d. h. durch Verkleben, Verschrauben usw. mit der Oberseite des Skikörpers 1 verbunden. Prinzipiell wäre es auch denkbar, den Skikörper 1 einstückig mit dem Bauteil 5 auszuführen, so daß letzterer einen Teilabschnitt des Skikörpers 1 darstellt.
Die oben angesprochene Führung der Bindungsaufnahmeplatte 2 wird dadurch bewerkstelligt, daß eine von der Bindungsaufnahmeplatte 2 nach vorne bzw. nach hinten ragende, rechteckige Zunge 2a in eine Ausnehmung 5a eines auf die Bindungsaufnahmeplatte 2 von der Oberfläche des Skikörpers 1 nach oben ragende Lasche 5b des Bauteiles 5 eingreift und in dieser Ausnehmung 5a verdrehsicher geführt ist. Die innere Breite der Ausnehmung 5a entspricht der Breite der Zunge 2a.
Im dargestellten Beispiel weist der Bauteil 5 weiters einen Abschnitt 5c auf, der zumindest im unbelasteten Zustand der Bindungsaufnahmeplatte 2 bzw. bei nicht durchgebogenem Skikörper 1 auf der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte 2 aufliegt. Der Abschnitt 5c hilft dabei mit, eine Verdrehung der Bindungsaufnahmeplatte 2 zu vermeiden und wirkt auch als Anschlag, um eine übermäßige Durchbiegung der Bindungsaufnahmeplatte 2 nach oben hin mit allfälligen Beschädigungen zu verhindern.
Obwohl dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, sei darauf hingewiesen, daß durch Einsetzen von Distanzelementen in die Ausnehmung 5a der nach oben ragenden Lasche 5b eine Beeinflussung der Biegecharakteristik des Skikörpers 1 dadurch erzielt werden kann, daß ein Anschlag für die Zunge 2a der Bindungsaufnahmeplatte 2 in unterschiedlichen Höhen, d. h. für unterschiedliche Krümmungen des Skikörpers 1 vorgesehen sein kann. Gleichermaßen kann ein Einfluß ausgeübt werden, indem der Zwischenraum zwischen Skikörper 1 und Bindungsaufnahmeplatte 2 mit einem elastischen Material zumindest teilweise ausgefüllt wird, wobei beispielsweise viskoelastisches Material zum Einsatz kommt. Dieses wirkt gleichzeitig zur Abdämpfung von Stößen und kann das Eindringen von Fremdkörpern wie Schnee, Eis usw. in den besagten Zwischenraum verhindern und damit die ungestörte Funktion gewährleisten. Eine Verhinderung des Eindringens von Schnee usw. ist auch durch eine seitliche und vordere Abdeckung des Zwischenraumes bei sonst freigehaltenem Zwischenraum zwischen Skikörper 1 und Bindungsaufnahmeplatte 2 möglich.
Mit den soeben angeführten Vorteilen und unter zusätzlicher Verbesserung des optischen Eindruckes kann die vordere bzw. hintere Führungseinrichtung auch durch Aufsatzteile abgedeckt sein.
Da sich bei einer Durchbiegung des Skikörpers 1 und im wesentlichen unverändert gerader Bindungsaufnahmeplatte 2 nicht nur der Abstand der Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 zum Skikörper 1, sondern auch deren relative Längsposition verändert, ist ein Abstand 6 zwischen dem Bauteil 5 und der Vorderkante der Bindungsaufnahmeplatte 2 neben der Zunge 2a vorgesehen, um diese Durchbiegung nicht durch Anliegen der besagten Kante an der nach oben ragenden Lasche 5b zu behindern und somit eine freie Durchbiegung des Skikörpers 1 zu gestatten.
In den Fig. 2a bis 2c ist eine weitere Ausführungsform dargestellt. Dabei wurden in der Draufsicht gemäß Fig. 2a der Einfachheit der Darstellung wegen die Bohrungen für die Bindungsbefestigungsschrauben weggelassen. Die Schrauben 4 zur Anbringung der Bindungsaufnahmeplatte 2 auf dem Skikörper 1 wurden weggelassen, um anzudeuten, daß die besagte Bindungsaufnahmeplatte 2 auch beispielsweise durch Verkleben mit der Oberfläche des Skikörpers 1 verbunden sein kann. Darüber hinaus wurde nur eine Führungseinrichtung an einem Ende der Bindungsaufnahmeplatte 2 dargestellt, um anzudeuten, daß es denkbar wäre, die besagte Führung nur an einem Ende der Bindungsaufnahmeplatte 2 vorzusehen, obgleich es natürlich von größerem Vorteil ist, beide Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 verdrehsicher zu führen.
Wiederum weist das geführte Ende der Bindungsaufnahmeplatte 2 eine nach vorne ragende Zunge 2a mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt auf. Anstelle des Z-förmigen Bauteiles 5 ist nun jedoch ein im wesentlichen keilförmig zur Bindungsaufnahmeplatte 2 hin ansteigender Aufsatz 7 vorgesehen, der eine Ausnehmung 7a zur Aufnahme der Zunge 2a aufweist. Die innere Breite der Ausnehmung 7a entspricht der Breite der Zunge 2a und zur Gewährleistung einer freien Durchbiegung ist ein Abstand zwischen der Vorderkante der Bindungsaufnahmeplatte 2 bzw. von deren Zunge 2a und der hinteren Begrenzung der gegenüberliegenden Flächen des Aufsatzes 7 vorgesehen.
Auch der Aufsatz 7 wurde mit einem auf der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte 2 aufliegenden Abschnitt 7b dargestellt und es sind darüber hinaus die in Verbindung mit der Fig. 1 besprochenen Abänderungen, wie beispielsweise der Einsatz eines viskoelastischen Materials zwischen Skikörper 1 und Bindungsaufnahmeplatte 2, möglich.
Eine weitere Variante ist in den Fig. 3a bis c dargestellt, wobei wiederum ein nach oben auf die Bindungsaufnahmeplatte 2 hin ragender Bauteil 8 auf der Oberseite des Skikörpers 1 vorgesehen ist. Um eine besonders vorteilhafte und heute bevorzugte Skikonstruktion anzudeuten, wurde der Skikörper 1 als aus Untergurt 1a, Skikern 1b und Obergurt 1c bestehend dargestellt. Der gleiche Aufbau kann natürlich auch für die Bindungsaufnahmeplatte 2 bei jeder Ausführungsvariante vorgesehen sein.
Der die Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 führende Bauteil 8 weist einen nach oben von der Oberseite des Skikörpers 1 auf die Bindungsaufnahmeplatte 2 hin ragenden Abschnitt 8a auf, der von zwei von der Bindungsaufnahmeplatte 2 nach vorne ragenden Teilen 2b umgriffen wird. Um die freie Durchbiegung wieder zu gewährleisten, ist zwischen dem Vorderrand der Bindungsaufnahmeplatte 2 zwischen den beiden nach vorne ragenden Teilen 2b ein Abstand 6 zum Abschnitt 8a des Bauteiles 8 vorgesehen. Darüber hinaus ist, wie in Fig. 3c zu ersehen ist, auch zwischen dem inneren Rand der Teile 2b und dem seitlichen Rand des Abschnittes 8a ein Zwischenraum 9 vorgesehen, so daß ein gewisser seitlicher Spielraum gegeben ist. Bei einer über ein bestimmtes Maß hinausgehenden Verdrehung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 käme jedoch der Innenrand der Teile 2b der Bindungsaufnahmeplatte 2 an den Außenrändern des Abschnittes 8a zum Anliegen und verhindert auf diese Weise eine weitere Torsion der Bindungsaufnahmeplatte 2.
Am oberen Ende des Abschnittes 8a des führenden Bauteiles 8 ist ein in Querrichtung auskragender Abschnitt 8b vorgesehen, der in unbelastetem und ungekrümmtem Zustand des Ski wieder auf der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte 2 aufliegt.
Selbstverständlich kann auch bei dieser Ausführungsform jede in Verbindung mit den bisherigen Varianten besprochene Ergänzung, beispielsweise durch Abdeckung der Führungseinrichtungen bzw. des Freiraumes zwischen Bindungsaufnahmeplatte 2 und Skikörper 1 durch Einfügen eines elastischen Materials in den Zwischenraum usw., vorgesehen sein. Ebenso kann bei jeder der bisher besprochenen und noch anzugebenden Ausführungsformen der auf der Bindungsaufnahmeplatte 2 oben aufliegende Abschnitt weggelassen werden, wenn aufgrund der Materialfestigkeit oder ähnlicher Vorkehrungen keine Gefahr besteht, daß die Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 zu weit vom Ski weg gebogen werden könnten, oder sich die Bindungsaufnahmeplatte 2 vom Skikörper 1 bei großer Belastung lösen könnte.
Eine weitere und in der Herstellung relativ einfache Variante ist in den Fig. 4a bis c dargestellt. Dabei wird die Führung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 durch zwei stabförmige Bauteile, beispielsweise Schrauben 10 an jedem Ende der Bindungsaufnahmeplatte 2 bewerkstelligt. Diese Schrauben 10 reichen durch Langlöcher 11 in den Endbereichen der Bindungsaufnahmeplatte 2 hindurch und sind im Skikörper 1 verankert. Die Langlöcher 11 sind dabei derart angeordnet, daß deren größere Abmessung parallel zur Skilängsachse liegt, so daß eine relative Längsverschiebung zwischen dem Skikörper 1 und damit der darin befestigten Schrauben 10 und den Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 ermöglicht ist.
Durch die Verwendung von Schrauben 10 mit seitlich auskragenden Köpfen 10a ist in einfacher Weise eine Begrenzung der Auslenkung der Enden der Bindungsaufnahmeplatte 2 nach oben hin bewerkstelligbar. Weiters kann vor und allenfalls auch hinter der Bindungsaufnahmeplatte 2 ein keilförmig zur Bindungsaufnahmeplatte 2 ansteigender Aufsatz 12 vorgesehen sein, der in unbelastetem Zustand beispielsweise in gleicher Höhe wie die Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte 2 endet und wobei zwischen Aufsatz 12 und Bindungsaufnahmeplatte 2 ein Spalt 13 freibleibt.
Um zu vermeiden, daß Material in den Spalt 13 eintritt und die Funktion behindert, kann vorgesehen sein, daß der Spalt 13 mit einem elastischen Material ausgefüllt ist. Die Eigenschaften dieses Materials können dabei so gewählt werden, daß einer Abstandsveränderung zwischen Aufsatz 12 und Bindungsaufnahmeplatte 2 ein vernachlässigbarer Widerstand entgegengesetzt wird, so daß die Biegung des Ski nicht behindert wird.

Claims (11)

1. Ski, insbesondere Alpinski, mit einer oberhalb des Skikörpers angeordneten, von diesem zumindest teilweise beabstandeten und mit ihm verbundenen Bindungsaufnahmeplatte, welche in einem Teilbereich ihrer Länge zwischen ihren Enden, vorzugsweise in ihrer Mitte, starr mit dem Skikörper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindungsaufnahmeplatte (2) an beiden Enden in je einer Führungseinrichtung (5, 7, 8, 10) in einer normal auf die Oberfläche des Skikörpers (1) und parallel zur Skilängsachse liegenden Ebene beweglich geführt ist, wobei zwischen Führungseinrichtung (5, 7, 8, 10) und Bindungsaufnahmeplatte (2) ein Formschluß gegeben ist, so daß sich bei Durchbiegen des Ski die Bindungsaufnahmeplatte (2) in Längsrichtung des Ski sowie in Vertikalrichtung des Ski nach unten relativ zur Führungseinrichtung (5, 7, 8, 10) und zum Ski bewegen, jedoch nicht verdrehen kann.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Bindungsaufnahmeplatte (2) über ihre Länge, allenfalls auch über die Breite, bombiert ist in der Weise, daß die Enden der Bindungsaufnahmeplatte (2) nach oben gerichtet sind, wobei die Bindungsaufnahmeplatte (2) Längsabschnitte unterschiedlicher, aber konstanter Dicke aufweist, und die größte Dicke im mittleren Längsabschnitt vorgesehen ist oder ein stetiger Übergang zwischen einem Längsabschnitt größter und konstanter Dicke und beidseitig daran anschließenden Längsabschnitten geringster Dicke, vorzugsweise an den Enden der Bindungsaufnahmeplatte (2) vorgesehen ist.
3. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungseinrichtung (5, 7, 8, 10) vor bzw. hinter der Bindungsaufnahmeplatte (2) am Skikörper (1) befestigt und über dessen Oberfläche in Richtung der Bindungsaufnahmeplatte (2) hinausragt und eine Ausnehmung (5a) zur Aufnahme je eines von der Bindungsaufnahmeplatte (2) ragenden Teiles (Zunge 2a) aufweist, wobei die Höhe der Ausnehmung (5a) größer als die Dicke des Teiles (Zunge 2a) der Bindungsaufnahmeplatte (2) ist und die Breite der Ausnehmung (5a) der kleinsten Breite des besagten Teiles (Zunge 2a) normal auf die Oberfläche des Skikörpers (1) entspricht.
4. Ski nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (5) eine die Ausnehmung (5a) aufweisende Lasche (Sb) umfaßt und der nach vorne und hinten ragende Teil der Bindungsaufnahmeplatte (2) eine Zunge (2a) mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt und geringerer Breite als die Bindungsaufnahmeplatte (2) selbst ist und in die Ausnehmung (5a) hineinragt.
5. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung ein im wesentlichen keilförmig zur Bindungsaufnahmeplatte (2) hin ansteigender Aufsatz (7) mit einer Ausnehmung (7a) für eine Zunge (2a) der Bindungsaufnahmeplatte (2) mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt ist.
6. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungseinrichtung aus einem am Skikörper (1) befestigten und über dessen Oberfläche in Richtung auf die Bindungsaufnahmeplatte (2) hin ragenden Bauteil (8) besteht, der seitlich von je zwei von der Bindungsaufnahmeplatte (2) nach vorne und/oder nach hinten ragenden Teilen (2b) umgriffen ist, wobei die Innenseiten der Teile (2b), vorzugsweise an den Außenseiten eines nach oben ragenden Abschnittes (8a) des Bauteiles (8) anliegen.
7. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungseinrichtung aus zumindest einem durch den vorderen oder hinteren Endbereich der Bindungsaufnahmeplatte (2) hindurchreichenden am Skikörper (1) befestigten und normal auf die Oberfläche des Skikörpers (1) ausgerichteten stabförmigen Bauteil (Schraube 10) besteht, der durch je ein Langloch (11) in der Bindungsaufnahmeplatte (2) verläuft, wobei dessen Längsachse parallel zur Skilängsachse liegt und die Abmessung des Langloches (11) in dieser Richtung größer ist als der Durchmesser des Bauteiles (Schraube 10) in dieser Richtung und dessen Abmessung normal auf die erste Richtung vorzugsweise gleich oder etwas größer dem entsprechenden Durchmesser des Bauteiles (Schraube 10) ist.
8. Ski nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Bauteil (Schraube 10) oberhalb der Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte (2) endet und mit oberhalb der Oberseite auskragenden Elementen oder Abschnitten (Kopf 10a) versehen ist.
9. Ski nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein stabförmiger Bauteil eine im Skikörper (1) verankerte Schraube (10) ist, die gegebenenfalls einen auskragenden Kopf (10a) aufweist.
10. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter der Bindungsaufnahmeplatte (2) ein im wesentlichen keilförmig zur Bindungsaufnahmeplatte (2) ansteigender Aufsatz (12) vorgesehen ist, der in unbelastetem Zustand, vorzugsweise in gleicher Höhe wie die Oberseite der Bindungsaufnahmeplatte (2) endet, und wobei zwischen Aufsatz (12) und Bindungsaufnahmeplatte (2) ein Spalt (13) freibleibt.
11. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum zwischen dem Skikörper (1) und der Bindungsaufnahmeplatte (2) vor und hinter der starren Befestigung derselben ein elastisches Material vorgesehen ist.
DE4321239A 1992-07-15 1993-06-25 Ski Expired - Fee Related DE4321239C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0145192A AT401009B (de) 1992-07-15 1992-07-15 Ski

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4321239A1 DE4321239A1 (de) 1994-01-20
DE4321239C2 true DE4321239C2 (de) 1995-06-22

Family

ID=3514183

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4321239A Expired - Fee Related DE4321239C2 (de) 1992-07-15 1993-06-25 Ski

Country Status (6)

Country Link
US (1) US5431427A (de)
JP (1) JP2635501B2 (de)
AT (1) AT401009B (de)
DE (1) DE4321239C2 (de)
FR (1) FR2693914B1 (de)
IT (1) IT1265141B1 (de)

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20050212258A1 (en) * 1974-07-01 2005-09-29 Mark Enders Flex Enhancing Device
DE4317675C2 (de) * 1993-05-27 2001-10-25 Marker Deutschland Gmbh Tragplatte zur Halterung eines Skischuhes auf einem Ski
FR2713101B1 (fr) * 1993-11-30 1996-01-12 Rossignol Sa Accessoire pour plaque montée sur la face supérieure d'un ski alpin et destinée à recevoir la fixation d'une chaussure.
DE4403151A1 (de) * 1994-02-03 1995-08-10 Marker Deutschland Gmbh Vorrichtung zur Veränderung der Bodendruckverteilung eines Skis
DE19517417A1 (de) * 1995-05-17 1996-11-21 Marker Deutschland Gmbh Skibindung
EP0791378A3 (de) * 1996-02-24 1998-06-24 Franz Völkl GmbH & Co. Ski und Tennis Sportartikelfabrik KG Tragplatte
JP2965928B2 (ja) * 1996-07-18 1999-10-18 賢造 長嶺 スキー補助具
US6189911B1 (en) * 1997-01-11 2001-02-20 Caron Alpine Technologies, Inc. Snow board binding system
FR2766379B1 (fr) * 1997-07-22 1999-10-08 Rossignol Sa Plate-forme pour le montage d'une fixation de ski sur un ski
DE29715468U1 (de) * 1997-08-28 1997-10-16 Scott Sports Groupe Europe, Givisiez Gleitbrett, vorzugsweise Ski
FR2769235B1 (fr) * 1997-10-06 1999-12-10 Look Fixations Sa Plaque de surelevation pour fixation de ski
US6102427A (en) * 1997-12-05 2000-08-15 K-2 Corporation Ski binding lifter having internal fastener retention layer
US5884934A (en) * 1997-12-05 1999-03-23 K-2 Corporation Ski having binding mounting portion for angled boot orientation
FR2786403B1 (fr) * 1998-11-27 2001-02-16 Salomon Sa Ski equipe d'un dispositif interface prevu pour supporter des elements de retenue de la chaussure
US6575490B1 (en) 2000-04-28 2003-06-10 The Burton Corporation Adjustable pad for foot binding
DE10126121A1 (de) * 2001-05-29 2002-12-12 Blizzard Holding Gmbh Mittersi Ski
US6659492B2 (en) 2001-11-15 2003-12-09 Michael B. Gousie Ski for uphill and downhill skiing
US20050267401A1 (en) * 2004-05-25 2005-12-01 Sherwood Services, Ag. Safety interlock system for an enteral feeding pump
DE10254471A1 (de) * 2002-11-21 2004-06-03 Madsus A/S Ski mit Bindungs-Montagehilfe, Verfahren zur Herstellung eines solchen Ski sowie entsprechende Montagehilfe
DE20220806U1 (de) * 2002-11-29 2004-03-18 Tyrolia Technology Gmbh Gleitbrett, insbesondere Ski
ITVE20030021A1 (it) * 2003-06-10 2004-12-11 Vittorio Quaggiotti Sci da discesa.
US9776065B2 (en) * 2005-01-10 2017-10-03 Rottefella As Ski, or similar device for sliding on snow, having a mounting aid for a binding
EP1866041B1 (de) * 2005-02-14 2014-06-04 Vermont Safety Developments Skibindung mit dynamisch variabler ansteigender fersenfreigabeschwelle
EP1880746B1 (de) * 2006-07-17 2009-12-02 Matteo Belfrond Bindungsplatte für Skibindungen zum Ermöglichen der Durchbiegung des Skis
US9305120B2 (en) * 2011-04-29 2016-04-05 Bryan Marc Failing Sports board configuration
AT512187B1 (de) * 2012-03-19 2013-06-15 Atomic Austria Gmbh Schi mit Verbindungsvorrichtung für eine Schibindung
FR2996776B1 (fr) 2012-10-12 2015-01-09 Salomon Sas Dispositif d'interface pour systeme de fixation et planche de glisse equipee d'un tel dispositif d'interface
DE102014109006B4 (de) * 2014-06-26 2019-01-31 Else Krimmel Schuhbindungsfederplatte
EP3260177A1 (de) * 2016-06-23 2017-12-27 Fischer Sports GmbH Skibindung

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3326564A (en) * 1964-10-28 1967-06-20 Johan G F Heuvel Ski with torsional-responsive rigidity
US3260532A (en) * 1965-04-02 1966-07-12 Johan G F Heuvel Ski binding mounting and runner construction
AT302130B (de) * 1970-09-28 1972-10-10 Smolka & Co Wiener Metall Sohlenplatte
DE2259375A1 (de) * 1972-12-04 1974-06-12 Heinrich Bellan Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der lenkfaehigkeit von schier
DE2601951C2 (de) * 1976-01-20 1982-04-22 Hans 8000 München Meyer Ski
US4067593A (en) * 1976-04-27 1978-01-10 Earl Arthur W Adjustable platform ski binding mount
DE2752206C3 (de) * 1977-11-23 1986-03-27 Bernhard 5500 Trier Kirsch Sohlenplatte für Skibindungen
AT357079B (de) * 1978-02-23 1980-06-10 Tyrolia Freizeitgeraete Sicherheitsskibindung
CH671887A5 (de) * 1982-03-25 1989-10-13 Brosi Bettosini
AT385667B (de) * 1984-11-15 1988-05-10 Head Sportgeraete Gmbh Ski fuer die verwendung mit einer auflageplatte fuer die aufnahme von bindungsteilen
FR2575393A1 (fr) * 1984-12-27 1986-07-04 Rossignol Sa Ski de neige
DE3628476C2 (de) * 1986-08-22 1995-11-02 Head Sport Ag Ski mit Härteausgleichselementen und Härteregulierungselementen
US5213355A (en) * 1989-07-26 1993-05-25 Juhasz Paul R Ski device
FR2663234B1 (fr) 1990-06-14 1993-02-12 Salomon Sa Support pour fixations de ski.
IT1242750B (it) * 1990-07-30 1994-05-17 Nordica Spa Dispositivo per l'assorbimento delle vibrazioni, particolarmente per sci
DE9017486U1 (de) * 1990-12-27 1992-01-30 Marker Deutschland GmbH, 8116 Eschenlohe Tragplatte für eine Sicherheitsskibindung
DE9102551U1 (de) * 1991-03-04 1991-05-23 Blizzard Ges.m.b.H., Mittersill Ski
US5280942A (en) * 1991-06-14 1994-01-25 Ruffinengo Piero G Apparatus for selectively varying the stiffness of a ski
US5269555A (en) * 1991-06-14 1993-12-14 Ruffinengo Piero G Modification of the flexibility of skis

Also Published As

Publication number Publication date
FR2693914A1 (fr) 1994-01-28
IT1265141B1 (it) 1996-10-31
JPH06198018A (ja) 1994-07-19
FR2693914B1 (fr) 1995-02-24
ITMI931471A0 (it) 1993-07-07
ITMI931471A1 (it) 1995-01-07
DE4321239A1 (de) 1994-01-20
JP2635501B2 (ja) 1997-07-30
US5431427A (en) 1995-07-11
ATA145192A (de) 1995-10-15
AT401009B (de) 1996-05-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4321239C2 (de) Ski
DE69400500T2 (de) Snowboard
DE69015485T2 (de) Zusatzvorrichtung zum Ski zur Montage eines Paares Skibindungen auf dem Ski.
AT401351B (de) Verbindungseinrichtung zum halten eines schischuhes auf einem schi
DE69610147T2 (de) Snowboard mit Tragplatte zum Erhöhen der Skibindung
DE3933717C2 (de) Schi mit relativ zum Kern verstellbaren Tragschichtteil
DE69606577T2 (de) Gleitbrett mit Vorrichtung zur Montage einer Skibindung
DE69626338T2 (de) Snowboard mit Montagevorrichtung für Skibindung
EP0451132A2 (de) Ski
EP1239928B1 (de) Brettartiges gleitgerät, insbesondere schi oder snowboard
DE69318532T2 (de) Ski mit einer Dämpfungsvorrichtung
DE4317675A1 (de) Tragplatte zur Halterung eines Skischuhes auf einem Ski
AT408950B (de) Schi, insbesondere alpinschi
DE3934888A1 (de) Daempfungseinrichtung fuer stoesse und schwingungen zwischen einem ski und der bindung des schuhs
EP0555522A1 (de) Ski
EP1952856B1 (de) Schi oder Snowboard mit einem plattenartigen Kraftuebertragungselement
EP1229807B1 (de) Sportschuh, insbesondere schischuh
AT504069A1 (de) Schi oder snowboard mit mitteln zur beeinflussung von dessen querschnittsform
DE69604350T2 (de) Gleitbrett mit Plattform zur Aufnahme und Erhöhung der Skibindung
DE4020212C3 (de) Ski, insbesondere Alpinski
DE69907882T2 (de) Schneegleitbrett
DE4109853C2 (de) Alpinski mit einem bestimmten Längen- und Breitenverhältnis
AT396749B (de) Fixierung einer platte auf der oberseite eines ski
DE2953026A1 (de) Doppelschi
AT404232B (de) Ski

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee